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Verband sagt Ja zu Langenegg, aber Nein zu Bizau und Meiningen

©VMH
Hart durchgegriffen hat der Fußballverband im Urteil einer Sondergenehmigungen für drei Klubs. Nur Langenegg darf in der Vorarlbergliga spielen mit einem Ausweichplatz. Bizau und Meiningen müssen in der Landesliga weiterspielen.

Mehrere Stunden hat das VFV Verbandspräsidium mit Präse Horst Lumper und den drei Vizeobmännern Peter Schneider, Roland Simoner, Josef Lampert über die drei Vorarlberger Vereine Zima FC Langenegg, Kaufmann Bausysteme FC Bizau und SK CHT Austria Meiningen diskutiert in welcher Spielklasse diese Vereine ab der Saison 2018/2019 spielen werden. Alle drei Vorarlberger Amateurklubs erfüllen die VFV Mindestanforderungen nicht, in Langenegg, Bizau und Meiningen ist der Platz zu klein – die Mindestmaße für eine Teilnahme an der Vorarlbergliga wäre 90 Mal 60 Meter. Eine Sonderregelung erteilte das Verbandspräsidium nur für den regierenden VL-Champion Langenegg. Allerdings muss Langenegg bis zur Fertigstellung der Platzverbreiterung auf einem Ausweichplatz, der die VFV Mindestanforderungen erfüllt, so lange ab dem Sommer 2018 spielen. In Langenegg soll schon bald mit den Bauarbeiten am Sportplatz im Weiher begonnen werden um dies rasch umzusetzen. Die Gemeinde Langenegg hat dies dem Klub zugesichert. Langenegg wird mit zehn Minuspunkten in die Voarlbergliga starten.

Das Erstplatzierte Bizau in der Landesliga (elf Punkte Vorsprung auf Meiningen) und der Zweite Meiningen dürfen bzw. können nicht aufsteigen. Der Verband erteilte hier eine Absage. Bizau und Meiningen bleiben auch kommende Saison in der Landesliga trotz dem sportlichen Erfolg. Demnach umfasst die Vorarlbergliga ab der Saison 2018/2019 mit Alberschwende, Egg, Andelsbuch und vermutlich Langenegg nur vier statt fünf Wälderklubs. „Es war eine ganz,ganz schwierige Entscheidung. Bizau und Meiningen erfüllen die Rahmenbedingungen nicht und dürfen daher nicht aufsteigen“, sagt VFV Präsident Horst Lumper. Somit hat das Verbandspräsidium erneut hart durchgegriffen, denn vor wenigen Wochen hat man Regionalliga-Dino Hard nur in die Landesliga eingegliedert.  

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