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    <title>Bundesliga - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:29:48 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Austria im Schlager gegen Red Bull Salzburg ganz in Rot]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Violetten werden am Sonntag in der 25. Runde der Fußball-Bundesliga gegen Red Bull Salzburg zu "Reds". Der FK Austria Wien tritt gegen den Spitzenreiter im Horr-Stadion in roten Dressen, roten Hosen und roten Stutzen an, spielt mit einem roten Ball und tauscht die weißen gegen rote Tornetze aus.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Tabellenvierte unterstützt gemeinsam mit seinem Ausrüster Nike eine Aktion für AIDS-Kranke in Afrika. Hinter der weltweiten Initiative "Lace Up, Save Lives", die von Bono, dem Frontman der irischen Kultgruppe U2, ins Leben gerufen wurde, steht u.a. der ivorische Torjäger des Chelsea FC, Didier Drogba, als Symbolfigur.</p><p>"Als Fußball-Club tragen wir auch eine hohe soziale Verantwortung, somit ist es für uns selbstverständlich, dass wir im Kampf gegen HIV/AIDS ein Zeichen setzen. Wir sind stolz wie viele internationale Spitzenteams unserer Beitrag leisten zu können", sagte Austrias Wirtschaftsvorstand Markus Kraetschmer.</p><p>Wie der zweite Schlager der Runde, Sturm Graz gegen Rapid am Samstag (18.00 Uhr), der bereits seit Tagen restlos ausverkauft ist, verspricht auch die Partie Austria gegen Salzburg guten Besuch. Bis Mittwoch waren bereits an die 8.000 der 11.500 aufgelegten Eintrittskarten verkauft.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:21:21 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Klagenfurt hilft Austria Kärnten mit Kredit]]></title>
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      <description><![CDATA[Monatelang hat Präsident Mario Canori finanzielle Unterstützung für den krisengebeutelten Fußball-Bundesligisten SK Austria Kärnten gefordert. Nun hat die Stadt Klagenfurt das Tabellenschlusslicht mit einer 800.000-Euro-Kreditzusage vor dem Ruin gerettet. Sollte der Club absteigen, verabschiedet sich aber Hauptsponsor Kelag - und damit 1,1 Mio. Euro für kommende Saison, so die "Kleine Zeitung".]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Diesen Entschluss haben die Kelag-Vorstände Hermann Egger, Harald Kogler und Armin Wiersma einstimmig getroffen. "Die Kelag hat eine ganz klage Position: Bleibt der SK Austria in der höchsten Liga, bleiben wir als Sponsor an Bord. Wenn der Club absteigt, sind wir kein Fußballsponsor mehr", erklärte Egger. Canori rechnet ohnehin nicht mehr mit einem Sponsoring der Kärntner Stromgesellschaft: "Im Lizenzantrag haben wir für die Zweite Liga ein Nullsponsoring der Kelag angegeben."</p><p>Vonseiten der öffentlichen Hand wurde schon viel Geld in den SK Austria gepumpt - zuletzt hatten allerdings sowohl die Stadt als auch das Land Kärnten eine weitere Finanzspritze verweigert. Der Schwenk von Klagenfurt hilft dem Verein nun ein weiteres Mal. Nachdem bereits 2008 ein 500.000-Euro-Kredit gewährt worden war, steht der Noch-Bundesligist bei der Landeshauptstadt nun mit 1,3 Millionen Euro in der Kreide. Auch der verstorbene Landeshauptmann Haider hatte bereits 2008 dem Club mit 500.000 Euro aus der "Kärntner Privatstiftung" unter die Arme gegriffen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:53:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fanblog: Im Rahmen der Regeln]]></title>
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      <description><![CDATA[<img src="http://www.vienna.at/resource.aspx/ResourceID/news-20081218-01565839-187101911" class=""></img>
 Daniel Mandl vom Austrian Soccer Board über den Derby-Elfer, die Reaktionen und die Hintergründe.]]></description>
      <content:body><![CDATA[]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 23:42:37 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schiedsrichter-Boss: "Elfer richtige Entscheidung"]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/schiedsrichter-boss-elfer-richtige-entscheidung/cn/apa-1152048006</link>
      <description><![CDATA[Österreichs Schiedsrichter-Boss Johann Hantschk ist nach genauem Video-Studium der umstrittenen Elfmetersituation im Wiener Fußball-Derby zur Auffassung gelangt, dass die Entscheidung richtig war. Unmittelbar nach dem 2:0-Derbysieg von Rapid im Hanappi-Stadion am Sonntag gegen die Austria hatte er noch gemeint, dass der Elfmeterpfiff nicht zwingend nötig gewesen wäre.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Schiedsrichter Gerhard Grobelnik entschied in der 67. Minute auf Elfmeter, nachdem ihm sein Assistent Alain Hoxha ein Foulvergehen von Austrias Jacek Bak im Strafraum an Mario Konrad angezeigt hatte. "Bei der nicht regelkonformen Attacke des Austrianers Bak gegen den Rapid-Spieler Konrad versetzte der Austria-Spieler seinem Gegner einen absichtlichen Stoß mit dem Oberarm-/Schulterbereich gegen dessen unteren Gesichts-/Halsbereich. Die Voraussetzung für ein Foulvergehen im Sinne der Regel 12 lag somit eindeutig vor", hieß es in einer ÖFB-Aussendung am Dienstag.</p><p>Auch die Gelbe Karte gegen den Polen sei gerechtfertigt gewesen. "Es war die richtige Disziplinarmaßnahme, da der Ellbogen nicht als 'Waffe' eingesetzt wurde, die körperliche Sicherheit des Gegenspielers nicht gefährdet war und daher die Unsportlichkeit tatkonform sanktioniert wurde", erklärte der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses.</p><p>Leichte Kritik an dem Schiedsrichtergespann ließ Hantschk aber auch durchklingen. "Es wurde eine richtige Entscheidung getroffen, welche in der Zusammenarbeit und optischen Umsetzung besser 'verkauft' hätte werden müssen." Das Vergehen des Austrianers hätte mit einer entsprechenden Gestik für die Zuschauer im Stadion, aber vor allem auch vor den TV-Geräten, gezeigt werden sollen.</p><p>Zur Kritik von Austria-Coach Karl Daxbacher, dass die Schiedsrichter selbst in solchen strittigen Situationen die Letztentscheidung treffen sollten und nicht die Assistenten, meinte Hantschk: "In der Vergangenheit wurden die Schiedsrichter-Assistenten mehrfach durch Zirkulare von FIFA und UEFA, aber auch der Schiedsrichter-Verantwortlichen des ÖFB, aufgefordert, von ihnen eindeutig wahrgenommene Situationen dem Schiedsrichter zu melden. Alain Hoxha hat nun das oben beschriebene Vergehen eindeutig wahrgenommen und in Sekundenbruchteilen beurteilt, dieses dem Schiedsrichter aufgrund seiner eindeutigen Wahrnehmung und guten Position mitzuteilen."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:26:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Austrias Acimovic nach Ausschluss zwei Spiele gesperrt]]></title>
