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    <title>Multimedia - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:58:53 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Die Elite der Kompakten]]></title>
      <dc:creator>vn</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Megazoom-Kameras als Spiegelreflex-­Alternative: Das sind die besten Modelle.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Auch wenn digitale Spiegelreflexkameras mittlerweile relativ günstig zu erstehen  sind, haben sie doch &#8211; gerade für Hobby-Fotografen &#8211; einen zentralen Nachteil:  Die Brennweite der in Standard-Paketen mitgelieferten Objektive ist gering, ein  neues Wechsel-Objektiv wiederum ausgesprochen teuer. Ein Lösungsansatz sind die  von allen namenhaften Herstellern verfügbaren Megazoom-Kameras. Sie gelten als  die Könige der Kompakten und sind mit Zoom-Optiken mit enormer Brennweite  ausgestattet. Die VN präsentieren die fünf besten Megazoom-Kameras auf dem  Markt.
<p><strong>Für Anspruchsvolle:</strong> Der CMOS-Bildwandler mit 9,1 Megapixel der Sony  Cyber-shot DSC-HX1 schafft zehn Bilder pro Sekunde &#8211; eine Meisterleistung für  Kompaktkameras. Für die Sony ebenfalls kein Problem: HD-Videos in 1080p. Die  Brennweite liegt zwischen 28 und 560 Millimeter, ein optischer Bildstabilisator  ist daher Pflicht. Preis: rund 400 Euro.</p><p><strong>Für Megapixel-Fans:</strong> Mit derselben  Brennweite ist die Canon PowerShot SX20 IS ausgestattet, die darüber hinaus  Bilder in einer Auflösung von maximal 12 Megapixel liefert. Eine Besonderheit:  Wird der Bildschirm im umgekehrten Zustand an die Kamera geklappt, aktiviert der  elektronische Sucher. Die Canon ist für rund 320 Euro erhältlich.</p><p><strong>Der  Brennweiten-Champion:</strong> Im Brennweiten-Match siegt die Olympus SP-590 UZ: Die  Megazoom vergrößert bis zu 676 Millimeter &#8211; und steht damit ungeschlagen an der  Spitze. Die Olympus ist für relativ günstige 260 Euro erhältlich.</p><p><strong>Die  Altbekannte:</strong> Mehrfach wurde die Megazoom-Kamera von Panasonic weiterentwickelt,  aktuell steht die Lumix DMC-FZ38 für gehobene Ansprüche in den Regalen. Die  Panasonic deckt eine Brennweite von 27 bis 468 Millimetern ab &#8211; und ist für rund  290 Euro erhältlich.</p><p><strong>Für Kreative: </strong>Vor allem bei Tageslicht überzeugt die Nikon  Coolpix P90 mit überaus scharfen Bildern. Das Display lässt sich um maximal 90  Grad nach oben klappen, was Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven  ermöglicht. Das Nikon-Produkt der Megazoom-Kompakten kostet rund 300 Euro.</p><p><strong>Für  Sparsame:</strong> Auch der kleine Bruder der DMC-FZ38 von Panasonic vermag zu  überzeugen: Die Lumix DMC-FZ28 liefert eine gute Bildqualität und lässt mit  zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten viel Platz für eine individuelle Note der  Bilder. Kosten: rund 250 Euro.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:08:02 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["Lieber keinen Blick riskieren!"]]></title>
      <dc:creator>vol</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Chatroulette &#8211; ein zweifelhafter Hype: Datenschutz-Verletzungen sind vorprogrammiert, Nackte und Exhibitionisten tummeln sich auf der neuen Video-Chat Plattform "zuhauf". Das ist nicht immer geschmackvoll.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Völlig "anonym" und ohne Registrierung kann man auf Chatroulette einen Video-Chat starten. Man läuft jedoch stetig Gefahr, gefilmt zu werden oder auf "geschmacklose" User zu treffen, die vor der Kamera Dinge tun, die absolut nicht jugendfrei sind. Regeln gibt es auf chatroulette.com kaum. Und die Benutzer kennen kein Erbarmen: Kann ein Chatpartner nicht innerhalb weniger Sekunden überzeugen und unterhalten, wird er gnadenlos weggeklickt. Ein Angebot an neuen Chatpartnern gibt's ja genug. Ein schneller "Wegklick- Reflex" kann allgemein nützlich sein. <br /><br /><strong>Entwickelt von einem 17-Jährigen</strong><br /><br />Auf die Idee von Chatroulette ist der erst 17-jährige Andrei Ternowski aus Moskau gekommen. Mittlerweile liegt der Marktwert für die Plattform angeblich schon zwischen 10 und 20 Millionen Euro. Das Erfolgsgeheimnis: Man muss nicht installieren, sich nicht anmelden und man benötig nur eine Webcam - also ein großer "Spielplatz" für Voyeure und Exhibitionisten. Die Nutzungsbedingungen der Seite verbieten zwar "obszönes, verletzendes, pornographisches Material", nur hält sich natürlich kaum jemand daran, der darauf aus ist.<br /><strong><br />VOL Live testet chatroulette.com</strong></p><p>Sandra hat für VOL Live Chatroulette getestet. Ihre Meinung: "Es ist ein netter Zeitvertreib, aber es ist absolut nicht jugendfrei und man trifft auf viele dubiose Typen." Den ganzen Test gibt&#8217;s übrigens auf video.vol.at zu sehen.&nbsp;</p><p><strong>Chatroulette im VOL Live-Test</strong></p><p><object id="flashcontent_api" width="480px" height="386px" data="http://video.vol.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="cachebusting" value="true"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="flashvars" value="config=%7B&quot;key&quot;:&quot;#@4a704359fa2fa42f9cb&quot;,&quot;logo&quot;:%7B&quot;opacity&quot;:0%7D,&quot;plugins&quot;:%7B&quot;controls&quot;:%7B&quot;autoHide&quot;:&quot;always&quot;,&quot;background&quot;:&quot;url(http://video.vol.at/increment_embed.php?name=46922.jpg?v=2) no-repeat&quot;%7D,&quot;openAdStreamer&quot;:%7B&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;url&quot;:&quot;http://video.vol.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/OpenAdStreamer-0.2.5.swf&quot;,&quot;shows&quot;:%7B&quot;streams&quot;:[%7B&quot;file&quot;:&quot;http://video.vol.at/media/video_at/46922.flv&quot;,&quot;duration&quot;:&quot;00:00:122&quot;%7D]%7D,&quot;deliveryType&quot;:&quot;progressive&quot;,&quot;streamType&quot;:&quot;flv&quot;,&quot;overlays&quot;:%7B&quot;regions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;overlayzone&quot;,&quot;verticalAlign&quot;:&quot;left&quot;,&quot;horizontalAlign&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:0,&quot;height&quot;:1%7D]%7D,&quot;ads&quot;:%7B&quot;pauseOnClickThrough&quot;:false,&quot;server&quot;:%7B&quot;type&quot;:&quot;smart&quot;,&quot;vastURL&quot;:&quot;http://ww206.smartadserver.com/call/pubj&quot;,&quot;site&quot;:0,&quot;track&quot;:true,&quot;cacheBurst&quot;:true,&quot;targeting&quot;:true%7D,&quot;companions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:&quot;300&quot;,&quot;height&quot;:&quot;250&quot;%7D,null],&quot;schedule&quot;:[]%7D%7D%7D,&quot;clip&quot;:%7B%7D%7D"></param><param name="src" value="http://video.vol.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf"></param></object></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:25:02 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Facebook überholt Google bei Zugriffen]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Popularität von Facebook hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In der vergangenen Woche verzeichnete das Social Network in den USA erstmals mehr Zugriffe als Google, so eine aktuelle Erhebung von Hitwise Intelligence.