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    <title>Bildung - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 23:59:36 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Med-Uni Wien erhebt Gründe für geringe Frauen-Quote]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Frauenquote bei den Eignungstest zum Medizinstudium lässt zu wünschen übrig. Nun geht man den Ursachen auf den Grund.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Medizinische Universität <span>Wien</span> (MUW) macht sich auf die Suche nach Ursachen für die schlechte Erfolgsquote von Frauen beim Eignungstest Medizin Studium (EMS). Bereits vor Bekanntwerden der Ergebnisse des diesjährigen Aufnahmeverfahrens sei die Einsetzung einer internen Arbeitsgruppe im Herbst beschlossen worden. Sie soll in einem offiziellen Forschungsprojekt der Uni die Gründe analysieren, warum Frauen deutlich schlechter beim EMS abschneiden als Männer, teilte eine Sprecherin der MUW am Dienstag der <span>APA</span> mit.<br /><br /> Beim diesjährigen Aufnahmetest waren 56,3 Prozent der insgesamt 3.409 Kandidaten Frauen, aufgrund der Testergebnisse erhalten aber nur 43,5 Prozent Frauen einen der 740 zur Verfügung stehenden Studienplätze. Ähnliche Ergebnisse gab es bereits seit Einführung des EMS im Jahr 2006, nur im Vorjahr war das Geschlechterverhältnis bei den Studienanfängern ausgewogen.<br /><br />Das sei "kein tragbarer Zustand", begründete Nina Hoppe von der MUW die Initiative der für Frauenförderung zuständigen Vizerektorin Karin Gutierrez-Lobos und des für Lehre zuständigen Vizerektors Rudolf Mallinger. Noch steht das wissenschaftliche Design für die Untersuchung nicht fest, vorstellbar sei aber etwa, das Abschneiden von Schülern verschiedener AHS-Zweige (neusprachlich, naturwissenschaftlich, etc.) bei Teilen des EMS zu testen. Ziel sei es, entweder Änderungen am EMS-Format vorzunehmen oder bereits in der Schule eigene Kurse für Interessentinnen am Medizin-Studium anzubieten, um von Anfang an adäquate Chancen für beide Geschlechter zu schaffen, sagte Hoppe.<br /><br />Im Vorjahr hat die <span>Wiener</span> Bildungspsychologin Christiane Spiel in einer vom Wissenschaftsministerium in Auftrag gegebenen Untersuchung die "Bildungssozialisation" verantwortlich für die schlechte Frauen-Erfolgsquote beim EMS verantwortlich gemacht. Mädchen würden in der Schule etwa für Fleiß und Anpassung mehr gelobt als Burschen, die Knaben dagegen in Mathe und Naturwissenschaften mehr gefordert. Außerdem würde den Mädchen häufiger vermittelt, dass Mathematik für sie nicht berufsrelevant sei.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:22:14 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ÖH-E-Voting: An sieben Unis gar nicht genutzt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/oeh-e-voting-an-sieben-unis-gar-nicht-genutzt/cn/news-20090528-06000134</link>
      <description><![CDATA[Über die Gültigkeit von E-Voting-Stimmen und das Manipulationsrisiko wurde im Vorfeld der ÖH-Wahlen viel gestritten. An sieben österreichischen Unis umsonst, denn dort hat niemand die Möglichkeit genutzt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Seit 17.00 Uhr werden im Bundesrechenzentrum in Wien jene immerhin 2.200 Stimmen ausgezählt, die bei den ersten Internet-Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) abgegeben wurden. An sieben Unis hat laut Robert Krimmer, der vom Wissenschaftsministerium mit der Abwicklung des E-Voting beauftragt ist, kein einziger Student das Angebot zum E-Voting genutzt.</p><p>Der technische Vorgang der Auszählung der elektronischen Stimmen, der nach der Freigabe des Systems durch die Vorsitzenden der Wahlkommission gestartet wurde, werde vermutlich bis 19.00 Uhr dauern, meinte Krimmer, dann würden die Resultate an die Wahlkommissionen der einzelnen Unis übermittelt. Erst danach werden die Ergebnisse von Unis mit E-Voting-Beteiligung bekanntgegeben.<br /><br />Keine einzige Online-Stimme abgegeben wurde an der Veterinärmedizinischen Uni Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Wiener Uni für angewandte Kunst, der Musik-Uni Wien, dem Mozarteum Salzburg und den Kunst-Unis in Graz und Linz.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 28 May 2009 18:04:22 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schon 81 Prozent an Uni Wien zahlten keine Gebühren]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/schon-81-prozent-an-uni-wien-zahlten-keine-gebuehren/cn/news-20090526-12450799</link>
      <description><![CDATA[Die ersten Zahlen für jene, die im Sommersemester keine Studiengebühren zahlen mussten, liegen für die Universität Wien vor.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bereits 81 Prozent der rund 78.000 Studierenden an der Universität Wien haben für das Sommersemester 2009 keine Studiengebühren zahlen müssen. Sie liegen mit dem Studium entweder in der Mindeststudienzeit oder haben einen Antrag auf Erlass des Beitrags gestellt, welchem statt gegeben wurde. Das teilte die Uni Wien auf Anfrage der APA mit.<br /><!----><!-- &amp;lt;pre&amp;gt;--><!--&amp;lt;/pre&amp;gt; --><!----><br />Mit dieser vorläufigen Bilanz liegt die größte Hochschule des Landes schon weit über jener Schätzung, die das Wissenschaftsministerium mit Einführung der neuen Regelungen zu den Studiengebühren abgab: Man rechnete damals mit rund 70 Prozent der rund 215.000 österreichischen Studenten, die keinen Beitrag mehr zahlen müssen. Vorläufige Zahlen über die Anteile an Studiengebührenerlässe an den österreichischen Unis liegen dem Wissenschaftsministerium derzeit noch nicht vor.<br /><br />An der Uni Wien haben nur 19 Prozent und damit rund 15.000 Studenten für das Sommersemester einen Studienbeitrag in Höhe von 363,36 Euro entrichtet. Sie könnten allerdings auch noch nach Ablauf der Frist für Anträge auf Gebührenerlass (war an Uni Wien Ende April) nachträglich einen Antrag auf Rückerstattung der bereits gezahlten Beiträge stellen - nämlich bis zu sechs Monate nach Einzahlung. Eine endgültige Bilanz über die neuen Ausnahmebestimmungen bei den Studiengebühren kann damit erst im Herbst gezogen werden.<br /><br />Diesen Gebühren-Zahlern steht ein enormer Mehraufwand der Uni gegenüber: Zur Administration der neuen Studiengebühren-Regelung wurden etwa zwölf Personen zusätzlich beschäftigt. Damit kommen auf eine zusätzliche Arbeitskraft etwa 1.250 zahlende Studenten. Weiter kommentieren wollte die Uni Wien die Zahlen nicht, eine abschließende Bilanz über die Neuregelung bei den Studiengebühren soll nach Ablauf der nachträglichen Einreichfrist gezogen werden.<br /><br />Zudem deutlich gestiegen ist die Zahl der neuen Studierenden im aktuellen Sommersemester an der Uni Wien im Vergleich zum Vorjahr: Heuer nahmen 7.700 "Neulinge" ein Studium auf, im Sommersemester 2008 waren es hingegen nur 4.900 gewesen.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2009 12:49:29 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nachhilfe: Sauteuer - und wirkt nicht immer]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/nachhilfe-sauteuer---und-wirkt-nicht-immer/cn/news-20090525-03175725</link>
