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	<title>Vienna Online &#187; Vienna Stadtreporter News</title>
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		<title>Mein Bezirk: Ursula Stenzel und die Innere Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 1. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksvorsteherin]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 22. Dezember 2005 ist Ursula Stenzel die Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt. Wir trafen die ÖVP-Politikerin zum Gespräch und fragten: “Was ist los in Ihrem Bezirk, Frau Stenzel”?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 22. Dezember 2005 ist Ursula Stenzel die Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt. Wir trafen die ÖVP-Politikerin zum Gespräch und fragten: “Was ist los in Ihrem Bezirk, Frau Stenzel”?<span id="more-3162119"></span></p>
<p>Ursula Stenzel war fast 30 Jahre lang als Redakteurin und Moderatorin beim ORF beschäftigt und wurde durch ihre Moderationen der Zeit im Bild österreichweit bekannt.Von 1999 bis 2006 war sie außerdem Mitglied des Europäischen Parlaments und Delegationsleiterin der ÖVP in Brüssel.&#160;</p>
<h2>Ursula Stenzel ist seit 2005 Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt</h2>
<p>Im Oktober 2005 trat Urula Stenzel für die ÖVP Wien als Spitzenkandidatin für die Bezirksvorstehung des 1. Bezirkes an. Vor allem durch ihre umstrittenen Forderungen (Sperrung von Parks für Nicht-Anrainer, Schließung von Punschständen und Verbannung der Straßenkünstler aus den Fußgängerzonen) stach sie im Wahlkampf besonders hervor. Am 22. Dezmeber 2005 wurde Stenzel dennoch zur Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt gewählt.</p>
<p>Im Februar 2011 sorgte Ursula Stenzel wegen ihrer Haltung bezüglich Sperrstunden bei Lokalen im 1. Bezirk für Aufregung. Als Kritik entstand das stairische Youtube-Video <a href="http://www.vienna.at/ursula-stressned---eine-ode-an-wien-bei-nacht/news-20110216-11035807" target="_blank">&#8220;Ursula Stressned&#8221;</a>.</p>
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		<title>Kälte in Wien: Nun gefriert sogar der Wienfluss</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass stehende Gewässer schneller als fließende einfrieren, ist ja hinlänglich bekannt. Bei den derzeitigen Extremtemperaturen ist es nun jedoch auch bei der Wien soweit: Der Wienfluss zeigt erste Erfrierungserscheinungen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass stehende Gewässer schneller als fließende einfrieren, ist ja hinlänglich bekannt. Bei den derzeitigen Extremtemperaturen ist es nun jedoch auch bei der Wien soweit: Der Wienfluss zeigt erste Erfrierungserscheinungen.</p>
<p><span id="more-3161638"></span>Immerhin ist es ein hübscher Anblick, der sich derzeit beim Lokalaugenschein am Wienfluss bietet: Die Wien ist in ihrem Bett teilweise gefroren. Eisbedeckt ist sie zwar nicht gerade, doch es ist schon mehr als deutlich, dass die momentanen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich auch an diesem Fluss nicht spurlos vorübergegangen sind.</p>
<h2>Wienfluss zum Eislaufen ungeeignet</h2>
<p>Auf seinem Weg vom westlichen Wienerwald bis hin zur Urania östlich des Wiener Stadtzentrums, wo der Wienfluss in den Donaukanal mündet, führt er jedenfalls im Moment so manche Eisscholle mit sich und ist stellenweise gefroren.</p>
<p>Seine Länge von insgesamt 34 Kilometern würde zwar zum <a href="http://www.vienna.at/eislaufen-in-wien-3/3061751" target="_blank">Eislaufen</a> einladen &#8211; doch dafür gibt es in Wien zahlreiche wesentlich besser geeignete Orte, ob Naturgewässer wie die Alte Donau oder künstlich angelegte Eislaufplätze wie den <a href="http://www.vienna.at/verregneter-start-beim-wiener-eistraum-am-rathausplatz/3146841" target="_blank">Wiener Eistraum</a> am Rathausplatz. Wie auch für zahlreiche andere <a href="http://www.vienna.at/rodeln-langlaufen-wandern-und-co-wintersport-in-wien/3144475" target="_blank">Winter-Sportarten</a>, zu denen die frostigen Temperaturen einladen. Wie auch immer &#8211; wunderschön anzusehen ist der gefrorene Wienfluss allemal!</p>
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		<title>Das Katzi zeigt Zähne: Anastasia Sokol beim Zahnarzt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stars national]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ein Besuch, den keiner gerne über sich ergehen lässt: Die Kontrolle beim Zahnarzt. Wir haben Anastasia "Katzi" Sokol begleitet, als sie sich der Untersuchung stellte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Besuch, den keiner gerne über sich ergehen lässt: Die Kontrolle beim Zahnarzt. Wir haben Anastasia &#8220;Katzi&#8221; Sokol begleitet, als sie sich der Untersuchung stellte.<span id="more-3156847"></span>Sie zeigte sich ruhiger, als so manch anderer in dieser Situation ist: Das Katzi überstand den Kontrollbesuch beim Zahnarzt beachtlich mutig. Zwar konnte sie (wer würde das nicht so sehen?) &#8220;kaum etwas Angenehmes&#8221; dabei finden, aber sie nahm die Untersuchung dennoch gelassen.</p>
<p>&#8220;Mittlerweile ist es eine Routine,&#8221; beweist Anastasia Sokol starke Nerven.</p>
<h2>Augen zu, Mund auf: Zahnhygiene für&#8217;s Katzi</h2>
<p>Ohne Wehklagen ließ das Katzi die Prozedur der Hygiene-Reinigung über sich ergehen. &#8220;Die Rundum-Geräusche sind eigentlich das Schlimmste. Es hört sich viel schlimmer an, als es in Wirklichkeit ist,&#8221; so Anastasia Sokol gut gelaunt, als alles vorbei ist.</p>
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		<title>Gruft: &#8220;Wichtig, die Menschen draußen zu erreichen&#8221;</title>
		<link>http://www.vienna.at/gruft-wichtig-die-menschen-draussen-zu-erreichen/3157340</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
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		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[obdachlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon der Weg von der U-Bahn zur Gruft in der Barnabiterkirche ist beißend kalt. Bei -14 Grad werden die Ohren sofort gefühllos, die Finger ziehen mit, trotz gefütterter Jacke und generellem Erscheinungsbild wie das berühmte Michelinmännchen. Was für den Normalbürger unangenehm ist, ist für Obdachlose allerdings lebensgefährlich.&#160; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon der Weg von der U-Bahn zur Gruft in der Barnabiterkirche ist beißend kalt. Bei -14 Grad werden die Ohren sofort gefühllos, die Finger ziehen mit, trotz gefütterter Jacke und generellem Erscheinungsbild wie das berühmte Michelinmännchen. Was für den Normalbürger unangenehm ist, ist für Obdachlose allerdings lebensgefährlich.&#160; <span id="more-3157340"></span>&#8220;Voll sind wir meistens&#8221;, erzählt Christof Mitter, Sozialarbeiter in der Gruft der Caritas Wien. Während jedoch an wärmeren Tagen eher die Gesellschaft anderer Menschen und eine warme Mahlzeit im Mittelpunkt stehen, rettet die Einrichtung der Caritas in strengen Winternächten buchstäblich Leben. Das Angebot der Gruft ist eigentlich bekannt und wird auch gut angenommen. Doch das Problem sind jene Menschen, die aus verschiedenen Gründen keine Hilfe annehmen.</p>
<h2>Wärme in der Gruft rettet Leben</h2>
<p>In Frostnächten ist die Gruft nicht nur Zuflucht, sondern ein Ort, der Leben rettet. Denn sinken die Temperaturen unter den Nullpunkt, herrscht akute Erfrierungsgefahr. In Nächten wie den momentanen, wenn das Thermometer zehn Grad unter Null fallen kann, ist jede Übernachtung an den üblichen Orten &#8211; Abbruchhäuser, Donauinsel, Geschäftseingänge &#8211; lebensbedrohlich. Doch viele Obdachlose in Wien sind nicht in der Lage, selbstständig Hilfe zu suchen &#8211; sei es wegen psychischen Störungen, die sie die Kälte nicht bemerken lassen, sei es deswegen, weil sie nach Jahren einfach die Gesellschaft einer größeren Gruppe von Menschen nicht mehr ertragen können. Für diese Ausgestoßenen gibt es das Streetwork der Caritas Wien. Diese Menschen müssen vor Ort aufgesucht werden, und die Arbeit mit ihnen erfordert von den Helfern viel Geduld und Einführungsvermögen.&#160;</p>
<h2>&#8220;Vertrauen aufbauen&#8221;</h2>
<p>&#8220;Man kann vielleicht zehn Mal mit ihnen reden&#8221;, erzählt Christof Mitter. &#8220;Man kann sich zehn Mal einiges anhören. Und beim 13. Mal kommen sie vielleicht mit in die Gruft. Man muss Vertrauen aufbauen.&#8221; Die Gründe dafür sind vielfältig, reichen von totaler Isolation über Jahre über Suchtprobleme bis hin zu psychischen Erkrankungen. Für letztere ist psychiatrische Betreuung und auch Beratung der Helfer nötig. Im absoluten Notfall werden Menschen, die die Kälte gar nicht wahrnehmen, auch zwangsweise in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Was dann meistens die gesamte Arbeit wieder zunichte macht &#8211; denn das ist ein Vertrauensbruch. Einer, den die Gruft-Mitarbeiter hin und wieder begehen müssen, um Leben zu retten.</p>
<h2>Mehrstufiger Plan zur Reintegration</h2>