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Dies war Facebook in der Vergangenheit bisher nur an einzelnen Tagen, wie am 24. Dezember oder am Neujahrstag gelungen. Für Google verheißen die neuesten Zahlen trotz des eigenen moderaten Zuwachses nichts Gutes.<br /><br /><strong>Kerngröße im Webgeschäft sind Daten </strong><br /><br />"Die Kerngröße im Webgeschäft sind neben den Zugriffsraten und der Verweildauer in erster Linie die Daten, die User generieren. Google droht hier wertvolle Ressourcen an Facebook zu verlieren", analysiert Social-Media-Experte Thomas Burg, Geschäftsführer von Socialware http://www.socialware.at, im Gespräch mit pressetext. Facebook könne von einer beinahe beängstigenden Menge an persönlichen Daten und Informationen profitieren - lediglich an der Auswertung und Verwertung für kommerzielle Zwecke hapere es derzeit noch.<br /><br />Während Google seinen Marktanteil von rund 6,5 bis sieben Prozent am gesamten Internet-Verkehr in den USA im Vergleich zum Vorjahr gerade einmal um ca. neun Prozent steigern konnte, verzeichnete Facebook im selben Zeitraum eine Steigerung von 185 Prozent, so Hitwise. "Das Tempo, mit dem Facebook in den vergangenen fünf bis sechs Jahren gewachsen ist, ist beeindruckend und erinnert frappant an den schnellen Erfolg Googles Ende der 90er-Jahre im Suchmaschinen-Segment", sagt Burg. <br /><br /><strong>Google tut sich mit Social Media schwer </strong><br /><br />Google verfüge zwar ebenfalls über eine Unmenge von Daten, tue sich bisher aber gerade im Bereich Social Networking und Social Media schwer. "Ungeachtet des kurzen Hypes um Wave hat dieser Vorstoß, aber auch der neue Service Buzz bisher wenig gebracht. Mit der Suchmaschine und Gmail verfügt Google zudem nur über zwei starke Quellen, wo Daten gewonnen werden können", so Burg. Dazu komme, dass Facebook auch bei der Verweildauer, die User auf der Plattform verbringen, enorm punkten könne und User täglich stundenlang an die Seite binde.<br /><br />Facebook lässt indes keinen Zweifel, dass man die globalen Nutzerzahlen von über 400 Mio. weiter ausbauen will. So plant das Unternehmen, in Kürze sein erstes eigenes Büro in Südindien zu eröffnen, um lokale Entwicklungsschwerpunkte für die mittlerweile rund acht Mio. indischen User zu setzen. Aber auch Werbetreibende sollen durch die neue Präsenz auf dem indischen Markt angelockt werden.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:08:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Microsoft enthüllt weitere Details zu Windows Phone 7]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/microsoft-enthuellt-weitere-details-zu-windows-phone-7/cn/news-20100316-02584288</link>
      <description><![CDATA[Microsoft will sein neues Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 voranbringen. Auf einer Fachkonferenz in Las Vegas gab der US-Softwarekonzern weitere Details für Entwickler bekannt und präsentierte erste Anwendungen für sein neues multifunktionales Handy.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Software-Entwicklern bietet Microsoft kostenlose Werkzeuge, mit denen es  besonders einfach sein soll, eigene Anwendungen zu programmieren, die  anschließend auch auf anderen Geräten, etwa der Spielekonsole oder einem PC,  laufen können.<br /><br />Microsoft  will sein neues Smartphone in der zweiten Jahreshälfte zusammen mit  Hardware-Hertellern wie HTC, Dell und Samsung auf den Markt bringen. Mit Windows  Phone 7 verabschiedet sich der Softwarekonzern von seiner Strategie, das vom PC  gewohnte Betriebssystem auf das Handy übertragen zu wollen. Die neuen Geräte  lassen sich erstmals auch ohne die Hilfe eines Eingabestifts bedienen und nehmen  Bedienarten auf, die seit der Einführung von Apples "iPhone" populär geworden  sind.<br /><br />Als Entwicklerplattform für künftige Multimedia-Anwendungen sieht  Microsoft seine eigene Programmierumgebung "Silverlight" sowie die XNA-Plattform  für Spiele vor, die auch in 3D entwickelt werden können. Microsoft lege  besonderen Wert auf "durchgehend gute Bedienbarkeit", sagte Microsoft-Manager  Scott Guthrie. Erstmals lassen sich mit dem neuen Smartphone auch Spiele der  Microsoft-Spielekonsole Xbox 360 unterwegs nutzen.<br /><br />Wie Apples "iPhone"  ermöglicht Windows Phone 7 die Bedienung mit mehreren Fingerbewegungen  (Multitouch). Einige Programme sollen sich gleichzeitig nutzen lassen  (Multitasking). Nach Angaben des Branchendienstes "c'net" will Microsoft aber im  Hintergrund arbeitende Programme unterbinden, sofern es auf Kosten der Leistung  des Geräts geht. Dank eines Beschleunigungssensors im Gerät können  Spiele-Entwickler auch Steuerungsmöglichkeiten per Bewegung  programmieren.<br /><br />Die Entwickler können ihre Anwendungen ähnlich wie bei  <span>Apple</span> und Google über einen Online-Marktplatz  vertreiben. Für die Abrechnung will Microsoft eine Palette von verschiedenen  Möglichkeiten anbieten, beispielsweise per Kreditkarte oder über die Rechnung  des Telekomproviders.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:06:31 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[China mahnt Google zur Einhaltung der Gesetze]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/politik/artikel/china-mahnt-google-zur-einhaltung-der-gesetze/cn/apa-1142047802</link>
      <description><![CDATA[Im Zensurstreit mit dem Suchmaschinenbetreiber Google hat die chinesische Regierung das Unternehmen zur Einhaltung der Gesetze ermahnt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Selbst bei einem Rückzug, sollten sie im Einklang mit den Regeln handeln und sich in angemessener Weise um die verbleibenden Angelegenheiten kümmern", sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums am Dienstag.</p><p>Als Google 2007 den chinesischen Markt betreten habe, seien die gesetzlichen Regelungen des Landes eindeutig von dem Unternehmen anerkannt worden. Google hatte vor zwei Monaten angekündigt, die staatlich vorgeschriebene Zensierung seiner Suchergebnisse nicht hinnehmen zu wollen und sich notfalls aus dem Land zurückzuziehen. Zugleich beklagte sich Google über Hacker-Angriffe aus China.</p><p>China verlangt von Google, dass politisch heikle Begriffe und Bilder von der Suchmaschine geblockt werden. Seitdem wurde intensiv verhandelt, inwieweit Google eine unzensierte Suchmaschine betreiben darf. Die Gespräche mit der chinesischen Regierung sollen sich jedoch in der Sackgasse befinden. Google soll zu 99,99 Prozent sicher sein, sich aus China zurückzuziehen.</p><p>Die Google-Aktie reagierte auf die Nachricht mit einem Kursverlust von drei Prozent, während Baidu, die verbreitetste Suchmaschine Chinas, einen Kursanstieg von 4,8 Prozent verzeichnete.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:46:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Blick ins fremde Wohnzimmer]]></title>