      <description><![CDATA[Drohen schlechte Noten im Zeugnis, muss für private Nachhilfe tief in die Geldtasche gegriffen werden. Durchschnittlich 22 Euro kostet eine Stunde privat Lernen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<em>Das sind um 18,4 Prozent mehr als im Vorjahr bzw. um 52 Prozent mehr als noch 1996, wie aus der am Montag veröffentlichten jährlichen Erhebung der Arbeiterkammer (AK) über die Kosten der <span class="highlight">Nachhilfe</span> hervorgeht.<br /><!--&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: Courier; width: 500px;&amp;quot;&amp;gt;--><!-- &amp;lt;pre&amp;gt;--><!--&amp;lt;/pre&amp;gt; --><!--&amp;lt;/span&amp;gt;--><br /></em>Als Grund für den großen Preisanstieg nennt AK-Konsumentenschützerin Manuela Delapina den offensichtlich hohen Bedarf: "Jeder Preis wird von Angebot und Nachfrage bestimmt, offensichtlich ist die Nachfrage entsprechend hoch", sagte sie gegenüber der APA.<br /><br />Für den Test hat die AK die Preise von 77 privaten Anbietern und 27 Lerninstituten in Wien erhoben. Demnach kostet private <span class="highlight">Nachhilfe</span> im Schnitt zwischen 12 und 33 Euro pro Stunde. Unterstützung in den Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) ist dabei mit zwölf bis 33 Euro (plus 20,1 Prozent teurer als 2008) etwas günstiger als <span class="highlight">Nachhilfe</span> in Mathematik und Rechnungswesen mit 14 bis 33 Euro (plus 13,3 Prozent).<br /><br />Teurer ist die <span class="highlight">Nachhilfe</span> in Lerninstituten: Der Einzelunterricht kostet dort zwischen 12 und 49 Euro bzw. im Schnitt 30 Euro, wobei der Preis gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben ist. Auch im Langzeitvergleich fällt die Preissteigerung deutlich moderater aus als im privaten Bereich: gegenüber 1996 sind die Preise an Lerninstituten nur um 17 Prozent gestiegen. In Kleingruppen kostet die <span class="highlight">Nachhilfe</span> im Schnitt 18 Euro (zwischen 6 und 28 Euro), das ist um 14,4 Prozent mehr als 2008. Die großen Preisunterschiede bei den Lerninstituten erklären die Konsumentenschützer zum Teil durch die Zahl der gebuchten Unterrichtseinheiten bzw. Bindungsfristen: "Je mehr <span class="highlight">Nachhilfe</span>-Stunden gekauft werden, desto billiger wird meist der Preis pro Stunde."<br /><br />Für die Konsumenten rät die AK, Freunde oder Bekannte nach guten Erfahrungen mit <span class="highlight">Nachhilfelehrern</span> zu fragen und sich nach deren Qualifikationen zu erkundigen. Bei <span class="highlight">Nachhilfe</span>-Instituten sollte man herausfinden, ob es eine Bindungsfrist gibt. Kurse mit einer größeren Anzahl an Unterrichtseinheiten seien meist günstiger. Beim Preisvergleich sollte man auf die Dauer der Unterrichtseinheiten achten, diese sind nicht immer 60 Minuten lang. Beim Gruppenunterricht sollte man nach der Anzahl der Schüler in der Gruppe und deren Alter fragen. Bevor man sein Kind längere Zeit in einen Kurs anmeldet, sollten Probestunden vereinbart werden.<br /><br />"Dass die Eltern Jahr für Jahr mehr für private <span class="highlight">Nachhilfe</span> ausgeben müssen, gehört abgestellt", erklärte AK-Präsident Herbert Tumpel in einer Aussendung. Bei steigenden Kosten brauche bereits jeder fünfte Schüler unter 14 Jahren private <span class="highlight">Nachhilfe</span>, zusätzlich müsse bereits mehr als die Hälfte der Eltern täglich ihren Kindern bei den Hausübungen helfen, wie eine weitere Umfrage für die AK gezeigt hat. Alarmierend ist für die Arbeiterkammer, dass sogar schon in der Volksschule sechs Prozent der befragten Eltern für <span class="highlight">Nachhilfe</span> zahlen müssen. In der Hauptschule sind es 15 Prozent, in der AHS-Unterstufe 28 Prozent. Zusätzlich sind immer mehr Eltern unfreiwillige <span class="highlight">Nachhilfelehrer</span>: Mehr als die Hälfte (56 Prozent) muss täglich ihren Kindern bei den Hausübungen helfen.<br /><br />Als Hauptgrund für diese Entwicklung ortet die AK das Halbtagsschulsystem in Österreich. So gebe es nur für ein Viertel der Volksschulkinder Nachmittagsbetreuung. Aus diesem Grund fordert Tumpel "Investitionen in Schulplätze, die allen Kindern mehr Chancen bieten". Wichtig sei der Ausbau der ganztägigen Schulen in Österreich - bis zum Schuljahr 2010/11 sollte es in jedem politischen Bezirk zumindest eine davon geben.]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2009 15:23:20 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hamster im Hof: Nagerplage in Wiener Gymnasium]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/hamster-im-hof-nagerplage-in-wiener-gymnasium/cn/news-20090523-12111825</link>
      <description><![CDATA[Bei einer derartigen Überzahl an Nagern müssen die Menschen weichen: Hamster haben den Sportplatz eines Gymnasiums in Wien Favoriten zu einer menschenfreien Sperrzone gemacht.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Sportplatz eines Favoritener Gymnasiums ist zum neuen Zuhause einer Horde Hamster geworden. Für die Menschen bedeutet das: Wegbleiben. Denn die Nager haben den Boden derart unterhöhlt und untertunnelt, dass akute Verletzungsgefahr bei Betreten besteht.</p><p>Das Gymnasium Ettenreichgasse hat damit zwar keinen Platz mehr für Sport unter freiem Himmel und einen schwer abzuschätzenden finanziellen Schaden zu erwarten, dafür kommt es ins Gespräch und hat niedliche Nachbarn.</p><p>Reingard Glatz, die Direktorin des Bundesgymnasiums Ettenreichgasse, erklärte dem ORF gegenüber, dass die 800 Schüler wegen der Verletzungsgefahr durch Stolleneinbrüche und Stürze auf das Fußballspiel bis auf weiteres verzichten müssen. Biologen der Uni Wien sollen jetzt die Größe der Hamsterfamilie erheben, fordert sie.</p><p>Rund 30 Feldhamster wurden bis jetzt gezählt. Ein Expertenteam fängt die Nager mit Lebendfallen, um sie zu wiegen und zu markieren. Die Übersiedlung in ein Schutzareal ist durch gesetzliche Auflagen ein langwieriges Verfahren, denn die Hamster sind streng geschützt.</p><GOOGLE-MAP>Ettenreichgasse, 1100 Wien, Austria</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
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      <pubDate>Sat, 23 May 2009 12:23:03 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Auschwitz-Eklat: Wiener Schüler vor Ausschluss]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/nach-auschwitz-eklat-wiener-schueler-vor-ausschluss/cn/news-20090519-01190640</link>
      <description><![CDATA[Nach antisemitischen Störaktionen einzelner Wiener Schüler während eines Besuchs im ehemaligen KZ Auschwitz Ende April zieht der Stadtschulrat nun Konsequenzen: Konkret droht einem Schüler der Schul-Ausschluss.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Organisator der Schülerreise, der Verein "Morah" (March of Remembrance and Hope), hatte auf die Zwischenfälle aufmerksam gemacht. Wie die Wochenzeitung "Falter" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, seien die Provokationen so weit gegangen, dass bei einem gemeinsamen Besuch einer Gaskammer mit Holocaust-Opfern und deren Nachkommen judenverhöhnende Witze gemacht wurden. Daraufhin habe der Verein die betreffenden Jugendlichen, die großteils 16 Jahre alt sind, samt ihren Klassenkollegen frühzeitig nach Hause geschickt.<br /><br />Der Stadtschulrat führe nun eine umfassende Untersuchung durch, betonte der Sprecher. Diese beinhalte etwa die Aufnahme von Gedächtnisprotokollen aller an der Fahrt Beteiligten - "vor allem unter dem Aspekt, welche Aussagen tatsächlich getätigt wurden und dokumentierbar sind". Geprüft wird auch die Wahrung der Aufsichtspflicht durch das Lehrpersonal.</p><p>Bei einer Disziplinarkonferenz werde der entsprechende Antrag gestellt, teilte Stadtschulratpräsidentin Susanne Brandsteidl am Dienstag mit. Zudem wurden gegenüber fünf weiteren Schülern "Rügen" ausgesprochen. Den drei Lehrern, die an der Klassenfahrt teilgenommenen haben, wird eine "Belehrung" seitens des Landesschulinspektors ins Haus stehen, hieß es.</p><p>Der betroffene Schüler aus der AHS Albertgasse sei auch handgreiflich gegenüber einem Kollegen geworden, begründete Brandsteidl die behördlichen Schritte. Ein Ausschluss, über den die Konferenz noch heute entscheiden soll, gilt als sehr wahrscheinlich. Bei den ausgesprochenen "Rügen" handle es sich um eine "Strafe mit zweiter Chance", erklärte Brandsteidl-Sprecher Matias Meißner auf APA-Anfrage. Diese ziehe abgesehen von einem Vermerk vorerst keine Konsequenzen nach sich - was sich aber im Falle erneuter Vorkommnisse in einem ähnlichen Kontext ändern kann.