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    <title>22. Bezirk - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:23:20 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Der Frühling ist endlich da!]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das lange Warten Verfrorener und Sonnenhungriger hat ein Ende: Der Frühling löst den Winter kommenden Samstag mit standesgemäßen Temperaturen ab.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bis zu 19 Grad werden erwartet, es bleibt in ganz Österreich trocken und über den sonnigen Himmel ziehen nur ab und zu Wolkenfelder, prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) einen verheißungsvollen Start in den Lenz. Am wärmsten wird es im Südosten - in Teilen der Steiermark, des Burgenlandes und Kärntens.<br /><br />Ein - zumindest vorläufiges - Ende finden die hartnäckigen Minustemperaturen schon vor dem offiziellen Frühlingsbeginn: Ab Donnerstag werden Höchstwerte zwischen zwölf und 17, am Freitag bis zu 19 Grad möglich sein. Dabei soll es laut ZAMG aber noch leicht unbeständig bleiben und ab und zu regnen. Föhn verbannt Niederschläge dann pünktlich zur "Tag und Nacht"-Gleiche am Samstag aus Österreich.</p><p><strong>Mehr Sonnenstunden</strong><br /><br />Diese jährlich zweimal auftretende Erscheinung läutet aus Sicht der Astronomen im März den Frühling ein. Die Sonne erreicht ihre mittlere Bahn, Tag und Nacht sind dann gleich lang. Heuer ist dies auf der Nordhalbkugel am 20. März um exakt 18.32 Uhr der Fall. Ganz allgemein geht die Sonne an diesem Tag laut dem Astronomischen Büro um exakt 5.58 Uhr auf und um 18.07 unter. Gemessen werden der erste und der letzte Sonnenstrahl - sprich das Erscheinen und Verschwinden des obersten Sonnenrandes am mathematischen Horizont.<br /><br />Eine Freude für Frühaufsteher und Liebhaber heller Abende: Ab dem 20. März werden die Sonnenstunden mehr, die Tage immer länger und die Nächte kürzer. Der Höhepunkt wird am 21. Juni erreicht, wenn die Sonne in ihrer höchsten Bahn steht und erst nach 16 Stunden und fünf Minuten untergeht. Ab dieser Sommersonnenwende werden die Nächte wieder länger bis das Tageslicht am 22. Dezember auf ein Minimum von acht Stunden und 20 Minuten abnimmt. Zuvor findet am 23. September die zweite "Tag und Nacht"-Gleiche statt, wenn die Sonne wiederum in ihrer mittleren Bahn steht.</p><p><strong>Regen lässt nicht lange auf sich warten</strong><br /><br />Der ungetrübte Frühling weilt nach seinem fulminanten Beginn übrigens nicht lange: Bereits am Sonntag erwarten die Meteorologen erneut Regenschauer und ab Montag ist mit einer Störungszone zu rechnen, die den Temperaturen einen kleinen Dämpfer verpassen dürfte. Regenjacken bei Höchsttemperaturen von bis zu zehn Grad lautet dann die Devise.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:58:53 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einheitslook für Wiener Schanigärten]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[In der Wiener City trägt man in dieser Saison Unifarben: Im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzonen Kärntner Straße, Graben und Stock-im-Eisen-Platz wurden auch die Schanigärten der Edelmeilen auf einheitlicheren Look umgestellt. Seit 1. März sind die Ergebnisse in der Innenstadt zu sehen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>So wurde bereits im Konzept des federführenden Architekten Clemens Kirsch der Bereich festgelegt, indem die Schanigärten jeweils angeordnet werden können. In der Kärntner Straße ist dies die Mitte, um die Zone vor den Geschäften zum Flanieren und für Einsatzfahrzeuge freizuhalten.<br /><br />Bei den Schirmen wurden den Gastronomen rechteckige Modelle mit einer mittigen Standsäule in drei Beige-, zwei Grau- und einer Weiß-Variante anempfohlen. Fremdwerbung, also etwa für einen Getränkehersteller, soll der Sonnenschutz nicht enthalten. Die Einzäunung der einzelnen Gastgärten soll wenn möglichst nur auf die Eckbereiche beschränkt bleiben und aus einer transparenten Konstruktion bestehen, die maximal einen Meter hoch ist.</p><p><strong>Keine Beschwerden wegen Einheitslook</strong><br /><br />Die neue Gestaltung wurde zwischen den Kaufleuten, der für Stadtgestaltung zuständigen Magistratsabteilung 19 und Architekt Kirsch erarbeitet. Dementsprechend soll es Ende März auch eine Begehung der Beteiligten stattfinden. "Strafen wird es aber nicht geben", versichert man im Büro von Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S). Man setze hier auf den Konsens und die Einsicht der Betroffenen, sollte es Dissens über bei einem Erscheinungsbild wie aus einem Guss geben. "Denn uns ist wichtig, dass die Schanigärten zueinander passen und sich auch harmonisch in den Straßenraum einfügen", so Schicker.<br /><br />Und auch die Kaffeehausexperten zeigen sich mit der getroffenen Lösung ungeachtet des medialen Protests einiger Wirte durchaus zufrieden. "Es geht um eine hochwertige Möblierung an einem Hotspot von <span>Wien</span>. Wie kann man da dagegen sein?", fragte sich Gastronomie-Spartenobmann Josef Bitzinger: "Es ist mit jedem Betroffenen gesprochen worden." Und überdies sei bei der Wirtschaftskammer keine einzige Beschwerde eingegangen.</p><p><strong>Es geht um Gesamteindruck</strong><br /><br />Auch der designierte Kaffeehäuserobmann Berndt Querfeld stellte sich hinter die Neugestaltung: "Man wollte ja auch gleiche Pflastersteine und Lampen bei der Neugestaltung der Kärntner Straße." Es könnten eben nicht alle Menschen den gleichen Geschmack haben.<br /><br />Und auch Maximilian Platzer, Obmann des Klubs der <span>Wiener</span> Kaffeesieder, zeigt sich angetan. Es gehe um ein Gesamtbild, nicht um eine komplette Vereinheitlichung: "Es sind ja auch nicht alle Häuser gleich." An der zentralen Stelle in der Innenstadt gehe es einfach um einen Gesamteindruck: "Und gewisse Standards sollte man einfach halten."</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:28:12 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wiener Schanigärten öffnen ihre Pforten]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wiener-schanigaerten-oeffnen-ihre-pforten/cn/news-20100318-01043728</link>
      <description><![CDATA[Passend zum strahlenden Sonnenschein hat am Donnerstag Wiens Stadtprominenz offiziell die Schanigartensaison eröffnet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Treffpunkt des traditionellen gemeinsamen Aufstellens von Tisch und Sessel durch Bürgermeister Michael Häupl (S) und Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank war heuer das Billardlokal Köö. "Der Schanigarten ist ein Ort der Kommunikation", freute sich Häupl über den Saisonstart. Deshalb bräuchten die <span>Wiener</span> weniger Psychiater.<br /><br />"Neben der therapeutischen Funktion sind die Schanigärten auch ein wirtschaftlicher Faktor", mahnte zugleich Jank. Sie wünsche den Gastronomen deshalb andere Gäste, als sie selbst in ihrer Jugendzeit gewesen sei: Damals habe sie mit Freunden stundenlang bei lediglich einem Kaffee gesessen.<br /><br />Seinen Abschied als Fachgruppenobmann der Kaffeehäuser beging Günter Ferstl, da sein sozialdemokratischer Wirtschaftsverband bei der vergangenen Kammerwahl den Posten an den ÖVP-Wirtschaftsbund verloren hatte. Er plädierte dafür, die bestehende Regelung zum Nichtraucherschutz unverändert beizubehalten, respektive die Übergangsfrist für die verpflichtende räumliche Trennung zu verlängern: "Wir haben in Österreich eine Lösung geschaffen, die ist nicht das Gelbe vom Ei, aber es ist ein Kompromiss, der den Betrieben erlaubt, zu überleben." Die Großen seien oftmals für rigorose Rauchergesetze, da die Kleinen im Fall der Fälle eingingen. "Ich möchte aber nicht bei den 20 Prozent sein, die 'selbstbereinigt' werden", machte Ferstl klar.