Spritpreise klettern vor Pfingsten wieder in die Höhe

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Zu Pfingsten müssen Autofahrer für einen vollen Tank wieder tief in die Tasche greifen.
Zu Pfingsten müssen Autofahrer für einen vollen Tank wieder tief in die Tasche greifen. - © bilderbox.com (Sujet)
Nicht nur das erhöhte Verkehrsaufkommen sorgt am Pfingstwochenende für Ärger bei den Autofahrern, sondern auch die verteuerten Sprit-Preise. Eine ÖAMTC-Analyse zeigt, dass die Preise an den Zapfsäulen vor Pfingsten wieder in die Höhe klettern.

Das verlängerte Pfingstwochenende lädt zu Ausflügen, Besuchen und Kurzurlauben ein. Für Autofahrer bedeutet das – neben dem gesteigerten Verkehrsaufkommen – beim Volltanken einen tiefen Griff ins Geldbörserl: Die ÖAMTC-Analyse zeigt, dass die Preise an den Zapfsäulen vor Pfingsten weiter in die Höhe klettern.

Allein seit Anfang der Woche stiegen die Preise für Super um rund 1,5 Cent, bei Diesel waren es sogar rund zwei Cent.

Spritpreise ziehen vor Pfingsten stark an: Preisvergleich lohnt sich

Aktuell zahlt man im Schnitt 1,222 Euro je Liter Diesel und 1,274 Euro je Liter Super. So hoch war der Tages-Durchschnittspreis bei Diesel zuletzt im November 2014, bei Super im Juli 2015. Verantwortlich für dieses Hoch sind nach Analysen des Mobilitätsclubs vor allem die seit März gestiegenen Ölpreise, die auf die Preise an den heimischen Tankstellen durchschlagen. Allein seit Anfang Mai ist Diesel um 4,6 Cent, Super um 3,9 Cent pro Liter teurer geworden.

Wer bei einer Tankfüllung sparen will, muss jedenfalls die Preise vergleichen. Es lohnt sich praktisch immer, teure Tankstellen, wie beispielsweise Autobahntankstellen, zu meiden.

Bei Urlaub im Ausland noch in Österreich tanken

Wer das Pfingstwochenende für Ausflüge oder Urlaube ins Ausland nützen will, sollte unbedingt noch in Österreich tanken. Spürbar teurer ist es vor allem in Italien: Hier zahlt man bei einer 50-Liter-Diesel Tankfüllung um rund 14 Euro, für Super sogar um rund 17 Euro mehr als in Österreich. Tankstopps sollten also vorab geplant werden.

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