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    <title>Wirtschaft - Vienna Online</title>
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    <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:06:24 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[British Airways kann Streikfolgen teils auffangen]]></title>
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      <description><![CDATA[Notfallpläne und wochenlange Vorbereitungen haben am Samstag die Streiks bei der Fluglinie British Airways (BA) zum Teil auffangen können. Zwar fielen zahlreiche Flüge aus und einige Passagiere mussten stundenlang an Flughäfen ausharren, viele kamen aber auch wie geplant am Ziel an. Die Streiks des Kabinenpersonals waren um Mitternacht gestartet und sollen bis Montag dauern.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mehr als 1.000 Flüge müssen nach BA-Angaben gestrichen werden. In den kommenden Tagen werden vor allem am Londoner Flughafen Heathrow und auf Kurzstrecken Turbulenzen bei den Startzeiten erwartet. In Heathrow versammelten sich am Samstag die Streikenden zum Protest. Laut Gewerkschaft Unite bekamen sie Zuspruch von Gewerkschaften aus anderen Ländern, unter anderem Deutschland.</p><p>Das Unternehmen hatte im Vorhinein eigens neues Personal für die Streikzeiten organisiert und Passagieren zugesagt, rund 65 Prozent der Flüge normal abzuwickeln. Außerdem waren Plätze bei mehr als 60 anderen Fluggesellschaften gebucht worden, um die eigenen Kunden unterzubringen. Allerdings waren auch die Passagiere vorbereitet: Viele von ihnen hatten vorher umgebucht oder waren gleich auf andere Gesellschaften ausgewichen.</p><p>Der Schaden für BA soll schon jetzt mehrere Millionen Pfund betragen. An einem regulären Werktag befördert BA nach eigenen Angaben rund 75.000 Passagiere.</p><p>Der Streit dauert bereits Monate, es geht um Kürzungen beim Lohn und schlechtere Arbeitsbedingungen. Die angeschlagene Gesellschaft hat sich ein Sparprogramm verordnet. Bis kurz vor Streikbeginn hatte es noch so ausgesehen, als ob die Parteien sich einigen könnten. Eine zweite Streik-Welle soll dann vom 27. März an für vier Tage den BA-Luftverkehr lahmlegen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:50:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["Augustus" sollte Hypo NÖ-Verluste verhindern]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Dubliner Zweckgesellschaft "Augustus Funding Limited" soll im Dezember 2007 gegründet worden sein, um der Hypo Investmentbank und den landeseigenen Fonds der niederösterreichischen Finanz- und Beteiligungsmanagementgesellschaft (FIBEG) einen Verlust aus hochspekulativen Papieren in der Höhe von 68 Millionen Euro zu ersparen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" am Montag.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Laut dem Magazin vorliegenden Aufsichtsratsprotokollen wären bei der FIBEG 48 Millionen, bei der Bank 20 Millionen Euro angefallen. Die Transaktion sei 2007 unter Hypo-Vorstandsvorsitzenden Herbert Höck durchgeführt worden, der zugleich FIBEG-Geschäftsführer gewesen sei, berichtet "profil". Diese Doppelfunktion wäre vom Gesetz her unvereinbar gewesen. Der damalige Vorstand der Finanzmarktaufsicht habe Höcks Berufung aber durchgewinkt, damit sei seine Bestellung rechtlich gedeckt.</p><p>Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat bereits vor drei Wochen wegen Verdachts auf Sorgfaltspflicht-Verletzung ein Geschäftsleiterenthebungsverfahren gegen NÖ-Hypo-Vorstandsdirektor Richard Juill eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ermittelt seit Dezember gegen die Vorstände der Bank wegen mutmaßlicher Bilanzfälschung.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 10:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[OMV steigt bei Desertec ein]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der österreichische Mineralölkonzern OMV will beim weltweit größten Ökostromprojekt Desertec an Bord gehen. "In Kürze werden Verträge unterzeichnet, die der OMV Beobachterstatus bei Desertec zusichern", sagt Werner Auli, OMV-Vorstand für den Bereich Gas und Strom, in der am Montag erscheinenden Ausgabe das Nachrichtenmagazin "profil".]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bis 2050 will das internationale Konsortium 400 Milliarden Euro in alternative Energien investieren und rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken. Der Großteil soll in solarthermischen Kraftwerken in Wüsten Nordafrikas produziert werden.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:31:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Russland steigt in Rennen um US-Tankflugzeuge ein]]></title>
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      <description><![CDATA[Im Bieterrennen um den milliardenschweren US-Militärauftrag für Tankflugzeuge mischt nun auch Russland mit. Das russische Konsortium United Aircraft Corp (UAC) arbeitet zusammen mit einem US-Partnerunternehmen an einem entsprechenden Angebot. Der Anwalt des Konsortiums bestätigte damit einen Bericht des "Wall Street Journal". Um welchen US-Partner es sich handelt, wird am Montag bekanntgegeben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Das Angebot des börsennotierten US-amerikanischen Unternehmens sei von US-Außenministerin Clinton bei ihrem Besuch in Moskau mit ihrem russischen Amtskollegen Lawrow besprochen worden, erklärte der Anwalt. Das UAC-Konsortium, das teilweise im Besitz der russischen Regierung ist, wolle eine Tanker-Version der Iljuschin-Maschine vom Typ Il-98 anbieten. Die Tankflugzeuge sollten größtenteils in Russland gebaut und in den USA montiert werden, berichetete das "Wall Street Journal".