</p><p>Was das Lehrpersonal betrifft, wird es hier zu keinen dienstrechtlichen Sanktionen kommen, da laut Stadtschulrat Versäumnisse bei der Wahrnehmung der Aufsichtspflicht nicht nachgewiesen werden konnten. "Sehr wohl aber wird es zu einer Belehrung der Lehrer kommen, da wir zur Ansicht gekommen sind, dass die Reise nicht optimal vorbereitet wurde", so Brandsteidl. Hier werde sich der Landesschulinspektor die betroffenen Lehrer in einem Vier-Augen-Gespräch "zur Brust nehmen", präzisierte Meissner. Dies werde auch im Personalakt vermerkt.</p><p>Berichte des Veranstalters, des Vereins Morah, wonach Aussagen wie "Die Juden gehören einfach vergast" gefallen seien, konnten laut Präsidentin nicht verifiziert werden. Problematische Aussagen wie "Auf ins KZ" oder "Was ist der Grund, warum Juden über 3.000 Jahre verfolgt wurden?" seien jedoch festgehalten worden. Für die Erstellung des Prüfberichts wurden alle 44 teilnehmenden Schüler sowie die drei Lehrer befragt.</p><p>Brandsteidl betonte, dass es am Gymnasium Albertgasse im Zusammenhang mit Antisemitismus bisher noch keinerlei Schwierigkeiten gegeben habe. Dennoch sei mit der Schule vereinbart worden, sich "in allernächster Zeit sehr intensiv zeitgeschichtlich und gesellschaftspolitisch mit dem Holocaust" auseinanderzusetzen. Auch wolle man in Kooperation mit der Schulpsychologie Möglichkeiten für Schüler aufzeigen, "gegen antisemitische, rassistische und menschenverachtende Aussagen um- und vorzugehen", hieß es heute.</p><p>Erst kürzlich waren Jugendliche durch antisemitische Störaktionen aufgefallen. Bei einer Gedenkveranstaltung im oberösterreichischen Ebensee am vergangenen Wochenende sollen uniformierte Männer unter anderem Nazi-Parolen gerufen haben. Über zwei Hauptverdächtige - sie sind beide 16 Jahre alt - wurde inzwischen die Untersuchungshaft verhängt. Der dritte Jugendliche im Alter von 14 Jahren wurde gegen gelindere Mittel enthaftet.</p><br />]]></content:body>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 13:27:44 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Die WU erstrahlt im neuen Design]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/die-wu-erstrahlt-im-neuen-design/cn/news-20090512-10590929</link>
      <description><![CDATA[Seit wenigen Tagen hat die WU ein neues Logo und ein neues Corporate Design. Mit der Kreation einer Wort-Bild-Marke soll vor allem auch die internationale Positionierung der WU auf dem Weg zu einer Top 5 Uni in Europa und Top 15 weltweit gestärkt werden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Um als internationale Top-Universität wahrgenommen zu werden, bedarf es nicht nur eines qualitativ hochwertigen Lehr- und Forschungsangebot, sondern auch eines klaren Auftritts. Daher hat die WU ihr Corporate Design überarbeitet und präsentiert sich nun frischer und moderner. Der Name als Marke Die Bezeichnung "WU" ist im deutschen Sprachraum gut eingeführt und soll nun als Marke auch international stärker positioniert werden. Mit der Schaffung der neuen Optik wurde definiert, dass die Marke WU als Dachmarke für die zugeordneten Organisationen WU Executive Academy, WU Alumni Club und WU zBp Career Center dienen soll.
<p>Neben dem neuen Logo gibt es auch eine neue Farbwelt für die WU. Da die WU bis dato mit der Farbe Blau assoziiert wurde, setzt sich auch die neue Farbwelt aus unterschiedlichen Blautönen zusammen. Zusätzlich wurde jeder der Submarken eine eigene Farbe zugeordnet, um deren Identität zu stärken. "Die Verschmelzung von Wort und Bild in einem Logo bietet uns die Möglichkeit unseren Namen WU noch deutlicher und selbstbewusster in den Vordergrund zu stellen", schildert Prof. Barbara Sporn, Vizerektorin für Forschung, Internationales und External Relations, die Intention hinter der Entscheidung für das neue Corporate Design.</p><p>Analog zur Umstellung des Logos wurde auch die URL der WU-Homepage verkürzt und geändert. Die Homepage der WU ist nun unter <a href="http://www.wu.ac.at" title="http://www.wu.ac.at">http://www.wu.ac.at</a>&nbsp;zu erreichen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2009 11:03:06 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Strache fordert Kruzifixe für alle Wiener Klassenzimmer ]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/politik/artikel/strache-fordert-kruzifixe-fuer-alle-wiener-klassenzimmer/cn/news-20090430-01291998</link>
      <description><![CDATA[Geht es nach dem Wunsch der FPÖ, dann soll das Kruzifix künftig in allen Wiener Klassenzimmern zur Fixausstattung gehören. Denn derzeit würden in immer weniger Schulen Kreuze hängen, kritisierte FP-Chef.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das religiöse Symbol soll, so fordern die Freiheitlichen, auch in jenen Klassen zu finden sein, in denen Christen in der Minderheit sind. "Kreuze gehören zur Identität unseres Landes, daher gehören sie ins Klassenzimmer", so Strache, der auch auf das Konkordat verwies. Österreich habe aufgrund dieses mit dem Heiligen Stuhl abgeschlossenen Vertrages die "völkerrechtliche Verpflichtung", Kruzifixe in den Schulen aufzuhängen. Ausnahmen könne es geben, wenn mehr als 50 Prozent der Schüler ein anderes Bekenntnis haben.
<p>Doch dies sei eben nur eine Kann-Bestimmung, betonte Strache. Er sprach sich dafür aus, Kruzifixe überall zu montieren - unabhängig von der Anzahl der Schüler mit anderen Glaubensbekenntnissen. Denn jene, die als Gäste nach Österreich kommen, hätten zur Kenntnis zu nehmen, dass die "Mehrheitsreligion" hier immer noch die christliche sei.</p><p>Wobei sich der FP-Chef nicht nur um Österreich Sorgen macht: "Wenn wir uns nicht unserer christlichen Wurzeln besinnen, wird Europa morgen nicht mehr Europa sein." Die "Rettung des christlichen Abendlandes" solle sichergestellt werden. Einen ersten Schritt haben die Freiheitlichen bereits selbst gesetzt: Seit heute, Donnerstag, hängt im Büro von Rathaus-Klubobmann Eduard Schock ein kleines Holzkreuz.</p><p>Kritik übte Strache auch an dem Umstand, dass es Bundesländer gebe, in denen das Konterfei des Landeshauptmanns nicht in jedem Klassenzimmer hängt. Zwar sei die Anbringung eines Porträts rechtlich vorgesehen, die jeweiligen Amtsträger könnten aber darauf verzichten - so wie es etwa in Wien Michael Häupl (S) tue. Laut Strache sollten aber "staatliche Prinzipien" stärker gelebt werden. Dazu gehöre auch die Präsenz des Landeshauptmanns in den Schulen.</p><p>Bekräftigt haben die Freiheitlichen heute ihre Forderung nach einem Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst bzw. an den Schulen. Aus letzteren sollte dieses "Symbol der Unterdrückung" generell verbannt werden, wie es hieß: Das Verbot solle sowohl für Lehrerinnen als auch für Schülerinnen gelten.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:30:17 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Deutschkenntnisse aller Islam-Religionslehrer in Wien überprüft]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/deutschkenntnisse-aller-islam-religionslehrer-in-wien-ueberprueft/cn/news-20090429-07452922</link>
      <description><![CDATA[Das Ergebnis der Untersuchung: Nur drei von den 169 islamischen Religionslehrer brauchen eine zusätzliche Sprachschulung aufgrund mangelhafter Deutschkenntnisse.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das hat die Überprüfung durch den Stadtschulrat ergeben, die Teil des zwischen Unterrichtsministerin Claudia Schmied (S) und der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) vereinbarten Fünf-Punkte-Programms für Islam-Lehrern ist. Wie es aus dem Büro von Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (S) gegenüber der APA heißt, sollen in den kommenden zwölf Monaten auch die Deutschkenntnisse der Religionslehrer aller anderen Konfessionen überprüft werden. Man habe schließlich immer betont, dass man gegen eine "Lex Islam" sei.
