Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1
  • VIENNA.AT
  • Johannes Huber

  • Schwacher Häupl, starker Kern

    13.05.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Die Machtverhältnisse in der SPÖ haben sich schlagartig geändert. Dem neuen Bundeskanzler und Parteivorsitzenden kann das nur recht sein.
    Werner Faymann und ÖBB Holding-Chef Christian Kern.

    Wer folgt Faymann? Ederer und Kaiser auf dem Vormarsch

    9.05.2016 Von Johannes Huber: Die Kritiker des scheidenden Kanzlers und SPÖ-Chefs konnten sich auf keinen Nachfolger verständigen. Das spricht für eine Kompromisslösung.
    Analyse zum Rücktritt von Bundeskanzler Werner Faymann.

    Faymann war das Amt wichtig – und sonst nichts

    9.05.2016 Analyse von Johannes Huber: Der Kanzler und Regierungschef hat mit seinem Rücktritt zu lange zugewartet. Die Partei steht jetzt beschädigt und vor allem ohne Antworten auf die wirklich wichtigen Zukunftsfragen da.
    Wie geht es weiter für Häupl und Faymann?

    Und wer folgt Häupl?

    6.05.2016 Die SPÖ hat viel mehr als nur eine personelle Erneuerung an der Bundesparteispitze nötig. Auch der Wiener Bürgermeister braucht einen Nachfolger.

    Warum Faymann jetzt gehen muss

    29.04.2016 Gastkommentar von Johannes Huber: Wie die ÖVP, hat auch die SPÖ keine Zeit mehr, mit einem Obmann-Wechsel zuzuwarten: Im Hinblick auf Neuwahlen muss sie sich dringend neu aufstellen.
    Johannes Huber über die Bundespräsidenten-Wahl.

    Wen man wählen soll

    22.04.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Eine Entscheidungshilfe. Vorweg: Taktische Überlegungen sind noch nie so sinnlos gewesen wie bei dieser Bundespräsidenten-Wahl.

    Faymann gegen Häupl, das ist Brutalität

    15.04.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Der Bürgermeister ist herausgefordert, wie noch nie. Doch sein Gegner ist nicht Heinz-Christian Strache, sondern sein größter „Parteifreund“: der Bundeskanzler.

    Hofers große Show

    8.04.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Die Wahlversprechen des freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten sind atemberaubend. Das Problem: Als Staatsoberhaupt wird er so gut wie nichts davon umsetzen können.

    Wer braucht eigentlich das Bundesheer?

    31.03.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Auch in der Flüchtlingskrise dienen Soldaten bloß als Hilfssheriffs; der Polizei nämlich. Also wäre es vernünftiger, gleich diese aufzurüsten.

    Wo Strache irrt

    25.03.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Die Terroranschläge von Brüssel sind nicht auf die Massenzuwanderung zurückzuführen.

    Wie die Schule zugrunde geht

    18.03.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Mit Maulkorberlässen kann die Bildungspolitik nicht über die Probleme hinwegtäuschen; das Versagen ist offenkundig. 

    Was wurde aus ... Maria Vassilakou?

    11.03.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Von der Wiener Grünen-Politikerin ist nichts mehr zu hören. Wie auch von vielen ihrer Parteifreunde. Gemeinsam stecken sie in einer veritablen Krise.

    Wien ist supersicher

    4.03.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Die Kriminalitätsrate ist erfreulich niedrig. Vor allem Boulevardmedien schüren jetzt aber Panik. Zeit, das zurechtzurücken.

    Sozialdemokratischer Wählerbetrug

    26.02.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. 329.773 Wiener haben im vergangenen Herbst für die SPÖ gestimmt. Viele taten dies, um der freiheitlichen Flüchtlingspolitik eine Absage zu erteilen. Jetzt haben sie diese trotzdem bekommen.  

    Das rote Wien zum Abgewöhnen

    19.02.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Wer sich der SPÖ in den Weg stellt, kann sich eine Karriere überall dort abschminken, wo sie auch nur mitbestimmt. Das ist die Lehre aus dem Fall Rainer.

    Kasperl Lugners Erfolgsgeheimnis

    11.02.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Gerade weil er den Anti-Politiker gibt, wird der ehemalige Baumeister bei der Bundespräsidenten-Wahl mehr Stimmen holen, als es seinen Mitbewerbern lieb sein kann.

    Richard Lugner, unser Trump

    5.02.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Bundespräsident wird der Baumeister in Ruhe hoffentlich nicht. Ein Stück weit muss man ihm jedoch dankbar sein – er hält der Politik einen Spiegel vor.

    Straches Obergrenze

    29.01.2016 Gastkommentar von Johannes Huber: Bei der Kür des freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten hat sich der Parteichef blamiert. Doch spielt das eine Rolle? Vorerst nicht.

    100 Wiener, nur fünf registrierte Waffen

    26.01.2016 Gastbeitrag von Johannes Huber: BERICHT... in Niederösterreich und dem Burgenland sind es drei Mal so viele. Innenministerin bestätigt Berichte über Zunahme nicht.

    So angeschlagen ist Michael Häupl

    22.01.2016 Gastkommentar von Johannes Huber: Nicht nur auf bundespolitischer Ebene hat der Wiener Bürgermeister und SPÖ-Vorsitzende immer weniger zu sagen, sondern auch in seinen eigenen Reihen.

    Fehlzeitenreport: Beamte fallen fast drei Wochen aus

    21.01.2016 Gastbeitrag von Johannes Huber: ZAHLEN ZUM TAG. Die durchschnittliche Krankenstandsdauer sinkt, beträgt aber noch immer 13,3 Tage im Jahr.

