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    <title>Chronik - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:12:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Paragleiter landete in Tirol in fahrendem Reisebus]]></title>
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      <description><![CDATA[Szenen wie in einem Hollywoodfilm haben sich am Donnerstagnachmittag in Eben am Achensee im Tiroler Bezirk Schwaz abgespielt. Ein griechischer Paragleiterpilot geriet beim Landeanflug außer Kontrolle und "landete" in einem deutschen Reisebus. Der 34-Jährige überstand das Unglück laut Polizei mit Prellungen am ganzen Körper und musste ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert werden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Beim Aufprall durchschlug der Grieche die Seitenscheibe des Fahrzeuges. Der 63-jährige Buslenker blieb bei dem Zwischenfall unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:04:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Flugzeugentführer nach 42 Jahren vor Gericht]]></title>
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      <description><![CDATA[In New York hat sich ein Mann 42 Jahre nach der Tat zu einer Flugzeugentführung bekannt. Der heute 67-Jährige räumte nach US-Medienberichten am Donnerstag vor Gericht ein, im November 1968 ein in New York gestartetes Flugzeug nach Kuba umgelenkt zu haben. Die Maschine hätte mit 96 Passagieren und sieben Besatzungsmitgliedern nach Puerto Rico fliegen sollen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Mann hatte sich mehr als vier Jahrzehnte in Kuba versteckt gehalten und galt in den USA als einer der am längsten gesuchten Verbrecher. Ende der 60er Jahre waren zahlreiche Flugzeuge aus den USA nach Kuba entführt worden. Nach Angaben der "New York Times" waren es im Jahr 1968 mehr als 30. An dem 24. November, an dem der heute 67-Jährige die Maschine in seine Gewalt brachte, waren es zwei. Die Maschine wurde von kubanischen Jägern zur Landung eskortiert und später den USA zurückgegeben.</p><p>Im Herbst vergangenen Jahres war der Angeklagte freiwillig nach New York zurückgekehrt. Der US-Bürger gab an, dass er noch einmal seine Frau und andere Familienmitglieder sehen wolle, die auf Puerto Rico und in Florida wohnen. Vor Gericht gab er zu, einer Stewardess ein Messer an den Hals gehalten zu haben, um den Kapitän zu erpressen. Seine beiden Komplizen waren bereits vor Jahrzehnten zurückgekehrt und Mitte der 70er Jahre zu 15 und 12 Jahren Haft verurteilt worden. Sie sind längst wieder frei.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:02:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[In Pakistan entführter Fünfjähriger zurückgekehrt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Nach zweiwöchiger Geiselhaft in Pakistan ist ein fünfjähriger Bub wieder in seine britische Heimat zurückgekehrt. Der kleine Sahil traf am Donnerstag sicher auf dem Flughafen in Manchester ein, wo er mit seiner Familie lebt. Der Bub war am 4. März aus dem Haus seiner Großeltern in der pakistanischen Provinz Punjab verschleppt worden. Am Dienstag wurde er unversehrt wieder freigelassen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Nach Angaben des Vaters geht es dem Kind gut. In Zusammenhang mit der Entführung sind drei Verdächtige in Spanien und zwei weitere in Frankreich festgenommen worden. Das Lösegeld in der Höhe von mehr als 100.000 Pfund (knapp 112.000 Euro) wurde laut Polizei beschlagnahmt.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:47:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ex-Porno-Star veröffentlichte Sex-SMS von Tiger Woods ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/ex-porno-star-veroeffentlichte-sex-sms-von-tiger-woods/cn/news-20100319-08223774</link>
      <description><![CDATA[Eine frühere Pornoschauspielerin hat über 100 SMS mit teils drastischem sexuellen Inhalt veröffentlich, die von US-Golfstar Tiger Woods stammen sollen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Sie habe noch mehr potenziell peinliche Informationen über den Sportler, die sie eventuell zu einem späteren Zeitpunkt öffentlich machen werde, erklärte Joslyn James am Donnerstag auf ihrer Website. James, die mit bürgerlichem Namen Veronica Siwik-Daniels heißt, erklärte, sie und <span>Woods</span> hätten drei Jahre lang eine Affäre gehabt. Er habe ihr das Herz gebrochen, als er mit ihr Schluss gemacht habe.