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      <description><![CDATA[Der FK Austria Wien muss im Kampf um die Europa-League-Plätze in der Fußball-Bundesliga zwei Spiele auf Regisseur Milenko Acimovic verzichten. Der Bundesliga-Strafsenat sperrte den 33-jährigen slowenischen Mittelfeldspieler wegen Schiedsrichterbeleidigung im Auswärts-Derby gegen Rapid (0:2), in dem Acimovic in der Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte gesehen hatte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Das Verfahren gegen Aleksandar Dragovic wurde hingegen eingestellt. Austria-Trainer Karl Daxbacher kam mit einer Geldstrafe in der Höhe von 300 Euro, ebenfalls wegen Schiedsrichterbeleidigung, glimpflich davon, im Gegensatz zu Kapfenbergs Coach Werner Gregoritsch, der wegen desselben Vergehens immerhin 700 Euro aufbringen muss.</p><p>Wie Acimovic steht auch Wiener Neustadts Wolfgang Klapf vor einer Pause von zwei Spielen. Der Abwehrspieler hatte am Samstag beim torlosen Remis gegen Sturm Graz nach einem groben Foulspiel an Andreas Hölzl die Rote Karte gesehen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:34:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weiter keine Entscheidung zu Bundesliga-TV-Rechten]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Vergabe der TV-Rechte an der österreichischen Fußball-Bundesliga ab der kommenden Saison lässt weiter auf sich warten. Im Rahmen einer Präsidentenkonferenz am Montag in Wien wurden die bisherigen Angebote präsentiert.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Als Ergebnis einer daraus resultierenden umfassenden Diskussion wurde die Bundesliga-Geschäftsstelle unter Vorstand Georg Pangl von den Clubs mit der Aufgabe betraut, die noch offenen Fragen mit den Anbietern weiter zu verhandeln und möglichst rasch zu klären", hieß es in einer Liga-Aussendung.</p><p>"Wir werden umgehend mit den Verhandlungen fortfahren und möglichst rasch versuchen, die offenen Details zu klären. Ziel ist es, bis etwa Ende April eine Entscheidung präsentieren zu können", wurde Pangl zitiert. Auch Liga-Chef Hans Rinner bat noch um etwas Geduld. "Uns liegen derzeit durchaus interessante Angebote vor, wobei als Ergebnis der heutigen Sitzung diverse Rahmenbedingungen für die weiteren Verhandlungen festgelegt wurden", kommentierte der Sturm-Graz-Präsident das Zwischenergebnis.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:40:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Linienrichter als Derby-Hauptdarsteller]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Im 292. Wiener Fußball-Derby ist ein Mann im Mittelpunkt gestanden, der eigentlich so wenig wie möglich auffallen sollte. Schiedsrichter-Assistent Alain Hoxha gab in der 66. Minute einen äußerst umstrittenen Elfer, durch den Rapid auf die Siegerstraße kam und sich schließlich mit 2:0 durchsetzte - und das in einer Partie auf äußerst dürftigem Niveau, in der es lange nach einem 0:0 gerochen hatte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mit diesem Resultat hätte Austria-Trainer Karl Daxbacher gut leben können, so aber ließ er seinem Unmut in den Katakomben des Hanappi-Stadions lautstark freien Lauf. Der 56-Jährige wies schwer verärgert darauf hin, dass Hoxha im Rapid-Nachwuchs gespielt und bei der vergebenen Großchance durch Mamadou Diabang gelächelt habe. "Wenn ich gelächelt habe, dann war mir das nicht bewusst", beteuerte Hoxha.</p><p>Die Kritik an seiner Rapid-Vergangenheit konnte der 36-Jährige nicht nachvollziehen. "Das ist insofern unfair, weil ich schon im zehnten Derby dabei war und es bisher nie Probleme gegeben hat."</p><p>Zu seiner Entscheidung, nach einem Zweikampf zwischen Jacek Bak und Mario Konrad auf Strafstoß zu entscheiden, stand Hoxha auch nach Begutachtung der TV-Bilder. "Das war eine unnatürliche Handbewegung von Bak." Dass er in diesem Fall auf Tätlichkeit und Rot gegen Bak hätte plädieren müssen, verneinte der Assistent. "Es war keine Rote Karte, weil die Heftigkeit nicht gegeben war."</p><p>Hoxha fungiert in der Bundesliga seit zwölf Jahren als Assistent und brachte es auch schon auf viele Europacup-Einsätze. "So eine Entscheidung kommt aus dem Bauch heraus. Wenn ich ein Foul sehe, zeige ich es an. Egal, ob Rapid gegen die Austria spielt oder es ein weniger wichtiges Match ist - ich muss einfach zu meiner Wahrnehmung stehen", erklärte der Wiener.</p><p>Hoxha brachte auch Daxbacher zur Weißglut. "In Hütteldorf kann man verlieren, aber wenn man so verliert, ist man angefressen", schimpfte der Niederösterreicher.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:16:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Salzburgs Sekagya fällt einige Wochen aus]]></title>
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      <description><![CDATA[Red Bull Salzburg muss im Kampf um die erfolgreiche Titelverteidigung in der Fußball-Bundesliga auf Ibrahim Sekagya verzichten. Der 29-jährige Abwehrspieler aus Uganda hat sich eine Meniskusverletzung zugezogen, muss operiert werden und wird deshalb für einige Woche ausfallen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Auf die "Bullen" warten mit dem Auswärtsspiel bei der Austria am Sonntag sowie der Heimpartie gegen Sturm Graz am darauffolgenden Mittwoch zwei unmittelbare Titelkonkurrenten.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:29:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Rapid im Cup-Viertelfinale auswärts gegen Kärnten]]></title>
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      <description><![CDATA[Österreichs Fußball-Rekordmeister SK Rapid Wien bekommt es im Viertelfinale des ÖFB-Cups auswärts mit dem Bundesliga-Schlusslicht SK Austria Kärnten zu tun. Das ergab die in Wien von Toni Innauer vorgenommene Auslosung am Sonntag. Neben der Elf von Coach Peter Pacult hatten auch der SK Sturm Graz und die SV Ried Losglück. Beide bekommen es mit Erstligisten zu tun und haben Heimrecht.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Steirer empfangen den Erstliga-Spitzenreiter FC Trenkwalder Admira, die Oberösterreicher treffen auf SC Austria Lustenau. Außerdem kommt es in Niederösterreich zum Bundesliga-Duell SC Magna Wiener Neustadt - LASK Linz. Spieltermin ist der 31. März (Alternativtermin 30. März).</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:28:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Rapid gewinnt Kampf- und Krampf-Derby]]></title>
