Tödliche Messerstiche in Wien-Liesing: U-Haft über 17-Jährigen verlängert

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Nach der Bluttat in Wien-Liesing
Nach der Bluttat in Wien-Liesing - © APA
Über einen 17 Jahre alten Mann, der Anfang März einen 31-Jährigen in einem Schulungscenter des AMS in Wien-Liesing erstochen haben soll, ist am Donnerstag die Untersuchungshaft um weitere vier Wochen verlängert worden.

Das sagte eine Gerichtssprecherin am Freitag der APA. Der junge Afghane war bei seiner Vernehmung geständig. Er war eine Woche nach der Tat nahe der Südautobahn gefasst worden.

Die Bluttat in Liesing

Der 17-Jährige soll am 10. März den 31-Jährigen mit einem Küchenmesser niedergestochen haben, das Opfer starb am Tatort. Zuvor sollen die beiden Afghanen, die gemeinsam einen Deutschkurs des AMS in der Liesinger-Flur-Gasse besuchten, eine Auseinandersetzung gehabt haben. Am 17. März wurde der junge Mann von Asfinag-Kameras beim Knoten Vösendorf nahe der Südautobahn (A2) erfasst. Die Polizei nahm den Afghanen fest.

(apa/red)

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