</p><p><strong>Limonadenzelt erster Schanigarten</strong><br /><br />Insgesamt werden in der Bundeshauptstadt zwischen 1. März und 15. November rund 1.800 Schanigärten aufgestellt, die sich im Gegensatz zum Gastgarten auf öffentlichem Grund befinden. Deshalb muss für die genehmigungspflichtigen Anlagen eine Nutzungsgebühr entrichtet werden, die sich nach der konkreten Lage richtet.<br /><br />Ein 1754 von Johann Jakob Taroni auf dem Graben aufgestelltes Limonadenzelt gilt als der erste <span>Wiener</span> Schanigarten überhaupt. Wovon sich der Name "Schanigarten" ableitet ist allerdings umstritten. Einerseits wird er auf die Aufforderung an den Piccolokellner, "Schani, trag den Garten raus", zurückgeführt. Wahrscheinlicher ist jedoch die Erklärung, dass sich dieser auf Taronis Vorname (Jean, Schani) bezieht.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:13:56 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit den Temperaturen kommen die guten Vorsätze]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der Frühling beginnt für viele Österreicher nicht nur mit den entsprechenden Gefühlen, sondern auch mit guten Vorsätzen. Wie Marketagent im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich online bei 500 Personen erhoben hat, wollen 90 Prozent "ganz sicher" oder "wahrscheinlich" mehr an der frischen Luft unternehmen. Vier Fünftel haben vor, Partnerschaft und Liebe mehr Stellenwert einzuräumen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wenig überraschend wollen 79 Prozent die während des Winters angesammelten Kilos wieder loswerden und deshalb mehr auf ihre Figur achten. Mehr Sport, gesunde Ernährung und seelische Balance folgen nur knapp dahinter. Allerdings wollen lediglich 45 Prozent der Befragten Rauchen und Alkohol reduzieren. Übrigens möchten die Frauen deutlich mehr tun als die Männer.<br /><br />Was ist für die Menschen positiv am Frühling, was negativ? An erster Stelle: 47 Prozent sehnen sich nach wärmeren Temperaturen und 43 Prozent nach mehr Sonne. An dritter Stelle steht das Erwachen der Natur, 24 Prozent freuen sich darauf. Doch zwölf Prozent sehen das mit gemischten Gefühlen, bedeutet dies doch den Beginn der Heuschnupfenzeit. Auf den Plätzen zwei und drei der negativen Erwartungen liegen das wechselhafte und oft nasskalte Wetter (neun Prozent) sowie die Frühjahrsmüdigkeit, die fünf Prozent der Befragten plagt.</p><p><strong>Alltagsbewegungen sind am effektivsten<br /></strong><br />Die Hitliste der beliebtesten Bewegungsformen in der warmen Jahreszeit führt das Spazierengehen an, 65 Prozent machen das "mindestens einmal die Woche". Mit 60 Prozent folgt die Alltagsbewegung - Fahrradfahren oder zu Fuß gehen statt Auto. 33 Prozent bewegen sich bei der Gartenarbeit, 26 Prozent betreiben Wassersport. 25 Prozent schnüren die Lauf-, 24 Prozent die Wanderschuhe.<br /><br />"Mit der Freude an der Alltagsbewegung liegen die Österreicher ganz richtig", meint Christoph Hörhan, der Leiter des Fonds Gesundes Österreich, denn "Aktivitäten, die in die täglichen Routinen eingebaut werden, wirken nachhaltiger als einmalige Kraftanstrengungen."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:50:17 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gürtel: Wiederbelebung geht in letzte Runde]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Einer der neuen Höhepunkte: eine Holzbrücke über den Margaretengürtel. Überhaupt sollen Fußgängerquerungen künftig Vorrang genießen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die seit gut 20 Jahren laufenden Maßnahmen zur Wiederbelebung des Wiener Westgürtels gehen in die letzte Runde. Am Dienstag hat Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S) weitere Projekte vorgestellt, die zur Attraktivierung der Durchzugsmeile beitragen sollen: Neben der bereits bekannten Idee, die U-Bahn bei der Hauptbibliothek mit einer Skulptur zu überdachen, ist eine neue Brücke über den Margartengürtel einer der Höhepunkte. Außerdem sollen die Fußgängerquerungen deutlich erleichtert werden.<br /><br />Über den Margaretengürtel soll sich voraussichtlich ab 2012 eine neue Holzbrücke für Fußgänger und Radfahrer schlängeln, die im Kern auf die Idee von Peter Sellars und Wolf D. Prix anlässlich des Mozart-Jahres 2006 zurückgeht. Die skulpturale Rampe soll helfen, die Rad- und Fußgängerströme zu entflechten. "Der Steg kann sich zu einem wichtigen Identifikationspunkt in dieser Gegend entwickeln", prognostizierte Schicker.<br /><br /><strong>Fußgänger im Fokus</strong><br /><br />Ebenfalls für 2012 projektiert ist Vito Acconcis zwischen Burggasse und Herbststraße vorgesehener Freizeitraum über der U-Bahnlinie U6. Der US-Amerikaner will die tieferliegende Metro mit einem begehbaren Wegegeflecht überdachen. Die Finanzierung sollte 2011 geklärt sein, so Schicker.<br /><br />Auch sonst lautet das Motto, den Fußgängern größeres Augenmerk zu schenken und eine Vielzahl an Korridoren über die Automeile zu schaffen. Allgemein sollen Ampelschaltungen für Passanten verbessert, Gehsteigflächen verbreitert und Sitzmöglichkeiten geschaffen werden, um so die Schwellenangst vor dem Gürtel abzubauen. Beispiele hierfür werden etwa die Querungen zwischen Lerchenfelder- und Thaliastraße, bei der Währinger Straße oder der Mariahilfer Straße sein.<br /><br /><strong>Straße fair teilen</strong><br /><br />In der Verlängerung Grundsteingasse wird noch heuer eine gänzlich neue Querung geschaffen und nahe dem Gürtel das Konzept "Straße fair teilen" umgesetzt, bei dem die Dichte an Verkehrszeichen deutlich reduziert wird. Ab 2011 sollen wie beim Hernalser Gürtel an vielen Stellen der Meile die parkenden Autos vom Gehsteig verbannt und die Fußgängerwege dadurch attraktiver werden.<br /><br />In den vergangenen 20 Jahren ist - nicht zuletzt mit Hilfe der EU-Kofinanzierung - die Gastroszene am Gürtel belebt und neue Architektur geschaffen geworden, darunter etwa die Hauptbibliothek. Diese Dynamik solle dank der jetzigen Maßnahmen verstärkt auf die angrenzen Wohnviertel ausstrahlen, hofft Schicker.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:49:54 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lobau-Autobahn: Doch Tunnel statt Brücke]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach Gerüchten um einen Schwenk der Asfinag von Tunnel auf Brücke spricht sich die Stadt Wien dezidiert gegen die Brückenvariante aus. Man könne sie "mit hundertprozentiger Sicherheit" ausschließen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Stadt Wien lehnt den Bau einer Brücke über den Nationalpark Lobau im Zuge der S1-Verbindung zwischen Schwechat und Süßenbrunn weiterhin ab. "Eines kann man mit hundertprozentiger Sicherheit ausschließen: dass eine Brücke gebaut wird", unterstrich Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker (S) am Dienstag in einer Reaktion auf einen entsprechenden Bericht des "Standard" (Dienstagsausgabe). Demnach soll der projektierte Lobautunnel von der Asfinag durch eine Brücke ersetzt werden, um sich 500 Mio. Euro an Kosten zu sparen - was erst nach der Wien-Wahl im Oktober bekanntgegeben werden soll.<br /><br />Die Asfinag habe eine anderslautende Unterschrift geleistet, pochte Schicker hingegen auf der Einhaltung der Verträge: "Normalerweise hält man sich an so etwas." Hier wollten vermutlich die Grünen ein gegessenes Thema neu aufkochen. Für die Stadt sei aber unmissverständlich klar, dass der Nationalpark nicht gefährdet werden dürfe durch das Projekt: "Es gibt keine Alternative zur Tunnelvariante."]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:51:05 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wasserrohre: Kontrollamt fordert rascheren Austausch]]></title>