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      <description><![CDATA[Rapid gelang im Wiener Derby vor ausverkauftem Haus der erste Sieg im Frühjahr. Das 2:0 gegen die Wiener Austria war von Taktik, Kampf und Krampf geprägt und fand für die Violetten ein doppelt bitteres Ende.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Rapid-Trainer Peter Pacult ließ Raimund Hedl im Tor und Mario Konrad als Stürmer beginnen, Austria-Trainer Karl Daxbacher setzte auf den erst 19-jährigen Heinz Lindner im Tor.</p><p>Beiden Teams war es von Beginn an anzumerken, dass die Form nicht passt. Vor ausverkauftem Haus hatten die Hütteldorfer zwar fast ausschließlich den Ball, die Austrianer standen jedoch äußerst kompakt und ließen kein Durchkommen zu. Die erste nennenswerte Offensivaktion der Rapidler war eine zum Tor gezogene Freistoßflanke von Steffen Hofmann, die Lindner mit dem Fuß abwehren konnte (17.).</p><p>Ebenfalls mit dem Fuß war Rapid-Goalie Hedl bei der gefährlichsten Austria-Aktion zur Stelle, als er einen Junuzovic-Schuss nach Acimovic-Fersler parieren konnte (37.). So gingen die Mannschaften nach schwachen, zerfahrenen 45 Minuten in die Pause.</p><p>Rapid setzte in der zweiten Halbzeit mit dem Wind im Rücken auf mehr Offensive, Pacult wechselte für Veli Kavlak und Yasin Pehlivan Christopher Drazan und Branko Boskovic ein (55.). Auf der Gegenseite brachte Daxbacher für den unauffälligen Roland Linz Schumacher (65.).</p><p>Kurz darauf gab es nach einem Check von Jacek Bak an Mario Konrad im Strafraum Elfmeter. Eine Situation, die im Spiel nicht deutlich wurde, der Linienrichter jedoch Schiedrichter Grobelnik angezeigt hatte. Hofmann verwandelte den Elfer sicher, 1:0 für Rapid (68.).</p><p>Mit dem Beginn der Rapid-Viertelstunde sorgte Jelavic mit per Direktabnahme nach weiter Drazan-Flanke für das 2:0 (76.). Der eben eingewechselte Diabang vernebelte unmittelbar danach die größte Chance der Wiener Austria: Aus knapp zwei Metern brachte er es fertig, mit voller Wucht neben das Tor zu schießen. Der Sieg Rapids geriet nicht mehr in Gefahr, der eingewechselte Emin Sulimani setzte kurz vor Schluss einen Freistoß an die Stange.</p><p>Bitter wurde die Schlussphase für die Violetten: Erst musste Baumgartlinger nach einer Attacke an Jelavic mit Gelb-Rot vom Platz (87.), dann reklamierte Acimovic zu heftig beim Linienrichter, sah dafür die Rote Karte in der Nachspielzeit. Damit sind sowohl Baumgartlinger als auch Acimovic für den kommenden Schlager gegen Salzburg gesperrt.</p><p><strong>Peter Pacult</strong> (Rapid-Trainer): "Es hat lange gedauert, in Schwung zu kommen. Es ist uns nicht gelungen, mit Druck zu beginnen. Es waren zu viele Fehler, der Gegner hat das auch geschickt gemacht. Die zweite Hälfte war auch aufgrund unserer Wechsel (Boskovic und Drazan, Anm.) besser. Das ist aufgegangen, beide Spieler waren mitentscheidend dafür, das Spiel gewonnen zu haben. Wir schauen von Spiel zu Spiel, natürlich haben wir Punkte abgegeben, die uns fehlen, aber ein Derbysieg ist das Schönste, was es gibt und auch für die weiteren Aufgaben sehr wichtig."</p><p><strong>Karl Daxbacher</strong> (Austria-Trainer): "Das Spiel war ziemlich ausgeglichen, Rapid hat mehr Spielanteile gehabt aber kaum Torchancen. Wir haben das taktische Konzept eingehalten. Mit der Entscheidung zum Elfmeter ist die Mannschaft um die Früchte ihrer Arbeit gebracht worden. Ich sehe beim Elfmeter nur einen Stoß mit der Schulter. Das war entscheidend. Die Spieler sind dann nur mehr mit Zorn am Platz herumgelaufen. Sich so einzumischen als Assistent, ..."</p><p><strong>Heinz Lindner</strong> (Austria-Tormann), erstes Derby: "Meine Leistung ist nebensächlich. Wir haben Vollgas gegeben, aber der Elfmeter hat uns aus dem Konzept gebracht. Ein geiles Spiel, für das spielt man Fußball. Ich bin froh, dass ich das hinter mir habe."</p><p><strong>SK Rapid Wien - FK Austria Wien 2:0</strong> (0:0)<br />Hanappi-Stadion, 17.500, SR Grobelnik</p><p><strong>Torfolge</strong>: 1:0 (68.) Hofmann (Elfmeter),&nbsp;2:0 (76.) Jelavic</p><p><strong>Rapid</strong>: Hedl - Kulovits (81. Dober), H. Eder, Soma, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (56. Boskovic), Kavlak (56. Drazan) - Jelavic, Konrad<br /><strong>Austria</strong>: Lindner - Standfest, Bak, Dragovic, Suttner - Klein (77. Diabang), Hattenberger, Junuzovic (83. Sulimani), Baumgartlinger, Acimovic - Linz (65. Schumacher)</p><p><strong>Gelbe Karte</strong>: keine bzw. Bak<br /><strong>Gelb-Rot</strong>: Baumgartlinger (87.), Acimovic (91.)<br /><strong>Die Besten</strong>: Hofmann bzw. Dragovic</p><p>&nbsp;</p><pre style="font-size:80%;">Bundesliga-Tabelle nach der 24. Runde:

  1. Red Bull Salzburg         24 15  7  2  45 : 19  52
  2. Rapid Wien                24 13  7  4  52 : 27  46
  3. Sturm Graz                24 12  7  5  38 : 20  43
  4. FK Austria Wien           24 13  4  7  42 : 31  43
  5. SV Josko Ried             24  8  7  9  29 : 24  31
  6. SC Wr. Neustadt           24  8  6 10  37 : 40  30
  7. SV Mattersburg            24  9  3 12  32 : 44  30
  8. LASK Linz                 24  6  7 11  46 : 59  25
  9. Kapfenberger SV Superfund 24  6  5 13  29 : 45  23
 10. SK Austria Kärnten        24  1  5 18  17 : 58   8
 </pre>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 17:26:23 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Salzburg holt drei Punkte gegen Kapfenberg]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg hat mit einem mageren 1:0-Heimsieg gegen Kapfenberg den Verfolgern aus Wien vorgelegt. Der Abstand zu Rapid und Austria beträgt damit bereits neun Punkte. Sturm Graz ließ bei Wr. Neustadt mit einem 0:0 die ersten Punkte im Frühjahr liegen. Der Punkt reichte der Foda-Truppe aber, um die Austria vorerst vom dritten Tabellenrang zu verdrängen. Ried besiegte Mattersburg 3:0.]]></description>
      <content:body><![CDATA[]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:55:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Salzburg will Rapid am Samstag vorlegen]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Chancen, dass der Gewinner der 24. Runde der Bundesliga Red Bull Salzburg heißt, stehen nicht schlecht. Während sich die Verfolger Austria und Rapid am Sonntag gegenseitig die Punkte wegnehmen, kann Salzburg einen Tag davor mit einem Heimsieg gegen den Tabellenneunten Kapfenberg vorlegen. Die weiteren Samstagsspiele sind Ried gegen Mattersburg und Wiener Neustadt gegen Sturm Graz.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Trainer Huub Stevens war zuletzt nicht zufrieden mit der Leistung seiner Truppe, aber: "Wir haben in der Rückrunde nicht nur Mist gebaut", sagte Stevens. Er erhob aber den verbalen Zeigefinger: "Wenn nur ein Prozent nachgelassen wird, dann bekommen wir wieder Schwierigkeiten." Seinen Zorn nach dem 1:1 gegen Wiener Neustadt am vergangenen Samstag bekamen auch die Spieler hörbar zu spüren. "Dann wird es auch gegen Kapfenberg wieder schwierig."</p><p>Kapfenberg zählt rein rechnerisch zwar noch zu den Abstiegskandidaten, hat auf Schlusslicht Kärnten aber schon 16 Punkte Vorsprung. Nicht zuletzt, weil die Truppe von Werner Gregoritsch in vier Frühjahrsspielen noch ungeschlagen ist. Am vergangenen Sonntag düpierte man Rapid mit einem 2:2, "die letzten Leistungen haben Selbstvertrauen gegeben", sagte Gregoritsch.</p><p>Im Duell zweier Mittelständler stehen einander am Samstag Ried und Mattersburg gegenüber. Die Burgenländer kommen mit einem Rucksack voller Hoffnungen ins Innviertel. Ried befindet sich nämlich auf Formsuche: In vier Frühjahrsspielen holte man nur einen Punkt, seit sieben Runden ist die Gludovatz-Elf ohne Sieg, erzielte in den letzten zehn Spielen nur sechs Tore.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:22:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[LASK im Duell gegen Kärnten Favorit]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/lask-im-duell-gegen-kaernten-favorit/cn/apa-1152026828</link>
