Tokio Hotel: Bill schwelgt weiter in ‘Twilight’-Phantasien

Tokio Hotel: Bill schwelgt weiter in ‘Twilight’-Phantasien
Nachdem Frontmann Bill Kaulitz von Tokio Hotel infolge seiner Synchronrolle im Trickabenteuer ‘Arthur und die Minimoys 2’ schon mal in die große weite Filmwelt hineinschnuppern durfte, denkt der Magdeburger immer öfter darüber nach, sein schauspielerisches Talent zu testen. Seine Rollenwahl fällt dabei aber eher gruftig aus.

Lust auf fiese Typen: Sollte Sänger Bill Kaulitz (20) von der Erfolgsband Tokio Hotel jemals in einem Film mitspielen, dann will er ein Bösewicht sein.
“Eigentlich war ich immer der Meinung, dass Sänger singen und Schauspieler schauspielern sollen”, betonte der Deutschrocker nun gegenüber in der ‘Gala’, räumte aber gleichzeitig ein: “Ehrlich gesagt, habe ich in letzter Zeit immer wieder darüber nachgedacht, es doch einmal auszuprobieren.”

Obwohl er für beide Teile von ‘Arthur und die Minimoys’ die Synchronisierung der Hauptfigur übernahm, weiß der Musiker nicht, ob er Talent hat. Deswegen gilt: “Es müsste erst einmal eine kleine Rolle sein.”
Über einen möglichen Part hat der Star mit der krassen Mähne aber schon nachgedacht. Auf die Frage, ob er einen Bösewicht oder einen Superhelden darstellen will, antwortete Kaulitz leidenschaftlich: “Auf alle Fälle den Bösewicht. Am liebsten einen Vampir oder einen Junkie – ja, das wären meine absoluten Traumrollen.”

Da verwundert es nicht, dass die ‘Twilight’-Saga zu den Lieblingsfilmen des Shootingstars gehört. “Hey, bei ‘Twilight’ würde ich sofort Ja sagen”, betonte der gebürtige Leipziger gegenüber ‘Gala’. Vor neuen Filmprojekten steht aber erst einmal wieder Musik an: Gerade haben Tokio Hotel ihr neues Album ‘Humanoid’ raus gebracht, und das will promotet werden.
Deswegen bleibt Bill Kaulitz wenig freie Zeit für neue Projekte – oder auch die Liebe, wie er jüngst der Berliner Zeitung ‘B.Z. enthüllte: “Wenn ich mir meine letzten fünf Jahre so ansehe, gibt es gar keine Chance, mich zu verlieben. Es gibt keiner Dates, und ich lerne auch niemanden normal kennen. Zu zwischenmenschlichen Kontakten kommt es einfach nicht.”

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