      <dc:creator>vol</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/der-blick-ins-fremde-wohnzimmer/cn/news-20100316-10245709</link>
      <description><![CDATA[Ein neuer Hype aus Russland kursiert derzeit im Netz: Das von einem Moskauer Gymnasiasten erstellte Internet-Videochat-Portal "Chatroulette" verbindet Wildfremde via Webcam miteinander.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Im November 2009 startete der erst 17-jährige Andrei Ternowski chatroulette.com. Wie's funktioniert: Das Portal verbindet innerhalb von Sekunden wildfremde Menschen via Videochat miteinander. Kein langwieriges Anmelden oder Registrieren, benötigt wird nur eine Webcam. Einfach auf "Play" drücken und los geht's. Der zufällige Chat endet, sobald einer der beiden Chatpartner aussteigt. Es scheint süchtig zu machen, inzwischen treffen sich allabendlich über 22.000 Menschen auf seiner Plattform.<br /><br /><strong>Nichts für sensible Seelen</strong><br /><br />Regeln gibt es auf chatroulette.com kaum. Und die Benutzer kennen kein Erbarmen: Kann ein Chatpartner nicht innerhalb weniger Sekunden überzeugen und unterhalten, wird er gnadenlos weggeklickt. Angebot an neuen Chatpartnern gibt's ja genug. Ein schneller "Wegklick-Reflex" kann allgemein nützlich sein: Die Nutzungsbedingungen der Seite verbieten zwar "obszönes, verletzendes, pornographisches Material", nur hält sich natürlich kaum jemand daran. <br /><br /><strong>Sehen und gesehen werden</strong><br /><br />Zusammengefasst ist chatroulette.com ein Portal für Neugierige, die Aufmerksamkeit lieben und auch ein "Wegklicken" nicht gleich persönlich nehmen. Ob lustig, bizarr, unterhaltsam oder auch mal etwas pervers, die Plattform bietet alle Arten von Unterhaltung - für diejenigen, die's sehen wollen. Wer den Schritt nicht gleich selber wagen, sondern erst einen Blick durchs Schlüsselloch werfen will, der kann sich von zahlreichen Videochat-Mitschnitten auf Youtube überzeugen lassen.</p><p><strong>"Der Matsche erklärt Chatroulette"</strong></p><p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/3gXq3LVMDwM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3gXq3LVMDwM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p><p><strong>Gesammelter Chatroulette-Spaß</strong></p><p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/ZsGKxpPKs1c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZsGKxpPKs1c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p><p><strong>Hahn im Korb</strong></p><p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/jn8AI1UZ9vY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jn8AI1UZ9vY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p><p><strong>"Zeig mir dein Herz!"</strong></p><p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/UO22Qtl53IU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UO22Qtl53IU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:12:41 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[.com-Domain feiert 25. Geburtstag]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Top Level Domain .com feierte am Montag ihren 25. Geburtstag. Mit rund 90 Mio. registrierten .com-Domains weist sie nicht nur die stärkste Verbreitungsdichte auf, sondern kann auch die wertvollsten Webauftritte für sich verbuchen.]]></description>
      <content:body><![CDATA["Die .com-Domain hat den Vorteil, dass sie seit 25 Jahren restriktionsfrei für jeden registrierbar ist und seit jeher für einen universellen Internetauftritt steht", erklärt Semra Körner, Pressesprecherin der Domain-Handelsplattform <a href="http://www.sedo.de" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Sedo">Sedo</a>, im pressetext-Interview.<br /><br /><strong>Für kommerzielle Inhalte gedacht </strong><br /><br />Von vielen Usern fälschlicherweise als US-spezifische Top Level Domain (TLD) empfunden, wurde .com am 15. März 1985 ursprünglich für kommerzielle Inhalte ins Leben gerufen. Weitere generische TLDs, die damals eingeführt wurden und bis heute noch Verwendung finden, sind .edu für bildungsrelevante Webauftritte, .gov für Regierungen, .mil für das Militär sowie .org für Organisation und .net für sonstige Netzwerk-Auftritte. <br /><br />Im heutigen Internetzeitalter ist die beliebte Domain zunehmender Konkurrenz ausgesetzt. Neben den spezifischen Länderdomains, die sich gerade in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien großer Beliebtheit erfreuen, plant die Domain-Verwaltungsorganisation ICANN noch in diesem Frühjahr neue Adresszonen freizugeben. Werden die Pläne in die Tat umgesetzt, könnten faktisch beliebige Begriffe als Top Level Domains festgelegt werden, wie etwa .berlin, .auto oder .music. <br /><br /><strong>Erfolg für neue Top Level Domains nicht vorprogrammiert </strong><br /><br />"Eine neue Endung ist nur so erfolgreich, wie sie vom User akzeptiert wird", gibt Körner zu bedenken. Die .com-Domain habe den Vorteil, dass jeder sie kenne und sie einen hohen Status unter den Usern genieße. Länderspezifische Domains wie .de, .at oder .ch hätten wiederum den Vorteil, dass sie vertrauenserweckender seien. "Wenn ich etwa den Online-Auftritt meiner Bank besuche, erwarte ich mir eher eine länderspezifische Adresse, die dieses lokal gefärbte Vertrauensverhältnis besser vermitteln kann", so Körner.<br /><br />Vom 2009 über Sedo abgewickelten Verkaufsvolumen entfielen mit 32,1 Mio. Euro rund 74 Prozent auf die .com-Domain. Und auch unter den Top fünf der über Sedo verkauften Domains finden sich mit vodka.com, pizza.com, fly.com und russia.com gleich vier Adressen, wobei vodka.com um drei Mio. Euro und pizza.com um 2,6 Mio. Euro ihre Besitzer wechselten. Den aktuellen Durchschnittspreis von gehandelten .com-Domains beziffert Sedo mit 1.849 Euro.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:09:47 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorrang für Facebook: US-Fernseh-Doku zuerst online ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/vorrang-fuer-facebook-us-fernseh-doku-zuerst-online/cn/news-20100315-05210770</link>
