Rückkehr nach Wien: Thomas Hickersberger wechselt von Altach zu Rapid

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Rapid kann sich über die Rückkehr von Co-Trainer Thomas Hickersberger freuen.
Rapid kann sich über die Rückkehr von Co-Trainer Thomas Hickersberger freuen. - © APA/Herbert Pfarrhofer
Thomas Hickersberger verlässt den SCR Altach und kehrt als Co-Trainer zu Rapid Wien zurück

Thomas Hickersberger kehrt 2018 zum SK Rapid zurück. Der 44-Jährige ist aktuell als Co-Trainer von Klaus Schmidt beim Ligarivalen SCR Altach tätig und wird diese Position ab kommendem Jahr auch bei den Wienern bekleiden. Der Sohn von Ex-ÖFB-Teamchef Josef Hickersberger erhält einen Vertrag bis Sommer 2020 und ist dann neben Martin Bernhard Assistent von Coach Goran Djuricin.

Von Sommer 2011 bis November 2016 war Hickersberger bereits Co-Trainer bei Rapid, unter Peter Schöttel, Zoran Barišić und auch Mike Büskens. Zu Altach kam er erst vor Beginn dieser Saison nach der Verpflichtung von Coach Schmidt im Juni. “Ich habe mich beim SK Rapid immer wohlgefühlt und freue mich, ab Jänner erneut in so verantwortungsvoller Funktion dort tätig sein zu dürfen. Meine Rückkehr nach Wien hat neben der sportlichen Herausforderung eindeutig auch familiäre Gründe”, gab Hickersberger Einblick.

Thomas Hickersberger kehrt zu Rapid Wien zurück

Der Bundesliga-Tabellendritte nimmt den UEFA-Pro-Lizenz-Trainer gerne zurück. “Wir wollten Thomas Hickersberger schon vor seinem Engagement in Altach beim SK Rapid halten. Ich bin überzeugt, dass er das bestehende Trainerteam weiter verstärken und hervorragend mit dem Betreuer-Staff und der Mannschaft harmonieren wird”, sagte Sport-Geschäftsführer Fredy Bickel. Hickersberger bezeichnete er als “großartigen Experten” und “charakterlich einwandfreien Menschen”.

Die Altacher werden die Position “bis Winter” nachbesetzen, wie Sport-Geschäftsführer Georg Zellhofer verlautete. Hickersberger lassen sie schweren Herzens ziehen: “Thomas ist ein Trainer, der bei der Mannschaft ein hohes Standing hat und ein sehr gutes Gefühl für den einzelnen Spieler mitbringt. Der Abgang ist ein Verlust für unser Trainerteam.”

(APA, Red.)

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