      <description><![CDATA[LASK Linz und Austria Kärnten, zwei Cup-Aufsteiger aus der unteren Tabellenregion, besorgen am Freitag auf der Linzer Gugl (20.30 Uhr/live Sky Austria) in der Fußball-Bundesliga den Auftakt zur 24. Runde. Da wie dort hofft man auf das Nachwirken des Erfolgserlebnisses vom Dienstag. Die Athletiker könnten mit dem dritten Sieg in Serie zumindest für einen Tag bis auf einen Punkt an Ried herankommen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Gegen Austria Wien hatten wir zuletzt nichts zu verlieren. Wenn wir nach den zwei Siegen nun gegen die Kärntner nicht gewinnen, dann wäre das eine riesige Enttäuschung", sagte Trainer Helmut Kraft, der seinen LASK als Favorit sieht und mit drei Punkten rechnet. Auf die Tabelle schaut er nicht, die sei nicht so wichtig. "Wir müssen uns konsolidieren, zeigen, dass in Linz ein Aufwärtstrend vorhanden ist", nannte der Tiroler seine Prioritäten.</p><p>In den bisherigen zwei Saison-Duellen mit Kärnten (3:1 in Linz/29. September und 1:1 in Klagenfurt/6. Dezember) hat Roman Wallner alle vier Tore für den LASK erzielt. Statt dem Steirer, der im Winter zu Red Bull gewechselt ist, kam von dort Rene Aufhauser und der hat zuletzt sein Visier ebenfalls gut eingestellt gehabt. Der Ex-Salzburger war gegen Austria Wien mit seinen Goldtreffern zweimal Matchwinner.</p><p>Das erste Erfolgserlebnis (3:2 gegen Vienna) im achten Spiel unter Trainer Joze Prelogar, durch das Kärnten erstmals nach 2007 (FC Kärnten) wieder im Cup-Viertelfinale präsent ist, war sicher gut für die Moral des Tabellenschlusslichts. Mehr aber auch schon nicht. "Stolz können wir nicht sein auf diese Leistung. Es gab zu viele Fehler, in der Liga hätten wir mit dieser Vorstellung mehr Tore kassiert. Aber die Mannschaft hat durchgehalten, gekämpft und sich nicht aufgegeben", lobt der Slowene.</p><p>In der Meisterschaft ist das bereits 16 Punkte abgeschlagene Schlusslicht seit 6. Dezember 2008 ohne Auswärtssieg. Damals gab es in Altach einen 5:2-Erfolg und danach in 18 Partien (0-1-17) nur einen einzigen Zähler. Dieser wurde am 19. April 2009 in Graz gegen Sturm geholt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:11:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Rapid nach 2:1 bei BW Linz im Cup-Viertelfinale]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/rapid-nach-21-bei-bw-linz-im-cup-viertelfinale/cn/apa-1152023123</link>
      <description><![CDATA[Österreichs Fußball-Rekordmeister Rapid hat sich als letztes Team erwartungsgemäß für das Viertelfinale des ÖFB-Cups qualifiziert. Die Wiener mussten gegen den Regionalligisten FC Blau Weiss Linz allerdings lange kämpfen, ehe der verdiente 2:1-(0:1)-Sieg sichergestellt war. Es war der erste Erfolg für die Elf von Coach Peter Pacult im Frühjahr nach zuvor vier sieglosen Bundesligaspielen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Christopher Drazan (46.) und Nikica Jelavic (69.) schossen die Hütteldorfer im Linzer Stadion zum ersten Frühjahrssieg, nachdem Svetozar Nikolov den in der Regionalliga Mitte auf Rang vier liegenden Außenseiter vor der Pause (35.) völlig überraschend und entgegen dem Spielverlauf in Führung gebracht hatte. Steffen Hofmann und Co. tankten mit dem Aufstieg Selbstvertrauen vor dem wichtigen Wiener Derby am Sonntag im Hanappi-Stadion gegen die im Cup am Dienstag gegen den LASK ausgeschiedene Austria.</p><p>Die Wiener waren vor der Pause drückend überlegen und mehrmals dem Führungstreffer näher, die mangelnde Effizienz sowie das fehlende Glück verhinderten aber ein Tor. Kapitän Hofmann setzte einen Kopfball an die Stange (6.), Boskovic hatte mit einem Lattenpendler Pech (8.), dazu zeichnete sich Linz-Goalie Wimleitner oft aus.</p><p>Der Regionalligist kam vor 6.500 Zuschauern nur einmal gefährlich vor das Tor und war dabei gleich erfolgreich. Nach einem Thomas-Eder-Einwurf nahm sich Nikolov vom 16er ein Herz und der Linksschuss des 27-jährigen Bulgaren passte genau ins Kreuzeck (35.). Rapid-Goalie Raimund Hedl, der den Vorzug gegenüber Helge Payer erhalten hatte, war machtlos.</p><p>Nach dem Seitenwechsel starteten die Hütteldorfer dann wie aus der Pistole geschossen, der überragende Drazan glich schon in der 46. Minute aus. Nach einem Ideal-Zuspiel von Hofmann sorgte Jelavic (69.) für die Entscheidung.</p><p>Die Viertelfinal-Auslosung wird am Sonntag im Rahmen der ORF-Live-Sendung "Sport am Sonntag" vorgenommen, die Spiele finden dann am 31. März (Alternativtermin 30. März) statt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:07:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Austria im Cup-Achtelfinale gegen LASK gescheitert]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/austria-im-cup-achtelfinale-gegen-lask-gescheitert/cn/apa-1152017838</link>
      <description><![CDATA[Titelverteidiger Austria Wien ist im Achtelfinale des ÖFB-Cups gescheitert. Der Rekord-Pokalsieger musste sich am Dienstag auswärts dem LASK mit 0:1 geschlagen geben und kassierte damit die erste Cup-Niederlage nach regulärer Spielzeit seit dem 19. März 2002. Eine Runde weiter kamen hingegen Ried (2:0 in Dornbirn), Wiener Neustadt (3:1 beim FC Lustenau) und Kärnten (3:2 daheim gegen die Vienna).]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Auf der Linzer Gugl erlebten 3.500 Zuschauer ein Cup-Duell, das frappierend jener Liga-Partie am vergangenen Samstag glich, die die Wiener zu Hause ebenfalls mit 0:1 verloren. Auch da erzielte Rene Aufhauser das entscheidende Tor für die Oberösterreicher, diesmal schlug der Steirer allerdings bereits in der 44. und nicht erst der 59. Minute zu: Nach einem Einwurf legte Prager mit der Ferse für den Defensiv-Routinier auf, der von der Strafraumgrenze ins kurze Eck einschoss.</p><p>Insgesamt präsentierten sich die Gastgeber wie schon drei Tage zuvor als kontrollierte, defensiv starke Elf, die geduldig auf ihre Chancen wartete. Christian Mayrleb (38., Außennetz), Georg Magreitter (51., Kopfball an die Stange) und Christoph Saurer (78., alleine vor Austria-Goalie Heinz Lindner) hätten die Führung des LASK durchaus noch ausbauen können.</p><p>Violett fand - auch das erinnerte an das 0:1 vom Samstag - überhaupt kein Rezept, wirkte planlos und kam lediglich zu einer einzigen echten Chance. Den Kopfball von Jacek Bak nach Freistoß von Milenko Acimovic konnte aber Linz-Goalie Silvije Cavlina mit einem tollen Reflex entschärfen. Für die Linzer ist es der größte Cuperfolg seit 2002, als man im Viertelfinale an Salzburg gescheitert war.</p><p><strong>Ried gegen Dornbirn souverän<br /></strong>Die SV Ried durfte gegen den Erstliga-Abstiegskandidaten Dornbirn über den ersten Sieg in diesem Jahr jubeln. Jonathan Carril, der im Rieder Dress bisher erst im Cup getroffen hatte, sorgte mit Toren in der 32. und der 82. Minute für den verdienten Aufstieg der Oberösterreicher, die das Spiel stets unter Kontrolle hatten.