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	<title>Vienna Online &#187; Bücher</title>
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		<title>Gezeiten des Schicksals</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer Lektüre für den Sommer? Dann lesen Sie weiter! <B>Gewinnspiel</B></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Judy Nunn<br /><strong>Gezeiten des Schicksals</strong><br />Krüger
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #bcc8d9;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #d9d0cc;">Mike, Ian und Spud waren schon immer Freunde. Und sie teilen ein Geheimnis: der Tod eines Models, an dem sie sich alle schuldig fühlen. Mike flüchtet sich in sein Studium der Meeresbiologie. Als er die schöne Johanna kennenlernt, wagt er nicht, ihr seine Liebe zu zeigen. Nach Jahren, während er gerade darum kämpft, eine Umweltkatastrophe an der unberührten Westküste Australiens abzuwenden, begegnet er Johanna wieder  und hofft auf eine neue Chance zum Glück. Auch seine Freunde Ian und Spud suchen ihren Weg zu Erfolg und Reichtum. Bis eines Tages die Schatten jener alten Schuld wieder lebendig werden&#8230;</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #bcc8d9;"><strong>Die Autorin</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #d9d0cc;">Judy Nunn ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen Australiens und spielte Hauptrollen in zahlreichen TV-Serien. Auch als Bühnenschauspielerin machte sie sich in England und Australien einen Namen. Inzwischen ist sie als Romanautorin international erfolgreich. Nach »Feuerpfad« (Fischer Taschenbuch Bd. 16378), »Herzenssturm« (Bd.16871) und »Traumwind« (Bd.16376) ist »Gezeiten des Schicksals« ihr neuer Erfolgsroman in Deutschland.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #bcc8d9;"><strong>Ein Exemplar wird verlost</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #d9d0cc;"><a onclick="var pop=window.open(this.href, 'Sweepstake815','left=100,top=100');pop.focus();return false;" href="http://sweepstake.tele.net/?id=815" target="_blank">zum Gewinnspiel</a></p>
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		<title>Die Kaiserin auf dem Drachenthron</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Keine Despotin oder Tyrannin: Tzu Hsi tut ihr Möglichstes, um ihre machtvolle Stellung für gute Zwecke zu nützen. <B>Gewinnspiel</B></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anchee Min<br /><strong>Die Kaiserin auf dem Drachenthron</strong><br />Krüger
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #d57511;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #eed1a9;">Als Witwe des Kaisers und Mutter des einzigen männlichen Erben hält die starke, erfindungsreiche Tzu Hsi, auch Orchidee genannt, alle Macht in ihren Händen. Aus der intimen Geborgenheit des Konkubinenlebens ins Licht der Weltbühne gestoßen, durchläuft Orchidee eine dramatische Entwicklung von der willensstarken jungen Frau zur weisen Politikerin. Sie muss nicht nur mit der gefährlichen Lage ihres niedergehenden Reiches, Angriffen von außen und inneren Aufständen, sondern auch mit einer Reihe großer persönlicher Verluste fertig werden. Sie sehnt sich danach, zur Seite zu treten, doch sie hat keine Wahl. Nur sie kann den Thron retten und die Dynastie bewahren.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #d57511;"><strong>Die Autorin</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #eed1a9;">Anchee Min, geboren 1957 in Schanghai, wuchs mit den Lehren Maos auf und wurde mit siebzehn in ein Arbeitslager geschickt. In Madame Maos Filmstudio wurde sie zur Schauspielerin ausgebildet. 1984 ging sie in die USA und studierte am Art Institute of Chicago. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind ihre Romane »Die letzte Kaiserin« (Bd. 16620), »Land meines Herzens« (Bd. 17295), »Madame Mao« (Bd. 17683) sowie ihre Autobiographie »Rote Azalee« (Bd. 17296) lieferbar. Anchee Min lebt mit ihrer Familie in Kalifornien.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #d57511;"><strong>Wir verlosen ein Exemplar</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #eed1a9;"><a onclick="var pop=window.open(this.href, 'Sweepstake817','left=100,top=100');pop.focus();return false;" href="http://sweepstake.tele.net/?id=817" target="_blank">zum Gewinnspiel</a></p>
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		<title>Das Kaffeebuch</title>
		<link>http://www.vienna.at/das-kaffeebuch/news-20100209-02090677</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieses Buch gehört in jedes Kaffeeliebhabers Bücherregal! <b>Rezension und Gewinnspiel</b></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johanna Wechselberger und Tobias Hierl<br /><strong>Das Kaffeebuch</strong><br /><em>für Anfänger, Profis und Freaks</em><br />lesethek
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #9a8780;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c1ab60;">Das einzige Kaffeebuch, das Sie je brauchen werden: Welcher Typ Kaffeemaschine passt zu wem? Wie bereite ich den perfekten Espresso zu? Und wo kommen eigentlich die Kaffeebohnen her? Die Kaffee-Spezialisten Johanna Wechselberger und Tobias Hierl geben kompetente Antworten für Genussmenschen.</p>
<p>Anfänger erfahren alles über: den perfekten Espresso, köstlich feinporigen Milchschaum  Schritt für Schritt erklärt; Kaffeemaschinen und Zubereitungsarten vom Espressovollautomaten bis hin zum türkischen Kaffee; Kaffeerezepte  Wiener Melange, Irish Coffee, White Chocolate Macchiato&#8230;; Kaffeeanbau, Verarbeitung, Handel, Zertifizierungen.</p>
<p>Profis erweitern ihr Wissen: wie man mit der Abstimmung von Mahlgrad und Temperatur das Beste aus jedem Kaffee herausholt, wie der Kaffee richtig getampt wird, wie man mit Latte Art kleine Kunstwerke in der Tasse kreiert.</p>
<p>Freaks finden Anregungen und Ideen: zu eigenen Kaffeeröstungen und den physikalisch-chemischen Vorgängen dahinter, wie man Filterkaffee nach dem Gold Cup Standard zubereitet, welche speziellen Vorteile ein bodenloser Siebträger bietet u.v.m.</p>
<p> und welcher Kaffeetyp sind Sie?</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #9a8780;"><strong>Die Autoren</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c1ab60;">Johanna Wechselberger engagiert sich seit vielen Jahren für bessere Kaffeequalität und die perfekte Extraktion. Ihr Interesse am Kaffee erwachte 1996 mit eigenen Röst-Experimenten und dem Reparieren alter Kaffeemaschinen und führte über den Aufbau einer eigenen Kaffeebar am Wiener Naschmarkt bis zur Mitbegründung der Vienna School of Coffee. Heute ist sie eine von drei Master Baristi weltweit, von der SCAE (Speciality Coffee Association of Europe) autorisierte Barista-Trainerin, Brewmaster, Certifier und zudem Consultant für Gastronomen, die Wert auf höchste Kaffeequalität legen.</p>
<p>Tobias Hierl ist promovierter Philologe und Chefredakteur des Magazins Buchkultur. Neben seinem Interesse für Sprachen und Literatur zeigte sich schon früh ein Faible für kulinarische Themen. Bislang veröffentlichte er neben zahlreichen Artikeln diverse Kochbücher und Bücher über Wein, zuletzt einen Weinreiseführer für Südtirol. Nun wurde sein kulinarisches Spektrum um das Thema Kaffee erweitert.</p>
<p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #9a8780;"><strong>Rezension</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c1ab60;">Ob Filterkaffee-Junkie oder Ristretto-Genießer: Der Untertitel des Buches verspricht nicht zuviel. Tatsächlich erfahren Anfänger sämtliche historische, kulinarische und praktische Facts rund um das beliebte Heißgetränk &#8211; und Profis, die vielleicht schon ihre ganz persönliche Röstung daheim im stillen Kämmerlein vornehmen werden überrascht sein, was es noch alles über Kaffee zu wissen gibt. Obendrein dienen die exzellenten Illustrationen nicht nur einer gelungen Veranschaulichung sondern sind schlicht und ergreifend appetitlich. Fazit: Pflichtlektüre für alle, die Kaffee in jedweder Form zu sich nehmen und stets aufs Neue zu schätzen wissen&#8230;</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #9a8780;"><strong>Ein Exemplar wird verlost</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c1ab60;"><a onclick="var pop=window.open(this.href, 'Sweepstake816','left=100,top=100');pop.focus();return false;" href="http://sweepstake.tele.net/?id=816" target="_blank">zum Gewinnspiel</a></p>
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		<title>Fiese Bilder</title>
