Staus und Unfälle: So startete das lange Wochenende

Auf Österreichs Straßen ging es am Feiertag zu.
Auf Österreichs Straßen ging es am Feiertag zu. - © APA
Augen auf im Straßenverkehr: Der Feiertag am 5. Mai ist einer der reiseintensivsten Tage des ganzen Jahres. Bereits in den Morgenstunden gab es im Süden Österreichs die ersten Staumeldungen, die nur kurze Zeit später von Unfällen überschattet wurden, berichtet der ARBÖ.

So geschehen am Vormittag in Tirol: Autofahrer konnten/mussten sich das schöne Stubaital rund um Igls und Schönberg für mehrere Stunden auf der Brenner-Autobahn (A13) ansehen, da lange Zeit gar nichts in Richtung Brenner voran ging.

Mehrere Unfälle, die kurz hintereinander passierten blockierten die Fahrspuren.

Mehrere Unfälle auf Österreichs Straßen

Am Weg nach Udine über die Südautobahn (A2) mussten die Lenker ebenfalls starke Nerven an den (Feier-)Tag legen. Rund um Arnoldstein versammelten sich ungewollt unzählige Fahrzeuge, die auf die Einreise ins schöne Italien etwas länger warten durften. Hotspot den ganzen Tag über war auch der Karawankentunnel in Fahrtrichtung Slowenien. Die Verzögerungen am Weg nach Laibach hielten sich konsequent bis in den Abendstunden in den Staumeldungen.

Auch die Hauptstadt blieb nicht verschont. Gleich mehrere Unfälle lösten auf der Ostautobahn gegen 15 Uhr eine Totalsperre in Richtung Wien aus. Zwischen dem Knoten Schwechat und der Simmeringer Haide herrschte darauf hin für knapp eine Stunde kompletter Verkehrsstillstand.

Unfall auf der A22

Kaum war die Unfallstelle geräumt, kam auch schon der nächste Crash: mehrere Fahrzeuge waren um ca. 15:45 Uhr in einen Unfall auf der Donauuferautobahn (A22) involviert. “Schnell wurde der Verkehr in Richtung Südosttangente (A23) über den Knoten Kaisermühlen umgeleitet und die beschädigten Fahrzeuge geborgen.

Die aktive Komplettsperre kurz nach der Ausfahrt Kaisermühlen konnte gegen 16:45 Uhr wieder aufgehoben werden”, so Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst.

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