      <description><![CDATA[Vorrang fürs Internet: Eine gute Woche vor der Ausstrahlung im Fernsehen soll eine Dokumentation des US-Senders PBS für Nutzer des Online-Netzwerks Facebook online zu sehen sein.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Nach Angaben des öffentlichen Kanals ist es das erste Mal, das ein großer  Fernsehsender mit "Earth Days" einen kompletten Dokumentarfilm zuerst im  Internet zeigt. Die Facebook-Zuschauer können den Film gemeinsam anschauen und  dem Produzenten Mark Samels in Echtzeit ihre Meinung mitteilen.<br /><br />Samels  sprach in der "New York Times" am Sonntag von einem Experiment: "Es ist eine  Möglichkeit, sich um ein neues Publikum zu bemühen, dass wir sonst an einem  Montagabend nicht erreichen könnten", sagte der Produzent der Zeitung. Acht Tage  nach dem Facebook-Termin am 11. April wird "Earth Days" im Rahmen der  PBS-Sendereihe "American Experience" ausgestrahlt.<br /><br />Die 102 Minuten lange  Doku von Regisseur Robert Stone handelt von den Anfängen der amerikanischen  Umweltbewegung und wurde bereits bei einem Filmfestival und einer Tour durch 40  Städte gezeigt.<br /><br />Gespannt ist Samels auch auf die Reaktionen der  Zuschauer. Das Fernsehen sieht er als "sehr distanzierendes Medium". "Die ganze  Arbeit verschwindet in einem schwarzen&nbsp;Loch", sagte er. Bei Facebook hingegen  sollen die Zuschauer sofort reagieren und auch bewerten. Neben dem Video  erscheint auch ein Fesnter für Kommentare und ein Umfragesystem.]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:24:13 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Twitter um Lokalisierungsfunktion erweitert ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Über Twitter kann man die Welt künftig nicht nur an seinen Gedanken und Aktivitäten teilhaben lassen, sondern seinen Followern auch seinen Aufenthaltsort kundtun.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Eine am Donnerstag vorgestellte neue Funktion macht's möglich: Über Webbrowser  werden die Twitter-Nutzer auf Schritt und Tritt verfolgt und die Koordinaten  übermittelt. Die Funktion kann jederzeit abgestellt werden.<br /><br />Mit  dem neuen Werkzeug folgt Twitter dem Trend anderer Internet-Dienste wie  Foursquare, Gowalla und Loopt. Auch Facebook wird bald auf den Zug  aufspringen.<br /><br />Schon jetzt erwähnen viele der 73 Millionen Twitter-Nutzer  ihren Aufenthaltsort in ihren Botschaften. Dadurch geht allerdings wertvoller  Platz verloren, weil die Kurznachrichten nicht länger als 140 Zeichen sein  können. Allerdings birgt der Trend auch Gefahren. Experten warnen, wer ständig  mitteile, wo er sich befinde, der gebe auch preis, dass er nicht zu Hause sei:  eine willkommene Information für potenzielle Diebe.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Denn wir wissen wo du bist...]]></title>
      <dc:creator>vol</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/denn-wir-wissen-wo-du-bist/cn/news-20100310-02240107</link>
      <description><![CDATA[Die Online-Community-Plattform "Facebook" plant die Geodaten seiner Nutzer preiszugeben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Online-Plattform "Facebook" plant mit einem neuen Konzept die Standorte ihrer User zu veröffentlichen. Dabei sollen die genauen Standorte der Nutzer bis auf wenige Meter genau mit Statusanzeigen veröffentlicht werden. Ende April soll laut der "New York Times" diese neue Funktion veröffentlicht werden.</p><p>Die Aufenthaltsbestimmungen sollen es den Usern ermöglichen zu sehen, welche ihrer Kontakte sich gerade in der Nähe aufhalten, um sich beispielsweise zu verabreden. Dabei steht viel Geld auf dem Spiel und Kritik lässt sich an der neuen Funktion auch nicht vermeiden:</p><p>Die Social-Media-Plattform "Facebook" könne dabei Werbekunden noch zielgerichtetere Werbung verkaufen und diese natürlich zu einem höheren Preis. Zudem können auch weitere Anbieter auf diese Funktionen zugreifen. Negativ dabei: Es ist noch nicht geklärt, wie die Daten über die Aufenthaltsorte erhoben werden sollen. Eine Möglichkeit dabei wäre diese Informationen per GPS-Lokalisierung zu erhalten. Diese Daten würden dann an das US-Unternehmen gesendet werden.</p><p>Jedoch werde diese Funktion laut&nbsp; "New York Times" erst dann frei geschalten, wenn der Nutzer ausdrücklich zustimme. Trotzdem dürfte diese neue "Facebook"-Funktion Datenschützern ein Dorn im Auge sein. Die Erstellung von Bewegungsprofilen wäre dabei noch das kleinere Übel.</p><p>Damit wäre man&nbsp; auf dem Weg zum gläserenen Menschen einen Schritt weiter gekommen.</p><script type="text/javascript">// &lt;![CDATA[
// &amp;lt;![CDATA[
// &amp;lt;![CDATA[
// &amp;lt;![CDATA[// &amp;lt;![CDATA[
		function searchAndExecuteJS(nodes)
		{
			for (var i = 0; i &amp;lt; nodes.length; i++)
			{
				var node = nodes[i];
				if (node.nodeName == &amp;apos;DIV&amp;apos;)
				{	searchAndExecuteJS(node.childNodes);
				}
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				{	searchAndExecuteJS(node.childNodes);
				}
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				{	if (node.innerHTML.join)
					{	// IE only likes single-line evaluation
						eval(node.innerHTML.join(&amp;apos;\r\n&amp;apos;));
					}
					else
					{	// Other browser do not know about the join() method and accept multi-line evaluation.
						eval(node.innerHTML);
					}
				}
			}
		}
	
// ]]&amp;gt;
// ]]&amp;gt;
// ]]&amp;gt;
// ]]&gt;</script>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:48:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Microsoft warnt vor neuer Sicherheitslücke im Internet Explorer ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/microsoft-warnt-vor-neuer-sicherheitsluecke-im-internet-explorer/cn/news-20100310-11554806</link>
      <description><![CDATA[Der US-Softwareriese Microsoft hat vor einer neuen Sicherheitslücke in seinem Internet Explorer (IE) gewarnt. Hacker nutzten die Schwachstelle für gezielte Angriffe, erklärte das Unternehmen am Dienstag. Angreifer könnten dadurch die Kontrolle über fremde Rechner übernehmen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Betroffen sind demnach die IE-Versionen 6 und 7. Die neueste Browserversion 8  sowie die nur noch selten genutzte Version 5 hingegen seien nicht betroffen.  Nutzer können sich somit durch ein Update auf die neueste Version schützen oder  ein anderes Programm zum Betrachten von Internetseiten verwenden wie Firefox,  Google Chrome, Opera oder Safari.<br /><br />Eine Aktualisierung, die das Problem  behebt, werde mit dem nächsten regulären Update veröffentlicht, erklärte  Microsoft. "Wir werden die Bedrohung weiter überwachen und diese Warnung  aktualisieren, wenn sich die Situation ändert", fügte der Konzern hinzu. Erst  vor wenigen Wochen war eine Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt  worden, die Hacker aus China für Angriffe auf den Internetriesen Google und  andere große US-Technologiefirmen genutzt hatten. Die Lücke war derart  schwerwiegend, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik  (BSI) Nutzern geraten hatte, andere Browser zum Surfen im Internet zu benutzen.  Microsoft behob das Problem inzwischen mit einem Sicherheitsupdate.]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:58:08 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was das neue iPhone kann]]></title>
      <dc:creator>vn</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/tp:vol:iphone/artikel/was-das-neue-iphone-kann/cn/news-20100310-06541818</link>