		<link>http://www.vienna.at/fiese-bilder/news-20100209-03550809</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schwarzer Humor der Spitzenklasse! 43 Cartoonisten des deutschsprachigen Raums stellen ihr Können unter Beweis. <B>Gewinnspiel</B></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Kleinert, Dieter Schwalm (Hrsg.)<br /><strong>Fiese Bilder</strong><br /><em>Meisterwerke des schwarzen Humors</em><br />Lappan
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #8b8c8b;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #a6aba7;">Darf man über den Tod Witze machen und über all die anderen schrecklichen Seiten des Lebens? Man darf &#8211; wenn man es kann. Dieses Buch ist der Beweis! Gerade in Zeiten, da die Zukunft alles andere als rosig gemalt wird, ist es doch eher ermunternd zu sehen, dass es Fieseres gibt als die eigene Lage.</p>
<p>41 Cartoonisten und zwei Cartoonistinnen geben tiefe Einblicke in das Dunkle ihrer Cartoonistenseelen. Sie machen Witze über Blinde und Bänker, Memmen und Massaker, Politiker und Proktologen, Senioren und Sackgesichter, Himmel und Hölle &#8230; Nichts ist ihnen heilig &#8211; keine Krankheit, Katastrophe, kein Ge- oder Verbrechen und schon gar nicht der Tod.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #8b8c8b;"><strong>Die Cartoonisten</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #a6aba7;">In diesem Bildband sind Cartoons folgender Künstlerinnen und Künstler zu sehen: adam, BECK, Harm Bengen, Frank-Norbert Beyer, BURKH, Peter Butschkow, Steffen Butz, Miguel Fernandez, Ralf-Alex Fichtner, FLIX, Gerhard Glück, Greser &#038; Lenz, Christian Habicht, Gerhard Haderer, Hauck &#038; Bauer, Barbara Henninger, Phil Hubbe, Rudi Hurzlmeier, Matthias Kiefel, Kitthawk, Kriki, Uwe Krumbiegel, Nicolas Mahler, Wolf-Rüdiger Marunde, Til Mette, Nel, OL, Martin Perscheid, Thomas Plaßmann, Ari Plikat, POLO, Andreas Prüstel, Rattelschneck, Erich Rauschenbach, Stephan Rürup, Ralph Ruthe, Joscha Sauer, Reiner Schwalme, André Sedlaczek, Klaus Stuttmann, Peter Thulke, © TOM und Martin Zak</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #8b8c8b;"><strong>Ein Exemplar wird verlost</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #a6aba7;"><a onclick="var pop=window.open(this.href, 'Sweepstake818','left=100,top=100');pop.focus();return false;" href="http://sweepstake.tele.net/?id=818" target="_blank">zum Gewinnspiel</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zeitreisen f&#252;r Anf&#228;nger</title>
		<link>http://www.vienna.at/zeitreisen-fuer-anfaenger/news-20100209-11102520</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine große romantische Komödie: britisch, witzig, warmherzig.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #67a343;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #fff8ba;">Stellen Sie sich vor, Sie wären Journalistin und sollten über den Schauplatz einer neuen Doku-Fernsehserie berichten, das &#8220;Fünfziger-Jahre-Haus&#8221;. Kaum dort angekommen, fallen Sie in Ohnmacht und finden sich beim Aufwachen in den 50er Jahren wieder. Offenbar sollen Sie eine ahnungslose Kandidatin in der Show sein!</p>
<p>Genau das passiert Rosie Harford. Was sie für eine Reality Soap hält &#8211; keine elektrischen Küchengeräte, kratzende Kleidung, schwere Hausmannskost, keinerlei Pflegeprodukte &#8211; entpuppt sich jedoch bald als echte Reise in eine andere Zeit. Als sie auch noch ihren Freund Will trifft, der mit ihrer besten Freundin drei Kinder hat und ein mustergültiger Familienvater ist, bricht für Rosie die Welt, aus der sie kommt, zusammen.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #67a343;"><strong>Die Autorin</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #fff8ba;">Sharon Griffiths, geboren und aufgewachsen in Wales, hatte eine 1950er Freilandkindheit. Sie studierte Anglistik an der Universität Bristol, arbeitete danach lange für die BBC und später für ITV. Auf einer Pressereise in einem Güterzug zwischen Ipswich und Glasgow, bei der sie die einzige Frau an Bord zwischen vierzig Männern war, begegnete sie ihrem späteren Ehemann, dem sie in den Norden und in die Printmedien folgte. Als freie Journalistin in Yorkshire schreibt sie nun Kolumnen für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. &#8220;Zeitreisen für Anfänger&#8221; ist ihr erster Roman.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #67a343;"><strong>Ein Exemplar wird verlost</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #fff8ba;"><a onclick="var pop=window.open(this.href, 'Sweepstake812','left=100,top=100');pop.focus();return false;" href="http://sweepstake.tele.net/?id=812" target="_blank">zum Gewinnspiel</a></p>
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		<item>
		<title>&quot;Offener B&#252;cherschrank&quot; Wiens soll &quot;Ort des Gebens und Nehmens&quot; werden</title>
		<link>http://www.vienna.at/offener-buecherschrank-wiens-soll-ort-des-gebens-und-nehmens-werden/news-20100205-03235021</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jschwarzburger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 7. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[25 Stunden]]></category>
		<category><![CDATA[offener bücherschrank]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer ein Buch in das Bücherregal an der Ecke Zieglergasse/Westbahnstraße stellt, darf sich auch eins wieder mitnehmen. Gratis und zu jeder Tages- und Nachtzeit, versteht sich.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Kostenlose Literatur unter freiem Himmel: <span>Wiens</span> erster &#8220;offener Bücherschrank&#8221; ist am Freitag im Bezirk Neubau eröffnet&#160; worden. Das unscheinbare Regal an der Ecke Zieglergasse/Westbahnstraße soll sich in den nächsten Wochen zu einem Ort des Gebens und Nehmens etablieren. Freunde des gedruckten Wortes können dort ohne jegliche Formalitäten Werke aus eigenem Bestand einstellen und sich dafür frischen Lesestoff mitnehmen, erklärte Projektinitiator Frank Gassner das Prinzip.</p>
<p><strong>24 Stunden am Tag zugänglich</strong></div>
<div>&#8220;Der öffentliche Raum ist in <span>Wien</span> großteils geprägt von Kommerzkäse&#8221;, deklarierte Gassner seine Initiative als entsprechendes Gegenmodell. Insgesamt fasst der am Gehsteig platzierte Schrank, der 24 Stunden am Tag zugänglich ist, rund 250 Bücher auf drei Ebenen. Neu eingetroffene Exemplare werden mit einem Aufkleber versehen. Damit solle kenntlich gemacht werden, dass diese &#8220;dauerhaft dem Warenkreislauf&#8221; entzogen seien, hieß es.</div>
<div>Um die Selbstbedienungsbibliothek vorerst vor gähnender Leere zu bewahren, stellte &#8220;eine leider ungenannt bleiben wollende Institution&#8221; eine größere Buchspende zur Verfügung. Bei der heutigen Eröffnung vor Medienvertretern reichte die Auswahl von Michael Köhlmeiers &#8220;Idylle mit ertrinkendem Hund&#8221; über Kochbücher und einem Einführungswerk zum Thema Surfen bis hin zu Titeln wie &#8220;Kurz gefasste Katzenkunde&#8221; oder &#8220;Öko-Bilanz Österreich&#8221;.</p>
<p><strong>Paten werden noch gesucht</strong></div>
<div>Für den Schutz der gebundenen Ergüsse vor unvorteilhafter Witterung sollen nicht nur zwei Glastüren, sondern auch die schräge Konstruktion des Gestells sorgen. Behördlich genehmigt ist die ungewöhnliche Tauschbörse vorerst bis 11. Juni. Für die Erledigung von Wartungsarbeiten wie das Aufkleben der Sticker oder das Entfernen &#8220;unvermeidlichen Altpapiers&#8221; werden noch &#8220;Paten&#8221; gesucht. Außerdem bitten die Projektbetreiber um finanzielle Spenden, da mit Schäden an dem Möbel zu rechnen sei. Die nötigen 1.700 Euro Startkapital stellte der Projektvater einstweilen aus eigener Tasche zur Verfügung &#8211; &#8220;aus altruistischen Gründen&#8221;, wie er wissen ließ.</p>
<p>Die Idee eines &#8220;offenen Bücherschranks&#8221; ist &#8211; vor allem im deutschsprachigen Raum &#8211; nicht neu. Ähnliche Initiativen gab bzw. gibt es etwa in Bonn, Mainz oder Berlin. Auch in Graz gab es Anfang der 1990er Jahre bereits eine &#8220;offene Bibliothek&#8221;. &#8220;Es besteht also die Möglichkeit, dass es auch in <span>Wien</span> funktioniert&#8221;, gab sich Gassner zuversichtlich.</div>
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		<title>Stopp dem Schnarchen!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jschwarzburger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[KOnzert der Kröten]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Scharchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnarchern]]></category>