<p>Die Überprüfung der Islam-Lehrer habe gezeigt, "dass die Deutschkenntnisse in den allermeisten Fällen den Anforderungen des Unterrichts entsprechen", sagte Brandsteidl. Nur elf der 169 an Wiener Schulen unterrichtenden Pädagogen haben weder eine deutschsprachige Matura, noch ein Studium an einer deutschsprachigen Akademie, Hochschule oder Universität absolviert. Sie wurden einer "intensiven mündlichen wie schriftlichen Überprüfung ihrer Sprachkenntnisse" im Stadtschulrat unterzogen, in drei Fällen wurden daraufhin Intensiv-Deutschkurse angeordnet. Diese drei Pädagogen werden laut Brandsteidl "selbstverständlich erneut geprüft". In allen anderen Fällen wurden ausreichende (Maturaniveau) oder "teilweise sogar hervorragende" Deutschkenntnisse attestiert.</p><p>Bei der Inspektion des Religionsunterrichts wurde durch die Direktoren auch untersucht, ob die Islam-Lehrer ihre Aufsichtspflicht wahrnehmen, das Schulunterrichtsgesetz einhalten (Anwesenheitskontrolle etc.), welche Unterrichtsmittel diese einsetzen und ob sie in den Lehrkörper integriert sind. Brandsteidl zieht daraus den Schluss, dass eine bessere Integration der Islam-Lehrer, die oft an mehreren Schulen unterrichten, in den schulischen Alltag nötig wäre. "Einige Lehrer" seien außerdem konkret dazu aufgefordert worden, Teile ihrer Pflichten, die sich aus dem Schulunterrichtsgesetz ergeben, exakter wahrzunehmen (z.B. Meldung abwesender Schüler etc.). Vier Lehrer wurden wegen ähnlicher Versäumnisse zu Dienstgesprächen vorgeladen.</p><p>In Wien müssen Islam-Lehrer bereits seit 2006 vor einer Neuanstellung ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen, von den 32 seit damals überprüften Lehrern haben 16 Prozent den Test nicht bestanden und wurden daher laut Stadtschulrat nicht angestellt. Seit 2007 werden alle Islam-Lehrer außerdem jährlich überprüft, wobei das besondere Augenmerk auf der Einhaltung des Schulunterrichtsgesetzes und dem ausschließlichen Gebrauch von Deutsch im Unterricht liegt. Diese Überprüfungen, die es bisher nur im Pflichtschulbereich gab, sollen nun auf alle Schulformen ausgedehnt werden.</p><p>Brandsteidl betonte allerdings, dass die gesetzlich verankerten Grundprinzipien - Auswahl der Religionslehrer durch die jeweilige Glaubensgemeinschaft, Recht der Kinder auf schulischen Religionsunterricht - "in jedem Fall zu achten" seien.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 07:48:29 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schülerdemo legt den Ring lahm]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/schuelerdemo-legt-den-ring-lahm/cn/news-20090423-05462704</link>
      <description><![CDATA[Morgen, 24.April 2009, finden in der Inneren Stadt Schülerdemonstrationen gegen die Einigung zwischen Lehrerschaft und Regierung - speziell die Streichung der schulautonomen Tage - statt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Schüler befürchten durch das Aus für die Schulautonomen Tage und die Arbeitszeitverlängerung für Lehrer eine Ausweitung der Unterrichtszeit. Die Protestkundgebung wird am Freitag zwischen 9:00 und 12:00 Uhr die Ringstraße blockieren, die deshalb in den betroffenen Bereichen generell für den Verkehr gesperrt sein wird.<br /><br />Die Abschlusskundgebung findet am Minoritenplatz statt und endet um ca. 13.00 Uhr.<br /><br />Die Wiener Polizei bittet Autofahrer, großräumig auszuweichen und in der Zeit der Sperre, die auch für die Ringstraßenbahnlinien gilt, auf die U-Bahn auszuweichen.<br />Im Bereich des Minoritenplatzes sollten aus Sicherheitsgründen keine Fahrzeuge abgestellt werden.<br />Die Schüler befürchten durch das Aus für die Schulautonomen Tage und die Arbeitszeitverlängerung für Lehrer eine Ausweitung der Unterrichtszeit. Die Protestkundgebung wird am Freitag zwischen 9:00 und 12:00 Uhr die Ringstraße blockieren, die deshalb in den betroffenen Bereichen generell für den Verkehr gesperrt sein wird.<br /><p>Die Abschlusskundgebung findet am Minoritenplatz statt und endet um ca. 13.00 Uhr.</p><p>Die Wiener Polizei bittet Autofahrer, großräumig auszuweichen und in der Zeit der Sperre, die auch für die Ringstraßenbahnlinien gilt, auf die U-Bahn auszuweichen.<br />Im Bereich des Minoritenplatzes sollten aus Sicherheitsgründen keine Fahrzeuge abgestellt werden.</p><br /><GOOGLE-MAP>Dr-Karl-Lueger-Ring, 1010 Wien, Austria
Minoritenplatz, 1010 Wien, Austria</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 17:53:53 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[99 YPD-Finalisten treffen in Wien ein]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/99-ypd-finalisten-treffen-in-wien-ein/cn/news-20090405-02384085</link>
      <description><![CDATA[99 YPDler, ein Motto: Yes, we can! Am Samstagabend trafen die 99 YPD-Finalisten
aus ganz Österreich in Wien ein. Sonntag war zugleich der erste Spieltag der real life challenge unter den Besten der Besten!]]></description>
      <content:body><![CDATA[Beste Stimmung herrschte bereits am Süd- wie auch am Westbahnhof, wo gestern die Züge mit den<br />Teams aus den Bundesländern ankamen. Auf der West-Strecke reisten 56 Jugendliche an, mit der<br />Südbahn kamen 28 motivierte Schülerinnen und Schüler zum Finale nach Wien. Vom Bahnhof ging es<br />für die Finalisten mit Bussen weiter direkt ins YPD-Camp - ins neu eröffnete Hotel Senator, ein cooles<br />Designhotel in Wien-Hernals.
<p>Nach Bezug der Quartiere, Begrüßung durch Hannes Jagerhofer und der Ausstattung der Teams mit<br />den YPD-Welcome-Packages wurden die Jugendlichen mit den Spielregeln für die kommenden vier<br />Tage vertraut gemacht. Ein gemeinsames Abendessen bot dann den 27 Teams aus ganz Österreich<br />Gelegenheit zum Kennenlernen.</p><p><strong>Am Sonntag heißt es: Back to school!</strong></p><p>Am Sonntag - dem ersten von vier Spieltagen des großen Finales - warten im GRG Hagenmüllergasse<br />in 1030 Wien jede Menge spannende Challenges auf die 99 motivierten YPDler. Geschwindigkeit,<br />Geschicklichkeit und Wissen sind die Schlagwörter für Tag 1.</p><p>Besonders wichtig: die Schülerinnen und<br />Schüler müssen in den nächsten Tagen auch immer wieder die gute Koordination und Zusammenarbeit<br />innerhalb ihrer Teams beweisen.<br />Beeindruckende junge Persönlichkeiten<br />Nach der Ankunft musste sich jeder Einzelne in einem kurzen Hearing vor einer Jury präsentieren.</p><p>Univ.-Prof. Dr. Michael Wagner über die Finalisten: "Ich bin von den bisher gezeigten Leistungen sehr<br />beeindruckt. Das Konzept der YPD-Challenge 09 ist voll aufgegangen, ich konnte heute schon viele<br />bemerkenswerte junge Persönlichkeiten und Talente kennenlernen. Jetzt gilt es, in den nächsten Tagen<br />die Besten der Besten zu finden."</p><p>Übrigens: Von Nervosität war am Samstagabend nichts zu merken. Viel mehr blicken alle 99 YPDler, die<br />es von über 2400 Schülern ins Finale geschafft haben, mit ausschließlich positiver Spannung ihrem<br />großen Auftritt entgegen. Und haben ein gemeinsames Motto: Yes, we can!</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 14:45:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[YPD-Challenge: Die Finalisten stehen fest!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/ypd-challenge-die-finalisten-stehen-fest/cn/news-20090402-12173297</link>
      <description><![CDATA[Von über 600 Teams haben sich die 27 besten für das große Finale in Wien qualifiziert. Ab 5. April treffen die beiden jeweils besten Teams pro Bundesland sowie die neun besten Teams in der Gesamtwertung, aufeinander.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>In Wien haben sich drei Teams mit besonders bezeichnenden Namen für das Finale qualifiziert: die Gruppen &#8222;Hundertzehn Prozent" vom GRG17 Parhamerplatz, &#8222;promising" aus der Sir-Karl-Popper- Schule und die Wildcard Gewinner &#8222;Team Hermann Maier" aus der BHAK Wien22. Da war wohl schon bei der Namensgebung der große Wunsch, ins Finale zu kommen, Vater des Gedankens. </p><p>Captain Laurin Schneider und seine 3 Mädels vom Team &#8222;Hundertzehn Prozent" wollen trotz baldiger Matura in den Osterferien bei der YPD-Challenge so richtig Gas geben, denn: &#8222;Wir haben alle schon ganz bestimmte Jobs ins Auge gefasst - und die überlassen wir sicher nicht kampflos den anderen!" Auch Stefan Kreuzhuber, der Captain des &#8222;Teams Hermann Maier" - natürlich sind alle große Fans des Herminators - gibt sich zuversichtlich: &#8222;Schnitzeljagden liegen uns. Ich glaube, wir brauchen den Bundesländervergleich nicht zu scheuen."</p><p>Am Samstag, dem 4. April, treffen die Schülerinnen und Schüler im YPD-Hotel in Wien ein. Auch die Wiener werden für vier<br />Tage ihr zuhause verlassen und ins Camp einziehen. Vorweg können wir garantieren: obwohl das Finale in der Landeshauptstadt ausgetragen wird, gibt es für die Wiener Teams keinen &#8222;Heimvorteil". </p><p>Ob die Schüler mit GPS ausgestattet Aufgaben in der freien Natur lösen oder sich im benachbarten Ausland nahezu unlösbaren Herausforderungen stellen müssen - die vier Finaltage werden garantiert dem Spirit und dem Motto der YPD-Challege, &#8222;Wille & Einsatz - sonst nix", gerecht. Von Sonntag bis Mittwoch rittern die Jugendlichen um die begehrten Ferialjobs in Österreichs Top- Unternehmen. Für die 27 Finalteams sind die Top-Ferialjobs und somit einer der wahrscheinlich besten Sommer ihres Lebens also bereits in greifbare Nähe gerückt.</p><p><a href="http://www.vienna.at/stadtreporter/berichte/events/artikel/ypd-challenge-09/cn/news-20090212-08350996" title="Die YPD-Challenge 2009">Die YPD-Challenge 2009</a></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:23:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zwischenranking: YPD Challenge geht in die Halbzeit]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/zwischenranking-ypd-challenge-geht-in-die-halbzeit/cn/news-20090326-07014782</link>
      <description><![CDATA[Mehr als die Hälfte der YPD-Challenge '09 um die besten und begehrtesten Ferialjobs in ganz Österreichs ist geschafft -- und über 600 der hoffnungsvollen Teams sind noch im Rennen. Nur die dynamischsten und gewandtesten kommen durch und ergattern den Traumjob.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Gestern, Mittwoch, fand der vierte Spieltag der größten Online-Schnitzeljagd um die begehrtesten Ferialjobs Österreichs statt. Für die teilnehmenden SchülerInnen bedeutet das: Mehr als 3 Stunden Non-Stop-Konzentration!