</p><p>Trotz anhaltender Zweifel an der Chancengleichheit der Ausschreibung erwägt inzwischen auch wieder der europäische Konzern EADS eine Bewerbung um den Auftrag. Das US-Verteidigungsministerium signalisierte zwar sein Interesse und eine notwendige Fristverlängerung, EADS befürchtet aber noch immer, dass die Ausschreibung den US-Rivalen Boeing bevorteilt.</p><p>Vor knapp zwei Wochen hatten sich der Airbus-Mutterkonzern und sein US-Partner Northrop Grumman von der Ausschreibung zurückgezogen, weil sie sich gegenüber Boeing benachteiligt fühlten. Die Ausschreibung ist bereits der dritte Anlauf zur Vergabe des Auftrags zum Bau von zunächst 179 Tankflugzeugen im Wert von bis zu 50 Milliarden Dollar (36,9 Mrd. Euro).</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 02:37:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hauptbahnhof Wien und Westbahnhof deutlich teurer]]></title>
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      <description><![CDATA[Der Wiener Hauptbahnhof verteuert sich deutlich, berichtet "Der Standard". Wie aus dem ÖBB-Rahmenplan 2010-2015 hervorgehe schlägt das Mega-Bauprojekt mittlerweile mit 970 Mio. Euro zu Buche. Im Rahmenplan 2009 waren die Kosten der in vier Einzelprojekte untergliederten Großbaustelle "nur" mit 933 Mio. Euro kalkuliert worden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bei Beschluss des Projekts im Oktober 2006, als der Bau noch nicht begonnen hatte, waren die Bruttogesamtkosten des Hauptbahnhofprojekts auf 889 Millionen Euro taxiert worden. Die Differenz von 80 Mio. Euro erklärt die ÖBB-Infrastruktur-AG mit "Bestelländerungen" und "Preisgleitung". Letzteres bewirkt, dass die Preise gemäß Baukostenindex erhöht werden müssen, von 2008 auf 2009 von 2,5 auf 3,59 Prozent, was gegenüber dem Rahmenplan 2009 für alle ÖBB-Bauprogramme in Österreich fast 29 Millionen Euro ausmacht, so die Tageszeitung.</p><p>Mehrkosten von gut 23,2 Mio. Euro seien hausgemacht, sie fallen in die Kategorie "Bestelländerungen". Dazu gehören: Neue Oberleitungen für die S-Bahn zwischen Meidling und Südtiroler Platz, Verbreiterung des Brückentragwerks Gudrunstraße und "Speisebereichstrennung" in der Grillgasse in Simmering. Unvorhergesehene Mehrkosten verursache auch die Energieversorgung des Hauptbahnhofsgeländes, die via Geothermie und Eigenerzeugung erfolgen sollte.</p><p>Um 14,3 Mio. Euro teurer wird auch der Um- und Neubau des Westbahnhofs. Schuld sind laut ÖBB "Behördenauflagen, zusätzliche Brandschutzmaßnahmen, der Umbau des Fluchtstiegenhauses, Denkmalschutz" und mehr.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:07:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Pröll: Bankensteuer nicht nur für "Big Five"]]></title>
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      <description><![CDATA[Finanzminister Pröll dementiert, dass die Regierung überlegt, nur die "Big Five" bei der Bankensteuer zur Kasse zu bitten. "Die Bankensteuer wird breit aufgestellt sein und auch außerhalb des Kreditsektors greifen", hieß es Freitagabend aus dem Finanzministerium zur APA. "Die Presse" hatte zuvor mit Verweis auf Regierungskreise berichtet, dass nur die fünf größten Banken die Steuer zahlen sollen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:34:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Streit in der EU über Finanzhilfe an Griechenland]]></title>
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      <description><![CDATA[Deutschland steuert auf eine harte Auseinandersetzung über Finanzhilfen an Griechenland beim EU-Gipfel zu. EU-Wirtschaftskommissar Rehn forderte am Freitag in Brüssel eine Entscheidung der Staats- und Regierungschefs bei dem Treffen in der kommenden Woche über einen Notfallplan, was die deutsche Bundeskanzlerin Merkel ablehnt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der griechische Ministerpräsident Papandreou warnte mit dramatischen Worten vor der nahenden Zahlungsunfähigkeit seines Landes. Die Bundesregierung sieht dagegen keine Gefahr im Verzug. Hilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF) für Griechenland als Alternative ist unterdessen in Deutschland ebenso wie in der EU umstritten.</p><p>Die EU-Staaten hatten Mitte Februar Griechenland grundsätzlich Beistand versprochen, wenn es ohne Hilfe seine Schulden nicht mehr finanzieren könnte und der gesamten Euro-Zone deshalb ein Schock drohen würde. Doch über die Ausgestaltung der Hilfe gibt es keine Einigkeit. Alle Euro-Länder sind dafür, dass Griechenland seine Schuldenprobleme selbst lösen muss und die Finanzhilfe möglichst nicht zum Einsatz kommen soll.</p><p>Wenn Griechenland die Reißleine ziehen muss, würde Deutschland als größtes Euro-Land am stärksten zur Kasse gebeten. Ein hochrangiger EU-Diplomat bekräftigte, dass Merkel eine Entscheidung beim Gipfel über den Hilfsmechanismus verhindern wolle.</p><p>"Die große Angst in Deutschland ist, eine Feuerwehr zu organisieren, die neue Brände auslöst. Es könnte nicht bei Griechenland bleiben, das Hilfe braucht, sondern in einer Kettenreaktion könnten Portugal und Spanien folgen", erklärte er.</p><p>Die EU-Mitgliedstaaten hätten sich bisher nicht einigen können, ob direkte Kredite eines Euro-Staates an Griechenland oder eine von staatlichen Garantien gestützte Finanzierung durch die EU im Fall des Falles gewählt werden sollte, sagte ein EU-Diplomat. Auch über die Option, den IWF als Finanzier einzuschalten, gehen die Meinungen auseinander. Griechenland hält sich diese Option offen für den Fall, dass die EU Hilfe verweigert.