		<category><![CDATA[Schnarchopfern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine ungestörte und erholsame Nachtruhe mit der Anti-Schnarch-Therapie von Sabine Krüger.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Schnarchen oder das Konzert der geschluckten Kröten und wie man sie zum Schweigen bringt&#8221; gibt Millionen Schnarchern und Schnarchopfern Hoffnung ihre Nächte künftig ungestört verbringen zu können. Zwar rät Krüger den Geplagten auch, sich bei Atemaussetzern zum Arzt zu begeben, das Buch ist jedoch sehr mutig, humorvoll und sympathisch geschrieben. Es verhilft den Betroffenen optimistischer zu sein.</p>
<p>Laut Sabine Krüger hat das Schnarchen nicht nur anatomische Ursachen, was von Schulmediziner H.L. Sötzen bestätigt wird. In ihrem Buch finden&#160;Geplagte Tipps und Tricks das Schnarchen zuerst drastisch einzuschränken und im Idealfall gänzlich abzutrainieren.</p>
<p><strong>Gesünder, lebenslustiger, konzentrierter und erfolgreich leben</strong></p>
<p>Eine zehnminütige ehrliche Einkehr in die Schnarcherseele ist erforderlich, wenn man sich selbst vom lästigen Schnarchen befreien will. Aber nicht nur das, laut Autorin Sabine Krüger sollen Autosuggestion, tiefes&#160;das die Muskulatur stärkendes Singen und andere ungewöhnliche Therapieschritte helfen, das laute Laster loszuwerden. Das Ziel ist es nicht nur sich das Schnarchen abzutrainieren, sondern auch gesünder, lebenslustiger, konzentrierter und erfolgreich zu leben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.at" target="_blank">pte</a></p>
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		<title>HBV nun Alleinorganisator der &quot;Buch Wien&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckisler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 2. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptverband des österreichischen Buchhandels]]></category>
		<category><![CDATA[Reed Exhibitions]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Reed Exhibitions, der ehemalige Mitveranstalter der "Buch Wien", stellt nur noch technische Hilfsleistung. Man habe sich friedlich geeinigt, dass der Hauptverband des österreichischen Buchhandels ab 2010 die alleinige Organisation übernimmt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcContentContainer">
<div id="dcContent">
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<div>
<div id="dcDetailContainer">
<div id="dcDetailItem">
<div id="dcDetailHead">Die Wiener Buchmesse &#8220;Buch Wien&#8221; wird ab ihrer dritten Ausgabe (18. bis 21. November 2010) nicht mehr wie bisher gemeinsam vom Hauptverband des österreichischen Buchhandels und Reed Exhibitions Messe Wien veranstaltet werden. Wie Reed-Geschäftsführer Matthias Limbeck und Hauptverbands-Präsident Gerald Schantin&#160;bestätigten, werde der Hauptverband die Organisation allein übernehmen, die Reed aber weiterhin &#8220;technische Hilfsleistungen&#8221; stellen.</p>
<p>Die Stimmung zwischen den ehemaligen Partnern ist jedoch betont gut. So habe es die &#8220;Buch Wien&#8221; laut Limbeck &#8220;mit der zweiten Edition geschafft, sich als nationale Plattform mit Bezug auf Mittel- und Südosteuropa zu etablieren&#8221;, das Potenzial, das diese Messe habe, sei &#8220;gut ausgeschöpft&#8221;. Bereits im Vertrag habe es einen Passus gegeben, dass sich Reed nach der zweiten Auflage als Ko-Veranstalter zurückziehen könne. Hinter dem Ausstieg würden auch &#8220;wirtschaftliche Überlegungen&#8221; stehen, &#8220;der Kuchen ist nicht groß genug, um ihn zweizuteilen&#8221;, so Limbeck, der betont, dass man sich von Beginn an nicht mit Messen wie in Frankfurt oder Leipzig habe messen wollen,<br /><strong>&#160;</strong></div>
<div><strong>&#8220;Wir kennen die betriebswirtschaftlichen Hintergründe&#8221;</strong></div>
<div><strong><br /></strong></div>
<div>Die &#8220;ganze Messeorganisation&#8221; liege nun beim HVB, so Gerald Schantin. Der Hauptverband werde die Fläche in der Messe Wien mieten, weiters gehen Aufgaben wie die Ausstellerwerbung, Akquisition insgesamt sowie die Pressearbeit auf den Verband über. Zu diesem Zweck werde man sich einer professionellen Agentur bedienen. &#8220;Wir kennen die betriebswirtschaftlichen Hintergründe&#8221;, so Schantin, &#8220;und wir wissen, dass wir das genauso gut selbst können&#8221;. Grundsätzlich sei der Zweijahresvertrag mit Reed Exhibitions damals zustande gekommen, um &#8220;das Ganze abzuklopfen, und das ist uns wunderbar gelungen&#8221;. In der Diskussion über die Zukunft habe sich ergeben, dass der HVB von nun an die Organisation übernimmt. &#8220;Bei zwei Veranstaltern dauert die Abstimmung immer sehr lange&#8221;, so Schantin über die bisherige Zusammenarbeit.</div>
<div></div>
<div><strong>&#8220;Die Marke bleibt die Gleiche.&#8221;</strong></div>
<div>Limbeck will sich &#8220;weiterhin mit engagieren&#8221;, nur werde sich die Zusammenarbeit anders darstellen. Der Hauptverband verfüge über ein gutes Team, das in der Lage sei, als Hauptveranstalter zu fungieren. Man sei nicht &#8220;komplett draußen, die Kompetenzen sind neu geordnet&#8221;, so der Geschäftsführer. &#8220;Die Marke bleibt die Gleiche.&#8221; Bereits früher sei klar gewesen: &#8220;Wenn der Hauptverband die Untiefen der Abwicklung einer echten Messe intus hat, kann man sich vorstellen, das alleine weiterzumachen.&#8221; Und so geht die dritte &#8220;Buch Wien&#8221; heuer von 18. bis 21. November in der Messe Wien über die Bühne, die begleitende Lesefestwoche läuft von 15. bis 21. November.</div>
</div>
</div>
</div>
</form>
</div>
</div>
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		<title>Madeleine Petrovic gesteht Liebe zum Wiener G&#252;rtel</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckisler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 12. Bezirk]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Grün-Politikerin bekennt sich in ihrem Buch "Der Wiener Gürtel. Wiederentdeckung einer Prachtstraße" zu ihrer tiefen Zuneigung für eine der bekanntesten Straßen Wiens.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangspunkt für den großformatigen Bildband mit langen Essays war die Liebe Petrovics. Und so besingt sie die Straße mit lyrischen Worten als &#8220;imposanten Boulevard&#8221; und &#8220;verkannte Prachtstraße&#8221;. Dass sie mit dieser Hingabe noch nicht in der Majorität ist, ist Petrovic wohl bewusst, zumal sie sich selbst in ihrem Vorwort fragt, wie es passieren könne, dass man ausgerechnet vom Gürtel in den Bann gezogen werde. Sei&#8217;s drum: &#8220;Ich habe mich in diese monströse und doch so faszinierende Straße verliebt.&#8221;</p>
<p>Gründe sind für die Grüne die bunte Vielfalt, die trendigen Lokale und das multikulturelle Flair des Ortes, der seit seiner Entstehung zahlreiche Wandlungen durchlaufen hat. Und so durchstreift sie in ihrem Buch die verschiedenen Aspekte der 13,1 Kilometer langen Straße. Untermalt wird diese thematische und historische Reise mit Aufnahmen des Fotografen Dieter Nagl, der Petrovic bereits bei der ersten Auflage 1998 begleitet hatte.</p>
<p>Seither habe sich vieles zum Besseren gewandelt und sich manches &#8220;urbane Wunder&#8221; am Gürtel offenbart, resümiert Petrovic die vergangenen Jahre. Dessen ungeachtet bleibe viel zu tun, appelliert sie in ihrem Plädoyer: &#8220;Oftmals kostet es auch einfach nur etwas Überwindung, sich mit dem Gürtel anzufreunden und bei allen Problemen seine Vorteile zu entdecken.&#8221;</p>
<p><strong>Vom Linienwall über die Rotlichtmeile zur Hauptbibliothek</strong></p>
<p>Im 19. Jahrhundert auf dem Areal des der Stadtmauer als Zollgrenze vorgelagerten Linienwalls entstanden, reihten sich auf der durchaus repräsentativ geplanten Anlage Bauten wie die Volksoper, West- und Südbahnhof oder zahlreiche Kirchen aneinander. Nach dem Zweiten Weltkrieg verkam die Straße allerdings zunehmen zur Verkehrsachse und Rotlichtmeile. Mit sechs Fahrspuren fungierte sie als Stadtautobahn, für deren Ausbau in Hochlage bis in die 1970er Jahre hinein Pläne geschmiedet wurden.</p>
<p>Diese scheiterten jedoch ebenso wie die in den 1980ern gewälzten Ideen für großflächige Untertunnelungen. Erst in den 1990ern entwickelte sich eine Gegenbewegung mit der Gründung von Lokalen in den Stadtbahnbögen, der Neuerrichtung der Hauptbibliothek über der Station Burggasse und einer Einbremsung des Verkehrsanstiegs. Auch die Zahl der Substandardwohnungen, die Mitte der 1990er mit 41 Prozent noch doppelt so hoch wie im <span>Wien</span>-Schnitt lag, konnte gesenkt werden.</p>