<p>Für Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, gibt es in Wien einen recht genauen Plan, wie sie von der Straße wegkommen können. Die normale Vorgangsweise ist, sie per Streetwork zu kontaktieren, danach, sie in die Gruft zu bekommen. Dort ist das Sprungbrett in eine der Notnterkünfte, die bereits Betten zur Verfügung haben. Von dort geht es in eine &#8216;Wohnform&#8217;, die oft betreut ist. Während für viele hier das Ende ist, schaffen es einige doch, nach einiger Zeit eine Gemeindewohnung zu ergattern. Und dort entscheidet sich der weitere Verlauf des Lebens: Schafft es der ehemalige Obdachlose, sich geregelten Wohnverhältnissen anzupassen? Sich den Regeln des Zusammenlebens anzupassen? Seine Sucht unter Kontrolle zu halten? &#8220;Nicht immer&#8221;, gibt Christof Mitter zu. &#8220;Vor allem bei Süchtigen steht die Sucht an erster Stelle, erst danach kommt alles andere. Daher vermitteln wir in erster Linie auch Entzug, zum Beispiel in der Proksch-Klinik. Aber das muss natürlich freiwillig erfolgen. Aber es ist schon so, dass viele nach einem halben Jahr wieder bei uns landen, weil sie ein anderes Leben einfach nicht kennen.&#8221; Die Fähigkeit zur Selbstkritik, zur Erfüllung der Erwartungen der Gesellschaft ist verloren gegangen.</p>
<h2>Immer mehr Essen für Menschen mit Wohnung</h2>
<p>Doch nicht nur Obdachlose sind in der Gruft anzutreffen. Denn bei immer mehr reicht das Geld zwar für eine eigene Wohnung, doch nicht mehr für (regelmäßige) Mahlzeiten. Entsprechend nach oben geschossen sind die Zahlen: Wurden 2010 noch rund 80.000 Mahlzeiten ausgegeben, waren es 2011 gewaltige 94.000.</p>
<h2>Hilfseinrichtungen an der Kapazitätsgrenze</h2>
<p>Rund 120 Personen sind zu jeder Zeit in der Gruft anzutreffen. Überraschender Weise gibt es jedoch noch Kapazitäten, um dort im Warmen zu übernachten &#8211; 70 Personen machen das in einer durchschnittlichen Winternacht, in Schlafsäcken, in dicke Decken gehüllt, aber versorgt und nicht in Gefahr, einfach auf der Straße zu erfrieren. Andere Hilfseinrichtungen sind jedoch an der Grenze angelangt: &#8220;Angesichts der Kältewelle tun wir alles dafür, dass kein Mensch ohne Obdach in Wien erfriert, egal woher er oder sie kommt,&#8221; so die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Brigit Hebein. &#8220;Die vereinbarte Aufstockung der Schlafplätze durch den <a href="http://www.fsw.at" target="_blank">Fonds Soziales Wien</a> beim Roten Kreuz und der Caritas um 74 neue Plätze zu den bereits vorhanden 398 Plätzen erfolgte bereits, ein Großteil davon wird Freitag zur Verfügung stehen.&#8221; Der Standort ist noch nicht bekannt. Und in die selbe Kerbe schlägt auch die Diakonie, die das Hilfszentrum <a href="http://www.haeferl.net/" target="_blank">s&#8217;Häferl</a> in Wien betreibt. &#8220;Die klirrende Kälte lässt den Andrang von Menschen in Not auf einen warmen Ort und ein warmes Essen massiv steigen. Die Nachfrage nach einem warmen Platz und einem warmen Essen ist kaum bewältigbar&#8221;, berichtet die <a href="http://www.diakonie.at" target="_blank">Diakonie</a>. Und setzt nach: &#8220;Soziale Notstellen, Beratung und Hilfe sind in solchen Situationen für Armutsbetroffene eine existentielle Frage. &#8220;Hier zu kürzen wäre eine Katastrophe&#8221; , warnt der Sozialexperte der Diakonie, Martin Schenk,  die Verhandler der Sparpakete. Ein Kahlschlag bei den sogenannten Ermessensausgaben macht soziale Hilfsangebote kaputt&#8221;.</p>
<h2>Zusätzliche Kapazitäten ab Freitag</h2>
<p>Im Tageszentrum in Währing werden ab Freitag am Abend die Tische beiseite  gerückt und Schlafsäcke sowie Isomatten an die Bedürftigen verteilt.  Geschlafen wird am Boden. Das zusätzliche Winterquartier soll nicht nur  die kommenden Tage geöffnet haben, sondern bis ins Frühjahr, kündigte  der Caritas-Sprecher Klaus Schwertner an: &#8220;Für uns als Caritas ist es wichtig, dass jeder  Obdachlose, der einen schützenden Schlafplatz braucht, diesen auch  erhält.&#8221;Aufgrund der Minustemperaturen wurden schon in den vergangenen Tagen die Kapazitäten einiger Wiener  Quartiere aufgestockt: Unter anderem hat das Rote Kreuz zehn weitere  Schlafmöglichkeiten im Haus Hermes im Bezirk Landstraße geschaffen. Auch  in der Caritas-Einrichtung U63 in Meidling gibt es nun drei weitere  Plätze, berichtete eine FSW-Sprecherin.</p>
<h2>Spenden retten Leben</h2>
<p>Alle Einrichtungen, die sich um Menschen in Not kümmern, können nur durch Spenden überleben. Spenden für die Diakonie und ihre Einrichtungen sind online auf der <a href="http://www.diakonie.at/goto/de/ich_will_helfen" target="_blank">Homepage der Diakonie</a> möglich. Auch bei der Caritas sind <a href="http://www.caritas-wien.at/spenden/" target="_blank">Online-Spenden</a> möglich, und es gibt die auch die Möglichkeit, durch ehrenamtliches Engagement Zeit zu spenden. Alle <a href="http://http//www.caritas-wien.at/mitarbeit-ausbildung/freiwilliges-engagement/" target="_blank">Informationen zur Mitarbeit</a> in der Gruft oder anderen Einrichtungen sind auf der <a href="http://www.caritas-wien.at/" target="_blank">Homepage der Caritas Wien</a> verfügbar!</p>
<p>Für die Gruft werden im Moment vor allem Winterpakete benötigt. Diese können gezielt gespendet werden: 50 Euro kostet eines. Es besteht aus einem &#8211; bei diesen Temperaturen oft lebensrettenden &#8211; Schlafsack, einem warmen Essen und der Möglichkeit, sich in der Gruft aufzuwärmen.</p>
<p>Caritas Spendenkonto<br />
RZB 40 40 50 050, BLZ 31.000<br />
Kennwort: <strong>Gruft Winterpaket</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Katzi exklusiv: So wird das Opernball-Kleid von Lugners Freundin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opernball]]></category>
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		<description><![CDATA[Vienna.at war exklusiv in der Lugner City vor Ort, als sich Anastasia "Katzi" Sokol ihr Kleid für den Opernball 2012 aussuchte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vienna.at war exklusiv in der Lugner City vor Ort, als sich Anastasia &#8220;Katzi&#8221; Sokol ihr Kleid für den Opernball 2012 aussuchte. <span id="more-3156853"></span>Designerin Jeanette Christine und Mario Max zu Schaumburg-Lippe entwerfen zusammen das Opernball-Kleid von Katzi. Maßgeschneidert soll die Robe aus blauer und goldener Seide sein, natürlich bodenlang, mit einer Korsage und einer prächtigen Stola. Katzi war sichtlich aufgeregt, als sie sich am Dienstagnachmittag in der Lugner City für Stoff und Schnitt entschied. Immerhin ist es ihr erstes Kleid, das nur für sie geschneidert wird. Eine modische Premiere sozusagen!</p>
<h2>Opernball-Kleid von Katzi: Näherin gefordert</h2>
<p>Für Bettina Maria Vögl ist die Arbeit an der Robe eine echte Herausforderung. Bis zum Ball der Bälle am 16. Februar 2012 sind es nur mehr zwei Wochen, in denen es für die Näherin &#8220;Gas geben&#8221; heißt. Allein die Korsage und die <a href="http://www.swarovski.com/Web_AT/de/index" target="_blank">Swarovski</a>-Verzierung sind sehr aufwändig und echte Zeitfresser. An dem<strong> Opernball</strong>-Kleid von Richard Lugners Freundin wird Vögl ca. 20 Stunden arbeiten.</p>
<h2>Lugners Katzi bekommt Robe geschenkt</h2>
<p>Wieviel man für so ein Kleid bezahlen muss, darüber wird geschwiegen. Nur soviel: nach oben sind keine Grenzen gesetzt &#8230; Für Anastasia Sokol ist das nicht wichtig. Sie muss für das Opernball-Kleid natürlich nichts bezahlen, ein Promi wie das Katzi ist für einen Designer Werbung genug. Allein an diesem Abend wird der Lugner-Clan tausende Male fotografiert, die Bilder werden in der ganzen Welt zu sehen sein. Abhängig vom Stargast, den <a href="http://www.vienna.at/lugner-stellt-am-mittwoch-seinen-stargast-fuer-den-wiener-opernball-2012-vor/3156731" target="_blank">Richard Lugner am Mittwoch präsentieren wird</a>, könnte der Opernball auch über die europäischen Grenzen hinaus für Aufsehen sorgen.</p>
<h2>Designer arbeiten mit Anastasia Sokol am Opernball-Kleid:<iframe frameborder="0" height="337" scrolling="no" src="http://media.vienna.at/video/embed/katzi-zeigt-uns-ihr-opernball-kleid.html" width="600"></iframe></h2>
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		<title>Two And A Half Men-Star April Bowlby alias &#8220;Kandi&#8221; besuchte Wien</title>
		<link>http://www.vienna.at/two-and-a-half-men-star-april-bowlby-alias-kandi-besuchte-wien/3154609</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vienna Party]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag konnte man Two And A Half Men-Star April Bowlby alias "Kandi" beim Disco-Bowling im Ocean Park in der Wiener Millennium City bewundern. Wir waren vor Ort und konnten der hübschen Schauspielerin ein paar Fragen stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag konnte man Two And A Half Men-Star April Bowlby alias &#8220;Kandi&#8221; beim Disco-Bowling im Ocean Park in der Wiener Millennium City bewundern. Wir waren vor Ort und konnten der hübschen Schauspielerin ein paar Fragen stellen.<span id="more-3154609"></span>Bekannt wurde <strong>April Bowlby</strong> in ihrer Rolle als &#8220;Kandi&#8221; in Two And A Half Men. An der Seite von <a href="http://www.vienna.at/abschied-von-charlie-sheen-seine-letzte-folge-two-and-a-half-men/3118054" target="_blank">Charlie Sheen</a> (Charlie Harper) und Jon Cryer (Alan Harper) spielte die 31-jährige die junge Frau von Alan und Charlies Ex-Geliebte. Neben Auftritten bei &#8220;<strong>Two And A Half Men</strong>&#8221; war April auch bei &#8220;CSI&#8221; und &#8220;How I Met Your Mother&#8221; im Fernsehen zu sehen.</p>
<h2>&#8220;Two And A Half Men&#8221;-Star April Bowlby auf Wien-Besuch</h2>
<p>Am Freitag meisterte &#8220;<strong>Kandi</strong>&#8221; ihren ersten Auftritt in Wien. Helmut Werner, der schon <a href="http://www.vienna.at/prinzessin-gina-lisa-lohfink-auf-fiaker-tour-in-wien/3113111" target="_blank">Gina Lisa Lohfink</a>, Ruby Rubacouri und Fernanda Brandao nach Wien brachte, stellte einen straffen Zeitplan für den Serien-Star zusammen. Neben einem Besuch im Palffy Club und einem Essen bei &#8220;Luigis&#8221; wurde <strong>April Bowlby</strong> auch zum Bowling im <a href="http://www.oceanpark.at/" target="_blank">Ocean Park</a> in die Wiener Millennium City eingeladen. Danach ging es erneut ins Wiener Nachtleben.</p>
<h2>&#8220;Kandi&#8221; bowlte mit dem Lugner-Clan im Ocean Park</h2>
<p>Rund zwei Stunden bowlte &#8220;Kandi&#8221; mit dem Lugner-Clan und anderen geladenen Gästen wie Kickbox Weltmeister Fadi Merza, Vendenspezialist Dr. Wandl und Vize-Miss Vienna Marina Mascha.</p>
<p>Im Herbst soll <strong>&#8220;<a href="http://www.vienna.at/ashton-kutcher-legt-traumstart-mit-two-and-a-half-men-hin/3139080" target="_blank">Two And A Half Men</a>&#8220;-Star April Bowlby</strong>&#160; mit ihrer guten Freundin Kim Kardashian erneut nach Wien kommen.</p>
<h2>April Bowlby im Interview beim Disco-Bowling:</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="367" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.vienna.at/vienna/april-bowlby-zu-gast-im-ocean-park?autoPlay=true#ve_video_player_a" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="367" src="http://video.vienna.at/vienna/april-bowlby-zu-gast-im-ocean-park?autoPlay=true#ve_video_player_a"></embed></object></p>
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		<title>Taio Cruz in Wien: So tickt der neue Superstar</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taio Cruz ist der neue Stern am Musikhimmel. Seine Hits wie "Dynamite" oder "Hangover" sind aus dem Radio und den Clubs nicht mehr wegzudenken. Mit Stars wie David Guetta, Pitbull, Ludacris, Kesha oder Kylie Minogue arbeitet der Brite beinahe tagtäglich zusammen. Wir trafen Taio Cruz zum exklusiven Interview im Wiener Hotel "The Ring"!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taio Cruz ist der neue Stern am Musikhimmel. Seine Hits wie &#8220;Dynamite&#8221; oder &#8220;Hangover&#8221; sind aus dem Radio und den Clubs nicht mehr wegzudenken. Mit Stars wie David Guetta, Pitbull, Ludacris, Kesha oder Kylie Minogue arbeitet der Brite beinahe tagtäglich zusammen. Wir trafen Taio Cruz zum exklusiven Interview im Wiener Hotel &#8220;The Ring&#8221;!<span id="more-3150898"></span></p>
<p>Lässig sitzt <strong>Taio Cruz </strong>auf der Couch im Zimmer seiner Suite im Wiener Hotel &#8220;The Ring&#8221;. Wie sooft trägt der Sänger ein schwarzes Outfit, eine schwarze Sonnenbrille und passenden Schmuck. Er wirkt extrem ruhig, redet eher leise und vor dem Interview nur das Nötigste. Sobald er das Mikro von Vienna.at in der Hand hält, legt Taio Cruz aber los. Sehr offen spricht der Chartstürmer über Musik, seinen Freund David Guetta und den privaten Taio Cruz.</p>
<h2>Taio Cruz im exklusiven Interview:<br />
<iframe frameborder="0" height="337" scrolling="no" src="http://media.vienna.at/video/embed/taio-cruz-im-interview.html" width="600"></iframe></h2>
<h2>Taio Cruz stürmt die Charts</h2>
<p>Taio Cruz ist das was man einen echten Chartstürmer nennt. Bereits vor seinem Durchbruch als Sänger hat sich Taio Cruz einen Namen gemacht. Als Songwriter und Musikproduzent arbeitete er mit David Guetta, Pitbull, Akon, Britney Spears, Leona Lewis, den Pussycat Dolls, Cheryl Cole, Ke$ha und den Sugababes zusammen. Ins Musikbusiness kam <strong>Taio Cruz </strong>über den Musikmanager Zues Sherlock, der ihn coachte, amerikanischen Produzenten vorstellte und für den damals 18-jährigen einen Plattenvertrag arrangierte. Zum Glück muss man heute sagen! Die Musik des 28-Jährigen schlug ein wie eine Bombe.</p>
<p>Nach dem riesigen Erfolg seines letzten Albums &#8220;Rokstarr&#8221;, meldet sich <strong>Taio Cruz </strong>mit seinem neuen Album &#8220;TY.O&#8221; zurück. Der einfache Albumtitel &#8220;TY.O&#8221; sollte ähnlich wie das Cover nicht von der Musik ablenken und außerdem, so der Sänger, auch dabei helfen seinen Namen richtig auszusprechen: &#8220;Hoffentlich macht es den &#8216;Tayos&#8217; und &#8216;Towies&#8217; und &#8216;Teeeos&#8217; und weiteren Variationen die nicht meinem Namen entsprechen ein Ende&#8221;, so Taio lachend. Die erste Singleauskopplung &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=omdxJJ5CFVU" target="_blank">Hangover</a>&#8221; kletterte unmittelbar nach Veröffentlichung auf Platz 1 der iTunes-Charts.</p>
<h2>So ist das neue Album von Taio Cruz</h2>
<p>Die zweite offizielle Singleauskopplung &#8220;Troublemaker&#8221; hat Taio Cruz u.a. mit Swedish House Mafia-Mitglied Steve Angello geschrieben. Für den &#8220;Song There She Goes&#8221; arbeitete er nicht nur mit Lady Gaga-Hitproduzent RedOne, sondern auch mit Pitbull zusammen. Auch &#8220;Telling The World&#8221;, der Soundtrack zum 3D-Kinofilm Rio, ist auf dem Album zu finden. Der letzte Song auf dem Album, &#8220;Little Bad Girl&#8221;, entstand in Zusammenarbeit mit David Guetta, auf dessen Album &#8220;Nothing But The Beat&#8221; der Song bereits zu finden war. <strong>Taio Cruz</strong>&#8216; &#8220;Little Bad Girl&#8221; stürmte&#160; bereits diesen Sommer weltweit die Charts.</p>
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		<title>Neueröffnung der Galerie artziwna in der Herrengasse</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spielt Geld eine Rolle, wenn man sich in einer Galerie für Kunst(kauf) interessiert? Diese entscheidende Frage haben uns Gerald und Monika Ziwna aus Anlass der Neueröffnung ihrer Galerie in der Herrengasse 17. Auf 700 Quadratmetern können Interessierte die eigene Kunstverständigkeit auf den Prüfstand stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spielt Geld eine Rolle, wenn man sich in einer Galerie für Kunst(kauf) interessiert? Diese entscheidende Frage haben uns Gerald und Monika Ziwna aus Anlass der Neueröffnung ihrer Galerie in der Herrengasse 17. Auf 700 Quadratmetern können Interessierte die eigene Kunstverständigkeit auf den Prüfstand stellen.<span id="more-3150719"></span>Eines stellt Gerald Ziwna, Inhaber, gleich zu Beginn fest: Kunst ist keine Frage des Geldes. Es ist eine Frage des Verständnisses. Und hat man das &#8211; entweder angeboren oder durch intensive Auseinandersetzung erworben &#8211; kann man auch mit relativ wenig Kleingeld eine sehr gute Sammlung sein Eigen nennen. Denn, so Ziwna: &#8220;Kunstwerke haben natürlich auch Marken. Ist der Name bekannt, geht der Preis nach oben. Aber auch günstigere Kunst kann sehr gut sein.&#8221;</p>
<h2>700 Quadratmeter für die Kunst</h2>
<p>&#160;&#8221;Von Brueghel bis Mack&#8221; heißt die erste, über 70 Werke internationaler Künstler umfassende Präsentation, die  eine Mischung aus Kommissionsware und eigenen Beständen darstellt. Der  titelgebende Brueghel ist das von einem deutschen Privatsammler  stammende Gemälde &#8220;Diana mit ihren Nymphen bei der Rast&#8221; aus der ersten  Hälfte des 17. Jahrhunderts, gemalt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Brueghel_der_J%C3%BCngere" target="_blank">Brueghel dem Jüngeren</a>. Um die 180.000 Euro  möchte man dafür erzielen. Die Betonung liegt jedoch eindeutig auf moderner, abstrakter Malerei und außergewöhnlicher Bildhauerei. Interessierte sollten sich allerdings nicht abschrecken lassen: Denn es gibt durchaus auch Werke für durchschnittlich dicke Geldbörsen zu erstehen. Ab rund 3000 Euro geht es in der Galerie artziwna los. &#8220;Eine grundsätzliche Frage&#8221;, so <a href="http://www.artziwna.at" target="_blank">Gerald Ziwna</a>. &#8220;So viel bezahlt man auch für einen schicken Urlaub. Wenn einem ein Werk jedoch Freude macht, hat man ein ganzes Leben lang was davon.&#8221;</p>
<p>Diese Philosophie lebt das Ehepaar Ziwna schon seit rund 20 Jahren. Die Galerie in der Herrengasse ist das bisher größte und wohl auch repräsentativste Projekt &#8211; und gleichzeitig die größte Galerie der Stadt. 400 luxuriöse Quadratmeter Innenleben und 300 Quadratmeter von der Straße her nicht zugänglicher Hof schaffen eine einzigartige Atmosphäre.</p>
<h2>Wer kauft eigentlich Kunst in einer Galerie?</h2>
<p>&#8220;Rund ein Prozent der Bevölkerung sammeln Kunst&#8221;, so Gerald Ziwna. &#8220;Der Rest interessiert sich einfach nicht dafür. Es gäbe ausreichend Menschen in Österreich, die sich ein Werk um einhundert, zweihunderttausend Euro einfach so kaufen könnten. Das ist für sie aber nicht interessant, und das ist für mich verständlich. Ich schaue zum Beispiel nur selten Fußball, und das nur aus patriotischen Gründen. Ein Fußballfan wird nicht verstehen, warum ich nicht weiß, ob das jetzt ein Abseits war.&#8221;</p>
<p>Ziwna wiederholt allerdings, dass dieses eine Prozent nicht deckungsgleich mit dem reichsten Prozent der Österreicher ist. &#8220;Es gibt viele Menschen, die sparen sich ein Werk vom Mund&#160; ab &#8211; und haben qualitativ höhere Sammlungen als Leute mit sehr viel Geld. Diese Sammlungen sind vielleicht kleiner, aber auch besser. Und in Sachen Kunst kann einem wirklich Interessierten sowieso niemand was erzählen.&#8221;</p>
<h2>Eine Galerie mit Laufkundschaft</h2>
<p>&#8220;Es gibt nur ein, zwei &#8216;bessere&#8217; Lagen in Wien als in der Herrenstraße&#8221;, freut sich Inhaberin Monika Ziwna über den Location-Glücksfall. Aber in der Herrenstraße sei das richtige Publikum; die Art von Laufkundschaft, die im gegensatz zum Massentouristen nicht sofort abgeschreckt ist, wenn sie an einer Galerie vorbeigeht. &#8220;Aber prinzipiell haben wir schon unsere Stammkunden. Es ist nur so &#8211; hier geht öfter einmal einer vorbei und sieht, ah, Ziwna hat was Neues.&#8221;</p>
<p>Die Galerie eröffnet mit einem Fest für geladene Gäste am Freitag, 27. Jänner in der Herrengasse 17.</p>
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		<title>Happy Birthday, FM4!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer großen Party in der Arena feierte Radio FM4 seinen 17. Geburtstag. Pflicht: Regenponchos. Kür: Kettcar, Mediengruppe Telecommander und Kaizers Orchestra.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer großen Party in der Arena feierte Radio FM4 seinen 17. Geburtstag. Pflicht: Regenponchos. Kür: Kettcar, Mediengruppe Telecommander und Kaizers Orchestra.&#160;<span id="more-3148592"></span>Pubertiert FM4 mit seinen 17 Jahren? Vielleicht, aber viel war nicht davon zu spüren am samstäglichen Geburtstagsfest in undankbaren Jänner. Folgerichtig waren die wahren Stars des Abends auch nicht die vielen aktuellen und ehemaligen FM4-Stars, die sich in der Arena tummelten, sondern zuerst einmal die zahlreich verteilten FM4-Regenponchos. Der Drang nach Trockenheit verpuffte dann doch recht flott, als die Acts von den Hamburgern Kettcar bis zum Abschiedsgig von Mediengruppe Telecommander begannen, die alte Arena bis in die Grundfesten zu rocken. Und für alle, die beim Shaken dann doch allzu viele wertvolle Kalorien einbüßten, gab es natürlich wieder die große und inzwischen traditionelle <a href="http://fm4.orf.at" target="_blank">FM4</a> Geburtstagstorte.&#160;</p>
<p>Für alle, die nicht dabei waren: Gleich <a href="http://video.vienna.at/musik/fm4-geburtstagsfest-2012?autoPlay=true#ve_video_player_a" target="_blank">Videolink</a> klicken und die besten Momente vom FM4 Geburtstagsfest miterleben!&#160;</p>
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		<title>Flashmob tanzt den Recycling-Walzer</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 06:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist wahre Härte! Rund 100 Tanzpaare und Tanzschul-Chef Thomas Elmayer trotzten dem Schneeregen und zogen tanzend vom Stadtpark zum Heldenplatz.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wahre Härte! Rund 100 Tanzpaare und Tanzschul-Chef Thomas Elmayer trotzten dem Schneeregen und zogen tanzend vom Stadtpark zum Heldenplatz.</p>
<p><span id="more-3148302"></span>Unter dem Motto &#8220;Recycling gehört zum guten Ton&#8221; hat am späten Samstagnachmittag einFlashmob&#160;in der Wiener City stattgefunden, in dessen Rahmen rund 100 Paare vom Stephansplatz via Stadtpark bis zum Heldenplatz zogen, um dort Walzer zu tanzen. &#8220;Regisseur&#8221; der Veranstaltung war Tanzlehrer und &#8220;Benimm-Papst&#8221; Thomas Schäfer-Elmayer. Der Umzug dauerte etwa eine Stunde und fand bei durchaus widrigen äußeren Bedingungen statt: Das Thermometer zeigte beim Flashmob nicht einmal zwei Grad, dazu gab es Schneeregen.&#160;</p>
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		<title>Miss Kosmo 2012 ist Stephanie Djordjević</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum allerersten Mal wurde am Donnerstag in Wien die Miss Kosmo gewählt. Was sich hinter dem Titel „Miss&#160;Kosmo 2012“ verbirgt und wer sich das Krönchen geholt hat, erfahren Sie natürlich bei uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum allerersten Mal wurde am Donnerstag in Wien die Miss Kosmo gewählt. Was sich hinter dem Titel „Miss&#160;Kosmo 2012“ verbirgt und wer sich das Krönchen geholt hat, erfahren Sie natürlich bei uns.<span id="more-3147830"></span>„<strong>Miss&#160;Kosmo</strong> 2012“ steht klarerweise für Attraktivität – keine Frage. Sie wird ja  auch am Finale der <a href="http://www.vienna.at/miss-austria-carmen-stamboli-mission-fitness/3139480" target="_blank">Miss Austria</a> Wahl im Casino Baden teilnehmen.  Aber „Miss Kosmo 2012“ steht für gelebte Integration. Denn der  Veranstalter dieser Wahl – KOSMO, das stärkste Ethnomagazin Österreichs –  hat aus über 300 Bewerberinnen 110 junge Frauen gecastet. Ins Finale  zogen 10 junge Österreicherinnen mit  Migrationshintergrund aus dem ehemaligen Jugoslawien.</p>
<h2><strong>&#160;</strong><strong>Stephanie Djordjević ist die erste Miss Kosmo</strong></h2>
<p>Blond, 1,70 Meter und 24  Jahre jung, selbstständige Gastronomin. 20 Mitarbeiter führt sie in  ihrer Pizzeria auf der Kaiser Ebersdorfer Straße. Ihr Alltag und ihr  Terminkalender sind eng mit ihrem Restaurant verknüpft, dennoch findet  sie Zeit genug für ihre Familie, ihre Freunde und  ihre Hobbies: Tennis und Tanzen. Ihre Tanz-Leidenschaft kommt ihr  übrigens auf der Bühne sehr entgegen, denn die Jury konnte sie bei ihren  Walks beeindrucken.</p>
<p>Zweitplatzierte und somit Vize <strong>Miss Kosmo </strong>wurde Sandra Jovanović, den dritten Platz holte sich Magdalena Mikić.</p>
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		<title>Backstage beim Popp &amp; Kretschmer Katalogshooting 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Lifestyle Fashion]]></category>
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		<description><![CDATA[Vienna.at war hautnah dabei, als Fotografin Rafaella Pröll die drei Models Iza Olak, Delfine Francois Keller und Ben Desombre für den neuen Popp &#38; Kretschmer Frühjahr/Sommer-Katalog im 1. Bezirk shootete. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vienna.at war hautnah dabei, als Fotografin Rafaella Pröll die drei Models Iza Olak, Delfine Francois Keller und Ben Desombre für den neuen Popp &amp; Kretschmer Frühjahr/Sommer-Katalog im 1. Bezirk shootete. <span id="more-3144422"></span>Am 17. Jänner 2012 wurde der <a href="http://www.popp-kretschmer.at/index2.html" target="_blank">Popp &amp; Kretschmer</a>-Katalog im Studio von Fotografin Rafaella Pröll am Rudolfsplatz im 1. Bezirk abgelichtet. Die Idee war das “Shooting im Shooting”, das heißt es wurde das Fotoshooting und einige Backstage-Szenen von einem Popp &amp; Kretschmer <a href="http://video.vienna.at/vienna/popp-und-kretschmer-katalogshooting?autoPlay=true#ve_video_player_a" target="_blank">Katalogshooting</a> nachgestellt. Malemodel Ben Desombre agierte dabei als Fotograf. Die Stylisten sowie die Garderobe, Schminkzeug und Scheinwerfer sind &#8211; wie sonst unüblich &#8211; auch auf den Fotos zu sehen. Nur die beiden weiblichen Models Iza und Delfine blieben ihrer Rolle als <strong>Popp &amp; Kretschmer</strong> Testimonial treu und präsentieren in der Kampagne die neuen Luxus-Stücke.</p>
<h2>Exklusive Einblicke &#8211; Das Popp &amp; Kretschmer Shooting:<br />
<iframe frameborder="0" height="337" scrolling="no" src="http://media.vienna.at/video/embed/popp-kretschmer.html" width="600"></iframe></h2>
<h2>Die Models der neuen Popp &amp; Kretschmer-Kampagne:</h2>
<p><strong>Iza Olak<br />
</strong>Modelte unter anderem schon für Aninoto, Armani collezioni, Atsuro Tayama, Bergdorf Goodman, Cacharel, Gilles Rosier, Kurt Geiger, Reiss, Replay, Sintesis oder Tüzün. Iza Olak ist bei vielen Agenturen weltweit, wie in Barcelona, Kopenhagen, Mailand oder Griechenland, als Model tätig.</p>
<p><strong>Delfine Francois Keller<br />
</strong>Delfine ist sehr viel im Ausland tätig, unter anderem in Mailand, Barcelona und Paris, zierte auch schon einige Cover von internationalen Magazinen in der Slowakei und Finnland.</p>
<p><strong>Ben Desombre<br />
</strong>Ben ist ein gefragtes Männermodel und wurde schon für die Biotherm Werbung abgelichtet. Aus der Zusammenarbeit mit einigen internationalen Fotografen &#8211; unter anderem aus Japan, China, Norwegen oder Brüssel &#8211; ergaben sich viele Fashionaufträge rund um den Globus, so auch das Shooting für <strong>Popp &amp; Kretschmer</strong>.</p>
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		<title>Wiener Eistraum: Aufbau am Rathausplatz fast abgeschlossen</title>
		<link>http://www.vienna.at/wiener-eistraum-aufbau-am-rathausplatz-fast-abgeschlossen/3143125</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aufbauarbeiten für eines der beliebtesten Open Air-Eislauf-Events am Wiener Rathausplatz sind bereits in der Zielgeraden. Der planmäßigen Eröffnung am Donnerstag steht aller Voraussicht nach nichts im Wege. vienna.at war vor Ort.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufbauarbeiten für eines der beliebtesten Open Air-Eislauf-Events am Wiener Rathausplatz sind bereits in der Zielgeraden. Der planmäßigen Eröffnung am Donnerstag steht aller Voraussicht nach nichts im Wege. vienna.at war vor Ort.</p>
<p><span id="more-3143125"></span>Der Wiener Eistraum, der am 19. Jänner um 19:00 Uhr feierlich eröffnet wird, nimmt bereits merklich Gestalt an. Sport-Stadtrat Christian Oxonitsch war am Montag vor Ort, um die Aufbauarbeiten zu begutachten &#8211; und war sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis.</p>
<h2>Oxonitsch begutachtet Entstehen vom Eistraum</h2>
<p>Die große Eisfläche ist bereits zu bewundern, und auch mehrere der Standln, an denen sich große und kleine Eisläufer ab Donnerstag stärken werden, stehen schon parat.</p>
<p>Besonders positiv betont Oxonitsch den doppelten Nutzen des Eistraum-Events, der einerseits ein sportliches Highlight der Wienerinnen und Wiener darstellt, und <a href="http://www.vienna.at/kostenloser-eistraum-fuer-die-schulen/3130232" target="_blank">von Schulkindern sogar gratis besucht</a> werden darf, andererseits den touristischen Nutzen, der einen Anziehungspunkt mehr für Wien-Reisende bietet.</p>
<h2>Der Sport-Stadtrat beim Aufbau</h2>
<p>&#160;</p>
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<p>&#160;</p>
<h2>Am ersten Tag gratis eislaufen</h2>
<p>Der Wiener Eistraum ist in diesem Jahr übrigens so groß wie nie zuvor:  Über 7000 m² märchenhafte Eislandschaft, eine romantische Almhütte und  der erweiterte Traumpfad durch den gesamten Südpark werden die Besucher während der kommenden Monate verzaubern. Bis 4. März hat er täglich von 9.00 bis 22.00 Uhr  geöffnet.</p>
<p>Wer sich selbst vom stimmungsvollen Ambiente und den zahlreichen neuen Höhepunkten des Eislaufvergnügens überzeugen will, hat am 19. Jänner sogar gratis die Möglichkeit dazu &#8211; am Eröffnungsabend dürfen die Eistraum-Gäste kostenlos eislaufen.</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Occupy Vienna: Wutbürger frieren am Stephansplatz</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als hätte die Finanzindustrie den Wettergott bestochen: Ausgerechnet zum 2012er Auftakt von Occupy Vienna verblies der schneidend kalte Wind am Stephansplatz sämtliche Revolutionsgelüste.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätte die Finanzindustrie den Wettergott bestochen: Ausgerechnet zum 2012er Auftakt von Occupy Vienna verblies der schneidend kalte Wind am Stephansplatz sämtliche Revolutionsgelüste.&#160;<span id="more-3142365"></span>Böse Zungen würden behaupten, dass wieder einmal nur die üblichen Berufsdemostranten am Sonntag am Stephansplatz waren. Doch auch der eine oder andere Spießer mit Kind, Pudel oder beidem mischte sich unter die rund 200 Demonstranten, die auf hübsch gebastelten Transparenten Veränderungen forderten. Welche, wurde zwar wieder einmal nicht verraten, die nebenberuflichen Demo-Kibitze jedoch wollten nur einen sehen: Roland Düringer, der seit seinem inzwischen <a href="http://www.vienna.at/roland-duehringer-erklaert-warum-wir-wuetend-sind/3117217" target="_blank">legendären Auftritt</a> bei Dorfers Donnerstalk als unfreiwilliges Sprachrohr der Occupy Vienna Bewegung fungiert.&#160;</p>
<h2>Düringer stellt klar</h2>
<p>Genau diesen Anspruch stellte Düringer allerdings in seiner, oft von Zwischenrufen unterbrochenen, Rede klar. Er sei Schauspieler und kein Aktivist, die Wutbürger-Rede kein Statement, sondern ein mit der ORF-Rechtsabteilung abgesprochenes Programm gewesen. Von den Protestierenden forderte er &#8220;Mut statt Wut&#8221; und verwies darauf, dass Veränderungen nicht von heute auf morgen passieren. &#8220;Die Revolution&#8221;, so Düringer, &#8220;Da werden dann ein paar geköpft. Und nach kurzer Zeit ist das System wieder genau so, wie es bis dahin war. Revolution bringt nur andere an die Macht, die sich dann genau so aufführen wie die letzten Machthaber.&#8221; Den Occupy-Slogan von den 99 Prozent kann er nicht ganz nachvollziehen:&#160;&#8221;Wir sind 99 Prozent. Wenn wir die 99 Prozent sind, dann muss 1 Prozent schuldig daran sein, dass wir Probleme haben.&#8221; Der Kabarettist forderte statt Schuldzuweisungen Änderungen im Denken. Denn: &#8220;Wir sind das System &#8211; durch das, was wir jeden Tag machen. Der Mensch ändert sich durch das System nicht, der Mensch selbst muss sich ändern.&#8221;</p>
<h2><a href="http://occupyvienna.at/" target="_blank">Occupy</a> sieht das anders</h2>
<p>Während Franz Hörmann, mittelprominenter Geldsystem-Kritiker, noch für uneingeschränkte Einigkeit gesorgt hatte, ließ Düringer die Wellen der Empörung erstmal hochgehen, bevor er mit einigen gelungenen Beispielen &#8211; unvergesslich wohl die tätowierte Bankangestellte am Strand von Lignano, die vermutlich keine Verbrecherin ist &#8211; die Zuhörerschaft wieder auf seine Seite zog.&#160;</p>
<h2>Aufmerksamkeit wurde genutzt</h2>
<p>Die Occupy-Bewegung ist inzwischen im Mainstream angelangt und zog daher auch andere Gruppierungen an, die fleißig Werbung für sich machten. Paul Weitzer von der Plattform &#8220;Wir sind Kirche&#8221; bat beispielsweise um Unterstützung beim innerkirchlichen Protest,&#160;und Anonymous-Aktivisten verteilte Flyer, um für die Webplattform <a href="http://du-bist-anonymous.de" target="_blank">du-bist-anonymous.de</a> zu werben. Tierschützer&#160;Martin Balluch sprach über Menschenrechte und berichtete vom Gerichtsverfahren gegen ihn und <a href="http://www.vienna.at/kaelteresistente-tierschuetzer-auf-der-mahue/3113021" target="_blank">andere Mitglieder des Vereins gegen Tierfabriken</a>: Nur der Öffentlichkeit sei es zu verdanken, dass er aus dem Gefängnis entlassen und vor Gericht freigesprochen worden war.&#160;</p>
<h2>Occupy Vienna auch musikalisch</h2>
<p>Die Pausen zwischen den Brandreden füllten Speaker&#8217;s Corner und der Wiener Protestrapper <a href="http://www.kilezmore.com/" target="_blank">Kilez More</a>, der seine Musik auch unentgeltlich im Internet als Allgemeingut zur Verfügung stellt.&#160;</p>
<h2>Düringer zu Occupy Vienna</h2>
<p>vienna.at konnte dem sichtlich gestressten Roland Düringer einige Fragen zu seiner plötzlichen Prominenz in &#160;Sache Occupy Vienna stellen.&#160;</p>
<p><strong>vienna.at</strong>: War es geplant, dass sie durch die Wutbürger-Rede zum Sprecher der Occupy Vienna Bewegung wurden?&#160;<br />
<strong>Düringer</strong>: Mich hat erst ein Freund auf den Hype im Internet aufmerksam gemacht. Ich bin Schauspieler, und als solcher habe ich die Rede im Fernsehen gehalten.</p>
<p><strong>vienna.at</strong>: Als Kabarettist sind Sie ja quasi Nagelexperte. Haben Sie diesen besonders gut auf den Kopf getroffen?<br />
<strong>Düringer</strong>: Ja, natürlich. Da tut sich unter der Oberfläche scheinbar mehr als man so mitkriegt. Es war die letzte Sendung Dorfers Donnerstalk, und wir wollten etwas Brandaktuelles machen. Das ist uns gelungen. Besser, als wir ahnen konnten. Wutbürger bin ich allerdings deswegen keiner!</p>
<p><strong>vienna.at</strong>: Ärgert Sie das eigentlich, dass man Sie zum Aushängeschild der Occupy-Bewegung gemacht hat?&#160;<br />
<strong>Düringer</strong>: Ich habe das ja selbst nicht gemacht, das wurde mir von wem anderen nachgesagt. Die Rede im Fernsehen war Programm. Wie ich das als Privatmensch sehe, habe ich hier gesagt.&#160;</p>
<h2>Occupy Vienna ist zufrieden</h2>
<p>Nach Düringers Auftritt leerte sich der Stephansplatz rasch. Die Occupy Vienna Organisatoren sind jedoch zufrieden &#8211; und nächstes Mal ist vielleicht auch das Wetter für eine Revolution gemütlicher&#8230;</p>
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		<title>&#8220;Show Your Teeth&#8221; präsentierte Album in der Szene Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik national]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
		<category><![CDATA[hardcore band]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Show Your Teeth]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 14. Jänner präsentierte die Perchtoldsdorfer Band Show Your Teeth ihr zweites Album "World Denier" live in der Szene Wien. Als Support wurden Canonball Ride, Inarcadia und Abhorrence eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Jänner präsentierte die Perchtoldsdorfer Band Show Your Teeth ihr zweites Album &#8220;World Denier&#8221; live in der Szene Wien. Als Support wurden Canonball Ride, Inarcadia und Abhorrence eingeladen.<span id="more-3142062"></span>Pünktlich zur Primetime standen Canonball Ride aus Oberösterreich auf der Bühne. Die Band durfte zum ersten Mal in der <a href="http://www.szenewien.com/" target="_blank">Szene Wien</a> auftreten, glücklicherweise vor einer gut gefüllten Halle. Canonball Ride überzeugten mit einer soliden Show &#8211; die fünf Jungs sollte man unbedingt im Auge behalten.</p>
<p>Als nächstes standen Inarcadia auf dem Programm. Die Band aus Linz/Wien bestach mit Ehrlichkeit und Gefühl &#8211; gepaart mit einer ordentlichen Portion Härte. Leider hielt sich das Publikum noch etwas zurück &#8211; keine Spur von Mosh- oder Circlepits.</p>
<p>Auch bei der dritten Band, Abhorrence, blieb die Publikumsbeteilung auf der Strecke. Mehr als Kopfnicken hatte Wien nicht zu bieten. Die Slowaken boten eine technisch ausgereifte Show mit gutem Sound und guter Bühnenpräsenz.</p>
<h2>Show Your Teeth präsentierten Album in Wien</h2>
<p>Kurz vor 23 Uhr starteten die Stars des Abends: Show Your Teeth. Die massivem Breakdowns konnten endlich vereinzelte Mosher animieren etwas Stimmung in die Halle zu bringen. Sauber gespielte Riffs, prägnante Shouts und treibendes Schlagzeug dominierten die Show der Perchtoldsdorfer.</p>
<p>Mit verschiedenen Gastauftritten, u.a. Stoffl &amp; Jojo von From Dawn To Fall, und einer exzellenten Mischung aus altem und neuem Songmaterial machten Show Your Teeth&#160; ihre CD Release Show zu etwas ganz besonderem.</p>
<h2>Show Your Teeth im Vienna.at-Interview</h2>
<p>Vor dem Konzert trafen wir Sänger K.C. und Bassist Chrisi zum Interview. Wir sprachen über ihr neues Album &#8220;World Denier&#8221; und die Unterschiede zu ihrer ersten CD. Außerdem erklären sie uns, warum Show Your Teeth eigentlich keine Hardcore &#8211; Band ist:</p>
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		<title>Bushido brachte den Gangster-Rap in den Wiener Praterdome</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 15:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik national]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong>&#160;</strong>Man kann seine Songs mögen oder nicht, Fakt ist: Bushido ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Rap-Musiker der letzten zehn Jahre. Die Wiener Fans hip-hoppten mit ihm am Freitag, den 13. Jänner, im Praterdome.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#160;</strong>Man kann seine Songs mögen oder nicht, Fakt ist: Bushido ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Rap-Musiker der letzten zehn Jahre. Die Wiener Fans hip-hoppten mit ihm am Freitag, den 13. Jänner, im Praterdome.<span id="more-3141621"></span>Der Name sagt schon viel: &#8220;Bushido&#8221; ist ein Begriff aus Japan und bezeichnet die Lehre des Weges der Samurai. Er rappt zwar nicht auf Japanisch, sondern ist eher für seine provozierenden, oft politisch unkorrekten Songtexte bekannt, hat aber dennoch Fans im gesamten deutschsprachigen Raum &#8211; so auch in Wien.</p>
<p>Anis Mohamed Youssef Ferchichi alias <strong>Bushido</strong> gab am Freitag Abend eine seiner berühmt-berüchtigten Live-Performances. Der Praterdome, Österreichs größte Diskothek, war zum Bersten voll mit Fans des deutschen Gangsters.</p>
<h2><strong>&#8220;Was Bushido sagt, stimmt&#8221;</strong></h2>
<p>&#8220;Ich finde, was er sagt, stimmt. Seine Texte handeln vom richtigen Leben,&#8221; so ein begeisterter Wiener Fan, der Bushidos Texte als Sprachrohr aller gesellschaftlich Unterdrückten versteht.<strong></strong></p>
<p>Motto des Abends lautete &#8220;Bushido Sound System&#8221;. Der Rapper brachte sein Wiener Publikum mit bekannten, aber auch  mit neuen Songs ordentlich zum Bouncen.</p>
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		<title>Wiener Linien: Baubeginn für die verlängerte Strecke der Bim-Linie 26</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag wurde in Wien-Donaustadt der Spatenstich für die neue Strecke der Straßenbahn-Linie 26 gesetzt. Zehn neue Haltestellen werden ab 2013 für kürzere Wege und bessere Verbindungen zwischen Donaustadt und Floridsdorf sorgen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag wurde in Wien-Donaustadt der Spatenstich für die neue Strecke der Straßenbahn-Linie 26 gesetzt. Zehn neue Haltestellen werden ab 2013 für kürzere Wege und bessere Verbindungen zwischen Donaustadt und Floridsdorf sorgen. <span id="more-3140750"></span>Freitagvormittag wurden die Bauarbeiten an der Neubaustrecke  der Straßenbahnlinie 26 am Gewerbepark Stadlau von Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Wiener-Linien-Geschäftsführer  Günter Steinbauer eingeleitet. Mit zehn neuen  Haltestellen wird die neue Linie 26 ab Herbst 2013 die Bezirke  Donaustadt und Floridsdorf, drei U-Bahnstationen (U6 Floridsdorf, U1  Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) sowie die S-Bahn umsteigefrei  verbinden.</p>
<h2>Linie 26: Von Kagraner Platz bis Hausfeldstraße</h2>
<p>Die  4,6 km lange Neubaustrecke des 26ers startet an der U1-Station Kagraner  Platz, überquert dann den Gewerbepark Stadlau auf einer Hochstrecke und  endet nach zehn Stationen an der U2-Station Hausfeldstraße. Der 26er  wird gleichzeitig mit der Eröffnung der U2-Verlängerung in die Seestadt  Aspern seinen Betrieb aufnehmen und den Fahrgästen einen optimalen  Anschluss zur Verfügung stellen.</p>
<p>&#8220;Die Straßenbahn bildet gemeinsam mit der U-Bahn das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in Wien. Mit dem U-Bahn-Ausbau und den neuen Straßenbahnlinien stellt die Stadt Wien gemeinsam mit den Wiener  Linien den Fahrgästen auch in Zukunft ein hochwertiges, komfortables  und vor allem umweltschonendes Streckennetz zur Verfügung. Denn U-Bahn  und Bim sorgen dafür, dass der Großteil der Fahrgäste in Wien abgasfrei mit Strom unterwegs ist&#8221;, so Brauner.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Ausbau der Infrastruktur steigern wir die Attraktivität der  öffentlichen Verkehrsmittel und die Zufriedenheit unserer Kunden. 2012  ist das Jahr der Straßenbahn&#8221;, erklärt Steinbauer.&#160;</p>
<h2>20 Prozent mehr Öffi-Nutzung in Donaustadt</h2>
<p>Mit  der Eröffnung der U2-Verlängerung vom Stadion zur Aspernstraße im  Herbst 2010 gewannen die Öffis in der Donaustadt, dem flächenmäßig  größten Bezirk Wiens, immer mehr an Beliebtheit. Eine Studie der Wiener  Linien zeigt, dass sich der Öffi-Anteil in der gesamten Donaustadt von  28% vor Eröffnung der U2-Verlängerung (September 2010) binnen eines  Jahres auf 34% erhöht hat. Das entspricht einer Steigerung um 20  Prozent.</p>
<h2>Weitere Bim-Ausbauten: 25er und D</h2>
<p>Bereits zum  Jahreswechsel 2012/2013 wird die neue Linie 25 unterwegs sein. Dafür  wird in den nächsten Monaten eine kurze Neubaustrecke durch die  Tokiostraße gebaut. Die beiden Straßenbahnlinien fungieren dann als  schnelle Querverbindung in Floridsdorf und Donaustadt.</p>
<p>Auch im  Süden der Stadt wird das Netz erweitert. Mit Teilinbetriebnahme des  neuen Hauptbahnhofs 2012 wird die Linie D zum neuen Hauptbahnhof  verlängert. Damit ist der Hauptbahnhof nicht nur gut an die U-Bahn,  sondern auch an die Straßenbahn angeschlossen. Das Wiener Straßenbahnnetz ist das fünftgrößte weltweit, 2010 hat die Tramway 190 Mio. Fahrgäste gezählt. Mit Streckenausbauten wie jenem der Linie 26 sind die Weichen für den Erfolgskurs der Wiener Straßenbahnen jedenfalls weiterhin gestellt.</p>
<h2>Live vom Spatenstich</h2>
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		<title>Der 89. Wiener Blumenball im Wiener Rathaus</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen zum Blumenball 2012, der am 13. Jänner bereits zum 90. Mal im Wiener Rathaus stattfindet, laufen derzeit auf Hochtouren. Der Ball steht unter dem Ehrenschutz von Umweltstadträtin Ulli Sima und läutet das diesjährige runde Jubiläum der Wiener Stadtgärten ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen zum Blumenball 2012, der am 13. Jänner bereits zum 90. Mal im Wiener Rathaus stattfindet, laufen derzeit auf Hochtouren. Der Ball steht unter dem Ehrenschutz von Umweltstadträtin Ulli Sima und läutet das diesjährige runde Jubiläum der Wiener Stadtgärten ein.<span id="more-3138983"></span></p>
<p>Am Freitag geht eines der großen Highlights der Wiener Ballsaison über die Bühne: der 90. Blumenball. Zu diesem Anlass verwandeln die Stadtgärtner das Rathaus in ein buntes Blumenmeer aus rund 100.000 Blüten. „Es ist ein idealer Auftakt für das 150. Jubiläumsjahr der Wiener Stadtgärten,“ so Umweltstadträtin Ulli Sima.</p>
<h2>Stadtgärtner prägen Wiens Erscheinungsbild</h2>
<p>Dass die Stadtgärtner aus Wien nicht mehr wegzudenken sind, zeigt sich tagtäglich: Neben der Pflege und Instandhaltung der rund 850 Parkanlagen kümmern sie sich auch um die weitläufigen Wiesengebiete. Sie sind mit der saisonalen Gestaltung der blühenden Pracht betraut – sehr gut sichtbar etwa im Frühling, wenn auch heuer wieder rund eine Million Tulpen aus dem Boden sprießen werden und die Stadt in die Farben hellrosa und violett tauchen.</p>
<p>Sima begeistert: „Die Wiener Stadtgärtner prägen das schöne Erscheinungsbild der Stadt und tragen damit wesentlich zur hohen Lebensqualität bei. Es ist mir darüber hinaus ein großes Anliegen, die Naturoasen wiens auch für die nächsten Generationen zu schützen, erhalten und auszubauen.“</p>
<h2>Eine Nacht im Zeichen der Blume</h2>
<p>Heuer feiern die Stadtgärtner ihr 150-Jahrjubiläum und nehmen die  Gäste mit auf eine Zeitreise. Unter dem Motto &#8220;150 Jahre Garten-Stadt  Wien. 1862 bis 2012&#8243; wird beim Blumenball  gefeiert. Das Komitee der Tanzschule Rueff eröffnet mit einer  Polonaise, danach wird im Festsaal zu den Klängen des Wiener  Ball-Streichorchesters unter der Leitung von Prof. Helmut Steubl  getanzt, ebenso zum Sound von Wolfang Steubl und seiner Bigband. Moderne  Rhythmen gibt&#8217;s von den Gruppen &#8220;Welcome&#8221; und &#8220;Musicbox&#8221;.</p>
<p>Auch für Styling-Freshups ist gesorgt: Jeder Ballgast kann im  Styling-Corner Frisur und Make-up auffrischen und im anschließenden  Fotostudio ein Bild davon schießen. In der Disco in der Stadtinfo können  die Ballgäste schließlich bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein  schwingen.</p>
<h2>Kulinarische Highlights beim Blumenball</h2>
<p>Auch das  leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Der Rathauskeller verwöhnt mit ausgesuchten  Köstlichkeiten, das Weingut Cobenzl lädt zur Verkostung der edlen  Tropfen ein. Und weil auch jede schöne Ballnacht irgendwann ein Ende  haben muss, versüßt noch eine Damenspende, eine süße Überraschung und  ein kleines Frühstück den Abschluss (solange der Vorrat reicht).</p>
<p>Der  Ball steht unter dem Ehrenschutz von Bürgermeister Michael Häupl,  Umweltstadträtin Ulli Sima und Stadtgartendirektor Rainer Weisgram, die  ihn gemeinsam eröffnen werden.</p>
<h2>Resttickets noch zu haben</h2>
<p>Tickets für den 90. Blumenball  gibt es in der Stadtgartendirektion, 3., Johannesgasse 35 (U4-Station  Stadtpark), Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr, sowie Donnerstag von 8  bis 17.30 Uhr. Kartenwünsche werden gerne auch am Gartentelefon (01)  4000-8042 oder mittels E-mail: ball@ma42.wien.gv.at entgegen genommen.  Eintrittskarten inklusive Platzreservierung kosten 80 Euro je Karte,  Eintrittskarten ohne Sitzplatzreservierung, 50 Euro.</p>
<h2>Ballvorbereitungen im Rathaus</h2>
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		<title>Aufbau vom Wiener Eistraum am Rathausplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum ist das bunte Treiben des Christkindlmarkts vorbei, erwartet die Wienerinnen und Wiener schon die nächste Attraktion am Rathausplatz: der Wiener Eistraum. Nun läuft der Aufbau für das große Eislauf-Spektakel - wir waren dort.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist das bunte Treiben des Christkindlmarkts vorbei, erwartet die Wienerinnen und Wiener schon die nächste Attraktion am Rathausplatz: der Wiener Eistraum. Nun läuft der Aufbau für das große Eislauf-Spektakel &#8211; wir waren dort.</p>
<p><span id="more-3133039"></span>Auch wenn das winterliche Wetter nach wie vor auf sich warten lässt: Wer <a href="http://www.vienna.at/1160/eislaufen-in-wien-3/3061751" target="_blank">in Wien eislaufen</a> gehen will, hat zahlreiche Möglichkeiten dazu. Eine der schönsten entsteht derzeit am Wiener Rathausplatz &#8211; unter freiem Himmel. Die Aufbauarbeiten zum Wiener Eistraum sind bereits in vollem Gange.</p>
<p>Der Wiener Eistraum wird am 19. Jänner um 19 Uhr offiziell eröffnet. An diesem Abend dürfen die Gäste gratis eislaufen. Bis 4. März 2012 können daraufhin alle Eislauf-Begeisterten bei stimmungsvollem Ambiente über das Eis  schlittern, gleiten und tanzen &#8211; je nach Lust, Laune und Können. Der Eistraum lockt bereits seit 17 Jahren auf den Rathausplatz und begeistert Groß und Klein. Das besondere Open-Air-Eislauf-Erlebnis zählt zu Wiens Winterattraktionen der Extraklasse.</p>
<h2>Über 7.000 m2 Platz zum Eislaufen</h2>
<p>Und das nicht ohne Grund: Der Eistraum beeindruckt einerseits durch Größe, andererseits durch Atmosphäre. Heuer wird den Besuchern so viel spiegelglattes  Parkett wie noch nie geboten. Das Areal für urbane Schlittschuhläufer  vergrößert sich diese Saison nämlich von 6.000 auf mehr als 7.000  Quadratmeter. Erstmals wird der gesamte südliche Teil des Rathausparks  in die Veranstaltung integriert, teilte der Veranstalter, die Stadt Wien Marketing GmbH, am Dienstag in einer Aussendung mit.</p>
<h2>1 Kilometer langer Traumpfad</h2>
<p>Im Gegensatz zum Vorjahr gibt es heuer, bei der 17. Auflage des  Eistraums, mehrere Eisflächen und nicht mehr ein durchgängig befahrbares  Areal zwischen Rathaus und Ring. &#8220;Wir lassen uns jedes Jahr etwas Neues  einfallen&#8221;, erklärte eine Sprecherin die Neuerung.  Die schmale Eisbahn namens Traumpfad, die durch den südlichen Teil des  Rathausparks schlängelt, wird auf einen Kilometer erweitert. Sie wird  damit dreimal so lang wie im Vorjahr.</p>
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<p>Auch für Speis und Trank ist  gesorgt. Die Gastrostände werden heuer am Rathausplatz, also zwischen  den Eisflächen, positioniert. Dort werden hungrige Schlittschuhläufer  mit heißen Getränken, Waffeln, Ofenkartoffeln oder Käsespätzle  versorgt. Erstmals gibt es heuer sogar eine Almhütte, die zum Verweilen  einlädt.</p>
<h2>Eistraum-Preise bleiben gleich</h2>
<p>Nicht verändert  haben sich die Preise: Eine Tageskarte kostet sechs Euro, Kinder bis 14  Jahre und Senioren zahlen 4,50 Euro. Zusätzlich werden zwei Euro  Ticket-Pfand eingehoben. Schulklassen, Kindergarten- und Hortgruppen  können an Schultagen von 9.00 bis 16.00 Uhr in Begleitung gratis ihre  Runden drehen. Neu ist heuer, dass die Altersgrenze aufgehoben wurde und  somit alle Schüler, also sowohl aus dem Primär- als auch dem  Sekundärbereich, das Angebot in Anspruch nehmen können.</p>
<p>Eisstockschützen  stehen mehrere Bahnen zur Verfügung. Diese befinden sich heuer im  nördlichen Teil des Rathausparks. Tagsüber, von 9.00 bis 16.00 Uhr und  an Wochenenden ganztags, dürfen auf diese Flächen Kinder und Anfänger  kostenlos ihre ersten Schritte auf dem Eis wagen. Wer keine adäquate  Ausrüstung für den Freizeitspaß sein Eigen nennt, kann aus mehr als  1.200 Paaren mit Warmluft vorgewärmten Schlittschuhen auswählen. Die  kleinen Gäste haben überdies die Möglichkeit, gratis Schutzhelme  auszuborgen. Der Eistraum ist bis 4. März täglich von 9.00 bis 22.00 Uhr  geöffnet.</p>
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		<title>Lokalaugenschein auf der WU-Baustelle</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 2. Bezirk]]></category>
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		<category><![CDATA[baustelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsuniversität]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits 2013 soll die neue Wirtschaftsuniversität in der Südportalstraße im 2. Bezirk eröffnet werden. Vienna.at stattete der WU-Großbaustelle einen Neujahrs-Besuch ab. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2013 soll die neue Wirtschaftsuniversität in der Südportalstraße im 2. Bezirk eröffnet werden. Vienna.at stattete der WU-Großbaustelle einen Neujahrs-Besuch ab. <span id="more-3132595"></span>Rund 492 Millionen Euro werden in die neue <strong>Wirtschaftsuniversität</strong> investiert, ursprünglich war von 250 Millionen Euro die Rede (<a href="http://www.vienna.at/wien-bekommt-eine-eue-wirtschaftsuniversitaet/news-20090521-04223596" target="_blank">siehe Bericht aus dem Jahre 2009</a>). Es ist das größte Projekt, das die Bundesimmobiliengesellschaft BIG  jemals realisiert hat – und angeblich das schnellste. “Noch 2006 haben wir  intensiv über die Sanierung des alten Gebäudes diskutiert”, erinnerte  sich BIG-Geschäftsführer Christoph Stadlhuber in einem Interview 2009, nun steckt man bereits seit Monaten in den Arbeiten. Bei der aktuellen Begehung kann für den normal sterblichen Wiener das besagte Tempo schwer erkannt werden. Die Baustelle ist wirklich eine Baustelle &#8211; das geplante Resultat lässt sich nur mit viel Fantasie erahnen. Obwohl wir uns mitten im Winter befinden, wird auf der WU-Baustelle täglich gearbeitet. Jeder Tag an dem die Maschinen still stehen, kostet nämlich bares Geld.</p>
<h2>Aktuelle Bilder von der WU- Baustelle:</h2>
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<h2>So wird die neue WU</h2>
<p>Im Zentrum des als lange, offene Straße angelegten Campus steht das Library &amp;  Learning Center (LLC).   Mit Platz wird am neuen <em>WU Campus</em> großzügig umgegangen. Die vier  Gebäudekomplexe, die sich um das LLC ranken beherbergen auf bis zu acht  Stockwerken nicht nur Hörsäle,  sondern auch unzählige Arbeitsplätze für Studenten, zahlreiche  Gastronomie-Standorte, Copy-Shops, Fitnessraum und Kindergarten, und  lassen dann immer noch Raum für rund 65.000 Quadratmeter öffentlich  zugängliche Freifläche.</p>
<p>Auch technisch soll die neue <strong>WU</strong> überzeugen. Unter dem Titel &#8220;Green Building&#8221; werden Ideen und Visionen ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit vereint. Beispielsweise wird die Hälfte des für Heizung und Kühlung benötigten Energiebedarfs über Geothermie erzeugt. Damit dieser Bedarf nicht überschritten wird, müssen alle neuen <em>Wirtschaftsuniversität</em>-Gebäude strenge Vorgaben der Energieeffizienz erfüllen.</p>
<h2>Zahlen und Fakten zur Baustelle im 2. Bezirk:</h2>
<p>- 492.000.000 Euro Gesamtkosten<br />
- 260.000 m³ Erdmaterial bei Aushub<br />
- 150.000 m³ Beton<br />
- 100.000 Nutzfläche<br />
- 25.000 Studierende<br />
- 3000 Arbeitsplätze<br />
- 1500 Mitarbeiter<br />
- 500 Arbeiter auf der Baustelle<br />
- 90 Hörsäle und Seminarräume<br />
- 2 U-Bahnstationen<br />
- 4 Jahre Bauzeit</p>
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		<title>Club Nolabel im B72 bietet Start-Chance für junge Bands</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik national]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna Stadtreporter News]]></category>
		<category><![CDATA[Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[b72]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Club Nolabel]]></category>
		<category><![CDATA[foolproof]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich & Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Galler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstagabend war es wieder soweit: Im B72 ging der Club Nolabel über die Bühne. Dort erhalten junge Bands die Chance, vor Publikum aufzutreten. Diesmal waren Foolproof aus Linz, Stefan Galler und Friedrich &#38; Ludwig mit dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend war es wieder soweit: Im B72 ging der Club Nolabel über die Bühne. Dort erhalten junge Bands die Chance, vor Publikum aufzutreten. Diesmal waren Foolproof aus Linz, Stefan Galler und Friedrich &amp; Ludwig mit dabei.<span id="more-3129437"></span></p>
<p>Jeden letzten Dienstag im Monat findet der Club Nolabel im Wiener B72 statt. Hier wird jungen Bands aus ganz Österreich die Möglichkeit geboten, einmal in einem Wiener Club live zu spielen. Zu einem günstigen Eintrittspreis von gerade einmal 4 Euro gibt es dort jeweils drei (noch) unbekannte Bands zu erleben, die vielleicht schon bald ganz groß rauskommen werden.</p>
<p><strong>Von progressivem Pop bis Funk/Rock<br />
</strong></p>
<p>Am 27. Dezember fand der letzte <strong>Club Nolabel</strong> für das Jahr 2011 statt. Mit dabei waren Friedrich &amp; Ludwig, welche Geige, Gitarre, Cajon und Stimmen vermischen und das Resultat dann progressiven Pop nennen. Ihr Auftritt war eher ungewöhnlich, nicht nur wegen der exotischen Instrumentenauswahl, sondern auch wegen den französisch-englischen Texten.</p>
<p>Weiter ging&#8217;s mit der Linzer Funk/Rock Band Foolproof aus Linz. Die drei Oberösterreicher gewannen das Publikum mit ihren lustigen Texten und ihrer energischen Liveperformance für sich. Foolproof war mit Abstand die lautesten Performer des Abends &#8211; etwas besinnlicher wurde es dann mit Stefan Galler und seiner Band.</p>
<p>Der Singer/Songwriter stand zuerst alleine mit seiner Gitarre auf der Bühne und gab seine Songs zum Besten. Im Laufe des Auftritts fügte sich aber ein Musiker nach dem anderen hinzu, bis dann gegen Ende die Band komplett war.</p>
<p><strong>Anmeldung leicht gemacht<br />
</strong></p>
<p>Die Veranstaltungsreihe gibt es bereits seit September 2007. Sie ging ursprünglich aus dem freiem Magazin FM5 hervor, um jungen Bands aus Österreich die Möglichkeit zu bieten, auch ohne Label in einem Wiener Club aufzutreten und mit wenig Aufwand etwas Geld zu verdienen.</p>
<p>Seitdem findet der <strong>Club</strong> <strong>Nolabel</strong> jeden letzten Dienstag von September bis Mai im B72 statt. Für alle, die jetzt Lust bekommen haben, auch einmal mit ihrer Band am <strong>Club Nolabel</strong> teilzunehmen &#8211; einfach eine Mail an <a href="mailto:clubnolabel.bewerbung@gmail.com">clubnolabel.bewerbung@gmail.com</a> schreiben und bewerben!</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Sternsinger besuchten Kardinal Schönborn und Werner Faymann</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sternsinger haben am Dienstag Politikern und  Würdenträgern ihren Besuch abgestattet. Unter anderem waren sie bei Bundeskanzler Werner Faymann und Kardinal  Christoph Schönborn eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sternsinger haben am Dienstag Politikern und  Würdenträgern ihren Besuch abgestattet. Unter anderem waren sie bei Bundeskanzler Werner Faymann und Kardinal  Christoph Schönborn eingeladen.<span id="more-3128732"></span>&#8220;Ich freue mich darüber, dass Ihr Euch für eine gute Sache einsetzt. Es  ist nicht selbstverständlich, dass man sich in Eurem Alter gerade  jetzt, wenn Ihr alle Weihnachtsferien habt, gegen die Armut in der Welt  engagiert und eine Botschaft für mehr Gerechtigkeit verkündet. Dafür  möchte ich herzlich Danke sagen&#8221;, so Faymann zur sechsköpfigen  Sternsingergruppe der Pfarre Krim aus Wien-Döbling.</p>
<h2>Lob für Sternsinger</h2>
<p>Auch  Schönborn war voll des Lobes: &#8220;Ihr seid die tollsten Überbringer der  Friedensbotschaft, weil Ihr erinnert die Menschen bei eurem Besuch auch  daran, dass es viele notleidende Menschen auf der Welt gibt, die Eure  Hilfe brauchen.&#8221; Ihr Weg würde die Sternsinger nicht nur von Tür zu Tür,  sondern auch direkt zu den Herzen der Menschen führen.</p>
<p>Die  Dreikönigsaktion steht auch heuer wieder unter dem Motto &#8220;Wir setzen ein  Zeichen für eine gerechte Welt&#8221;. Gesammelt wird für 500 Hilfs-und  Entwicklungsprojekte in Afrika, Lateinamerika und Asien.</p>
<p>(apa/red)</p>
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		<title>Bürgermeister Häupl wurde Friedenslicht überreicht</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Tag vor Weihnachten hat die Wiener  Feuerwehrjugend am Freitag Bürgermeister Michael Häupl das  Friedenslicht aus Bethlehem überreicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag vor Weihnachten hat die Wiener  Feuerwehrjugend am Freitag Bürgermeister Michael Häupl das  Friedenslicht aus Bethlehem überreicht. <span id="more-3126863"></span>Zu dem bereits traditionellen Überreichen des Friedenslichtes waren auch Sozialminister Rudolf Hundstorfer und  Landtagspräsident Harry Kopietz erschienen. Die Tradition des  Friedenslichtes wurde vom ORF-Landesstudio Oberösterreich im Jahr 1986  ins Leben gerufen.</p>
<p>Die Flamme aus Bethlehem wird am morgigen 24. Dezember an Wiens  Hauptfeuerwachen ausgeliefert. Dort &#8211; sowie bei der Feuerwehrjugend in  Floridsdorf (21., Weisselgasse 3) &#8211; kann das Friedenslicht von 9.00 bis  12.00 Uhr abgeholt werden. Zudem ist es in allen ORF-Landesstudios,  Bahnhöfen und Rotkreuz-Dienststellen sowie in vielen Bundesheer-Kasernen  und Kirchen erhältlich.</p>
<p>&#160;</p>
<p>(apa)</p>
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		<title>Wiener Stadthallenbad: Eröffnung in einigen Wochen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Wochen wird das seit Mai 2010 sanierte Wiener Stadthallenbad wieder seine Pforten öffnen und Badegäste empfangen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Wochen wird das seit Mai 2010 sanierte Wiener Stadthallenbad wieder seine Pforten öffnen und Badegäste empfangen können.<span id="more-3125730"></span>Sportstadtrat Christian Oxonitsch und Wien Holding-Geschäftsführer Peter Hanke luden am Donnerstag ein, erstmals einen Blick in das generalsanierte Wiener Stadthallenbad zu werfen. Bei der Tour durch das knapp vor der Fertigstellung stehende Bad mit dabei waren auch der Generalplaner Architekt Georg Driendl sowie Michael Rainer vom Bundesdenkmalamt und Helmut Jerabek, Technischer Direktor der Wiener Stadthalle.</p>
<h2>Stadthallenbad hätte schon im Herbst eröffnen sollen</h2>
<p>Seit Mai 2010 läuft die Generalsanierung des ursprünglich im Jahr 1974 eröffneten Wiener Stadthallenbades. &#8220;Es war alles andere als eine leichte Aufgabe, das mehr als 35 Jahre alte Bad wieder zum hochleistungsfähigen Schwimmzentrum mit modernster Technik zu verwandeln. Der Fortbestand des Wiener Stadthallenbades als Leistungszentrum mit optimalen Rahmenbedingungen für den heimischen Schwimmsport und als attraktives Sportbad für die vielen Breitensportler, aber auch die Wiener Schulen ist damit gesichert. Ich freue mich darauf, dass das Wiener Stadthallenbad bald wieder allen Wienerinnen und Wienern zur Verfügung steht&#8221;, so Sportstadtrat Christian Oxonitsch.</p>
<p>&#8220;Die große Herausforderung bei diesem Projekt bestand darin, das unter Denkmalschutz stehende Baujuwel des Architekten Roland Rainer auf den modernsten Stand der Technik zu bringen und gleichzeitig das Erbe Rainers nicht nur zu erhalten, sondern teilweise sogar in den Originalzustand rückzubauen. Schon der erste Eindruck zeigt, dass uns das sehr gut gelungen ist. Das neue Wiener Stadthallenbad ist nicht nur sport- und bädertechnisch ein Gustostück in der Wiener Bäderlandschaft, sondern es hat mit seinem ganz besonderen Stil der 1970er Jahre das Potenzial, zum Kultbad zu werden&#8221;, so Wien Holding-Geschäftsführer Peter Hanke.</p>
<h2>Wiener Stadthallenbad: Rundum Neu</h2>
<p>Das Wiener Stadthallenbad zeigt sich rundum erneuert. Die Schwimmhalle erstrahlt in neuem Glanz. Die haustechnischen und sporttechnischen Anlagen wurden vollständig erneuert. Die Wassertechnik entspricht dem letzten Stand der Bäderhygiene. Auch die Garderoben- und Wellnessbereiche sowie die Gastronomie wurden neu organisiert und modernisiert. Der neue Haupteingang mit einem großzügigen Foyer befindet sich in der Hütteldorfer Straße und verbessert die Zugangssituation für die rund 400.000 Besucher pro Jahr entscheidend. Und das gesamte Bad ist nun barrierefrei zugänglich. Insgesamt betragen die Investitionen in die Generalsanierung rund 17 Millionen Euro.</p>
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		<title>Rundgang am neuen Wiener Hauptbahnhof</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch müssen sich die Wiener ein Jahr lang gedulden, bis im Herbst 2012 der erste Zug im neuen Hauptbahnhof in Favoriten einfährt. Die riesige Baustelle ist allerdings eine Attraktion an sich!&#160;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch müssen sich die Wiener ein Jahr lang gedulden, bis im Herbst 2012 der erste Zug im neuen Hauptbahnhof in Favoriten einfährt. Die riesige Baustelle ist allerdings eine Attraktion an sich!&#160;</p>
<p><span id="more-3122038"></span>Doch trotz der relativ langen Bauzeit &#8211; 2006 bis 2015 &#8211; nimmt der neue Bahnhof langsam konkrete Formen an. Das weithin sichtbare Rautendach ist bereits montiert, und auch die Bahnsteige sind eigentlich fertig. Sie sind nur noch nicht mit den geschätzten 125.000 Reisenden pro Tag besiedelt, sondern mit Baumaschinen aller Art. Denn fertig ist hier noch lange nichts; noch stehen keine Gebäude und auch die für einen Hauptbahnhof an sich essenziellen Schienen stoppen direkt vor dem Gelände.&#160;</p>
<h2>Wiener Hauptbahnhof allein auf weiter Flur</h2>
<p>Interessant bei einer Begehung ist vor allem, wie allein der Wiener Hauptbahnhof eigentlich noch steht. Rund 109 Hektar ist das Gelände groß, auf dem der neue Stadtteil &#8216;BahnhofCity&#8217; errichtet werden soll. Doch zuerst die Bahn-Infrastruktur, dann das Vergnügen. Direkt verschämt nehmen sich neben dem neuen Bahngiganten die Überreste des alten, geschliffenen Südbahnhof aus, von denen noch immer die Züge der Ostbahn verkehren.&#160;</p>
<h2>Ein bisschen Wiener Hauptbahnhofsgeschichte</h2>
<p>Ganz neu ist die Idee, Wien &#160;einen Durchgangs- statt der vielen Kopfbahnhöfe zu spendieren, ja nicht. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ein solcher geplant, das gute, alte Geld machte allerdings immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Weil jedoch scheinbar das ÖBB-Defizit inzwischen schon so außer Kontrolle ist, dass die stramme Milliarde Baukosten (die sich praktisch im Wochentakt nach oben schrauben) auch schon egal sind, wurde nach knapp 150 Jahren Herumplanens damit angefangen. Seit 2007 bestimmen die Bagger das Bild des Areals im 10. Bezirk.&#160;</p>
<h2>Los geht&#8217;s in einem Jahr</h2>
<p>Das traurige Südbahnhof (Ostseiten-) Provisorium wird nicht mehr allzu lang Bestand haben. Schon im Herbst 2012 sollen die Gleisarbeiten abgeschlossen sein; die Züge der Ostbahn werden dann bereits den neuen Bahnhof anfahren. Spätestens dann dürfte sich übrigens weisen, ob ein recht offensichtlicher Planungsfehler wirklich voll zur Geltung kommt: Denn der Verkehrsknotenpunkt Südtiroler Platz, an dem auch die U1 anfährt, liegt doch ein ganz schönes Stück weit weg. Eine Einbindung der U2 ist aus finanziellen Gründen nicht geplant. Hier wird wohl von den Planern des Wiener Hauptbahnhof noch nachgebessert werden müssen.&#160;</p>
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