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      <description><![CDATA[Das Wiener Kontrollamt befürchtet das Schlimmste, nämlich einen Anstieg von Wasserrohrbrüchen. Die Stadt Wien verspricht postwendend eine Intensivierung der Sanierungsarbeiten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es in Wien zu spektakulären Wasserrohrbrüchen, die ganze Straßenzüge lahmlegen. Das Wiener Kontrollamt befürchtet nun Schlimmes: Derartige Vorfälle könnten künftig sogar noch häufiger passieren, da das Rohrnetz immer anfälliger für Korrosion wird. In einem aktuellen Prüfbericht wird die Stadt aufgefordert, doch der Erneuerung der Leitungen eine höhere Priorität einzuräumen - was diese verspricht.</p><p>Das Kontrollamt hat untersucht, aus welchem Material die im Wiener Erdreich ruhenden Rohre bestehen. Rund 19 Prozent davon sind Graugussrohre, die bis Mitte der 1960er Jahre verlegt wurden. Dass der Grauguss bzw. die Verbindungen zwischen diesen Rohren problematisch sind, ist bekannt. Vor allem starke Verkehrsbelastung auf darüberliegenden Straßen macht ihnen zu schaffen. Große Wasseraustritte - wie jener in der Wienzeile im Vorjahr - sind auf Brüche dieses Materials zurückzuführen.</p><p><strong>Der Zahn der Zeit nagt</strong></p><p>Jüngeren Datums sind Leitungen aus sogenanntem Sphäroguss, die fast 60 Prozent des Netzes ausmachen. Sie verfügen laut Kontrollamt über bessere Zugfestigkeit und brechen nicht so leicht. Allerdings: Auch an ihnen nagt der Zahn der Zeit. "Für die nächsten Jahrzehnte ist durch vermehrtes Auftreten von Korrosionsschäden an diesen Rohren eine schnell steigende Anzahl an Rohrgebrechen nicht auszuschließen", heißt es im Bericht.</p><p style="text-align: left;">Festgestellt wurde, dass die von der zuständigen Magistratsabteilung 31 (Wasserwerke) in der Vergangenheit gesetzten Maßnahmen zur Erneuerung des Netzes notwendig waren. Dies zeige sich unter anderem an den bisherigen Erfolgen bei der Bekämpfung der ständigen Wasserverluste. Jedoch wird betont: "Sie waren aber mit Blick in die Zukunft nicht hinreichend, und es zeichnete sich ab, dass der Erneuerung des städtischen Wasserleitungsnetzes eine noch höhere Priorität einzuräumen sein wird und bestimmte Rohrtypen verstärkt auszutauschen sein werden."</p><p><strong>Verkehr setzt Rohren zu</strong></p><p>Das dürfte auch mehr kosten: "Eine Zunahme in den jährlichen Aufwendungen für die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes der Stadt wird bei dieser Entwicklung einzukalkulieren sein", so die Prognose der Prüfer. Aber auch Erleichterungen könnte es geben. Hingewiesen wird unter anderem darauf, dass künftig ein Softwareprogramm zur Verfügung stehen wird, das einen Erneuerungsplan für Rohrnetze auf Basis bestehender Informationsdaten errechnet.</p><p>In einer im Bericht enthaltenen Stellungnahme der Wasserwerke wird betont, dass zudem Studien über den Zusammenhang zwischen der Verkehrsbelastung und der Belastung der Rohre forciert werden. Was auch für die Netzsanierung generell gilt: In einer Reaktion aus dem Büro der zuständigen Stadträtin Ulli Sima (S) wurde am Dienstag versprochen, dass die Wasserwerke bestrebt sind, die Maßnahmen für die Erneuerung des Leitungsnetzes zu verstärken. Allerdings, so wurde betont, sei vom Kontrollamt auch anerkannt worden, dass die festgestellte Schadensrate von elf Gebrechen pro 100 Kilometer und Jahr einen international guten Wert darstellen.</p><p><strong>Kritik von Seiten der Opposition</strong></p><p>Die Opposition fühlt sich in ihrer Kritik bestätigt. ÖVP-Gemeinderat und Kontrollausschuss-Mitglied Günter Kenesei forderte: "Die Erneuerung muss wesentlich rascher erfolgen. Derzeit wird offensichtlich nur an jenen Stellen das Rohrnetz erneuert, wo es unbedingt &#8211; aufgrund von aktuellen Schäden &#8211; notwendig und unumgänglich ist." Die ÖVP Wien fordert die Einrichtung eines Fonds, der aus den "Überschüssen aus den Wasser- und Abwassergebühren" gespeist werden sollte und dessen Mittel für die Sanierung eingesetzt werden.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:26:18 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auf Jobsuche? Stadt Wien sucht Lehrlinge]]></title>
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      <description><![CDATA[Bereits jetzt werden für kommenden Herbst Lehrlinge gesucht. Rund 30 Berufe stehen zur Auswahl, die Stadt Wien bildet aufgrund der prekären Lage am Arbeitsmarkt mehr Lehrlinge aus, als benötigt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung für die Jugend ernst und bietet Jahr für Jahr hunderten jungen Mädchen und Burschen die Chance auf eine erstklassige Ausbildung. Die Stadt sichert sich auf diesem Wege nicht nur bestqualifizierte Fachkräfte für den Magistrat: "Auf Grund der prekären Lage am Lehrstellenmarkt bildet die Stadt Wien weit mehr Lehrlinge aus als zur Deckung des eigenen Arbeitskräftebedarfs benötigt werden", erklärt Personalstadträtin Sandra Frauenberger am Dienstag.<br /><br />Die Palette der Berufe, die bei der Stadt erlernt werden können, ist breit. Sie reicht von bautechnischen Zeichnern über Denkmal-Fassaden- und Gebäudereiniger, Gärtner, Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenten bis hin zu Köchen, Tischlern und Vermessungstechnikern. Rund 30 Berufe stehen zur Auswahl. Klarer Favorit bei Mädchen und Burschen, die im Magistrat eine Ausbildung beginnen, ist nach wie vor die Bürokauffrau bzw. der Bürokaufmann. "Wir freuen uns aber ganz besonders, wenn sich Mädchen für einen 'untypischen' Frauenberuf entscheiden", sagt Stadträtin Frauenberger. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Mädchen in bisherige "Männerdomänen" vorgewagt und sich bei der Stadt als bautechnische Zeichnerinnen, IT-Technikerinnen oder Kraftfahrzeugtechnikerinnen ausbilden lassen.<br /><br /><strong>711 Lehrlinge</strong><br /><br />Derzeit werden 711 Lehrlinge bei der Stadt ausgebildet. 379 davon sind junge Frauen. Für den kommenden Herbst werden bereits jetzt Lehrlinge gesucht.<br /><br />Die Stadt Wien ist ständig bemüht, das Ausbildungsniveau ihrer Lehrlinge auf das modernste Niveau zu bringen. Zusätzlich zur schulischen bzw. praktischen Ausbildung in den einzelnen Dienststellen werden die städtischen Lehrlinge auch zu unterschiedlichsten Bildungsveranstaltungen eingeladen. Am Programm stehen etwa Seminare zu Themen wie "Gleichbehandlung" oder "Antidiskriminierung". Für weibliche Lehrlinge gibt es außerdem spezielle Seminare zum Thema Selbstbehauptung. Frauenberger: "Die Bedeutung sozialer Kompetenz im Berufsleben kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Diese Schlüsselfähigkeit wollen wir daher auch unseren Lehrlingen vermitteln." Auch Sprachaufenthalte im Ausland stehen für Interessierte am Programm.<br /><br />Voraussetzungen für eine Aufnahme bei der Stadt sind: Geburtsdatum nach dem 31. August 1992, abgeschlossene Pflichtschule, positiver Aufnahmetest<br /><br />Wer sich für eine Lehrstelle bei der Stadt Wien bewerben möchte richtet seine schriftliche Bewerbung an die Magistratsabteilung 2 - Lehrlingsmanagement, 1., Rathausstraße 4, Telefon: (+43 1) 4000-94144 oder -94145, E-Mail: <a href="mailto:lehrlinge@ma02.wien.gv.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="lehrlinge@ma02.wien.gv.at">lehrlinge@ma02.wien.gv.at</a><br /><br />Nähere Informationen gibt es unter <a href="http://www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/">www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/</a>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:08:30 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kids in Fashion: Mode-Ideen gesucht!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Österreichs größter Modedesignwettbewerb startet in die neue Saison. Auch heuer ist Fantasie gefragt, bis Juni können Kinder und Jugendliche ihre Entwürfe einschicken.