Geburt via MRT komplett aufgezeichnet. - © Charite 2010
Die Mutter lag während der Entbindung in einem speziellen offenen MRT-Gerät, so dass sie etwas Bewegungsfreiheit hatte und die Geburtshelfer an sie heran konnten.
“Es war eine Bilderbuchgeburt. Und wir haben alle Details, von denen wir bisher nur durch Tastuntersuchungen wussten, genau sehen können”, berichtete der Gynäkologe Prof. Ernst Beinder nach der gelückten Sensation.
Die Ärzte hoffen, durch derartige Dokumentationen kritische Phasen einer Geburt künftig früher und besser einschätzen zu können. Im MRT gibt es keine schädliche Strahlung für Mutter oder Kind.
VOL.AT, APA