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:11:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[British Airways streikt ab Freitag Mitternacht]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Angestellten der Fluglinie Britisch Airways treten ab Freitag Mitternacht in einen dreitägigen Streik. Das Kabinenpersonal fordert mehr Geld und eine niedrigere Arbeitsbelastung. Am Freitagnachmittag scheiterte ein letzter Versuch, den Streik der rund 12.000 Flugbegleiter doch noch abzuwenden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>BA-Chef Willie Walsh erklärte, es sei "zutiefst bedauerlich", dass die Gewerkschaft ein Angebot zu Bezahlung und Arbeitsbedingungen zurückgewiesen habe. Dieses Angebot verliere mit Beginn des Streiks seine Wirkung. Er gehe davon aus, dass rund 65 Prozent der Flüge in den kommenden drei Tagen stattfinden werden. Die Gewerkschaft erklärte, die BA wolle offensichtlich nicht verhandeln und suche stattdessen die Konfrontation.</p><p>Vor den Gesprächen am Freitag hatten sich beide Seiten noch zuversichtlich gezeigt. Der Chef der Gewerkschaft Unite, Tony Woodley, sagte, der gute Willen zur Einigung sei auf beiden Seiten zu erkennen. Unite hatte versprochen, den Streik abzusagen, wenn British Airways ein in der vergangenen Woche zurückgezogenes Angebot erneut auf den Tisch lege.</p><p>Das Kabinenpersonal wehrt sich gegen einen geplanten Stopp von Lohnerhöhungen in diesem Jahr, die Einführung von Teilzeitarbeit für 3.000 Beschäftigte und eine Reduzierung der Flugteams von 15 auf 14 Personen bei Langstreckenflügen. Die Geschäftsleitung hat die Maßnahmen als überlebenswichtig bezeichnet.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:46:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Samsung erwartet deutlich stärkeren Umsatz 2010 ]]></title>
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      <description><![CDATA[Der südkoreanische Elektronik-Konzern Samsung peilt für 2010 ein Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich an. Der Betriebsgewinn werde zudem höher liegen als im vergangenen Jahr, teilte das Unternehmen am Freitag mit.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Analysten erwarten, dass <span>Samsung</span> 2010 ein Umsatzwachstum von 14 Prozent erreichen wird. Beim Betriebsgewinn rechnet der Markt mit einem Plus von 42 Prozent. <span>Samsung</span> profitiert als weltgrößter Speicherchip-Hersteller und zweitgrößter Handy-Produzent von der wieder anziehenden Nachfrage nach Computern, Flachbildschirmen und anderen High-Tech-Geräten vor allem aus China. Die Börse in Seoul reagierte positiv auf die Nachricht: <span>Samsung</span>-Aktien legten um 0,5 Prozent zu.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:27:29 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hypo: Finanzminister denkt an Schadensersatzklagen]]></title>
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      <description><![CDATA[Finanzminister Pröll denkt im Zusammenhang mit dem Debakel um die Kärntner Hypo Group Alpe Adria (HGAA) über mögliche Schadensersatzklagen nach.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Das erklärte der seit der Notverstaatlichung der Bank im Dezember als Eigentümervertreter agierende Minister in dem der Samstag-Ausgabe der "Kleinen Zeitung" beigelegten Wirtschaftsmagazin "Vision".</p><p>Man wolle sämtliche Verträge, Protokolle und Belege durchleuchten, um die zivilrechtliche Verantwortung festzustellen, "auch mit dem Ziel, gegebenenfalls Schadenersatzforderungen zu stellen". Sollten bei den Untersuchungen auch strafrechtlich relevante Dinge auftauchen, werde man diese umgehend an die Staatsanwaltschaft weiterleiten, versprach Pröll. Die Justizbehörden haben indes Ärger mit der Hypo, denn trotz der Beteuerungen, mit den Ermittlungsbehörden kooperieren zu wollen, können etwa die im Oktober vergangenen Jahres bei diversen Razzien beschlagnahmten Unterlagen noch immer nicht verwendet und auch nicht der Staatsanwaltschaft München übermittelt werden. Der Grund: Die Hypo hat erneut Einspruch gegen die Verwertung des Materials erhoben, weil sie möglichen Schaden für das Bankgeschäft sieht.</p><p>Auf die Frage, ob er die Millionen-Abfertigung für den scheidenden Hypo-Vorstandschef Franz Pinkl verhindern werde, meinte Pröll, den Vertrag hätte nicht die Republik abgeschlossen, dieser stamme von den bayrischen und Kärntner Alteigentümern. Pröll: "Selbstverständlich ist der Aufsichtsrat angehalten, das Arbeitsverhältnis so kostengünstig wie möglich aufzulösen." Allerdings, so konzedierte der Minister, ein rechtsgültiger Vertrag sei eben ein rechtsgültiger Vertrag. Pinkl hat in seinem Fünfjahreskontrakt eine "Change-of-control"-Klausel, wonach er bei einem Eigentümerwechsel aussteigen kann, ohne seine Ansprüche zu verlieren.</p><p>Der Kurzzeit-Bankchef ist zudem für kommenden Mittwoch beim Kärntner Hypo-U-Ausschuss als Zeuge geladen. Wirklich erhellende Erkenntnisse über die Vorgänge rund um den Verkauf der HGAA an die BayernLB werden aber nicht erwartet.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:17:43 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Austria Tabak erhöht Zigarettenpreise ab Ende März]]></title>