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Startschuss für das größte österreichische Jugend- Modeprojekt der Wiener Jugendzentren: Auch 2010 werden bei Kids in Fashion die einfallsreichsten und coolsten Mode-Entwürfe gesucht. Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 23 Jahren haben bis Juni 2010 die Möglichkeit, ihre Zeichnungen einzuschicken. Die originellsten Entwürfe werden von einer Experten-Jury in vier Altersklassen prämiert. Zeichentalent ist dabei nicht so wichtig - auf die Ideen kommt es an. Alle ausgezeichneten Modelle werden originalgetreu nachgeschneidert und bei einer professionellen Modeschau präsentiert.<br /><br /><strong>Modevisionen von Kindern und Jugendlichen</strong><br /><br />"Von der Idee, bis hin zur Realisierung und Vorführung, geht es darum, selbst kreativ zu sein, eigene Potenziale zu erkennen und Interesse an Neuem zu entwickeln", erklärt Modemacher Leo Oswald, der professionelle Mastermind von Kids in Fashion. Das ganz Besondere an diesem Wettbewerb ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen wesentlichen Teilen des Projekts. Ihre Inspirationen prägen den unverwechselbaren Zeitgeist der Kollektionen, der Styles und der Bühnenperformance. Und die Kreativität und Individualität der jungen Modeschöpfer beeindrucken jährlich Experten des Fashion- Business und das Publikum gleichermaßen.<br /><br /><em>Kids in Fashion 10<br />Einsendeschluss: 10. Juni 2010<br />Einsendungen: Upload auf <a href="http://typo.jugendzentren.at/vjz/index.php?id=7&amp;tx_ttnews[tt_news]=143&amp;tx_ttnews[backPid]=6&amp;cHash=e3052602c1" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.jugendzentren.at">www.jugendzentren.at</a><br />Per Post an: Verein Wiener Jugendzentren, KW "Kids in Fashion"<br />1210 Wien, Prager Straße 20 (Name, Alter und Adresse nicht vergessen!)<br />Alter: Kinder und Jugendliche von 4 bis 23 Jahre</em><br />]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:39:45 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Streifzug durch die Vogelwelt in der Lobau]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Viele Zugvögel sind zwar noch auf Reisen, die Daheimgebliebenen aber bereits aktiv. Bei einer  Wanderung durch die Lobau kann man die charakteristischen Gesänge der gefiederten Frühlingsboten kennenlernen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Am Sonntag, den 21. März, lädt die MA 49 (Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien) zu einer Vogelwanderung in die Lobau. Während viele Zugvögel noch auf Reisen sind, sind die Daheimgebliebenen bereits aktiv. Die Brutzeit steht bevor und die Vögel grenzen ihre Reviere ab. Bei der Wanderung durch die Lobau lernen die Teilnehmer die charakteristischen Gesänge der gefiederten Frühlingsboten kennen. Die Mitnahme eines Fernglases wird empfohlen.</p><p>Erwachsene zahlen zehn Euro, Kinder zwischen sechs und 15 Jahren fünf Euro.</p><p><em>Wann: Sonntag, 21. März 2010, 08.00 bis ca. 11.00 Uhr</em></p><p><em>Treffpunkt: Nationalparkhaus in der Lobau, 1220 Wien,</em></p><p><em>Dechantweg 8</em></p><p><em>Anmeldung: Nationalparkhaus in der Lobau</em></p><p><em>Telefon: 01 4000/49495</em></p><p><em>E-Mail: <a href="mailto:nh@ma49.wien.gv.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="nh@ma49.wien.gv.at">nh@ma49.wien.gv.at</a></em></p><GOOGLE-MAP>Dechantweg 8, 1220 Wien, Austria</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:24:57 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Marek: Traumergebnis als ÖVP-Chefin]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Christine Marek erhielt beim Wiener Parteitag 96 Prozent der Stimmen. Bundesparteiobmann Josef Pröll und ihr Vorgänger Johannes Hahn verteilten zwar Vorschusslorbeeren, die Politkonkurrenz zeigte sich aber unbeeindruckt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die neue Chefin der Wiener ÖVP, Christine Marek, hat sich anlässlich ihrer offiziellen Kür am Samstag noch schaumgebremst in Sachen Wahlkampf gezeigt. Statt mit reißerischen Tönen, versuchte die 42-jährige Familienstaatssekretärin beim 33. Landesparteitag mit grundsätzlichen Ansagen zu punkten - was offenbar gut ankam. Schließlich konnte Marek 96 Prozent der Delegiertenstimmen für sich gewinnen. Sowohl Bundesparteiobmann Josef Pröll als auch ihr Vorgänger Johannes Hahn, der sich endgültig nach Brüssel verabschiedete, hatten der neuen Obfrau zuvor Rosen gestreut.
<p>607 von insgesamt 632 Delegierten sprachen Marek ihre Zustimmung aus, ihr Ex-Konkurrent Harald Himmer, hauptberuflich Alcatel-Lucent-Boss, wurde zwar als einer von fünf Stellvertretern mit ins Boot der neuen Führungsmannschaft geholt, erreichte mit 86,9 Prozent jedoch den schlechtesten Wert.</p><p><strong>Kein konkretes Wahlziel</strong></p><p>Marek nahm die Wahl mit "Respekt und Stolz" an. Am Rednerpult rief sie - noch vor dem Urnengang - das Motto "Mehr Herz und Hausverstand für Wien" aus. Ein konkretes Wahlziel nannte sie in ihrer sehr auf Inhalte konzentrierten Ansprache nicht - nur soviel: Die Dynamik der ÖVP auf Bundesebene müsse nun auch in der Bundeshauptstadt spürbar werden, und da sei sie zuversichtlich. Wien müsse den Sprung nach vorne machen, um den Anschluss nicht zu verlieren.</p><p>Als Bremsklotz auf diesem Weg sieht Marek die mit absoluter Mandatsmehrheit regierende SPÖ: "Wien gehört nicht einer Partei - auch wenn manche das glauben." Kritik übte sie zudem an FPÖ und Grünen: "Die Auseinandersetzung FPÖ-SPÖ wird nicht nur herz-, sondern vor allem auch hirnlos." Die Grünen wiederum stünden seit der Pensionierung des "Professors" Alexander van der Bellen für Grau und suhlten sich in "linkslinken Ideologien von vorgestern".</p><p><strong>Kontrollierte Zuwanderung?</strong></p><p>Breiten Raum räumte die Neo-Chefin der Hauptstadt-Konservativen dem Themenbereich Zuwanderung ein: "Reden wir in der Ausländerpolitik doch endlich Klartext - beschönigen wir nichts." Das Thema sei zu wichtig, um es rechten Rabauken zu überlassen. Man dürfe nicht den Hass schüren, müsse aber klare Regeln aufstellen. Wien brauche kontrollierte Zuwanderung, "aber wir suchen uns die Zuwanderer aus".</p><p>Zuvor hatten Pröll und Hahn Vorschusslorbeeren in Richtung Marek verteilt. Sie werde es schaffen, "Buntheit, Aufbruch, Frühling und Freude" in die Bundeshauptstadt zurückzubringen, zeigte sich der Vizekanzler überzeugt. Man müsse gemeinsam kämpfen, um die SPÖ-Mehrheit zu brechen. Schließlich habe die Stadt nur einen Fehler: "Sie wird rot regiert." Er, Pröll, habe Marek als eine Frau mit Visionen, Freiheitsdrang und dem Herz einer Löwin kennengelernt. Der Bundesparteiobmann, der noch einmal die geplanten Steuererhöhungen verteidigte, gab sich in Sachen Wien-Wahl insofern zuversichtlich, als dass sich die ÖVP auf Bundesebene gerade auf dem Weg zurück zur Nummer 1 befinde.</p><p><strong>"Christine, it's your turn"</strong></p><p>Vorgänger Hahn gab Marek die Zügel mit den Worten "Christine, it's your turn" in die Hand und sparte ebenfalls nicht mit Lob. Derzeit sei die Stadt von Strukturkonservatismus in Gestalt der SPÖ geprägt: "Das gehört korrigiert - und in Wien, Christine, wirst du das machen." Über seine Tätigkeit als Landesparteiobmann zog er rundweg positive Bilanz. Schließlich habe es die ÖVP unter seiner Führung wieder geschafft, die Nummer 2 zu werden. Er sei kritisiert worden, das Angebot nach Brüssel nicht ausgeschlagen zu haben, aber er als "politisches Alphatier" habe sich die Chance nicht entgehen lassen können, die Welt ein Stückchen mitgestalten zu dürfen.