Sturm Graz gegen Austria Wien: Die Stimmen zum Spiel

Das sind die Stimmen zum Spiel Sturm Graz gegen Austria Wien.
Das sind die Stimmen zum Spiel Sturm Graz gegen Austria Wien. - © APA/ERWIN SCHERIAU
Austria Wien sammelte am Samstag eggen Sturm Graz drei wichtige Punkte mit dem 2:0-Sieg. Das sind die Stimmen zum Spiel.

Vier aus fünf lautete die Bilanz von Thomas Letsch als Chefcoach der Wiener Austria. 12 von 15 möglichen Zählern haben die Violetten in der noch kurzen Amtszeit unter dem Deutschen geholt und damit die Chance auf die Teilnahme am internationalen Geschäft aufrecht gehalten. Das 2:0 bei Sturm Graz gibt der Austria Hoffnung.

Auf Platz fünf, der für die Europa-League-Qualifikation reichen könnte, fehlen der Austria auch sieben Runden vor Saisonende zumindest sechs Zähler. Siege sind für die Favoritner weiter Pflicht, am kommenden Sonntag startet die Austria aber mit einem Handicap ins Derby: Mit dem in der Merkur Arena als Doppeltorschütze glänzenden Raphael Holzhauser (5., 34.) und Tarkan Serbest sind zwei wichtige Mittelfeldakteure nach ihren Gelben Karten in Graz gesperrt.

Die Meinungen zum Spiel Sturm Graz gegen Austria Wien

Heiko Vogel (Trainer Sturm): “Wir waren in der ersten Halbzeit zu unpräzise und haben die falschen Entscheidungen getroffen. Wir haben so dem Matchplan von Thomas Letsch in die Karten gespielt. Die Austria hat die Fehler gnadenlos bestraft. Wir hatten aber eine gute zweite Halbzeit, haben alles in die Waagschale geworfen und haben Austrias Konter im Keim erstickt. Wir hatten 14 Eckbälle und 16 Torschüsse, das zeigt, dass wir in der zweiten Halbzeit viel investiert haben. Die Chancen waren da, aber nicht in der Häufigkeit, wie ich es erwartet hätte. Wir müssen jetzt aber gnadenlos weitermachen.”

Thomas Letsch (Trainer Austria): “Ich bin sehr glücklich über den Sieg, vor allem mit der ersten Halbzeit war ich sehr zufrieden. Wir waren extrem aggressiv und haben den Gegner früh gestört. In der zweiten Halbzeit ist Sturm ganz anders aus der Kabine gekommen, wir haben aber mit guter Mentalität verteidigt und das Quäntchen Glück hat eine Rolle gespielt. Die erste Halbzeit war wirklich sehr gut, besonders gefreut habe ich mich aber über die zweite. Weil die Mannschaft da alles für den Sieg getan hat.”

Raphael Holzhauser (Doppeltorschütze Austria): “Es war mein erstes Kopftor in Österreich. Ich bin stolz auf die drei 18-Jährigen in der Mannschaft. Wir haben es in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht. Wir waren sehr kompakt. Es war insgesamt ein verdienter Sieg für uns. Dass Serbest und ich in der nächsten Woche gesperrt sind, tut weh.”

(APA/Red)

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