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		<title>&quot;Der Spielemacher&quot;: Hinter den Kulissen der Gamesbranche</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckisler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Johannes Ulbrichts "Der Spielemacher" ist der wohl erste Roman mit Insiderwissen aus der Spieleentwicklerszene und liefert spannende Einblicke.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist spannender als die Realität? Genau das dachte sich Rechtsanwalt Dr. Johannes Ulbricht, als er mit den Arbeiten zu seinem neuen Roman Der Spielemacher begann. Warum den interessierten Lesern nicht einen informierten Einblick hinter die Kulissen einer der kreativsten und wachstumsstärksten Branchen  nämlich die Gamingindustrie  in Form eines spannenden, unterhaltsamen und aufschlußreichen Romans vermitteln? Gedacht, geschrieben. Heute veröffentlicht der CSW-Verlag Der Spielemacher.</p>
<p>Protagonist Stephan arbeitet als Produzent von Videospielen. Sein Arbeitsalltag ist geprägt von hohem Arbeitsdruck. Seine künstlerischen Visionen werden dabei von Routine recht schnell entzaubert. In der rauen wirtschaftlichen Realität lernt Stephan in kürzester Zeit, was Verrat und Korruptionen bedeuten. Die vielen arbeitsreichen Jahre in der Branche hinterlassen körperliche wie seelische Spuren. Schließlich ändert ein folgenschwerer Fehler sein Leben radikal, und Stephans Weg führt ihn nach Indien. Während des Rückflugs von Neu Delhi nach München schließlich lässt Stephan sein Leben Revue passieren und gelangt dabei zu erstaunlichen Einsichten. Leser des Romans merken schnell: Der Spielemacher lebt von seiner Glaubwürdigkeit.</p>
<p><strong>Sachverstand und Insiderwissen</strong></p>
<p>Mit großem Sachverstand und dem nötigen Insiderwissen gibt der Autor versierte Einblicke in die Gaming-Branche. Es gelingt ihm auf faszinierende Weise, Tatsachenbericht und glaubwürdige fiktionale Handlung zu verknüpfen und somit pures Lesevergnügen zu schaffen. Johannes Ulbricht äußert sich erfreut über die gute Zusammenarbeit mit dem Verlag: &#8220;Es ist für einen Romanautor immer eine große Sache, wenn sein Buch nach jahrelanger Arbeit endlich erscheint. Ich freue mich besonders, dass ich mit dem CSW-Verlag genau den richtigen Verlag gefunden habe für den wohl ersten Roman der die Gamesentwickler-Szene authentisch beschreibt.&#8221;</p>
<p>Der Autor Dr. Johannes Ulbricht studierte Jura und Kulturmanagement. Er ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und spezialisiert auf die Veranstaltungs- und Gamebranche. Außerdem hat er sich erfolgreich als Drehbuchautor von Computerspielen betätigt und auch weitere Romane geschrieben.</p>
<p>Der Spielemacher erscheint im CSW-Verlag und kostet EUR 16,95. Mehr Info unter <a href="http://www.csw-verlag.de/" target="_blank">www.csw-verlag.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>100 Jahre Toblerone</title>
		<link>http://www.vienna.at/100-jahre-toblerone/news-20091116-01045871</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 08:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht? Die beliebte Schweizer Schokolade! Höchste Zeit, ihr ein eigenes Buch zum 100sten zu widmen. <b>Surf&#038;Win</b></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patrik Feuz, Andreas Tobler, Urs Schneider<br /><strong>100 Jahre Toblerone</strong><br /><em>Die Geschichte eines Schweizer Welterfolgs</em><br /> Edition Temmen
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #dfbb49;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #e2ca4e;">Wer die Schweizer fragt, welches ihrer Markenprodukte wohl das bekannteste sei, bekommt die Antwort prompt: Keine Uhr, kein Käse und auch kein Suppenturbo, nein, es ist eine »Schoggi«, und zwar ihre geliebte Toblerone. Die süße dreieckige Berühmtheit aus der Bundesstadt Bern ist nicht nur eine wirtschaftshistorische Legende der Schweiz, sondern darüber hinaus auch ein weltweiter Dauererfolg, den nur wenige Marken (und keine andere Schokolade) je erzielen konnten. Der mit mehr als 200 Abbildungen reich ausgestattete Band erzählt erstmals die gesamte Geschichte einer der beliebtesten Schokoladen der Welt. Weshalb ist die Toblerone so berühmt geworden? Welche Werbe- und Verkaufsstrategien verfolgte Theodor Tobler, um sein Produkt zu einer Weltmarke aufzubauen? Wie beeinflussten Krisen, Konjunkturen, Firmenübernahmen und technologischer Wandel die Karriere der Tolberone? Woher kamen die Rohstoffe, und woher stammen sie heute? Diese und viele weitere Fragen beantwortet dieses Buch. Seine Lektüre bietet ein spannendes Stück Marketing-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #dfbb49;"><strong>Lösen Sie Ihre letzten Punkte ein!</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #e2ca4e;"><a href="http://www.vienna.at/news/om:vienna:surfandwinpraemien/artikel/buecher/cn/Svienna-news-mgrim-20050407-112300">Die Restbestände von Surf&#038;Win</a><br /><a href="http://apps.vienna.at/tools/surfandwin/punktestand/punktestand.asp">Punktestand abfragen</a><br /><a href="mailto:surfandwin@vienna.at" target="_blank">Jetzt das Buch bestellen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Gesandte des Papstes</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Anno 1303: Der todkranke Ritter Raoul von Bazerat gerät auf der Suche nach einem legendären Artefakt in ein dichtes Netz aus Intrigen und Lügen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Lode<br /><strong>Der Gesandte des Papstes</strong><br /> Page &#038; Turner
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #e15d4e;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #fde0b4;">Oberlothringen, im Jahre 1303. Der junge Ritter Raoul von Bazerat führt ein sorgloses, ausschweifendes Leben, bis er erfährt, dass er todkrank ist. Er entschließt sich zu einer Pilgerfahrt nach Rom, wo er um Vergebung für seine Sünden bitten will. Dort angekommen, rettet er Kardinal Morra, einem Vertrauten des Papstes, das Leben.</p>
<p> Morra verspricht Raoul daraufhin einen umfassenden Sündenablass, vorausgesetzt, er reist nach Palästina und überbringt dort einem Agenten des Heiligen Stuhls ein altes, vergessen geglaubtes Manuskript, die Lebensgeschichte des heiligen Antonius; das Schriftstück soll zu dessen Stab führen, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Raoul willigt sofort ein und begibt sich auf die Reise. Schon bald findet er sich im Zentrum von Intrigen und Machtkämpfen wieder und wird von päpstlichen Handlangern und den Söldnern von Sultan an-Nasir verfolgt. Denn der Sultan fürchtet, der Papst wolle mithilfe des Antoniusstabes einen neuen Kreuzzug entfesseln. Auf seiner Flucht durch Vorderasien schließt sich Raoul der geheimnisvollen Ägypterin Jada an  und sie ist die Einzige, die ihm die Wahrheit über den wundersamen Stab offenbaren kann </p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #e15d4e;"><strong>Der Autor</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #fde0b4;">Christoph Lode, geboren 1977, ist in Hochspeyer bei Kaiserslautern aufgewachsen und lebt heute mit seiner Frau in Mannheim. Er studierte in Ludwigshafen am Rhein und arbeitet hauptberuflich in einer psychiatrischen Klinik bei Heidelberg. Mit &#8220;Der Gesandte des Papstes&#8221; feierte er ein grandioses Debüt. Der dritte historische Roman des Autors ist bei Page &#038; Turner in Vorbereitung.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>13 prominente Autoren signieren ihre Werke</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ucikm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 1. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Salcher]]></category>
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		<category><![CDATA[Werk]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gleich 13 heimische Autoren sind am Dienstagabend bei einer Signierstunde in der Wiener Innenstadt-Buchhandlung Morawa zu Gast. Prominente Autoren wie Michael Köhlmeier oder Gerti Senger haben sich angesagt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Harald Serafin wird sein Buch &#8220;Nicht immer war es wunderbar&#8221; signieren. Helmut A. Gansterer hat seine Neuerscheinung &#8220;Der neue Mann von Welt&#8221; im Gepäck. Psychologin Gerti Senger ist mit &#8220;Sorge dich nicht &#8211; liebe!&#8221; vertreten. Der Hohenemser Michael Köhlmeier, einer der wichtigsten österreichischen Autoren der Gegenwart, wird mit seinem neuen Erzählband &#8220;Mitten auf der Straße&#8221; erwartet.</p>
