Shakkei, Kayiko und Co. ließen sich auf der Fashion Week feiern

Eleganz und Lässigkeit bei den Kollektion am Freitag.
Eleganz und Lässigkeit bei den Kollektion am Freitag. - © Vienna.at
Hochkarätige heimische Labels präsentierten am Freitag ihre neuen Kollektionen im Fashionzelt vor dem Wiener MQ – ein Highlight jagte das nächste.

Mode-Ticker: Das waren die großen Highlights am Freitag bei der MQ Vienna Fashion Week:

16.00 Uhr: IRINA SCHROTTER

Irina Schrotters Frühjahr-Sommer 2016 Kollektion zeigte sich als ein neues Kapitel in der Reise des Labels, ins Leben gerufen in Iasi, Rumänien vor 25 Jahren. Lange und kurze Silhouetten, symmetrische und asymmetrische Details, glatte und strukturierte Oberflächen definieren die Designs. Hohe Qualität in jedem Detail ergibt sich aus dem in 25 Jahren gesammelten Know-how. Eleganz traf auf coole und edgy Einstellungen – ganz Irina Schrotter eben.

17.00 Uhr: TRUEYOU

Das junge Modelabel TrueYou stellte sich ebenfalls auf der Vienna Fashion Week vor. TrueYou steht für Mode und einen Lifestyle, der von Offenheit, Mut und Selbstbewusstsein geprägt ist. Einzigartigkeit soll ausgelebt, Selbstbewusstsein nach außen gekehrt werden – genau von diesem Credo war auch die aktuelle Kollektion inspiriert, die verdienten Beifall erntete.

18.00 Uhr: SHAKKEI

Seit 2009 steht Shakkei für nachhaltige, grüne Mode aus Wien. Vielschichtigkeit, Subtilität und Ästhetik dominierten die Kreationen, die Gabriel Baradee übrigens in seinem Store in der Burggasse für Damen und Herren anbietet.

Weitere Highlights am Fashion Week-Freitag

19.00 Uhr: KAYIKO

The Private Luxury Label by Karin Oèbster bietet Avantgarde-Designermode und Accessoires in exklusiven Kleinstauflagen und Einzelstücke für selbstbewusste, kosmopolitische Menschen, die Wert auf Design, Qualität und individuellen Luxus legen. Die gesamte Kollektion wurde per Hand in Wien gefertigt. „Less is more“ lautete die Philosophie hinter dem Stil.

20.00 Uhr: NIKOLA FECHTER VIENNA & MASTERS OF DIRT

Die Modelinie von Nikola Fechter Vienna steht für Weiblichkeit und zeitlose Eleganz, abseits von kurzlebigen Modetrends. Die Begriffe „leistbarer Luxus“, „high quality fashion basics“ und „key signature pieces for your closet“ definierten Fechters Kollektionen. Sie legt Wert auf höchste Qualität der Stoffe, tragbare Schnitte, die keinem Size Zero Zwang unterliegen sowie auf Fairtrade-Produktionsmethoden.

Ein besonderes Highlight stellte die kombinierte Modeschau von Nikola Fechter und ihrem Bruder Georg mit seinem Label “Masters of Dirt” dar, die erstmals gemeinsam ihre Modekollektionen präsentierten. Mastermind Georg Fechter und sein Fashion Direktor Martin Seeh legen Wert auf höchste Stoffqualität und verwenden hauptsächlich Biobaumwolle und Viskose.

21.00 Uhr: MILK presented by Mercedes Benz

Nicole Komitov wollte mit ihrem Label ihre Lieblingskleidung selbst herstellen – eben jene Stücke, die niemals am Boden des Kleiderschranks landen. Die gegensätzlichen Attribute Schlichtheit und Dramatik verschmelzen miteinander und machen MILK zu einem tragbaren Avantgarde Label, was auch diesmal bei der Fashion Week eindrucksvoll gezeigt wurde.

22.00 Uhr MADS DINESEN by MYZ/MD

Hinter dem Label mads dinesen steht der gleichnamige Designer. Die SS2017-Kollektion VISION 5/1 entstand in Kollaboration mit der Designerin Muyao Zhang. Mit starken Referenzen zur traditionellen Schnittkonstruktion verbinden Dinesen und Zhang klassisch-westliche Schneiderkunst. Trachten- und Folklore-Elemente wurden mit Arbeitskleidung zu einer Kollektion, die gleichzeitig konfrontierend als auch poetisch und puristisch ist.  

Sie haben den Freitag verpasst? In unseren Fotogalerien finden Sie die schönsten Bilder der Fashion Week.

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