<p>Der 17-jährige Christian aus Wr. Neustadt vom Team &#8222;Splash Club" beschreibt einen Spieltag mit einem treffenden Vergleich: &#8222;Das ist so, als ob du als Rennläufer das Hahnenkamm-Rennen an einem Tag dreimal fahren müsstest. Eine megageile Herausforderung!"</p><p><strong>Zwischenranking!</strong></p><p>Pünktlich zur Halbzeit gibt es nun ein erstes Zwischenranking mit den 100 besten Teams. In den Top 100 zu sein ist für die SchülerInnen deshalb so wichtig, weil es quasi das &#8222;Olympia-Limit" der YPD-Challenge ist, um beim Live-Finale dabei zu sein. Jeweils die zwei besten Teams pro Bundesland können dann am 5. April den YPD-Campus in Wien beziehen und im großen Showdown in der realen Welt ihr Können noch einmal unter Beweis stellen. Wiener Teams unter den Top 100! Für einige Wiener Teams ist dieser Traum zum Greifen nahe: Sie haben es unter die Top 100 geschafft!</p><p>Laut heutigem Stand liegt das Team mit dem bezeichnenden Namen &#8222;promising" aus dem Wiedner Gymnasium derzeit vorne, dicht gefolgt vom Team &#8222;Hundertzehn Prozent" aus dem GRG17 am Parhamerplatz. Auf Platz 3 liegt im Moment das Team &#8222;Hermann Maier" aus der BHAK Wien22. Gleich dahinter konnte sich das Team &#8222;The Untouchables" vom GRG13 positionieren. Einen kleinen Respektabstand halten noch &#8222;Die Zwicker" aus der AHS Friesgasse.</p><p>Auf die Frage, ob sie sich trotz Platz 4 noch eine Chance ausrechnen, meint Kathi vom Team &#8222;The Untouchables": &#8222;Natürlich kämpfen wir bis zum Schluss, denn die Entscheidung wird ja erst Ende der Woche gefällt!"</p><p>Tatsächlich stehen für die Top 5-Teams noch alle Chancen offen. Neben den normalen Challenge-Tagen Freitag und Samstag zählt am letzten Spieltag - am Sonntag, dem 29. März - die Wertung fast doppelt! Das Blatt kann sich also bis zum Schluss wenden. Es bleibt spannend!</p><p><strong>Knifflige Fragen.</strong></p><p>Um an Österreichs beste Ferialjobs zu kommen, müssen die SchülerInnen alles geben und knifflige Fragen zu unterschiedlichen Themen beantworten. Die ersten 4 Spieltage standen unter den Themenschwerpunkten Medien, Mode, Lifestyle und Unterhaltungselektronik sowie mobile Kommunikation. Viele YPD-Fragen sind besonders &#8222;tricky". Kein Problem für Österreichs Jugend! Auch Fragen wie &#8222;In wie vielen Bundeshymnen der US-Bundesstaaten ist die Melodie von &#8218;Oh Tannenbaum' zu hören?" wurden von fast zwei Drittel der SchülerInnen erfolgreich gelöst.</p><p><strong>Die Strategien.</strong></p><p>Jedes Team verfolgt seine eigene Spielstrategie. Gerhard aus Dornbirn erklärt, wie es bei seinem Team &#8222;tussn" abläuft:</p><p>&#8222;Wenn du über drei Stunden keine Sekunde zum Verschnaufen hast, musst du gut organisiert sein. Im Wohnzimmer meiner Eltern - unserer Kommandozentrale - sieht es aus wie bei der NASA. Überall stehen Monitore und Pläne des Campus hängen an der Wand. Das Coolste ist, dass jeder im Team genau weiß, was seine Aufgaben sind. Sogar meine Eltern sind sozusagen als &#8222;Non-Playing-Captains" dabei!"</p><p><strong>AHS- und BHS-Schüler ins Unternehmen Zukunft</strong></p><p>Hannes Jagerhofer schickt bei der YPD-Challenge 16- bis 19-jährige SchülerInnen aus AHS und BHS in ganz Österreich ins &#8222;Unternehmen Zukunft": &#8222;Ich freue mich sehr über die rege Beteiligung an den bisherigen Spieltagen. Mehr als die Hälfte ist geschafft und die Motivation der Teilnehmer scheint von Spieltag zu Spieltag größer zu werden - sind doch die Top-Ferialjobs schon in greifbarer Nähe. Ich halte den Teams für die weiteren Runden die Daumen!"</p><p><strong>Volle Motivation!</strong></p><p>Warum man sich das alles antut, kann schnell beantwortet werden, sagt ein YPDler vom Team &#8222;Vollgas" aus 1090 Wien: &#8222;100 Bewerbungen für einen Ferialjob hab ich ausgeschickt und nur Absagen bekommen. Die YPD-Challenge 09 ist quasi meine letzte Chance. Außerdem kommt man sonst nie an dermaßen coole Jobs zum Beispiel bei Ö3, Orange, dem ORF oder Österreichs Tageszeitungen!"</p>
Noch mehr Infos: <a href="http://www.YPDpeople.com" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="http://www.YPDpeople.com">http://www.YPDpeople.com</a>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 19:18:30 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Drohung an Wiener Schule - Wega und Polizei im Einsatz]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/drohung-an-wiener-schule---wega-und-polizei-im-einsatz/cn/news-20090324-06210177</link>
      <description><![CDATA[Noch ist der Schock von Winnenden nicht ganz verwunden, da sorgte ein Einsatz der Polizei-Spezialeinheit Wega und der Wiener Exekutive an einer Schule in Wien Wieden für Sorge und Schrecken. <a href="http://www.vienna.at/news/om:vienna:uebersichtsseiten_sammler/artikel/amoklauf-in-winnenden/cn/news-20090312-03071106" title="Das Wichtigste zu Winnenden">Das Wichtigste zu Winnenden</a>]]></description>
      <content:body><![CDATA[Für Aufsehen hat am frühen Dienstagnachmittag ein Einsatz der Spezialeinheit Wega und der Polizei in einer Schule in Wien-Wieden gesorgt. Ein Jugendlicher dürfte, nachdem er einen Schulverweis bekommen hatte, Drohungen gegen Lehrer und Schüler gerichtet haben. Es sind "Hinweise in diese Richtung eingegangen", bestätigte Polizeisprecher Hans Golob. Aufgrund der aktuellen Situation sei man besonders sensibel und nehme das sehr ernst, meinte er. "Gott sei Dank ist nichts passiert."
<p>Im Zuge der Amtshandlung begab sich eine schulfremde Person in das Gebäude, die nach längerer Diskussion mit dem Direktor und den Beamten schließlich von Polizisten fixiert und dabei am Arm verletzt worden sein dürfte. Der Mann wurde "aus der Schule verschafft", weil er "die Amtshandlung der Wiener Polizei behinderte", hieß es in einer Aussendung der Bundespolizeidirektion. Der Betroffene begründete sein Vorgehen gegenüber der APA damit, er habe als Journalist über den Einsatz mit dem Direktor sprechen wollen.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 18:24:58 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lehrer-Gespräche in Wien - Zähes Ringen]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/lehrer-gespraeche-in-wien---zaehes-ringen/cn/news-20090320-04124532</link>
      <description><![CDATA[Der Tonfall hat sich eindeutig verbessert. Inhaltlich sind die Fronten ebenso hart wie zuvor. Dennoch: Die Gespräche in Sachen Lehrer-Arbeitszeit am Freitag in Wien lassen hoffen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[In Wien hat jetzt die dritte Gesprächsrunde zwischen Unterrichtsministerin Claudia Schmied (S) und Lehrer-Vertretern (alle Christgewerkschaft) stattgefunden. In der Frage der höheren Unterrichtsverpflichtung blieben beide Seiten hart, demonstrierten aber guten Willen: Schmied wird kommende Woche einer Delegation von Gewerkschaftern den lange geforderten Einblick in die Budgetzahlen gewähren und offerierte bessere Arbeitsbedingungen für Lehrer, die Gewerkschafter brachten erstmals inhaltliche Vorschläge, halten aber an ihrer Streikdrohung fest.