<p>Dienstag, 15. Dezember, von 19:00 bis 22:00 Uhr in der Buchhandlung Morawa, Wollzeile/1010 Wien<br /><strong>Signierabend mit Punsch und Keksen mit:<br /></strong>Helmut A. Gansterer<br />Bruno Haberzettl<br />Michael Köhlmeier<br />Peter Michael Lingens<br />Georg Markus<br />Toni Mörwald<br />Ingrid Pernkopf<br />Andreas Salcher<br />Schilddorfer &#038; Weiss<br />Gerti Senger<br />Harald Serafin<br />Rudolf Taschner<br />Desirée Treichl-Strügkh</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Friederike Mayr&#246;cker: Die wichtigsten Publikationen und Preise</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
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		<category><![CDATA[literat]]></category>
		<category><![CDATA[schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Schaffen der Friederike Mayröcker ist umfangreiche. Hier sind die wichtigsten Werke der Autorin aufgelistet:</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedichtbände:</p>
<p>- &#8220;Tod durch Musen&#8221; (Rowohlt, 1966)<br />- &#8220;Ausgewählte Gedichte: 1944-1978  (Suhrkamp, 1979)<br />- &#8220;Gute Nacht, guten Morgen. Gedichte 1978-1981&#8243; (Suhrkamp, 1982)<br />- &#8220;Winterglück: Gedichte 1981-1985&#8243; (Suhrkamp, 1986)<br />- &#8220;Das besessene Alter. Gedichte 1986-1991&#8243; (Suhrkamp, 1992)<br />- &#8220;Benachbarte Metalle. Ausgewählte Gedichte&#8221; (Suhrkamp, 1998)<br />- &#8220;Mein Arbeitstirol. Gedichte 1996-2001&#8243; (Suhrkamp, 2003)<br />- &#8220;Gesammelte Gedichte&#8221;, herausgegeben von Marcel Beyer<br /> (Suhrkamp, 2004)<br />- &#8220;Scardanelli. Gedichte&#8221; (Suhrkamp, 2009)<br />- &#8220;dieses Jäckchen (nämlich) des Vogel Greif. Gedichte 2004-2009&#8243;<br /> (Suhrkamp, 2009)</p>
<p>Prosa:</p>
<p>- &#8220;Die Abschiede&#8221; (Suhrkamp, 1980)<br />- &#8220;Magische Blätter I-V&#8221; (Suhrkamp, 1983-2001)<br />- &#8220;Reise durch die Nacht&#8221; (Suhrkamp, 1984)<br />- &#8220;Das Herzzerreißende der Dinge&#8221; (Suhrkamp, 1985)<br />- &#8220;mein Herz mein Zimmer mein Name&#8221; (Suhrkamp, 1988)<br />- &#8220;brütt oder Die seufzenden Gärten (Suhrkamp, 1998)<br />- &#8220;Requiem für Ernst Jandl&#8221; (Suhrkamp, 2001)<br />- &#8220;Und ich schüttelte einen Liebling&#8221; (Suhrkamp, 2005)<br />- &#8220;Gesammelte Prosa in 5 Bänden&#8221; (Suhrkamp, 2007)<br />- &#8220;Paloma&#8221; (Suhrkamp, 2008)</p>
<p>Kinder- und Jugendbücher:</p>
<p>- &#8220;Sinclair Sofokles der Baby-Saurier&#8221; (Jugend &#038; Volk, 1971)<br />- &#8220;Pegas, das Pferd&#8221; (Neugebauer Press, 1980)<br />- &#8220;ich, der Rabe und der Mond&#8221; (Droschl, 1981)</p>
<p>Wichtigste Auszeichnungen:</p>
<p>- Hörspielpreis der Kriegsblinden (gemeinsam mit Ernst Jandl, 1968)<br />- Würdigungspreis für Literatur (1973)<br />- Preis der Stadt <span>Wien</span> (1976)<br />- Georg-Trakl-Preis (1977)<br />- Anton-Wildgans-Preis (1981)<br />- Großer Österreichische Staatspreis (1982)<br />- Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (1987)<br />- Friedrich-Hölderlin-Preis (1993)<br />- &#8220;Manuskripte&#8221;-Preis (1993)<br />- Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Künste (1996)<br />- Else-Lasker-Schüler-Lyrikpreis (1996)<br />- Meersburger Droste-Literaturpreis (1997)<br />- Georg Büchner-Preis (2001)<br />- Premio Internazionale (2003)<br />- Hermann-Lenz-Preis (2009)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Starautorin Friederike Mayr&#246;cker feiert 85sten Geburtstag</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit ihren Lyrik- und Prosa-Werken zählt Friederike Mayröcker zu den bedeutendsten Autorin der österreichischen Gegenwartsliteratur.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie zählt zu den am höchsten dekorierten Protagonistinnen und Protagonisten der österreichischen Gegenwartsliteratur, genießt mit ihrem ebenso umfangreichen wie eigenwilligen Lyrik- und Prosa-Werk höchstes Ansehen in der Fachwelt und ist mit ihrer schwarz verhüllten Gestalt und ihrer zettelübersäten Wohnung, in der sie aus Platzgründen keine Besucher mehr empfängt, zu einer Art Legende geworden: Am 20. Dezember feiert die große österreichische Poetin Friederike Mayröcker ihren 85. Geburtstag.</p>
<p> Als &#8220;bekannt, aber nicht gekannt&#8221; bezeichnete ein Literaturwissenschafter einmal die u.a. mit dem Großen Österreichischen Staatspreis und dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnete Dichterin, die vielfach bewundert, aber nur von wenigen wirklich gelesen wird. &#8220;Ich lebe nur in Sprache&#8221;, bekennt Mayröcker, der Leben und Literatur eins sind, &#8220;Ich kann alles durch meine Augen in mich aufnehmen und aus mir herausschreiben.&#8221; Seit über fünf Jahrzehnten entstehen so in dichter Folge Prosa- und Lyrikbände. &#8220;Das Gedichte Schreiben ist so eine Art Aquarellieren, das Prosa Schreiben ist eine harte Kunst wie eine Skulptur Anfertigen&#8221;, schilderte Mayröcker, deren zweite Liebe der Bildenden Kunst gehört, kürzlich in einem <span>APA</span>-Interview, &#8220;Es sind zwei wirklich ganz verschiedene Zugehensweisen, und ich fühle das auch im Körper ganz anders.&#8221; Nahezu hundert Publikationen sind es seither geworden, seit 1975 fast durchwegs im renommierten Suhrkamp Verlag, wo im Mai auch die nächste große Prosaarbeit erscheinen wird: &#8220;ich bin in der Anstalt. Fußnoten zu einem nichtgeschriebenen Werk&#8221;.</p>
<p>1924 in <span>Wien</span> als Tochter eines Lehrers und einer Modistin geboren, wurde Mayröcker als Kind wegen ihrer zarten Gesundheit stark von der Außenwelt abgeschirmt. Bereits als 15-Jährige begann sie kurze emotionale Prosatexte zu schreiben. In der Literaturzeitschrift &#8220;Plan&#8221; veröffentlichte sie 1946 erste Gedichte. Im selben Jahr begann sie als Englischlehrerin an <span>Wiener</span> Hauptschulen zu unterrichten. &#8220;Ich war eine schlechte Pädagogin. Ich wollte nie diesen Lehrberuf ausüben, aber meine Eltern haben gemeint, dass das ein für mich geeigneter Brotberuf wäre&#8221;, erinnert sich Mayröcker, die noch heute von Schreckensträumen verfolgt wird: &#8220;Es fehlt ein Kollege oder eine Kollegin und ich muss supplieren!&#8221; Ein 1950 begonnenes Germanistik-Studium musste sie abbrechen, weil ihre Lehrerinnentätigkeit die wirtschaftliche Basis der Familie sicherte. Nach einigen vorübergehenden Beurlaubungen konnte sie erst 1969 aus dem Schuldienst ausscheiden und sich ganz dem Schreiben widmen.</p>
<p>1951 stieß Mayröcker zu einem Kreis junger Autoren um Hans Weigel, dem u.a. Ingeborg Bachmann und Hertha Kräftner angehörten. Sie lernte Andreas Okopenko kennen und 1954 Ernst Jandl, der die nächsten Jahrzehnte ihr &#8220;Hand- und Herzgefährte&#8221; war. Sein Tod im Jahr 2000 erschütterte die Dichterin tief, ihre Trauerarbeit schlug sich in zahlreichen Büchern nieder. Ehe Mayröcker sich experimentelle Techniken der Collage, Montage, Assoziations- und Traumarbeit aneignete, erschien 1956 &#8220;Larifari. Ein konfuses Buch&#8221; mit Prosaskizzen der vorexperimentellen Phase. 1964 erschien ihr schmaler Gedichtband &#8220;metaphorisch&#8221;, 1966 schließlich brachte Rowohlt die umfangreiche Gedichtauswahl &#8220;Tod durch Musen&#8221; heraus: &#8220;Da habe ich gedacht: Vielleicht ist das wirklich mein Weg&#8221;, sagt die Dichterin heute. Zwischen 1967 und 1971 verfasste Mayröcker eine Reihe von Hörspielen, vier davon gemeinsam mit Jandl, darunter das 1968 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnete &#8220;Fünf Mann Menschen&#8221;.</p>
<p>Nach den beiden experimentellen Prosabüchern &#8220;Minimonsters Traumlexikon&#8221; (1968) und &#8220;Fantom Fan&#8221; (1971) wandte Mayröcker sich vom &#8220;experimentellen Purismus&#8221; ab, um wieder mehr Erfahrungswirklichkeit in ihre Arbeit zu integrieren. Diesen Einschnitt markiert die Erzählung &#8220;je ein umwölkter gipfel&#8221; (1973). In der Folge versuchte die Dichterin, eine &#8220;neue experimentelle Romanform&#8221; zu entwickeln. Mit suggestiver, metaphorisch geprägter Prosa von lyrischem Charakter löste sie herkömmliche Vorstellungen von erzählender Literatur, Geschichte und Identität auf und beeinflusste damit junge Autoren im gesamten deutschen Sprachraum.</p>