</p><p><strong>Vienna verliert nach Führung in Kärnten<br /></strong>Kärnten, in der Liga schon schwer angezählt, feierte im siebenten Spiel unter Trainer Joze Prelogar den ersten Erfolg bzw. seit 12. September 2009. Zwei Kopfballtore von Markus Pink (66./88.) jeweils nach Flanke von Sandro brachten den Umschwung zugunsten des Oberhausclubs, der schließlich 3:2 gewann. Die Gastgeber hatten durch Goran Aleksic (5.) vorgelegt, doch die Vienna kam auf und war dank Osman Bozkurt (33./Elfmeter) und nach einem haarsträubenden Fehler von Keeper Heinz Weber, der einen Roller von Sebastian Martinez zwischen den Händen und Beinen passieren ließ (43.), zwischenzeitlich sogar in Führung gegangen.</p><p><strong>Kurtisi-Gala sichert Wiener Neustadt Sieg in Lustenau</strong><br />Wiener Neustadt schaffte im Reichshofstadion vor nur 300 Zuschauern schon in der 24. Minute die Vorentscheidung. Lustenaus Metin Batir wehrte einen Schuss von Guido Burgstaller auf der Linie mit der Hand ab, sah dafür die Rote Karte, und als Draufgabe stellte Mensur Kurtisi per Elfmeter auf 1:0 für die Gäste. Der Oberhausclub war auch in der Folge klar besser, Matchwinner Kurtisi machte mit einem Doppelpack nach dem Seitenwechsel (63., 68.) alles klar. Den Vorarlbergern gelang durch Thomas Fröschl (73.) nur mehr Ergebniskosmetik.</p><p><strong>Innsbruck scheitert an Austria Lustenau<br /></strong>Erstliga-Tabellenführer Wacker Innsbruck bezog im Duell gegen Ligakonkurrenten Austria Lustenau eine bittere 0:1-Heimniederlage. Die Tiroler kamen im "Gefrierschrank" Tivoli nie richtig auf Touren und kassierten in der 34. Minute das 0:1 durch Patrick Salomon. Im Finish drückten die Tiroler - auch mit Torhüter Planer im Angriff - zwar vehement, hatten aber kaum effektive Torchancen.</p><p><strong>Admira im Elferschießen gegen Gratkorn weiter</strong><br />In der Südstadt setzte sich die Admira gegen Gratkorn mit 4:2 im Elfmeterschießen durch. Mandl parierte den Elfer von Hopfer, Bernsteiner schoss an die Latte. Nach 120 Minuten war es 0:0 gestanden, weswegen die Admira, bei der nur Dospel vergab, seit 886 Minuten ohne Gegentor ist.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:58:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[LASK möchte Austria auch im ÖFB-Cup Bein stellen]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/lask-moechte-austria-auch-im-oefb-cup-bein-stellen/cn/apa-1152011572</link>
      <description><![CDATA[Der FK Austria Wien hat drei Tage nach der Heimblamage in Favoriten die Gelegenheit, am LASK für die Liga-Niederlage Revanche zu nehmen. Die Athletiker und die Violetten bestreiten am Dienstag im einzigen verbliebenen ÖFB-Cup-Achtelfinale zweier Oberhaus-Vereine auf der Gugl den Schlager des Abends. Prognosen im "Bewerb mit den eigenen Gesetzen" um die "Stiegl"-Trophäe sind schwer zu stellen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Hausherren haben am Samstag nicht nur den ersten Sieg im Horr-Stadion seit 29. April 1998 (4:1) und überhaupt den ersten Dreipunkter in der Fremde seit 11. April 2009 gefeiert sowie einen Platz in der Tabelle gutgemacht, sondern auch viel Kraft und Selbstvertrauen getankt. "Im Cup nachzulegen, wäre unser Wunsch. Wir wollen den Titelverteidiger aus dem Bewerb kicken", erklärte Coach Helmut Kraft.</p><p>Seine Mannschaft hätte den Wienern mit dem Sieg am Samstag ein bisschen mehr Respekt eingeflößt. "Wir haben gezeigt, dass wir sie schlagen können", sagte Kraft, der dem Gegner zugesteht, ein Spezialist in Sachen Cup zu sein. "Im Cup gibt es keine Punkte, da zählt nur der Aufstieg, den wollen wir auch. Sollten wir die Austrianer wieder schlagen, dann ist die Türe offen, weit zu kommen", hoffte Kraft.</p><p>Karl Daxbacher stuft die Chancen mit 50:50 ein und will nicht von Revanche reden. "Wir wollen eine Runde weiter kommen. Im Cup kann man nichts planen, vieles hängt auch von der Auslosung ab", sagte der Austria-Trainer.</p><p>Die schwarz-weißen Athletiker, die 1965 (1:0 und 1:1 gegen den Wr. Neustädter SC) den Cup bisher einmal gewonnen haben, standen zuletzt 1999 im Endspiel, das sie nach einem 1:1 nach Verlängerung im Elferschießen 2:4 gegen Sturm Graz verloren. Die Violetten sind mit 27 Cup-Trophäen Rekordsieger, haben den Pott seit 2003 nur einmal nicht gewonnen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:55:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sechs Bundesligisten im ÖFB-Cup auf dem Prüfstand]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/sechs-bundesligisten-im-oefb-cup-auf-dem-pruefstand/cn/apa-1152011134</link>
      <description><![CDATA[Mit dem Kapfenberger SV (1:3 gegen Sturm Graz Amateure), dem SV Mattersburg (0:2 FC Admira Amateure) jeweils in der ersten Runde sowie mit Meister Red Bull Salzburg (0:2 Sturm Graz) im vorgezogenen Achtelfinale haben sich schon drei Vereine aus der Fußball-Bundesliga vom ÖFB-Cup verabschiedet. Am Dienstag muss bei LASK gegen Titelverteidiger Austria Wien ein weiterer "Großer" die Segel streichen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Und wenn das abgeschlagene Schlusslicht Austria Kärnten seine schwarze Serie auch im Cup fortsetzt, dann wird aus dem Quartett schnell ein Quintett. Der slowenische Trainer Joze Prelogar, der auf die gesperrten Dollinger und Elsner verzichten muss, unternimmt zu Hause gegen Zweitligist Vienna seinen mittlerweile achten Anlauf auf den ersten vollen Erfolg seiner Klagenfurt-Ära. Die Döblinger (ohne Strohmayer/gesperrt) kommen einem 2:0-Heimsieg zum Frühjahrsstart über TSV Hartberg im Gepäck an den Wörthersee und spekulieren dort mit dem Aufstieg.</p><p>Von den Bundesligisten sind jeweils in der Fremde auch noch die seit sieben Liga-Runden sieglose SV Ried (gegen Zweitliga-Schlusslicht FC Dornbirn), Aufsteiger SC Wr. Neustadt (Zweitliga-Neunten FC Lustenau) und im einzigen Mittwoch-Spiel in Linz Rekordmeister Rapid gegen BW Linz, den Tabellenvierten der Regionalliga Mitte in Linz, im Cup-Einsatz.</p><p>Zwischen Wacker Innsbruck und Austria Lustenau und FC Admira - FC Gratkorn kommt es zu zwei Duellen von Zweitligisten. Der Spitzenreiter aus Tirol hat im Herbst gegen den Tabellenvierten daheim (24. Juli) klar 5:0 gewonnen und auswärts (31. Oktober) remisiert (2:2).</p><p>Zumindest ein Körberlgeld ist den 16 Achtelfinalisten mit 8.000 Euro Prämie aus dem "Stiegl"-Topf schon vor dem Anpfiff sicher. Das Viertelfinale wird 14. März ausgelost, ausgetragen werden die vier Spiele am 30./31. März.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schlechtester Rapid-Frühjahrsstart seit 12 Jahren]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/schlechtester-rapid-fruehjahrsstart-seit-12-jahren/cn/apa-1152010674</link>