    Für Griss wird’s bereits eng

    15.01.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Um die Präsidentschaftskandidatin ist es ruhig geworden. Viel zu ruhig, um genau zu sein. Selbst ein Achtungserfolg ist ihr nicht mehr sicher.

    Männersache Bundespräsident: erste Kandidatin wurde verlacht

    14.01.2016 Bericht von Johannes Huber. Frauen hatten es schwer: Ludovica Hainisch-Marchet wurde 1951 „diffamiert und wahrscheinlich um Stimmen betrogen“.

    Köln – und die Lösung des Problems

    8.01.2016 Gastkommentar von Johannes Huber: Wie schon nach den Anschlägen von Paris sind einige Sicherungen durchgebrannt. Nicht nur bei österreichischen Politikern.

    Bundespräsident: Wien und NÖ entscheiden die Wahl

    6.01.2016 Analyse von Johannes Huber. Vier von zehn Wahlberechtigten leben in den Bundesländern, aus denen Hundstorfer und Pröll kommen. Wobei letzterer jedoch einen Startvorteil hätte.

    Hochsteuerland Wien

    9.01.2016 Anteil eigener Steuern und Abgaben an den Gesamteinnahmen beträgt 12,5 Prozent – und damit mehr als in allen anderen Bundesländern.

    Schubumkehr in der Flüchtlingspolitik

    1.01.2016 Gastkommentar von Johannes Huber. Österreich hat endlich angefangen, nicht mehr jeden über die Grenze zu lassen. Das ist gut so.
    Gastkommentar von Johannes Huber.

    Nicht amtsführende Stadträte bleiben. Danke!

    27.12.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Es war also nur ein Wunsch ans Christkind, dass die skurrilen Posten, die die Steuerzahler immerhin 600.000 Euro im Jahr kosten, endlich abgeschafft werden. Dass es nicht dazu kommt, kann einen nur noch empören.

    ÖVP-Chef Kurz

    18.12.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Der Jungpolitiker prägt die Volkspartei wesentlich stärker als Reinhold Mitterlehner. Womit es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis er dessen Funktion auch formal übernimmt.

    Gar keine Kindergärten in Gottes Namen

    11.12.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Integrationsminister Kurz hat eine wichtige Debatte eröffnet. Jetzt muss untersucht werden, ob bei islamischen Kindergärten tatsächlich ein Versagen vorliegt. Reformen wären dann überfällig.

    Mikl-Leitner im Ausnahmezustand

    4.12.2015 Gastkommentar von Johannes Huber. Die Innenministerin will den Rechtsstaat aushöhlen. Und niemand hält sie auf – weder die Parteifreunde noch der Koalitionspartner SPÖ.

    #rotgrün2 – und schon ist’s vorbei?

    27.11.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) sind angeschlagen. Immer mehr Parteifreunde wenden sich von ihnen ab – und wollen einen neuen Kurs setzen.

    SPÖ: Zeit, Häupls Nachfolge anzugehen

    20.11.2015 Gastkommentar von Johannes Huber. Die Gemeinderatswahl hat der Vorsitzende überraschend gut geschlagen, Rot-Grün 2 ist fixiert. Jetzt muss sich die Sozialdemokratie um ihre Zukunft kümmern.

    Wer braucht heute noch eine Bank?

    13.11.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Die Bank Austria agiert dieser Tage tollpatschig bis verantwortungslos. Zurückführen kann man das nur auf Panik – ausgelöst durch die Digitalisierung der Branche, die wir alle genießen.

    Häupl wacht auf

    6.11.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Wiens Bürgermeister setzt „seinem“ Bundeskanzler ganz schön zu. Gut möglich, dass der Showdown naht. Zeit dafür hätte er ab nächster Woche, wenn die Koalitionsverhandlungen im Rathaus abgeschlossen sein dürften.

    Sebastian Kurz: Vom Hoffnungsträger zum Durchschnittspolitiker

    30.10.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Der 29-Jährige wird den Erwartungen nicht gerecht, die er selbst weckt.

    Proporzmann Strache

    23.10.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Arbeitslose, aber gut bezahlte Stadträte gehören abgeschafft. Doch das scheitert nicht zuletzt am FPÖ-Chef. Ausgerechnet an ihm.

    Vassilakou muss raus

    16.10.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Wollen die Grünen auf Dauer eine Regierungspartei sein, müssen sie lernen, nicht nur in den Bobo-Bezirken über Wohlfühlthemen zu philosophieren, sondern auch mit Favoritnern, Simmeringern und Floridsdorfen „draußen“ über ihre Sorgen und Nöte zu reden.

    Politiker: Wer heute zittern muss

    11.10.2015 Gastkommentar von Johannes Huber: Wahltag ist Zahltag, heißt es. Für viele ist es tatsächlich so: Heute entscheidet sich für ein paar Dutzend Politiker und ihre Mitarbeiter die berufliche Zukunft. Je nach Ergebnis wird Michael Häupl Bürgermeister und SPÖ-Chef bleiben oder nicht.

    Wahlkampf 2020: Gleich ganz ohne Inhalte?

    10.10.2015 Von Johannes Huber: Zeit, eine erste Bilanz über den Gemeinderatswahlkampf 2015 zu ziehen: Außer der Inszenierung eines Kopf-an-Kopf-Rennens zwischen Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und FPÖ-Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache sowie einer Auseinandersetzung der beiden um die Flüchtlingshilfe wird nichts in Erinnerung bleiben.