<p>Mayröckers große Prosa-Arbeiten &#8211; etwa &#8220;Die Abschiede&#8221; (1980), &#8220;Das Herzzerreißende der Dinge&#8221; (1985), &#8220;mein Herz mein Zimmer mein Name&#8221; (1988), &#8220;brütt oder Die seufzenden Gärten&#8221; (1998) oder &#8220;Und ich schüttelte einen Liebling&#8221; (2005) &#8211; sind &#8220;keine Autobiografie, dennoch authentisch&#8221;, wie die Autorin es einmal charakterisiert hat. Im Prosaband &#8220;Die kommunizierenden Gefäße&#8221; heißt es über ihren literarischen Alltag: &#8220;Ich beginne den Tag indem ich versuche, jegliche kleinste Verrichtung, jeden Handgriff, zu verbalisieren, das ist 1 Schreiben hinter dem Schreiben, sage ich, es löst sich alles in Sprache auf (&#8230;)&#8221; Mayröckers gesammeltes lyrisches Werk umfasst viele hundert Seiten, jüngst kamen unter dem Titel &#8220;dieses Jäckchen (nämlich) des Vogels Greif&#8221; die 2004 bis 2009 entstandenen Gedichte hinzu. Im letzten dort abgedruckten Text, der aus dem März 2009 stammt, heißt es: &#8220;ich / habe ja erst angefangen zu schauen zu sprechen zu schreiben zu weinen&#8221;.</p>
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		<title>Das ganz normale B&#246;se</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Reinhard Haller nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Abgründe der menschlichen Seele. <b>Surf&#038;Win</b></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reinhard Haller<br /><strong>Das ganz normale Böse</strong><br /> ecowin
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #49571c;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c4b1a2;">Das Böse ängstigt und bedrückt uns, es nimmt uns Freiheit, Gesundheit und Lebensfreude, es stürzt uns in Konflikte und Leid. Obwohl wir das Böse nicht beschreiben können, wird es gefürchtet, gehasst, bekämpft, gemieden und tabuisiert  und gleichzeitig voll Faszination betrachtet. </p>
<p> Das Böse, das zum menschlichen Dasein gehört wie das Gute, zeigt sich in Hass und Gier, in Mord und Vergewaltigung, in Krankheit und Katastrophe, in Krieg und Genozid  und in jedem Verbrechen. Es begegnet uns in der Wut des Streitenden und in der Rache des Gekränkten, im hochgeschaukelten Affekt des Eifersüchtigen und im eiskalten Vernichtungsplan des Narzissten. Wir erkennen es in autoritären Regimen und fanatischen Ideologien, in zwischenmenschlichen Konflikten oder Familiendramen, in Völkerschlachten und Kriegsgräuel, in Seuche und Krankheit, in Deportation und Sexualmord  und in unseren geheimen Gedanken. </p>
<p> Es lauert im destruktiven Agieren von Unmenschen und im sadistischen Planen von Nichtpersonen genauso wie hinter der biederen Fassade von Jedermännern  und es steckt in jedem von uns. </p>
<p> Reinhard Haller schöpft aus der Erfahrung des Gerichtspsychiaters, der schon über 300 Mörder untersucht, in stundenlangen Gesprächen nach ihren Motiven gefragt und nach Erklärungen ihrer Taten geforscht hat. </p>
<p> Nach dem Lesen dieses Buches können wir das Wesen des Bösen wohl besser begreifen, werden aber allen Grund haben, beunruhigt zu sein: Das Böse ist Teil des Menschlichen und wird uns niemals loslassen.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #49571c;"><strong>Autor</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c4b1a2;">Univ.-Prof. Dr. med. Reinhard Haller ist Psychiater und Psychotherapeut. Seit 1983 ist er als psychiatrischer Sachverständiger an verschiedenen in- und ausländischen Gerichtshöfen tätig und verfasste u.a. Gutachten in den Fällen des Sexualmörders Jack Unterweger und des &#8220;Bombenhirns&#8221; Franz Fuchs. Er richtet seinen Blick auf den Sitz des Bösen im Gehirn, auf krankhafte Entwicklungen und Störungen, auf die Urkraft von Emotionen und Affekten, auf die Bedeutung der Erziehung und den Einfluss von Gruppen. Er analysiert die zum Bösen disponierende Persönlichkeit, beschreibt soziale Konflikte, in denen sich die destruktive Potenz des Bösen entzündet, und versucht, durch Beschreibung jener Faktoren, die zu jeder Zeit und in jeder Kultur als verwerflich gelten, den Code des Bösen zu knacken. Reinhard Haller war 2007 Präsident der Kriminologischen Gesellschaft, der wissenschaftlichen Vereinigung deutscher, österreichischer und schweizerischer Kriminologen.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #49571c;"><strong>Lösen Sie Ihre letzten Punkte ein</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c4b1a2;"><a href="http://www.vienna.at/news/om:vienna:surfandwinpraemien/artikel/buecher/cn/Svienna-news-mgrim-20050407-112300">Die Restbestände von Surf&#038;Win</a><br /><a href="http://apps.vienna.at/tools/surfandwin/punktestand/punktestand.asp">Punktestand abfragen</a><br /><a href="mailto:surfandwin@vienna.at" target="_blank">Jetzt das Buch bestellen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Geheimnis gelassener Erziehung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Supernanny, Erziehungscamp und Co - die Medien entwerfen uns ein Bild einer schwer erziehbaren Jugend. Holger Schlageter negiert dies und liefert wertvolle Tipps zur stressfreien und guten Erziehung.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holger Schlageter<br /><strong>Das Geheimnis gelassener Erziehung</strong><br /><em>Wie Eltern das rechte Maß finden</em><br /> Krüger
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #568b91;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #bbc5c6;">Unsere Kinder sind überversorgt und unterfordert: Zu viel Geld, zu viel Watte. Dabei wollen wir es nur richtig machen. Aber von der Angst getrieben, als Erziehende zu versagen, schießen wir übers Ziel hinaus. Das Resultat sind Kinder, die keine Grenzen kennen, die zu orientierungslosen und ängstlichen Erwachsenen werden, die es nie gelernt haben zurückzustecken, Niederlagen zu meistern, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten. Der Psychologe und Pädagoge Holger Schlageter zeigt den Weg zum rechten Maß in der Erziehung. Mit Blick auf die wunderbaren Möglichkeiten, Kinder zu gesunden Persönlichkeiten zu erziehen und zu entwickeln  gelassen und ohne Angst.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #568b91;"><strong>Der Autor</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #bbc5c6;">Dr. Holger Schlageter, Jahrgang 1973, ist Psychologe. In seiner therapeutischen Praxis beschäftigt er sich hauptsächlich mit Familien- und Beziehungsthemen. Außerdem berät er als Trainer und Coach Führungskräfte in internationalen Konzernen. Für den Hessischen Rundfunk ist Dr. Schlageter der Experte für Beziehung, Zusammenleben und Familie.</p>
<p></p>
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		<title>B&#252;cher als PDF gratis downloaden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein völlig neues Geschäftsmodell verfolgt das Bücherportal www.buchdownload.cc</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zum österreichischen Hörbuchverlag hoerbuch.cc zählende Internetseite buchdownload.cc bietet Internetnutzern künftig kostenlos Bücher an. Das für den Gratisdownload bereit gestellte Spektrum wird Belletristik, Sachbuch, Jugendbuch und Comics einschließen. Auch Erstpublikationen neuer Autoren sollen auf diesem Weg angeboten werden.</p>
<p>Gestartet wird mit sechzig&#160; Büchern, die von Jack Londons Seewolf bis zu den österreichischen Kultkrimis Kottan ermittelt reichen. Pro Monat sollen zehn neue Titel dazukommen. Entsprechende Kooperationsgespräche mit Printverlagen und Autoren haben begonnen. Finanziert wird die Seite über Werbung. Mittelfristig verfügbar gehalten werden sollen nur Titel mit reger Nachfrage. Pro Nutzer ist ein Download pro Tag erlaubt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Skandal-Roman &quot;Feuchtgebiete&quot; soll verfilmt werden</title>
		<link>http://www.vienna.at/skandal-roman-feuchtgebiete-soll-verfilmt-werden/news-20091125-01014081</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahabicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Stars national]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Skandal-Bestseller "Feuchtgebiete" der Fernsehmoderatorin Charlotte Roche soll verfilmt werden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stoffentwicklung der Kino-Fassung werde mit 36.000 Euro unterstützt, teilte das Medienboard Berlin-Brandenburg am Montag in Potsdam mit. Insgesamt stellt das Medienboard weitere knapp 600.000 Euro für 23 Projekte und zwei Pakete mit mehreren Vorhaben bereit, wie bei der letzen Förderrunde in diesem Jahr befunden wurde.</p>
<p>Zwei Berliner Produktionsfirmen erhalten eine sogenannte Paketförderung für die Entwicklung mehrerer Filmvorhaben: Bei Badlands Film (85.000 Euro) entstehen die neuen Projekte von Matthias Glasner, Lars Kraume und Jürgen Vogel. Rohfilm (65.000 Euro) entwickelt unter anderem das neue Projekte des &#8220;Der rote Elvis&#8221;-Regisseurs Leopold Grün. Zudem werden in der Kategorie &#8220;Künstlerischer Low Budget Film&#8221; neun lange und acht kurze experimentelle Projekte mit insgesamt 301.500 Euro unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trugbild</title>
