Straßensperren wegen Opernball-Demonstration und Platzverbot rund um Wiener Staatsoper

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Die Kommunisitische Jugend Österreichs demonstriert wieder gegen den Opernball.
Die Kommunisitische Jugend Österreichs demonstriert wieder gegen den Opernball. - © APA/HERBERT P. OCZERET
Die Kommunistische Jugend Österreichs wird am Donnerstag ab 17.00 Uhr gegen den Wiener Opernball demonstrieren. Entlang der Demo-Strecke von der U6-Station Josefstädter Straße bis zum Platz der Menschenrechte vor dem Museumsquartier kommt es laut Polizei zu situationsbedingten Sperren. Rund um die Wiener Staatsoper wird es ein Platzverbot geben.

Wenn die Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ) am Donnerstag gegen den Opernball demonstriert, wird die Polizei mit rund 350 Beamten im Einsatz sein. “Es gibt derzeit eine Anmeldung”, sagte Polizeisprecher Harald Sörös am Dienstag zur APA. Mit Ausschreitungen rechnet die Exekutive “ähnlich wie in den vergangenen Jahren” nicht. Die Route der Demo, die sich um 17.00 Uhr bei der U6-Station Josefstädter Straße auf dem Lerchenfelder Gürtel versammelt, führt über den Lerchenfelder Gürtel-Thaliastraße-Lerchenfelder Straße-Lange Gasse-Josefstädter Straße-Zweierlinie bis zum Platz der Menschenrechte vor dem Museumsquartier. Es werde situationsbedingte Sperren geben, sagte Sörös.

Platzverbot rund um die Wiener Staatsoper

Rund um die Wiener Staatsoper ist für Donnerstag zur Zeit des Balles ein Platzverbot verordnet worden. Dazu kommt eine Durchsuchungsverordnung. Zwar steht in der Verordnung “aufgrund zu befürchtender gewalttätiger Ausschreitungen”, die Lageeinschätzung der Polizei hat sich laut ihrem Sprecher Harald Sörös nicht geändert.

Es handle sich um rechtliche Voraussetzungen, damit man im – unwahrscheinlichen – Falle des Falles die entsprechenden Maßnahmen rasch ergreifen könne. Die Demo der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ), zu der die Veranstalter bis zu 500 Teilnehmer erwarten, soll gar nicht bis zur Oper gehen. Die Abschlusskundgebung ist vor dem Museumsquartier auf dem Platz für Menschenrechte geplant.

>>>Hier geht es zum Special des Wiener Opernballs

APA/Red.

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