      <description><![CDATA[Rapid kommt im Frühjahr 2010 einfach nicht auf Touren. Am Sonntag erreichten die Hütteldorfer nur ein 2:2 gegen Kapfenberg und verzeichneten damit den schlechtesten Frühjahrs-Start seit zwölf Jahren, als erst im siebenten Spiel der erste Sieg geholt wurde. Rapid vergab zudem die große Chance, von den Patzern von Salzburg (1:1 gegen Wr. Neustadt) und Austria (0:1 gegen den LASK) zu profitieren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Rapid hatte mit zwei Punkten Vorsprung auf Salzburg und fünf auf die Austria überwintert. Nach nur zwei Punkten aus vier Spielen liegen die Grün-Weißen sechs Punkte hinter Salzburg und punktegleich mit der Austria. Sturm, mit vier Siegen das beste Frühjahrsteam, hat schon zehn Punkte gut gemacht und auch nur noch einen Zähler Rückstand.</p><p>Rapid-Trainer Peter Pacult hofft daher auf die baldige Rückkehr zu alter Stärke. In Kapfenberg hatten nur wenige Sekunden gefehlt, doch nach dem späten Führungstreffer zum 2:1 durch Konrad (87.) gelang Felfernig in der 93. Minute und nach Fehler der Verteidigung und von Torhüter Payer noch der Ausgleich. Von einem "typischen Selbstfaller" sprach Markus Katzer.</p><p>So geht der Rekordmeister ohne Sieg 2010 in das Wiener Derby am Sonntag gegen die Austria. Im direkten Duell um Rang zwei "wollen wir das wiedergutmachen", erklärte der zweite Torschütze Mario Konrad. Davor geht es für Rapid aber im Cup weiter, am Mittwoch wartet auswärts Blau-Weiß Linz.</p><p>Kapfenberg feierte dagegen den ersten Punkt gegen Rapid seit dem Wiederaufstieg. Die Steirer halten bei fünf Frühjahrspunkten und 16 Zählern Vorsprung auf Schlusslicht Austria Kärnten. "So ein Tor wie unser Ausgleich ist immer glücklich, aber insgesamt gesehen haben wir uns das Ergebnis verdient. Wir haben gezeigt, dass wir jedem Gegner Paroli bieten können", freute sich Kapfenberg-Coach Werner Gregoritsch.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:48:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[2:2 in Kapfenberg - Rapid bleibt weiter sieglos]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/22-in-kapfenberg---rapid-bleibt-weiter-sieglos/cn/apa-1152007169</link>
      <description><![CDATA[Auch im vierten Frühjahrsspiel gelang Rapid kein Sieg. Zwar sahen die Hütteldorfer in Kapfenberg schon wie der sichere Sieger aus, führten bis zur letzten Minute mit 2:1, doch Felfernig sicherte den Gastgebern das letztlich verdiente 2:2.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Wiener starteten bei schwierigen Platzverhältnissen im Franz-Fekete-Stadion ambitioniert in die Partie, mit Fortdauer der ersten Hälfte trauten sich die Gastgeber aber immer mehr zu, übernahmen klar die Initiative und waren dem Führungstreffer zweimal näher. Von den Rapidlern war nichts zu sehen, weder vom Sturmduo Jelavic (mit Gesichtsmaske) und Gartler, noch von Kapitän Hofmann, der bei seinem ständigen Bewacher Rene Pitter gut aufgehoben war.</p><p>Dem Vizemeister fehlten die nötigen Ideen, die Steirer waren besser und wurden in der Folge auch belohnt. Nach einem Siegl-Freistoß schoss der völlig frei stehende Heinz mit links aus elf Metern ein (57.). Mit dem Rückstand wachten die Hütteldorfer auf und intensivierten ihre Offensivbemühungen. Kapfenberg-Goalie Wolf wehrte einen Kavlak-Schuss zwar ab, war in der Folge nach einer Hofmann-Idealflanke bei einem Katzer-Kopfball aber machtlos (66.).</p><p>In der Schlussphase gab sich die Gregoritsch-Truppe mit dem Verwalten des Ergebnisses zufrieden, die Wiener waren deshalb dem Siegestreffer näher. Hofmann schoss aus aussichtsreicher Distanz nach einem Drazan-Querpass in die Wolken (78.), Jelavic' erste Chance wurde wenig später auch nicht mit einem Treffer belohnt (81.). Als "Joker" Konrad nach einer Pehlivan-Flanke die Wiener in Führung brachte (87.), sah alles doch noch nach einem Happy End für die Pacult-Elf aus. Doch Felfernig sorgte nach einer harmlosen Fukal-Flanke, die Rapid-Goalie Payer&nbsp;verfehlte,&nbsp;noch für das 2:2 (93.).</p><p>Es war der erste Punktgewinn für die an vorletzter Stelle liegenden Steirer seit deren Wiederaufstieg gegen Rapid im siebenten direkten Duell. Die Wiener haben damit aus den jüngsten fünf Auswärtsspeilen nur zwei Punkte geholt, genauso viele wie in den bisherigen vier Frühjahrsspielen.</p><p><strong>Werner Gregoritsch</strong> (Kapfenberg-Trainer): "Wenn man bedenkt, dass wir dumme Fehler bei den Toren gemacht haben und nach dem 1:1 die Hose voll hatten, dann wäre sogar mehr möglich gewesen. Aber die Mannschaft hat tapfer gekämpft und noch den verdienten Ausgleich geschafft. Nach der Führung haben wir auf Ergebnis halten gespielt und Angst bekommen. Es war ein Geduldsspiel und Spiel im Kopf, weil wir gegen Rapid früher nie eine Chance hatten. Es war ein verdienter Punkt."</p><p><strong>Markus Felfernig</strong> (Kapfenberg-Torschütze zum 2:2): "Die Freude bei mir und der Mannschaft ist riesengroß. Das Unentschieden war gerecht. Wir kämpfen bis zur letzten Minute, das wurde am Schluss belohnt."</p><p><strong>Peter Pacult</strong> (Rapid-Trainer): "Wir haben so begonnen wie es sich gehört, haben in den ersten 15 Minuten Druck gemacht. Danach waren wir nicht mehr so im Spiel, erst nach dem 0:1 sind wir wieder richtig ins Spiel reingekommen. Zum Schluss haben wir wieder nicht aufgepasst wie beim 0:1. Da war unser Abwehrverhalten nicht gut. 'Hätti, wäri, wenn', da braucht man nicht darüber reden. Wir hatten keinen guten Rückrundenstart, müssen uns jetzt weiter steigern und konsequenter werden, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren."</p><p><strong>Mario Konrad</strong> (Rapid-Torschütze zum 2:1): "Wenn man in der 87. Minute das 2:1 macht, kann man sich schon sicher sein, dass man die Partie gewinnt. Wenn man in der 'Scheißgasse' drinnen ist, dann kommt man da eben schwer raus. Heute hätten wir die Chance dazu gehabt, haben sie aber leider nicht genutzt."</p><p><strong>Kapfenberger SV Superfund - SK Rapid Wien 2:2</strong> (0:0)<br />Franz-Fekete-Stadion, 4.000, SR Schörgenhofer</p><p><strong>Tore</strong>: 1:0 (57.) Heinz, 1:1 (66.) Katzer, 1:2 (87.) Konrad, 2:2 (93.) Felfernig</p><p><strong>Kapfenberg</strong>: R. Wolf - Osoinik, Schönberger, Fukal, Rauscher - Pitter (46. Schmid), Siegl, Majstorovic (81. Erkinger), Felfernig - Heinz, Pavlov (69. Di Salvo)<br /><strong>Rapid</strong>: Payer - Dober, H. Eder, Soma, Katzer - Hofmann, Pehlivan, Kulovits (60. Boskovic), Kavlak (71. Drazan) - Jelavic, Gartler (60. Konrad)</p><p><strong>Gelbe Karten</strong>: Siegl, Pavlov bzw. H. Eder<br /><strong>Die Besten</strong>: Heinz, Fukal, Felfernig bzw. Kavlak, H. Eder</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:48:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein Erfolg fürs Spitzenduo Salzburg und Austria]]></title>
