Rudolf Tucek, Ex-Hoteldirektor - © APA
Das berichtet der Format in seiner aktuellen Ausgabe. Es besteht der dringende Verdacht, dass die Verdächtigen sowohl auf objektiver als auch auf subjektiver Tatseite den Tatbestand der Veruntreuung erfüllt haben”, zitiert das Magazin die Anzeiger. Der behauptete Schaden belaufe sich vorerst auf 180.000 Euro. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Tucek wollte sich gegenüber “Format” zu den Vorwürfen nicht äußern. Sein früherer VI-Kollege und nunmehrige CEO Andreas Karsten, der laut Anzeige ebenfalls zu den Verdächtigen zähle, meinte dem Bericht zufolge: “Wir haben bereits Bonifikationen an die Eigentümer zurücküberwiesen.”