<br /><br /><span>Woods</span> hatte Ende November zunächst mit einem nächtlichen Autounfall in der Nähe seines Hauses in Florida Schlagzeilen gemacht. Kurz darauf gab der zweifache Familienvater außereheliche "Übertretungen" zu. Nach dreimonatigem Schweigen entschuldigte er sich Mitte Februar öffentlich für sein ausschweifendes Sexualleben.</p><p>Hier einige Auszüge aus den SMS, die der Tiger geschrieben haben soll:</p><p>Ende August: "Ich möchte tief in Dir sein.&#8221; Oder: "Nachdem ich gekommen bin, will ich, dass Du ihn fest lutschst, damit  er wieder hart wird.&#8221;</p><p>Anfang September schrieb er: "Beeil Dich, damit ich von hinten in dich kommen kann.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:23:45 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hinrichtung in Virginia wegen Mord an 16-Jähriger]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Im US-Bundesstaat Virginia ist am Donnerstag ein Mann wegen Mordes an einem damals 16-jährigen Mädchen hingerichtet worden. Nach Angaben der Gefängnisbehörde in Jarratt starb der 31-Jährige durch den elektrischen Stuhl. Er hatte gestanden, im Jahr 1999 als 20-Jähriger seine damalige Freundin erstochen zu haben, weil sie den Sex mit ihm verweigerte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Nach der Tat wartete der Mann im Haus des Mädchens auf dessen jüngere Schwester, vergewaltigte das Mädchen und stach ebenfalls auf sie ein. Die damals 14-Jährige überlebte die Tat und ging zur Polizei. Bei der Hinrichtung des Mannes waren den Angaben zufolge auch die Angehörigen der Ermordeten anwesend. Es war die erste Hinrichtung in diesem Jahr in dem US-Bundesstaat und die elfte in den USA. Mehr Menschen als in Virginia werden nur im US-Bundesstaat Texas exekutiert.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 03:58:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[US-Seismologe warnt Chile vor starken Nachbeben]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Chilenen müssen nach dem Mega-Erdbeben Ende Februar noch mindestens ein Jahr oder länger mit kräftigen Nachbeben rechnen. In den kommenden Monaten werde es 25 bis 45 Erdstöße mit einer Stärke von 5,0 und höher geben, sagte der amerikanische Erdbebenexperte Mooney vom U.S. Geological Survey. Es bestehe eine Wahrscheinlichkeit von eins zu drei, dass darunter ein Beben der Stärke 7,0 sein werde.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Das verheerende Erdbeben in Chile und der anschließende Tsunami kosteten nach Angaben der Regierung 700 Menschen das Leben und richtete einen Schaden von fast 30 Milliarden Dollar (22,0 Mrd. Euro) an. Das Beben vom 27. Februar hatte eine Stärke von 8,8 und war damit eines der zehn stärksten, die weltweit je gemessen wurden.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 02:47:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mutter tötet sechs Babys: 15 Jahre Haft]]></title>
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      <description><![CDATA[Eine 38-jährige Französin, die sechs ihrer Kinder direkt nach der Geburt erstickt hat, ist zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Die 38-Jährige hatte die Taten vor Gericht gestanden, jedoch keine Erklärung dafür geliefert. Sie erklärte lediglich, sie habe Angst vor der Reaktion ihres Partners gehabt. Die Staatsanwaltschaft hatte 16 Jahre Gefängnis gefordert.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Frau erstickte die Neugeborenen und verstaute die Leichen später in Plastiksäcken im Keller. Im Oktober 2007 wurde ihr damaliger Partner auf den Verwesungsgeruch aufmerksam. Die Kinder von zwei verschiedenen Vätern waren zwischen 2000 und 2007 zur Welt gekommen. Die Frau hat einen Sohn, der heute 14 Jahre alt ist.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 22:56:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jeder achte Mensch lebt im Slum]]></title>
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      <description><![CDATA[Jeder achte Mensch auf der Erde lebt in einer Armensiedlung. Nach Angaben der Vereinten Nationen stieg die weltweite Zahl der in Slums lebenden Menschen in den vergangenen zehn Jahren von 777 auf 830 Millionen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Zwar hätten die Wohnbedingungen von 227 Millionen Menschen verbessert werden können, heißt es in einem Bericht der Chefin des UN-Programms Habitat, Anna Tibaijuka. Gleichzeitig seien an anderen Stellen aber neue und größere Armensiedlungen entstanden. Habitat beschäftigt sich mit der Beobachtung und Verbesserung der Wohnbedingungen in der Welt.