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      <description><![CDATA[Raucher müssen bald tiefer in die Tasche greifen. Die Austria-Tabak-Mutter JTI erhöht ab Ende März die Zigarettenpreise für circa 35 Sorten um 10 bis 20 Cent pro Packung.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Begründet wird die Erhöhung mit gestiegenen Material- und Produktionskosten, sagte Austria-Tabak-Sprecherin Andrea Stelzer am Freitag zur APA.</p><p>Betroffen sind unter anderem die Sorten Memphis Blue, Memphis Classic, Hobby, Meine Sorte oder Maverick. Erst im Februar sind die Preise von 60 Marken um 10 Cent gestiegen. Mitbewerber Philip Morris hat damals die Preise von 23 Sorten erhöht.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:42:46 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Spritpreise auf höchstem Niveau seit Herbst 2008]]></title>
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      <description><![CDATA[Am Freitag haben die Spritpreise in Österreich neuerlich zugelegt und das höchste Niveau seit 17 Monaten erreicht, meldete der Autofahrerklub ARBÖ. Nur im Oktober (Eurosuper) und November (Diesel) 2008 seien die Preise höher gelegen. Laut ARBÖ-Spritpreisservice liegen die Preise aktuell im Schnitt bei 1,189 Euro für Eurosuper und bei 1,084 Euro für Diesel.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>In den ersten drei Monaten des heurigen Jahres habe sich Diesel im Schnitt um 16 Cent pro Liter gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode verteuert. Bei Eurosuper sei der Preissprung mit 23 Cent pro Liter noch viel höher gewesen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:40:32 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hausdurchsuchungen bei Kommunalkredit]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Bei der Ende 2008 als erste österreichische Bank notverstaatlichten Kommunalkredit ist es am Freitag zu Hausdurchsuchungen seitens der Staatsanwaltschaft Wien gekommen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Das Institut hat gegenüber der APA einen entsprechenden Bericht der ZIB bestätigt. Laut einem Sprecher der Kommunalkredit wird dem Vorstand der Bank vorgeworfen, nicht kooperativ zu sein, was die Herausgabe von Unterlagen betrifft.</p><p>Wie berichtet, hat der geschasste frühere Vorstandschef der Kommunalkredit, Reinhard Platzer, das Institut geklagt. Im Zuge dessen sei ein Gutachten von Deloitte erstellt worden, das auch an die Finanzmarktaufsicht (FMA) weitergeleitet worden sei, so der Sprecher. Die FMA habe in der Folge Strafanzeige gegen Platzer erhoben.</p><p>Um die Strafwürdigkeit von Platzer nun zu beurteilen, habe die Staatsanwaltschaft Unterlagen von der Kommunalkredit angefordert. Diese habe der jetzige Vorstand auch bereitgestellt, jedoch - zum Schutz von Kundendaten - mit geschwärzten Passagen. Der Bankvorstand sei dazu aufgrund des Bankwesengesetzes verpflichtet, so der Sprecher.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:52:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[AvW-Anleger blitzte vor Gericht ab]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[In der Causa um die AvW gibt es ein neues Anlegerurteil, diesmal zugunsten der Kärntner Beteiligungsgesellschaft rund um Wolfgang Auer-Welsbach. Ein Kunde zog in Salzburg gegen einen AvW-Genussschein-Vermittler vor Gericht und blitzte ab.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Richter verneinte die Rückkaufverpflichtung des Papiers durch AvW, so das Unternehmen, das dem Rechtsstreit als Nebenintervenient beigetreten war, zur APA. Das Landesgericht Salzburg habe festgestellt, dass der Anleger wegen seiner Ausbildung, seiner Erfahrung mit Aktien sowie der geleisteten Unterschrift hätte wissen müssen, dass es sich bei dem Genussschein "letztendlich um ein Investment in Aktien" handle und man damit ein "gewisses Risiko" eingehe, so die AvW, die darauf beharrt, dass die Rücknahme der Papiere freiwillig ist. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.</p><p>Anders sah dies das Landesgericht Klagenfurt, welches das Unternehmen kürzlich zur Zahlung von 263.000 Euro an einen Anleger verdonnerte. Laut dem Richter ergibt sich die Rücknahmeverpflichtung aus dem Vertrag, das Urteil ist ebenfalls nicht rechtskräftig.</p><p>Auch der Oberste Gerichtshof (OGH) beschäftigt sich momentan damit, ob der Ausschluss des Kündigungsrechts in den Genussscheinklauseln rechtens ist. Seit Oktober 2008 sitzen rund 12.000 Genussscheininhaber auf ihren Papieren, weil die AvW die Rücknahme aufgrund interner Turbulenzen eingestellt hat.</p><p>An anderer Front kommt in die Causa AvW ebenfalls Bewegung. Am Donnerstag wurden unter anderm Auer-Welsbach und dessen Frau Maria in Klagenfurt einvernommen, bestätigte AvW-Vorstand Arnulf Komposch der APA. Es ging um den Verdacht der Kursmanipulation an der AvW-Invest-Aktie, den das Unternehmen vehement bestreitet.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:47:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Aktuelle Studie zu CO2-Steuer]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Eine CO2-Steuer von 17 Euro je emittierter Tonne würde rund 1,1 Mrd. Euro jährlich an Einnahmen bringen. Zu diesem Ergebnis kommt das Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität in Linz in einer am Freitag veröffentlichen aktuellen Studie.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen wären demnach aber wesentlich besser, wenn man einen Teil des Geldes in die Unterstützung Einkommensschwacher und in die Althaussanierung steckt, anstatt es nur zum Stopfen von Budgetlöschern zu verwenden.<br /><br />Die Wissenschafter rund um den Volkswirt Friedrich Schneider gingen davon aus, dass es zu einer europaweiten Einführung einer CO2-Steuer kommt und die Abgabe für die Industrie gedeckelt wird, um Wettbewerbsnachteile zu vermeiden. Sie berechneten zwei Szenarien: Eines nimmt an, dass die Einnahmen zur Gänze ins Budget fließen. Im anderen werden jährlich 115 Mio. Euro an bedürftige Haushalte refundiert und 275 Mio. in die Forcierung der Althaussanierung investiert. Dann blieben immer noch 700 Euro für die Staatskasse.