</p><p>Deutlich weniger euphorisch zeigte sich die politische Konkurrenz. "Leere Worthülsen und uralte Politphrasen - der neue Wind der Wiener ÖVP ist nicht mehr als ein laues Lüftchen", konstatierte SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch. Die Grünen beschieden Marek inhaltliche Nähe zu Innenministerin Maria Fekter, während das Wiener BZÖ eine Große Koalition bereits als ausgemachte Sache kritisierte.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:40:35 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["Versunkene Arbeitswelten": Tag der Wiener Bezirksmuseen ]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Am 21 . März findet zum vierten Mal der Tag der Wiener Bezirksmuseen statt. Heuer wird ein Einblick in die Arbeitswelten der vergangenen 200 Jahre geboten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Zum bereits vierten Mal findet am Sonntag, den 21. März, der Tag der Wiener Bezirksmuseen - heuer unter dem Motto "Versunkene Arbeitswelten" - statt. Alle Wienerinnen und Wiener sind an diesem Tag von 10.00 bis 16.00 Uhr eingeladen, bei freiem Eintritt die zahlreichen Veranstaltungen und Sonderausstellungen zu besuchen. Mittels Bildtafeln und vielen unveröffentlichten Bildern aus Wiener Handwerksbetrieben wird ein Einblick in die Arbeitswelten der vergangenen 200 Jahre geboten.<br /><br /><strong>Verborgene Schätze</strong><br /><br />Die Zweite Wiener Landtagspräsidentin Marianne Klicka betonte im Rahmen der Pressekonferenz am Freitagvormittag, dass man sehr stolz sei, die "verborgenen Schätze" der Wiener Bezirksmuseen in dieser Weise dem Wiener Publikum zugänglich machen zu können. Sie bedankte sich posthum bei der im letzten Jahr verstorbenen Präsidentin der ARGE Wiener Bezirksmuseen, Dr. Elfriede Faber, die vor mehr als fünf Jahren die Idee zu diesem Tag ins Leben gerufen hatte. Im Weiteren bedankte sich Klicka bei den vielen Historikern und Wissenschaftern, die sich ganzjährig ehrenamtlich in den Dienst der Bezirksmuseen stellen würden. Die Stadt Wien fördert die Museen mit einem Beitrag von 384.000 Euro jährlich.<br /><br />Begleitend zum Tag der Wiener Bezirksmuseen ist, wie in den vergangenen Jahren auch, ein zugehöriger Bildband im Sutton-Verlag erschienen, der den Leser in eine Zeit entführt, in der Wien noch die siebtgrößte Stadt der Welt war und die fortschreitende Industrialisierung nach immer neuen und wechselnden Berufsbildern verlangte.<br /><br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.bezirksmuseen.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.bezirksmuseen.at">www.bezirksmuseen.at</a>.</p><p><em>Quelle: RK</em></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:06:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Elf Millionen HIV-Kranke warten auf Medikamente ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA["Auftakt" für die Welt-Aids-Konferenz "AIDS 2010 - Rechte hier und jetzt" mit erwarteten rund 25.000 Teilnehmern in Wien (18. bis 23. Juli):]]></description>
      <content:body><![CDATA[Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in der Wiener UNO-City verwiesen die  Organisatoren - unter ihnen die Präsidentin der Österreichischen  Aids-Gesellschaft, Brigitte Schmied - sowohl auf die Fortschritte im Kampf gegen  die Immunschwächekrankheit als auch auf Defizite: Elf Millionen Kranke weltweit  warten noch immer auf Zugang zur medikamentösen Therapie gegen HIV.<br /><br />Michel  Sidibé, Exekutivdirektor von UNAIDS: "Derzeit befinden sich 4,7 Mio. Menschen in  Behandlung. Elf Millionen weitere von HIV Betroffene warten auf Zugang zu den  Medikamenten. Vor fünf Jahren waren aber erst 400.000 Infizierte in Therapie.  Wir konnten die Zahl der Behandelten verzehnfachen. So etwas hat noch kein  anderes medizinisches Programm bisher geschafft." Statt ehemals weniger als fünf  Mrd. US-Dollar (pro Jahr) stünden derzeit zur Bekämpfung von Aids bereits mehr  als 16 Mrd. US-Dollar zur Verfügung.<br /><br />Sidibé: "Aber wir haben pro Tag noch  immer pro Tag weltweit 7.000 Neuinfektionen mit HIV, in Südafrika allein sind es  pro Tag 1.500. Wir haben noch immer pro Jahr rund 400.000 Babys, die mit HIV auf  die Welt kommen." Dabei könnte man durch Behandlung der Schwangeren die  Übertragungsrate fast auf Null senken.<br /><br />Die Konferenz AIDS 2010 soll  speziell auf die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen für die Ansteckung mit HIV  und ihre Bedürfnisse Rücksicht nehmen: Drogenabhängige, die Suchtgift  injizieren, Prostituierte und Männer mit homosexuellen Kontakten.<br /><br />Antonio  Mario Costa, Chef des in Wien ansässigen Büros für Drogen- und  Verbrechensbekämpfung (UNODC): "Drogenkonsum nimmt eine wachsende Rolle in der  Verbreitung von Aids ein. Es gibt weltweit rund drei Millionen infizierte  Süchtige. In manchen Ländern sind 40 Prozent der injizierenden Drogenkonsumenten  HIV-positiv. Weltweit werden pro i.v.-Drogenabhängigen zwei sterile Spritzen pro  Monat ausgegeben. Jeder dieser Abhängigen braucht aber drei bis vier am  Tag."<br /><br />Die Wiener Lungenspezialistin und Präsidentin der Österreichischen  Aids-Gesellschaft Brigitte Schmied betonte als nationale Vorsitzende von AIDS  2010 die strukturellen, sozialen und rechtlichen Hürden, die in der Welt einer  effizienteren Bekämpfung von HIV und Aids entgegen stehen: "Mit Ende 2010 ist  die ehemals vorgegebene Ziellinie für den Zugang jedes Betroffenen zu Prävention  und Behandlung gegen Aids erreicht. Wir werden das bis Ende 2010 nicht erreicht  haben. Aber wir müssen unsere Anstrengungen aufrecht  erhalten."<br /><br />Drogenabhängige, Homosexuelle und Prostituierte seien in  vielen Regionen der Erde am vulnerabelsten. Schmied: "Es ist bewiesen, dass man  mit 'Harm Reduction'-Programmen die Übertragung von HIV verringern kann. Die  Konferenz wird die Möglichkeit dazu geben, den Blick auf besonders betroffene  Regionen zu richten. In Osteuropa und in Zentralasien gibt es allein 1,5 Mio.  Menschen mit HIV und Aids." Dort verbreite sich die Immunschwächekrankheit  derzeit am rasantesten.<br /><br />Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise sollte  jedenfalls laut dem Präsidenten der Internationalen Aids-Gesellschaft, dem  kanadischen Arzt Julio Montaner, keine "Ausrede" dafür sein, den Kampf gegen HIV  zu vernachlässigen: "Wenn wir alle wissenschaftlichen Forschungen zu Aids heute  stoppen und ab morgen 75 Prozent des bestehenden Wissens anwenden würden, wäre  die Krankheit bald besiegt. Würden wir nur 50 Prozent unseres Wissens anwenden,  könnten wir Aids zu 90 Prozent beseitigen. Aber wir wenden derzeit nur zehn  Prozent unseres Wissens an."<br /><br />Die mächtigsten Staaten der Erde wären  überein gekommen, allen von HIV und Aids-Betroffenen mit dem Jahr 2010 Zugang zu  Betreuung und Behandlung zu verschaffen. Montaner: "2010 - das ist jetzt. Manche  Staaten, wie die Niederlande, Großbritannien und die USA haben ihre Versprechen  eingehalten. Wenn andere sagen, dass das wegen der Finanzkrise nicht möglich  sei, ist das nicht richtig. Das ist - pardon - 'bullshit'." Wenn wir nichts tun,  werden wir Kriege und soziale Instabilität haben - zu einem Preis, den wir uns  nicht leisten können." Für die Finanzkrise hätte man schon "Trillionen"  aufgebracht.]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:38:56 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wien-Donaustadt: Motorrad in Tiefgarage abgebrannt]]></title>
