15. Juli 2012 07:23; Akt.: 15.07.2012 07:23

Sonnensturm verlief glimpflich

Astronomen geben noch keine Entwarnung. Astronomen geben noch keine Entwarnung. - © EPA, NASA
Glimpflich davongekommen: Ein Sonnensturm hat die Erde erreicht – aber zumindest vorerst keine nennenswerten Schäden angerichtet. Bis zum frühen Sonntagmorgen MESZ gab es keine Berichte über beschädigte Satelliten oder ausgefallene Handy- und Funkverbindungen.

Die Hauptfront des Sturms, der am Donnerstag auf der Sonne ausgebrochen war, traf nach Angaben von US-Astronomen am Samstagabend (MESZ) die Erdatmosphäre. “Geringe geomagnetische Sturmaktivitäten treten jetzt auf”, teilten Experten vom Nationalen Meteorogischen Institut (NOAA) mit.

Der Sturm habe die Stärke eins der bis fünf reichenden Skala. Allerdings gaben die Astronomen keine Entwarnung: Die Aktivitäten könnten sich im Laufe des Wochenendes steigern und die Stärke zwei erreichen.

Sonnensturm beschädigte keine Satelliten

Satelliten wurden durch das kosmische Ereignis nicht beschädigt, sagte Juha-Pekka Luntama von der europäischen Weltraumagentur ESA. “Es war kein sehr starkes Ereignis”, fügte er hinzu.

Starke Sonnenstürme können Stromnetze und Handy-Verbindungen sowie den Funkverkehr für Flugzeuge stören. Sie werden häufig von Polarleuchten begleitet. Die Sonnenaktivität schwankt im Rhythmus von etwa elf Jahren und nimmt seit 2010 wieder zu.

(APA)

alt Korrekturen melden


Kommentare 0

Neuen Kommentar schreiben

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig

Mehr auf vienna.at
Badner Bahn: Haltestelle “Schöpfwerk” vorrübergehend gesperrt
Die Haltestelle "Schöpfwerk" der Badner Bahn muss vorrübergehend gesperrt werden. Die Station soll sicherer und [...] mehr »
Wiener hatte Kinderpornos “aus Neugierde” runtergeladen
Wegen Besitzes und Weitergabe von kinderpornografischem Material wurde am Dienstag ein 32-Jähriger in Wien zu einer [...] mehr »
Strahlung in Innsbruck bei Entsorgung ausgetreten
Die radioaktive Strahlung, die zur Sperrung der "Alten Chemie" der Universität Innsbruck geführt hat, dürfte bei [...] mehr »
Wildschweine “strahlen” noch wegen Tschernobyl
27 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind Wildschweine in unseren Breiten mitunter noch immer stark [...] mehr »
Einbrecherbande verursachte in Wien, NÖ und OÖ 125.000 Euro Schaden
Seit Februar 2012 war eine litauische Einbrecherbande in Ober- und Niederösterreich sowie in Wien unterwegs und [...] mehr »
Mehr Meldungen »

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmelden

Facebook-Benutzer?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung