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	<title>Vienna Online &#187; Wien &#8211; 22. Bezirk</title>
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		<title>Auch im März ist viel los auf den Wiener Einkaufsstraßen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz von allein kommen die Kunden nicht, daher setzen die Wiener Einkaufsstraßen immer wieder Aktionen und Aktivitäten verschiedener Art, um die Massen anzulocken. Auch im März tut sich so einiges!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz von allein kommen die Kunden nicht, daher setzen die Wiener Einkaufsstraßen immer wieder Aktionen und Aktivitäten verschiedener Art, um die Massen anzulocken. Auch im März tut sich so einiges!<span id="more-3165293"></span></p>
<p>Den Anfang macht die Landstraßer Hauptstraße (<a href="http://1030.vienna.at" target="_blank">3. Bezirk</a>). am 17. März mit der &#8220;6. Straßenkreuzweg&#8221;</p>
<p>Die  Landstraßer Kaufleute laden zum 6. Straßenkreuzweg unter dem Motto  &#8220;Gemeinsam unterwegs!&#8221; Treffpunkt: 15 Uhr in der Pfarrkirche Maria  Geburt, Rennweg 91. Bei Schönwetter führt die Prozession durch die  Oberzellergasse, Landstraßer Hauptstraße, Schlachthausgasse und endet  wieder am Ausgangspunkt. Die 13. Station, &#8220;Kreuzabnahme&#8221;, wird von den  Landstraßer Kaufleuten gestaltet.</p>
<h2><a href="http://1070.vienna.at" target="_blank">7. Neubau</a></h2>
<p>ab 1. März: Familie Westbahnstraße ist online. Lernen  Sie Wally, Wendy und Wim Westbahnstraße kennen und erleben Sie  gemeinsam mit der coolsten Familie der Stadt das aufregende und  vielseitige Leben mitten in Wien-Neubau: www.facebook.com/familiewestbahnstrasse</p>
<h2><a href="http://1080.vienna.at" target="_blank">8. Josefstadt</a></h2>
<p>2., 9., 16., 23. und 30. März: Lerchenfelder Bauernmarkt</p>
<p>Besuchen  Sie den Lerchenfelder Bauernmarkt mit Bio-Eck: freitags von 9 bis 18  Uhr vor der Altlerchenfelder Kirche (Lerchenfelder Straße/Ecke  Schottenfeldgasse)!</p>
<h2><a href="http://1160.vienna.at" target="_blank">16. Ottakring</a></h2>
<p>8. März: Blumengrüße aus Alt Ottakring</p>
<p>Die UnternehmerInnen von Alt Ottakring überreichen am internationalen Frauentag Ihren Kundinnen einen kleinen Blumengruß.</p>
<p>21. bis 23. März: Frühlingsbeginn in Alt Ottakring</p>
<p>Auch  zum Frühlingsbeginn gibt&#8217;s Blumen von den Alt Ottakringer  UnternehmerInnen: Bei einem Einkauf zwischen 21. und 23. März erhalten  KundInnen eine Tulpe oder Narzisse.</p>
<p>30. März: Hasenspektakel auf der Thaliastraße</p>
<p>50  Osterhasen verteilen Werbegeschenke und 7000 Thaliastraßen-Ostereier.  Um 14.30 Uhr starten die Hasen in der Thaliastraße 33 und hoppeln von  dort stadtauswärts, um 17 Uhr geht&#8217;s vom Gürtel zurück zum  Ausgangspunkt.</p>
<h2><a href="http://1190.vienna.at" target="_blank">19. Döbling</a></h2>
<p>23. März: Anmeldung zu den Flohmärkten in der Obkirchergasse</p>
<p>Im  Volksheim Krim, Hutweidengasse 24, kann man sich für Stände auf den  Flohmärkten der Obkirchergasse am 21. April bzw. 15. September anmelden  (Achtung: nur Privatverkäufe, keine Esswaren und Getränke!). Ab ca. 7:00  Uhr können vor dem Eingang des Volksheimes Nummern gezogen werden, ab  14:00 Uhr werden die Nummern aufgerufen und bearbeitet. Die Stände  müssen bei der Anmeldung bezahlt werden (pro Stand: 72 Euro). Für den  Kinderflohmarkt ist keine Anmeldung erforderlich. Die Plätze werden am  Tag des Flohmarktes ab 7 Uhr in der Arbesbachgasse vergeben. Am  Kinderflohmarkt dürfen Kinder (Altersgrenze 12 Jahre) ausschließlich  Spielwaren verkaufen.</p>
<h2><a href="http://1220.vienna.at" target="_blank">22. Donaustadt</a></h2>
<p>30. März: &#8220;Markttag ist!&#8221; in Stadlau</p>
<p>Jeden  letzten Freitag im Monat gibt&#8217;s von 10 bis 16 Uhr Spezialitäten am  Bauernmarkt Stadlau. Mehlspeisen, Fisch und Geflügel, Honig und Schnaps,  Wein, Wurst und Käse, Marmelade, Brot, Saft und vieles mehr warten im  Park um den Stadl in der Au (zwischen dem alten Bahnhofsgebäude und der  Post).</p>
<p>Alle Informationen zu den Wiener Einkaufsstraßen gibt&#8217;s <a href="http://www.wiener-einkaufsstrassen.at" target="_blank">hier auf einen Klick</a>!</p>
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		<title>Unfall: Pkw-Lenker prallte in Donaustadt gegen Lichtmast</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwer verletzt wurde ein 33-jähriger Wiener, der in Donaustadt mit seinem Pkw gegen einen Lichtmast prallte. Der Notarzthubschrauber musste ihn mit Verdacht auf schweres Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus fliegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwer verletzt wurde ein 33-jähriger Wiener, der in Donaustadt mit seinem Pkw gegen einen Lichtmast prallte. Der Notarzthubschrauber musste ihn mit Verdacht auf schweres Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus fliegen.<span id="more-3164363"></span>Der schwere Verkehrsunfall geschah Donnerstagfrüh in Wien-Donaustadt. Der Mann geriet mit seinem alten Opel Astra auf  der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern und krachte mit der  Beifahrerseite gegen einen Lichtmast.</p>
<h2>Nach dem Unfall in Donaustadt</h2>
<p>Noch an Ort und Stelle wurde der  Schwerverletzte intubiert und vom Notarzthubschrauber mit Verdacht auf  schweres Schädel-Hirn-Trauma ins Lorenz-Böhler-Krankenhaus geflogen,  berichteten Wiener Rettung und ÖAMTC. Der Unfall in Donaustadt ereignete sich kurz vor 8.00 Uhr auf einer  Zufahrtsstraße in der Nähe des Flugfeld Aspern, wo der Christophorus 9  stationiert ist, wodurch die Helfer nur eine kurze Strecke zum Unfallort zurücklegen mussten.</p>
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		<title>Radfahren in Wien: Diese Radwege werden auch im Winter geräumt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.<span id="more-3163717"></span></p>
<p>Bei frostigen Temperaturen, Eis und Schnee lassen selbst viele passionierte Radfahrer den Drahtesel stehen. Andere lassen sich vom Winter ihr Fahrvergnügen nicht verderben und packen sich einfach warm genug ein, um ihre täglichen Wege doch mit dem Rad zu bestreiten.</p>
<h2>Ein Plan für alle geräumten Wege</h2>
<p>Wer auch im Winter auf sein Rad nicht verzichten will, hat natürlich ebenso Anspruch auf geräumte Wege wie jeder Fußgänger und Autofahrer. Wer wissen will, welche Radwege geräumt werden, kann nun auf ein praktisches neues <a href="http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/winterraeumung.html" target="_blank">Service der Stadt Wien </a>zurückgreifen, das auf einem Plan sämtliche geräumten Radverbindungen anzeigt. Der Schwerpunkt der Räumung durch die MA 48 liegt hier natürlich bei jenen Radwegen, die für Radpendlerinnen und -pendler von besonderer Wichtigkeit sind.</p>
<p>Auch ein spezielles Schneetelefon unter der Telefonnummer 01 546 48 wurde eingerichtet, um diese Informationen zu erhalten und bei Bedarf Hinweise über Radwege abzugeben, bei denen noch Räumungsbedarf besteht.</p>
<h2>255 Kilometer zum Radfahren</h2>
<p>Immerhin 255 Kilometer umfasst das Wiener Basisradwegenetz, das von der MA 48 auch bei Schnee und Eis befahrbar gehalten wird. Trotz härtester winterlicher Bedingungen waren beispielsweise auch am relativ verschneiten Dienstag etliche Radfahrer unterwegs und konnten sich dank umfassenden Schneepflug-Einsätzen auf geräumte Radwege verlassen.</p>
<p>Die Infrastruktur für die Räumung wurde übrigens in diesem Jahr verbessert und durch sechs Traktoren mit Pflug und Solestreuanhänger erweitert, die jeweils 1.200 Liter fassen. Zusätzlich gibt es zehn innovative, semimobile Soleanlagen, die  in der Nähe der Radwege installiert wurden, um rasch und effizient die Traktoren mit Sole zu befüllen.</p>
<p>Prinzipiell ist es der Stadt Wien ein großes Anliegen, das umweltfreundliche Radfahren auch bei erschwerten Winter-Wetterbedingungen zu ermöglichen.</p>
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		<title>Gasthaus Hopfhaus startet am 12. Februar eine Aktion für Obdachlose</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ein Wiener Bordell seine Tore für Obdachlose öffnet, um diese in den kalten Nachtstunden von der Straße zu holen, startet nun auch das Gasthaus Hopfhaus eine Aktion. Am Sonntag werden Obdachlose zu Speis und Trank eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ein Wiener Bordell seine Tore für Obdachlose öffnet, um diese in den kalten Nachtstunden von der Straße zu holen, startet nun auch das Gasthaus Hopfhaus eine Aktion. Am Sonntag werden Obdachlose zu Speis und Trank eingeladen.<span id="more-3163164"></span></p>
<p><strong>Obdachlose</strong> haben es in der Winterzeit besonders schwer. Durch die andauernde Kältewelle in Wien sind auch viele Notquartiere und soziale Einrichtungen überlastet und überfüllt. Um den mittellosen Menschen trotzdem eine warme Mahlzeit zu bieten, entschloss sich das <strong><a href="http://www.hopfhaus.at" target="_blank">Gasthaus Hopfhaus</a></strong> in Wien-Donaustadt zu dieser Aktion.</p>
<h2>Gasthaus Hopfhaus startet Aktion für Obdachlose</h2>
<p>Am Sonntag, dem 12. Februar, dem Ruhetag des <strong>Hopfhauses</strong>, werden Obdachlose zu Speis und Trank in die Donaufelder Straße, im 22. Bezirk, geladen. Die Brüder Angerer werden sich persönlich um die Gäste kümmern. Von 11 bis 15 Uhr wird warmes Essen, heißer Tee und Kuchen für Menschen ohne fixe Unterkunft bereitgestellt. Alkohol wird es für die <strong>Obdachlosen</strong> nicht geben. Auch befreundete Wirte haben bereits ihre Unterstützung angekündigt und spenden beispielsweise Gulaschsuppe für den guten Zweck.</p>
<h2>Warme speisen für frierende Obdachlose in Wien-Donaustadt</h2>
<p>Wenn das Projekt Anklang findet, können sich die Brüder auch eine Wiederholung vorstellen. Das Gasthaus bittet auch um Spenden wie Winterkleidung, Hauben, Handschuhe und Wolldecken, die man von Mo-Sa, 16 bis 24 Uhr, im <strong>Gasthaus Hopfhaus</strong> abgeben kann.</p>
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		<title>Heizen: Die besten Tipps und Tricks zum Sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.<span id="more-3163434"></span>Heizen funktioniert natürlich dann am besten, effektivsten und kostengünstigsten, wenn die Heizkörper ungehindert arbeiten können. Achten Sie deshalb darauf, dass Heizkörper nicht durch Möbel, Vorhänge oder ähnliches abgedeckt werden. Denn dadurch geht eine Menge Wärme über die Außenmauer verloren, die Sie nicht nutzen können, aber zahlen müssen.</p>
<h2>Energiesparen leicht gemacht</h2>
<p>Auch durch schlecht abgedichtete Fenster &#8211; im Zweifelsfall erkennbar an flatternden Vorhängen oder flackernden Kerzenflammen – kann eine Menge Heizungswärme verpuffen. Ungedämmte Heizrohre in ungeheizten Räumen können ebenfalls hohe Energieverluste nach sich ziehen. Eine entsprechende Rohrdämmung schafft rasch und einfach Abhilfe. Heizungsregler, die für eine konstante Raumtemperatur sorgen, helfen ebenfalls gehörig beim Energiesparen. Die Heizung schaltet sich dadurch automatisch aus, wenn die eingestellte Raumtemperatur erreicht ist.</p>
<p>Es empfiehlt sich übrigens, vorübergehend unbenutzte Räume ebenfalls zu beheizen, da es mehr Energie kostet, kalte Räume aufzuheizen, als diese Räume auf niedriger Temperatur warm zu halten. Noch eine weitere Gefahr droht durch stark ausgekühlte Wände: Es kann zur Schimmelbildung kommen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich auch, richtig zu lüften.</p>
<h2>Lüften – aber richtig</h2>
<p>Besonders in feuchten Räumen wie Bad oder Küche ist Lüften wichtig, damit kein gefährlicher Schimmel entsteht. Doch ein paar Regeln zum richtigen Lüften sollten in allen Räumen berücksichtigt werden. Ein wichtiges Prinzip lautet: Stoßlüften statt Fensterkippen. Also lieber fünf Minuten die Fenster vollständig öffnen, damit sich die Raumluft richtig erneuern kann, als über einen längeren Zeitraum die Fenster gekippt halten, was wenig effektiv ist.</p>
<p>Sauerstoffarme und feuchte Luft im Raum wird beim Stoßlüften durch sauerstoffreiche und trockene Luft aus dem Freien ersetzt. Wenn man kurz, aber richtig lüftet, ist ein Auskühlen von Wänden und Fußböden nicht zu befürchten und das kommt auch dem Heizen zugute &#8211; denn die gespeicherte Wärme bleibt so fast zur Gänze erhalten. Auch die gefährlichen Schimmelsporen haben dadurch keine Chance.</p>
<p>Lüften ist übrigens auch bei Ihrer Heizanlage regelmäßig geboten – Ent-lüften nämlich, das ebenfalls helfen kann, Energie und damit bares Geld zu sparen. Denn die Luft, die sich in den Heizungsrohren mit der Zeit sammelt, stört den Wasserdurchfluss, die Wärmeabgabe und dadurch den optimalen Betrieb der Heizanlage. Zur Entlüftung ist bei Heizungen ein kleines Ventil vorgesehen, das einfach kurz geöffnet werden kann, während die Heizung läuft.</p>
<h2>Förderungen fürs Heizen</h2>
<p>Unter bestimmten Umständen haben Wienerinnen und Wiener mit niedrigem Einkommen eine weitere Möglichkeit, bei den Heizkosten Unterstützung zu erhalten: durch den Heizkostenzuschuss der Stadt Wien. Wer die Mindestsicherung oder Mietbeihilfe der MA 40 bezieht, hat den Wiener Heizkostenzuschuss bereits automatisch mit der Mindestsicherung des Monats Jänner überwiesen bekommen. Mindestpensionisten mit Hauptwohnsitz in Wien, die keine Mietbeihilfe der MA 40 beziehen, sind ebenfalls anspruchsberechtigt &#8211; allerdings ist die Möglichkeit, für den Winter 2011/12 diese Unterstützung zu beantragen, leider bereits mit 31. Jänner abgelaufen.</p>
<p>Ein abschließender Tipp zum Heizen: Die ideal empfundene Raumtemperatur ist natürlich individuell verschieden, schon eine Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius bewirkt Experten zufolge allerdings eine mögliche Energie-Einsparung von rund sechs Prozent. Also nicht verzagen &#8211; bewusst Heizen ist die Devise, mit der sich in jedem Fall jede Menge sparen lässt!</p>
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		<title>Bub in Donaustadt aus einem Fenster gestürzt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstagnachmittag geschah ein tragischer Unfall in Donaustadt: Ein kleiner Bub, der ganz allein daheim gelassen worden war, stürzte aus einem Fenster fünf Meter in die Tiefe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagnachmittag geschah ein tragischer Unfall in Donaustadt: Ein kleiner Bub, der ganz allein daheim gelassen worden war, stürzte aus einem Fenster fünf Meter in die Tiefe.<span id="more-3163537"></span>Am 07. Februar 2012 um 15:43 Uhr wurde die Polizei alarmiert, da in der  Hartlebengasse in Wien-Donaustadt ein Kind aus einem Fenster im ersten Stock fünf Meter in  die Tiefe gestürzt war.</p>
<h2>Kind in Donaustadt unbeaufsichtigt</h2>
<p>Der 3 1/2-jährige Bub dürfe nach bisherigen  Ermittlungen alleine in der Wohnung gewesen sein. Die Mutter musste  einen dringenden Termin wahrnehmen und ließ das Kleinkind für etwa eine  Stunde unbeaufsichtigt in der Wohnung zurück. Bei dem Sturz erlitt der  Junge einen offenen Oberschenkelbruch. Das Kind wurde mit der Rettung in  ein Krankenhaus gebracht. Es besteht glücklicherweise keine Lebensgefahr.</p>
<p>Gegen die  Mutter wird nun Anzeige wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht  erstattet. Erst kürzlich stand ein Vater wegen eines ähnlichen Falles wie jenem in Donaustadt <a href="http://www.vienna.at/kleinkind-stuerzte-aus-fenster-vater-verurteilt-worden/3156683" target="_blank">in Wien-Floridsdorf vor Gericht</a>, dessen kleiner Sohn ebenfalls aus einem Fenster gestürzt war.</p>
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		<title>Leserreporter beklagt mangelhafte Schneeräumung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:29:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Nicht allzu viel Chaos", schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nicht allzu viel Chaos&#8221;, schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! <span id="more-3163069"></span>&#8220;So waren gerade die meisten Hauptfahrbahnen geräumt, die Nebenfahrbahnen doch eher nicht und das in ganz Wien.<br />
Man rutschte außerdem auf den Fahrbahnen, trotz Räumung, weil das Gemisch aus Salz und Wasser bei den Minusgraden sofort wieder gefror und so einen rutschigen Film über die Straßen legte&#8221;, berichtet uns W.</p>
<p>&#8220;Auch die Hausbetreuungen waren was die Schneeräumung und das Streuen anbelangte nicht gerade vorbildlich. So lag bis über Mittag auf den meisten Wiener Gehsteigen noch reichlich Schnee. So rutschte man bis in den Abend rein dahin auf Gehsteigen und Straßen!&#8221;</p>
<h2>Auch Öffis waren eingeschneit</h2>
<p>Auch die Wiener Verkehrsbetriebe meldeten dank der schleppenden Schneeräumung Verspätungen im Busverkehr. Doch auch die Verkehrsbetriebe selbst waren nicht viel besser, so Erich W., der selbst &#8220;bis zu den Knöcheln&#8221; im Schnee stehen musste, während er auf seinen Bus wartete.</p>
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		<title>Kurzparkzonen-Regelung wegen Schneeverwehungen in Wien aufgehoben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:01:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.<span id="more-3162519"></span>Am Dienstag wurde die<strong> Kurzparkzonenregelung</strong> für Wien von der MA 48 aufgehoben. Somit müssen Autofahrer am 7. Februar keine Kurzparkscheine ausfüllen und werden auch von Strafen geschützt.</p>
<h2>Kurzparkzonen-Regelung für Dienstag aufgehoben</h2>
<p>Grund dafür sind Schneeverwehungen und die anhaltenden Schneefälle in der Bundeshauptstadt. In der Nacht auf Dienstag fielen ca. 10 Zentimeter Neuschnee, die den Mitarbeitern der Straßendienste stark zu schaffen machten.</p>
<h2>MA 48 arbeitet gegen Schnee-Massen</h2>
<p>Seit Montag halten die heftigen Schnefälle die Einsatzkräfte der MA 48 auf Trab. 1276 Einsatzkräfte sind derzeit auf Wiens Straßen unterwegs. Sie sind   mit 409 großen und kleinen Streu- und Räumfahrzeugen im  Einsatz, um den   reibungslosen Verkehr auf dem 2.800 km langen  Straßennetz und den   Fahrradwegen in Wien sicherzustellen.</p>
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		<title>Mehr Service beim Spritpreisrechner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit 2011 gibt es den 'offiziellen' Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 2011 gibt es den &#8216;offiziellen&#8217; Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. <span id="more-3162486"></span>&#8220;Seit dem  Start haben fast drei Millionen Besucher die günstigsten Tankstellen in  ihrer Nähe abgefragt&#8221;, sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold  Mitterlehner. Bislang konnten Autofahrer im <a href="http://www.spritpreisrechner.at" target="_blank">Spritpreisrechner</a> die  Adresse ihres aktuellen Standortes, also zum Beispiel ihre Wohn- oder  Arbeitsadresse eingeben und erhielten dann die zu diesem Standort zehn  nächstliegenden Tankstellen, von denen je Treibstoffart die günstigsten  fünf mit Preisen angezeigt wurden.&#8221;Viele Verbraucher haben in den vergangenen Monaten den Wunsch  geäußert, nicht nur für einem bestimmten Standort über die günstigsten  Preise informiert zu werden, sondern einen weiteren Überblick zu  bekommen, da Pendler beispielsweise ihre Fahrtroute häufig entsprechend  verändern können, ohne dabei unnötige Strecken zurücklegen zu müssen&#8221;,  erläutert Mitterlehner einen der Gründe für die neue Weiterentwicklung  des Serviceangebots. &#8220;Auf diese Wünsche haben wir reagiert und bieten  nun zusätzlich Abfragen nach Bezirken und Bundesländern an.&#8221;</p>
<h2>Genauere Abfrage beim Spritpreisrechner</h2>
<p>&#8220;Auf  einer eigenen Seite &#8220;Bezirkssuche&#8221; können die Nutzer im  Spritpreisrechner jetzt aus einem Auswahlmenü zunächst ihr Bundesland  und, wenn gewünscht, noch ihren Bezirk auswählen und erhalten daraufhin  Tankstellen des ausgewählten Gebietes auf einer Landkarte sowie in einer  Liste angezeigt, wobei die fünf günstigsten Tankstellen je  Treibstoffart im Bezirk angezeigt werden. Bei der Bundeslandabfrage  werden die günstigsten zehn Tankstellen angezeigt&#8221;, erläutert <a href="http://www.e-control.at" target="_blank">E-Control</a> Vorstand Martin Graf die Funktionsweise der neuen Möglichkeit.</p>
<p>Da es in einigen Bezirken, vor allem in Wien,  aber auch in dünner besiedelten ländlichen Gegenden nur wenige zum Teil  sogar nur eine Tankstelle gibt, wurden auch aus wettbewerbsrechtlichen  Gründen Bezirke, die über weniger als zehn Tankstellen verfügen, mit  angrenzenden Bezirken für die Abfrage zusammengelegt und bei  entsprechender Auswahl zusammen ausgewertet. &#8220;Wir sind sicher, dass  diese Neuerung bei den Benutzern unserer Services gut aufgenommen wird&#8221;,  meint Graf abschließend zum neuen Spritpreisrechner.</p>
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		<title>Seestadt Aspern &#8216;bleibt Stadtrand&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:35:45 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade oder verschlungene Wege in der Seestadt Aspern? Jetzt hat die TU Wien den neuen Stadtteil auf seine Kompliziertheit für die künftigen Bewohner abgeklopft &#8211; mit überraschenden Ergebnissen.<span id="more-3162218"></span>„Ich wohne hier ums Eck, und der Supermarkt ist gleich zwei Straßen weiter.“ Wenn wir Wege beschreiben, reden wir oft nicht von einer Entfernung in Metern &#8211; viel wichtiger ist uns, wie kompliziert das Ziel zu erreichen ist. Von dieser Grundidee ging die Verkehrswissenschaftlerin Gerda Hartl von der <a href="http://www.tu-wien.at" target="_blank">TU Wien</a> aus, als sie am Institut für Digital Architecture and Planning (IEMAR) der TU Wien das Straßennetz von Wien untersuchte. Sie studierte auch den Masterplan der Seestadt Aspern, die im 22. Wiener Gemeindebezirk entstehen soll. Zu einem echten Zentrum, das man als lokalen Knotenpunkt des öffentlichen Lebens empfindet, wird sich der neugeplante Stadtteil wohl nicht entwickeln, vermutet Gerda Hartl.</p>
<h2>Seestadt Aspern: Zentrum und Peripherie</h2>
<p>Wenn wir einige hundert Meter durch verwirrende, verwinkelte Gassen streifen, haben wir das Gefühl, weit vom Ausgangspunk entfernt zu sein. Dieselbe Strecke auf breiten, gut überblickbaren Boulevards nimmt man als kurzen Spaziergang wahr. „Es ist daher interessant, nicht nur Entfernungen zwischen zwei Punkten zu messen, sondern zu zählen, wie oft man auf dem Weg von A nach B abbiegen muss“, erklärt Gerda Hartl. Ihre Kollegin Claudia Czerkauer hatte an der TU Wien ebenfalls mit dieser Methode gearbeitet: Alle Straßen Wiens wurden in geradlinige Abschnitte eingeteilt, und die durchschnittliche Anzahl der Weg-Stücke von einem Punkt zu allen anderen Punkten im Wiener Stadtgebiet wurde ermittelt. So berechnet man eine „verkehrstechnische Mitte der Stadt“, von der man rasch in die meisten anderen Regionen der Stadt gelangt. Wenig überraschend zeigt sich, dass die Mitte Wiens im ersten Bezirk liegt – doch auch die Gegend westlich davon bis nach Ottakring kann als verkehrstechnisch !<br />
&#160;sehr<br />
zentral betrachtet werden. Der neu entstehende Stadtteil in Aspern steht in dieser Bewertung nicht besonders gut da. „Das wäre in dieser Randlage auch gar nicht möglich – so gut lässt sich diese Region einfach nicht an das Zentrum anbinden“, meint Gerda Hartl.</p>
<h2>Lokal wichtige Verkehrsadern</h2>
<p>Nicht nur die Zentrumslage innerhalb der Stadt lässt sich auf diese Weise in Zahlen fassen, man kann auch abschätzen, wie wichtig eine Straße für die unmittelbare, lokale Umgebung ist. „Wir berechnen, wie viele andere Straßen man von dort auf einfache Weise erreichen kann – zum Beispiel durch zweimal Abbiegen“, erklärt Gerda Hartl. Die Gesamtzahl der Nachbarstraßen und deren Nachbarstraßen sind dann ein Hinweis darauf, ob eine Straße als lokales Zentrum empfunden wird und Fußgängerströme anzieht. Straßenabschnitte mit vielen Quergassen – etwa die langen, geraden Bereiche der Mariahilferstraße – werden als wichtige Verkehrsadern empfunden, abgeschlossene Sackgassen sicher nicht – selbst wenn es dort wichtige Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten gibt. Nach diesen Kriterien untersuchte Gerda Hartl die Pläne für die Seestadt Aspern.</p>
<h2>Seestadt Aspern schneidet nicht gut ab</h2>
<p>„Auch bei dieser lokalen Bewertung schneiden die Pläne für die Seestadt Aspern nicht besonders gut ab“, meint Gerda Hartl. „Die geplante Seepromenade ist eine gebrochene Linie – sie wirkt daher verwinkelt, abgelegen und schwer erreichbar.“ Als natürliches lokales Zentrum (wie etwa Kärntnerstraße, Stephansplatz und Graben im ersten Bezirk) wird man diese Promenade in Aspern also wohl nicht empfinden – zumindest, wenn es nach Gerda Hartls Computersimulationen geht. Auch andere Straßenzüge in Aspern, die dort übergeordnete lokale Bedeutung bekommen sollten, sammeln in der Computerberechnung nur wenige Pluspunkte.&#160;</p>
<p>Über Wohn- und Lebensqualität im neuen Stadtteil sagt das freilich noch nicht viel aus – schließlich kann man sich auch in einer Straße wohlfühlen, die kein zentrales Flair hat. Eines steht fest: Am Schreibtisch einen Masterplan zu entwerfen, der einer natürlich gewachsenen städtischen Struktur nahekommt, ist nicht einfach. Ob eine Straße, ein Platz, ein Stadtteil als Zentrum des öffentlichen Lebens angenommen wird, entscheiden letztlich weder Masterpläne noch Computerprogramme, sondern allein die Menschen, die dort wohnen werden.</p>
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		<title>Englische Baby- und Kinder-Spielgruppen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:39:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den ersten Lebensjahren haben Kinder die Chance, Fremdsprachen genauso leicht und spielerisch wie die Muttersprache zu erlernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Lebensjahren haben Kinder die Chance, Fremdsprachen genauso leicht und spielerisch wie die Muttersprache zu erlernen.</p>
<p>Gaby&#8217;s English Playgroup &#8211; songs, rhymes, games, stories and lots of fun</p>
<p>bietet Babys und Kindern die Möglichkeit, spielerisch mit der englischen Sprache vertraut zu werden, erste Begriffe (Formen, Farben, Zahlen, Tiere, Körper, Kleidung, &#8230;) zu lernen und den Umgang mit der englischen Sprache ständig weiter zu vertiefen.</p>
<p>Damit die Kleinen Englisch möglichst mit allen Sinnen erfahren, gibt es auch jede Menge Materialien zum Ansehen, Anhören und &#8220;Begreifen&#8221;.</p>
<p>Kurse für Babys und Kinder verschiedener Altersstufen.<br />
Kleine Gruppen bieten Wohlfühlatmosphäre für Kinder und Eltern.</p>
<p>Kursorte:<br />
1210 Wien-Strebersdorf 	Bewegungsraum 	Strebersdorferstraße 154<br />
1210 Wien 	TSA (im Hallenbad Floridsdorf) 	Franklinstraße 22<br />
1220 Wien 	ASKÖ 	Bernoullistraße 9</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p>www.englishplaygroup.at  oder office@englishplaygroup.at</p>
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		<title>Jahreskarte für Wiener Öffis immer beliebter</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:46:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;<span id="more-3160396"></span>Grund für den starken Zuwachs der Stammkunden ist unter anderem die U2-Verlängerung in die Donaustadt. Durch sie stieg der Anteil des Öffentlichen Verkehrs an den Wegen der Bezirksbewohner von 28 auf 34 Prozent. Auch höhere Spritpreise spielen eine Rolle.</p>
<h2>Ab Mai: Jahreskarte um einen Euro pro Tag</h2>
<p>Die Jahreskarte der&#160;Wiener&#160;Linien gibt es seit Jänner 1982. Aktuell besitzen rund 380.000 Menschen eine Jahreskarte. Noch 2005 waren 305.000 Jahreskarten im Umlauf. Mit der Umsetzung der Tarifreform ab 1. Mai kostet die Jahreskarte 365 Euro &#8211; also einen Euro pro Tag. SeniorInnen zahlen 224 Euro. Das ist europaweit einer der günstigsten Tarife für eine Jahreskarte.&#160;</p>
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		<title>Einfamilienhaus brannte in der Donaustadt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Heimkehr mußte ein Wiener Hausbesitzer feststellen, dass es in seinem Haus brennt. Die alamierte Feuerwehr konnte den Brand nur durch Aufreißen der Hauswände eindämmen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Heimkehr mußte ein Wiener Hausbesitzer feststellen, dass es in seinem Haus brennt. Die alamierte Feuerwehr konnte den Brand nur durch Aufreißen der Hauswände eindämmen.</p>
<p><span id="more-3159431"></span>Eine böse Überraschung für den Hausbesitzer der Andorngasse 25 in der Wiener <strong>Donaustadt</strong>, der beim Nachhausekommen am Donnerstag gegen 20h Brandgeruch in seinem Haus wahrnahm.</p>
<h2>Feuer in Wohnzimmer in der Donaustadt</h2>
<p>Die verständigte Feuerwehr drang mit Atemschutzgerät in das <a href="http://www.vienna.at/features/immobilien" target="_blank">Einfamilienhaus</a> ein und fand im Wohnzimmer den Ausgangspunkt des Feuers.</p>
<h2>Feuer zerstört Wände und Boden des Holzhauses</h2>
<p>Das Feuer hatte bereits Wandelemente der Holzkonstruktion des Gebäudes (Riegelbau) zum schwelen gebracht, sodass die Feuerwehr den Holzboden, sowie Teile der Konstruktion einreißen musste. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde das Brandgut zum Abtransport in die Mülldeponie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donaustadt" target="_blank">Donaustadt</a> im Garten deponiert.</p>
<p>(Redak.)</p>
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		<title>Kälte verzögert den Wiener Bahnverkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.<span id="more-3159309"></span>Zusätzlich gab im Bereich des Bahnhofs Floridsdorf kurze Zeit später eine Garnitur den Geist auf. Verzögerungen bis zu einer Viertelstunde waren die Folge.</p>
<p>Ob diese Probleme tatsächlich eine Folge der Kälte waren, konnte Ofner  nicht sagen. &#8220;Im Prinzip gibt es für alle Weichen Heizungen, sodass  Kälte bedingte Ausfälle nicht geschehen sollten. Aber die  Wahrscheinlichkeit ist bei solchen Temperaturen sicher größer als  sonst&#8221;, meinte der Sprecher. Die Ursache des schadhaften Triebwagens war  bis zum späten Vormittag ungeklärt.</p>
<h2>Großeinsatz für die ÖBB wegen Kälte</h2>
<p>Tiefe Temperaturen bedeuten für die ÖBB einen Großeinsatz, um den  Verkehr auf den Bahnstrecken in Fluss zu halten. Neuralgische Punkte  dabei sind die Weichen, von denen es rund 15.000 in Österreich gibt.  Zehntausend von ihnen sind beheizt.</p>
<p>In Wien gibt es 2.450  Weichen. Davon sind 1.750 beheizt, präzisierte ÖBB-Sprecher Herbert  Ofner am Freitag. Vor allem auf der Stammstrecke zwischen Meidling und  Floridsdorf kommen beheizte Weichen zum Einsatz und verringern so die  Gefahr des Einfrierens bei tiefen Temperaturen.Auch bei Weichen,  die über eine Heizung verfügen, sind laut ÖBB technische Defekte  aufgrund extremer Kälte nicht zu 100 Prozent auszuschließen. Die  Wahrscheinlichkeit sei aber geringer als bei solchen, die nicht darüber  verfügen. Besonders schwierig werde die Situation, wenn Kälte, Schnee  und Wind zusammentreffen &#8211; nicht nur für die wartenden Fahrgäste.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Schwester jahrelang missbraucht: Bewährungsstrafe für 21-Jährigen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Weil ein 21-Jähriger seine Schwester vom siebenten bis zum 13. Lebensjahr missbrauchte, musste sich der Bursche&#160; am Donnerstag vor Gericht veranworten.<span id="more-3158619"></span>Mehrmals wöchentlich kam es im  Schlafzimmer des Mädchens zu Übergriffen, wobei sich der Bruder  auch an ihrer besten Freundin verging, die regelmäßig in der Wohnung in  Wien-Donaustadt übernachtete.  Da der bisher unbescholtene Mann ein umfassendes Geständnis  ablegte und sich einsichtig zeigte, kam er mit einer zweijährigen Bewährungsstrafe davon.</p>
<h2>21-Jähriger missbrauchte sechs Jahre lang seine Schwester</h2>
<p>Zudem ordnete der Schöffensenat  Bewährungshilfe an und erteilte dem 21-Jährigen, der laut einem  psychiatrischen Gutachten an einer Persönlichkeitsentwicklungsstörung  leidet, die Weisung, sich einer Psychotherapie zu unterziehen. Das  Urteil ist rechtskräftig.</p>
<p>&#8220;Ich weiß, dass es nicht richtig war.  Was soll ich dazu sagen? Ich habe ständig Angst gehabt, dass es  auffliegt&#8221;, gab der 21-jährige Angeklagte zu Protokoll. Mit 14 begann er, sich  nachts ins Schlafzimmer der Schwester zu schleichen. Sooft er das Gefühl  hatte, diese würde schlafen, berührte und betastete er sie oder ihre  oftmals anwesende Freundin unsittlich.</p>
<p>&#8220;Es war ein Adrenalinstoß.  Ich hatte so Herzrasen nach zwei bis drei Minuten, dass ich danach immer  gleich gegangen bin. Das Ganze war wie ein Zwang&#8221;, sagte der  21-Jährige vor Gericht.</p>
<h2>Mutter hat von den Übergriffen &#8220;nicht mitbekommen&#8221;</h2>
<p>Das Ganze flog erst im Dezember 2010 auf, als die  kleine Schwester sich einer Freundin anvertraute. Diese erzählte die  Geschichte ihrer Mutter, die daraufhin zur Polizei ging. Die allein erziehende Mutter erklärte, sie habe davon &#8220;nichts  mitbekommen&#8221;, obwohl ihr eine andere, wesentlich ältere und ebenfalls im  Haushalt lebende <strong>Schwester </strong>einmal berichtet hatte, der Bruder beobachte  sie heimlich beim Duschen und sie habe &#8220;Angst, dass da  auch etwas mit der Kleinen ist&#8221;.</p>
<p>&#8220;Ich hatte nicht den Eindruck,  dass da etwas stattfindet&#8221;, betonte die Mutter. Als sie sich ihren  Irrtum eingestehen musste, habe sie ihren Sohn noch am selben Tag aus  der Wohnung geworfen, ihm die Schlüssel abgenommen und den Kontakt zur  Gänze abgebrochen.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Nach Ausschreitungen in Ägypten: So sicher sind Wiens Fußballstadien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.<span id="more-3158338"></span>Nach dem <a href="http://www.vienna.at/ueber-70-tote-bei-stadion-krawallen-in-aegypten/3158087" target="_blank">&#8220;Massaker&#8221; in einem ägyptischen Stadion</a> ist die Fußballwelt geschockt. Auch <a href="http://www.fifa.com" target="_blank">FIFA</a>-Präsident Sepp Blatter zeigte sich entsetzt: “Ich bin  schockiert. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Todesopfer.  Ihnen gilt mein tiefes Mitgefühl. Zu den Gründen der Katastrophe kann  ich mich nicht äußern, eines aber steht fest: Es ist ein schwarzer Tag  für den Fußball. Ein solches Drama ist jenseits des Vorstellbaren und  darf nicht geschehen.”</p>
<h2>Mehr als 70 Tote bei Ausschreitungen in ägyptischem Fußballstadion</h2>
<p>Die <strong>Ausschreitungen</strong> begannen, nachdem das Spiel zwischen den ägyptischen Teams  Al-Masri und Al-Ahli beim Stande von 3:1 abgepfiffen worden war.  Zuschauer stürmten auf den Platz jagten Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli. Mehr als 70 Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. Um die 1000 Menschen wurden verletzt, unter anderem auch mit Messern.</p>
<h2>Ausschreitungen bei Wiener Derby im Sommer 2011</h2>
<p>Nach dem &#8220;<a href="http://www.vienna.at/eklat-beim-wiener-derby-rapid-fans-stuermten-den-platz/news-20110522-04405909" target="_blank">Skandal-Derby</a>&#8221; am 22. Mai in Wien-Hütteldorf, rückte die Frage nach der <a href="http://www.vienna.at/enormer-schaden-nach-derby-randalen-in-wien/news-20110523-03164930" target="_blank">nötigen Sicherheit</a> in den heimischen Stadien wieder in den Vordergrund. Mehrere hundert Rapid-Fans stürmten aufgebracht den Platz, 300 Polizisten stellten sich ihnen in den Weg um Schlimmeres zu verhindern. Das Spiel zwischen Rapid und der Wiener Austria musste nach rund 26 Minuten abgebrochen werden.</p>
<h2>Wie sicher sind Wiens Fußballstadien?</h2>
<p>In Wien seien Szenen, wie solche, die sich in Ägypten abgespielt haben, dennoch nicht denkbar. &#8220;Man kann <strong>Ausschreitungen</strong> zwar niemals ausschließen, aber bisher konnten so schlimme Szenen in österreichischen Stadien vermieden werden&#8221;, erklärte Polizeisprecherin Regina Styrer auf Anfrage von Vienna.at. Nach dem Skandal-Derby hätte man die Polizeipräsenz zwar verstärkt, man wolle den Fans jedoch &#8220;nicht zu viel Druck machen&#8221; um Provokationen mit &#8220;Problem-Fans&#8221; zu entgehen. &#8220;In Österreich müssen wir regelmäßige Trainingseinheiten in einem großen Sicherheitsdienst absolvieren. Die Polizisten werden auf solche Ausnahmesituationen gut eingestellt und geschult. Dennoch kann man nie wissen was passiert&#8221;, erklärte Steyrer weiter.</p>
<h2>Polizei und Fan-Betreuer sorgen für Sicherheit in Wiens Fußballstadien</h2>
<p>Wichtig sei außerdem eine gute Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den Verantwortlichen der Vereine. Das Ausschlaggebende sei auch eine gute Zusammenarbeit mit Fan-Betreuern und &#8220;Problem-Fans&#8221; um solche <strong>Ausschreitungen</strong>, wie sie am Mittwoch in Ägypten mehr als 70 Menschen das Leben kostete, in heimischen Stadien zu verhindern.</p>
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		<title>Semesterferien 2012: So viel Freizeitangebote hat Wien zu bieten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:51:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.<span id="more-3156466"></span>Wer in den Semesterferien nur zu Hause sitzt, ist selbst schuld. Wien hat nämlich auch in den Wintermonaten jede Menge sportliche Aktivitäten zu bieten.</p>
<h2>Wintersport in den Semesterferien in Wien</h2>
<p>Schon im November eröffneten die ersten Eislaufplätze in Wien. Seit dem 19. Jänner kann man nun auch auf dem größten Eislaufplatz in Wien seine Runden drehen. Der Wiener Eistraum ist direkt vor dem Rathaus und noch bis 4. März geöffnet. Neben zahlreichen Eislaufplätzen kann man in Wien aber auch <a href="http://www.vienna.at/rodeln-langlaufen-wandern-und-co-wintersport-in-wien/3144475" target="_blank">rodeln, wandern oder langlaufen</a>.</p>
<p>Falls es in den <strong>Semesterferien</strong> doch noch schneien sollte, kann man einen Rodelnachmittag mitten in der Bundeshauptstadt einplanen. Die Jesuitenwiese im Prater bietet auf ohne Schnee ausreichend Rodelspaß. Die Strecke wird durch eine eigene <a href="http://www.vienna.at/rodeln-ganz-ohne-schnee-rodelhuegel-im-prater-wird-beschneit/3158204" target="_blank">Beschneiungsanlage</a> präpariert. Sofern das Wetter mitspielt kann man sogar seine Langlaufski auspacken. In zahlreichen Wiener Bezirken gibt es acht Loipen, die von der “Snowsports Academy” bereitgestellt werden.</p>
<h2>wienxtra bietet Spielespaß in den Semesterferien</h2>
<p>Die <a href="http://www.wienxtra.at/" target="_blank">wienXtra</a>-spielebox verzaubert von 8. bis 11. Februar 2012 jeweils  von 14 bis 19 Uhr das Wiener Rathaus in den <strong>Semesterferien</strong> in eine bunte Spielewelt. Die  neuesten und lustigsten Brett- und Gesellschaftsspiele garantieren Spaß  und Action für die ganze Familie. Für Spielefans ab 2 Jahren gibt es einen eigenen Kleinkinderbereich und für Kids von 7 bis 12 Jahren stehen Konsolenspiele zum Testen bereit. Alle Infos zu den Spieltagen im Rathaus gibt es unter <a rel="nofollow" href="http://www.spielebox.at/" target="_blank">www.spielebox.at.</a></p>
<h2>Jugendzentren bieten in den Semesterferien zahlreiche Freizeitaktivitäten</h2>
<p>Wer in den <strong>Semesterferien</strong> kreativ sein will, dem stehen viele  Möglichkeiten offen: Im Mex Treff im 2. Wiener Gemeindebezirk gibt es  ein abwechslungsreiches Spiel-, Bastel und Kreativprogramm für Kinder  und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren.</p>
<p>Das Jugendzentrum come2gether verwandelt sich für eine Woche in ein  Atelier. Die kleinen Künstler können zu verschiedenen Themen mit  den unterschiedlichsten Materialen und Techniken experimentieren.</p>
<p>Recherchieren, Texte verfassen, Bebildern, Layoutieren bis hin zum  druckfertigen, professionellen Magazin. All dies ist am Dienstag, den 7.  Februar, im Mädchencafe Flash möglich.Von Mittwoch, den 8. Februar bis Freitag, den 10. Februar, lautet das Motto &#8220;Du Filmproduzentin!&#8221;</p>
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		<title>Was machen eigentlich die WasteWatcher?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:27:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. <span id="more-3157299"></span></p>
<p>Seit Februar 2008 kontrollieren die  WasteWatcher als Organe der öffentlichen Aufsicht die Spielregeln in Sachen Müll und  strafen bei Vergehen. Ein Organmandat kostet 36 Euro, bei Anzeigen kann  es sehr viel teurer werden. &#8220;Die Gelder sind zweckgebunden und werden natürlich für  Sauberkeitsmaßnahmen in der Stadt verwendet&#8221;, so Sima. Seit Februar  2008 führten die WasteWatcher über 19.000 Amtshandlungen durch.</p>
<p>Aktuell gibt es 50 hauptberufliche  <a href="http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/strassenreinigung/wastewatcher.html" target="_blank">WasteWatcher</a> und 370 ausgebildete Mitarbeiter bei der MA 48 und MA 42,  die die Kontrollfunktion im Rahmen ihrer Tätigkeiten im Außendienst  mitmachen. Die WasteWatcher sind sowohl in Uniform, mit Gilets als auch  in zivil unterwegs. Die Bilanz der WasteWatcher 2011 ist durchaus beeindruckend und zeigt die  Effizienz dieser Straftruppe: Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2011 um 49  Prozent mehr Amtshandlungen und um 18 Prozent mehr Infogespräche. Die  Anzeigen nahmen sogar um 138 Prozent zu, die Organstrafen immerhin um 76  Prozent, bei den Ermahnungen kam es wiederum zu einer Abnahme um 12  Prozent. Allein im Jahr 2011 gab es knapp 3600 Organstrafen und über  1900 Anzeigen gegen Müllsünder.</p>
<h2>Beispiele aus dem Leben der WasteWatcher</h2>
<ul>
<li>Im Juli 2011 räumte eine Hundebesitzerin die  Hinterlassenschaften ihres Hundes in einer Grünfläche am Handelskai  nicht weg. Die Beamten stellten sich vor, erklärten ihr die Rechtslage  und übergaben ihr sogar ein &#8220;Doggy-Bag&#8221; mit Hundekotsackerl. Diese gab  sie den Organen aber zurück und meinte, sie zahle Hundesteuer und hebe  daher aus Prinzip nicht auf. Sie erhielt ein Organmandat zu 36 Euro,  welches sie nicht einzahlte. Die darauf folgende Anzeige kostete sie 320  Euro.</li>
<li>Am Spielplatzgelände des Dadlerparks im <a href="http://1150.vienna.at" target="_blank">15. Bezirk</a> verzehrte eine Dame im Sommer 2011 Sonnenblumenkerne und warf die  Schalen auf den Boden. Als die Beamten sie deshalb ansprachen, wurden  sie beschimpft und die Dame warf auch noch die restlichen Kerne auf den  Boden. Sie erhielt ein Organmandat, welches sie nicht bezahlte. Eine  rechtskräftige Anzeige in der Höhe von 320 Euro war die Folge.</li>
<li>Im August 2011 wird bei einer Altstoffsammelinsel  ein großer Müllsack illegal abgelagert: Durch den Inhalt konnte der  Verursacher ausgeforscht und mit 220 Euro bestraft werden.</li>
<li>Im September 2011 hat ein Taxifahrer die  Wagenscheibe seines eigenen Autos eingeschlagen und die Scherben auf die  Fahrbahn gekehrt. Ein Zeuge konnte die Kennzeichennummer des Fahrzeuges  bekanntgeben und die Tat bestätigen. Die Scherben wurden von der MA 48  entfernt und der Taxifahrer erhielt eine Anzeige von über 200 Euro.</li>
<li>Im Juni 2011 warf ein Mann am Spielplatz im  Waldmüllerpark einen Zigarettenstummel in hohem Bogen auf den Boden. Die  Überwachungsorgane schritten ein und erklärten dem Mann das Delikt nach  dem Wiener Reinhaltegesetz. Der Mann war sehr ungehalten und  uneinsichtig. Er schickte eines seiner beiden Kinder, um den  Zigarettenrest aufzuheben. Ein Organmandat wurde ausgestellt, welches  aber nicht bezahlt wurde. Anzeige mit 200 Euro rechtskräftig  abgeschlossen.</li>
<li>Am Simmeringer Platz im 11. Bezirk warf ein Mann  einen Trinkbecher in die Wiese. Ein WasteWatcher forderte ihn auf, den  Becher aufzuheben. Für das Verunreinigen gab es ein Organmandat zu 36  Euro, das er aber nicht bezahlte. Durch die darauf folgende Anzeige  kostete ihm der weggeworfene Becher schlussendlich 200,-</li>
<li>Im Herbst sah ein Mitarbeiter der MA 48, wie eine  Dame in der Eichenstraße eine brennende Zigarette weit aus dem  Fahrerfenster in den Gegenverkehr warf. Durch das Kennzeichen konnte die  Lenkerin ermittelt und nach dem Wiener Reinhaltegesetz angezeigt  werden. 200 Euro Strafe durch die WasteWatcher.</li>
</ul>
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		<title>Tipps für Radfahrer im Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für's Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für&#8217;s Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. <span id="more-3157245"></span></p>
<p>In Wien ist es empfindlich kalt und es soll noch kälter werden. Temperaturen im zweistelligen Minusbereich haben wir schon erreicht, und die Tiefpunkt wird erst in einigen Tagen erwartet. Dennoch sind auch in diesem Winter wieder hunderte Menschen in Wien mit dem Fahrrad unterwegs. „Wer ein paar einfache Tipps und Tricks beherzigt, kann auch bei den eisigen Temperaturen in Wien mit dem Rad fahren. Immer mehr Menschen in Wien entdecken die Vorzüge des Radfahrens im Winter“, sagt Wiens Radverkehrs-Beauftragter Martin Blum.</p>
<h2>Radfahren ist auch im Winter gesund</h2>