</p><p>"Diese Entwicklung verteilt sich aber nicht überall gleich", sagte Tibaijuka. "Der Erfolg ist verschoben zugunsten der moderneren, wirtschaftlich schnell wachsenden Nationen, während die armen Länder nach wie vor große Probleme haben." Wenn die Regierungen nicht gegensteuern, sei jedes Jahr mit sechs Millionen Menschen mehr zu rechnen, die unter unwürdigen Bedingungen hausen müssten. "Dann würde sich im Jahr 2020 die Zahl der Slumbewohner um die 900 Millionen bewegen", sagte die aus Tansania stammende höchste afrikanische UN-Mitarbeiterin. Zwei Drittel der heutigen Armen wohnten in den Ländern um die Sahara. Die anderen Regionen mit Millionen Slumbewohnern seien Südasien, Ostasien, Lateinamerika und die Karibik.</p><p>Dem Bericht zufolge lebt die Hälfte der Erdbevölkerung - fast 3,5 Milliarden Menschen - in Städten oder städtischen Gegenden. Diese Urbanisierung begünstige in der Regel die politischen Führer und die Reichen, die die Geschicke der Städte lenkten, lasse aber Millionen von Menschen zurück. Die Folge könnten soziale Instabilität und hohe wirtschaftliche und soziale Kosten für die nächsten Generationen sein.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:00:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tschechischer Umweltminister Dusik zurückgetreten]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/politik/artikel/tschechischer-umweltminister-dusik-zurueckgetreten/cn/apa-1142059932</link>
      <description><![CDATA[Nur zwei Monate vor den Parlamentswahlen hat der tschechische Umweltminister Jan Dusik am Donnerstag überraschend seinen Rücktritt bekanntgegeben. Er begründete seine Entscheidung mit Worten, dass er "nicht mit sauberem Gewissen" die geplante Modernisierung des nordböhmischen Braunkohle-Kraftwerks Prunerov mittragen könne. Deswegen habe er Premier Fischer seinen Rücktritt mitgeteilt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Dusik, der im Übergangskabinett als Parteiloser von den Grünen nominiert worden war, erklärte weiters, er habe den Tschechischen Energiekonzern (CEZ) um den Einsatz modernerer Technologie oder aber um Kompensationsmaßnahmen bei der Modernisierung des Kraftwerkes ersuchen wollen. Da ihm aber Fischer gesagt habe, dass es keine Zeit mehr für weitere Überlegungen hinsichtlich des Projektes gebe und er deswegen seine (Dusiks) Vorschläge zum Umbau der Anlage abgelehnt habe, habe sich der Minister für das Ausscheiden aus der Regierung entschlossen.</p><p>Ob ein Nachfolger für Dusik überhaupt ernannt wird, war zunächst unklar. Die Parlamentswahlen finden am 28. und 29. Mai statt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schwarzer Tag für weiße Bären]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/schwarzer-tag-fuer-weisse-baeren/cn/news-20100318-06321244</link>
      <description><![CDATA[Der Eisbär hat es nicht leicht. Die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens CITES lehnten es am Donnerstag bei ihrer Konferenz im Emirat Katar ab, den internationalen Handel mit Eisbären, Fellen und anderen Jagdtrophäen zu verbieten. Damit werden nicht nur der Klimawandel, sondern auch die Großwildjäger und Pelzhändler dem Polarbewohner in den nächsten Jahren weiter zusetzen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Antrag, den die USA gestellt hatten, scheiterte vor allem am Widerstand der Europäer. Auch ein Vorstoß der EU-Staaten zum Schutz des von Sushi-Liebhabern begehrten Blauflossenthunfischs blieb erfolglos. Die Europäische Union hatte ein Handelsverbot für den rotfleischigen Fisch angestrebt, allerdings nur, falls der Verband der Fischereiindustrie die Überfischung auch künftig nicht verhindern sollte.</p><p>Die Kampagne gegen den Schutz des Blauflossenthunfischs hatte Japan angeführt, das seine "Esskultur" bedroht sah. Die Zahl der Blauflossenthunfische im Mittelmeer und im östlichen Atlantik ist in den vergangenen 50 Jahren um mehr als 85 Prozent zurückgegangen. "Das Votum der Vertragsstaaten ist eine Schande und setzt den König der Meere dem Untergang aus", sagt Karoline Schacht, Fischereiexpertin der Umweltschutzorganisation WWF.</p><p>Gegen ein generelles Handelsverbot für Eisbären sprachen sich vor allem die Vertreter Kanadas und Grönlands aus. Auch die EU-Staaten erklärten, der Eisbär werde schon jetzt genug geschützt, weil der Handel nur mit Einschränkungen erlaubt sei. Umweltschützer bestreiten das.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:32:20 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Blinde Kinder in Holland von Geistlichen sexuell missbraucht ]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/blinde-kinder-in-holland-von-geistlichen-sexuell-missbraucht/cn/news-20100318-05480398</link>