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      <description><![CDATA[Das Fußball-Bundesliga-Spitzenduo Salzburg und Austria Wien hat in der 23. Runde Rückschläge hinnehmen müssen. Die Mozartstädter kamen gegen Wr. Neustadt nicht über ein 1:1 hinaus, die Veilchen verloren gar mit 0:1 gegen den LASK und liegen nun sechs Punkte hinter Salzburg. Sturm Graz feierte einen 1:0-Heimsieg über Ried. Schlusslicht Kärnten musste sich mit 2:4 gegen Mattersburg geschlagen geben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Meister Salzburg verlor seine weiße Weste im Frühjahr. Der Titelverteidiger musste sich mit einem 1:1-Heimremis gegen Wr. Neustadt zufriedengeben. Roman Wallner (39.) erzielte mit seinem 16. Saisontreffer die Führung für die Mozartstädter, Hannes Aigner (84.) gelang aber nach einer desolaten Salzburger Leistung in der zweiten Spielhälfte noch völlig verdient der Ausgleich. Salzburg musste im Meisterschaftsrennen damit einen kleinen Rückschlag einstecken. Zwar führt das Team von Huub Stevens die Tabelle weiter an, Rapid könnte den Rückstand mit einem Sieg gegen Kapfenberg am Sonntag aber auf vier Punkte reduzieren.</p><p>Austria erlitt im Titelrennen einen herben Dämpfer. Mit dem 0:1 gegen den LASK ging für die Violetten auch eine eindrucksvolle Serie zu Ende, es war die erste Heimniederlage nach 21 Spielen. Der LASK wiederum durfte dank des Treffers von Rene Aufhauser (59.) über den zweiten Sieg im Frühjahr bzw. unter Helmut Kraft jubeln und den ersten Dreipunkter bei der Austria seit 29. April 1998 feiern. Es war der erste Treffer des Ex-Salzburgers für den LASK bzw. in dieser Saison. Für das Niveau der Partie war das schneebedeckte Geläuf in Wien-Favoriten kein Segen. Die Linzer präsentierten sich spielfreudiger, während es den Austrianern an Ideen mangelte.</p><p>Sturm Graz setzte seinen erfolgreichen Frühjahrsstart fort. Die Steirer besiegten die SV Ried durch ein Lavric-Goldtor 1:0. Der Angreifer brachte Sturm mit seinem bereits siebenten Saisontreffer auf die Siegerstraße. Die Grazer haben damit in vier Bundesligaspielen seit der Winterpause vier Siege gefeiert. In der Tabelle haben die Grazer zum drittplatzierten Rapid Wien nach Punkten aufgeschlossen.</p><p>Das abgeschlagene Schlusslicht Austria Kärnten blieb auch im vierten Frühjahrsspiel punktlos. Die Elf von Coach Joze Prelogar musste sich vor 2.500 Zuschauern in der Hypo-Group-Arena dem SV Mattersburg mit 2:4 (1:0) geschlagen geben. Die Klagenfurter lieferten zwar trotz eines schnellen Ausschlusses für Kapitän Matthias Dollinger (3./Tätlichkeit) eine sensationelle erste Hälfte ab, in der Sandro zum 1:0 traf (26.). Nach der Pause wachten die Gäste aber auf und machten durch einen Doppelpack von Spuller (62., 74.) sowie Treffern von Robert Waltner (46.) und Dominik Doleschal (64.) noch den Auswärtssieg perfekt. Der zweite Treffer von Sandro (89/Elfmeter) war nur noch Ergebniskosmetik.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:35:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hoffenheim empfängt am Sonntag in Ösi-Duell Mainz]]></title>
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      <description><![CDATA[In der deutschen Fußball-Bundesliga steht am Wochenende in der 25. Runde ein weiteres Österreicher-Duell bevor. Der "Hoffenheimer" Andreas Ibertsberger hat am Sonntag den "Mainzer" Andreas Ivanschitz zu Gast. Die Vereine der ÖFB-Legionäre liegen in der Tabelle als Neunter bzw. Zehnter mit 32 Punkten gleichauf.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Ivanschitz hofft, dass sich der Aufsteiger endlich auch auswärts stabilisiert und er selbst wieder zu herbstlichen Form (sechs Tore, sechs vorbereitet) findet. "Ich bin wieder hungrig, mir fehlt das Erfolgserlebnis", sagte der Burgenländer dem Fachmagazin "kicker". Die Rheinhessen haben aus ihren jüngsten fünf Auswärtspartien lediglich einen Zähler mitgenommen.</p><p>Die weiteren Österreicher-Vereine haben am Samstag durchwegs schwierige Aufgaben vor sich. Werder Bremen (Sebastian Prödl) tritt im Weserstadion gegen den wiedererstarkten VfB Stuttgart an, Eintracht Frankfurt (Ümit Korkmaz) muss ebenfalls daheim gegen den Tabellendritten FC Schalke ran und der VfL Bochum (Christian Fuchs) trifft in Wolfsburg auf den Meister.</p><p>Rekordmeister Bayern München, der voriges Wochenende erstmals seit Mai 2008 wieder Tabellenführer ist und zwei Punkte Vorsprung auf Bayer Leverkusen (am Sonntag in Nürnberg) hat, verteidigt seine Position am Samstag in Köln. Der jüngste Heimsieg der Kölner gegen München liegt lange zurück (3:1 1994/95).</p><p>Die Gäste haben in der Domstadt wieder ihren belgischen Abwehrchef Daniel van Buyten nach Muskelfaserriss zur Verfügung. Dafür fällt aber der Argentinier Martin Demichelis nach mehreren Frakturen im Gesicht, die er sich im Länderspiel gegen Deutschland zugezogen hat, drei Wochen aus. Mittelfeldspieler Toni Kroos, der im Jänner 2009 leihweise zum Titelrivalen Bayer gewechselt, muss im Sommer wieder zurück nach München, machte Bayern-Chef Rummenigge klar.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:27:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[292. Wiener Derby schon jetzt fast ausverkauft]]></title>
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      <description><![CDATA[Auch das nächste Heimspiel von Rekordmeister Rapid in der heimischen Fußball-Bundesliga wird vor ausverkauftem Haus ausgetragen. Einen Tag nach der bitteren 0:1-Heimniederlage gegen Meister Red Bull Salzburg sind für das 292. Wiener Derby gegen Austria am 14. März fast alle der 17.500 Eintrittskarten weg, meldeten am Montag die Hütteldorfer.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die 1.500 Tickets, die den Favoritner Gäste-Anhängern zur Verfügung stehen, werden ab Montag ausschließlich über den FK Austria Wien verkauft. Den Fans des ÖFB-Cupsiegers und aktuellen Tabellenzweiten steht die Osttribüne im Hanappi-Stadion zur Verfügung.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:16:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Durchhalteparolen bei frühjahrsmüden Rapidlern]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/sport/mehr/artikel/durchhalteparolen-bei-fruehjahrsmueden-rapidlern/cn/apa-1151977594</link>
      <description><![CDATA[Steffen Hofmanns Verkündung der Vertragsverlängerung bis 2013 via Vidi-Wall löste einen Begeisterungssturm der 17.000 grün-weißen Fans im ausverkauften Hanappi-Stadion aus, die im folgenden Spiel gegen Salzburg keinen Grund mehr zum Jubeln hatten. Das 0:1 gegen den Meister bedeutete die erste Liga-Heimniederlage der Saison, sechs Punkte Rückstand und den Rückfall auf Platz drei hinter die Austria.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Hofmanns Zufriedenheit über die Fixierung des neuen Vertrags war längst der Enttäuschung über die Niederlage gewichen. "Die Salzburger haben aus ihrer ersten Chance ein Tor gemacht, wir nicht", ärgerte sich der Deutsche mit Hinweis auf die beim Stand von 0:0 vergebene Großchance von Ragnvald Soma. Für Coach Peter Pacult war die Soma-Möglichkeit der Knackpunkt des Spiels: "Wenn wir in Führung gegangen wären, hätte alles anders ausgeschaut."</p><p>Nach nur einem Punkt aus den ersten drei Frühjahrspartien wird in Wien-Hütteldorf Ursachenforschung betrieben. Trotz eines verlängerten "Winterschlafs" hat der Rekordmeister die Zuversicht nicht verloren. "Sechs Punkte sind viel, aber wir geben nicht auf", kündigte Hofmann an. Auch Trainer Pacult hat die Titelhoffnungen noch nicht ad acta gelegt.</p><p>Sein Salzburger Kollege Huub Stevens jubelte unterdessen über "die richtige Antwort auf das Ausscheiden im Europacup. Wir waren während des ganzen Spiels taktisch hervorragend", meinte der Niederländer, für den der Erfolg keine Vorentscheidung im Titelrennen bedeutet.