Verkehrsüberlastung Dornbirn-Nord: Ampelgeregelte Kreuzung als Alternative?

Von Rebekka Madlener
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Mehrmals täglich staut es sich am Kreisverkehr Dornbirn Nord in alle Richtungen erheblich. Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser sieht deutlichen Handlungsbedarf in dieser Situation. Zusammen mit der Landesverkehrsabteilung und der Asfinag wird bereits nach einer geeigneten Lösung gesucht.

Aktuell muss sowohl im Morgen- als auch im Abendverkehr mit deutlichen Verzögerungen gerechnet werden, da es eine erhebliche Verkehrsüberlastung am Kreisverkehr Dornbirn Nord gibt. Dies soll sich laut Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser bis spätestens 2020 ändern.

Verkehrsmessung im ersten Quartal 2018

Um eine geeignete Lösung für diese Verkehrsüberlastung zu finden, arbeiten derzeit die Landesverkehrsabteilung und die Asfinag eng zusammen. Im ersten Quartal 2018 wird eine Verkehrsmessung an diesem Knotenpunkt vorgenommen. So können die aktuellen Zahlen, aber auch Prognosen für die Zukunft genau bestimmt werden. Wurden diese Zahlen erhoben, wird die Lösungsplanung intensiviert.

Ampelgeregelte Kreuzung?

Derzeit gibt es mehrere plausible Lösungen für die Verkehrsüberlastung. Eine wäre, dass der Kreisverkehr einer ampelgeregelten Kreuzung mit mehreren Abbiegespuren weicht. Diese umzusetzen würde jedoch noch einige Zeit dauern. Zudem würden die Arbeiten während des laufenden Verkehrs stattfinden, was eine zusätzliche Herausforderung darstellt. Eine kurzfristige Lösung wäre für Rüdisser, dass auch Pkw die Busspur benutzen dürfen. Dafür müsste erst geklärt werden, ob die Fahrspuren breit genug sind.

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