      <description><![CDATA[In den Niederlanden sollen katholische Geistliche auch blinde Kinder regelmäßig sexuell missbraucht haben. Das ergab eine Untersuchung des staatlichen Rundfunks und der Zeitung "NRC Handelsblad", über die das Abendblatt am Donnerstag berichtete.]]></description>
      <content:body><![CDATA[An den Sexualverbrechen im Blindeninstitut Sint Henricus in der südniederländischen Ortschaft Grave seien nach Aussagen Betroffener in den 60er Jahren sechs Mitglieder des katholischen Männerordens Fraters van Tilburg beteiligt gewesen.<br /><br />"Es geschah mehrmals pro Woche in der Schulklasse - auch die anderen Kinder konnten ja nichts sehen - oder in einem Abstellraum", berichtete der 54-jährige damalige Internatsschüler Peter Dijcks. Das sei mindestens drei Jahre lang so gegangen. Kirchenintern sei der Missbrauch bekannt gewesen, aber vertuscht worden, schreibt die Zeitung. Neben dem Missbrauch seien blinde Kinder auch immer wider misshandelt worden.<br /><br />Der heutige Leiter des Männerordens, Jan Koppens, bedauerte die Taten und nannte sie "verbrecherisch". Keiner der beschuldigten Geistlichen ist noch am Leben. Die Fraters van Tilburg hatten die Führung des Blindeninstituts Ende der 80er Jahre abgegeben.<br /><br />Sint Henricus ist die dritte niederländische Internatsschule unter Aufsicht der katholischen Kirche, deren Ex-Zöglinge in den vergangenen Tagen sexuellen Missbrauch öffentlich beklagten. In einer Einrichtung sollen sich auch Nonnen an Knaben vergangen haben. Bei der kirchlichen Organisation "Hilfe und Recht" wurden bisher weit mehr als 600 Hinweise auf Kindesmissbrauch registriert. Die katholische Bischofskonferenz der Niederlande hat eine unabhängige Expertenkommission zur Aufklärung der Vorwürfe berufen.]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:48:52 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["JihadJane" plädiert vor US-Gericht auf nicht schuldig]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/jihadjane-plaediert-vor-us-gericht-auf-nicht-schuldig/cn/news-20100318-05320114</link>
      <description><![CDATA[Im Verfahren um ihre mutmaßlichen Mordpläne gegen einen schwedischen Karikaturisten hat eine im Internet unter dem Namen "JihadJane" (bzw. Jihad Jane) agierende US-Bürgerin auf nicht schuldig plädiert. Bei der Anhörung in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania wies die 46-jährige Colleen LaRose am Donnerstag alle Vorwürfe zurück.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft wirft ihr ein Komplott zur Unterstützung von Terroristen  und Verschwörung zur Ermordung des schwedischen Karikaturisten Lars Vilks vor.  Dieser hatte 2007 den Propheten Mohammed als Hund dargestellt und damit in der  islamischen Welt wütende Proteste hervorgerufen.<br /><br />Bei der zehnminütigen  Anhörung lächelte La Rose immer wieder. Der Fall der 46-Jährigen hatte in den  USA vor allem für Aufsehen gesorgt, weil die Frau blond ist und damit nicht der  allgemeinen Vorstellung islamistischer Attentäter entspricht.<br /><br />Die 1963 in  den USA geborene "JihadJane" soll laut Anklageschrift im Internet Kontakt zu  mindestens vier Frauen und Männern geknüpft haben. Sie habe sich bereit erklärt,  einen der Männer zu heiraten, um sich nach Schweden begeben zu können und dort  den Mord zu verüben. Im Falle ihrer Verurteilung droht "JihadJane" lebenslange  Haft. Der Prozess gegen sie soll am 3. Mai beginnen.]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:35:29 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einjähriges Hitler-Baby]]></title>
      <dc:creator>vol</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/einjaehriges-hitler-baby/cn/news-20100318-04171996</link>
      <description><![CDATA[Eine Künstlerin spaltet die Meinungen mit ihrer einjährigen Tochter Faustina, die sich unter anderem als Adolf Hitler oder Sadam Hussein verkleiden musste.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Nina Maria Kleivan heißt die dänisch-norwegische Künstlerin, die diese kontroverselle Fotoserie mit dem Namen "Potency" produziert hat. Darin verkleidet sie ihr Töchterchen Faustina als die schlimmsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts, um zu zeigen, dass "wir alle das Leben gleich beginnen. Jeder von uns hat alle Möglichkeiten offen - um Gutes zu tun oder eben unbeschrieblich Böses."