</p><p>Mit der überraschenden Nominierung von Franz Schiemer als Gegenspieler von Hofmann gelang Stevens ein möglicherweise entscheidender Schachzug. Der Rapid-Regisseur wurde vom ÖFB-Verteidiger ebenso aus dem Spiel genommen wie ab der 57. Minute von Andreas Ulmer, der diese Aufgabe nach Gelb-Rot für Schiemer wegen einer vermeintlichen Schwalbe übernahm. "Für mich war es ein ganz klares Foul. Aber wir haben gewonnen, also werde ich kein schlechtes Wort verlieren", sagte Schiemer.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:33:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zehn Salzburger gewinnen bei Rapid Wien]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Red Bull Salzburg machte am Sonntag mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Rapid Wien einen großen Schritt Richtung Titelverteidigung. Nach einem fragwürdigen Ausschluss gegen Schiemer köpfelte Afolabi in Unterzahl das Siegestor für die Salzburger.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Dass im Bundesliga-Spitzenspiel viel auf dem Spiel stand, war beiden Teams deutlich anzumerken: Die Atmosphäre im ausverkauften Hanappi-Stadion war spannungsgeladen, die Zweikämpfe wurden erbittert und um jeden Meter geführt. Sowohl der Meister aus Salzburg als auch der Vizemeister aus Wien starteten mit einem 4-4-2. Bei Rapid ersetzte Hannes Eder in der Innenverteidigung Patocka, im Angriff begannen Nikica Jelavic und Rene Gartler.</p><p>Etwa 20 Minuten brauchten die Grünweißen, um nach einer ausgeglichenen und äußerst intensiven Anfangsphase das Kommando zu übernehmen. Die erste Gelegenheit hatte Rapid-Stürmer Rene Gartler, dessen Kopfball Salzburgs Goalie Gustafsson mit Mühe bändigen konnte. Kurz darauf verzog Bullen-Neuzugang Roman Wallner einen Freistoß aus etwa 25 Metern nur knapp, einen weiteren konnte Payer auf der Linie festhalten (32.). Rapid kam zwar häufiger in Strafraumnähe, echte Chancen blieben jedoch Mangelware.</p><p>Der Unparteiische beendete nach Beginn der zweiten Halbzeit das Kräfte-Gleichgewicht der beiden Teams: Einen Selbstfaller von Franz Schiemer unmittelbar vor dem Rapid-Strafraum legte Schiedsrichter Dietmar Drabek als Schwalbe aus und zeigte dem bereits verwarnten Salzburger Gelb-Rot (56.). Eine Entscheidung, die alle im Stadion überraschte. Schiemer verließ wild gestikulierend den Platz, sein Trainer Huub Stevens musste umstellen, nahm Wallner aus dem Spiel und brachte Verteidiger Andreas Ulmer.&nbsp;</p><p>Wenig später brachte Ragnvald Soma nach Katzer-Vorlage das Kunststück zuwege, unbedrängt aus drei Metern am Tor vorbeizuschießen. Das Tor fiel dafür auf der Gegenseite: Rabiu Afolabi stieg nach einem Svento-Corner mutterseelenalleine am Fünfer hoch und bezwang Payer per Aufsetzer - 0:1 (67.).</p><p>Christoph Leitgebs Distanzschuss hätte die Vorentscheidung zugunsten der Salzburger sein können, der Ball strich allerdings um Zentimeter am Rapid-Tor vorbei. Rapid blieb in numerischer Überlegenheit ratlos, außer einer Chance durch den eingewechselten Boskovic brachten die Hütteldorfer nichts Gefährliches zustande.</p><p><strong>Peter Pacult</strong> (Rapid-Trainer): "Die Schlüsselszene war diese Riesenchance von Soma, dass wir da aus drei Metern nicht den Ball treffen. Bis dahin ist bei beiden Seiten nicht viel passiert. Es waren keine Chancen da. Beim Gegentor fehlt genau bei dieser Standardsituation Jelavic, weil er draußen behandelt wurde. Dadurch war eine Unordnung. Aber es darf nicht passieren, wenn Spieler eingeteilt sind. Wir haben im Lauf der drei Spiele eindeutig zu wenig Punkte gemacht."</p><p><strong>Steffen Hofmann</strong> (Rapid-Kapitän): "Wir haben heute ein Spiel gehabt von zwei Mannschaften, die sehr wenig Platz und Möglichkeiten zugelassen haben. Es hat die Mannschaft gewonnen, die das Tor gemacht hat. Sie haben aus ihrer Möglichkeit auf ein Tor eines gemacht. Wir sind zu wenig Chancen gekommen. Es läuft nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wenn man von neun Punkten einen holt, ist das natürlich alles andere als ein Start nach Wunsch."</p><p><strong>Huub Stevens</strong> (Salzburg-Trainer): "Wir haben ein Spiel gewonnen, mehr auch nicht. Wenn es mit zehn Leuten passiert, muss ich sagen, Hut ab mit welcher Moral wir gekämpft haben. Vor allem nach der Enttäuschung am Donnerstag. Jeder für sich weiß, was er tun muss für die Mannschaft. Wir haben taktisch gut gespielt und verdient gewonnen. Für mich ist es ein Sieg, nicht mehr als das."</p><p><strong>Franz Schiemer</strong> (Salzburg-Verteidiger): "Für mich war es ein ganz klares Foul. Aber wir haben gewonnen, also werde ich kein schlechtes Wort verlieren. Ich glaube, wir haben heute den Sieg verdient. Wir haben wenig Chancen zugelassen und das in Hütteldorf. Die erste Spielhälfte haben wir nicht gut gespielt, aber Rapid war auch nicht besser. Wir haben jetzt sehr wichtige Heimspiele, wenn wir da reüssieren, können wir uns etwas absetzen."</p><p><strong>SK Rapid Wien - Red Bull Salzburg 0:1</strong> (0:0)<br />Wien, Hanappi-Stadion, 17.500 (ausverkauft), SR Drabek</p><p><strong>Tor</strong>: 0:1 (67.) Afolabi</p><p><strong>Rapid</strong>: Payer - Kulovits (80. Trimmel), Eder, Soma, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (70. Boskovic), Kavlak&nbsp; - Gartler (63. Salihi), Jelavic<br /><strong>Salzburg</strong>: Gustafsson - Schwegler, Sekagya, Afolabi, Schiemer - Leitgeb (83. Augustinussen), Opdam, Pokrivac, Svento (81. Tchoyi) - Janko, Wallner (59. Ulmer)</p><p><strong>Gelb-Rote Karte</strong>: Schiemer (57./Unsportlichkeit)<br /><strong>Gelbe Karten</strong>: Katzer bzw. Schwegler<br /><strong>Die Besten</strong>: Keine bzw. Pokrivac</p><pre style="font-size:80%">Tabelle der tipp3 Fußball-Bundesliga nach der 22. Runde:

  1. Red Bull Salzburg         22 14  6  2  43 : 18  48
  2. FK Austria Wien           22 13  4  5  42 : 28  43
  3. Rapid Wien                22 12  6  4  48 : 25  42
  4. Sturm Graz                22 11  6  5  37 : 20  39
  5. SV Josko Ried             22  7  7  8  26 : 23  28
  6. SC Wr. Neustadt           22  8  4 10  36 : 39  28
  7. SV Mattersburg            22  8  3 11  28 : 39  27
  8. Kapfenberger SV Superfund 22  6  4 12  27 : 42  22
  9. LASK Linz                 22  5  6 11  45 : 59  21
 10. SK Austria Kärnten        22  1  4 17  15 : 54   7
 </pre><p><em>Martin Ucik</em></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:20:18 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kapitän Hofmann drei weitere Jahre bei Rapid Wien]]></title>
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      <description><![CDATA[Das monatelange Rätselraten um die Zukunft von Steffen Hofmann ist seit Sonntagnachmittag beendet. Der Rapid-Kapitän unterschrieb bei den Hütteldorfern einen neuen Dreijahres-Vertrag. Der positive Vertragsabschluss wurde unmittelbar vor dem Bundesliga-Schlager gegen Meister Salzburg im ausverkauften Hanappi-Stadion publik gemacht.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Es war eine schwierige Entscheidung. Aber ich bin überzeugt, dass es für mich und meine Familie die absolut richtige ist", sagte der 29-jährige Deutsche, der damit bis Sommer 2013 an die "Grün-Weißen" gebunden ist.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:42:00 GMT</pubDate>
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