Van der Bellen muss Reise nach Slowenien absagen

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Van der Bellen zum Arbeitsmittagessen geladen
Van der Bellen zum Arbeitsmittagessen geladen - © APA (Archiv)
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat seine Reise in das slowenische Brdo bei Kranj und damit seine Teilnahme an dem dort geplanten Präsidententreffen wegen einer “schweren Erkrankung im engsten Familienkreis” kurzfristig absagen müssen. Das teilte sein Sprecher, Reinhard Pickl-Herk, am Donnerstagnachmittag der APA mit.

Van der Bellen sollte an einem Treffen teilnehmen, zu dem der slowenische Staatschef Borut Pahor seine Amtskollegen aus Italien und Ungarn, Sergio Mattarella und Janos Ader, sowie die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic geladen hatte. Eigentlich hätte das Treffen bereits gegen Jahresende – zwei Tage vor Pahors Angelobung, die am 22. Dezember im slowenischen Parlament stattfand – abgehalten werden sollen. Weil aber am selben Tag in Österreich die Regierungserklärung im Nationalrat stattgefunden hatte, wurde der Termin verschoben.

Ob auch die Reise nach Liechtenstein, die für Mittwoch (17. Jänner) geplant ist, betroffen ist, war vorerst unklar.

(APA)

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