<p>Die Frage, wo die laut Schmied zur Weiterführung ihrer Bildungsreformen benötigten 520 Millionen herkommen sollen, blieb weiter offen. Die Ministerin will ihre Projekte weiter durch eine Ausweitung der Unterrichtsverpflichtung um zwei Stunden pro Woche finanzieren, die Gewerkschaft droht in diesem Fall nach wie vor mit Streik. Allerdings waren beide Seiten mit neuen Vorschlägen in die Gespräche gegangen. Schmied präsentierte ein "Fünf-Punkte-Programm zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen", in dem sie den Lehrern u.a. die "vollkommene Neugestaltung der Konferenzzimmer", ein Netbook samt Wireless-Lan für jeden Pädagogen, die sofortige Einsetzung von Arbeitsgruppen für ein neues Dienst- und Besoldungsrecht und eine Ausweitung der Schulautonomie verspricht. Sie bot außerdem der Gewerkschaft die lange geforderte Einsicht in die Finanzplanung des Ressorts für 2009/10 an.</p><p>Die Lehrer-Vertreter haben der Ministerin unterdessen eine "innere Schulreform" (Entlastung der Lehrer von Verwaltungsaufgaben, Effizienzsteigerung im Unterricht) als Alternative zur Ausweitung der Unterrichtsverpflichtung vorgeschlagen. Eva Scholik, Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft zur APA: "Wenn es uns gelingt, die Schulstruktur zu entbürokratisieren, sind die Stunden viel effektiver. Dann brauchen wir auch keine zusätzlichen Stunden." Derzeit könne ein Lehrer wegen der vielen Störfaktoren im Unterricht von 50 Minuten nur 30 bis 40 unterrichten, sagte Pflichtschullehrer-Gewerkschafter Walter Riegler. Voraussetzung für eine Effizienzsteigerung: Maßnahmen gegen Gewalt an Schulen, denn laut Riegler muss ein "wesentlicher Teil des Unterrichts verwendet werden, um Streit zu schlichten". Außerdem sollen Kinder im Rahmen der Frühförderung besser vorbereitet werden und bei Schuleintritt "wirklich unterrichtsreif sein".</p><p>Zu Beginn des Treffens hatten die Gewerkschafter Schmied noch einen harsch formulierten Brief übergeben, in dem sie sich "zutiefst empört" über die "von Ihnen losgetretene Diffamierungskampagne" äußerten. Nach dem Gespräch gab sich Riegler hingegen versöhnlich, er wolle "schauen, ob wir zu einer Lösung kommen". Das Fünf-Punkte-Programm der Ministerin bewertete er positiv, "wir sind bereit, diese Vorschläge der Ministerin mitzutragen". In Detailfragen waren die Lehrer-Vertreter jedoch weiter skeptisch. So sieht es für Riegler beim neuen Lehrerbesoldungsrecht "nicht so rosig aus". Und Scholik bezweifelt die Möglichkeiten für bessere Arbeitsplätze: "Wo sollen die Großraumbüros in den Schulen herkommen?"</p><p>Auch Schmied bewertete die Vorschläge der Gewerkschaft grundsätzlich positiv, "aber das Budgetproblem löst das nicht". Auf einen Kompromiss hofft sie dennoch: "Wir brauchen, glaub ich, noch ein paar Gespräche", so Schmied. Man werde nun von Treffen in der großen Runde zu Arbeitsgruppen übergehen: eine für ein neues Dienst-und Besoldungsrecht, eine weitere für eine Ausweitung der Schulautonomie. Riegler betonte allerdings, dass er zur "Gratis-Arbeit" der Lehrer zur Finanzierung von Schmieds Schulreformen weiterhin im Auftrag der Lehrer "Nein" sage: "Wenn die zwei Stunden ins Gesetz kommen, gibt es Streik".</p><p>Unterstützung für ihr Angebot zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen erhielt Schmied aus der eigenen Partei: Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas sprach von einem "historischen Schritt", die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller erwartet sich davon "neuen Schwung in der Bildungsdiskussion". BZÖ-Bildungssprecherin Ursula Haubner forderte Schmied dagegen auf, "nicht immer nur Halbheiten anzubieten", sondern umfassende Änderungen bei den Arbeitsbedingungen für Lehrer vorzunehmen. Für den Grünen Bildungssprechers Harald Walser verbessern Laptop und Internet-Anschluss weder die Unterrichtsqualität, noch sorgen sie für Nachmittagsbetreuung oder Förderunterricht. Dafür sollten zwei zusätzliche Werteinheiten pro Lehrkraft den Schulen autonom zur Verfügung gestellt werden.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:14:43 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Studenten zeigen Schülern die Uni Wien]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/studenten-zeigen-schuelern-die-uni-wien/cn/news-20090319-12234115</link>
      <description><![CDATA[Der 2008 gestartete "Wissenschaftsclub" für Jugendliche an der Universität erweitert sein Angebot. Im Rahmen des "Buddy-Programms" können sich 13- bis 16-jährige Schüler von Studenten den Uni-Alltag zeigen lassen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Einer Aussendung zufolge sind noch Plätze für das Gratis-Angebot frei, Näheres dazu gibt es unter "<a href="http://www.wissenschaftsclub.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="http://www.wissenschaftsclub.at">http://www.wissenschaftsclub.at</a>". Anmeldungen sind jederzeit möglich.
<p>Im Rahmen des Clubs stellen sich einmal pro Monat Wissenschaftsgrößen den Fragen von Schülern. Weiters kann der potenzielle Forschernachwuchs in intensiven Wochenendseminaren die Diskussionen vertiefen und auch praktische Wissenschaftserfahrung sammeln, außerdem werden Seminare und Exkursionen angeboten.</p><p>Rund 30 Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen wie Astronomie, Mathematik, Musikwissenschaften oder Psychologie haben sich bisher für das Buddy-Programm als Guides zur Verfügung gestellt. Die Buddies nehmen Schüler zu Vorlesungen mit, erzählen über die einzelnen Studienrichtungen und stehen einfach mit Rat und Tat zur Seite.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:27:02 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lehrer-Streit: Häupl will vermitteln]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/lehrer-streit-haeupl-will-vermitteln/cn/news-20090319-10120612</link>
      <description><![CDATA[Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl versucht die verhärteten Fronten im Lehrer-Streit aufzuweichen. Am Dienstagnachmittag suchte er das Gespräch mit Unterrichtsministerin Claudia Schmied.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Streik- und Rücktrittsdrohungen: Über diese Entwicklung im Streit zwischen Unterrichtminsterin Schmied und der Lehrerschaft ist Bürgermeister Michael Häupl nicht glücklich. Bei einem Gespräch mit der Ministerin versucht er, alternative Lösungswege aufzuzeigen.</p><p>Es gehe ja um Einsparungen, nicht speziell um eine um zwei Stunden verlängerte Unterrichtsverpflichtung. Ein Verzicht auf Teile der Überstunden-Abgeltung könnte als gangbarer Kompromiss in die Diskussion eingebracht werden, berichten Medien.</p><p>Dass neben anderen Berufsgruppen auch die Lehrer "ihren Beitrag" leisten müssen steht auch für Häupl außer Frage, ein Kampf auf Biegen und Brechen ist in seinen Augen aber nicht notwendig, wie es heißt.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:18:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gebildetere Eltern, bessere Lesenote bei Kindern]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/gebildetere-eltern-bessere-lesenote-bei-kindern/cn/news-20090317-01105676</link>
      <description><![CDATA[Die Volksschul-Lesestudie PIRLS zeigt den Zusammenhang einmal mehr überdeutlich: Je höher die Bildung der Eltern, umso besser die Note der Kinder beim internationalen Lesetest .]]></description>
      <content:body><![CDATA[Nicht nur die Entscheidung, ob ein Kind nach der vierten Klasse Volksschule in eine AHS geht, hängt vom Bildungsniveau der Eltern ab. Schüler, deren Eltern Matura oder einen akademischen Abschluss haben, bekommen auch bessere Noten als Kinder, deren Eltern nur einen Pflichtschul- oder Lehrabschluss haben - und das trotz gleicher Leseleistung. Das hat die Detailauswertung der Volksschul-Lesestudie PIRLS 2006 (Progress für International Reading Literacy Study) gezeigt, die am Montagabend von den Experten des Bundesinstituts für Bildungsforschung (BIFIE) in Wien präsentiert wurde.