<div id="entry"><p>"Wir alle haben Böses in uns", so Kleivan weiter zu <em>Haaretz.</em> "Sogar kleine Kinder sind bösartig zueinander. So könnte auch meine Tochter irgendwann einmal Dänemark mit einer eisernen Faust regieren. Die Möglichkeit ist da. Man weiß es einfach nicht."</p><p>Mit ihrer Kunst möchte die Dänin vor allem implizieren, dass man sich seiner Handlungen immer bewusst sein muss. Jede Tat hat Konsequenzen, die am Ende die Menschen um einen herum beinflussen. Die Menschen, welche die kleine Faustina darstellt, haben sich laut Kleivan "nicht im Geringsten um andere Menschenleben und die Toten gekümmert, die sich verursachten".</p><p>&nbsp;</p></div>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:36:29 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Oö. Sporttrainer in Missbrauchsfall geständig]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/ooe-sporttrainer-in-missbrauchsfall-gestaendig/cn/apa-1142059173</link>
      <description><![CDATA[Der oberösterreichische Sporttrainer, dem Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses, sittliche Gefährdung von Personen unter 16 Jahren und pornografische Darstellung Minderjähriger vorgeworfen wird, zeigt sich geständig. In einem Interview mit den "Oberösterreichischen Nachrichten" sagte er: "Ich wollte die Sache mit meinem Tod büßen."]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Nach den Vorwürfen der zwei mittlerweile erwachsenen ehemaligen Schützlinge habe er versucht, sich das Leben zu nehmen. Laut dem Zeitungsbericht befindet er sich nach wie vor in der Landesnervenklinik in Linz. "Es geht mir besser als in der ersten Woche, aber dennoch. Ich habe nichts mehr, meine Existenz befindet sich jetzt unterhalb der Grasnarbe", wird der Trainer zitiert.</p><p>"Ich muss zu meiner Tat stehen. Diese unentschuldbare Sache hätte nie passieren dürfen", erklärte er im Interview. Er soll mindestens zwei damals minderjährige männliche Athleten sexuell missbraucht haben, so der Vorwurf. Die Staatsanwaltschaft Linz ermittelt. Er könne verstehen, dass die mittlerweile Erwachsenen nun nach mehr als sechs Jahren den Vorfall angezeigt hätten. "Jeder Mensch muss glücklich werden, das akzeptiere ich auch."</p><p>Die Entlassung durch seinen Dienstgeber wolle er sich aber nicht so einfach gefallen lassen. Sein Anwalt plane eine Klage vor dem Arbeitsgericht gegen das Land Oberösterreich, um mögliche Ansprüche aus dem fristlos aufgelösten Dienstverhältnis zu sichern.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:22:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Befragungen bei Tierschützer-Prozess]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Sachbeschädigung, Sachentziehung und Tierquälerei: Wegen diesen Vorwürfen hat sich der Drittangeklagte im Verfahren gegen 13 Tierschützer am Landesgericht Wiener Neustadt verantworten müssen. Der 40-jährige Niederösterreicher gab an, "generell gegen Gewalt" zu sein. Über seine Gesinnung wollte er sich nicht äußern, um nicht dafür verurteilt zu werden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Von der Existenz der inkriminierten Organisation habe er erst bei seiner Verhaftung erfahren, er könne also weder bewusst noch beabsichtigt Mitglied einer solchen sein, beteuerte der 40-Jährige, der sich seit 17 Jahren bei Kampagnen engagiert. Er war bzw. ist beim Verein Gegen Tierfabriken (VGT), der PETA in Deutschland und Vier Pfoten engagiert.</p><p>Schwere Vorwürfe erhob der 40-Jährige gegenüber der Sonderkommission. Diese "lässt Entlastendes prinzipiell unter den Tisch fallen", monierte er. Begründet wurde dies mit dem Erfolgsdruck, unter dem die Ermittler standen, nachdem Unsummen für die Observationen ausgegeben worden waren.</p><p>Laut Strafantrag soll der Beschuldigte sowohl für Freilassung von 400 Nerzen von einer Pelzfarm in Heidenreichstein im Jahr 1997 als auch für die Befreiung von 400 Mastschweinen von einer Farm in Bad Fischau im März 2008 verantwortlich sein. Er bestritt beides, auch die Bekennerschreiben zu den Aktionen habe er nicht verfasst.</p><p>Am Nachmittag wurde mit der Befragung des Viertangeklagten begonnen. Der 33-jährige Tiroler ist seit 2006 als Kampagnenleiter beim VGT angestellt. Er sei bildender Künstler und arbeite vor allem mit Sarkasmus, Ironie und Übertreibung, erklärte er. Dies schlage sich in allen Lebensbereichen nieder, auch in seinen Mails, nahm er vorweg.</p><p>In einem Mail äußerte er den Gedanken, für das Fadinger-Forum nur Personen mit "kriminellem Grundpotenzial" zu nominieren. Der 33-Jährige verwies auf den Smiley am Schluss des Satzes - gemeint habe er damit eine Aufgeschlossenheit gegenüber Aktionen des zivilen Ungehorsams.