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      <description><![CDATA[Bei einem Brand in einer Tiefgarage in Wien-Donaustadt ist Freitag früh ein Motorrad zerstört und ein daneben parkender Pkw beschädigt worden. Über hundert Autos wurden darüber hinaus erheblich mit Ruß verschmutzt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Kurz nach 5.00 Uhr ist die Wiener Feuerwehr zu dem Einsatz ausgerückt. Durch die Flammen im dritten Untergeschoß der Garage wurde auch der interne Brandmelder ausgelöst, fast die Hälfte des Geschoßes war stark verraucht. Durch den Ruß wurden über 100 abgestellte Pkw erheblich verschmutzt.</p><p>Ausgegangen sind die Flammen vom Zweirad, die Ursache war laut Feuerwehr allerdings unbekannt. Verletzt wurde niemand.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:55:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Donaustadt: Fußgängerin von Auto niedergestoßen und getötet]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/donaustadt-fussgaengerin-von-auto-niedergestossen-und-getoetet/cn/news-20100304-11414702</link>
      <description><![CDATA[Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich Donnerstag früh in Wien-Donaustadt ereignet. Laut Polizei war eine 62-jährige gehbehinderte Frau beim Versuch die Wagramer Straße zu überqueren von einen Pkw erfasst und getötet worden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Straßenbahnlinie 26 war deshalb von 5.30 bis 7.30 Uhr blockiert, berichteten die Wiener Linien.</p><p>Zeugenaussagen zufolge soll der Pkw-Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Allerdings dürfte die 62-Jährige beim Überqueren der Straße überhaupt nicht auf den Verkehr geachtet haben.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:48:23 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Immer mehr Menschen werden gemobbt]]></title>
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      <description><![CDATA[Offensichtlich verstärkt die Wirtschaftskrise das Mobbing-Problem. Im vergangenen Jahr wurde ein Zuwachs von einem Drittel der Hilfesuchenden Menschen im Zentrum für Mobbingberatung verzeichneit.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mobbing nimmt zu - die Wirtschaftskrise verstärkt das Problem offensichtlich noch: "Wir hatten im Vorjahr so viele Fälle wie noch nie, da war der Zusammenhang deutlich", erklärte Christa Kolodej vom Zentrum für Mobbingberatung und Konfliktlösung am Arbeitsplatz bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in <span>Wien</span>. Dabei zeigt sich eine geschlechtsspezifische Variante: "Frauen werden auf sozialer Ebene gemobbt, Männer eher über Leistung und Alter." Führungskräfte müssten entsprechend geschult werden.<br /><br />Generell werden etwa zwölf Millionen Menschen, also rund neun Prozent aller Beschäftigten in Europa, gemobbt - die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Allein zwischen 300 und 500 Betroffene werden jährlich dem Zentrum für Mobbingberatung und Konfliktlösung am Arbeitsplatz durch die Arbeiterkammern <span>Wien</span> und Niederösterreich zugewiesen: Laut Kolodej gab es bei den Fällen im Vorjahr einen Zuwachs von einem Drittel.</p><p><strong>Depressionen und Selbstmordgedanken können Folgen von Mobbing sein</strong><br /><br />Mobbing ist "die systematische, dauerhafte Schikane" eines Menschen, z. B. durch langfristige Angriffe, bei dem ein Machtungleichgewicht herrscht, erklärte Kolodej. Betroffene fühlen sich isoliert, die Situation beeinträchtigt das Wohlergehen: Die Beschwerden reichen von Konzentrationsproblemen bis zu Depression und Selbstmordgedanken; oft kommt es zu psychosomatischen Beschwerden. "Wenngleich die Fälle spezifisch sind, ist die Dynamik immer die gleiche", so die Psychologin. Das typische Opfer gibt es nicht, aber Tendenzen: "Beim Betroffenen ist es eine gewisse Konfliktscheue, beim Täter ein geringes Selbstwertgefühl und ein hohes Bedürfnis, sich zu präsentieren."<br /><br />Auch wenn die Grundproblematiken vielfältig sein können: "Mobbing ist durchaus ein Führungsthema", berichtete Kolodej aus ihrer langjährigen Erfahrung. "Wenn man Führungskräfte hat, die klar sagen, Mobbing werde sanktioniert, dann wird man wenig Fälle finden." Doch nicht nur die Opfer leiden: "Der Deutsche Gewerkschaftsbund beziffert die Kosten eines durch Mobbing bedingten Fehltages mit 103 bis 410 Euro", sagte Wolfgang Knopf von der Vereinigung für Supervision (ÖVS). Nach Angaben eines schwedischen Arbeitspsychologen der 80er Jahre koste ein Mobbingfall ein Unternehmen jährlich mehr als 68.500 Euro.</p><p><strong>Führungskräfte sollten geschult werden</strong><br /><br />Durch Mobbing werden auch "Werte wie Selbstwert und Fairness zerstört, die auch wichtig für Unternehmen und die Entwicklung des Menschen ist", erklärte Peter Hoffmann von der Sozialpolitischen Abteilung der Arbeiterkammer <span>Wien</span>. "Wichtig ist, sich rasch Hilfe zu holen." Der Arbeitgeber habe Fürsorgepflicht und sei für Gesundheit und Sittlichkeit verantwortlich: "Führungskräfte müssten in sozialer Kompetenz geschult werden", so Hoffmann. Das sei auch im Sinne der Prävention von Mobbing.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:31:24 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gewerbsmäßiges Betteln wird verboten]]></title>
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      <description><![CDATA[Wer in Wien gewerbsmäßig Bettelt, kann künftig mit einer Geldstrafe bis zu 700 Euro oder einer Freiheitsstrafe bis zu einer Woche rechnen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>In <span>Wien</span> wird das gewerbsmäßige Betteln verboten. Die entsprechende Novelle des Landessicherheitsgesetzes soll auf Initiative der regierenden SPÖ voraussichtlich am 26. März den Landtag passieren. Man wolle vor allem die gewerbsmäßigen Bettelbanden treffen, nicht den Eigenbedarfsbettler, versicherte SP-Klubchef Siegi Lindenmayr in einer Aussendung.<br /><br />"Vereinzelt gibt es Personen, die aus persönlichen oder anderen Gründen keine Hilfe in Anspruch nehmen wollen und ausschließlich - sozusagen - für den Eigenbedarf betteln", so der SPÖ-Politiker. Dies sei weiterhin erlaubt, wenn sich die Betroffenen nicht aggressiv verhielten. Es gehe keinesfalls um ein generelles Bettelverbot, sondern um ein Vorgehen gegen gewerbsmäßige Bettelei. Bereits seit längerem ist das Fragen nach Almosen in der Bundeshauptstadt mit Strafe bedroht, wenn es "in aufdringlicher oder aggressiver Weise" durchgeführt wird oder eine "unmündige minderjährige Person" dazu veranlasst oder mitgeführt wird.</p><p><strong>Grundsätzliches Bettelverbot für Wien unumgänglich</strong><br /><br />ÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm frohlockte am Mittwoch über den Schritt der Sozialdemokraten, die sich endlich durchgerungen hätten, den Forderungen der Volkspartei nachzukommen. Durch die Begriffsbestimmung werde schließlich nahezu jede Form der Bettelei, die derzeit in <span>Wien</span> auftrete, unter Strafe gestellt.<br /><br />Auch FPÖ-Mandatar Johann Gudenus konstatierte: "Der erste richtige Schritt in Richtung Sicherheit ist getan." Endlich habe sich die SPÖ kurz vor der Wahl zu diesem Schritt entschlossen, denn schließlich sei ein generelles Bettelverbot für <span>Wien</span> unumgänglich.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:14:43 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Starbucks verkauft nur noch Fairtrade-Kaffee]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks bietet ab sofort in ihren 10 Filialen in Wien und in allen Standorten in ganz Europa nur noch fair gehandelten Kaffee an.  Die Kunden können künftig - wie das beispielsweise in England üblich war - also nicht mehr zwischen Fairtrade oder "normalem" Kaffee wählen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Teurer wird die Tasse Kaffee deshalb nicht, kündigte Marjan Bloemkolk, Marketingleiterin von Starbucks Österreich und Schweiz, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz zur Kooperation mit Fairtrade an.