Szene Waldviertel Festival geht am 25. Mai in erste Saison

Das Szene Waldviertel Festival startet am 25. Mai in seine erste Saison. Bis 8. Juli werden über 100 Veranstaltungen geboten, die sich vor allem an Kinder, Jugendliche und Familien richten. Die Schiene “Frauen*Männer” ist für Erwachsene gedacht. Die Festivalformate verbinden laut Aussendung Kunst und Kultur aus dem Urbanen mit dem Leben in der Region.

Das von Stephan Rabl (Gründer u.a. des “Szene Bunte Wähne”-Festivals und des “Dschungel Wien”) und seinem Team zusammengestellte Programm beinhaltet 32 internationale Theater-, Tanz- und Musiktheaterproduktionen, 20 Live-Konzerte, sieben Filme, sechs interaktive Installationen, Ausstellungen, drei offene Werkstätten sowie Urban Art. Nach 27 Jahren “Szene Bunte Wähne” wurde der Name des Festivals geändert, das Waldviertel wird mit einem neuen Ansatz und einem breiteren Programm in Szene gesetzt.

Nach der Eröffnung am Freitag, 25. Mai, in Horn mit Tanz, Konzerten und “Werther!” mit Schauspieler Philipp Hochmair in Regie von Nicolas Stemann wird die Bezirksstadt am Wochenende bei der “Stadt der Kinder” zur Bühne. Am 25. und 26. Mai bietet die Alte Molkerei Raum für Urban Art, Live-Musik und DJs. “Frauen*Männer” findet an verschiedenen Orten im Waldviertel statt und stellt eine sozialkritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen dar.

Beim “Raabser Kulturfrühling” mit den Wolfstagen wird die Burg Raabs von 30. Mai bis 3. Juni zum Schauplatz für Schaudergeschichten, Theater, Ausstellungen, Kinderprogramm und Konzerte. Zudem wird die österreichische Erstaufführung von “Alice” von Katja Hensel nach Lewis Carrolls “Alice im Wunderland” gezeigt. Am 15. Juni startet eine Tour mit einem Microsoccer-Fußballspiel und einem interaktiven Familienkulturprogramm durch das Waldviertel.

Von 22. bis 24. Juni wird in Radessen “ein Dorf in Szene gesetzt” – u.a. mit Theater, Literatur-Jukebox in der Kapelle und dem “Cow-Walk im Freilaufkuhstall”. Den Abschluss des Festivals bildet eine Entdeckungsreise mit Genuss, Kultur und Geschichte. Grundlage ist das kürzlich erschienene Buch “111 Orte im Waldviertel, die man gesehen haben muss” von Johanna und Erwin Uhrmann.

(APA)

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