      <description><![CDATA[Neue iPhone-Generation: Im Juni soll das 4GS von Apple das Licht der Welt erblicken.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Es ist das bekannte Spiel bei Apple: Offiziell gibt sich das kalifornische Unternehmen zu allen Gerüchten bezüglich des neuen iPhone bedeckt. Informationen zum neuen Handy aus der Innovationsschmiede &#8211; das aktuell als iPhone 4G durch alle Medien geistert &#8211; gelangen trotzdem über Internetportale und Fan-Seiten häppchenweise an die Öffentlichkeit. Fest stehen dürfte mittlerweile, dass die neue Generation im Juni offiziell das Licht der Mobilfunkwelt erblickt. Alle anderen Informationen basieren freilich auf Gerüchten &#8211; und doch klingen viele Wünsche der Apple-Community plausibel. Die VN erklären, was das neue iPhone voraussichtlich können wird.</p><p>Kamera: Das iPhone der neuen Generation soll mit einer 5-Megapixel-Kamera (bisher 3-Megapixel) ausgestattet sein. Hersteller OmniVision soll die Sensoren bereits produzieren &#8211; auch wenn sich viele Fans eine noch deutlichere Aufwertung der Kamera wünschen. Zumal viele iPhone-Apps die Kamera aktiv nutzen. Auch ein Xenon-Blitz wird von der Community gefordert.</p><p>Speicher: Bis zu 64 Gigabyte Speicherkapazität dürfte das neueste iPhone erhalten (bisher max. 32) &#8211; und damit zwar deutlich mehr als bisher, aber immer noch zu wenig, um der HD-Generation und damit einhergehend massiv wachsenden Datenmengen gerecht zu werden.</p><p>Display: Es wird gemunkelt, Apple könnte beim iPhone 4GS auf die OLED-Technik setzen &#8211; mit positiven Folgen für die User: Mehr Kontrast, deutlich bessere Farben.</p><p>Prozessor: Das aktuelle iPhone 3GS ist schnell, die neue Generation vermutlich noch schneller: Apple könnte sich, so die Gerüchte, von seinem bisherigen Chip-Lieferanten Samsung trennen. Eine Alternative wären die Snapdragon-Chips von Qualcomm. Experten bezweifeln diesen Wechsel jedoch.</p><p>Akku: Die Akkuleistung ist eines der größten Nachteile des iPhones. Dass Apple in dieser Hinsicht nachbessert, scheint gesichert. Wie das jedoch funktionieren soll, bleibt vorerst ein Rätstel. Fans spekulieren darauf, dass Apple seinem Handy einen Wechsel-Akku spendiert.</p><p>Multitasking: Bislang lässt das iPhone jeweils nur eine Anwendung zu &#8211; mit Ausnahme des iPod. Die neue Firmware 4.0 soll dem Abhilfe schaffen &#8211; und Multitasking implementieren. Gehackte iPhones der aktuellen Generation können das bereits.</p><p>HD: Die Videoauflösung soll deutlich steigen &#8211; und bis zu 720 Bildzeilen wiedergeben.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:54:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das perfekte Profilfoto mit Flirtgarantie]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/das-perfekte-profilfoto-mit-flirtgarantie/cn/news-20100309-08290115</link>
      <description><![CDATA[Eine Datingwebsite hat Zugriffsraten mit Profilfotos verglichen und dabei interessante Zusammenhänge festgestellt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wie sieht das perfekte Profilfoto auf der elektronischen Singelbörse aus? Ziehen lupenreine Fotos der Spiegelreflexkamera wirklich mehr als das Zwischendurch-Handyfoto? Schön lächeln? Und in die Kamera blicken?</p><p>Tatsächlich kursieren einige Mythen beim Thema "erfolgreiches Profilfoto" im Netz herum. So stellte sich heraus, dass die qualitativ schlechten Handy- und Webcam-Fotos nicht nur mit den scharfen Fotos der Spiegelreflexkamera mithalten sondern diese sogar übertrumpfen können: Besonders gut kommen Fotos an, die mit dem Handy von schräg oben aufgenommen wurden.</p><p>Fast noch wichtiger ist aber der Augenkontakt: Während Frauen direkten Blickkontakt flirtend mit dem User aufnehmen sollten, empfiehlt es sich für Männer eher mit ernster Miene wegzusehen.</p><p>Nackte Haut ist bei Profilfotos kein Tabu - im Gegenteil. Und das gilt sowohl bei Frauen als auch bei Männern während letztere sich besser nur mit Waschbrett- statt Waschbärbauch ablichten lassen. Oberkörper ziehen hingegen nur bei jungen Männern, bei Frauen hingegen auch dann, wenn die 30 schon überschritten sind.</p><p>Absolute Foto-Sünden sind Haustiere, Alkohol und Urlaubsfotos - wenn es um die Klickraten geht wohlgemerkt. Denn ebenfalls festgestellt wurde, dass längere Kontakte und Chats eher bei "häuslicheren" und "seriöseren" Profil- und Folgefotos entstehen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:43:38 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Google testet Suche nach TV-Programm]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das lustlose Zappen durchs TV-Programm könnte bald der Vergangenheit angehören. Google testet nach einem Bericht des "Wall Street Journal" eine spezielle Suche fürs Fernsehen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Demnach können Nutzer per Tastatur nicht nur gezielt nach ihren Lieblingssendungen fahnden, sondern die Suche auch auf Videoportale im Web ausweiten und so letztlich ihr individuelles Programm zusammenstellen.<br /><br />Nach Angaben der Zeitung nimmt derzeit ein ausgewählter Kreis von Google-Mitarbeitern den neuen Service unter die Lupe. Google arbeite dabei mit dem US-Satellitenfernsehanbieter Dish zusammen, hieß es am späten Montag. Der Internet-Konzern verdient sein Geld mit maßgeschneiderter Werbung, die er um die Ergebnisse seiner Suchmaschine herum platziert.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:14 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sony führt 3-D-Fernseher ein]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/sony-fuehrt-3-d-fernseher-ein/cn/news-20100309-06401966</link>
      <description><![CDATA[Der Elektronikkonzern Sony will im Juni seine ersten 3-D-Fernseher auf den japanischen Markt bringen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Im Ausland solle der Verkauf der Geräte ebenfalls um diesen Zeitpunkt beginnen, kündigte das japanische Unternehmen am Dienstag an. Im Geschäftsjahr bis März 2011 sollten diese Modelle zehn Prozent des angepeilten Gesamtabsatzes von mindestens 25 Millionen LCD-Fernsehern ausmachen.<br /><br />Kommerziell erfolgreiche Filme mit dreidimensionalen (3-D) Effekten wie "Avatar" haben bei den Bildschirmherstellern großes Interesse an der Technologie geweckt, von der sie sich die nächsten Verkaufsschlager erhoffen. Panasonic hatte jüngst Pläne für die Markteinführung solcher Geräte in den USA angekündigt, Samsung hat damit in Südkorea bereits begonnen und will das Geschäft bald international ausweiten.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:40:54 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Facebook-Werbung läuft leicht aus dem Ruder]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/facebook-werbung-laeuft-leicht-aus-dem-ruder/cn/news-20100307-06273397</link>
      <description><![CDATA[Facebook beheimatet mittlerweile zahlreiche Werbeanzeigen und Kampagnen großer Unternehmen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Gleichzeitig machen auch immer mehr kleine Firmen Gebrauch von dem sozialen Netzwerk als Werbeumfeld. Die Ergebnisse sind dabei höchst unterschiedlich und reichen von unterhaltsam und lustig bis hin zu verstörend und lästig. Weil sich das Werben in Social Networks bisher als relativ schwierig erwiesen hat, gibt es beim Erfindungsreichtum der Unternehmen kaum noch Grenzen.
