“This Human World”: Ein Filmfestival für Menschenrechte in Wien

Filmfestival "This Human World" widmet sich wieder der guten Sache
Filmfestival "This Human World" widmet sich wieder der guten Sache - © This Human World
Ein Filmfestival, das sich der guten Sache verschrieben hat. “This Human World” geht in die nächste Runde und steht auch dieses Mal ganz im Zeichen der Menschenrechte.

In zwei Wochen widmet sich das Menschenrechts-Filmfestival “This Human World” wieder der guten Sache: Zwischen 29. November und 9. Dezember sind zum 5. Mal in vier Wiener Kinos Filmwerke zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen zu sehen.

Rund 80 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme kreisen dabei um die Schlüsselbegriffe Migration, Armut, das Hinterfragen der Festung Europa und die Lebensrealitäten von gesellschaftlich marginalisierten Gruppen.

Ein Filmfestival zum Thema Menschenrechte

Ergänzt wird das Filmprogramm durch Diskussionsrunden, Konzerte, Workshops und Partys.Wien. In der Schiene “This Human Urbanism” legt man den Fokus auf das Verhältnis von Stadtbewohnern zu ihrem Lebensraum. In diesem Rahmen feiert etwa “Trains of Thoughts” des österreichischen Regisseur Tim Novotny am 6. Dezember im Gartenbaukino seine Österreichpremiere, gefolgt von einem Konzert der Sofa Surfers. Die Sparte “This Human Works” umkreist hingegen den Komplex der heutigen Arbeitswelt mit Gesprächsrunden, Lesungen und Filmen.

Überdies wird das 20-jährige Jubiläum der feministischen Bewegung “Riot Grrrls” gefeiert. Mit einem viertägigen Programm würdigen Filme wie “The Punk Singer” oder die deutsch-französische Dokumentation “Too much Pussy!” sowie Performances, Workshops, Diskussionsrunden und wiederum ein Konzert die der Independentszene der USA entsprungene Bewegung.

Erstmals kooperiert man heuer mit dem Pravo Ljudski Film Festival in Sarajevo und zeigt in diesem Rahmen am 30. November und 1. Dezember die drei Werke “Her Cinema Love”, “My Lost Generation” sowie “Totally Personal”. Zum wiederholten Mal hingegen arbeitet man mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte und dem Verein Autonome Frauenhäuser zusammen. Alle Informationen zum Festival gibt es hier.

(Red./APA)

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen
Werbung