		<link>http://www.vienna.at/trugbild/news-20091123-11581879</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Völlig unaufgeregt und gerade deshalb maximal verstörend enthüllt Cook die Details der schockierenden Geschichte. Bravourös!" - so urteilt Publishers Weekly über den Thriller.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas H. Cook<br /><strong>Trugbild</strong><br /> Knaur
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #a30001;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c4917b;">Als der kleine Jason im Teich hinter dem Haus ertrinkt, kann seine Mutter Diana es nicht verwinden. Sie beschuldigt ihren Mann, den eigenen Sohn ermordet zu haben, und verhält sich immer manischer. Gleitet auch sie, wie zuvor schon ihr Vater, in den Wahnsinn ab? Dianas Bruder David, der immer im Schatten seiner Schwester gestanden hat, fürchtet schon bald um die Unversehrtheit seiner eigenen Familie </p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #a30001;"><strong>Über den Autor</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c4917b;">Thomas H. Cook hat fast zwanzig Kriminalromane verfasst, erhielt den Edgar Award und andere Auszeichnungen. Er gilt als einer der versiertesten Spannungsautoren des USA. Seine Romane erhalten in der amerikanischen Presse regelmäßig hymnische Besprechungen. Zuletzt im Knaur Tb erschienen: &#8220;Das Gift des Zweifels&#8221;. Cook lebt in New York City und auf Cape Cod.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mord in Mombasa</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>African Crime: realistisch wie Deon Meyer, packend wie Margie Orford.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nick Brownlee<br /><strong>Mord in Mombasa</strong><br /> Knaur
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #a30001;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c4917b;">Zwei verstümmelte Leichen und ein gesprengtes Boot rufen den kenianischen Ermittler Daniel Jouma und den englischen Ex-Elitepolizisten Jake Moore auf den Plan. Gemeinsam kommt das ungewöhnliche Duo einem Verbrecherring auf die Spur, dessen Netzwerk weit über die Unterwelt von Mombasa hinausreicht. Wer sich nicht an die Spielregeln hält, wird eiskalt ausgeschaltet </p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #a30001;"><strong>Über den Autor</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c4917b;">Nick Brownlee wurde 1967 in Blyth, Northumberland, geboren und ist freier Journalist für verschiedene britische Zeitungen und Magazine und Autor mehrerer Sachbücher. Während des Hochseefischens vor Kenias Küste kam ihm die Idee zu &#8220;Mord in Mombasa&#8221;, seinem ersten Roman mit dem Ermittlerduo Daniel Jouma und Jake Moore. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er heute in Cumbria im Nordosten Englands.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschmack verbindet</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siskovm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Soja liegt voll im Trend! Aber es muss nicht immer die asiatische Küche sein! <b>Surf&#038;Win</b></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Gradwohl, Josef Haslinger, Sohyi Kim, Christian Petz und Andreas Wojta<br /><strong>Geschmack verbindet</strong><br /><em>Zeitgemäße österreichische Küche mit Sojasauce</em><br /> D+R Verlag</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c9612e;"><strong>Inhalt</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #decf1a;">Kochen mit Sojasauce liegt voll im Trend. Das traditionelle Würzmittel Asiens hat längst die internationale Küche erobert und sein Image als exotische Zutat abgelegt.   </p>
<p> Sojasauce kann als Salatdressing, Suppenwürze oder zum Marinieren von Fleisch und Fisch eingesetzt werden. Sie ver-  feinert festliche Braten und harmoniert ausgezeichnet mit nahezu allen Gemüsearten. Ja, süße Sojasauce macht sich sogar in   Kuchen und Desserts ganz ausgezeichnet, kann aber auch in pikanten Gerichten wie Krautfleckerln oder Paradeissauce die   übliche Prise Zucker ersetzen.   </p>
<p> Natürlich gebraute Sojasauce unterstützt den Eigengeschmack frischer Zutaten, ohne ihn zu überdecken.   </p>
<p> Fünf Starköche, die in der österreichischen Küche gekonnt Sojasauce einsetzen, präsentieren in diesem Buch ihre ganz   persönlichen Erfolgsrezepte.</p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c9612e;"><strong>Jetzt bei Surf&#038;Win</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #decf1a;"><a href="http://www.vienna.at/news/om:vienna:surfandwinpraemien/artikel/buecher/cn/Svienna-news-mgrim-20050407-112300">Lösen Sie Ihre letzten Punkte ein!</a><br /><a href="http://apps.vienna.at/tools/surfandwin/punktestand/punktestand.asp">Punktestand abfragen</a><br /><a href="mailto:surfandwin@vienna.at" target="_blank">Jetzt das Buch bestellen</a></p>
<div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #c9612e;"><strong>Mehrere Exemplare werden verlost</strong></div>
<p style="padding: 3px; margin-top: 2px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 98%; background-color: #decf1a;"><a onclick="var pop=window.open(this.href, 'Sweepstake594','left=100,top=100');pop.focus();return false;" href="http://sweepstake.tele.net/?id=594" target="_blank">zum Gewinnspiel</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&quot;Buch Wien&quot; 09: Zweite Wiener Buchmesse</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckisler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 1. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 10. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 11. Bezirk]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bucher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Eroeffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Fest nicht nur für Leseratten: 220 Austeller, 132 davon aus Österreich, beehren die zweite Ausgabe der Buchmesse von 12. Bis 15. November</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist die offizielle Nachfolgerin der Buchwoche im Wiener Rathaus und findet heuer zum zweiten Mal statt &#8211; die &#8220;Buch Wien&#8221;. Vom 12. bis 15. November geht die internationale Buchmesse im Messezentrum im Wiener Prater über die Bühne. Parallel dazu findet die Lesefestwoche mit fast 400 Events in ganz Wien statt. Die Messe selbst wird heuer weniger Aussteller aufweisen als bei der Premiere &#8211; trotzdem hoffen die Veranstalter auf mehr Besucher.</p>
<p>Laut Gerald Schantin, dem Präsidenten des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels, und Matthias Limbeck, Geschäftsführer von Reed-Exhibitions in Wien, haben sich 220 Aussteller angekündigt. 132 davon kommen aus Österreich. Im Vorjahr waren es insgesamt noch 272 gewesen. 42 ziehen heuer jedoch eine Parallelveranstaltung vor: Sie sind auf der Bildungsmesse &#8220;Interpädagogica&#8221; präsent, die vom 12. bis 14. November im Messezentrum stattfindet.</p>
<p><strong>Bis zu 40.000 Besucher erhofft</strong></p>
<p>Man hoffe, dass sich hier Synergien ergeben und Besucher zu beiden Veranstaltungen kommen. Damit nicht genug: Auch die Seniorenmesse findet am betreffenden Wochenende in einer benachbarten Halle statt, was ebenfalls zusätzliches Publikum zur &#8220;Buch Wien&#8221; locken soll. Im Vorjahr sind 21.600 Eintritte gezählt worden. Heuer, so hoffen die Buchmesse-Macher, könnten es bis zu 40.000 werden.</p>
<p>Das Angebot ist jedenfalls umfangreich. Die &#8220;Leistungs- und Neuheitenschau&#8221; wird 7.200 Quadratmeter in der Halle D beanspruchen. Namhafte große und viele kleinere Verlage sind dabei. Zu den Neuzugängen gehört etwa der deutsche Suhrkamp-Verlag, der vergangenes Jahr der &#8220;Buch Wien&#8221; ferngeblieben war. Länder-Pavillons gibt es heuer unter anderem für Belgien, Italien, Ungarn, Ukraine oder Russland. Auf sechs ins Ausstellungsgeschehen integrierten Bühnen werden Diskussionen, Lesungen und Signierstunden geboten.</p>
<p><strong>Digitale Lesewelten</strong></p>
<p>Die vorgestellten Bücher können in einer Messe-Buchhandlung direkt erworben werden. Wer das gedruckte Wort eher meiden möchte, ist in der Abteilung &#8220;Digitale Lesewelten&#8221; richtig. Dort werden Trends zum Thema Mobile Reading und E-Publishing vorgestellt. Eröffnet wird die Buchmesse am Abend des 11. November. Die Festrede hält die Schriftstellerin Eva Menasse. Weiterer Höhepunkt im Rahmen der &#8220;Buch Wien&#8221;: Die Verleihung des Ehrenpreises des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln an Erika Pluhar am 12. November im Wiener Rathaus.</p>