<br /><br />Variante eins, die mit den Einnahmen ausschließlich Löcher stopft, würde laut Studie den Durchschnittshaushalt mit 130 Euro pro Jahr zusätzlich belasten. Dadurch würde es nicht nur zu einem Rückgang beim Energieverbrauch, sondern auch beim übrigen Konsum kommen. In den ersten vier Jahren wären negative volkswirtschaftliche Auswirkungen zu verzeichnen, ab dem fünften Jahr könne man aber ein höheres Wirtschaftswachstum generieren als ohne CO2-Steuer. Das BIP würde dann um 121 Mio. Euro wachsen. Für Variante zwei hingegen prognostiziert die Studie bereits für das dritte Jahr ein Plus von 217 Mio. Euro.<br /><br />Auch der Rückgang bei den Beschäftigtenzahlen und den Investitionen würde bei der zweiten Variante rascher gebremst: Während beim Löcherstopfen - gerechnet auf sechs Jahre - durchschnittlich 13.640 Jobs per anno verloren gehen, sind es beim Refundieren nur gut 9.500. Bei den Investitionen steht im selben Zeitraum einem durchschnittlichen jährlichen Minus von satten 438 Mio. Euro ein wesentlich kleineres von 35 Mio. gegenüber.<br /><br />Positive ökologische Auswirkungen wären in beiden Szenarien vorhanden. In der ersten Variante würde pro Jahr der Verbrauch von Benzin und Diesel um 3 bis 5 Prozent zurückgehen, jener von Strom um 0,5 Prozent. Die CO2-Emissionen würden um durchschnittlich 2,17 Mio. Tonnen sinken. In der zweiten Variante wäre der Effekt mit einem Minus von 2,27 Mio. Tonnen sogar noch etwas deutlicher.<br /><br />Sein Team sei von 17 Euro pro Tonne CO2 ausgegangen, weil man sich damit im europäischen Gleichklang befinde, so Schneider. Zuletzt waren in Österreich aber auch 20 bis 30 Euro im Gespräch. Bei 20 Euro könne man die Auswirkungen auf das Budget in etwa linear umlegen, so der Volkswirtschafts-Professor. Sollte die Steuer aber 30 Euro betragen, müsse man die Effekte um etwa 15 Prozent schmälern.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:08:55 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[AUA plant Preis-Angriff auf Billigflieger]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Sieben Strecken hat die Austrian Airlines im April mit dem neuen Sommerflugplan noch eingestellt. Laut AUA-Vorstand Andreas Bierwirth wird ab jetzt auf vielen Strecken wieder öfter geflogen und vor allem billiger.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Untergrenze von 99 Euro ist "beerdigt", kündigten die AUA-Chefs Bierwirth und Malanik an. Künftig kann es auch bei der AUA für Aktions-Kontingente Einstiegspreise ab 29 Euro geben.</p><p>Nach dem Überlebenskampf vor dem Verkauf an die Lufthansa (September 2009) ist das Austrian-Management jetzt dran, parallel zum harten Sparkurs verloren gegangenes Geschäft zurückzuholen. "Man hat uns Kunden abgejagt, die wollen wir wieder zurück", sagte Bierwirth. Vor allem, aber nicht nur von den Billigfliegern.</p><p>Ziel: Eine Million Linien-Passagiere mehr pro Jahr. Es werden größere Flugzeuge auf verkehrsstarken Strecken eingesetzt, auf insgesamt 50 Routen. Das untere Preislimit wurde aufgegeben. Hamburg, Berlin, Mailand gibt es schon ab 59 Euro (Hin- und Rückflug, mit Taxen, ohne Extragebühren für Gepäck). Ab 69 Euro zu buchen sind Städte wie Düsseldorf, Barcelona, Köln, Nizza, Paris, Rom, Sofia, Stockholm oder Stuttgart. Auf mehreren Strecken wird die Bordverpflegung, für deren Reduktion die AUA Prügel bezog, wieder erweitert.</p><p>Die von der EU beim Verkauf an die Lufthansa auferlegte Wachstumsbeschränkung spricht für die AUA-Chefs nicht gegen die Marktoffensive: Es sei nicht verboten, die Sitze besser auszulasten. Stark zurückgefahren wird die Chartersparte. Von dort kommen auch die großen Maschinen für Linienverbindungen.</p><p>Die AUA-Chefs sparten bei der Vorstellung des neuen Marktauftritts nicht mit Selbstkritik und Kritik an der Airlinepolitik ihrer Vorgänger: "In den letzten zwei, drei Jahren wurden große strategische Fehler gemacht." Man habe auf voll zahlende Geschäftsreisende gezählt. Eine Spezies, die in der Krise kleiner wurde. Im Geschäftsverkehr nach Europa, vor allem nach Osteuropa.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:01:24 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Siemens Österreich gliedert 1.500 Software-Jobs aus]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/siemens-oesterreich-gliedert-1500-software-jobs-aus/cn/news-20100319-11402669</link>
      <description><![CDATA[Der deutsche Technologiekonzern Siemens gliedert seine Softwaresparte SIS (IT-Solutions and Services) aus. In Österreich sind in diesem Bereich über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. "Der Telekombereich wird bei Siemens Österreich angegliedert", sagte Siemens-Österreich-Sprecher Harald Stockbauer am Freitag zur APA.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Von diesem Aufsichtsratsbeschluss seien zwischen 500 bis 600 Mitarbeiter bei der SIS Software betroffen. Die anderen 1.400 bis 1.500 Arbeitnehmer gehen den Angaben zufolge in die Ausgliederung - der IT-Sektor von Siemens wird weltweit zu einer eigenen Tochtergesellschaft. Die Umstrukturierung ist mit weiterem Mitarbeiterabbau verbunden.<br /><br />"SIS hat sich entschieden, das Telekommunikationsentwicklungsgeschäft nicht mehr im Portfolio zu führen", so Stockbauer. Dieser Teil des Geschäftes - also die "restlichen" 1.400 bis 1.500 Mitarbeiter und Aktivitäten der Softwareentwicklung für Telekommunikationsinfrastrukturanbieter - wird nun gemäß einer heutigen Mitarbeiterinfo aus der SIS SDE herausgelöst und zu einer eigenen operativen Einheit unter der Verantwortung der SAGÖ. Ein neues Management wird für diesen Teil bis 2013/2014 die entsprechenden Geschäftsaktivitäten führen.