<p>In der Studie wurde ein direkter Zusammenhang zwischen der Bildung der Eltern und der Leseleistung der Neunjährigen nachgewiesen. Allerdings bekommen Kinder, deren Eltern einen niedrigen Bildungsabschluss haben, auch bei gleicher PIRLS-Leistung schlechtere Deutschnoten und entscheiden sich seltener für eine AHS-Laufbahn.</p><p>Individuelle Förderung ist zwar zentrales Ziel des Volksschul-Lehrplans; allerdings erkennt ein Teil der Lehrer nicht, welche Schüler selbst mit einfachsten Aufgaben Schwierigkeiten haben (bei PIRLS "Risikoschüler" genannt). In der Studie wurde die Einschätzung der Lehrer, wie viele Kinder Leseprobleme haben, mit der Zahl der Risikoschüler verglichen. Bei einem Viertel der Pädagogen weicht die Zahl um zehn Prozentpunkte oder mehr ab, in jeder fünften Klasse unterschätzen die Lehrer den Risikoschüler-Anteil "deutlich". Werner Schöggl von der Pädagogischen Hochschule Wien sieht den Grund in der mangelnden Verwendung diagnostischer Tests (landesweit einheitliche Erhebungen). "Ich sehe hier ganz großen Handlungsbedarf in Österreich." Es gehe ihm dabei nicht um Aussortieren von Schülern, sondern um Fördermaßnahmen. Für letztere ist allerdings in Österreich laut Studie zu wenig Personal da, die Schüler seien im Vergleich zu führenden PIRLS-Ländern aus der EU "deutlich" benachteiligt.</p><p>Wichtige Grundlagen für die Lesefertigkeiten werden von den Eltern schon lange vor Schuleintritt gelegt - durch Vorlesen von Büchern, Geschichten erzählen, etc. "Die Sprachförderung in der Familie ist ganz wichtig und wirkt auch noch bei zehnjährigen Kindern nach. In vielen Familien ist sie aber scheinbar nicht mehr verbreitet", sagte Christina Wallner-Paschon vom BIFIE. Die Folgen: Kinder, deren Sprache nicht früh genug trainiert wird, haben weniger Motivation zu lesen und beherrschen es auch nicht so gut. Wallner-Paschon forderte gezielte Elternaufklärung vor Schuleintritt. Auch soziale Ungleichheiten können, wie die Studie gezeigt hat, durch angeleitete, regelmäßige Bibliotheksbesuche deutlich abgeschwächt werden. Wie die Studie zeigt, haben Kinder aus sozioökonomisch schwächeren Familien oft - wie ihre Eltern - weniger Motivation zu lesen, werden weniger gefördert und haben weniger Bücher zur Verfügung.</p><p>Im PIRLS-Expertenbericht wurden auch die Lesegewohnheiten der Neunjährigen abgefragt. Insgesamt geben 36 Prozent an, täglich oder fast täglich Sachbücher zu lesen; immerhin ein Fünftel liest mit derselben Regelmäßigkeit literarische Texte, Gebrauchsanweisungen und Kataloge. Die Detailanalyse hat allerdings deutliche Unterschiede bei zwischen guten und schlechten Lesern gezeigt: Neunjährige, die bei PIRLS gut abschneiden, bevorzugen Romane und Geschichten, schlechte Leser hingegen Informationstexte (Sachbücher, Flugzettel etc.). Schlussfolgerung der Studienautoren: "Informationstexte eignen sich vor allem bei leistungsschwachen Kindern dafür, positive Einstellungen zum Lesen aufzubauen."</p>]]></content:body>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 13:16:31 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Irish Studies: Rechtzeitig zum St. Patrick's Day in Wien]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/irish-studies-rechtzeitig-zum-st-patricks-day-in-wien/cn/news-20090317-11033831</link>
      <description><![CDATA[Die Uni Wien am Puls der Zeit: Zum 17. März, am irischen Nationalfeiertag St. Patrick's Day, stellt sie ihr neues "Irish Studies"-Angebot vor. Die Uni und die Irische Botschaft finanzieren Gastprofessoren von der Grünen Insel.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Rechtzeitig zum heutigen irischen Nationalfeiertag, dem St. Patrick's-Day, hat die Universität Wien heute, Dienstag, ein neues Angebot für "Irish Studies" bekanntgegeben. Ab dem kommenden Wintersemester startet die Uni in Kooperation mit der Irischen Botschaft in Österreich ein "Senior Lectureship Programme in Irish Studies", das in bereits bestehende Forschungsbereiche und Studienprogramme integriert werden soll.
<p>Vizerektor Arthur Mettinger und der Irische Botschafter Frank Cogan vereinbarten die von beiden Partnern zu gleichen Teilen finanzierte Kooperation für vier Semester. Im Zentrum steht dabei die Ausschreibung von Gastprofessuren ohne bestimmten Themenbereich. Je nach Forschungsschwerpunkt des Gastprofessors kann das Programm in so unterschiedlichen Bereichen wie Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft oder Anglistik integriert werden. Aber auch Keltologie oder Wirtschaft seien mögliche Studienprogramme, die sich für "Irish Studies" anbieten, erklärte Mettinger in einer Aussendung.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:06:16 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Amoklauf- Was denken Wiens Schüler darüber?]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/om:vienna:stadtreporter:news-wien/artikel/amoklauf--was-denken-wiens-schueler-darueber/cn/news-20090312-04013589</link>
      <description><![CDATA[Können sich Wiens Schüler vorstellen, was&nbsp;den 17jährigen zum Amokläufer machte? &nbsp;<a href="http://video.vienna.at/video/34201/amoklauf--was-denken-wiens-schuler-daruber" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Stadtreporter Video:&amp;nbsp;">Stadtreporter Video:&nbsp;<img width="13" height="13" alt="Video" src="http://digital.vienna.at/bilder/icons/video.png" class=""></img></a>]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Nach dem Amoklauf des 17-jährigen Tim in Deutschland sind auch viele Wiener Schüler geschockt. Wie denkt ein &#8222;School-Shooter"? Was geht in ihm vor? Können die Jungen seine Gedanken nachvollziehen? Sind die Computerspiele schuld? Wie hätte man die Tat verhindern können?</p><p>&nbsp;Interessanter Weise kommen&nbsp;fast alle&nbsp;Schüler zu den gleichen Erkenntnissen wie viele Experten, die weniger Verbote als soziale Werte als Schutz vor Amokläufen für wichtig halten. Mehr dazu im Video...</p><p><em><strong><a href="http://www.vienna.at/news/om:vienna:uebersichtsseiten_sammler/artikel/amoklauf-in-winnenden/cn/news-20090312-03071106" title="Alle Infos, alle Videos, alle Bilder zum Amoklauf!">Alle Infos, alle Videos, alle Bilder zum Amoklauf!</a></strong></em></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 16:04:32 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA["Ich, Boy, 19, suche ... ]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/om:vienna:bildung/artikel/ich-boy-19-suche-/cn/news-20090312-02173770</link>
      <description><![CDATA[So lautet der Titel der neu gestalteten Ausstellung, die am Informationstag der Pädagogischen Hochschule Wien am 19. März eröffnet wird. Ziel: mehr männliche Studierende für den Lehrberuf gewinnen!]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Damit wird bereits im Vorfeld des Boys' Day (23.4.) für den Einstieg von Männern in den Lehrberuf geworben, um mittelfristig eine Gender-Balance zu erreichen. Ziel ist, das derzeit starke Gender-Ungleichgewicht in diesem Berufsfeld zu mildern und Schülern so mehr Vorbild-Persönlichkeiten beiderlei Geschlechts bieten zu können. </p><p>Wer Lehrer oder Lehrerin werden möchte, erfährt am Informationstag der Pädagogischen Hochschule Wien alles Wissenswerte über die angebotenen Studienrichtungen und kann in den Praxisvolks- und -hauptschulen Unterrichtsluft schnuppern.</p><p>Um den Volksschullehrer-Beruf auch für Männer interessanter zu machen, wird am <strong>Informationstag am 19. März</strong> auch die von Univ. Prof. Herbert Lachmayer inszenierte Ausstellung <em>&#8222;Ich, Boy, 19, suche ..."</em> eröffnet. Die erste Führung dazu findet um&nbsp;10 Uhr statt. Die Reflexion über Männerbilder soll u.a. durch Installationen in einem speziell mit Teppichen gestalteten Raum angeregt werden. Zu sehen ist die Ausstellung <strong>bis 30.4.09.</strong></p><p>&nbsp;</p><GOOGLE-MAP>Grenzackerstraße 18, 1100 Wien, Austria</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:19:21 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lehrer-Proteste - und Notdienste für die Schüler-Betreuung]]></title>
      <dc:creator>other</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/lehrer-proteste---und-notdienste-fuer-die-schueler-betreuung/cn/news-20090312-09442182</link>
      <description><![CDATA[In Wien sind an diesem Donnerstag Tausende Schüler von der "Dienststellenversammlung" der Lehrer betroffen. Notdienste sollen sich um die Betreuung der Schüler kümmern, die nun plötzlich unterrichtsfrei haben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[In den AHS entfallen heute die ersten zwei Stunden, bei den Pflichtschulen endet der Unterricht um 11.00 Uhr. In den dadurch freigewordenen Stunden diskutieren die Lehrer bei Dienststellen-Versammlungen - Streik ist der Lehrerschaft aufgrund der gesetzlichen Vorgaben nicht gestattet - ihr weiteres Vorgehen.
