Sanierung der A23 zwischen Stadlau und Hirschstetten: Fahrbahn Richtung Süden ab 10. Juli gesperrt

Die Sanierung der A23-Strecke zwischen Stadlau und Hirschstetten geht in die nächste Phase.
Die Sanierung der A23-Strecke zwischen Stadlau und Hirschstetten geht in die nächste Phase. - © APA (Symbolbild)
Ab Sonntag, den 10. Juli 2016 startet die nächste Bauphase der Sanierung der A23 zwischen Stadlau und Hirschstetten. Die Richtungsfahrbahn Süden wird komplett gesperrt, in jede Fahrtrichtung bleibt somit nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

“Belastbare, komfortable und vor allem sichere Autobahnen sind das Um und Auf einer modernen Großstadt”, sagt Alexander Walcher, Geschäftsführer der ASFINAG Bau Management GmbH, “daher ist die Generalerneuerung dieses 25 Jahre alten Tangentenabschnitts unbedingt erforderlich.” In die bis Ende 2017 dauernde Erneuerung investiert die ASFINAG 43 Millionen Euro.

Knapp 90.000 Fahrzeuge bahnen sich täglich ihren Weg durch die am 10. Juli startende Baustelle auf der A23 zwischen Stadlau und Hirschstetten. Bereits seit Jänner laufen die Arbeiten auf dem A 23 Verbindungsstück zur S 2 Nordrand Schnellstraße.

Baustelle auf A23 zwischen Stadlau und Hirschstetten

Ab Sonntag, den 10. Juli, bis voraussichtlich 4. September, steht zwischen Stadlau und Hirschstetten pro Fahrtrichtung nur mehr eine Fahrspur zur Verfügung. Die Auffahrten von der Hirschstettner Straße und von Stadlau/Genochplatz auf die Tangente Richtung Süden – Kaisermühlen/Graz sind gesperrt. Diese Spursperre wird zu Rückstaus führen, wie die Asfinag in einer Aussendung mitteilt. Die ASFINAG appelliert daher, während dieser sehr neuralgischen Bauphase wenn möglich die A 23 zwischen Stadlau und Hirschstetten großräumig zu umfahren.

Bis Ende 2017 werden die Stützmauern – die A 23 verläuft in diesem Bereich fast zur Gänze in einer Tieflage – und die Lärmschutzwände erneuert, die Fahrbahn wird tiefgreifend saniert und die Wände und Decken der Tunnelkette werden mit einem Brandschutz versehen. Zusätzlich wird der gesamte Bereich mit einer hochmodernen LED Beleuchtung ausgestattet. Für die Stadt Wien errichtet die ASFINAG eine Radwegquerung unter der A 23 im Bereich der Anschlussstelle Hirschstetten.

(Red)

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