“Theater der Emotionen” als Motto des Vienna City Marathons 2016

Das Motto zum Vienna City Marathon 2016 lautet "Theater der Emotionen".
Das Motto zum Vienna City Marathon 2016 lautet "Theater der Emotionen". - © APA
Der Vienna City Marathon 2016 wird unter dem Thema “Theater der Emotionen” stattfinden.

“Wir werden die Veranstaltung auf allen Ebenen stärken und den Teilnehmern und Zusehern mitreißende Erlebnisse bieten. Dabei präsentieren wir Wien als großartige und weltoffene Metropole. Das Laufen ist global die größte aktive Sportbewegung der Gegenwart, weil es die Menschen emotional tief berührt. Diese Geschichte werden wir erzählen und in den Mittelpunkt rücken”, sagt Veranstalter Wolfgang Konrad. Tausende unterschiedliche Gefühle machen den Vienna City Marathon zum unvergesslichen “Theater der Emotionen”.

“Theater der Emotionen” beim Vienna City Marathon

Bei der 33. Auflage des Vienna City Marathons 2016 werden rund 42.000 Teilnehmer aus 130 Nationen, allen Kontinenten und allen europäischen Ländern erwartet. Eine Million Menschen verfolgt das Geschehen direkt an der Strecke, in der ORF Liveübertragung im Fernsehen und über digitale Medien. Laut Wien Tourismus werden durch den Vienna City Marathon jährlich wiederkehrend über 80.000 Nächtigungen mit einem Mehrwert von über 55 Millionen Euro generiert. Der gesamtwirtschaftliche Nutzen des Vienna City Marathon liegt bei etwa 150 Millionen Euro und sichert umgerechnet weit mehr als 300 Ganzjahresarbeitsplätze.

Als Fundament der Veranstaltung hebt Wolfgang Konrad die verbindende Kraft des Laufsports hervor: “Der Vienna City Marathon ist mit seiner weltweiten Strahlkraft und seinen persönlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Dimensionen der Ausdruck für ein gemeinsames und friedvolles Miteinander, unabhängig von Nation, Religion, Hautfarbe und Überzeugung. Der Vienna City Marathon sowie alle nationalen und internationalen Laufsportveranstaltungen sind der jährliche Beweis dafür. Zehntausende Menschen kommen zusammen, um mit großem persönlichem Einsatz, gemeinsame Ziele anzustreben – ohne Gewalt, Rassismus oder Diskriminierung.”

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