<p>Wer glaubt, Radfahren beim Minusgranden ist ungesund, der irrt laut Wiens obersten Radfahrer. Denn der Wechsel kalt – warm stimuliert das Immunsystem. Das bringt das Abwehrsystem in Schwung. Auch die Sorge, dass die kalte Luft die Lungen schädigt, ist bei gesunden Menschen unbegründet. Die Luft wird auf dem Weg in die Lungen ausreichend erwärmt. Außerdem hilft eine Fahrt mit dem Rad im Sonnenschein die Vitamin D Produktion anzukurbeln und gewisse Hormone helfen gegen eine mögliche Winterdepression.</p>
<h2>Tipps für harte Radfahrer</h2>
<p>Wer trotz brennenden Lungen und abfrierenden Gesichtszügen nicht auf den Drahtesen verzichten will, kann sich mit einigen einfachen Tipps leicht warmhalten!</p>
<p>•&#160;&#160;&#160; Bei der Bekleidung auf das „Zwiebelsystem“ achten. Viele dünne Schichten wärmen besser aus eine dicke.&#160; Auf gute Entlüftung achten, um nicht zu stark zu schwitzen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Mütze und Handschuhe schützen vor den kalten Temperaturen und spenden Wärme, sollen aber beim Lenken, Bremsen und Schalten nicht einschränken.<br />
•&#160;&#160;&#160; Wer sein Gesicht mit einer Creme schützen will, sollte darauf achten, dass sie nicht wasserhaltig ist.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei niedrigen Temperaturen kann das Radschloss einfrieren. Türschloss-Enteiser hilft. Vorher kann das Schloss mit einem speziellen Öl behandeln werden.<br />
•&#160;&#160;&#160; Alle Seilzüge noch einmal kontrollieren. Sie können bei niedrigen Temperaturen sogar festfrieren, was etwa zu einem Ausfall der Bremse führen kann.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei glatter Fahrbahn ist es besonders sicher, den Reifendruck etwas senken und Sattel ein wenig tiefer stellen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Eiskalte Räder besser nicht gleich in warmen oder feuchten Räumen abstellen, da sich Kondenswasser im Rahmen und in Naben bilden kann, was zu Rost führt und auch die fleißigsten Radfahrer in dei U-Bahn verbannt.</p>
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		<title>Immer mehr Wildtiere in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. <span id="more-3156227"></span>Doch es sind nicht nur Vögel und Insekten, die sich in der Stadt besonders wohlfühlen &#8211; in den letzten Jahren ist jedoch auch die Zahl an  größeren Wildtieren gestiegen. Füchse, Waschbären, Biber, Ziesel und  Feldhamster sind keine Seltenheit mehr und hin und wieder läuft man  sogar einem dieser normalerweise gut versteckten Tiere über den Weg.</p>
<h2>Bitte nicht füttern!</h2>
<p>&#8220;Dass sich immer mehr Wildtiere in Wien  ansiedeln, ist eine sehr positive Entwicklung. Es ist auch nicht  weiter verwunderlich, schließlich gilt im Großteil der Waldflächen Wiens  ein Jagdverbot. Dadurch gibt es keine Gefahr für Marder, Dachs und all  die anderen, teilweise neu angesiedelten, Wildtierarten und man kann  beobachten, dass die Anzahl an Wildtieren immer weiter zunimmt.&#8221; freut  sich Andrea Swift, Geschäftsführerin des Vereins Pfotenhilfe. Es sei schön zu sehen, dass die Stadtnähe bei Wildtieren so beliebt sind. So  können auch in der Stadt lebende Menschen und vor allem Kinder leichter  einen Zugang zu einem Stück Natur bekommen. Es ist hier nur wichtig,  dass die Tiere als Wildtiere belassen werden und nicht gefüttert oder  gar domestiziert werden, um die Natur nicht aus dem Gleichgewicht zu  bringen.</p>
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		<title>Hauptschulabschluss nachholen: Gratis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:46:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zurück an die Schulbank: Dank einer neuen Initiative der Stadt Wien sollen bis zum Jahr 2014 rund 3.000 Menschen ihren Hauptschulabschluss gratis nachholen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück an die Schulbank: Dank einer neuen Initiative der Stadt Wien sollen bis zum Jahr 2014 rund 3.000 Menschen ihren Hauptschulabschluss gratis nachholen können.<span id="more-3155811"></span>Die dafür anfallenden Kosten von 17 Mio. Euro teilen sich Stadt und Bund  gemäß einer sogenannten 15a-Vereinbarung jeweils zur Hälfte, sagte  Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (S) am Montag.&#160;</p>
<p>Man wolle &#8220;Personen, die das Bildungssystem verlassen, nicht aus den  Augen verlieren&#8221;, argumentierte der Ressortchef. Schließlich bestehe  zwischen Bildung und Berufschancen ein unmittelbarer Zusammenhang. In  der Bundeshauptstadt gebe es derzeit einige tausend junge Menschen, die  über keinen Pflichtschulabschluss verfügen, hieß es.</p>
<h2>Wiener Volkshochschulen bieten Abschluss für Hauptschule</h2>
<p>Einer der Hauptträger, der Hauptschulkurse anbietet, sind die Wiener  Volkshochschulen (VHS). Aktuell holen dort rund 340 Menschen ihren  Abschluss nach. Dank der Finanzspritze wollen sie ihre  Teilnehmerkapazität bis Anfang 2013 auf etwa 600 Personen nahezu  verdoppeln, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (S), der auch  VHS-Vorsitzender ist. Laut Volkshochschulen-Geschäftsführer Mario Rieder  dauern die Kurse rund ein Jahr.</p>
<p>An den VHS war das Nachholen  eines Hauptschulabschlusses bisher nur zu einem Teil  &#8220;projektfinanziert&#8221;. Soll heißen: Nur eine bestimmte Anzahl der Kurse  war kostenlos. Die &#8220;Errungenschaft&#8221; infolge der Initiative bestehe  darin, dass das Angebot nun flächendeckend gratis angeboten werden könne  und zudem etwaige notwendige Vorbereitungskurse, in denen  Grundfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt werden,  ebenfalls kostenlos zugänglich, sagte eine VHS-Sprecherin.</p>
<p>Konsequenzen  für Jugendliche, die den Kurs nicht beenden, gibt es im Übrigen nicht.  Laut der Sprecherin liegt die Drop-out-Quote in Bereich  Hauptschulabschluss bei einer Größenordnung zwischen zehn und 20  Prozent.</p>
<p>Informationen zum Nachholen eines  Hauptschulabschlusses gibt es unter der Telefonnummer 01/893-0083 oder  per Mail an beratung.jubiz@vhs.at.</p>
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		<title>Entführung wegen Drogen-Schulden: Prozess</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:42:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er hatte eine "Scheißangst" gehabt, schilderte das Opfer im Zeugenstand: Zwei 20-Jährige hatten sich am Montag vor Gericht zu verantworten, weil sie am 1. Mai 2011 einen 22-jährigen  Süchtigen verschleppt und eine Nacht in einer Wohnung gefangen gehalten  haben sollen, um an die 1.500 Euro zu kommen, die das Opfer einem der  beiden schuldete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er hatte eine &#8220;Scheißangst&#8221; gehabt, schilderte das Opfer im Zeugenstand: Zwei 20-Jährige hatten sich am Montag vor Gericht zu verantworten, weil sie am 1. Mai 2011 einen 22-jährigen  Süchtigen verschleppt und eine Nacht in einer Wohnung gefangen gehalten  haben sollen, um an die 1.500 Euro zu kommen, die das Opfer einem der  beiden schuldete.<span id="more-3155704"></span>Die Angeklagten hatten den  22-Jährigen, der in desolaten Familienverhältnissen aufgewachsen und mit  13 erstmals mit Drogen in Kontakt gekommen war, in einem Stiegenhaus  aufgegriffen, wo der zuletzt Obdachlose die Nacht verbringen wollte.</p>
<p>Sie  zwangen ihn, in ein Auto einzusteigen, wobei ihm einer der Täter einen  Faustschlag ins Gesicht versetzte. Nachdem man den schmächtigen, eher kleingewachsenen jungen Mann in eine Wohnung in Wien-Donaustadt  gebracht und ihm die Augen verbunden hatte, fesselten ihn die zwei  Männer an Händen und Beinen an einen Sessel, wo der 22-Jährige dann die  gesamte Nacht ausharren musste.</p>