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:05:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lipizzaner haben Husten - Vorstellungen abgesagt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Aufgrund einer, wie es heißt, "akut aufgetretenen Hustenerkrankung" eines Teils der Lipizzanerhengste muss die Wiener Hofreitschule Vorstellungen absagen. Betroffen sind die Vorführungen am kommenden Sonntag sowie Samstag, 27. und Sonntag, 28. März. Man bitte um Verständnis, aber die Gesundheit der Pferde habe höchste Priorität, hieß es seitens der Hofreitschule.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die geführten Rundgänge und die Morgenarbeit - das Training mit den Pferden - sind von dieser Maßnahme nicht betroffen. Laut dem Unternehmen sind noch rund 20 der insgesamt 72 Tiere erkrankt, weitere zehn schon auf dem Weg der Besserung. Tickets werden zurückgenommen oder umgebucht.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:51:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kanadier fand "Lunochod" nach 37 Jahren auf dem Mond ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Fast 37 Jahren nach seinem Verschwinden ist das russische Mondmobil "Lunochod 2" wieder aufgetaucht. Ein kanadischer Forscher entdeckte das Fahrzeug jetzt auf Bildern der NASA von der Mondoberfläche, wie seine Universität von Westontario im kanadischen London am Donnerstag mitteilte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Phil Stooke fand auf den Aufnahmen zuerst die Fahrspuren des Gefährts und folgte  ihnen bis zu einem unscheinbaren dunkelgrauen Punkt in der hellgrauen  Mondoberfläche: "Lunochod". Allerdings ist sein Fund nur der erste Sichtkontakt.  Dank Laserpeilung wussten Experten in etwa, wo das Mondmobil war.<br /><br />Das  "Lunochod"-Programm hatte zwar mit einem Desaster begonnen - die erste Rakete  der Russen war explodiert und der erste Roboter landete, nachdem die Amerikaner  schon zweimal Menschen zum Mond gebracht hatten - war letztlich aber  wissenschaftlich sehr erfolgreich. "Lunochod 2" legte 37 Kilometer auf dem  Erdtrabanten zurück, mehr als jeder andere Roboter auf der Oberfläche eines  anderen Himmelskörpers.<br /><br />Gesteuert wurde das an einen Kessel auf acht  Rädern erinnernde Mondmobil von fünf Männern von der Erde aus. Nach gut drei  Monaten fuhr sich "Mondgänger 2" jedoch in einem Krater fest. Dabei bedeckte  Staub die Solarzellen und ließ bei dem Fahrzeug quasi den Sprit ausgehen. Ein  "Lunochod 3" wurde zwar gebaut, aber nie gestartet.</p><p>Die Mondmissionen: <a href="http://www.bernd-leitenberger.de/luna.shtml" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="http://www.bernd-leitenberger.de/luna.shtml">http://www.bernd-leitenberger.de/luna.shtml</a></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:51:21 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Künstliche Grünflächen sorgen für Heuschnupfen in der Wüste ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Für Allergiker müsste ein Urlaub in der Wüste eigentlich ideal sein, sollte man denken. Doch in den arabischen Wüstenstaaten am Golf wurden inzwischen so viele künstliche Grünflächen angelegt, dass die Menschen nun auch dort über Heuschnupfen (allergische Rhinitis) klagen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die in Abu Dhabi erscheinende Zeitung "The National" berichtete am Donnerstag,  im Emirat Al-Ain leide einer Studie zufolge inzwischen mehr als ein Drittel der  Erwachsenen unter Heuschnupfen. In den Ballungszentren Dubai und Abu Dhabi sei  die Rate wegen der Luftverschmutzung und dem vielen Staub in der Luft  wohlmöglich noch höher, sagte die Leiterin der Heuschnupfen-Studie, Shirina  Al-Sowaidi, der Zeitung.]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:36:56 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gewalt gegen Gerichtsangehörige laut SPÖ gestiegen]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Drohungen und Tätlichkeiten gegenüber Richtern oder Staatsanwälten sind nach Berechnungen von SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Johann Maier "dramatisch gestiegen". 2009 gab es doppelt so viele Drohungen gegen Angehörige der Justiz wie 2008. Insgesamt wurden bei Kontrollen 133.731 gefährliche Gegenstände wie etwa Hieb- und Stichwaffen abgenommen - darunter auch 359 Schusswaffen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Über eine parlamentarische Anfrage an Justizministerin Bandion-Ortner wollte Maier die aktuellen Zahlen betreffend Drohungen und Tätlichkeiten gegenüber heimischem Justizpersonal eruieren. Der SPÖ-Abgeordnete hat nämlich die Übergriffe seit 2006 statistisch erfasst und einen "dramatischen Anstieg" festgestellt.