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Tokio Hotel im Monsterland: „Final Fantasy 15“ im Test

Nach einem guten Jahrzehnt Entwicklungszeit landet der neueste Japano-Rollenspiel-Aufguss der Final-Fantasy-Reihe auf den Next-Gen-Konsolen. Der Ländle Gamer wirft sich in Boyband-Kluft und schwingt sein royales Riesenschwert, kommt aber trotzdem nicht richtig auf Touren.
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(PS4 & Xbox One) So sehen Zahlenspiele bei „Final Fantasy“ aus: Ursprünglich hätte das Game ein Spin-off von Final Fantasy Versus XIII werden sollen, zehn Jahre und etliche Entwicklungs-, Story- und Teamwechsel später haben wir stattdessen „Final Fantasy 15“ vorliegen. Im Lieferumfang sind diesmal eine umfangreiche offene Welt allererster Güte, ein Emo-Heldenquartett und flotte Echtzeit-Action enthalten. Hört sich gut an, spielt sich sogar noch besser, trotzdem hat das Game ein paar unangenehme Hürden parat, die besonders Einsteigern das Leben schwer machen.

Im Video-Review verrät der Ländle Gamer ausführlich, warum „Final Fantasy 15“ zwar ein außergewöhnliches und durchaus spannendes Action-Rollenspiel ist, aber der Funken letztlich partout nicht überspringen will.

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