<h2>Entführungsopfer hatte &#8220;Scheißangst&#8221;</h2>
<p>Er habe &#8220;Scheißangst&#8221; gehabt,  &#8220;weil ich ja nicht gewusst hab&#8217;, wie das ausgeht&#8221;, erklärte dieser nun  im Zeugenstand. Ihm sei mit dem Abschneiden eines Fingers bzw. mit dem  &#8220;Vergraben in Tschechien&#8221; gedroht worden, sollte es ihm nicht gelingen,  Geld &#8220;aufzustellen&#8221;.</p>
<p>Die Täter zwangen ihn schließlich, per  Telefon Kontakt mit ihm nahe stehenden Personen aufzunehmen und diese um  Bargeld zu bitten. Die Oma und der Bruder seiner Freundin versprachen  dem 22-Jährigen je 200 Euro. Weil diese am nächsten Morgen tatsächlich  bezahlten, wurde der 22-Jährige nach rund zwölfstündiger Gefangenschaft  freigelassen.</p>
<p>Die Angeklagten verantworteten sich unterschiedlich.  Der eine behauptete, gar nicht dabei gewesen zu sein, der zweite gab zu  Protokoll, die Gewalttätigkeiten wären von seinem Komplizen ausgegangen  und er habe dem Opfer &#8220;nicht wehtun wollen, weil ich kein schlechter  Mensch bin&#8221;. Die Verhandlung wurde zur Einvernahme weiterer Zeugen auf  unbestimmte Zeit vertagt.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Versicherungsbetrug: Bande verursachte in Wien 118 Autounfälle</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Versicherungsbetrug riesigen Ausmaßes einer mehrköpfigen Bande ist  nun in Wien aufgeflogen: Die 40 Verdächtigen sollen das Geld für ganze  118 fingierte Autounfälle von einer Versicherung kassiert haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Versicherungsbetrug riesigen Ausmaßes einer mehrköpfigen Bande ist  nun in Wien aufgeflogen: Die 40 Verdächtigen sollen das Geld für ganze  118 fingierte Autounfälle von einer Versicherung kassiert haben.<span id="more-3155678"></span>Medienberichten zu Folge soll die Bande aus 15 &#8211; 40 Leuten bestehen. Der Hauptverdächtige, ein 25-jähriger Inder, ist weiterhin flüchtig. Die Polizei vermutet, dass der Verdächtige, nachdem der <strong>Versicherungsbetrug</strong> aufgeflogen ist, wieder zurück in seine Heimat geflohen ist.</p>
<h2>Betrüger fungierten Autounfälle auf Wiens Straßen</h2>
<p>Vor allem in Wien-Ottakring soll es in den letzten vier Jahren vermehrt zu fingierten <strong>Autounfällen</strong> gekommen sein. Die Betrüger suchten vor allem Strecken aus, an denen es zu einer Fahrbahnverengung kam und provozierten einen Unfall, wie die Tageszeitung Österreich berichtet. Auch im Kreuzungsbereich soll es häufiger gekracht haben.</p>
<h2>Versicherung bezahlte für 118 fungierte Autounfälle</h2>
<p>Zum Teil wären die Bremslichter abgeklemmt worden um nachkommende Autofahrer zu irritieren und einen Unfall unvermeidbar zu machen. Die Schäden an den eigenen Autos sollen von der Betrügerbande nur provisorisch ausgebessert worden sein. Insgesamt hätten sich die Männer 150.000 Euro von der <strong>Versicherung</strong> auszahlen lassen. In weiteren 50 Fällen soll die Bande auch getürkte Parkschäden gemeldet haben.</p>
<h2>Kopf der Betrügerbande für 70 Autounfälle verantwortlich</h2>
<p>Der Kopf der Bande, der 25-jährige Lal J., soll alleine für 70 dieser &#8220;falschen&#8221; Autounfälle verantwortlich sein. Erst nach vier Jahren wurde die Versicherung auf die gehäuften <strong>Verkehrsunfälle</strong> aufmerksam. Laut Polizei sollen bei den 118 Autounfällen keine Personen verletzt worden sein. Die Ermittlungen im <strong>Versicherungsbetrugs</strong>-Fall sind im Gange.</p>
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		<title>Festnahme nach mehrfacher Vergewaltigung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits am 9. Jänner 2012 wurde der 33-jährige Saied H. von der Polizei festgenommen. Der mutmaßliche Vergewaltiger steht im Verdacht, sich an mehreren Frauen auf brutale Weise vergangen zu haben, nachdem er in Lokalen heimlich Betäubungsmitteln in ihre Getränke geschüttet hatte. Weitere Opfer werden gesucht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 9. Jänner 2012 wurde der 33-jährige Saied H. von der Polizei festgenommen. Der mutmaßliche Vergewaltiger steht im Verdacht, sich an mehreren Frauen auf brutale Weise vergangen zu haben, nachdem er in Lokalen heimlich Betäubungsmitteln in ihre Getränke geschüttet hatte. Weitere Opfer werden gesucht. <span id="more-3155560"></span>Der Beschuldigte steht zumindest in zwei Fällen im Verdacht, Frauen, die  er zuvor in Lokalen kennengelernt hatte, vergewaltigt zu haben. Zudem soll er vermutlich vier weitere Opfer gefährlich bedroht und auch genötigt zu  haben, sich mit ihm immer wieder zu treffen.</p>
<h2>Frauen in Lokalen mit Getränken betäubt</h2>
<p>Der 33-Jährige folgte laut Polizei bei  seinen Taten dem gleichen Muster: Er sprach seine Opfer in Lokalen an,  gab sich als Discjockey aus und lud die Frauen zu Getränken ein. Diese  fühlten sich danach wie betäubt. Anschließend brachte er die jungen Frauen in eine Wohnung und vergewaltigte sie dort. Setzten sich  die Frauen zur Wehr, schlug er ihnen ins Gesicht und riss sie an  den Haaren.</p>
<p>Die Polizei bittet mögliche weitere Opfer, sich unter der Telefonnummer <strong>01 31310 DW 33312 oder 33800 </strong>(Journaldienst) zu melden.</p>
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		<title>Zechprellerin krachte auf der Flucht in Donaustadt in Polizeiauto</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei News]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Frau und ihr Sohn hatten am Freitagabend soeben in einem Restaurant Donaustadt gegessen, als sie scheinbar entschieden, ohne Bezahlung zu flüchten. Bei ihrer filmreifen Flucht wurde ein Kellner verletzt und ein Polizeiauto gerammt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau und ihr Sohn hatten am Freitagabend soeben in einem Restaurant Donaustadt gegessen, als sie scheinbar entschieden, ohne Bezahlung zu flüchten. Bei ihrer filmreifen Flucht wurde ein Kellner verletzt und ein Polizeiauto gerammt.<span id="more-3154222"></span>Eine Verfolgungsjagd à la Actionmovie lieferten sich eine 52-jährige Frau und ihr 25-jähriger Sohn am Freitag mit der Polizei.</p>
<h2>Flucht nach dem Essen in der Donaustadt</h2>
<p>Gegen 19.40 Uhr hatten die beiden Speisen und Getränke in einem China-Restaurant in der Donaustadt konsumiert, als sie plötzlich aufsprangen und fluchtartig das Lokal verließen. Die Rechnung von 34,70 € hatten sie nicht bezahlt, bevor sie aus dem Lokal rannten und in der Dunkelheit verschwanden.</p>
<h2>Kellner kassierte Schlag statt Zeche</h2>
<p>Ein Kellner nahm die Verfolgung des Duos auf, blieb jedoch stehen, nachdem ihm der unbekannte Flüchtende einen Schlag gegen den Kopf versetzt hatte. Wenig später kehrten die Gesuchten zum Tatort zurück, stiegen in einen vor dem Lokal geparkten grünen Pkw und brausten davon.</p>
<p>Eine Polizeistreife entdeckte das Fluchtfahrzeug schließlich in der Esslinger Hauptstraße. Trotz mehrmaliger Aufforderung blieb die Lenkerin vorerst nicht stehen.</p>
<p>Erst nach einer Kollision mit dem Einsatzfahrzeug an der Kreuzung mit der Seefeldergasse war die Fahrt zu Ende. Die stark alkoholisierte Lenkerin und ihr Sohn sowie die beiden Polizisten blieben bei dem Vorfall unverletzt, da der Auffahrunfall mit geringer Geschwindigkeit erfolgt war. Ein Alkotest, der bei bei der Frau in Donaustadt durchgeführt wurde, ergab 1,24 Promille.</p>
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