</p><p>Maier verwies in diesem Zusammenhang auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) aus dem Jahr 2009, nach der die Verantwortung für die Sicherheit in Gerichtsräumlichkeiten bei der Justiz liegt. Doch der Alltag sieht offenbar immer noch anders aus. Laut Maier gibt es an 93 österreichischen Gerichten überhaupt keine Sicherheitskontrollen. Meist handelt es sich dabei um kleinere Bezirksgerichte wie etwa jenem in Hollabrunn, wo am 16. Dezember 2009 eine 42-jährige Rechtspflegerin erschossen worden war.</p><p>"Es kann nicht sein, dass die Sicherheit von Personen in großen Gerichten mehr wert ist, als jene in kleineren", kritisierte Maier. Die Justizministerin müsse sich dieser Herausforderung stellen und dafür Sorge tragen, dass allen Angehörigen der Justiz, den Anwälten, Parteien, Zeugen und allen anderen Rechtsuchenden der notwendige Schutz zukommt - unabhängig davon ob das Gericht im städtischen oder im ländlichen Raum liegt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:57:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Frierender US-Einbrecher kletterte zum Opfer ins Bett ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/frierender-us-einbrecher-kletterte-zum-opfer-ins-bett/cn/news-20100318-02530943</link>
      <description><![CDATA[Betrunken und frierend ist ein Einbrecher im US-Bundesstaat Pennsylvania zu seinem Opfer ins Bett geschlüpft. Sein unfreiwilliger Bettgenosse wachte auf, hielt den Eindringling mit einem Baseball-Schläger in Schach und rief die Polizei.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das berichtete die "Pittsburgh Tribune-Review" (Donnerstag).<br /><br />Er  habe gemerkt, wie sich jemand neben ihn gelegt habe, erzählte der Besitzer der  Wohnung in Mount Washington bei Pittsburgh, in die der 33-jährige Einbrecher am  frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) eingedrungen war. Er habe gedacht, dass es  seine Freundin sei und ihren Namen gesagt. Zu seinem großen Schrecken, so das  Opfer weiter, antwortete eine tiefe Männerstimme: "Nein, das bin ich nicht."]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:56:42 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schweinegrippe-Pandemiewelle in Österreich vorbei]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/schweinegrippe-pandemiewelle-in-oesterreich-vorbei/cn/apa-1142058329</link>
      <description><![CDATA[Die Schweinegrippe-Pandemie in Österreich ist vorbei. Die Erkrankungswelle sei endgültig abgeklungen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Grippale Infekte oder ähnliche Infektionen würden allerdings nach wie vor auftreten. Das A(H1N1)-Virus sei in der Vorwoche in keiner einzigen Probe festgestellt worden - weder in Spitälern noch im Zuge von stichprobenartigen Untersuchungen für Hochrechnungen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Offiziell gilt die Schweinegrippe jedoch nach wie vor als Pandemie. Diese sei von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen worden und müsse daher auch von dieser als beendet erklärt werden, hieß es im Gesundheitsministerium. In Österreich sei die Pandemiewelle jedenfalls schon abgeklungen, da das Virus nicht mehr nachweisbar sei. Kein einziger Schweinegrippe-Patient musste in der vergangenen Woche im Spital behandelt werden.</p><p>In Wien und Graz werden Infektionen weiterhin hochgerechnet: Demnach gab es dort vergangene Woche 8.500 bzw. 1.466 grippale Erkrankungen. Die Zahl der Impfungen gegen Schweinegrippe seit dem Start belief sich mit Ende der Vorwoche auf exakt 278.294. Rund 1,1 Millionen Einheiten der Vakzine wurden bestellt und geliefert.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:35:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Notlandung auf zugefrorenem See]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/notlandung-auf-zugefrorenem-see/cn/news-20100318-01592820</link>
      <description><![CDATA[Ein polnisches Frachtflugzeug vom Typ Antonov hat am Donnerstag auf einem zugefrorenen See in der Nähe der estnischen Hauptstadt Tallinn notlanden müssen. Bei dem Aufsetzen auf dem Eis des in Flughafennähe liegenden Ülemiste-Sees erlitt der Pilot nach Angaben des Rettungsdienstes leichte Prellungen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die restlichen drei Besatzungsmitlieder und zwei an Bord befindliche  Transportarbeiter hätten keine ärztliche Hilfe benötigt, hieß es.<br /><br />Nach  einer ersten Analyse von Videomaterial dürfte das Ausfahren des Fahrwerks der  Maschine beim Landeanflug nicht funktioniert haben. Nach Angaben des  Innenministeriums in <span>Tallinns</span> ist eine unbekannte  Menge Treibstoff aus den Tanks der havarierten Maschine ausgetreten.