<p><strong>Hauptsache Aufmerksamkeit</strong><br /><br />Für viele gilt offenbar das Motto "Hauptsache Aufmerksamkeit" und so kommt es nicht selten auch zu Online-Kampagnen, die falsche Tatsachen vorgaukeln und Nutzer bewusst in die Irre führen. Ein Beispiel war etwa eine Anzeigenkampagne der vergangenen Wochen, die sich den Hype rund um Apples iPad zunutze machen wollte, berichtet die New York Times. Unter anderem wurde damit geworben, dass Musikliebhaber zum Testen und Behalten eines iPads gesucht würden. Allerdings steckte etwas anderes dahinter und die Nutzer wurden auf eine Seite namens Prize-Rewards.net umgeleitet, wo diese sich zu Mitgliedschaften bei Onlineservices registrieren sollten.</p><p>Die Kampagne wurde aufgrund der Irreführung schließlich von Facebook von der Plattform genommen. Der sogenannte Self-Service von Facebooks Werbesystem macht es jeder Person und jeder Firma relativ einfach, schnell eine Anzeige zu schalten und damit ein Millionenpublikum zu erreichen. "Vor einem Jahr hatten wir noch Anzeigen mit weniger Qualität, das hat sich inzwischen verbessert", so sich Dan Rose, Vice President Business Development bei Facebook, überzeugt. Man stehe noch am Anfang, aber es seien bereits Fortschritte gemacht worden.</p><p><strong>Intelligent oder verstörend</strong></p><p>Damit Werbung auf Seiten wie Facebook funktioniert, muss sie sich von klassischen Online-Anzeigen abheben und auf die Interaktion in den Netzwerken setzen. Das betont auch Social-Media-Profi Matthias Lüfkens vom WEF Davos gegenüber pressetext. "Werbung, die interessant ist und Werbung, bei der man mitmachen kann, wird in sozialen Netzwerken erfolgreich sein. Man kann nicht einfach kommen und sagen, 'kauft mein Produkt'. Die Werbung auf Facebook muss schon intelligenter sein."</p><p>Wenn die teils verrückten Kampagnen aufgehen, so kann das einen überragenden Erfolg für das werbende Unternehmen bedeuten. "Wenn es daneben geht, ist das oft nicht nur gruselig sondern wirklich verstörend", meint Tim Hanlon von der Beratungsfirma Riverview Lane Associates in Chicago. Marketer würden danach denken, wie sie sich bei jemandem beliebt machen können. Mit dem Wissen um Persönliches könne dabei tatsächlich leicht eine Grenze überschritten werden.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:28:11 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mord aus Eifersucht wegen Facebook-Foto ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/mord-aus-eifersucht-wegen-facebook-foto/cn/news-20100306-12494128</link>
      <description><![CDATA[Das Foto seines Nebenbuhlers im Internet hat einen verschmähten Liebhaber aus der Karibik so in Rage gebracht, dass er sich in ein Flugzeug nach London setzte und dort seine Ex-Freundin ermordete.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Der 25-jährige stach 20 Mal auf seine zwei Jahre ältere frühere Partnerin ein, berichteten britische Medien am Samstag. Ein Gericht in London verurteilte den eifersüchtigen Mann am Freitag wegen Mordes. Ihm droht lebenslange Haft - das genaue Strafmaß wird in den kommenden Tagen bekanntgegeben.<br /><br />Opfer und Täter hatten sich in Trinidad und Tobago kennengelernt. Sie kehrte nach London zurück und wollte die Beziehung beenden. Da die beiden über das Online-Netzwerk Facebook in Kontakt blieben, sah er auf ihrem Profil schließlich Bilder einer neuen, ihm unbekannten Liebe. Zwei Wochen später - im vergangenen April - setzte er sich in ein Flugzeug nach London und beging den Mord. Der Verteidiger des IT-Spezialisten hatte auf "provozierten Totschlag" plädiert.]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:51:23 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[iPad kommt in den USA am 3. April in den Handel ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/ipad-kommt-in-den-usa-am-3-april-in-den-handel/cn/news-20100305-04245400</link>
      <description><![CDATA[Das iPad, der angekündigte Tablet-Computer von Apple, kommt im April in den Handel und damit etwas später als zunächst angekündigt. Der kalifornische Hersteller nannte am Samstag den 3. April als Termin für die Markteinführung in den USA.]]></description>
      <content:body><![CDATA[In Deutschland und der Schweiz sowie in einigen weiteren europäischen Ländern  soll das Gerät dann ab Ende April zu haben sein.<br /><br />Ein  Grund für die leichte Verzögerung wurde nicht genannt. Branchenexperten sprachen  von möglichen Produktionsengpässen bei Hon Hai Precision in Taiwan oder von  einer Knappheit bei bestimmten Bauteilen. Die ersten iPads haben ausschließlich  eine WLAN-Verbindung und kosten je nach Speicherkapazität 499, 599 oder 699  Dollar (367, 441 Euro oder 515 Euro) - Preise für die Markteinführung etwa in  Deutschland wurden bisher nicht genannt. Später soll es zumindest in den USA  auch ein iPad mit zusätzlicher Mobilfunktechnik geben.<br /><br />Das iPad verbindet  die iPhone-Plattform für Anwendungen (Apps) aller Art mit einem Lesegerät für  digitale Bücher (E-Books). Wegen dieser Funktion stößt das neue Gerät vor allem  bei Medien und Verlagen auf besonderes Interesse.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:37:17 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Internet-Kriminalität steigt rasant an]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das Bundeskriminalamt plant einen Schwerpunkt gegen Internet-Betrüger. Einen diesbezüglichen Bericht des ORF-Ö1-"Mittagsjournals" bestätigte am Mittwoch BK-Sprecher Alexander Marakovits. Demnach stieg die Zahl der Anzeigen wegen Internet-Betrugs gegenüber 2008 um 300 Prozent auf 9.000. Über die Schadenshöhe gibt es laut Marakovits keine zuverlässigen Schätzungen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div>Das BK will 2010 einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf den Kampf gegen das Cybercrime legen. Auch soll überprüft werden, ob dazu Ressourcen umgeschichtet werden können. Darüber hinaus habe man eine neue Strategie entwickelt. Zusätzlich sollen die Prävention und die internationale Zusammenarbeit verstärkt werden - letzteres, weil <span>Internet</span>-Betrug fast immer länderübergreifend abläuft.<br /><br />Die Schadenshöhen können Marakovits zufolge bis zu mehreren 100.000 Euro betragen. Nach wie vor versuchen <span>Internet</span>-Betrüger ihre Opfer mit Gewinnspielen, dem Transfer großer Summen - mit Provision für das Opfer, versteht sich - und Erbschaften zu ködern. Einer der wichtigsten Grundsätze sei zu schauen, ob es das Gegenüber überhaupt gibt. Dazu kann etwa ein Check in Telefonbüchern beitragen. Allerdings bietet auch das nicht restlose Sicherheit. Profis besetzen bereits Telefone, die dem Kunden die Seriosität des Geschäfts vorgaukeln</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:45:04 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Google kauft kostenlosen Photoshop-Ersatz Picnik]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Wie der Internetkonzern in der Nacht auf Dienstag, bekannt gab, wandert das webbasierte Fotobearbeitungsprogramm <strong>Picnik</strong> ins eigene Portfolio.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mit der Übernahme kann Google nun einen interessanten Foto-Service sein Eigen nennen, der als kostenloser Photoshop-Ersatz vor allem bei Social-Media-Usern, aber auch bei Nutzern von Bilderplattformen wie Flickr und Picasa punkten kann.<br /><strong><br />Eine Mrd. Bilder bearbeitet </strong><br /><br />Bereits über eine Mrd. Bilder wurden über die Picnik-Plattform seit dem Start vor rund drei Jahren bearbeitet. Die Plattform erweist sich als überaus flexibel, was die Anbindung an sämtliche Social Networks betrifft. So kann mit einem simplen Log-in an Facebook, MySpace, Twitter, Picasa, Flickr, Photobucket und andere Services angedockt werden. In wenigen Sekunden lädt die Plattform die verfügbaren Bilder zur Bearbeitung auf Picnik hoch. Die bearbeiteten Bilder können schließlich mit einem einzigen Klick wieder direkt auf den jeweiligen Plattformen oder auf dem eigenen Computer gespeichert werden.<br /><br />Bei den angebotenen Bearbeitungsfunktionen setzt Picnik auf eine intuitive und einfache Bedienung. Im kostenlosen Angebot sind elementare Tools wie Bildkorrektur, Kontrast, Helligkeit, Farbtemperatur, Rote-Augen-Entferner, Schärfe, Drehen, Zuschneiden und Größe ändern enthalten. Weitere Effekte sowie ein Verlauf, über den die an den Fotos vorgenommenen Änderungen verfolgt werden können, ist ebenfalls inkludiert. Die gesamte Applikationsumgebung ist Flash-basiert.<br /><strong><br />Praktische Browser-Plug-ins </strong><br /><br />Als besonders praktisch erweist sich zudem das angebotene Browser-Plug-in für Firefox, IE und Chrome, das eine unkomplizierte Bearbeitung von Fotos mit Maus-Rechtsklick direkt aus dem Browser heraus erlaubt. Für professionelle User, die sich mit der elementaren Funktionspalette nicht zufrieden geben wollen, hat Picnik einen Premium-Service mit erweiterten Funktionen vorgesehen. <br /><br />Ein Premium-Account kostet 24,95 Dollar im Jahr, alternativ wird auch eine Monats- bzw. Halbjahresgebühr von 4,95 und 19,95 Dollar angeboten. Mit diesem hat der User Zugriff auf eine Palette an Spezialeffekten, auch auf Werbeeinschaltungen wird dabei verzichtet. Wie Google und Picnik unisono mitteilten, werde der Service einstweilen unverändert weitergeführt. Ob Google Picnik in die eigenen Google Apps integriert bzw. das Preismodell verändert wird, ist derzeit noch unklar. Über die Höhe des Verkaufspreises vereinbarten die beiden Unternehmen Stillschweigen.</p><p><strong>Mehr: <a href="http://www.picnik.com/" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.picnik.com">www.picnik.com</a></strong></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:21:26 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nun freie Wahl für Windows-Nutzer beim Gang ins Internet ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wirtschaft/artikel/nun-freie-wahl-fuer-windows-nutzer-beim-gang-ins-internet/cn/news-20100302-04531681</link>
      <description><![CDATA[Wer das Computersystem Microsoft Windows benutzt, kann beim Surfen im Internet ab sofort den Browser frei wählen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Softwareriese Microsoft bietet Verbrauchern in der EU neben dem hauseigenen Internet Explorer nun elf weitere Webbrowser als Alternativen an. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Browser sind nötig, um im Internet zu navigieren.<br /><br />Die Brüsseler Wettbewerbshüter hatten Microsoft im Dezember 2009 zu diesem Schritt gezwungen, um die Vormachtstellung des Konzerns zu brechen - sein Windows-Marktanteil liegt bei Computern und Laptops europaweit bei über 90 Prozent. Windows bietet Verbrauchern nun einen Auswahlbildschirm mit Konkurrenzangeboten wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari oder Opera an.<br /><br />Nicht nur die Käufer neuer Windows-Pakete, sondern alle Nutzer profitieren davon. In der Praxis sieht das so aus: Wie vom Microsoft-Betriebssystem gewohnt erhalten Nutzer von Windows XP, Windows Vista und Windows 7, die den Internet-Explorer als Standardbrowser einsetzen, von Microsoft ein Software-Update zugeschickt. Über ein Auswahlfenster können sie die alternativen Browser als Standard installieren oder parallel zum Internet-Explorer nutzen.<br /><br />Der Softwareriese hat laut EU-Kommission an diesem Montag (1. März) mit der Verteilung der Updates begonnen. Die deutschen Nutzer werden nach Angaben von Microsoft Deutschland aber erst am 17. März über die Browser-Galerie (www.browserchoice.eu) wählen können. Bis Mitte Mai wird der Auswahlbildschirm laut Kommission auf mehr als 100 Millionen Computern in Europa erscheinen.<br /><br />"Wettbewerb und Innovationen werden in diesem wichtigen Bereich gefördert, was wiederum den europäischen Internet-Nutzern zugute kommt", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia laut Mitteilung. Die Microsoft-Verpflichtung für Europa gilt fünf Jahre lang. Zudem sind die Hersteller von Computern frei bei der Browser-Installation und dürfen auch andere Browser als den Internet Explorer vorinstallieren.<br /><br />Die EU-Kommission ist schon früher immer wieder gegen Microsoft vorgegangen und hat insgesamt Strafgelder von rund 1,7 Mrd. Euro verhängt. Der Kreuzzug der Wettbewerbshüter dauert seit mehr als einem Jahrzehnt an - es war mit Abstand der spektakulärste Fall in Brüssel.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:57:53 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Pentagon lässt Mitarbeiter wieder twittern]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/pentagon-laesst-mitarbeiter-wieder-twittern/cn/news-20100302-04401333</link>
      <description><![CDATA[Das US-Verteidigungsministerium <a href="http://www.defense.gov" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Department of Defense (DoD)">Department of Defense (DoD)</a> hat sich nach ausgiebiger Prüfung dazu entschieden, die Dienstcomputer der Streitkräfte für die Nutzung sozialer Netzwerke freizugeben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wie das Pentagon per internem Memo wissen lässt, ist es ab sofort allen  Angehörigen der Streitkräfte und Zivilangestellten erlaubt, sich über ein nicht  als geheim eingestuftes Netzwerk der Behörde aktiv auf Online-Plattformen wie  Facebook oder Twitter zu betätigen. Auch die 2007 gesperrte Videoseite YouTube  wurde wieder freigeschaltet.</p><p>Hintergrund für die aktuelle Entscheidung ist ein grundsätzliches Bekenntnis des  Pentagons zu den Vorteilen von sozialen Netzwerk-Communitys. Diese seien sowohl  nützliche Werkzeuge für die Kommunikation innerhalb des Ministeriums als auch  zwischen der Behörde und der Öffentlichkeit. "Nicht nur, dass unsere  Angestellten diese Tools verwenden, um mit ihren Familien und Freunden zu  kommunizieren. Sie nutzen sie auch, um ihre Jobs besser zu erledigen und sogar,  um mit Partnern außerhalb der Organisation zusammen zu arbeiten", zitiert Cnet  aus einem Interview mit DoD-Deputy-CIO David Wennergren. <br /><br /><strong>Freigabe mit  Vorbehalten</strong><br /><br />Ganz ohne Vorbehalte will sich das Pentagon aber dann  doch nicht auf die neue Social-Media-Welt einlassen. So gelten für die  Veröffentlichung von Blogs, Tweets und Online-Videos auch weiterhin spezielle  Auflagen. US-Soldaten sind demnach alle Aktivitäten untersagt, die militärische  Aktionen gefährden oder der Einsatzbereitschaft schaden könnten. Als die größten  Bedrohungen werden dabei offensichtlich vor allem Internet-Glücksspiel- und  Pornoseiten aufgefasst, zu denen der Zugang generell gesperrt bleiben  soll.<br /><br /><strong>Überraschende Entscheidung</strong></p><p>Dass sich das  Verteidigungsministerium der USA nun nach ausgiebiger Prüfung doch noch für eine  Freigabe der Web-2.0-Nutzung auf seinen Dienstcomputern entschieden hat, kommt  für einige Experten eher überraschend. Erst im August vergangenen Jahres wurde  etwa Angehörigen des US-Marine-Corps - offiziell aus Sicherheitsgründen -  verboten, über Computer an ihrem Arbeitsplatz auf soziale Netzwerke zuzugreifen.</p><p>Policy Memorandum  des US-Verteidigungsministeriums (pdf-Download): <a href="http://www.defense.gov/NEWS/DTM%2009-026.pdf" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="http://www.defense.gov/NEWS/DTM%2009-026.pdf">http://www.defense.gov/NEWS/DTM%2009-026.pdf</a></p><div><script type="text/javascript">// &lt;![CDATA[
// &amp;lt;![CDATA[// &amp;lt;![CDATA[
//[CDATA[
   var m3_u = (location.protocol==&amp;apos;https:&amp;apos;?&amp;apos;https://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php&amp;apos;:&amp;apos;http://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php&amp;apos;);
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//]]
// --&amp;gt;]]&amp;gt;
// ]]&gt;</script><script src="http://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php?zoneid=27&amp;cb=89904240564&amp;loc=http%3A//www.pressetext.at/news/100301036/pentagon-laesst-mitarbeiter-wieder-twittern/&amp;mmm_fo=1" type="text/javascript">// &lt;![CDATA[
&amp;lt;/script&amp;gt;
&amp;lt;noscript&amp;gt;&amp;lt;/noscript&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;
Hintergrund für die aktuelle Entscheidung ist ein  grundsätzliches Bekenntnis des Pentagons zu den Vorteilen von sozialen  Netzwerk-Communitys. Diese seien sowohl nützliche Werkzeuge für die  Kommunikation innerhalb des Ministeriums als auch zwischen der Behörde und der  Öffentlichkeit. &amp;quot;Nicht nur, dass unsere Angestellten diese Tools verwenden, um  mit ihren Familien und Freunden zu kommunizieren. Sie nutzen sie auch, um ihre  Jobs besser zu erledigen und sogar, um mit Partnern außerhalb der Organisation  zusammen zu arbeiten&amp;quot;, zitiert Cnet aus einem Interview mit DoD-Deputy-CIO David  Wennergren. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Freigabe mit Vorbehalten&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ganz ohne Vorbehalte  will sich das Pentagon aber dann doch nicht auf die neue Social-Media-Welt  einlassen. So gelten für die Veröffentlichung von Blogs, Tweets und  Online-Videos auch weiterhin spezielle Auflagen. US-Soldaten sind demnach alle  Aktivitäten untersagt, die militärische Aktionen gefährden oder der  Einsatzbereitschaft schaden könnten. Als die größten Bedrohungen werden dabei  offensichtlich vor allem Internet-Glücksspiel- und Pornoseiten aufgefasst, zu  denen der Zugang generell gesperrt bleiben soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Überraschende  Entscheidung&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dass sich das Verteidigungsministerium der USA nun nach  ausgiebiger Prüfung doch noch für eine Freigabe der Web-2.0-Nutzung auf seinen  Dienstcomputern entschieden hat, kommt für einige Experten eher überraschend.  Erst im August vergangenen Jahres wurde etwa Angehörigen des US-Marine-Corps -  offiziell aus Sicherheitsgründen - verboten, über Computer an ihrem Arbeitsplatz  auf soziale Netzwerke zuzugreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Policy Memorandum  des US-Verteidigungsministeriums (pdf-Download): &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.defense.gov/NEWS/DTM%2009-026.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;http://www.defense.gov/NEWS/DTM%2009-026.pdf&amp;lt;/a&amp;gt;
// ]]&gt;</script></div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:44:28 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Psychologe: Gewaltspiele machen nachweislich aggressiver]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/multimedia/artikel/psychologe-gewaltspiele-machen-nachweislich-aggressiver/cn/news-20100302-04151286</link>
      <description><![CDATA[Gewalt-Videospiele machen Kinder nachweislich aggressiver. Das will der US-Psychologe Craig Anderson von der Iowa State University in einer aktuellen Studie eindeutig bewiesen haben, wie ScienceDaily berichtet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Anderson, der sich schon seit Jahren mit den Auswirkungen von Gewaltspielen auf das jugendliche Verhalten beschäftigt, analysierte 130 verschiedene Forschungsarbeiten zu dem Thema, die weltweit durchgeführt wurden. Daraus soll deutlich hervorgehen, dass das Spielen von Gewaltgames tendenziell zu mehr Aggressivität führt und Kinder - unabhängig von Alter, Geschlecht oder kulturellem Hintergrund - abstumpfen lässt.</p><p><strong>Aggressives Verhalten steigt<br /></strong>Die Studie, die in der Märzausgabe des Psychological Bulletin der American Psychological Association veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass gewalthaltige Games einen Risikofaktor für die Steigerung von aggressiven Gedanken und Handlungen darstellen. "Wir können jetzt mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass unabhängig von Untersuchungsmethoden und kulturellen Unterschieden dieselben Effekte entstehen", sagt Anderson.</p><p><strong>Soziales Verhalten vermindert <br /></strong>Soziales Verhalten werde durch die Spiele vermindert, außerdem zeigten sich kurzfristige als auch langfristige Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen. Es gehe dabei zwar nicht zwangsläufig um dramatische Effekte, aber "die Effekte sind nachweisbar. Diese Spiele sind ein Risikofaktor für künftige Aggressionen", so Anderson.</p><p><strong>"Wie machen wir es Eltern einfacher?"</strong><br />Laut der Analyse ziehen sich die Folgen von Gewalt-Videospielen durch alle Kulturkreise, beide Geschlechter und alle Altersgruppen. Die Forscher schließen daraus, dass die Studie wichtige Impulse für eine öffentliche Debatte liefern könnte. "Es ist Zeit, sich von der Frage zu verabschieden, ob es Auswirkungen gibt", meint Anderson. Diese Frage sei ausreichend beantwortet worden. Es gehe nun darum, konstruktivere Fragen zu stellen. "Wie machen wir es Eltern einfacher - innerhalb der kulturellen und gesetzlichen Grenzen - den Kids eine gesündere Kindheit zu ermöglichen", so der Psychologie-Professor weiter.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:32:57 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Palm bleibt auf Telefonen sitzen ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das Geschäft beim Smartphone-Hersteller Palm läuft deutlich schlechter als erwartet. Das US-Unternehmen musste am Donnerstag einräumen, dass seine Computer-Telefone bei den Verbrauchern schlechter ankommen als erhofft.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das Umsatzziel von 1,6 bis 1,8 Mrd. Dollar für das noch bis Ende Mai laufende  Geschäftsjahr werde klar verfehlt, hieß es. Die Aktie stürzte nach der  Ankündigung im frühen Handel in New York um rund 18 Prozent auf 6,60 Dollar  (4,89 Euro) ab.<br /><br /><span>Palm</span>, einst ein erfolgreicher Pionier im Markt für  Taschen-PCs, versucht derzeit, mit neuen Smartphone-Modellen wie dem <span>Palm</span> Pre sein Überleben zu sichern. Das Unternehmen kommt  schon lange nicht aus den roten Zahlen heraus und konnte nur mit Finanzspritzen  von Investoren weitermachen. <span>Palm</span> betonte, freie  Mittel von mindestens 500 Mio. Dollar zu haben.<br /><br />Das im vergangenen Jahr  auf den Markt gekommene Modell <span>Palm</span> Pre bekam gute  Rezensionen in der Fachpresse. Nun räumte <span>Palm</span> jedoch ein, dass die schwache Kundennachfrage dazu geführt habe, dass  Mobilfunk-Anbieter weniger Smartphones orderten und auch Bestellungen  aufgeschoben hätten. Ausführlicher will <span>Palm</span> mit  18. März mit den Zahlen zum dritten Geschäftsquartal über die Lage informieren.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:11:10 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Twitter will mehr von seinen Mitgliedern wissen ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/twitter-will-mehr-von-seinen-mitgliedern-wissen/cn/news-20100302-10174784</link>
      <description><![CDATA[Twitter bittet seine Nutzer um genauere Angaben zur Person:]]></description>
      <content:body><![CDATA[Wer sich jetzt bei dem Kurzmitteilungsdienst einloggt, wird unter Umständen von  einem Pop-up-Fenster begrüßt, in dem es heißt: "Be found on Twitter" (Werde auf  Twitter gefunden). Zu diesem Zweck soll der Nutzer weitere persönliche Daten  angeben - neben dem echten Namen auch die E-Mail-Adresse und die  Handynummer.<br /><br />Diese  Daten sollen nicht öffentlich angezeigt, sondern nur in den Suchindex von  Twitter aufgenommen werden. Hintergrund ist offenbar das rasante Wachstum des  Dienstes. Die Zahl der weltweit registrierten Twitter-Nutzer erreichte im Jänner  73 Millionen, ein Jahr zuvor waren es erst sechs Millionen, wie die  Marktforschungsfirma comScore ermittelt hat.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:32:19 GMT</pubDate>
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