Smartphone-Verkäufe gehen weltweit zurück

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Die Erlöse kletterten dennoch um 18 Prozent
Die Erlöse kletterten dennoch um 18 Prozent - © APA (AFP)
Der weltweite Smartphone-Boom der vergangenen Jahren flaut ab. Von Jänner bis März sank die Nachfrage weltweit um zwei Prozent auf 347 Millionen Geräte, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Marktforschers GfK hervorgeht. Vor allem in China und Nordamerika wurden weniger Smartphones veräußert. Aufgrund der gestiegenen Preise für Luxusmodelle litt jedoch der Umsatz nicht.

Die Erlöse kletterten um 18 Prozent – die Verbraucher tendierten zum Kauf höherpreisiger Modelle, sagte der GfK-Telekommunikationsexperte Arndt Polifke. Im Schnitt legten Käufer 374 Dollar (306 Euro) für ein neues Gerät auf den Tisch und damit um 21 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich.

(APA/ag.)

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