<br /><br />Die  Feuerwehr versuche derzeit, den Treibstoff abzupumpen und am Einsickern zu  hindern. Auch müsse das Wrack stabilisiert werden und am Einbrechen gehindert  werden. <span>Tallinn</span> bezieht einen Großteil seines  Trinkwassers aus dem Ülemiste-See, sagte eine Sprecherin des Rettungsdienstes.  Das Flugzeug des polnischen Flugunternehmens Exin war nach Angaben der  baltischen Nachrichtenagentur BNS mit Paketpost aus Finnland unterwegs.]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:05:10 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weltweit erster plastinierter Elefant enthüllt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Zu Plastik erstarrt: Der weltweit erste plastinierte Elefant ist am Donnerstag im saarländischen Zoo Neunkirchen enthüllt worden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die 3,2 Tonnen schwere Elefantenkuh "Samba" ist Star einer neuen "Körperwelten"-Schau des umstrittenen Plastinators Gunther von Hagens, die am Freitag öffnet. "Es ist das gewaltigste Lebewesen, das je plastiniert wurde", sagte von Hagens in seiner ersten reinen Tier-Ausstellung. Neben "Samba" laden etwa eine fünf Meter hohe Giraffe, ein Braunbär und ein Gorilla zu einer anatomischen Safari ein. Die Plastination ist ein spezielles Verfahren zur Konservierung von toten Tieren und Menschen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:57:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sojuskapsel brachte Raumfahrer zurück auf die Erde]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/sojuskapsel-brachte-raumfahrer-zurueck-auf-die-erde/cn/apa-1142057697</link>
      <description><![CDATA[Nach sechs Monaten in der Internationalen Raumstation ISS sind zwei Raumfahrer am Donnerstag sicher auf die Erde zurückgekehrt. Eine russische Sojuskapsel mit dem Russen Maxim Surajew und seinem US-Kollegen Jeffrey Williams an Bord landetei wie geplant in Kasachstan, gab das russische Kontrollzentrum bekannt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Sojus habe um 12.25 Uhr MEZ "sanft" in der Nähe der Stadt Arkalik aufgesetzt. Den Raumfahrern gehe es gut, alles sei planmäßig verlaufen.</p><p>Williams und Surajew waren am 30. September in Begleitung des kanadischen Milliardärs Guy Laliberté ins All gestartet. Der Weltraumtourist und Gründer des berühmten Cirque du Soleil hatte 35 Millionen Dollar (23,7 Millionen Euro) für seine elftägige Reise bezahlt.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:08:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Verfahren um Seilbahnunglück in Sölden beendet]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Rund viereinhalb Jahre nach einem Hubschrauberunglück in Sölden, bei dem durch einen herabstürzenden Betonkübel neun deutsche Urlauber getötet worden waren, hat der Oberste Gerichtshof (OGH) das Verfahren nun abgeschlossen. Dem Erkenntnis zufolge liegt das Verschulden und somit die Haftung beim Piloten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der OGH berief sich auf eine vom Verkehrsministerium im November 2004 erlassene Verordnung, die den Betrieb von Luftfahrtunternehmen regelt. Darin heißt es: "Der Pilot hat den Flug so zu wählen, dass bei einer eventuellen Auslösung der Aufhängevorrichtung während des Fluges die herabfallende Last weder Personen noch Sachen auf der Erde gefährdet". Die Formulierung "den Flug so zu wählen" enthält demnach nicht nur ein räumliches, sondern auch zeitliches Element. Somit sei der Pilot auch verpflichtet gewesen, "den sichersten Zeitpunkt für den Flug zu wählen".</p><p>Das Erkenntnis eröffnet den Hinterbliebenen der Opfer den Weg zu einem Schadenersatzbetrag von mehr als 12 Millionen Euro. Hätte der OGH kein Pilotenverschulden festgestellt, wären nur 1,1 Millionen Euro für alle Ansprüche zur Verfügung gestanden. Die Söldner Bergbahnen würden ohne jegliches Verschulden zusätzlich mit 800.000 Euro wegen der gesetzlichen Gefährdungshaftung bei Seilbahnbetrieben haften.</p><p>Zu der Tragödie war es am 5. September 2005 im Skigebiet Sölden im Tiroler Ötztal gekommen. Ein Hubschrauber verlor einen etwa 700 Kilo schweren Betonkübel. Dieser riss eine Gondel der "Schwarzen-Schneid-Bahn" in die Tiefe. Für neun Deutsche, darunter sechs Kinder im Alter zwischen zwölf und 14 Jahren, endete das Unglück tödlich. Der Hubschrauber-Pilot wurde in einem Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung schuldig gesprochen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:03:00 GMT</pubDate>
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