Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

SPÖ zu Hübner-Rückzug: Koalitions-Entscheidung erst nach der Wahl

Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler äußerte sich ui Koalitionsoptionen
Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler äußerte sich ui Koalitionsoptionen ©APA
Keine freundlichen Signale sendet die SPÖ nach dem angekündigten Rückzug des FPÖ-Abgeordneten Johannes Hübner in Richtung Freiheitliche.
Aufregung um FPÖ-Politiker
Kickl führte Gespräch mit Hübner
Doskozil fordert Konsequenzen
Vilimsky: "Sturm im Wasserglas"
Hübner kandidiert nicht

“Wir haben klar gesagt, dass wir vor einer Wahl nicht über eine Koalition reden. Zuerst ist der Wähler am Wort. Daran hat sich nichts geändert, Hübner hin oder her”, so SP-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler.

Niedermühlbichler: “Geht um Inhalte, nicht um Personen”

Für künftige Koalitionsentscheidungen verwies Niedermühlbichler auf den kürzlich beschlossenen Kriterienkatalog samt “Wertekompass” der SPÖ. Außerdem habe die FPÖ schon kund getan, bei vielen von der SPÖ als Koalitionsbedingungen ausgerufenen Themen nicht mitgehen zu können: “Letztendlich geht es nicht nur um Personen, es geht um Inhalte. Die müssen mitgetragen werden.”

(apa/red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • SPÖ zu Hübner-Rückzug: Koalitions-Entscheidung erst nach der Wahl
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen