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    <title>Gesundheit - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:12:41 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Gehirn besitzt Standby-Funktion]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Weiterleitung von Sinnesreizen ist keine Einbahn etwa vom Auge ins Gehirn.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das Gehirn versucht schon im Vorfeld, die Wahrnehmung erfahrungsgemäß vorherzusagen. Das berichten Hirnforscher aus Glasgow und Frankfurt http://www.mpih-frankfurt.mpg.de in der Zeitschrift "Journal of Neuroscience". Den Ergebnissen ihrer Experimente zufolge spart das Gehirn durch diesen Trick Energie. Um das herauszufinden, zeigten die Wissenschaftler ihren Versuchspersonen einen Bildschirm mit sich bewegenden kleinen Balken. Die Kernspintomografie zeigte, dass die Sehrinde des Gehirns dann am aktivsten war, wenn ein Balken aus dem erwarteten Bewegungsmuster ausbrach. "Wir schließen daraus, dass das Gehirn nicht einfach nur auf Signale aus den Sinnesorganen wartet. Stattdessen versucht es aktiv, mögliche Sinneseindrücke vorherzusagen", berichtet Studienleiter Wolf Singer.
<p><strong>Überraschungen nicht gerne gesehen</strong></p><p>Treffen die Vorhersagen des Gehirns zu, verarbeitet es die eintreffenden Informationen besonders effektiv und mit geringem Aufwand, wie durch die geringere Gehirnaktivität ersichtlich ist. Hat es sich geirrt - also im Falle von Überraschungen - steigt die Aktivität auf Hochtouren. "Das Gehirn möchte nicht überrascht werden. Folglich muss es seine Vorhersagen verbessern, welche Reize es zu erwarten hat. Die Suche nach der Ursache des Irrtums erfordert viel Arbeit", ergänzt Studien-Mitautor Arjen Alink.</p><p>Die Standby-Funktion des Gehirns bei gewohnten Eindrücken kann in bestimmten Situationen auch zum Verhängnis werden. Eine aktuelle Studie der Uniklinik Essen zeigt, dass Autofahrer bei bekannten Strecken weit weniger aufmerksam sind als bei neuen. Gekoppelt mit Müdigkeit oder hoher Verkehrsdichte kommt es bei unerwarteten Zwischenfällen daher sehr häufig zu Unfällen.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:39:29 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Männer haben das schlechtere Gedächtnis ]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/maenner-haben-das-schlechtere-gedaechtnis/cn/news-20100319-02012206</link>
      <description><![CDATA[Männer werden oft als das vergessliche Geschlecht dargestellt. Und das zurecht, sagen Forscher der University of London.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Als sie das Gedächtnis von 50-jährigen Frauen und Männern testeten, schnitten erstere deutlich besser ab. "Die Studie bezieht sich allein auf das Erinnerungsvermögen von Wörtern, während organisatorisches oder perspektivisches Gedächtnis nicht erhoben wurde. Dennoch überraschten die Ergebnisse", berichtet Studienleiter Brian Dodgeon im pressetext-Interview.
<p><strong>Frauen merken sich Dinge lange</strong></p><p>Die 10.000 Menschen, die an der Studie teilnahmen, hörten in einem ersten Test zehn Wörter, die sie nach zwei und fünf Minuten möglichst vollständig aus dem Gedächtnis wiedergeben sollten. Frauen schlugen die Männer zuerst um fast fünf Prozent, im zweiten Test waren es bereits acht Prozent. Auch bei der Aufgabe, vorgegebene Buchstaben aus einer Matrix herauszufinden, hatten die Frauen die Nase vorne, wenngleich mit mehr Fehlern als Männer. Erst als es im vierten Test möglichst viele Tiere in einer Minute zu nennen galt, kamen beide Geschlechter einheitlich auf 22 Antworten.</p><p>Warum es zu diesen Unterschieden kommt, ist noch nicht geklärt. "Andere Studien weisen darauf hin, dass der höhere Östrogenspiegel der Frau den Hippocampus besser versorgt", so Dodgeon. Diese Gehirnregion sei für das Wortgedächtnis verantwortlich. Für den Tiernamen-Test hingegen komme es auf die Organisationsfähigkeit an. "Hier schneidet gut ab, wer Kategorien bilden kann, wie etwa 'Tiere im Haus und am Bauernhof, Tiere im Wasser oder am Land."</p><p><strong>Sport und Rauchverzicht lohnt sich</strong></p><p>Noch genauere Aussagen erlaubte die Tatsache, dass die Studie Teil einer Langzeiterhebung war. "Überprüft wurden alle Menschen, die in Großbritannien innerhalb einer bestimmten Woche im Jahr 1958 geboren wurden. Seither beobachtet man sie regelmäßig, wodurch Folgen von Sport, Ernährung, Rauchen, Alkohol und Depression auf das Gehirn abgeschätzt und die Ergebnisse auch um soziale Faktoren korrigiert werden", erklärt Dodgeon.</p><p>Es zeigte sich, dass die Lebensführung das Gedächtnis entscheidend beeinflusst. Nichtraucher und auch Ex-Raucher schnitten deutlich besser ab als aktive Raucher, während Alkohol in kleinem Umfang die Erinnerungsleistung leicht hob. Als Vorteil zeigte sich auch die Bewegung. "Wer mindestens einmal pro Monat schwimmt oder läuft, steigert sein Erinnerungsvermögen allein dadurch um bis zu sieben Prozent", so der britische Forscher.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:37:16 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sonne hält den Menschen gesund]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das mit Hilfe der Sonnenstrahlen gebildete Vitamin D hilft dem Körper, eine Fülle von Krankheiten abzuwehren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Darauf weisen internationale Forscher verschiedenster Fachrichtungen aktuell hin. Der Zeitpunkt ihrer Veröffentlichungen scheint nicht zufällig. "Da wir im dunklen Winter alle Vitamin D-Vorräte des vergangenen Jahres aufbrauchen, haben wir im März einen Vitamin D-Mangel", erklärt der Stoffwechselexperte Rudolf Gasser von der Uniklinik Innsbruck im Pressetext-Interview.
<p><strong>Knochen, Herz und Blutzucker profitieren</strong></p><p>Gut bekannt ist bisher bereits, dass Vitamin D und Kalzium in enger Wechselwirkung stehen. Genauer hat dies Bess Dawson Hughes von der Tufts University entschlüsselt. Hohe Kalziumzufuhr ohne ausreichend Vitamin D lässt den Körper eher verkalken als dass der Knochenaufbau vorangetrieben wird, so Hughes im Journal of Bone and Mineral Research. Das Vitamin nehme an der chemischen Umwandlung von Kalzium teil und sei ein wichtiger Katalysator für dessen Einbau im Knochen. Angesichts des häufig zu beobachtenden Vitamin D-Mangels sei es sinnvoll, bei Kalziummangel auch gleich Vitamin D zu verschreiben.</p><p>Darüber hinaus kann eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin D auch das Risiko für eine ganze Reihe chronischer Krankheiten senken. Dazu gehören kardio-vaskuläre Krankheiten, Diabetes, Depression, Nierenversagen und Bluthochdruck, hat Brent Muhlestein vom Heart Institute in Utah soeben am Jahrestreffen der US-Kardiologen berichtet. Auf derselben Konferenz wurde allerdings auch gezeigt, dass der ideale Vitamin D-Wert im Blut von der Hautfarbe abhängt. Ein Niveau, das für Weiße als sehr niedrig gelten, könnte für Schwarze durchaus in Ordnung sein, so Forscher der Wake Forest University.</p><p><strong>Mittel gegen Winterblues</strong></p><p>Carsten Geisler von der Universität Kopenhagen berichtet in "Nature Immunology", dass Vitamin D wahrscheinlich auch das Immunsystem beeinflusst. Laut ihren Forschungen dürfte es notwendig sein, um die körpereigenen Killerzellen - sogenannte T-Zellen - zu aktivieren. Erst dadurch könnten diese Krankheitserreger gezielt angreifen. Sobald sie einen möglichen Eindringling aufstöbert, produziert die T-Zelle ein Erkennungsprotein für Vitamin-D. Ist das Vitamin vorhanden, werden hunderte auf den Krankheitserreger fokussierte Zellen ausgebildet.</p><p>Sue Penckofer von der Loyola University in Chicago behauptet, dass eine tägliche Portion Vitamin D in den Wintermonaten gegen Depressionen hilft. Depression hängt wiederum mit höherer Insulinresistenz zusammen, weshalb eine Vitamin D-Einnahme sowohl für Diabetiker als auch Frauen vor Insulinresistenz schützt. Richard Kremer von der McGill University http://www.mcgill.ca stellt hingegen einen Zusammenhang von Vitamin D-Mangel mit Übergewicht fest. Zu wenig Vitamin D hänge mit ungünstiger Ansammlung von Fett im Muskelgewebe zusammen. Selbst Asthma steht bei Kindern in Zusammenhang mit Vitamin D-Mangel, zeigt eine erst heute veröffentlichte Studie vom Children&#8217;s National Medical Center im Journal of Pediatrics.</p><p><strong>Überdosis kann zur Verkalkung führen</strong></p><p>Durchgesetzt hat sich in der Medizin bisher, dass der Knochen Vitamin D für seine normale Mineralisierung braucht. "Da man das Vitamin im Alter immer schlechter bildet, wird es bei Osteoporose-Patienten längst zur Reduzierung von Knochenbrüchen gemeinsam mit dem Kalzium verabreicht. Auch bei Kleinkindern, die ihr Skelett ja gerade entwickeln, ist die Gabe einer kleinen Tagesdosis mittlerweile Standard", erklärt Gasser. Wissenschaftlich etabliert sei darüber hinaus die verbesserte Funktion der Muskeln durch ausreichend Vitamin D sowie eine Senkung des Darmkrebsrisikos.</p><p>Aufgenommen wird Vitamin D durch wenige Nahrungsmittel - fetter Fisch, Getreide- und Milchprodukte gehören dazu, vor allem entsteht es aber bei der Einstrahlung von Sonne auf die Haut. "Der UV-Anteil der Sonne ist dafür verantwortlich, weshalb Sonnencreme mit UV-Schutz die Bildung verringert", so der Mediziner. Der Körper speichert das Vitamin im Sommer und braucht es in den Wintermonaten allmählich auf. Im März erreicht es daher sein tiefstes Niveau. "Einiges spricht dafür, Vitamin D in vernünftigen Mengen zuzuführen. Eine Überdosis zusätzlicher Präparate kann allerdings einen zu hohen Kalziumspiegel und somit Verkalkung bewirken", so Gasser.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:58:08 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kräuterwürze als "Geheimwaffe" gegen Winterspeck ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/tp:vol:lifestyle/artikel/kraeuterwuerze-als-geheimwaffe-gegen-winterspeck/cn/news-20100318-11501162</link>
      <description><![CDATA[Der Frühling zieht ins Land und nur mehr ein Sprung trennt von der nach Idealmaßen schreienden Bikinisaison. Statt Chips und Schokolade zu verbannen, sollte die Küche besser um eine reichlich ausgestattete Gewürzlade erweitert werden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die richtigen Kräuter wirken positiv auf den Stoffwechsel und können somit beim Abspecken helfen, weiß Ernährungsberaterin und TCM-Expertin Claudia Nichterl. Nur ein Beispiel: Die Bitterstoffe in vielen Gewürzen wie Kurkuma, Gelbwurz oder auch Basilikum sind der Gegenspieler von Süßgelüsten und unterdrücken Keks-Mampf-Attacken.<br /><br />"Die Funktion der Gewürze hat sehr viel mit der Verdauung zu tun", erklärte Nichterl im <span>APA</span>-Gespräch. "Die Bitterstoffe aktivieren Leber und Galle und dadurch funktioniert der Stoffwechsel." Fast alle Gewürze - ob Lorbeerblatt oder Senfkörner - haben eine verdauungsfördernde Wirkung.<br /><br />Ganz besonders wird dieser Effekt Chilis und Curry-Mischungen nachgesagt. Das liegt laut Nichterl vor allem an der Schärfe, die indirekt für einen Fatburning-Effekt sorgt. Man isst aufgrund der Schärfe langsamer, kaut besser und verspeist dadurch generell weniger - gleichzeitig hat man mehr Durst und trinkt größere Mengen, betonte die Ernährungsberaterin. "Es ist eine Kombination aus mehreren Dingen. Eine Chili bedeutet nicht automatisch drei Kilo weniger."<br /><br />Inne wohnt dem Prinzip der schlanken Küche dank der richtigen Würz-Kombination ein einfaches Prinzip: Wenn Essen schmeckt, ist man zufrieden und daher früher satt. Laut den Grundlagen der Chinesischen Medizin sollte bei jeder Speise etwas von allen fünf Geschmacksrichtungen dabei sein, dann wird der Körper auf der feinstofflichen Ebene befriedigt, erklärte Nichterl. Passiert dies beim Essen nicht, hat man nicht genug und will mehr.<br /><br />Dieses Wissen habe sich auch in der traditionellen europäischen Küche niedergeschlagen, in der beim Reiskochen eine mit Nelken gespickte Zwiebel dem Gaumen das gewisse Etwas vermittelt. "Es kann auch Österreichische Küche gesund sein, wenn man nicht nur Schnitzel ist", betonte Nichterl. Wichtig sei, sich auf das Ursprüngliche und einfache Rezepte wie Karfiol mit Brösel und Ei zu besinnen. Auch Bitterstoffe finden sich in unvermuteten Zutaten unserer Breitengrade: Löwenzahn, der wie Schnittlauch frisch gehackt unter viele Speisen gemischt werden kann. Bittereffekte haben außerdem auch getrocknete Schalen von Zitrusfrüchten und Tomatenmark.<br /><br />Schade sei es, dass viele Gewürze in ihrer Wirkung noch sehr wenig erforscht seien, meinte Nichterl. Angetan habe es der Wissenschaft derzeit der Zimt, der eine Blutzucker senkende Wirkung haben soll. Klar festgeschrieben ist punkto Würze jedenfalls eines: Zu viel Salz, das sich vor allem in Fertigprodukten und Snacks versteckt, ist nicht gesund. Auch Brot liefert davon jede Mengen. Statt zum Salzstreuer sollte man daher lieber einmal mehr zu Pfeffer und Co greifen.]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:59:05 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Studie: Fehlfunktion im Gehirn löst psychopathisches Verhalten aus ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/studie-fehlfunktion-im-gehirn-loest-psychopathisches-verhalten-aus/cn/news-20100315-03263986</link>
      <description><![CDATA[Eine Fehlfunktion im Gehirn, die den körpereigenen Belohnungsmechanismus verstärkt, könnte einer Studie zufolge psychopathisches Verhalten erklären.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Forscher der Vanderbilt University in den USA fanden heraus, dass bei Menschen mit krankhaft antisozialem und riskantem Verhalten das Streben nach Belohnung deutlich stärker ausgeprägt ist als das Bewusstsein für Risiko oder die Angst vor Strafe.</p><p>Eine wesentliche Rolle spielt der am Sonntag in "Nature Neuroscience" veröffentlichten Studie zufolge dabei möglicherweise der Botenstoff Dopamin. Er spielt beim Empfinden von Glück und damit für die körpereigene Belohnung eine große Rolle.<br /><br />Bei der Erforschung psychopathischen Verhaltens ging es bisher vor allem darum, was Psychopathen normalerweise fehlt - etwa Angst, Einfühlungsvermögen oder die Fähigkeit, normale soziale Kontakte zu pflegen. In ihrer Untersuchung gingen die Forscher um Joshua Buckholtz dagegen der Frage nach, was bei Psychopathen sehr stark ausgeprägt ist. Dazu gehören Erregbarkeit, die Bereitschaft, hohe Risiken einzugehen und die Suche nach Belohnung. "Psychopathen sind so stark zu einer Belohnung - dem Zuckerbrot - hingezogen, dass es das Gespür für Gefahr oder Angst vor der Peitsche besiegt", erklärte der Wissenschafter und Ko-Autor David Zald.<br /><br />In einem ersten Test wurden Versuchspersonen Amphetamine verabreicht. Die Droge, auch als "Speed" bekannt, führt wie Kokain, Nikotin und Alkohol im Gehirn zu einer Ausschüttung von Dopamin. Im Gehirn von als Psychopathen eingestuften Probanden wurde als Reaktion auf die Amphetamine fast viermal mehr Dopamin ausgeschüttet als bei den anderen Versuchspersonen.<br /><br />In einem zweiten Test wurde den Probanden gesagt, sie könnten Geld verdienen, indem sie einfache Ausgaben lösen. Hier konnten die Forscher in der Hirnregion, die mit einer Belohnung über die Ausschüttung von Dopamin in Verbindung gebracht wird, bei den psychopathischen Testpersonen eine sehr viel höhere Aktivität beobachten als bei den anderen Versuchsteilnehmern.<br /><br />"Wegen dieser übertriebenen Dopamin-Reaktion können Psychopathen, wenn sie die Chance für eine Belohnung erkennen, ihre Aufmerksamkeit möglicherweise nicht mehr auf etwas anderes lenken - bis sie das haben, was sie wollen", sagte Studienleiter Buckholtz. "Ein hyperaktives Dopamin-Belohnungssystem könnte die Ursache für einige der problematischsten Verhaltensweisen von Psychopathen sein, wie zum Beispiel Gewaltkriminalität, Drogenkonsum und eine hohe Anfälligkeit dafür, rückfällig zu werden."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:32:58 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["Wir wollten eine Sicherheit schaffen"]]></title>
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      <description><![CDATA[Bregenz - &nbsp; Nach dem Listerien-Verdacht in Knöpflekäse drängen Alma und das Land auf eine schnelle Prüfung.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Gang an die Öffentlichkeit fiel nicht leicht. &#8222;Aber wir wollten Sicherheit für die Konsumenten schaffen&#8220;, sagte Thomas Nussbaumer, Pressesprecher von Alma, im Gespräch mit den VN. Weil eine Probe des &#8222;Knöpflekäs&#8220; eine geringe Konzentration von Listerien aufwies, nahm das Unternehmen bundesweit etwa 2900 1-Kilo-Packungen, die hauptsächlich in Großmärkten vertrieben wurden, vorsorglich aus dem Handel. Bis Mittwoch sollen die Ergebnisse weiterer Laboruntersuchungen vorliegen. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hatte jedoch schon am Wochenende bestätigt, dass keine wie immer geartete Gefährdung bestehe. Dennoch werden jetzt sowohl die Produktions- als auch die Lieferantenkette geprüft. Für besagten Knöpflekäse greift Alma auf Käse von fünf Produzenten zurück. Drei davon kommen aus Vorarlberg, zwei stammen aus Innerösterreich.</p><p><strong>Nicht quantifizierbar</strong></p><p>Das firmeninterne Kontrollsystem schlug, wie berichtet, am Donnerstag an. Die Probe ergab einen Listerienbefall von unter zehn &#8222;kolonienbildenden Einheiten&#8220; pro Gramm, wie es im Fachjargon heißt. &#8222;Dennoch mussten wir reagieren&#8220;, erläuterte Thomas Nussbaumer. Das Unternehmen informierte sofort die auf Landes- und Bundesebene zuständigen Stellen. Tatsächlich ging alles sehr schnell. Es wurden noch fünf Proben gezogen und an ein deutsches Labor geschickt. Am selben Tag kamen die mit &#8222;negativ&#8220; bewerteten Ergebnisse zurück. In Österreich ist es die AGES, die solche Fälle bearbeitet. Auch von dieser Seite kamen keine Beanstandungen. Demnach war die Listerien-Konzentration nicht einmal quantifizierbar. Sowohl AGES wie auch Landesstatthalter Markus Wallner attestieren der Firma verantwortungsvolles Handeln im Sinne des Vorsorgeprinzips. Wallner drängte ebenfalls auf eine rasche Abwicklung. &#8222;Ich wollte keine steirischen Verhältnisse&#8220;, betonte er gegenüber den VN. Drei Telefonate mit Gesundheitsminister Alois Stöger reichten, um das Prüfprozedere ins Laufen zu bringen.</p><p><strong>Käse wurde vernichtet</strong></p><p>Im Gegensatz zu Weichkäse gehört Hartkäse in punkto Bakterien zu den problemlosen Sorten. Aufgrund der hohen Trockenmasse werden Keime nach längstens 24 Stunden abgetötet. &#8222;Die Rinde kann zwar Listerien enthalten, durch sauberes Arbeiten lässt sich das jedoch vermeiden&#8220;, erklärt Dr. Bernhard Zainer von der Lebensmittelkontrolle. Entscheidend sei das Käseinnere. Wird etwa Reibkäse nicht tief genug abgehobelt und befinden sich Listerien auf der Rinde, können diese in die Käsemasse gelangen. Was beim Alma-Käse die Verunreinigung verursachte, muss sich erst weisen. Der zurückgeholte Knöpflekäse wurde inzwischen unter behördlicher Aufsicht vernichtet.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:50:19 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorarlberg investiert in seine medizinische Versorgung ]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/vorarlberg/artikel/vorarlberg-investiert-in-seine-medizinische-versorgung/cn/news-20100315-09110554</link>
      <description><![CDATA[Bregenz -&nbsp;Für die weitere Aufrechterhaltung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes an Wochentagen stellt die Vorarlberger Landesregierung für dieses Jahr einen Beitrag in Höhe von 350.000 Euro zur Verfügung, informiert Gesundheitsreferent Landesstatthalter Markus Wallner.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das sind rund 45 Prozent der errechneten Gesamtkosten für das Jahr 2010. Die übrigen 55 Prozent werden vom Vorarlberger Gemeindeverband aufgebracht. Die Bereitschaftsdienste der niedergelassenen Ärzte umfassen den Zeitraum von Montag, 7.00 Uhr bis Samstag, 7.00 Uhr. Ausgenommen sind gesetzliche Feiertage.<br /><br />Die Bereitschaftsdienste werden flächendeckend über das ganze Land verteilt geleistet. Eine Ausnahme bilden die vier Sprengel Bregenz, Kennelbach, Leiblachtal und Großwalsertal, wo bis heute keine vertraglichen Regelungen bestehen. Die Jahresbeiträge in den eingebundenen Sprengeln werden von der Ärztekammer und den Gemeinden jenen Ärzten zugewiesen, die Bereitschaftsdienste ableisten. "Der Bereitschaftsdienst in <span>Vorarlberg</span> funktioniert, weil Land, Gemeindeverband und Ärztekammer im Sinne der Patientinnen und Patienten an einem Strang ziehen", betont Landesstatthalter Wallner.]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:11:55 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mutterliebe macht Stress in Schwangerschaft wett]]></title>
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      <description><![CDATA[Eine feste Bindung zwischen Mutter und Kind im Säuglingsalter kann Schäden gutmachen, die hoher Stress in der Schwangerschaft oft auslöst.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das berichten US-amerikanische und englische Forscher in der Fachzeitschrift "Biological Psychiatry". Erstmals belegten sie in einer Untersuchung von Mutter und Kind, dass erhöhte Stresshormone in der Schwangerschaft die Intelligenz von Kleinkindern senkt. Bei Kindern, die im Säuglingsalter eine sichere Beziehung zu ihrer Mutter besaßen, waren jedoch keine negativen Effekte zu finden.
<p>Bisher gibt es mehrere Hinweise darauf, was erhöhter Stress einer werdenden Mutter bewirken kann. "Das Risiko des ungeborenen Kindes verdoppelt sich, später das Aufmerksamkeitsdefizit- oder Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) zu entwickeln. Ähnliches gilt auch für Depressionen und Lernschwierigkeiten", berichtet die Studienautorin Vivette Glover vom Imperial College London im pressetext-Interview. Weniger gut erforscht sei bisher der Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Schizophrenie und Autismus. Die aktuelle Studie konzentrierte sich allerdings auf kognitive Beeinträchtigungen.</p><p><strong>Stresshormon heute ungünstig</strong></p><p>Die Wissenschaftler entnahmen 125 werdenden Müttern in der 17. Schwangerschaftswoche Fruchtwasser und untersuchten, wie viel Cortisol es enthielt. Dieses als "Stresshormon" bekannte Stereoid produziert der Körper besonders dann, wenn er Strapazen, Nervosität oder Anspannung empfindet. Viel später - im 17. Lebensmonat der bereits geborenen Kinder - stellte man diesen in Puzzles, Spielen und Erinnerungstests altersgerechte Denkaufgaben. Außerdem analysierte man, wie sicher die Bindung zwischen Mutter und Kind war, wofür man das Verhalten bei fremden Aufsichtspersonen und beim Entfernen der Mutter beobachtete.</p><p>&nbsp;</p><p>"Erstmals konnten wir zeigen, dass mehr Cortisol die Gehirnfunktion verschlechtert. Die Konzentrationsphasen waren bei diesen Kindern kürzer, die Sprache und Problemlösung schlechter, der 'Baby-IQ' in Summe geringer", berichtet Glover. Dass der Fötus das Cortisol nicht blockiert, dürfte evolutionäre Gründe haben. "Scheinbar war es früher sinnvoll, wenn man schon vor der Geburt auf eine Umgebung mit hohem Stress vorbereitet wurde. Das Überleben hing oft davon ab, wenn man die Aufmerksamkeit anderer erregen, aggressiv sein oder Regeln brechen konnte. Heute ist solches Verhalten jedoch nicht hilfreich."</p><p><strong>Fürsorge ist stärker als Cortisol</strong></p><p>Die gute Botschaft für gestresste Schwangere zeigte sich jedoch, als die Forscher den Zusammenhang mit der Mutter-Kind-Bindung analysierten. Die negativen Folgen der hohen Cortisol-Aussetzung als Embryo verschwanden vollständig, wenn die Mütter ihnen ein hohes Maß an Geborgenheit vermittelten. "Die meisten Mütter schaffen es, so eine Beziehung zu ihrem Kind aufzubauen, indem sie ihm mit viel Feingefühl begegnen. Bei Depression ist das ein schwieriges Unterfangen", so die Forscherin.</p><p>Wichtig sei es, Müttern mit schlechten Voraussetzungen für diese Bindung nicht zu beschuldigen, sondern ihnen nötige Unterstützung zu geben. "Mediziner sollten geschult werden, um Stress bei Schwangeren und jungen Müttern rechtzeitig zu erkennen. Außerdem braucht es frühe Hilfen für Mütter, damit sie sich dem Kind feinfühlig zuwenden zu können", so der Ratschlag der Studienautorin. Die frühkindliche Bindung ist zudem auch für die Entwicklung bis ins Erwachsenenalter wichtig.</p><p><strong>Weitere Forschungen notwendig </strong></p><p>Nicht geklärt wurde in der Untersuchung allerdings, ob das erhöhte Cortisol im Fruchtwasser tatsächlich von der Beunruhigung der Mütter stammte. "Auch wenn dies wahrscheinlicher ist, könnte das Hormon auch auf Stress zurückgehen, den die Embryos selbst empfunden haben", betont Glover. Auch könne man aufgrund des speziellen Versuchsaufbaus nicht feststellen, inwiefern die Mutter-Kind-Bindung auch andere negative Effekte von erhöhtem Stress in der Schwangerschaft ausgleichen kann. Als nächstes wollen die Forscher klären, wie sich Stresshormone und Mutterbindung im Schulalter auswirken.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:17:07 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Neues Gesundheitszentrum: Therme Wien Med in Favoriten]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/neues-gesundheitszentrum-therme-wien-med-in-favoriten/cn/news-20100312-03135712</link>
      <description><![CDATA[Mit einem Tag der Offenen Tür stellt sich die Therme Wien Med am 13. März 2010 vor. Die Besucher erwarten am Samstag zahlreiche Infos zu den Themen Gesundheit und Wellness.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Am 13. März bietet die Therme Wien Med (10., Kurbadstraße 14) bei einem Tag der Offenen Tür allen Interessierten zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr die Möglichkeit, das neue Gesundheitszentrum kennenzulernen. Im Zuge einer Bewegungsstraße wird das umfassende Therapieangebot präsentiert und während der Hausführungen ein Einblick in die modernen Behandlungs- und Therapieräumlichkeiten geboten. Eröffnet wurde die Therme Wien Med - ein Unternehmen der VAMED und Wien Holding - bereits am 3. März 2010 als neues medizinisches Kompetenzzentrum zur Behandlung von Erkrankungen des menschlichen Stütz- und Bewegungsapparates.
<p>Die Besucher erhalten im Rahmen von Vorträgen von Fachärzten für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Innere Medizin und Rheumatologie umfassende Informationen zum Kur- und Rehabilitationsangebot der Therme Wien Med. Ärzte des Rheumazentrums Wien Oberlaa, Physiotherapeuten und Heilmasseure stehen überdies allen Interessierten für Fragen zur Verfügung. Ein gesundes und leichtes Buffet sorgt darüber hinaus für die Abrundung eines interessanten Nachmittags.</p><p><strong>Therapiezentrum im urbanen Bereich</strong></p><p>Auf einem Areal von zirka 6.000 Quadratmeter bietet die "Therme Wien Med" über 200 Behandlungs- und Therapieplätze und beschäftigt ein Team von rund 100 medizinisch geschulten MitarbeiterInnen. Das medizinische Leistungsangebot verknüpft dabei ambulante Kur- und Therapiebehandlungen sowie Rehabilitation mit Leistungen aus dem Bereich der ganzheitlichen Medizin. Die Schwerpunkte liegen auf Hydro- und Balneotherapien unter Nutzung des Schwefel-Heilwassers und Bewegungstherapien. Erkrankungen, wie Rheuma, Rückenprobleme, Gelenkschmerzen oder Arthrosen sind mittlerweile immerhin die häufigste Ursache für Krankenstände und Frühpensionierungen in Österreich.</p><p><strong>Erweiterte Öffnungszeiten</strong></p><p>Mit den erweiterten Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 6.30 bis 20.00 Uhr; Samstag 6.30 bis 13.00 Uhr; Rheuma-Zentrum: Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 18.00 Uhr; Freitag, 8.00 bis 14.00 Uhr) wird es ab sofort noch mehr Menschen möglich sein, die Therapieangebote des Gesundheitszentrums zu nutzen. Die erweiterten Öffnungszeiten und ambulanten Kuren machen auch berufsbegleitende Therapien möglich. Die medizinischen Leistungen der "Therme Wien Med" können mit einfachen Überweisungen von HausärztInnen bzw. niedergelassenen FachärztInnen mit Kostenübernahme der Krankenkassen, aber auch privat in Anspruch genommen werden.</p><p><em>Tag der Offenen Tür in der Therme Wien Med: Samstag, 13. März 2010, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Gebäude der Therme Wien Med, Kurbadstraße 14, 1100 Wien</em></p><GOOGLE-MAP>Kurbadstraße 14, 1100 Wien, Austria</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:16:54 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tabak schützt vor Parkinson ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/tabak-schuetzt-vor-parkinson/cn/news-20100312-09593422</link>
      <description><![CDATA[Rauchen schützt vor Parkinson. Entscheidend ist dabei aber nicht die Zahl der täglich gequalmten Zigaretten, sondern vielmehr die Dauer des Tabakgebrauchs in Jahren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Dies zeigt eine Untersuchung an mehr als 300.000 Menschen ab dem Alter von 50  Jahren. Über die zehnjährige Dauer der Studie erkrankten rund 1.660 Teilnehmer  an Parkinson.<br /><br />Raucher  waren im Vergleich zu Nichtrauchern um 44 Prozent weniger gefährdet, bei  Exrauchern betrug der Schutzeffekt immerhin noch 22 Prozent. Entscheidend war  allerdings nicht die Stärke des Tabakkonsums, sondern vielmehr dessen Dauer. Wer  mindestens 40 Jahre rauchte, war um 46 Prozent weniger gefährdet als ein  Abstinenzler. Bei einer Konsumdauer von 30 bis 39 Jahren lag das Risiko um 35  Prozent geringer, und wer weniger als zehn Jahre rauchte, hatte noch eine um  acht Prozent niedrigere Wahrscheinlichkeit.<br /><br />Die Forscher der Nationalen  Gesundheitsinstitute betonen aber im Fachblatt "Neurology", dass Tabakgebrauch  den Verlauf einer ausgebrochenen Parkinson-Krankheit nicht bremst. Auch vom  Rauchen zur Vorbeugung gegen Parkinson raten sie angesichts der vielfältigen  Gesundheitsgefahren unbedingt ab.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:05:55 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Natürlich aussehende Brust trotz OP? Eine neue Technik machts möglich!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/natuerlich-aussehende-brust-trotz-op-eine-neue-technik-machts-moeglich/cn/news-20100312-07121891</link>
      <description><![CDATA[Vielen Frauen wünschen sich einen größeren und strafferen Busen. Doch das oftmals unnatürliche Aussehen von Brustimplantaten schreckt viele Frauen von einem Eingriff ab. Eine neue Methode soll Abhilfe verschaffen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Das Neue an der Technik ist, dass das Implantat im Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden zu vier Fünfteln unter den Brustmuskel geschoben wird und von diesem also fast zur Gänze bedeckt ist. Das garantiert eine tropfenförmige und damit besonders natürliche und weibliche Form. Abgesehen vom optischen Wunschergebnis ist das Implantat dank dieser Technik auch nicht mehr zu ertasten. Die Narbe sitzt &#8211; wie bei den herkömmlichen Brust-OPs &#8211; in der Brustfalte und ist so gut wie unsichtbar.</p><p>Der Wiener Schönheitschirurg <strong>Dr. Thomas Aigner</strong> hat sich auf diese neue Methode spezialisiert. Dr. Aigner verwendet ausschließlich Implantate, deren aufgeraute Silikonhülle das Risiko einer Kapselfibrose (Bildung einer Bindegewebskapsel um das Implantat) stark reduziert. Ein weiteres Plus ist das formstabile Silikongel, das im Unterschied zu billigem Kochsalz oder flüssigem Silikon durch seine quervernetzte Gitter-Struktur nicht auslaufen kann. Auf die Implantate haben die Patientinnen lebenslange Garantie.</p><p>Da die Entscheidung für eine Brust-OP wohlüberlegt sein sollte, bietet Dr. Thomas Aigner in seiner Praxis in der Neustiftgasse im 7. Bezirk in Wien auch Probier-Implantate, so genannte "Sizer", an. Die Frauen können mit diesen BH-Einlagen das Gefühl ihrer neuen Brüste bereits vor dem Eingriff erleben und das Ergebnis ihrem Partner oder einer Freundin zeigen. Außerdem weiß er ein altbewährtes Hausmittel gegen die gefürchteten Schmerzen nach dem Eingriff: "Kühler Topfen wirkt abschwellend und schmerzlindernd. Viele Mütter kennen das vom Stillen.&#8220;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:29:25 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Neues Gesundheitskonzept vom Schweizer "Schuh-Rebellen" ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/tp:vol:lifestyle/artikel/neues-gesundheitskonzept-vom-schweizer-schuh-rebellen/cn/news-20100311-01431640</link>
      <description><![CDATA[Der Schweizer Karl Müller gilt als "Schuh-Rebell". In den 90er Jahren hat er mit dem sogenannten Wackelschuh das gängige Konzept - &nbsp;Stützen, Führen, Dämpfen&nbsp; - auf den Kopf gestellt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Jetzt kommt er mit einer Weiterentwicklung seiner millionenfach verkauften Idee auf den Markt. Die Intention - gesunde Füße und eine bessere Haltung - sei dieselbe, die Technik neu, sagte der Ingenieur bei der Vorstellung des kyBoot in Wien. Der Boden ist heute fast überall hart und eben - perfekt für die motorisierte  Fortbewegung, schlecht für den menschlichen Bewegungsapparat, meint Karl Müller.  Denn die Füße hätten sich im Lauf der Evolution dem natürlichen - weichen,  unebenen - Untergrund angepasst. Gleichzeitig tragen wir fast immer Schuhe - und  zwar großteils solche, die laut dem Biomechaniker den Bewegungsablauf  behindern.<br /><br />Ende der 1990er kam die von Müller erfundene MBT (Masai Barfuß  Technologie) auf den Markt. Seine Anteile an dieser Firma hat er vor vier Jahren  verkauft. Trotzdem erzählt der Schweizer nicht ohne Stolz, dass von den klobigen  "Anti-Schuhen" mit der halbmondförmigen Abrollsohle bisher rund zehn Millionen  Paar verkauft worden seien. Dabei sei er anfangs von der Schuhindustrie bis hin  zu Krankenkassen und Orthopäden "für verrückt erklärt worden". Heute werde das  System "von 100 Firmen kopiert".<br /><br />Der kyBoot - seit einigen Monaten in der  Schweiz und nun im heimischen Schuh- und Sanitätsfachhandel erhältlich - sei die  nächste Entwicklungsstufe. Neu ist ein elastisches Luftkissen. "Wo man dem Fuß  eine Begrenzung setzt, wird auch die Muskulatur begrenzt. Die Folge sind  Dysbalancen, Muskelverkürzungen und Verspannungen." Auf dem Luftkissen habe der  Fuß hingegen "enorm große Bewegungsfreiheit". Das fördere den "aktiven  Gang".<br /><br />Der kyBoot ist als Freizeit- und sogar als Laufschuh konzipiert.  Im Gegensatz zur MBT sei "falsches" Gehen damit unmöglich. Als "dynamisches  Trainingsgerät" lindere er aber auch Schmerzsymptome beim bereits pathologischen  Fuß und anderen Problemen des Bewegungsapparats, so Müller. Beim Umstieg müsse  bedacht werden, dass eingelernte Schonhaltungen damit nicht möglich seien. Da  könne es vorübergehend zu einer "Erstverschlechterung" kommen.<br /><br />"Die  weiche, instabile Sohle schont die Gelenke, trainiert die Muskulatur, verbessert  die Balance und stimuliert die Fußrezeptoren", wird der Wiener Unfallchirurg und  Sportmediziner Christian Gäbler in der Pressemappe zitiert. Aus medizinischer  Sicht sei der Schuh vor allem Patienten zu empfehlen, die Haltungsfehler oder  Probleme mit den Knien haben.]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:34:29 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hilfe, mein Kind ist Bettnässer!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/hilfe-mein-kind-ist-bettnaesser/cn/news-20100311-10480351</link>
      <description><![CDATA[Bettnässen ist eine der häufigsten Störungen im Kindesalter. Univ. Doz. Dr. Hans Salzer, Facharzt für Kinderheilkunde und Leiter der Kinder- und Jugendabteilung am Landesklinikum Tulln / Niederösterreich, über das Tabu-Thema Bettnässen, die unterschiedlichen Formen und Ursachen von Enuresis und welche Maßnahmen helfen, dass Kinder nachts trocken werden. Als unauffälligen Schutz gibt es ab März 2010 die saugfähige Unterwäsche Pampers UnderJams für die Nacht.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wenn Kinder nachts ins Bett machen, sind die meisten Eltern beunruhigt. Dabei ist Entwarnung angesagt: Fast 10% der Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren in Westeuropa sind nachts nicht zuverlässig trocken. &#8222;Von Enuresis spricht man, wenn das Kind älter als 5 Jahre ist und über einen Zeitraum von 3 Monaten mindestens 2 Mal im Monat nachts einnässt. Im Alter von 6 Jahren nässt noch jedes 10. Kind circa 2 Mal pro Woche nachts ein&#8220;, weiß Dr. Hans Salzer aus jahrelanger Erfahrung. Auch Jugendliche sind davon betroffen, die Zahl ist jedoch geringer. &#8222;Fast 1% der 18-jährigen Burschen sind Bettnässer&#8220;, so Dr. Salzer. &#8222;Alleine in Österreich wird die Zahl der betroffenen Kinder auf 60.000 geschätzt.</p><p>Für das Kind und die Eltern stellt Bettnässen eine große Belastung dar. &#8222;Jeden Tag Bettwäsche und Pyjama wechseln zu müssen, die Angst vor der Übernachtung in einem Hotel oder bei Freunden, weil dort das nasse Bett für Peinlichkeiten sorgen könnte und die Vorwürfe von Verwandten, dass Eltern Fehler in der Erziehung gemacht haben und das der Grund dafür ist, dass das Kind noch nicht sauber ist, kann den Druck auf Eltern und Kind erhöhen und Familien in Krisen stürzen&#8220;, ist sich Dr. Salzer sicher.</p><p>Die Chance, dass Bettnässen von selbst wieder verschwindet, erhöht sich vor allem dann, wenn auf Kindern und Eltern kein Druck lastet. &#8222;Wichtig ist es, das Kind nicht zu beschimpfen oder zu bestrafen&#8220;, rät Dr. Salzer. Stattdessen sollten Eltern dem Kind erklären, dass es sich um ein häufig auftretendes Symptom handelt, das in den Griff zu bekommen ist. &#8222;Diskrete Windelhosen nehmen zusätzlich den Druck auf das Kind.&#8220; Mit den UnderJams hat Pampers eine saugfähige Unterwäsche entwickelt, die dem Kind die ganze Nacht lang einen unauffälligen Schutz bietet. Saugfähige Unterwäsche kann dem Kind ein Gefühl von Sicherheit geben, sein Selbstbewusstsein stärken und den Stressfaktor Bettnässen im Familienleben entschärfen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der erholsame Schlaf für die ganze Familie. Mit den Windelhosen kann das Kind unbeschwert an altersgerechten Aktivitäten wie Ferienlagern teilnehmen, ohne Angst vor unangenehmen Überraschungen haben zu müssen.</p><p>Bettnässen &#8211; kein Grund zur Sorge</p><p>Kinder im schulpflichtigen Alter unterliegen vielfältigen Herausforderungen. Sie wachsen in soziale Gruppen hinein, müssen lernen diszipliniert in der Schule zu arbeiten und die Eltern haben oftmals hohe Erwartungen. Das kann ein Kind schnell überfordern. Eine mögliche Begleiterscheinung ist das Bettnässen. 25% der Vierjährigen nässen nachts ein, 10% der Siebenjährigen und auch noch 1 bis 2% der Jugendlichen. Jungen machen dabei 60% der Bettnässer aus. Damit ist Bettnässen eine der häufigsten Störungen im Kindesalter. &#8222;Sind seelische Ursachen wie ein Umzug, ein Trennungserlebnis oder die Geburt eines Geschwisterchens der Auslöser von Bettnässen, spricht man in der Medizin von sekundärer Enuresis. Das bedeutet, dass das Kind vor dem Einnässen schon einige Monate oder Jahre sauber war&#8220;, erklärt Dr. Salzer. &#8222;Sekundäre Enuresis kann auch bei Harnwegsinfektionen oder als erstes Symptom einer kindlichen Zuckerkrankheit auftreten.&#8220; Die zweite Form von Bettnässen ist die primäre Enuresis. Das heißt, dass das Kind noch nie sauber war.</p><p>Jedoch muss Bettnässen kein Ausdruck seelischer Probleme sein. Die Ursachen sind vielfältig. &#8222;Derzeit wird angenommen, dass die Blase der betroffenen Kinder zu klein ist, sodass sie die nächtliche Harnproduktion nicht komplett aufnehmen kann und durch den kindlichen Tiefschlaf noch kein Aufwachen bei voller Blase erfolgt&#8220;, erklärt Dr. Salzer. Bei manchen Kindern ist auch die Verbindung zwischen Blase und Gehirn noch nicht richtig ausgebildet oder das Bettnässen ist erblich bedingt. Oft ist der Auslöser auch der Mangel eines Botenstoffes, der dazu führt, dass in der Nacht zu viel Harn produziert wird. &#8222;Dadurch wird nachts dieselbe Menge Harn produziert wie untertags und diese kann nicht in der Blase gehalten werden. Wichtig für die Diagnosestellung ist daher, dass organische Blasenleerungsstörungen ausgeschlossen werden&#8220;, sagt Dr. Salzer.</p><p>Beruhigend für betroffene Kinder und Familien: In absehbarer Zeit geht das Bettnässen bei vielen Kindern von alleine vorbei, therapeutische Maßnahmen beschleunigen den Prozess. In dieser schwierigen Zeit braucht das Kind viel Zuspruch und Unterstützung von der Familie, damit die Phase ohne Schuldgefühle und Angst gemeistert werden kann. Oftmals brauchen aber auch Eltern Unterstützung: &#8222;Vielen Eltern haben das Gefühl einer Niederlage, wenn ihr Kind nachts nicht trocken ist. Das ist natürlich vollkommen falsch! Das ist auch der Grund dafür, dass viele Eltern erst sehr spät einen Arzt aufsuchen&#8220;, weiß Dr. Salzer. Ihm liegt es am Herzen, den Eltern klar zu machen, dass Bettnässen nur eine verzögerte Ausreifung der Blase oder der Regulation der Harnmenge ist.</p><p>Bettnässen ist leider immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft und in den meisten Familien wird nicht groß darüber gesprochen. &#8222;Ich glaube, dass junge Familien unter enormem Druck stehen und in unserer Wettbewerbsgesellschaft auch viele Eltern glauben, Kindererziehung sei ein Wettkampf unter dem Motto &#8218;Mein Kind schläft als erstes durch und ist als erstes sauber&#8216;. Wenn das nicht gelingt, weil das Kind Bettnässer ist, haben die Eltern oft das Gefühl, bei der Erziehung versagt zu haben&#8220;, weiß Dr. Salzer. Dies verstärkt den Druck und die Verunsicherung von Kindern und Eltern gleichermaßen. Um diese Stressspirale zu durchbrechen, kann saugfähige Unterwäsche eine Entlastung bieten. Dem Kind kann dadurch einen neue Selbstsicherheit gegeben werden, die es braucht, um diese schwierige Zeit zu bestehen. Auch für die ganze Familie kann sich dadurch die Situation sehr entspannen. Das Kind sollte motiviert werden, mit saugfähiger Unterwäsche Aktivitäten wie Übernachten bei Freunden oder im Ferienlager wahrzunehmen. Ein weiterer Punkt sind die zusätzlichen Kosten für Waschladungen und extra Textilien, die vermieden werden können.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:00:44 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Richtiges Essen beginnt im Kopf]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/richtiges-essen-beginnt-im-kopf/cn/news-20100311-10204338</link>
      <description><![CDATA[Deshalb wollen Diätologen in Zukunft verstärkt von der Hirnforschung profitieren. Bei ihren Beratungen können sie ihren Klienten zwar alles über das Essen erzählen, doch stellt sich die Frage, ob das bei den Menschen ankommt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Wenn man sich die Erkenntnisse aus der Wissenschaft ansieht, muss man vielleicht die Beratung für die richtige Ernährung komplett überdenken", sagte die Präsidentin des Verbandes der Diaetologen Österreichs am Donnerstag bei der Eröffnung des 27. Ernährungskongresses in <span>Wien</span>.<br /><br />"Hunger, Sättigung oder Geschmack wird über das Gehirn gesteuert", so Hofbauer. Oft werde Gehirn und Ernährung auf sogenanntes Brain Food reduziert, doch "es stecken ganz andere Dimensionen dahinter", sagte die Kongressleiterin. Dabei komm der Arbeit der Diätologen große Bedeutung zu. Pro Jahr werden 1,5 bis zwei Millionen Österreicher von Diätologen beraten.</p><p><strong>Mangelversorgung des Gehirns kann viel auslösen<br /></strong><br />"Was kann Hirnforschung bewirken, damit die Beratung bei Mann und Frau ankommen", fragte auch Gesundheitsminister Alois Stöger (S), der den Kongress eröffnete. Der Minister sieht darin viel Potenzial für die Prävention. "Vielleicht brauchen Menschen dann später weniger Medizin", so Stöger.<br /><br />Dass gehirngerechte Ernährung auch in der Praxis umsetzbar ist, darüber referiert die steirische Diätologin Daniela Grach am Nachmittag. "Eine Mangelversorgung des Gehirns kann neben Gedächtnisproblemen und Konzentrationsschwierigkeiten zu Verwirrungszuständen, Stimmungsveränderungen und Depressionen führen", so Grach. Eine ausgewogene Ernährung sei wesentlich für die volle geistige Leistungsfähigkeit und Erhaltung dieser.</p><p><strong>Frühstück wichtig für Schüler<br /></strong><br />Als Energiequelle für das Gehirn sieht Grach die Glukose. "Die konstante Versorgung mittels komplexer Kohlenhydrate und ein stabiler Blutglucosespiegel ist eine Grundlage für die geistige Leistungsfähigkeit", berichtete die Diätologin in ihrem Abstract. Deshalb ist gerade bei Kindern und Jugendlichen mehrere und regelmäßige Mahlzeiten pro Tag besonders wichtig. Es bestehe laut Studien ein Zusammenhang zwischen Frühstücksgewohnheiten von Schülern und ihren Lern- und Konzentrationsfähigkeiten, so Grach.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:32:16 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kleine Packungen machen eher dick]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/kleine-packungen-machen-eher-dick/cn/news-20100310-09030926</link>
      <description><![CDATA[Miniportionen bei Schokolade, Chips oder Keksen helfen nicht dabei, die Linie zu halten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Vielmehr verleiten sie den Konsumenten, mehr kalorienreiche Nahrung aufzunehmen. Das berichten niederländische und portugiesische Psychologen im Journal of Consumer Research. "Konsumenten merken nicht, dass sie durch den kleinen, scheinbar unschuldigen Genuss zuviel essen. Große Packungen rütteln das Bewusstsein für gesunde Ernährung viel eher auf", so die Forscher.
<p><strong>Minipackung tötet Gewissen</strong></p><p>In einem Experiment wurden Testpersonen zunächst befragt, wie zufrieden sie mit ihrem eigenen Körper waren, ob sie Abnehmen wollten oder welche Diät sie verfolgten. Dann wurden sie vor einem Spiegel gewogen und gemessen - alles mit der Absicht, das Ernährungsbewusstsein möglichst stark zu aktivieren. Einer Kontrollgruppe ersparte man dieses Procedere. Alle Teilnehmer sahen schussendlich eine TV-Serie mit Werbeunterbrechungen, deren Spots es zu bewerten galt.</p><p>Ziel des Versuchsaufbaus war jedoch bloß, vom eigentlichen Interesse der Forscher abzulenken. Tatsächlich analysiert wurde nämlich allein der Verzehr von Kartoffelchips beim Fernsehen. Diese wurden - scheinbar als Belohnung für die Teilnahme - in verschiedenen Packungsgrößen gereicht. Es zeigte sich, dass die Probanden bei den großen Packungen weit länger mit dem Öffnen zögerten als bei kleinen, besonders wenn ihr Bewusstsein zuvor geschärft war. "Insgesamt konsumierten diejenigen mehr Chips, die kleine Packungen öffneten", berichtet die Studienleiterin Rita Coelho gegenüber pressetext.</p><p><strong>Industrie nutzt den Effekt gezielt</strong></p><p>Die Tücke der Kleinpackung sieht Coelho darin, dass sie die Konsummenge vorgeben. "Wer sie öffnet, leert sie unverzüglich und ohne Bedenken, während bei der Großpackung viel eher das Gewissen ins Spiel kommt", so die Forscherin. Die Hemmschwelle, nach einer kleinen Packung eine weitere zu öffnen, sei zudem sehr gering. Die Ergebnisse hätten somit gezeigt, wie weit Selbstwahrnehmung und Realität oft auseinander liegen.</p><p>Coelho beobachtet zwei gegenläufige Trends, was die in Supermärkten angebotene Packungsgröße betrifft. "Einerseits sind die Familienpackungen immer moderner, andererseits auch die Miniportionen. Letztere besonders oft bei Chips, Schokolade, Eis oder Keksen." Gesund sind beide Packungsgrößen nicht. Bedenklich seien auf Hintergrund der Studienergebnisse auch die Multi-Packungen, bei der ein großer Sack viele Minipackungen enthält.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:12:19 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Zuviel Smalltalk macht unglücklich]]></title>
      <dc:creator>pta</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/zuviel-smalltalk-macht-ungluecklich/cn/news-20100306-09044465</link>
      <description><![CDATA[Wer wenig oberflächlichen Smalltalk und viele tiefergehende Gespräche führt, ist zufriedener im Leben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Diese Binsenweisheit haben Psychologen der University of Arizona nun wissenschaftlich belegt. Sie untersuchten, was die Gespräche von Personen, die sich als "glücklich" bezeichnen, von denen unglücklicher Menschen unterscheidet. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Zeitschrift "Psychological Science". <br /><br /><div><script type="text/javascript">// &lt;![CDATA[
// &amp;lt;![CDATA[
&amp;lt;/script&amp;gt;
&amp;lt;script src=&amp;quot;http://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php?zoneid=27&amp;cb=87711854249&amp;loc=http%3A//www.pressetext.at/news/100305033/zuviel-smalltalk-macht-ungluecklich/&amp;mmm_fo=1&amp;quot; type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;
// ]]&amp;gt;
// ]]&gt;</script><noscript></noscript></div>
Dazu verpassten sie 100 Freiwilligen vier Tage lang ein Aufnahmegerät, das automatisch jede Viertelstunde 30-Sekunden lang Gespräche mitschnitt. Über 20.000 Aufnahmen galt es in Folge auszuwerten, wobei die Forscher die Tonbeispiele in "triviale Smalltalks" oder "substanzielle Gespräche" einordneten. Außerdem befragten sie die Studienteilnehmer, wie zufrieden sie mit ihrem Leben waren. <br /><br /><strong>Inhalt der Gespräche entscheidet</strong><br /><br />Die große Erkenntnis der Forscher ist, dass Glückliche mehr Zeit mit anderen verbringen und auch viel mehr Gespräche führen. Die Allerglücklichsten führten dabei doppelt so viele tiefsinnige Gespräche als die Unglücklichsten und zwei Drittel weniger an Smalltalks. "Glücklich ist man im Leben eher dann, wenn man soziale Kontakte pflegt und in den Konversationen an die Substanz geht", so die Forscher um Matthias R. Mehl.]]></content:body>
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:05:36 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Gute Laune kann man jetzt in der Apotheke kaufen!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/gute-laune-kann-man-jetzt-in-der-apotheke-kaufen/cn/news-20100305-03291796</link>
      <description><![CDATA[&#8222;Gute Laune kann man trinken&#8220; - das ist das Motto eines neuen Drinks aus Österreich, dessen besondere Inhaltsstoffe im Kopf zu Glückshormonen umgewandelt werden sollen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<span lang="DE"><p>Das neue Getränk&nbsp;aus der Apotheke verspricht gute Laune in Kombination mit erfrischendem Minzgeschmack.&nbsp;</p><p><strong>Zutaten des Gute Laune Drinks: </strong>1/6l Spaß, 3ml Glück, 1 Fingerhut voll Mut und eine große Portion &#8222;Gute Laune".&nbsp;In Kombination mit den Inhaltsstoffen L-Tyrosin und L-Tryptophan, welche im Kopf zu den sogenannten "Glückshormonen" umgewandelt werden,&nbsp;sollen diese idelllen Zutaten den gute Laune Effekt ausmachen. Eine Portion Gute Laune schlägt sich dabei übrigens mit 23&nbsp;<span lang="DE">kcal</span> aufs Kalorienkonto.</p><p>Der &#8222;Gute Laune Drink" wurde von dem burgenländischen Unternehmen TICE Enterprise entwickelt. Die Inhaber des Unternehmens, Iris Schachinger und Thomas Bruckner (ehemals bei Red Bull) teilen sich die Aufgaben rund um die Produktion, Marketing und Vertrieb.&nbsp;Ab April 2010 soll der neue Apotheken-Drink auch noch in einer zweiten Geschmacksrichtung erhältlich sein.&nbsp;Dann gibt es neben dem erfrischenden Minzgeschmack auch noch eine belebende Kräutermischung.</p><p><a href="http://www.vienna.at/extern/http://www.tice.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Mehr Infos finden Sie hier">Mehr Infos finden Sie hier</a></p></span>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:59:43 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[HPV-Impfung ist zu teuer]]></title>
      <dc:creator>vn</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/vorarlberg/artikel/hpv-impfung-ist-zu-teuer/cn/news-20100305-10144278</link>
      <description><![CDATA[Bregenz - &nbsp; Während andere Länder die HPV-Impfung öffentlich finanzieren und bereits auf hohe Durchimpfungsraten bei jungen Mädchen verweisen können, müssen die Kosten in Österreich nach wie vor selbst aufgebracht werden. Gesundheitslandesrat ist gegen Einzelaktionen in Vorarlberg.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Seit gut zwei Jahren gibt es die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Doch während andere Länder die HPV-Impfung öffentlich finanzieren und bereits auf hohe Durchimpfungsraten bei jungen Mädchen verweisen können, müssen die Kosten in Österreich nach wie vor selbst aufgebracht werden. Macht bei drei Teilimpfungen immerhin knapp 600 Euro. Mit fünf Prozent fällt die Akzeptanz entsprechend niedrig aus. Primar Dr. Hans Concin, trotz eines nur 70-prozentigen Impferfolges ein Verfechter der HPV-Impfung, spricht von Resignation, hat in diesem Falle aber kein Verständnis für das &#8222;Diktat der leeren Kassen&#8220;.</p><p><strong>Eine &#8222;soziale Frage&#8220;</strong></p><p>Er selbst impfte bislang etwa 20 Mädchen und einen Buben. Auf das zustehende Impfhonorar würden die meisten Ärzte wegen der ohnehin schon hohen Kosten verzichten, so Concin. Er räumt ein, dass man in Vorarlberg den Gebärmutterhalskrebs dank Vorsorge &#8222;gut im Griff&#8220; habe. Derzeit gibt es durchschnittlich 15 Neuerkrankungen pro Jahr. Aber: &#8222;Nicht alle Frauen nehmen diese in Anspruch&#8220;, betont der Gynäkologe. Darunter fallen vor allem solche aus sozial niedrigeren Schichten. Deshalb wäre die Bereitstellung der HPV-Impfung für Hans Concin auch eine soziale Frage. Mit der Impfung, die ab einem Alter von 12 Jahren verabreicht wird, könnten alle, zumindest jedoch mehr erreicht werden, glaubt Concin. Er verweist allerdings darauf, dass auch eine HPV-Impfung die Vorsorge nicht ersetzt. Dass Österreich die positiven Einschätzungen renommierter Gutachter zur Impfung negiert und stattdessen &#8222;um teures Geld&#8220; die wirtschaftliche Evaluierung an ein kleines Privatinstitut vergeben hat, das als &#8222;eines von wenigen&#8220; zu einem gegenteiligen Bescheid kam, hält Concin schlichtweg für Ignoranz. Erfolge in Form einer Reduktion von Gebärmutterhalskrebsvorstufen seien zwar erst in einigen Jahren zu erwarten. &#8222;Bei den Genitalwarzen, die ebenfalls von diesen Viren ausgelöst werden, ist es aber schon zu einem drastischen Rückgang gekommen, weil durch die Impfung die Infektionskette unterbrochen wurde&#8220;, berichtet Hans Concin von Erfahrungen aus Australien. Weil die Aufnahme der HPV-Impfung in das Impfprogramm auf sich warten lässt, haben Niederösterreich und das Burgenland einen Alleingang gestartet. In Niederösterreich wurde über die Krankenhäuser geimpft. Das Burgenland setzt zum zweiten Mal eine Schulimpfaktion um. Die Mädchen können sich durch einen Zuschuss der öffentlichen Hand um 90 Euro (statt 190,65 Euro) pro Dosis impfen lassen. Immerhin 17 Prozent der 11- bis 14-Jährigen haben letztes Jahr die Möglichkeit in Anspruch genommen. Für Landesstatthalter Markus Wallner stehen Einzelaktionen nicht zur Diskussion. Er hält sich an einen Landtagsbeschluss, laut dem Geld für die Impfung bei Aufnahme in den nationalen Impfplan bereitgestellt wird und sieht sich damit in bester Gesellschaft mit den übrigen Bundesländern. Wenngleich der Druck hierzulande aufgrund der hohen Vorsorgebeteiligung geringer ist, bedauert auch Wallner, dass es auf Bundesseite in der Frage der HPV-Impfung &#8222;null Bewegung gibt&#8220;.</p><p>Humane Papillomviren (HPV) infizieren Zellen der Haut- und/oder der Schleimhaut. Meistens verursachen sie keine Symptome. Einige der bislang über 100 bekannten HPV-Typen sind für die Entstehung von gewöhnlichen Hautwarzen (Papillomen) verantwortlich, zum Beispiel in Gesicht, an Händen oder Füßen. Zirka 30 HPV-Typen befallen indes vorrangig Geschlechtsteile und After. Je nach Virustyp kann eine Infektion mit diesen hauptsächlich sexuell übertragbaren Erregern zu harmlosen Genitalwarzen oder zu auffälligen Gewebeveränderungen an Gebärmutterhals, Vulva, Penis oder After führen. Die häufigste durch HPV hervorgerufene Krebserkrankung ist Gebärmutterhalskrebs.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:21:56 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tipps für die Umstellung der Schlafgewohnheiten]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/tipps-fuer-die-umstellung-der-schlafgewohnheiten/cn/news-20100301-02504945</link>
      <description><![CDATA[Wie schafft man es vom Langschläfer zum Frühaufsteher und weg von der Nachteule zu kommen? Wer bisher auch nach 16:00 Uhr Kaffee getrunken und sich deftig ernährt hat, hat genau das Gegenteil bewirkt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Es ist ein Teufelskreis: Man geht spät schlafen, muss aber wieder früh aufstehen. Um am nächsten Tag möglichst fit zu sein, greifen viele zu Kaffee. Wer allerdings auch noch bis nach 16:00 Uhr koffeinhaltige Getränke zu sich nimmt, hemmt damit den Körper, wenige Stunden später einschlafen zu können. Das Ergebnis: Man liegt stundenlang wach und ist am nächsten Morgen gerädert.</p><p>Um diesem schrecklichen Kreislauf zu entkommen, hilft nur eine Umstellung der Gewohnheiten. Schwere Mahlzeiten sowie Koffein sind ab spätestens 16:00 Uhr tabu, da ein überforderter Verdauungstrakt oder ein voller Magen ebenfalls das Einschlafen hinauszögern können.</p><p><strong>Nicht zu lange fernsehen</strong></p><p>Das Betrachten von Computerinhalten und Fernsehen regen den Geist an und können somit schlechten Einfluss auf das Einschlafen haben. Wesentlich effektiver ist es, im Bett noch ein Buch zu lesen, oder ruhige Musik zu hören, um vor dem Schlafen zur Ruhe zu kommen. Es empfiehlt sich also, den Fernseher mindestens eine Stunde vorm Schlafengehen auszuschalten. Falls man ein Buch als Einschlafhilfe wählt, sollte man jedoch darauf achten, dass die Abendaktivität nicht ausufert. Die meisten Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie zwischen sieben und neun Stunden geschlafen haben.</p><p>Eine natürliche Aufwachhilfe ist Tageslicht. Im Sommerhalbjahr fehlt sie, wenn man in einem total abgedunkelten Zimmer schläft. Das Licht wird durch die geschlossenen Augenlider wahrgenommen und kurbelt die Produktion wach machender Hormone an. Das heißt: Entweder man kauft sich einen Wecker, der Tageslicht simuliert, oder man öffnet die Rollläden ein wenig.</p><p><strong>Umstellung der Schlafgewohnheiten sollte Schrittweise erfolgen</strong></p><p>Damit man bei der Umstellung der Schlafgewohnheiten nicht unnötig lange wach im Bett liegt, empfiehlt es sich, wöchentlich etwa eine Viertelstunde früher zu Bett zu gehen und dementsprechend früher aufzustehen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:21:44 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Migräne-Stop durch magnetische Impulse]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/migraene-stop-durch-magnetische-impulse/cn/news-20100304-11290358</link>
      <description><![CDATA[Mit magnetischen Impulsen haben US-Forscher die Schmerzen von Migräne-Patienten lindern können. Die Impulse wurden von handlichen Geräten abgegeben, mit denen sich die Patienten selbst behandeln können.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Nebenwirkungen traten bei der Studie mit insgesamt 267 Teilnehmern nicht auf, berichten die Forscher in der britischen Fachzeitschrift "Lancet Neurology" (online veröffentlicht). Die sogenannte Transkranielle Magnetstimulation (TMS) wird schon länger als möglicher Ansatz gegen Depressionen, Tinnitus und Parkinson erprobt.<br /><br />Die Forscher um Richard Lipton vom Albert Einstein College of Medicine in New York hatten Patienten mit sTMS oder einer nicht wirksamen Alternative (Placebo) behandelt. Die sTMS befreite 39 Prozent der Probanden von ihren Schmerzen. In der Placebo-Gruppe gaben 22 Prozent der Teilnehmer an, keine Schmerzen mehr zu haben.<br /><br />Nach Ansicht des Neurologen Hans-Christoph Diener vom Universitätsklinikum Essen könnte die Magnetstimulation mit Einzelimpulsen (sTMS) vor allem für Patienten ein großer Fortschritt sein, denen Medikamente wenig oder gar nicht helfen. In einem Kommentar schrieb Diener, dass die Therapie bisher zwar nur an Patienten mit Aura erprobt wurde, möglicherweise aber auch bei Migräne ohne Aura helfe.<br /><br />Unter dem Begriff Aura werden Symptome wie Prickeln in den Gliedern, Lichtflecken vor den Augen und Probleme beim Sprechen zusammengefasst. Etwa 20 bis 30 Prozent der Migräne-Patienten leide darunter, heißt es in dem Journal. In Westeuropa und den USA leiden der Statistik nach 18 Prozent aller Frauen und sechs Prozent der Männer regelmäßig an Migräne.<br /><br />Bisher lässt sich nur vermuten, wie sTMS auf das Hirn wirkt. Die magnetischen Impulse könnten die elektrischen Abläufe im Hirn unterbrechen, die einer Migräne mit Aura zugrunde liegen. In weiteren Studien solle geprüft werden, ob mehrere Impulse den Erfolg noch steigern könnten, erläuterte Diener. Er wies darauf hin, dass das Gerät zu groß für eine kleinere Damenhandtasche sei. In eine Aktentasche zum Mitnehmen ins Büro passe es aber.]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:29:57 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Raucher dümmer als Nichtraucher?]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/raucher-duemmer-als-nichtraucher/cn/news-20100303-12592751</link>
      <description><![CDATA[Laut einer israelischen Studie sollen Nichtraucher bei IQ-Tests im Vergleich besser abschneiden als Raucher.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Ein israelisches Forscherteam fand in einer Studie heraus, dass Raucher einen geringeren IQ vorweisen als Nichtraucher. Die im Fachblatt "Addiction" veröffentlichte Studie um Forscher Mark Weiser vom Sheba Medical Center in Tel Hashomer untersuchte 20.000 jeweils 18-jährige, gesunde israelische Rekruten auf Rauchgewohnheiten und Intelligenz wie "heise.de" berichtet. <br /><br />Es zeigte sich laut dem Online-Magazin, dass die Raucher signifikant niedrigere IQ-Werte erreichten als Gleichaltrige, die keine Zigarette anrührten. Laut "heise.de" haben die Wissenschaftler nur Gruppen mit ähnlichem Lebenslauf verglichen, um einen möglichen Einfluss der sozio-ökonomischen Gegebenheiten zu vermeiden. Allerdings mussten die Raucher während der IQ-Tests auf Nikotin verzichten - die Forscher konnten deshalb nicht ausschließen, dass das Nichtrauchen ihre Leistung vermindere.]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:02:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[LR Schwärzler: Nein zu Genkartoffeln ]]></title>
      <dc:creator>vlk</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/vorarlberg/artikel/lr-schwaerzler-nein-zu-genkartoffeln/cn/news-20100303-12145001</link>
      <description><![CDATA[Bregenz -&nbsp;Agrarlandesrat Erich Schwärzler hat kein Verständnis dafür, dass die EU den Anbau von genveränderten Kartoffeln zugelassen hat.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Schwärzler hat kein Verständnis dafür, dass die EU den Anbau von genveränderten Kartoffeln zugelassen hat. "Was im eigenen Land angebaut wird, müssen wir selbst bestimmen können, weil die Verantwortung für Natur und Landschaft ebenfalls Ländersache ist", sagt Schwärzler.<br /><br />Im Vorarlberger Natur- und Landschaftsentwicklungsgesetz ist festgelegt, dass der Anbau von genverändertem Saatgut verboten ist, es sei denn die Landesregierung trifft eine Ausnahmeregelung. Für Landesrat Schwärzler ist aber klar, dass es eine solche Ausnahme nicht geben wird, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zu einer Beeinträchtigung der heimischen Tier- und Pflanzenarten kommt.<br /><br />Mit der Zulassung von Genkartoffeln trete die EU die Konsumentenanliegen mit Füßen, sagt Landesrat Schwärzler. Daher sei es notwendig, dass beim Einkauf von Kartoffeln auf eine klare Kennzeichnung der Produkte bezüglich Genfreiheit Wert gelegt wird.<br />]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:15:37 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Die großen Ernährungsirrtümer]]></title>
      <dc:creator>vn</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/lifestyle/gesundheit/artikel/die-grossen-ernaehrungsirrtuemer/cn/news-20100303-07030567</link>
      <description><![CDATA[Gesund ist nicht automatisch kalorienarm &#8211; die VN decken die größten Essfallen von Olivenöl bis Ananas auf.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wer abends Salat isst, kann nicht schlafen. Olivenöl ist das gesündeste Speiseöl. Mit &#8222;Light&#8220;-Produkten verringert man sein Gewicht. Diese und viele andere Aussagen sind verwirrend und oft falsch. Mag. Rita Kichler, Gesundheitsreferentin des Fonds Gesundes Österreich, erklärt gemeinsam mit den VN einige dieser Irrtümer.</p><p><strong>Vom Essen am Abend wird man dick </strong></p><p>&#8222;Stimmt so nicht!&#8220;, erklärt Rita Kichler, &#8222;denn egal, wann man isst, die Kalorien zählen immer gleich viel.&#8220; Dennoch ist es ratsam, sich des alt bekannten Spruchs zu erinnern &#8222;Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler&#8220;, denn ein üppiges Mahl am Abend kann zu Völlegefühl und Magendrücken führen und somit die nächtliche Erholungsphase beeinträchtigen.</p><p><strong>Obst- und Gemüse-Nektar ist fruchtiger als Saft</strong></p><p>&nbsp;In der griechischen Mythologie ist &#8222;Nektar&#8220; das Getränk der Götter. Dies lässt vermuten, dass die Bezeichnung Nektar auf reine Fruchtsäfte zutrifft. Tatsächlich enthalten jedoch die als Fruchtnektar angebotenen Getränke zwischen 25 und 50 Prozent Mindestgehalt an Früchten. Zudem wird Wasser und bis zu 200 Gramm oder 20 Prozent Zucker pro Liter zugesetzt. Kichler empfiehlt, &#8222;reine Säfte zu konsumieren, die zu 100 Prozent aus Früchten oder Gemüse hergestellt werden, denn diese enthalten die Vorzüge aller Inhaltsstoffe.</p><p><strong>Margarine verhilft zu einer schlanken Linie</strong></p><p>Margarine und Butter enthalten die gleiche Menge Fett, rund 80 Prozent. Der Kaloriengehalt dieser beiden Fette ist fast ident. Und an der Frage, ob Butter oder Margarine besser ist, scheiden sich die Geister. Sparsamer Gebrauch ist jedoch bei beiden Streichfetten angesagt.</p><p><strong>Frisch gepresste Säfte haben kaum Kalorien</strong></p><p>Da aber auch Früchte und somit Fruchtsäfte von Natur aus Zucker enthalten (frisch gepresster Orangensaft enhält pro Deziliter drei Würfelzucker), wird geraten, sie mit Wasser oder Mineralwasser zu verdünnen.</p><p><strong>Ananas &#8211; der vermeintliche Fettfresser</strong></p><p>Dass Ananas gesund ist, ist unbestritten. Doch dass die exotische Frucht auch ein Fettfresser ist, ist falsch. Die angeblich dafür verant- wortlichen Enzyme werden im Darm verbrannt und gelangen nie zu den Speckpolstern. Abnehmen kann man also genauso gut mit einem Apfel. Beide haben pro 100 Gramm rund 50 Kalorien. Trotz allem eignet sich Ananas durchaus für eine Diät: sofern man sie nicht in rauen Mengen isst.</p><p><strong>Fructose ist der gesündere Zucker</strong></p><p>&nbsp;Fructose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der u.a. in Obst und Honig vorkommt, aber auch Bestandteil verschiedener Zuckerarten wie der Saccharose (Haushaltszucker) ist und in reiner Form als Süßungsmittel im Handel erhältlich ist. Viele Lebensmittel und Getränke werden neuerdings mit Fructose versüßt. Gesünder als Haushaltszucker ist Fructose allerdings nicht, denn ähnlich wie dieser ist Fructose sehr energiereich.</p><p><strong>Essfalle Restaurant</strong></p><p>Salatdressings und die Brotkörbe in Restaurants haben es in sich: Im Gasthaus greift man in ein Gespräch vertieft immer wieder mal zum Brotkörbchen. Mit der Folge, dass man satt ist, wenn das Essen serviert wird. Tipp: nicht mit Heißhunger ins Restaurant gehen. Finger weg auch von gesunden Salattellern, die mit kalorienreichen Dressings den Snack zur deftigen Mahlzeit machen. Eine Portion Dressing kann bis zu 150 Kalorien haben. Nicht zu unterschätzen ist auch der cremige Latte Macchiato nach dem Essen. Das Modegetränk Nr. 1 aus heißer Milch und Espresso hat bereits ungezuckert 186 Kalorien. Ein Kaffee im Vergleich hat nur 18 Kalorien.</p><p><strong>Rohes Gemüse ist immer gesund</strong></p><p>&nbsp;Wie die meisten Pauschal-Wahrheiten trifft auch diese nicht zu. &#8222;Für bestimmte Gemüsesorten ist Kochen sogar ein Muss&#8220;, so Rita Kichler, &#8222;zum Beispiel für rohe Hülsenfrüchte, deren gesundheitsschädliche Stoffe erst durch die Hitze deaktiviert werden.</p><p><strong>Olivenöl ist für die Gesundheit besser als andere Ölsorten</strong></p><p>&nbsp;Das Olivenöl hat in den letzten 20 Jahren als Teil der Mittelmeerküche einen Siegeszug angetreten. Es wird als das gesündeste Öl verehrt. &#8222;Im Direktvergleich der Inhaltsstoffe&#8220;, meint Rita Kichler, &#8222;schneidet Olivenöl jedenfalls nicht besser ab als zum Beispiel Rapsöl.&#8220; Beide enthalten ähnlich viele einfach ungesättigte Fettsäuren und können sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken, belasten die Kalorienbilanz jedoch gleich und verglichen mit Butter sogar ein wenig mehr.</p><p><strong>Obst am Abend gärt im Magen</strong></p><p>&nbsp;&#8222;Wer am Abend zu Obst greifen will&#8220;, so Mag. Kichler, &#8222;sollte sich nicht vom Irrtum abhalten lassen, dass die Früchte dann im Darm &#8218;gären&#8216;. Solche Gärprozesse sind zwar theoretisch möglich, sie erfolgen aber unabhängig von der Uhrzeit.&#8220; Die Voraussetzung dafür ist, dass bereits angegorenes Obst, angegorene Säfte oder andere noch aktive Hefen enthaltende Nahrungsmittel, die durch die Magensäure nicht vollständig inaktiviert werden konnten, verzehrt wurden.</p><p><strong>Verführung Jumbopackung</strong></p><p>Schlagen sie verführerischen Großpackungen ein Schnippchen: Portionieren sie den Inhalt und essen sie ihn nicht aus der Tüte. Denn die Jumbopackungen verändern das Augenmaß und verführen zum mehr essen.</p><p><strong>&#8222;Diät&#8220;-Produkte sind gut für die Figur</strong></p><p>&nbsp;&#8222;Diät&#8220;-Produkte sind nicht gleichzusetzen mit kalorienarm. Es handelt sich dabei um diätetische Lebensmittel und Getränke, die für Personen mit speziellen Bedürfnissen entwickelt wurden. Diätschokolade ist beispielsweise eine für Diabetiker entwickelte Schokolade, bei der Saccharose (Haushaltszucker) durch Zuckeraustauschstoffe ersetzt wird. Der Fettanteil entspricht jedoch dem einer herkömmlichen Schokolade.</p><p><strong>&#8222;Light&#8220;-Produkte sorgen für leichteres Gewicht</strong></p><p>&nbsp;Der Begriff &#8222;light&#8220; oder &#8222;leicht&#8220; ist jedoch im Lebensmittelrecht weder exakt definiert noch geschützt. Er kann für &#8222;kalorienarm&#8220;, &#8222;kalorienreduziert&#8220;, &#8222;nährstoffreduziert&#8220;, &#8222;fettarm&#8220; oder &#8222;wenig Zucker&#8220; stehen. Ebenso kann &#8222;light&#8220; aber &#8222;leicht gesalzen&#8220;, &#8222;alkoholarm&#8220; oder &#8222;leicht bekömmlich&#8220; bedeuten. Es ist nicht notwendig, bei der Gewichtsreduktion auf Light-Produkte zurückzugreifen.</p><p><strong>Kartoffeln machen dick </strong></p><p>Dieses Gerücht hält sich hartnäckig. &#8222;Wahr ist, dass man mit kohlehydratreicher Nahrung und Kartoffeln richtig gut fährt. Das gilt allerdings nicht für Pommes oder Chips&#8220;, erläutert Kichler. Kartoffeln sind sehr empfehlenswert, vor allem wenn sie fettarm zubereitet sind.</p><p><strong>Nur das Ketchup zu den Pommes macht dick</strong></p><p>Dass nur das Ketchup der Portion Pommes die Kalorienzufuhr in die Höhe treibt, ist falsch. Eine kleine Fastfood-Portion der frittierten Kartoffeln hat 320 Kalorien &#8211; eine Portion Ketchup 27.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:07:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Männer lieben Fast Food]]></title>
      <dc:creator>vol</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Österreich, ein Land der Kochprofis? Auch Jüngere kochen viel selbst, ergänzen das aber sehr oft um Fast Food-, Take away- und Fertiggerichte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"93 Prozent der Österreicher essen zumindest einmal in der Woche Selbstgekochtes" freut sich Mag. Christoph Hörhan, der Leiter des Fonds Gesundes Österreich, über ein zentrales Umfrageergebnis, das marketagent online bei 501 Personen erhoben hat. Auf den Plätzen folgt mit 33 Prozent &#8222;nehme unterwegs etwas zu Essen mit&#8220;, 28 Prozent bereiten Fertiggerichte zu, 24 Prozent essen in Mensen oder (Betriebs)-Kantinen und 21 Prozent essen in einem Gasthaus oder Restaurant. 16 Prozent besuchen &#8222;Fast Food&#8220;-Lokale und 7 Prozent bestellen sich Essen nach Hause. Einige geschlechts- bzw. altersspezifische Besonderheiten:</p><p>Männer gehen dreimal so oft in Fast Food Lokale wie Frauen (24 vs. 8 Prozent)</p><p>Jüngere (14-19 Jahre) essen im Vergleich zu Älteren (50-59 Jahre)&nbsp;</p><ul><li><p>vier Mal so oft in Fast Food Lokalen (36 vs. 9 Prozent),</p></li><li><p>fast vier Mal so oft Speisen, die sie sich von unterwegs mitnehmen (64 vs. 17 Prozent)</p></li><li><p>mehr als drei Mal so oft Speisen, die sie sich nach Hause liefern lassen (13 vs. 4 Prozent)</p></li><li><p>mehr als doppelt so oft Fertiggerichte (43 vs. 19 Prozent)</p></li></ul><p><strong>Die Lieblingsspeisen bestimmen die beliebtesten Zubereitungsarten</strong></p><p>Laut einer marketagent Umfrage aus dem Jahr 2006 sind südländische Nudelgerichte bei Frauen die Lieblingsgerichte, Männer sind traditioneller und bevorzugen das Wiener Schnitzel. Die beiden, für diese Speisen typischen Zubereitungsarten kommen laut der aktuellen Umfrage in den heimischen Küchen deshalb wohl auch am öftesten zum Einsatz. Mit 50 Prozent steht das &#8222;Braten in der Pfanne mit Öl oder Fett&#8220; an erster Stelle. 44 Prozent kochen die Speisen in Salzwasser. 40 Prozent braten die Speisen im Rohr, 27 Prozent bevorzugen das Dünsten, 19 Prozent das Grillen, 15 Prozent das Dämpfen und schließlich 8 Prozent das Frittieren. &#8222;Aus gesundheitlicher Sicht besteht Optimierungspotenzial&#8220; so Hörhan &#8222;Durch schonende Zubereitungsarten - wie kurzes Dünsten oder Dämpfen - bleiben Nähstoffe und Geschmack besser erhalten. In Öl oder Fett gebratene Gerichte sollten seltener am Speiseplan stehen.&#8220;</p><p><strong>Welche Lebensmittel gehören zur &#8222;Standardausstattung&#8220; in den heimischen Küchen</strong></p><p>Milch und Brot haben die meisten Menschen zu Hause (46 Prozent), fast ebenso viele können auf einen Vorrat von Teigwaren zurückgreifen (45 Prozent). Ein knappes Drittel hat Butter oder Margarine zu Hause, 32 Prozent Reis. Frisches Gemüse wie Tomaten, Karotten oder Paprika finden sich in 31 Prozent der Haushalte. Es folgen Käse mit 30 Prozent, Wurst und Schinken mit 28 Prozent &#8211; gleich viele haben auch Obst zu Hause. An letzter Stelle der Top 10 steht Mehl mit 27 Prozent.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:54:25 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Studie weckt Zweifel am Body-Mass-Index ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der Taillenumfang spielt eine wesentlich größere Rolle für die Gesundheit als der bisher genutzte Body-Mass-Index (BMI).]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das haben Mediziner der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in einer  Studie belegt. Demnach ist nicht die Menge, sondern die Verteilung des  Körperfetts für Herzkrankheiten und andere Leiden entscheidend.<br /><br />Bisher  zeigt die weit verbreitete BMI-Formel "Gewicht durch Körpergröße in Metern zum  Quadrat", wer als fettleibig oder untergewichtig gilt. Doch für die Abschätzung  von Krankheitsgefahren tauge das Maß nicht, behaupten die Mediziner. "Der BMI  spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines  Menschen", sagte Studienleiter Harald Schneider einer LMU-Mitteilung  zufolge.<br /><br />Anders als man es beim BMI unterstelle, sei Fett nicht gleich  Fett, erläutert Schneider. Es gebe "gutes Fett" an Hüften, Oberschenkeln und  Gesäß, das nicht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhe. Es könne  sogar schützen. Das "böse Fett" um den Bauch könne dagegen schädliche Fettsäuren  und andere Stoffe in den Körper abgeben, die unter Umständen Entzündungen  hervorriefen.<br /><br />Für ihre Studie beobachteten die LMU-Forscher knapp 11.000  Probanden bis zu acht Jahre lang. Neben dem BMI wurden noch weitere Werte  gemessen: Das Verhältnis von Hüft- zu Taillenumfang und die Zahl die sich  ergibt, wenn man den Taillenumfang durch die Körpergröße teilt, kurz WHtR  genannt. "Je höher der WHtR, desto größer das Risiko", beobachteten Schneider  und seine Kollegen mit Blick auf Herzinfarkt und Schlaganfall. Das Verhältnis  von Hüft- zu Taillenumfang habe diesbezüglich kaum eine und der BMI gar keine  Aussagekraft gehabt.<br /><br />Die Studie wird im "Journal of Clinical  Endocrinology & Metabolism" (April 2010) veröffentlicht. Daran waren auch  die Universitäten Greifswald, Dresden und Lübeck beteiligt.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:04:46 GMT</pubDate>
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