<br /><br />Starbucks hat sich bereits im Vorjahr mit 18 Millionen Kilogramm nachhaltig angebautem und gerecht gehandeltem Kaffee eingedeckt - und damit mit mehr als einem Viertel des weltweit verfügbaren Fairtrade-Kaffees von 66 Millionen kg. Derzeit gibt es noch gar nicht genug fair gehandelten Kaffee, um den weltweiten Markt zu bedienen. Die Kaffeehauskette verarbeitet rund um den Globus jährlich 175 Millionen kg Kaffee und schenkt allein in Europa 300.000 Tassen pro Tag aus. Durch die Umstellung auf Fairtrade werden die weltweiten Prämienzahlungen an Kaffee-Bauern um 2,6 Mio. Euro pro Jahr steigen, sagte Bloemkolk.</p><p><strong>Keine Kooperation mit Burger King</strong><br /><br />In Österreich möchte Starbucks, nachdem die Kette krisenbedingt abgespeckt hatte, wieder wachsen. Für heuer ist die Eröffnung einer Filiale geplant, wo und wann steht allerdings noch nicht fest. Künftig will Starbucks seine Fühler auch in Richtung Bundesländer ausstrecken - bis jetzt hat das Unternehmen nur Standorte in <span>Wien</span>.<br /><br />Eine Kooperation mit Burger King ist laut Bloemkolk weder in Österreich noch in Europa geplant. In den USA hat sich die Starbucks-Tochter Seattle's Best Coffee erst vor kurzem mit der Fastfood-Kette verbündet.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:42:07 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wiener Taxis bleiben verqualmt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[In Wien, im Burgenland und in Tirol dürfen Fahrgäste in Taxis noch rauchen. In allen anderen Bundesländern ist dies teilweise schon seit Jahren verboten. Eigene Nichtraucher-Taxis gibt es mittlerweile überall.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die NÖ Taxis sind der jüngste Zugang in der Flotte ohne Qualm. Dort gilt seit gestern, Dienstag, ein Rauchverbot für Fahrgäste wie Lenker. Verstöße können mit Strafen bis zu 7.000 Euro geahndet werden.<br /><br />In <span>Wien</span> ist nicht vorgesehen, alle Taxis rauchfrei zu machen. "Daran wird momentan nicht gedacht", betonte Wirtschaftskammer-Fachgruppenobmann Heinrich Frey. In der Bundeshauptstadt entscheide nach wie vor der Unternehmer, ob er ein Raucher- oder ein Nichtrauchertaxi anbiete. Letztere müssten dann für die Kunden deutlich gekennzeichnet werden. Dieses System funktioniere klaglos, weshalb der Vorstoß aus Niederösterreich überraschend gekommen sei, so Frey. Allerdings sei die Frage der Sauberkeit in den Wagen natürlich ein Argument und man wisse nie, wie sich die Diskussion mittelfristig entwickle.</p><p><strong>Im Burgenland kein Verbot </strong><br /><br />Kein Thema ist das Rauchverbot im Burgenland, so Bernhard Dillhof, Geschäftsführer der burgenländischen Taxiinnung. Im Büro von Landeshauptmann Hans Niessl (S) schloss man sich dieser Aussage an. Eine diesbezügliche Änderung der Betriebsordnung habe "keine Aktualität". Sofern es kein Verbotsschild gibt, dürfen Fahrgäste im Burgenland weiterhin im Taxi qualmen. Dem Chauffeur ist das Rauchen während der Fahrt allerdings untersagt.<br /><br />In Vorarlbergs Taxis darf hingegen seit Mitte 2007 nicht mehr geraucht werden. Das wurde in der vom Landeshauptmann erlassenen "Verordnung über die gewerbliche nichtlinienmäßige Personenbeförderung mit Kraftfahrzeugen" festgelegt. In Paragraf 5 und 5a wird dazu bestimmt, dass weder die Fahrgäste noch der Fahrer rauchen dürfen. Passagiere, die sich nicht daran halten, können von der Beförderung ausgeschlossen werden. Dem Rauchverbot ging ein entsprechender Antrag der Taxilenker voraus, so die Wirtschaftskammer. Nach Auskunft der Fahrer gibt es tagsüber kaum Probleme mit unbelehrbaren Fahrgästen. Anders sehe es bei den nächtlichen Touren aus. Angeheiterte Nachtschwärmer zeigten oft wenig Verständnis für die Gesetzeslage. "Da wartet man dann einfach, bis die Zigarette aus ist, sonst wird nicht gefahren", schilderte ein Taxifahrer seine Maßnahme.</p><p><strong>Auch Tirol setzt auch rauchfreie Taxis</strong><br /><br />Das Rauchverbot in Taxis ist auch in Tirol bereits umgesetzt. "Das Verbot gilt seit Jahresanfang sowohl für Fahrer als auch für Fahrgäste", erklärte Gabriel Klammer, Geschäftsführer der Fachgruppe für Beförderungsgewerbe mit Pkw. "Derzeit sind wir dabei, einheitliche Verbotsschilder an alle Unternehmer auszugeben."<br /><br />Auch in Kärnten ist das Rauchen in Taxis verboten. "Mit 1. September 2009 wurde das Gesetz eingeführt, bei Nichteinhaltung wird durch die Polizei exekutiert", erklärte Gerhard Eschig, Obmann der Sparte Verkehr in der Wirtschaftskammer Kärnten. Vor der Änderung durften die Taxler selber entscheiden, ob in ihren Autos geraucht wird oder nicht. Das Gesetz wurde "mit dem Hintergrund, keine stinkenden Fahrzeuge mehr zu haben", erlassen, so Eschig.</p><p><strong>Verqualmte Taxen sind unzumutbar für Nichtraucher</strong><br /><br />In der Steiermark ist der blaue Dunst seit Jänner 2007 verbannt: "Gerade in Taxis, die ja auf kurzen Strecken unterwegs sind, ist ein Rauchverbot sinnvoll. Es ist einem Nichtraucher nicht zuzumuten, in ein verqualmtes Fahrzeug zu steigen", so der Geschäftsführer der Fachgruppe Taxi in der Wirtschaftskammer Steiermark, Peter Lackner. Dieses Transportmittel sei auch Teil des öffentlichen Verkehrs. Am Anfang sei es nicht einfach gewesen, das Verbot durchzusetzen, gab Lackner zu. Es habe einige Lenker geben, die das Verbot partout nicht beachten wollten. Diese habe man dann bei Verstößen zu einem Gespräch zitiert. In ganz wenigen Fällen habe man auch Geldstrafen verhängen müssen. Nun habe man das relativ gut im Griff.<br /><br />In Salzburg wurde ein generelles Rauchverbot am 20. Oktober 2008 in der Landesbetriebsordnung eingeführt. Auslöser war eine Fahrgastbefragung in Oberösterreich, in der die Teilnehmer sagten, dass ein guter Geruch das wichtigste im Taxi sei. "Wir haben sofort reagiert und ein komplettes Rauchverbot eingeführt", so Peter Tutschku, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer. Die Kunden hätten durchwegs positiv reagiert. Nur einige wenige Taxler erwiesen sich als unbelehrbar: "Die sagen: 'In meinem Fahrzeug lasse ich mir nichts verbieten'. Aber natürlich haben auch sie die gewerblichen Auflagen zu erfüllen. Zum Glück gibt es einige Polizisten, die das kontrollieren und auch Strafen einheben", so Tutschku.</p><p><strong>Oberösterreich seit 2003 rauchfrei</strong><br /><br />Die oberösterreichischen Taxis sind sogar bereits seit sieben Jahren rauchfrei. Es sei gar keine Frage, dass es da und dort immer noch Ausnahmen gebe, erklärte der zuständige Fachgruppengeschäftsführer Robert Riedl. "Aber grosso modo hält man sich daran." Bei längeren Distanzen könne es vorkommen, dass, falls vom Gast gewünscht, geraucht werden darf. Bei kurzen Fahrten gebe es aber ein Belüftungsproblem, wenn im Taxi gequalmt wird, so Riedl. Es sei jedenfalls 2003 der überwiegende Wunsch gewesen, ein Rauchverbot einzuführen. Mehr als 90 Prozent der Unternehmer hätten sich dafür ausgesprochen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:28:26 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bims: Rückspiegelmontage mit Jahresende fertig]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach einigen Unfällen wurden bisher 60 von 300 alten Straßenbahnen umgerüstet. Der Einbau eines neuen Einklemmschutzes wird bereits im Mai fertig sein.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Nachrüstung von rund 300 alten Wiener Straßenbahnen mit Rückspiegeln ist angelaufen. Bis dato sind etwa 60 Fahrzeuge - also ein Fünftel - mit der zusätzlichen Sicherheitsmaßnahme ausgestattet. Bis Jahresende soll die eine Mio. Euro teure Maßnahme abgeschlossen sein. Angekündigt wurde das technische Upgrading bereits vor knapp einem Jahr. Die Spiegelkonstruktion habe erst entwickelt werden und daraufhin diverse Bewilligungsverfahren durchlaufen müssen, begründete Martin Muschits, Elektrotechnik-Verantwortlicher bei den Wiener Linien, am Montag den Zeitaufwand.