<br /><br />Personalkürzungen sind in Österreich bereits am Laufen. Weitere Maßnahmen zum Stellenabbau würden "im Laufe der nächsten Jahre vorzugsweise über natürliche Abgänge, interne Vermittlungen, jedenfalls aber sozial verträglich durchgeführt werden", heißt es in der Mitarbeiterinfo. SIS CEE und SIS SDE (ohne Telco) gehen der Mitarbeiterinformation zufolge in die neue globale SIS-Struktur im Zuge des weltweiten "Carveouts". Bei SIS müssten die Kapazitäten weltweit angepasst, also gekürzt, werden.<br /><br />Siemens plane die Ausgliederung der Softwaresparte SIS (IT-Solutions and Services) ohne weiteren Jobabbau, hatte der Unternehmenssprecher zuvor betont. Wie berichtet hatte der Betriebsrat bereits eine Streikfreigabe beantragt, weil er eine "Zerlegung" einzelner Bereiche von SIS vor der Ausgliederung befürchtet - was aus Sicht des Betriebsrates zu "massiven Kündigungen" führen könnte. Die SIS-Ausgliederung wurde im Dezember 2009 angekündigt.<br /><br />Die Siemens-Österreich-Chefin Brigitte Ederer und Vorstand Wolfgang Köppl haben die Mitarbeiter heute Vormittag in einem Rundschreiben über die Telekom-Angliederung informiert und über die Mitarbeiter-Informationsveranstaltung am 8. April informiert, bei der die Details des "Carveout-Prozesses" dargestellt würden. Vergangenen Freitag habe der Aufsichtsrat der SAGÖ den Planungen zur Grundstruktur der SIS-Ausgliederung seine Zustimmung erteilt.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:59:57 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Autoversicherung so günstig wie noch nie]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Autofahren ist von der Versicherungsseite her so günstig wie noch nie, sagt VAV-Chef Norbert Griesmayr. Und dies werde in nächster Zeit wohl auch so bleiben. Der Wettbewerb sei stark und die Konsumenten seien kritischer als früher, so Griesmayr im APA-Gespräch.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Autofahrer, Autos und Straßen sind besser geworden. Die Kfz-Haftpflicht-Prämien seien in den letzten fünf Jahren durchschnittlich nominell um 10 Prozent gesunken, in der Kasko-Versicherung seien es fünf bis sechs Prozent gewesen. Der Wettbewerb sei fundamental begründet, Autofahren sei sicherer geworden, die Schadenhäufigkeit gesunken. Dies sei ein relativ stabiler Trend. Allein in der Auto-Haftpflicht-Versicherung seien - bei gestiegenem Verkehrsaufkommen - die Schadensfälle innerhalb von zehn Jahren um 15 Prozent von 635.000 im Jahr 1999 auf 542.000 im Jahr 2008 zurückgegangen.</p><p>Seit dem Jahr 2005 sei es zu Preisreduktionen gekommen, dies sei fundamental gerechtfertigt. Im Vorjahr habe man in den Monaten mit negativer Inflation auch die Bestandsprämien senken müssen. Deflation habe in der Auto-Haftpflichtversicherung diese Auswirkung. Prämienanpassungen von bestehenden Verträgen dürfen in Österreich nur im Rahmen der Inflationsrate erfolgen.</p><p>Allerdings erhöhe sich der Schadenaufwand pro Fall, allein die Reparaturkosten stiegen jährlich zwischen vier und fünf Prozent. Hauptgründe dafür seien höhere Lohnkosten und kompliziertere Autos. Längerfristig dürfte der Trend zur günstigen Prämie aber nicht so wie bisher weitergehen: Denn wenn die Rückgänge bei der Schadenhäufigkeit zum Stoppen kommen, sei für die Auto-Versicherer Feuer am Dach.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:09:55 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[EU-Spitze bei Wohnungspreis-Steigerung]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Wohnungspreise sind in Österreich 2009 im EU-Vergleich am drittstärksten gestiegen. Nach einer Untersuchung von "European Housing Review" erhöhten sich die Preise am stärksten in Finnland mit 7,9 Prozent, gefolgt von Schweden mit 7,3 und Österreich mit 2,9. Steigerungen gab es nur noch in Großbritannien (1,1) und Portugal (0,3), während in den anderen EU-Ländern die Preise gesunken sind.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Am stärksten war der Rückgang in Lettland mit minus 53,1 Prozent, gefolgt von Estland (-30,0) und Litauen (-26,8). Ungarn verzeichnete ein Minus von 20,0 Prozent, in Irland wurden Wohnungen um 18,5 Prozent billiger. Es folgen die Slowakei (-14,3), Slowenien (-12,3), Spanien und Polen (je -10,0), Dänemark (-7,5), Griechenland (-5,7), die Niederlande (-5,3), Frankreich (-4,9), Italien (-4,0), Deutschland (-3,3) und Belgien (-1,6 Prozent).</p><p>Keine Zahlen lagen für Luxemburg, Tschechien, Rumänien, Bulgarien, Malta und Zypern vor. Dafür wurden die Nicht-EU-Staaten Norwegen und Schweiz bewertet. Norwegen käme mit einem Plus von 11,6 Prozent auf die höchsten Steigerungen 2009, die Schweiz wäre mit einem leichten Anstieg von 0,4 Prozent relativ stabil.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:29:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Basler Ausschuss einigt sich auf Großbanken-Plan]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/basler-ausschuss-einigt-sich-auf-grossbanken-plan/cn/apa-1132061407</link>
