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Tödlicher Segelflieger-Absturz in NÖ: Obduktion angeordnet

Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.
Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. ©Pixabay/Sujet
Einen Tag nach dem Absturz eines Segelflugzeuges nahe Lunz am See (Bezirk Scheibbs), bei dem der 77-jährige Pilot ums Leben gekommen war, stand die Unfallursache weiterhin nicht fest.

Bei den Ermittlungen waren am Freitag eine Unfallkommission und die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes an der Unglücksstelle im Einsatz. Eine Obduktion wurde angeordnet, hieß es von der NÖ Polizei auf Anfrage.

Der Segelflieger war nach Angaben der Exekutive am Donnerstag gegen 12.00 Uhr vom Flugplatz Völtendorf nahe St. Pölten gestartet. Gegen 17.00 Uhr hatte ein Zeuge den Unfall bei Lunz am See beobachtet und einen Knall gehört. Der Notarzthubschrauber “Christophorus 15” wurde zum Rettungseinsatz alarmiert. Für den Franzosen, der in Wien lebte, kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Tödlicher Absturz mit Segelflieger in NÖ

Sein Leichnam wurde geborgen, eine Obduktion soll laut Polizei Anfang nächster Woche durchgeführt werden.

Am Freitag wurde das Wrack an der Unfallstelle untersucht. Teile des Segelflugzeuges wurden bereits von den Ermittlern abtransportiert, die Bergung stand aber noch aus. In der Gegend von Lunz waren die Wetterverhältnisse nach Angaben der Polizei zur Unfallzeit hervorragend bei strahlender Sonne und leichtem Wind.

(APA)

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