<p>Nach anfänglichem Abwinken hatten die Verkehrsbetriebe - nachdem es zu einigen Unfällen zwischen Fahrgästen und Trams gekommen war - beschlossen, die Sicherheitsstandards zu erhöhen. Da Spiegel für die betroffenen E1- und E2-Garnituren am Markt nicht erhältlich waren, musste unter Eigenregie ein Modell erarbeitet werden, wobei die Entwicklungs- und Erprobungszeit ein halbes Jahr gedauert habe, hieß es in einer Pressekonferenz.</p><p><strong>Beheizbare Rückspiegel</strong></p><p>Die letztlich serienreife Variante ist elektrisch beheizbar und kann mittels Joystick vom Fahrer geschwenkt werden. Seitens der Wiener Linien wurde heute betont, dass neben den schon nachgerüsteten, rot-weißen Straßenbahntypen die 200 Niederflurzüge (ULF) bereits seit jeher ab Werk mit Rückspiegeln bestückt sind.</p><p>Um einiges früher als die Spiegel-Offensive abgeschlossen ist laut Muschits der Tausch von bisher druckluftgesteuerten gegen elektronische Türfühlerkanten an den insgesamt 240 alten E1-Fahrzeugen bis Mai. Dadurch soll verhindert werden, dass Menschen oder Gegenstände beim Schließen der Türen unbemerkt eingeklemmt werden. Bei den neueren E2-Modellen sei dieser zusätzliche Sicherheitsschutz nicht notwendig, hieß es.</p><p><strong>Kostenexplosion?</strong></p><p>Die erste Straßenbahn mit neuer Technik war bereits im Dezember 2008 unterwegs. Damals hatte es geheißen, der Türumbau werde mit Ende 2009 beendet sein. Außerdem waren die Kosten ursprünglich mit 500.000 Euro beziffert worden, heute war von zwei Mio. Euro die Rede. Die erste Zahl sei bloß eine grobe Schätzung gewesen, argumentierte ein Wiener-Linien-Sprecher.</p><p>Durch die neuen Kanten wird das Schließen der Türen bei größeren Widerständen verhindert. Bei besonders kleinen Gegenständen wie einer Hundeleine oder einem Jackensaum öffne die Türe zwar nicht mehr, das Wegfahren des Zuges werde jedoch verhindert, erklärte der Wiener-Linien-Techniker.</p><p>Kritik am Umrüstungstempo kam von der ÖVP. "Die Wiener Linien betonen immer wieder, dass die Sicherheit der Fahrgäste an erster Stelle steht, umso unverständlicher ist die Trägheit, mit der die Aufrüstungen erfolgen", so Verkehrssprecher Wolfgang Gerstl in einer Aussendung. Es könne nicht sein, dass die Verkehrsbetriebe ihre selbst gesteckten Ziele punkto Sicherheit nicht einhielten und Termine immer wieder prolongierten.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:49:26 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Blei im Trinkwasser: Wiener Grüne bieten Test an]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/blei-im-trinkwasser-wiener-gruene-bieten-test-an/cn/news-20100301-03200488</link>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal nach 2005 können Mieter, die überprüfen möchten, ob ihr Trinkwasser bleibelastet ist, ein Messröhrchen bei der Oppositionspartei beziehen. Das exzellente Hochquellwasser würde nämlich mitunter durch alte Bleirohre verunreinigt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Wiener Grünen legen nach fünf Jahren ihre Aktion "Trinken Sie bleifrei?" neu auf: Für 8 Euro können besorgte Mieter, die überprüfen möchten, ob ihr Trinkwasser bleibelastet ist, ein Messröhrchen bei der Oppositionspartei beziehen. Dieses wird dann gefüllt in ein Labor gesandt, das den Bleigehalt im Leitungswasser überprüft.
<p>Schließlich würde in Wien bisweilen das exzellente Hochquellwasser auf den letzten Metern im Haus durch alte Bleirohre verunreinigt, bedauerte Grün-Mandatar Rüdiger Maresch am Montag in einer Pressekonferenz. Schließlich lagere sich dieses Schwermetall im Körper ab.</p><p><strong>Massive Belastungen</strong></p><p>Bei den vergangenen Testaktionen der Partei hätten sich massive Belastungen ergeben, hieß es am Montag. In 62,3 Prozent der damaligen Proben wurde Blei nachgewiesen, wobei 25,4 Prozent den geltenden Grenzwert von 25 Mikrogramm Blei pro Liter Wasser überschritten. Den strengeren WHO-Wert von 10 Mikrogramm überstiegen sogar 47,6 Prozent.</p><p>Die Stadt solle deshalb kostenlose oder zumindest kostengünstige Untersuchungen anbieten, forderte Maresch. Schließlich würden derzeit in den Labors für Umweltmedizin 28,80 Euro fällig. Auch sollte eine flächendeckende Bestandsaufnahme der betroffenen Haushalte erfolgen und mit einer Sanierungsoffensive der Tausch der alten Bleileitungen gefördert werden. Überfällig sei nach wie vor eine Informationskampagne für Risikogruppen wie Schwangere, und auf Bundesebene müsse das Mietrechtsgesetz novelliert werden, um ein Recht auf die Sanierung bleihältiger Leitungen zu implementieren.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:22:50 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tierspurensuche in der Lobau]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Bei einer geführten Wanderung durch den Nationalpark Lobau lassen sich die Spuren scheuer Waldbewohner entdecken: von Nagespuren des Bibers bis zum sogenannten Malbaum.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Fährten lesen und Spuren suchen können Teilnehmer einer dreistündigen Themenwanderung am 7. März in der Lobau. Bei der geführten Wanderung des Forstamts der Stadt Wien durch den Nationalpark lassen sich Spuren scheuer Waldbewohner entdecken: von Nagespuren des Bibers bis zum sogenannten Malbaum. Dieser verdankt seinen Namen den Schlammspuren, die Tiere, vor allem Wildschweine, beim Scheuern ihres Felles nach einem Schlammbad hinterlassen.<br /><br />Erwachsene zahlen 10 Euro, Kinder zwischen sechs und 15 Jahren 5 Euro. Anmeldung erforderlich.<br /><br /><strong>Wann</strong>: Sonntag, 7. März 2010, 13.00 bis ca. 16.00 Uhr<br />Treffpunkt: Nationalparkhaus in der Lobau<br />1220 Wien, Dechantweg 8<br /><br /><strong>Anmeldung</strong>: Nationalparkhaus in der Lobau<br />Telefon: +43 1 4000-49495 oder E-Mail: <a href="mailto:nh@ma49.wien.gv.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="nh@ma49.wien.gv.at">nh@ma49.wien.gv.at</a><br />Anmeldeschluss ist der 4.März (15 Uhr)</p><p><em>Quelle: RK</em></p><GOOGLE-MAP>Dechantweg 8, 1220 Wien, Austria</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:12:50 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einbruchsserie mit 56 Straftaten geklärt]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Luis Humberto A. brach seit November 2009 in 56 Wohnungen in Donaustadt und Floridsdorf über den Balkon ein und verursachte einen Gesamtschaden von ca. 300.000 Euro.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Ein Passant beobachtete, wie ein unbekannter Mann am Abend des 12. Jänner auf einen Balkon in der Tietzstraße kletterte. Er verständigte sofort die Polizei. Diese erwischte ihn in flagranti, wie er gerade versuchte die Balkontür mit einem Schraubenzieher aufzubrechen. Bei der Vernehmung gestand sich der Täter bezüglich weiterer Einbrüche nicht geständig, obwohl&nbsp;Einbruchsutensilien und bereits gestohlener Schmuck, bei ihm gefunden wurden.&nbsp;&nbsp;Mit Hilfe von&nbsp;anderen gesicherten Einbruchsspuren sowie eine letztendlich doch erfolgreiche Vernehmung kam heraus, dass 56 Wohnungseinbrüche und ein Gesamtschaden von ca. 300.000&nbsp; Euro auf das Konto von Luis Humberto A. gehen.</p><p>Weitere Geschädigte oder Zeugen mögen sich unter der Telefonnummer 01 31310 DW 67800 (Journaldienst) an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Nord wenden.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:48:25 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bankangestellte schlägt Räuber in die Flucht]]></title>
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      <description><![CDATA[Eine wehrhafte Angestellte einer Bank in der Wagramer Straße in Wien-Donaustadt schlug am Donnerstagmorgen einen bewaffneten Räuber in die Flucht. Die Polizei fahndet auf Hochtouren nach dem derzeit nach unbekannten Bankräuber.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Gegen 7.30 Uhr wollte eine 51-jährige Bankangestellte ihr Bankinstitut in der Wagramer Straße betreten, als sie plötzlich ein Mann mit einer Pistole bedrohte. Die Bankangestellte wollte - wie üblich - die Glastür mit ihrer Kundenkarte öffnen, als plötzlich der Täter auf sie zuging, eine Faustfeuerwaffe gegen sie richtete und mit ihr die Bank betreten wollte.</p><p>Die&nbsp;51-Jährige&nbsp;begann sofort zu schreien. Inzwischen wurden Passanten auf den Vorfall aufmerksam, der Täter ließ von der Frau ab und flüchtete mit einem Fahrrad Richtung Donaufelder Straße.</p><p><strong>Täterbeschreibung:</strong> Männlich, Alter unbekannt, Schwarzer Schal vor dem Gesicht, dunkle Jacke und Jeans, weiße Schuhe.</p><p>Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 01/31310-33800 (Journaldienst Landeskriminalamt Wien) entgegengenommen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:05:09 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Donaustadt: Polizei sucht Handyräuber]]></title>
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      <description><![CDATA[Zwei Unbekannte raubten einem Jugendlichen bei einer Straßenbahnhaltestelle in Wien-Donaustadt das Handy. Die Polizei ersucht um Hinweise.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bereits am 26. Dezember 2009 gegen 19.20 Uhr bedrohten zwei unbekannte Täter einen 17-jährigen Jugendlichen in einer Straßenbahnhaltestelle der Linie 26. Sie durchsuchten ihr Opfer nach Wertgegenständen und raubten dem Burschen sein Mobiltelefon.</p><p>Bisherige Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Wien verliefen negativ. Jetzt liegt ein Foto der Beschuldigten von einer Überwachungskamera vor.</p><p><strong>Täterbeschreibung:<br /></strong>Zwei unbekannte Täter, etwa 20 Jahre alt, vermutlich südländischer Abstammung</p><p>Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, 01 31310 DW 67210 oder 67800 (Journaldienst).</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:33:19 GMT</pubDate>
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