      <description><![CDATA[Die weltweit wichtigsten Bankenaufseher und Notenbanken haben sich am Donnerstag auf einen Empfehlungskatalog für den Umgang mit Großbanken geeinigt. Damit sollten jene Institute besser kontrolliert werden, die bei einem Kollaps das gesamte Finanzsystem mit sich reißen könnten, teilte der Basler Ausschuss mit.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Eine Umsetzung der Empfehlungen verspräche deutliche Fortschritte im Umgang mit diesen sogenannten systemischen Risiken durch die Großbanken, sagte der Vorsitzende des Gremiums, der niederländische Zentralbankchef Nout Wellink. So sollen die nationalen Behörden rechtzeitig einschreiten können, um die zentralen Funktionen einer Bank aufrechterhalten zu können.</p><p>Der Basler Ausschuss, in dem Vertreter der Notenbanken und Aufsichtsbehörden der G-20-Länder vertreten sind, will mit einem koordinierten Vorgehen auf internationaler Ebene die Lehren aus der Finanzkrise ziehen. Doch die 20 größten Industrie- und Schwellenländer sind über das weitere Vorgehen gespalten, so dass die Empfehlungen des Basler Ausschusses nicht das letzte Wort in der Debatte um die Großbanken sein dürfte. So fordern die USA weitreichende Strukturreformen, die beispielsweise Banken den Eigenhandel verbieten würden. Dies lehnen europäische Staaten ab, die die Branche eher auf mehr Eigenkapital verpflichten wollen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:53:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wolford verdreifachte Nettogewinn]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/wolford-verdreifachte-nettogewinn/cn/apa-1132061401</link>
      <description><![CDATA[Der börsenotierte Textilhersteller Wolford hat seine Gewinne in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2009/10 bei rückläufigen Umsätzen deutlich erhöht. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich bis Ende Jänner von 4,69 auf 6,23 Mio. Euro. Das Periodenergebnis verdreifachte sich von 1,18 auf 3,75 Mio. Euro, geht aus der Ad-hoc-Mitteilung von Freitag hervor.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Seit dem zweiten Quartal beobachtete der Vorarlberger Konzern eine leichte Belebung der Nachfrage. Der Vorstand der Wolford Aktiengesellschaft geht den Unternehmensangaben zufolge "weiterhin von einem herausfordernden Marktumfeld aus". "Die positive Ergebnisentwicklung im Verlauf des Geschäftsjahres 2009/10 zeigt uns, dass die von Wolford eingeleiteten Maßnahmen greifen", so Vorstandschef Holger Dahmen. Wolford zog ein Sparprogramm durch und konzentrierte sich auf seine Kernkompetenzen und Kernmärkte.</p><p>Mit einem Umsatzanstieg um 5,7 Prozent im dritten Quartal habe der Umsatzrückgang von 10,7 Prozent im ersten Halbjahr 2009/10 zwar nicht zur Gänze kompensiert werden können, doch die Rückkehr auf den Wachstumspfad sei eingeleitet worden. In fast allen Regionen der Welt wurden höhere Verkaufserlöse erzielt - vor allem in Spanien (+17,8 Prozent). Unverändert blieben sie in Österreich und in Belgien. Rückläufig waren die Umsätze lediglich in Frankreich und den Niederlanden.</p><p>Dank "Bestandsoptimierungsmaßnahmen" sowie geringerer Investitionen verringerte sich die Nettofinanzverschuldung per Ende Jänner um gut 30 Prozent auf 24,7 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich auch das Eigenkapital der Gruppe von 79,5 Mio. auf 80,5 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote stieg von 48,6 auf 52,5 Prozent. Der Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit nahm um 14,5 auf 16,5 Mio. Euro deutlich zu.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:40:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[China verteidigt Währungspolitik]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/china-verteidigt-waehrungspolitik/cn/apa-1132061060</link>
      <description><![CDATA[Im Handelsstreit mit den USA hat die chinesische Regierung den Wechselkurs der Landeswährung Yuan als angemessen verteidigt. Zugleich warnte der stellvertretende Handelsminister Zhong Shan vor seinem USA-Besuch in einem Gespräch mit dem "Wall Street Journal" vor einer Aufwertung des Yuan, die viele Exportfirmen in der Volksrepublik in den Ruin treiben könnte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Gewinnspanne vieler Exporteure liege bei unter 2 Prozent, sagte er weiter. Die Aufwertung des Yuan 2005 habe viele Firmen zur Geschäftsaufgabe gezwungen.</p><p>Kritiker sagen, China erziele mit einem unterbewerteten Yuan - auch Renmimbi genannt - einen unfairen Preisvorteil für seine Exporteure und baue damit seien Handelsüberschuss aus. Im US-Kongress und Wirtschaftsorganisationen gibt es Rufe nach Strafzöllen für chinesische Waren, sollte Peking den Yuan nicht aufwerten.</p><p>Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hatte am Sonntag zum Abschluss der Jahressitzung des Volkskongresses erklärt, er halte den Yuan nicht für unterbewertet ist. "Wir widersetzen uns allen Ländern, die sich an gegenseitigen Schuldzuweisung beteiligen oder starke Maßnahmen ergreifen, andere dazu zu zwingen, ihre Währung zu würdigen", sagte er.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 05:00:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fristverlängerung für US-Flugzeugauftrag für EADS]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/fristverlaengerung-fuer-us-flugzeugauftrag-fuer-eads/cn/apa-1132060963</link>
