Schade um ungenutztes Shopping

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Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Bartenstein (V) hat am Donnerstag bedauert, dass es in Wien keine „Tourismuszone“ mit Ausnahmen von den Ladenöffnungsregelungen gibt.

„Schade, dass das Geld in den Taschen der Wien-Touristen bleibt und nicht hier ausgegeben wird“, sagte Bartenstein bei einer Pressekonferenz in Wien.

Wien sei hier eine Ausnahme, in allen übrigen Bundesländern gebe es Tourismuszonen. Die Verantwortung dafür trage alleine der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (S), obwohl bei anderen Landeshauptleuten dessen Partei, etwa in Salzburg, erfolgreich Tourismuszonen existierten.

Angesprochen auf die von der Wiener Wirtschaftskammer präsentierte Studie zur Ladenöffnung meinte der Minister, für ihn sei nicht nachvollziehbar, dass nur 27 Prozent der Touristen mit den Ladenöffnungszeiten unzufrieden seien und lieber öfter einkaufen wollten.

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