<p>Kritik der Elternvertreter des Pflichtschulbereichs, wonach alles zu spät mit den Eltern abgesprochen worden sei, will Stefan Maresch von der Gewerkschaft nicht gelten lassen. Es werde Notdienste geben, bei denen sich einzelne Lehrer im Bedarfsfall um die Schüler kümmern.</p><p>Eine frühere Ankündigung für Eltern und Öffentlichkeit sei wegen der schnellen Entwicklung nicht möglich gewesen, so Maresch.</p><p>Die rund 11.700 Pflichtschullehrer Wiens werden sich in 16 zentralen Orten - etwa in Kinosälen - treffen. Die AHS Lehrer halten ihre Dienststellenversammlungen an den Schulen ab.</p><div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 99%; background-color: #d7d7d7;"><strong>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:49:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/lehrer-proteste---und-notdienste-fuer-die-schueler-betreuung/cn/news-20090312-09442182</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lehrer warten ab: Schmied-Kompromiss noch auf Eis]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/lehrer-warten-ab-schmied-kompromiss-noch-auf-eis/cn/news-20090312-09341795</link>
      <description><![CDATA[Die Lehrer-Gewerkschaft will zum Kompromissvorschlag des Unterrichtsministeriums im Streit um die Ausweitung der Unterrichtsverpflichtung inhaltlich noch nicht Stellung nehmen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Der Chef der Pflichtschullehrer-Gewerkschaft, Walter Riegler, will einmal abwarten, ob dieses Angebot in der morgigen Gesprächsrunde zwischen Ressortchefin und Personalvertretern kommt - bisher habe man darüber nur aus den Medien gehört. Bewerten könne man es aber erst, wenn man "gesichertes Material" wie die Budgetzahlen von Schmied erhalte, sagte Riegler am Mittwoch zur APA.
<p>Die Chefin der AHS-Lehrergewerkschaft, Eva Scholik, sieht in dem Vorschlag Schmieds einen "Versuch, die Dienststellenversammlungen abzuschwächen". Inhaltlich will auch sie das Angebot "überhaupt nicht kommentieren", sie hielte das vor der weiteren Gesprächsrunde für sehr ungeschickt.</p><p>Auch wenn sich Schmied verbürgt hat, dass alle derzeit im Schulsystem befindlichen Mitarbeiter weiter beschäftigt würden, geht es für Riegler "immer noch um 10.000 Arbeitsplätze". Es gebe "viele verschiedene Formen sich von Mitarbeitern zu trennen, ohne dass das Wort Entlassung fällt", sagte Riegler. Und selbst wenn alle weiterbeschäftigt würden, wären von einer solchen Maßnahme 10.000 derzeit in Ausbildung stehende angehende Lehrer betroffen, "weil sie durch die Gratisarbeit der Lehrer keine Jobs bekämen".</p><p>Dass die Lehrergewerkschaft reformunwillig sei, wies Riegler als "Blödsinn" zurück. In der Vergangenheit habe man immer wieder Reformen mitgetragen.</p><div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 99%; background-color: #d7d7d7;"><strong>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:43:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/lehrer-warten-ab-schmied-kompromiss-noch-auf-eis/cn/news-20090312-09341795</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lehrerproteste bringen Unterrichtsausfälle]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/lehrerproteste-bringen-unterrichtsausfaelle/cn/news-20090312-09314574</link>
      <description><![CDATA[Mit Dienststellenversammlungen - Streiks sind gesetzlich nicht erlaubt - machen Österreichs Lehrer heute ihrem Unmut über die von Unterrichtsministerin Schmied geplante Ausweitung der Unterrichtspflicht Luft.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Für die Schüler bedeutet dies kürzeren Unterricht, eine österreichweit einheitliche Lösung gibt es aber nicht. Die meisten Pflichtschüler haben um elf Uhr aus, an AHS und Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen (BMHS) entfallen die beiden ersten Stunden. Um 8.30 Uhr wird Schmied mit der Lehrer-Gewerkschaft zu einem weiteren Gespräch über die geplante Maßnahme zusammentreffen.
<p>Kinder bis zur achten Schulstufe müssen trotz der Veranstaltungen, bei denen die Personalvertreter die Lehrer über die Pläne der Unterrichtsministerin informieren wollen, betreut werden, hat Schmied die Landesschulräte angewiesen. Teilweise werden Horte früher aufsperren.</p><p>Schmied will mit der "Verschiebung der Lehrer-Arbeitszeit zu den Kindern hin" 2009 und 2010 mehr als 500 Mio. Euro einsparen, um Bildungsreformen wie kleinere Klassen, Deutschförderkurse oder "Neue Mittelschule" trotz knappem Budget fortsetzen zu können. Die Lehrer-Gewerkschaft hat dies bisher kategorisch abgelehnt und weitere gewerkschaftliche Maßnahmen angekündigt, sollte das Gespräch ohne Ergebnis bleiben. Als Kompromiss hat Schmied vorgeschlagen, die höhere Unterrichtsverpflichtung auf zwei Jahre zu befristen und dies mit einem neuen Dienst- und Besoldungsrecht zu koppeln.</p><div style="padding: 3px; margin-top: 10px; display: block; float: left; margin-left: 0px; width: 99%; background-color: #d7d7d7;"><strong>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:33:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Großer Andrang auf "Neue Mittelschule"]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/grosser-andrang-auf-neue-mittelschule/cn/news-20090311-06532089</link>
      <description><![CDATA[Der Andrang auf die "Neue Mittelschule" ist im Schuljahr 2009/10 klar größer als erwartet. Ab Herbst werden mehr als 800 Klassen an rund 240 Schulen als "NMS" geführt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>In Wien, NÖ, Salzburg und Tirol wird die NMS neu eingeführt, alle anderen Bundesländer bekommen zusätzliche Standorte. Wegen der Nachfrage erwägen mehrere Bundesländer, das Angebot weiter auszubauen.</p><p>Von einem "irren Andrang" auf die NMS in Kärnten spricht Vize-Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger. Für das kommende Schuljahr habe es etwa in Klagenfurt bis dato noch keine Anmeldung für eine Hauptschule gegeben, alle drängen in die NMS. Etwa 100 Schüler mussten in der Landeshauptstadt und in Villach abgewiesen werden. Der unerwartete "Ansturm" auf die NMS geht laut Landeschulrat zulasten anderer Schularten: "Die anderen Schulen verlieren die Kinder mit guten Noten", so Altersberger. Weitere NMS-Standorte sind bereits geplant.</p><p>Ähnliche lauten auch die Meldungen aus den anderen Bundesländern. So mussten auch in Tirol Interessenten abgewiesen werden. In Wien wird die NMS ab Herbst an 17 Kooperativen Mittelschulen (KMS) und auch an sechs AHS gestartet. Bisher seien etwa 2.000 Kinder angemeldet worden, 700 davon an einem den Schulversuch führenden Gymnasium. An zwei dieser AHS ist der Andrang laut Wiener Stadtschulrat derart groß, dass erwogen wird, diese Schulen "zu klonen".</p><p>In Niederösterreich werden etwa 2.400 Kinder ab Herbst die "NÖ Modellschule" besuchen. Es gebe weder offene Plätze, noch seien Schüler abgewiesen worden, hieß es im Büro von Bildungslandesrat Johann Heuras. Von den künftigen "Modellschülern" in Niederösterreich hätten etwa 50 Prozent AHS-Reife. Für die AHS werde das neue Schulmodell eine Entlastung und gleichzeitig für die Hauptschulen eine "Aufwertung zu Bildungsdrehscheiben" vor allem im ländlichen Raum bedeuten, ist man in St. Pölten überzeugt.</p>]]></content:body>
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      </enclosure>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:54:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/grosser-andrang-auf-neue-mittelschule/cn/news-20090311-06532089</guid>
      <wfw:commentRss>http://www.vienna.at/rss-comments/news-20090311-06532089</wfw:commentRss>
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