<p>Das Festival &#8220;Lesefestwoche&#8221; öffnet schon am 9. November seine Pforten &#8211; mit einer großen Gala im Praterrestaurant &#8220;XXL&#8221;, bei der Eva Rossmann, Rudolf Taschner und Franzobel das Wort ergreifen werden. Im Rahmen zahlreicher Lesungen präsentieren bis zum 15. November internationale und österreichische Autoren ihre Texte: Erwartet werden unter anderem die aus Ungarn stammende Schriftstellerin Terezia Mora, Gerhard Roth oder Michael Köhlmeier. Der israelische Autor David Grossman stellt im Jüdischen Museum seinen neuen Roman &#8220;Eine Frau flieht vor einer Nachricht vor&#8221; und spricht darüber mit Sigrid Löffler.</p>
<p><em>&#8220;Buch Wien&#8221; 09: vom 12. bis 15. November 2009 in der Messe Wien, Halle D. Tageskarte für Erwachsene: 9 Euro. Ermäßigungen u. a. für Schüler, Studenten, Senioren und Familien.</em></p>
<p><em><a href="http://www.buchwien.at" target="_blank">www.buchwien.at</a>.</em></p>
<p><em>Lesefestwoche : 9. bis 15. November 2009. Detailliertes Programm:</em></p>
<p><em><a href="http://www.lesefestwoche.at" target="_blank">www.lesefestwoche.at</a></em></p>
<p><GOOGLE-MAP>Messe Wien, 1020 Wien, Austria</GOOGLE-MAP></p>
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		<item>
		<title>Ehrenpreis des &#246;sterreichischen Buchhandels f&#252;r Erika Pluhar</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahabicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bucher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Erika Pluhar]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Toleranz im Denken und Handeln: Am 10. November zeichneten der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) und der Fachverband der Buch- und Medienwirtschaft Erika Pluhar im Wiener Rathaus mit dem Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels aus.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erika Pluhar hat immer Haltung bewahrt und immer Haltung gezeigt, ehrte der Kulturstadtrat der Stadt Wien, Andreas Mailath-Pokorny, die Preisträgerin für ihr Engagement für Toleranz und ein friedliches Miteinander. Toleranz hat viele Gesichter, betonte HVB-Präsident Gerald Schantin im Anschluss: Erika Pluhars Weg zur Anerkennung und Toleranz für ihre Mitmenschen und gesellschaftliche Randgruppen führte immer wieder über ein unaufdringliches, stilles, aber umso konsequenteres Auftreten zum Ziel.</p>
<p>Ihr Weg, Ihr Auf-dem-Weg-Sein war immer mutig, voll Sinn und voll Würde. Und Sie haben in all Ihrem Suchen, im Voranschreiten, sich Wehren, Kämpfen nie Ihr Lachen verloren, so Kulturministerin Claudia Schmied in ihrer Laudatio für Erika Pluhar. Die Autorin, Sängerin und Schauspielerin bedankte sich für die hohe Auszeichnung mit einer berührenden Rede: Der heutige Ehrenpreis bedeutet für mich mehr als alle vorangegangenen Ehrungen, weil dieser Preis auch meinen Büchern, meinem Schreiben gilt. Und weiter: Ich bin in keiner Weise tolerant. Jede Form von Fundamentalismus hat mich zum Gegner. Aber ich bekriege nicht  ich bekämpfe. Ich wäre gerne in der Lage zu verändern und zu versachlichen, jedoch nie um den Preis des Wegschauens.</p>
<p>Nach der Verleihung des Ehrenpreises durch den Obmann des Fachverbandes der Buch- und Medienwirtschaft der WKÖ, Michael Kernstock, und HVB-Präsident Gerald Schantin lud der Residenz Verlag zu einem Imbiss. </p>
<p>Erstmals wurde der Preis 1990 an Milo Dor vergeben, weitere Preisträger waren Viktor Frankl, Inge Merkel, Kardinal Franz König, Gerhard Roth, Simon Wiesenthal, Hugo Portisch, H. C. Artmann, Christine Nöstlinger, Sir Peter Ustinov, Josef Haslinger, Karl-Markus Gauß, Ilse Aichinger, Konrad Paul Liessmann, Erich Hackl, Barbara Frischmuth, Klaus Wagenbach, Martin Pollack und Paul Lendvai. </p>
<p>Erika Pluhar, 1939 in Wien geboren, war nach ihrer Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar bis 1999 Schauspielerin am Burgtheater. Sie textet und interpretiert Lieder, hat Filme gedreht und zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter Marisa. Rückblenden auf eine Freundschaft (1996), Am Ende des Gartens. Erinnerung an eine Jugend (1997) und die Romane Matildas Erfindungen (1999), Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation? (2001), Die Wahl (2003) und Reich der Verluste (2005). Zuletzt erschienen PaarWeise (2007), der Roman Er (2008) und eine Sammlung ihrer Liedtexte mit dem Titel Mehr denn je (2009, alle drei Residenz Verlag).</p>
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		<title>Lesefestwoche und Buchmesse: Wien im Zeichen des Buches</title>
		<link>http://www.vienna.at/lesefestwoche-und-buchmesse-wien-im-zeichen-des-buches/news-20091110-12155918</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ucikm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 15. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 2. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Mailath-]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
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		<category><![CDATA[leser]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Interkulturalität]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einer Eröffnungsgala startete Montagabend in Wien die Lesefestwoche. In unmittelbarer Umgebung zur Messe Wien, wo am kommenden Mittwoch die Internationale Buchmesse eröffnet wird, traf sich die Buchbranche, um mit Literatur und Musik den Auftakt zu über 350 Veranstaltungen zu feiern.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Besonders das politische und populäre Sachbuch erleben seit einigen Jahren ein Hoch&#8221;, sagte Gerald Schantin, Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels. Der Wiener Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Andreas Mailath-Pokorny, freute sich über die Entwicklung, die der Literaturherbst in Wien genommen hat: &#8220;Wien war schon immer eine Stadt des Buches, eine Weltstadt der Literatur, eine Stadt, die etwas für ihre Autoren und Leser tut.&#8221;</p>
<p>Die Buch Wien 09 Internationale Buchmesse (12.-15. November) und die Lesefestwoche (9.-15. November) macht ganz Wien zur Lesebühne: 325 nationale und internationale AutorInnen und 400 ausstellende Verlage stellen ihre Neuerscheinungen an Schauplätzen in der ganzen Stadt und in der Messe Wien vor. Lesungen, Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden für Erwachsene, Jugendliche und Kinder zeigen die Vielfalt des Bücherherbstes.</p>
<p><strong>Nöstlinger liest in der Hauptbücherei<br /></strong>Der erste Höhepunkt des Kinderprogramms findet am Dienstag (10. November) statt, wenn Christine Nöstlinger in der Hauptbücherei am Gürtel aus ihrem Buch Die Sache mit dem Gruselwusel vorliest (15.00 Uhr).</p>
<p><strong>Kinder und Jugend im Fokus<br /></strong>Auf der Internationalen Buchmesse auf dem Messegelände gibt es zwei Bühnen für junge Leser: das Kinderforum für Leser bis zwölf Jahre und das Junge Forum, das Veranstaltungen für Jugendliche und junges Publikum bietet. Für die Kleinen ist in diesem Jahr erstmals ein eigener Lesebereich mit Kinder- und Jugendbüchern eingerichtet.</p>
<p><strong>Thema Interkulturalität und Mehrsprachigkeit<br /></strong>Das Schulklassenprogramm Extra-Klasse richtet sich mit Lesungen zum Thema Interkulturalität und Mehrsprachigkeit gezielt an Lehrer und Schüler. Workshops und Podiumsdiskussionen<br />werden angeboten.</p>
<p><strong>Lesen und Schreiben im Netz</strong><br />Kinder und Jugendliche lesen und schreiben heutzutage so viel wie nie zuvor, und zwar digital: SMS und soziale Plattformen wie Facebook, Twitter oder Schüler-/Studi-VZ laden zum schnellen Verfassen von Texten, zum Diskutieren, Lesen und Informieren ein. Auch zu diesen Themen gibt es Workshops und Podiumsdiskussionen.</p>
<p>Die BUCH WIEN Internationale Buchmesse findet in diesem Jahr vom 12. bis 15. November in der Halle D der Messe Wien statt. Höhepunkt des ersten Messetages ist der Start der Gratisbuchaktion &#8220;Eine Stadt. Ein Buch&#8221;: Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl gibt am Donnerstag persönlich die ersten Exemplare von Irvin D. Yaloms &#8220;Und Nietzsche weinte&#8221; aus. Der Autor Irvin D. Yalom wird dabei persönlich anwesend sein (Donnerstag 12. November, 12 Uhr, Foyer D).</p>
<p>Lesefestwoche: <a href="http://www.vienna.at/extern/http://www.lesefestwoche.at" target="_blank">www.lesefestwoche.at</a></p>
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