Unter Freunden – Kritik und Trailer zum Film

Unter Freunden – Kritik und Trailer zum Film
Eigentlich hätte der Segeltörn mit seinen Freunden ein Traumurlaub werden sollen. Doch schon nach wenigen Tagen herrscht miese Stimmung an Bord. Einer der Gründe ist die neue und um Jahre jüngere Freundin von Richard (Daniel Auteuil), auf die seine alten Freunde – und vor allem deren Frauen – eifersüchtig sind. Doch im Laufe der Reise mit Kurs auf Korsika kommen noch viele andere Wahrheiten ans Licht. Der aufziehende Sturm verwandelt den gemeinsamen Urlaub gänzlich in einen Albtraum.

Gemeinsame Urlaube können Freundschaften ziemlich belasten. Wie sehr, bekommt Richard erstmals auf einem Segeltörn mit seinen Freunden zu spüren. Eigentlich kennen sie sich schon seit 50 Jahren. Doch statt sich wie jeden Sommer gemeinsam in seinem Landhaus zu erholen, herrschen nun Spannung und Feindschaft auf dem von Richard angeheuerten Schiff.

Kurzinhalt zum Film

Als auf ihrer Reise mit Kurs auf Korsika noch ein bedrohlicher Sturm aufkommt, scheint aus dem Traumurlaub endgültig ein Albtraum zu werden. “Unter Freunden” (Kinostart am 1. Jänner) ist eine Komödie von Regisseur Olivier Baroux, in der neben Gérard Jugnot (“Die Kinder des Monsieur Mathieu”) Frankreichs Leinwandstar Daniel Auteuil in die Rolle des vermögenden Richard geschlüpft ist. Voller Vorfreude empfängt er in Marseille am Hafen seine Freunde und ihre Frauen und stellt ihnen seine neue und wesentlich jüngere Freundin Daphnee vor. Womit der Ärger beginnt.

Eifersucht macht sich breit und viel böses Blut, denn Richard lebt erst seit wenigen Monaten von seiner Frau getrennt, die mit den Ehefrauen seiner Kumpels eng befreundet war. Die Stimmung in der Clique wird immer mieser und Geheimnisse kommen auf, die lange gut gehütet waren. Als dann der Sturm aufzieht, der die Mannschaft in Seenot bringt, ist die Stunde der Wahrheit endgültig gekommen.

Kritik zu “Unter Freunden”

“Unter Freunden” ist der achte Langfilm von Baroux. Dass der 51-Jährige auch ein erfolgreicher Humorist ist, merkt man dem Werk an. Das Gleichgewicht zwischen zu viel und zu wenig Witz stimmt. Auch wenn viele Ideen nicht neu sind, bringt einen der Kajütenzwist dennoch zum Lachen.

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