      <description><![CDATA[Im Streit um die Vergabe eines Milliardenauftrags für US-Tankflugzeuge will das US-Verteidigungsministerium offenbar die Frist für die Einreichung der Angebote verlängern. Das Pentagon sei vom Airbus-Mutterkonzern EADS darüber informiert worden, dass EADS nicht ausschließe, wieder in das Bieterverfahren einzusteigen, teilte Ministeriumssprecher Morrell mit.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Ein solcher Schritt sei ohnehin "nicht unüblich". Derzeit liegt die Frist bei Mitte Mai.</p><p>Der US-Konzern Northrop Grumman und sein europäischer Partner EADS hatten sich eigentlich in der vergangenen Woche aus der Ausschreibung für das neue Luftbetankungsflugzeug für die US-Luftwaffe zurückgezogen. Als Grund gaben sie an, dass die Ausschreibung des US-Verteidigungsministeriums klar auf den US-Konkurrenten Boeing zugeschnitten sei. Das Pentagon wies die Vorwürfe zurück.</p><p>EADS-Chef Louis Gallois hatte am Donnerstag vor Journalisten in New York erklärt, der Konzern habe noch keine Entscheidung darüber getroffen, ob er erneut ein Angebot vorlegt, dies aber auch nicht ausgeschlossen. In jedem Fall sei es EADS "unmöglich", bis Mitte Mai ein Angebot einzureichen. Diese Frist blieb EADS, nachdem sich sein Partner Northrop Grumman zurückgezogen hatte.</p><p>Bei der Ausschreibung des US-Ministeriums geht es um den Bau von 179 Tankflugzeugen für 35 Milliarden Dollar (25,6 Mrd. Euro). Eigentlich hatten Northrop Grumman und EADS den Auftrag 2008 bereits in der Tasche, Boeing ging aber erfolgreich dagegen vor: Der Rechnungshof des Kongresses erklärte das Vergabeverfahren für fehlerhaft und empfahl dem Pentagon die Neuausschreibung.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 00:36:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Paris und Berlin bei Euro-Reform auf Konfliktkurs]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/paris-und-berlin-bei-euro-reform-auf-konfliktkurs/cn/apa-1132057042</link>
      <description><![CDATA[Deutschland und Frankreich gehen angesichts der Konsequenzen aus der griechischen Schuldenkrise auf Konfliktkurs. Während die deutsche Bundeskanzlerin Merkel den EU-Vertrag ändern will, um Euro-Sünder notfalls ausschließen zu können, stellt sich die französische Finanzministerin Lagarde quer. Sie machte am Donnerstag in Brüssel deutlich, dass sie den Vorschlag Merkels ablehnt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Eine Reform des EU-Vertrages bezeichnete die Pariser Ministerin als "nicht wünschenswert". Ziel sei es, die Stabilität der gemeinsamen Euro-Währung und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Lagarde fügte hinzu, es gehe eher darum, neue Kandidaten für das Eurogebiet anzuziehen. Einziger Anwärter für den Euro ist derzeit Estland.</p><p>Bei den Arbeiten an einem Notfallplan für Griechenland tritt Deutschland seit Wochen kräftig auf die Bremse, während Frankreich auf eine Vereinbarung dringt. Lagarde bemühte sich, die Differenzen zwischen beiden Ländern herunterzuspielen: "Es gibt keine deutsch-französische Spaltung."</p><p>Die Berliner Regierung ist bei möglichen Finanzhilfen zugunsten Athens ausgesprochen zurückhaltend, weil Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas wohl einen großen Anteil übernehmen müsste. Die Griechenlandkrise gilt als die größte Bewährungsprobe in der gut zehnjährigen Geschichte des Euro.</p><p>Unterdessen forderte der griechische Ministerpräsident Papandreou eine Woche vor dem EU-Gipfel in Brüssel eine Entscheidung über einen europäischen Notfallplan bei dem Treffen der EU-Spitzen. "Das ist eine Gelegenheit, die wir nicht verpassen sollten", sagte er bei einer Anhörung im EU-Parlament.</p><p>Gleichzeitig drohte er damit, zum Internationalen Währungsfonds (IWF) zu gehen, wenn die EU-Partner Athen nicht zur Seite springen. "Ich hoffe, dass das nicht passiert. (...) Mir wäre eine europäische Lösung lieber."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:29:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Positive Signale für das Reisejahr 2010]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/positive-signale-fuer-das-reisejahr-2010/cn/apa-1132059228</link>
      <description><![CDATA[Nach den Rückgängen im Krisenjahr 2009 ortet die Tourismusbranche positive Signale im Reisejahr 2010. "Die Situation schaut sehr gut aus", sagte der Präsident des Corps Touristique Austria, Simion Giurca, unter Berufung auf eine aktuelle Studie der Karmasin Motivforschung zur APA. 54 Prozent der befragten Österreicher planen heuer eine Reise - 79 Prozent davon wollen auch Urlaub im Ausland machen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Fast die Hälfte der Auslandsurlauber (46 Prozent) hat die Reise bereits gebucht. Die beliebtesten Urlaubsdestinationen der Österreicher sind heuer Italien und Griechenland (mit jeweils 22 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen Kroatien (15 Prozent), Deutschland (11 Prozent) und Spanien (11 Prozent), geht aus der Umfrage hervor. 6 von 10 Auslandsreisenden planen einen Badeurlaub. Die heurigen Kulturhauptstädte Istanbul, Pecs und Essen lassen 86 Prozent der Befragten außen vor.</p><p>Vom Ferienort wünschen sich die Urlauber in erster Linie schönes, warmes Wetter (25 Prozent), Strandleben (17 Prozent) und Kultur (15 Prozent). 83 Prozent der Auslandsreisenden werden einen längeren Urlaub machen, also mehr als vier Nächte bleiben. Die Kurzurlauber (acht Prozent) buchen höchstens zwei Monate vor Reiseantritt, bei Langurlaubern ist die Vorlaufzeit mit drei bis acht Monaten bedeutend länger. Die Individualreise wird von 57 Prozent der Befragten gegenüber der Pauschalreise, also Transport, Transfer und Unterkunft aus einer Hand, bevorzugt.</p><p>Als Urlaubsbudget haben fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten zwischen 1.000 und 2.000 Euro parat. Knapp zwei Drittel wollen heuer gleich viel ausgeben wie bisher. Das Flugzeug bleibt bei den Auslandsreisenden weiterhin das Transportmittel Nummer eins (71 Prozent) - gefolgt vom eigenen Auto.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:11:00 GMT</pubDate>
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