Tag 2 auf der Fashion Week: Pret á porter trifft auf Couture

Callisti und Rozbora Couture als absolute Highlights.
Callisti und Rozbora Couture als absolute Highlights. - © VIENNA.at/Marzena Wolowicz
Am 2. Tag der MQ Vienna Fashion Week 2016 lautete das Motto sichtlich “Pret á porter trifft auf Houte Couture”.

Pret-a-porter trifft auf Couture, lautete das Motto am Mittwochabend, dem zweiten Tag der bis Sonntag laufenden MQ Vienna Fashion Week.16. Große Roben und Hollywood-reife wallende Mäntel waren auf dem Laufsteg zu sehen, ebenso wie viele Streetstyle-inspirierende Kreationen

ROZBORA COUTURE: Feminine Eleganz

Das Modelabel ROZBORA COUTURE steht für Originalität, feminine Eleganz und hohe Qualität. Kreativ-Direktor des Familienlabels ist der Designer Richard Rozbora BA (Hons), der vor 15 Jahren an der University of the Arts London Central St. Martin’s – eine namenhafte und international anerkannte Hochschule für Modedesign – sein Studium absolvierte.  Der Designer hat mehrere international anerkannte Preise erworben, sowie Angebote zur Zusammenarbeit mit internationalen Labels bekommen. Seine Modelle werden von modernen, aktiven, selbstbewussten und unabhängigen Frauen getragen. Sie heben die feine Eleganz des reinen Urban Styles hervor, mit der Philosophie von Slow Fashion. Die Modelle sind tragbar, komfortabel und können untereinander kombiniert werden. Die aktuelle Kollektion zeichnet sich durch feine Linien mit Betonung aufs Detail aus. In seiner Kollektion für 2017 verwendet er hochwertige Materialien wie polierte Wolle, Strick aus 100% Merino Wolle, Seide, Spitze und Lurex.

CALLISTI begeisterte auf der Vienna Fashion Week 2016

Martina Müller mit ihrem Label CALLISTI präsentierte ihre aktuelle Herbst/Winter-Kollektion unter dem Titel Sense & Sensibilty“ und sorgte einmal mehr für Standing Ovation unter dem begeisterten Publikum Sanft und stark zugleich sind auch die Callisti-Trendfarben 2016: gedeckte, metallisch wirkende Erdtöne wie beige, taupe, grey, brown, black, green und darkblue versprühen ein heimeliges und wohliges Gefühl, der berühmt-berüchtigte Callisti Avantgarde-touch sorgt für Coolness und eine aufregende Unaufgeregtheit, die die neue Kollektion wieder einmal zu everybody’s Darling macht.

Die Kollektionen schwelgen in hochwertigsten Kunstleder-Materialien, Techno-Gewebe und Seide – massive Zipps, eine ausgestellte A-Linien Form. Auch die Frack-Fasson fließt immer wieder in unterschiedliche Kleidungsstücke ein. Lederoptik trifft auf Stretch-Elemente, mit im Spiel der Gegensätze sind Balloon-artige Westen, Jacken und Oberteile die mit schmalen Hosen und Pencil-Skirts perfekt kombiniert werden, Etuikleider bekommen große, ausladende Krägen, lange fließende Mäntel werden begleitet von dazu passenden Beuteltaschen und Wickelgürtel.

We Are Not Sisters ist ein junges slowakisches Label, das sich auf tragbare urbane Frauen-Kleidung mit funktionellen Details konzentriert. Bei der Show der slowakischen Modeschöpferin Zuzana Hakova stachen vor allem ihre scharf geschnittenen Modelle mit eckigen Schulter- oder Hüftpartien ins Auge. Ihre Landsfrau Renata Kliska zeigte vor allem luxuriöse Tages-Damenmode und Lederkleider ihres Labels La Rena, das weiters für seine Pelzmäntel bekannt ist. Beide Marken wurden vom Slowakischen Institut Wien unterstützt.

Der thailändische Designer Paul Direk ist schon zum dritten Mal in Wien dabei, diesmal als Artist-in-Residence im Q21 im Museumsquartier. In seiner High-Street-Kollektion für Damen und Herren hat er sich von Mozart und dessen Symphonien inspirieren lassen.

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>> Alle Infos zur Fashion Week in Wien

(APA/Red)

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