Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

„Super Mario Run“ im Test: Läuft bei dir?

Der kauzige Klemptner aus dem Hause Nintendo wagt seinen ersten Ausflug auf iPhone, iPad & Co. Grund genug für den Ländle Gamer, die Sportschuhe zu schnüren und sich einen Pilz nach dem anderen einzupfeifen – trotzdem läuft's nicht wirklich rund.
game-review
game-review
(iPhone, iPad & bald auch Android-Phones) Mensch, Mario! So viel haben wir uns von deinem Smartphone-Auftritt erwartet – und so bitter enttäuschst du uns. Insgesamt 24 bekannte Level (plus ein paar gezählte Secrets) bekommen die Fans des roten Sprungwunders für rund 10 Euro mit „Super Mario Run“: Schön gemacht, aber leider extrem kurz und im Grunde nur ein Hamsterrad für GamerInnen. Darüber hinaus gibt es leider außer unpersönlichen Multiplayer-Matches und einer rudimentären Aufbausimulation wenig sehenswertes. Schade. Und warum man für das Game immer online sein muss, das versteht wohl einzig Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto.

Im Video-Review verrät der Ländle Gamer ausführlich, warum „Super Mario Run“ zwar einen guten Vorsprung auf andere Runner-Games im Handheld-Format hat, aber letztendlich gewaltig über die eigenen Füße stolpert.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Spiele-News
  • „Super Mario Run“ im Test: Läuft bei dir?
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen