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    <title>6. Bezirk - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:13:05 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Die Vienna Online Wochenend-Tipps!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/die-vienna-online-wochenend-tipps/cn/news-20100319-10474282</link>
      <description><![CDATA[Kevin Costner in der Stadthalle, Dancehall, Hip Hop, Naija & Black Music auf dem Clubschiff, Komödien oder Filme zum Nachdenken in den Kinos - In Wien kommt jeder auf seine Kosten! Aber nicht nur das: Für die, die es lieber etwas ruhiger angehen, haben wir auch gute Restaurants sowie einen dänischen Ostermarkt auf dem Programm.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>&nbsp;</p><h4>Freitag, 19. März:</h4><br /><strong>Veranstaltungs-Tipp: </strong><a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/15-rudolfsheim-fuenfhaus/kevin-costner-modern-west" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Kevin Costner &amp; Modern West">Kevin Costner & Modern West</a> in der Wiener Stadthalle. Heute Abend bringt der bekannte Schauspieler die Bühne im 15. Bezirk mit seinem geradlinigen Western-Pop zum Beben. Costner ist nicht nur ein begnadeter Schauspieler, sondern auch Sänger.
<p>&nbsp;</p><p><strong>Party-Tipp:</strong>&nbsp;<a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/19-doebling/sonora-live-the-local-bar" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="SONORA live @ The Local&amp;nbsp;Bar">SONORA live @ The Local&nbsp;Bar</a> - SONORA ist eine österreichische Indie-Rockband, die sich dem Songwriting verschrieben hat - denn "Musik ist so viel mehr als nur ein Song." Der authentische Charakter der Band sowie die ausdrucksstarke Alt-Stimme der Sängerin sind ihr Markenzeichen.</p><p><strong>Lokal-Tipp: </strong>Köstliche Thailändische Gerichte kann man im "<a href="http://apps.vienna.at/tools/restaurant/echo-der-city-thai/1--bezirk/welcome.asp?act=view&amp;lokal=echo-der-city-thai&amp;ortid=2492" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Echo der City Thai">Echo der City Thai</a>" im 1. Bezirk erleben. Es ist ein schickes, trendiges Thai-Restaurant mit einer der besten und authentischsten Thai-Küchen Wiens. Wer selbst wissen will wie´s geht - hier werden auch Kochkurse angeboten.<strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Kino-Tipp: </strong>Immer wieder wird in den Medien von sogenannten Ehrenmorden berichtet. Von Verbrechen an meist jungen muslimischen Frauen, die im Namen der Ehre begangen werden. Was in einer Familie geschehen kann, bis sie sich zu diesem Schritt entschließt, zeigt nun die Regisseurin Feo Aladag in ihrem Kinodebüt <a href="http://apps.vienna.at/tools/kino/die-fremde-film-66475.aspx" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="&quot;Die Fremde&quot;.">"Die Fremde".</a><strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><h4>Samstag, 20. März</h4><br /><strong>Veranstaltungs-Tipp: </strong>Ein klangvolles Theatererlebnis im Dschungel Wien kann man bei <a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/07-neubau/fische-suesser-brei" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Fische &amp; Süßer Brei">Fische & Süßer Brei</a> erleben. Steine, Lehm, Wasser und Musik sind Elemente eines Universums, das sich auf wenigen Quadratmetern entwickelt. Was eben noch Steinhaufen war, ist im nächsten Moment Insellandschaft oder Riesenfisch.
<p>&nbsp;</p><p><strong>Party-Tipp: </strong>Für nur 8 Euro kann man unter dem Motto "<a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/01-innere-stadt/boat-swag-dancehall-hip-hop-naija-jamz" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Boat Swag">Boat Swag</a>" auf dem Clubschiff zu einem breit gefächerten DJ-Lineup mit einer bombastischen Auswahl aus dem Besten an Dancehall, Hip Hop, Naija & Black Music die Hüften schwingen lassen.</p><p><strong>Lokal-Tipp: </strong><a href="http://apps.vienna.at/tools/restaurant/khajuraho-palace-zum-inder/7--bezirk/welcome.asp?act=view&amp;lokal=khajuraho-palace-zum-inder&amp;ortid=10196" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Khajuraho Palace Zum Inder">Khajuraho Palace Zum Inder</a> im 7 Bezirk. Tolle Speisenauswahl, kleines aber sehr feines Restaurant mit schöner indischen Deko.<strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Kino-Tipp: </strong>Doris Dörries <a href="http://apps.vienna.at/tools/kino/die-friseuse-film-66306.aspx" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="&quot;Friseuse&quot;">"Friseuse"</a> ist eine starke Frau - in doppelter Hinsicht. Hauptdarstellerin Gabriela Maria Schmeide ("Halbe Treppe") schlüpfte zum Dickwerden in einen Spezialanzug. Für die Nacktszenen gab es ein Double, das bei der Premiere auf der Berlinale das Publikum raunen ließ.<strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><h4>Sonntag, 21. März</h4><br /><strong>Veranstaltungs-Tipp: </strong>Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterschmuck, Osterdesign, Dänische Spezialitäten und noch vieles mehr findet man auf dem <a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/03-landstrasse/daenischer-ostermarkt" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Dänischen Ostermarkt">Dänischen Ostermarkt</a> im Kulturforum DanAustria in der Keilgasse 12 in Wien Landstraße.
<p>&nbsp;</p><p><strong>Party-Tipp:</strong> Shaken ist auch am Sonntag in Wien möglich. Im <a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/01-innere-stadt/club-livingroom" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Club Livingroom">Club Livingroom</a> im Rocktheatre kann man noch diesen und nächsten Sonntag das Tanzbein schwingen.</p><p><strong>Lokal-Tipp:</strong> Pizza und Pasta bekommt man im <a href="http://apps.vienna.at/tools/restaurant/pizzakeller/22--bezirk/welcome.asp?act=view&amp;lokal=pizzakeller&amp;ortid=3096" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Pizzakeller">Pizzakeller</a> im 22. Bezirk auch noch nach Mitternacht. Das Restaurant ist vor allem am Wochenende eine gut besuchte Pizzeria im Souterrain mit Schanigarrten.</p><p><strong>Kino-Tipp:</strong> Am Anfang dieser großen Dokumentation steht die Frage eines kleinen Kindes: "Was ist ein Ozean?" Die beiden Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud geben mit ihrem Film <a href="http://apps.vienna.at/tools/kino/unsere-ozeane-film-66307.aspx" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="&quot;Unsere Ozeane&quot;">"Unsere Ozeane"</a> eine so beeindruckende wie nachdenklich stimmende Antwort.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:21:25 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Roland Geyer noch länger Chef von Theater an der Wien ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/roland-geyer-noch-laenger-chef-von-theater-an-der-wien/cn/news-20100319-02373832</link>
      <description><![CDATA[Roland Geyer stellte heute seine fünfte Spielzeit als Intendant des Theaters an der Wien vor - und macht sich bereits Gedanken über die nächsten fünf Jahre. Thomas Drozda, geschäftsführender Direktor der Vereinigten Bühnen Wien, gab die Verlängerung von Geyers Vertrag bis 2016 bekannt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Thomas Drozda antwortete auf die Frage, warum er in <span>Wien</span> bleibe und nicht ein Angebot der Deutschen Oper Berlin angenommen habe: "Ich habe das Gefühl gehabt, dass fünf Jahre Roland Geyer zu kurz wären - für mich wie für das Haus. So ein Konzept braucht mindestens zehn Jahre." In der kommenden Saison gibt es zwölf Premieren, darunter die Europäische Erstaufführung von "Il Postino".<br /><br />Geyer bleibt seinem Bekenntnis zu Stagione und Vielfalt zwischen Mozart, Händel sowie dem 20. und 21. Jahrhundert treu und kündigte Jean Philippe Rameaus "Castor et Pollux" (20.1.) als "Beginn einer französischen Barockwelle, die sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird", an. Von den zwölf Premieren sind allerdings nur fünf Eigenproduktionen auf der großen Bühne - neben Rameau noch "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss (Harry Kupfer inszeniert), Mozarts "La finta giardiniera" (Geyer kündigte ein "außergewöhnliches" Regiekonzept von David Alden an), Brittens "The Rape of Lucretia" (Angelika Kirchschlager singt die Lucretia) und Händels "Rodelinda" (Nikolaus Harnoncourt leitet außerdem das Saison-Eröffnungskonzert am 14.9.).</p><p><strong>"Sensationelle Aboentwicklung"</strong><br /><br />Der Rest sind Kooperationen oder Koproduktionen mit Zürich (Händels "Semele" mit Cecilia Bartoli als erste Saison-Premiere am 15.9.), Paris (Kurt Weills "Die 7 Todsünden" mit Kirchschlager, die in dieser Produktion schon im Theatre des Champs-Elysees gesungen hat) und Los Angeles, wo Daniel Catans "Il Postino" am 23.9. uraufgeführt wird, ehe die Produktion, in der Placido Domingo den Part des alten Pablo Neruda singt, ab 9.12. in <span>Wien</span> zu sehen ist). Dazu kommt die Wiederaufnahme von Francis Poulencs "Dialogues des Carmélites" sowie ein Gastspiel des Hamburg Balletts mit John Neumeiers "Orpheus". Das Dutzend voll machen zwei Miniaturoper in der "Hölle": "Arme Leute" des Russen Gleb Sedelnikow sowie "Kafka-Fragmente" von Hans-Jürgen von Bose.<br /><br />Drozda berichtete über eine Auslastung von 93,4 Prozent, eine "sensationelle Abo-Entwicklung", bei der die Anzahl der über Abos verkauften Tickets auf 17.300 gesteigert werden konnte, und freute sich über den im Sommer geplanten Umbau der Hinter- und Unterbühne, der die laut Geyer derzeit "perverse Situation" des Kulissen-Verschubes entspannen werde. Laut einer Umfrage wissen bereits 75 Prozent der <span>Wiener</span> (und damit dreimal so viele wie 2006), dass im Theater an der <span>Wien</span> Oper gespielt wird, bis 2016 sollte sich da eine weitere Steigerung ausgehen. "In den ersten vier Saisonen ist es uns gelungen, in die Elite Europas vorzustoßen", sagte Geyer, "Wir werden dennoch versuchen, noch ein Schäuferl nachzulegen."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:47:34 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Den Hunde-Sündern auf der Schliche]]></title>
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      <description><![CDATA[Wer sich als Hundehalter in Wien nicht an die Vorschriften hält, dem weht derzeit ein rauer Wind um die Nase: Am Freitag haben Polizei und Veterinäramt eine Schwerpunktaktion für die kommende Woche angekündigt, bei der die Leinen- und Maulkorbpflicht sowie das Vorhandensein eines Chips überprüft wird.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Im Regelbetrieb sind überdies die Waste-Watcher auf Streife, um den ordentlichen Weg vom Gackerl ins Sackerl zu überwachen. Mit der Kontrolle des jüngst bei der Volksbefragung beschlossenen Pflichtführscheins für Kampfhundebesitzer wird hingegen erst im Herbst begonnen.<br /><br />Seit 1. Jänner ist das Tragen eines Chips für alle Hunde in Österreich Pflicht - und dies werde man nun kontrollieren, kündigte Walter Reisp, Chef des <span>Wiener</span> Veterinäramtes, am Freitag an: "Es werden sicher Tausende Hunde bereits gechipt sein." Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich auch, dass die Mehrheit noch nicht gechipt ist, was genaugenommen einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt. Auf dem Chip ist eine fünfzehnstellige Nummer gespeichert, die in einer bundesweiten Datenbank vermerkt ist. Diese dient dazu, entlaufene Tiere leichter zuzuordnen und ist beim grenzüberschreitenden Reiseverkehr vonnöten.</p><p><strong>Kontrolle der Hundeführscheine&nbsp;erst ab Herbst</strong><br /><br />Wer bei der Schwerpunktaktion erwischt wird, der erhält eine schriftliche Aufforderung, innerhalb von 14 Tagen nachzuweisen, dass dem Vierbeiner mittlerweile ein Chip unter die Haut geht. Ansonsten droht eine Verwaltungsstrafe, mahnte Reisp. Grundsätzlich gelte aber wie bei der gesamten Schwerpunktaktion "Aufklärung vor Strafe" - nur besonders Uneinsichtigen droht ein Organmandat.<br /><br />Erst ab Herbst wird das Vorhandensein des verpflichtenden Führscheins für Kampfhunde kontrolliert, da diese neue Regelung nicht vor 1. Juli in Kraft tritt. Dann gibt es noch eine dreimonatige Übergangsphase. Fix ist nun übrigens, dass Schäferhunde und Dobermänner nicht auf die Liste der betroffenen Hunderassen aufgenommen werden, sondern es bei den 13 schon länger bekannten wie Bullterrier, Pitbull und Rottweiler bleibt, heißt es im Büro von Umweltstadträtin Ulli Sima (S). Kein Experte hätte deren Aufnahme letztlich verlangt. Bei Bedarf sei die Verordnung jedoch immer adaptierbar.</p><p><strong>Hundeführschein wird freiwillig abgelegt</strong><br /><br />Zugleich nutzen bereits jetzt immer mehr <span>Wiener</span> die Möglichkeit, den Hundeführschein freiwillig abzulegen. Im Februar zählten die Behörden 300 - "das sind fünfmal so viele, wie im Monatsdurchschnitt des Vorjahres", so Sima.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:44:57 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Frühling ist endlich da!]]></title>
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      <description><![CDATA[Das lange Warten Verfrorener und Sonnenhungriger hat ein Ende: Der Frühling löst den Winter kommenden Samstag mit standesgemäßen Temperaturen ab.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bis zu 19 Grad werden erwartet, es bleibt in ganz Österreich trocken und über den sonnigen Himmel ziehen nur ab und zu Wolkenfelder, prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) einen verheißungsvollen Start in den Lenz. Am wärmsten wird es im Südosten - in Teilen der Steiermark, des Burgenlandes und Kärntens.<br /><br />Ein - zumindest vorläufiges - Ende finden die hartnäckigen Minustemperaturen schon vor dem offiziellen Frühlingsbeginn: Ab Donnerstag werden Höchstwerte zwischen zwölf und 17, am Freitag bis zu 19 Grad möglich sein. Dabei soll es laut ZAMG aber noch leicht unbeständig bleiben und ab und zu regnen. Föhn verbannt Niederschläge dann pünktlich zur "Tag und Nacht"-Gleiche am Samstag aus Österreich.</p><p><strong>Mehr Sonnenstunden</strong><br /><br />Diese jährlich zweimal auftretende Erscheinung läutet aus Sicht der Astronomen im März den Frühling ein. Die Sonne erreicht ihre mittlere Bahn, Tag und Nacht sind dann gleich lang. Heuer ist dies auf der Nordhalbkugel am 20. März um exakt 18.32 Uhr der Fall. Ganz allgemein geht die Sonne an diesem Tag laut dem Astronomischen Büro um exakt 5.58 Uhr auf und um 18.07 unter. Gemessen werden der erste und der letzte Sonnenstrahl - sprich das Erscheinen und Verschwinden des obersten Sonnenrandes am mathematischen Horizont.<br /><br />Eine Freude für Frühaufsteher und Liebhaber heller Abende: Ab dem 20. März werden die Sonnenstunden mehr, die Tage immer länger und die Nächte kürzer. Der Höhepunkt wird am 21. Juni erreicht, wenn die Sonne in ihrer höchsten Bahn steht und erst nach 16 Stunden und fünf Minuten untergeht. Ab dieser Sommersonnenwende werden die Nächte wieder länger bis das Tageslicht am 22. Dezember auf ein Minimum von acht Stunden und 20 Minuten abnimmt. Zuvor findet am 23. September die zweite "Tag und Nacht"-Gleiche statt, wenn die Sonne wiederum in ihrer mittleren Bahn steht.</p><p><strong>Regen lässt nicht lange auf sich warten</strong><br /><br />Der ungetrübte Frühling weilt nach seinem fulminanten Beginn übrigens nicht lange: Bereits am Sonntag erwarten die Meteorologen erneut Regenschauer und ab Montag ist mit einer Störungszone zu rechnen, die den Temperaturen einen kleinen Dämpfer verpassen dürfte. Regenjacken bei Höchsttemperaturen von bis zu zehn Grad lautet dann die Devise.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:58:53 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einheitslook für Wiener Schanigärten]]></title>
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      <description><![CDATA[In der Wiener City trägt man in dieser Saison Unifarben: Im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzonen Kärntner Straße, Graben und Stock-im-Eisen-Platz wurden auch die Schanigärten der Edelmeilen auf einheitlicheren Look umgestellt. Seit 1. März sind die Ergebnisse in der Innenstadt zu sehen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>So wurde bereits im Konzept des federführenden Architekten Clemens Kirsch der Bereich festgelegt, indem die Schanigärten jeweils angeordnet werden können. In der Kärntner Straße ist dies die Mitte, um die Zone vor den Geschäften zum Flanieren und für Einsatzfahrzeuge freizuhalten.<br /><br />Bei den Schirmen wurden den Gastronomen rechteckige Modelle mit einer mittigen Standsäule in drei Beige-, zwei Grau- und einer Weiß-Variante anempfohlen. Fremdwerbung, also etwa für einen Getränkehersteller, soll der Sonnenschutz nicht enthalten. Die Einzäunung der einzelnen Gastgärten soll wenn möglichst nur auf die Eckbereiche beschränkt bleiben und aus einer transparenten Konstruktion bestehen, die maximal einen Meter hoch ist.</p><p><strong>Keine Beschwerden wegen Einheitslook</strong><br /><br />Die neue Gestaltung wurde zwischen den Kaufleuten, der für Stadtgestaltung zuständigen Magistratsabteilung 19 und Architekt Kirsch erarbeitet. Dementsprechend soll es Ende März auch eine Begehung der Beteiligten stattfinden. "Strafen wird es aber nicht geben", versichert man im Büro von Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S). Man setze hier auf den Konsens und die Einsicht der Betroffenen, sollte es Dissens über bei einem Erscheinungsbild wie aus einem Guss geben. "Denn uns ist wichtig, dass die Schanigärten zueinander passen und sich auch harmonisch in den Straßenraum einfügen", so Schicker.<br /><br />Und auch die Kaffeehausexperten zeigen sich mit der getroffenen Lösung ungeachtet des medialen Protests einiger Wirte durchaus zufrieden. "Es geht um eine hochwertige Möblierung an einem Hotspot von <span>Wien</span>. Wie kann man da dagegen sein?", fragte sich Gastronomie-Spartenobmann Josef Bitzinger: "Es ist mit jedem Betroffenen gesprochen worden." Und überdies sei bei der Wirtschaftskammer keine einzige Beschwerde eingegangen.</p><p><strong>Es geht um Gesamteindruck</strong><br /><br />Auch der designierte Kaffeehäuserobmann Berndt Querfeld stellte sich hinter die Neugestaltung: "Man wollte ja auch gleiche Pflastersteine und Lampen bei der Neugestaltung der Kärntner Straße." Es könnten eben nicht alle Menschen den gleichen Geschmack haben.<br /><br />Und auch Maximilian Platzer, Obmann des Klubs der <span>Wiener</span> Kaffeesieder, zeigt sich angetan. Es gehe um ein Gesamtbild, nicht um eine komplette Vereinheitlichung: "Es sind ja auch nicht alle Häuser gleich." An der zentralen Stelle in der Innenstadt gehe es einfach um einen Gesamteindruck: "Und gewisse Standards sollte man einfach halten."</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:28:12 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wiener Schanigärten öffnen ihre Pforten]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Passend zum strahlenden Sonnenschein hat am Donnerstag Wiens Stadtprominenz offiziell die Schanigartensaison eröffnet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Treffpunkt des traditionellen gemeinsamen Aufstellens von Tisch und Sessel durch Bürgermeister Michael Häupl (S) und Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank war heuer das Billardlokal Köö. "Der Schanigarten ist ein Ort der Kommunikation", freute sich Häupl über den Saisonstart. Deshalb bräuchten die <span>Wiener</span> weniger Psychiater.<br /><br />"Neben der therapeutischen Funktion sind die Schanigärten auch ein wirtschaftlicher Faktor", mahnte zugleich Jank. Sie wünsche den Gastronomen deshalb andere Gäste, als sie selbst in ihrer Jugendzeit gewesen sei: Damals habe sie mit Freunden stundenlang bei lediglich einem Kaffee gesessen.<br /><br />Seinen Abschied als Fachgruppenobmann der Kaffeehäuser beging Günter Ferstl, da sein sozialdemokratischer Wirtschaftsverband bei der vergangenen Kammerwahl den Posten an den ÖVP-Wirtschaftsbund verloren hatte. Er plädierte dafür, die bestehende Regelung zum Nichtraucherschutz unverändert beizubehalten, respektive die Übergangsfrist für die verpflichtende räumliche Trennung zu verlängern: "Wir haben in Österreich eine Lösung geschaffen, die ist nicht das Gelbe vom Ei, aber es ist ein Kompromiss, der den Betrieben erlaubt, zu überleben." Die Großen seien oftmals für rigorose Rauchergesetze, da die Kleinen im Fall der Fälle eingingen. "Ich möchte aber nicht bei den 20 Prozent sein, die 'selbstbereinigt' werden", machte Ferstl klar.</p><p><strong>Limonadenzelt erster Schanigarten</strong><br /><br />Insgesamt werden in der Bundeshauptstadt zwischen 1. März und 15. November rund 1.800 Schanigärten aufgestellt, die sich im Gegensatz zum Gastgarten auf öffentlichem Grund befinden. Deshalb muss für die genehmigungspflichtigen Anlagen eine Nutzungsgebühr entrichtet werden, die sich nach der konkreten Lage richtet.<br /><br />Ein 1754 von Johann Jakob Taroni auf dem Graben aufgestelltes Limonadenzelt gilt als der erste <span>Wiener</span> Schanigarten überhaupt. Wovon sich der Name "Schanigarten" ableitet ist allerdings umstritten. Einerseits wird er auf die Aufforderung an den Piccolokellner, "Schani, trag den Garten raus", zurückgeführt. Wahrscheinlicher ist jedoch die Erklärung, dass sich dieser auf Taronis Vorname (Jean, Schani) bezieht.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:13:56 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit den Temperaturen kommen die guten Vorsätze]]></title>
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      <description><![CDATA[Der Frühling beginnt für viele Österreicher nicht nur mit den entsprechenden Gefühlen, sondern auch mit guten Vorsätzen. Wie Marketagent im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich online bei 500 Personen erhoben hat, wollen 90 Prozent "ganz sicher" oder "wahrscheinlich" mehr an der frischen Luft unternehmen. Vier Fünftel haben vor, Partnerschaft und Liebe mehr Stellenwert einzuräumen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wenig überraschend wollen 79 Prozent die während des Winters angesammelten Kilos wieder loswerden und deshalb mehr auf ihre Figur achten. Mehr Sport, gesunde Ernährung und seelische Balance folgen nur knapp dahinter. Allerdings wollen lediglich 45 Prozent der Befragten Rauchen und Alkohol reduzieren. Übrigens möchten die Frauen deutlich mehr tun als die Männer.<br /><br />Was ist für die Menschen positiv am Frühling, was negativ? An erster Stelle: 47 Prozent sehnen sich nach wärmeren Temperaturen und 43 Prozent nach mehr Sonne. An dritter Stelle steht das Erwachen der Natur, 24 Prozent freuen sich darauf. Doch zwölf Prozent sehen das mit gemischten Gefühlen, bedeutet dies doch den Beginn der Heuschnupfenzeit. Auf den Plätzen zwei und drei der negativen Erwartungen liegen das wechselhafte und oft nasskalte Wetter (neun Prozent) sowie die Frühjahrsmüdigkeit, die fünf Prozent der Befragten plagt.</p><p><strong>Alltagsbewegungen sind am effektivsten<br /></strong><br />Die Hitliste der beliebtesten Bewegungsformen in der warmen Jahreszeit führt das Spazierengehen an, 65 Prozent machen das "mindestens einmal die Woche". Mit 60 Prozent folgt die Alltagsbewegung - Fahrradfahren oder zu Fuß gehen statt Auto. 33 Prozent bewegen sich bei der Gartenarbeit, 26 Prozent betreiben Wassersport. 25 Prozent schnüren die Lauf-, 24 Prozent die Wanderschuhe.<br /><br />"Mit der Freude an der Alltagsbewegung liegen die Österreicher ganz richtig", meint Christoph Hörhan, der Leiter des Fonds Gesundes Österreich, denn "Aktivitäten, die in die täglichen Routinen eingebaut werden, wirken nachhaltiger als einmalige Kraftanstrengungen."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:50:17 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["Ich war noch niemals in New York": Jubel bei Premiere]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[21 Udo Jürgens-Hits rissen das Premierenpublikum zu Begeisterungsstürmen hin. Das Musical erwies sich als Profi-Arbeit mit Retro-Charme ohne Scheu vor Schmalz und Kitsch.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Anhaltenden Jubel und langen Applaus erntete am Mittwochabend das Musical "Ich war noch niemals in New York" beim Premierenpublikum im Wiener Raimund Theater. Neben den weitgehend überzeugenden Protagonisten (allen voran Ann Mandrella, Andreas Lichtenberger, Hertha Schell und Peter Fröhlich) galt die Begeisterung vor allem dem Musiker, Komponisten und Entertainer Udo Jürgens. Rund um 21 Hits des Österreichers, von "Merci, Cherie" bis "Mit 66 Jahren", war das 2007 in Hamburg uraufgeführte Musical gebaut worden.</p><p><strong>Etwas dünne Geschichte</strong><br /><br />Die von Carline Brouwer basierend auf der Hamburger Produktion inszenierte Wiener Aufführung erwies sich als absolute Profi-Arbeit ohne Scheu vor Schmalz und Kitsch: eine Traumschiff-Reise und gleichzeitig eine Zeitreise in 70er-Jahre-Fernsehshow-Ästhetik. Der Retro-Charme in Verbindung mit einer etwas dünnen Geschichte rund um Generationenkonflikt und Powerfrauen-Alltag (Buch: Gabriel Barylli, Co-Autor: Christian Struppeck) kam bei dem mit Prominenz aus Politik, Kultur und Medien durchsetzten Premierenpublikum jedenfalls gut an.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:56:16 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Premiere für Udo Jürgens-Musical im Raimundtheater]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/premiere-fuer-udo-juergens-musical-im-raimundtheater/cn/news-20100317-09081875</link>
      <description><![CDATA["Schiff ahoi" heißt es ab heute, Mittwoch, im Wiener Raimund Theater: Die Musical-Komödie "Ich war noch niemals in New York" mit den größten Hits von Udo Jürgens geht heute Abend über die Bühne.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Musikkomödie spielt auf hoher See und ist mit 20 <span>Jürgens</span>-Hits unterlegt - darunter "Mit 66 Jahren", "Griechischer Wein" und "Merci, Cherie". Für die Aufführung in Wien wurde das in Hamburg uraufgeführte Stück eigens adaptiert. Kapitän des Unterfangens ist Regisseurin Carline Brouwer.</p><p><strong>Das Stück</strong><br />&nbsp;"Es geht um Liebe, es geht um Sehnsucht, um Generationen, die miteinander streiten", so Brouwer. Konkret steht die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg im Mittelpunkt. Ausgelastet durch ihre Karrierepläne vernachlässigt sie ihre Mutter, die sich abgeschoben fühlt und kurzerhand beschließt, ihre neue große Liebe Otto Staudach in New York unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Bei dem Versuch ihre Mutter aufzuhalten, trifft Lisa auf Axel Staudach und dessen Sohn Florian. Gemeinsam wollen sie die Senioren zurückholen.<br /><br />Gerade wegen des dargestellten Generationenkonflikts sei das <span>Musical</span> nicht nur für alteingesessene Udo-<span>Jürgens</span>-Fans interessant, lautete der Tenor während der Proben. Auch Musik und Handlung seien für jüngeres Publikum anziehend. "Die Jugend von heute kriegt ganz plötzlich eine Affinität zu Älteren. Ich weiß zwar nicht warum, aber ich finde es wunderbar", freut sich ein etwas älteres Semester, Otto-Staudach-Darsteller Peter Fröhlich. Gerade für Wiener sind zusätzlich noch einige Besonderheiten dabei: Das <span>Musical</span> ist extra für Wien adaptiert worden und weist viele regionale Bezüge auf. Selbst wer das Stück bereits in Hamburg gesehen habe, könne hier noch einmal ins Theater gehen und werde eine vollkommen neue Fassung präsentiert bekommen, so Brouwer.</p><p><strong>Jürgens als stiller Genießer</strong><br />Udo <span>Jürgens</span> war selbst gelegentlich auch bei den Proben anwesend. Angst machte das aber keinem. "Er bringt Motivation. Er hat keine Aura, die einen nervös macht. Er will nicht überprüfen, er will einfach genießen", fasst Lichtenberger die Stimmung im Team zusammen. Der titelgebende Song "Ich war noch niemals in New York" entspricht für die Darstellerin von Lisas Mutter, Hertha Schell, der Wahrheit: "Ich singe das Lied mit der ganzen Sehnsucht, die ich in mir habe."</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:14:41 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gürtel: Wiederbelebung geht in letzte Runde]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/guertel-wiederbelebung-geht-in-letzte-runde/cn/news-20100316-03413225</link>
      <description><![CDATA[Einer der neuen Höhepunkte: eine Holzbrücke über den Margaretengürtel. Überhaupt sollen Fußgängerquerungen künftig Vorrang genießen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die seit gut 20 Jahren laufenden Maßnahmen zur Wiederbelebung des Wiener Westgürtels gehen in die letzte Runde. Am Dienstag hat Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S) weitere Projekte vorgestellt, die zur Attraktivierung der Durchzugsmeile beitragen sollen: Neben der bereits bekannten Idee, die U-Bahn bei der Hauptbibliothek mit einer Skulptur zu überdachen, ist eine neue Brücke über den Margartengürtel einer der Höhepunkte. Außerdem sollen die Fußgängerquerungen deutlich erleichtert werden.<br /><br />Über den Margaretengürtel soll sich voraussichtlich ab 2012 eine neue Holzbrücke für Fußgänger und Radfahrer schlängeln, die im Kern auf die Idee von Peter Sellars und Wolf D. Prix anlässlich des Mozart-Jahres 2006 zurückgeht. Die skulpturale Rampe soll helfen, die Rad- und Fußgängerströme zu entflechten. "Der Steg kann sich zu einem wichtigen Identifikationspunkt in dieser Gegend entwickeln", prognostizierte Schicker.<br /><br /><strong>Fußgänger im Fokus</strong><br /><br />Ebenfalls für 2012 projektiert ist Vito Acconcis zwischen Burggasse und Herbststraße vorgesehener Freizeitraum über der U-Bahnlinie U6. Der US-Amerikaner will die tieferliegende Metro mit einem begehbaren Wegegeflecht überdachen. Die Finanzierung sollte 2011 geklärt sein, so Schicker.<br /><br />Auch sonst lautet das Motto, den Fußgängern größeres Augenmerk zu schenken und eine Vielzahl an Korridoren über die Automeile zu schaffen. Allgemein sollen Ampelschaltungen für Passanten verbessert, Gehsteigflächen verbreitert und Sitzmöglichkeiten geschaffen werden, um so die Schwellenangst vor dem Gürtel abzubauen. Beispiele hierfür werden etwa die Querungen zwischen Lerchenfelder- und Thaliastraße, bei der Währinger Straße oder der Mariahilfer Straße sein.<br /><br /><strong>Straße fair teilen</strong><br /><br />In der Verlängerung Grundsteingasse wird noch heuer eine gänzlich neue Querung geschaffen und nahe dem Gürtel das Konzept "Straße fair teilen" umgesetzt, bei dem die Dichte an Verkehrszeichen deutlich reduziert wird. Ab 2011 sollen wie beim Hernalser Gürtel an vielen Stellen der Meile die parkenden Autos vom Gehsteig verbannt und die Fußgängerwege dadurch attraktiver werden.<br /><br />In den vergangenen 20 Jahren ist - nicht zuletzt mit Hilfe der EU-Kofinanzierung - die Gastroszene am Gürtel belebt und neue Architektur geschaffen geworden, darunter etwa die Hauptbibliothek. Diese Dynamik solle dank der jetzigen Maßnahmen verstärkt auf die angrenzen Wohnviertel ausstrahlen, hofft Schicker.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:49:54 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wasserrohre: Kontrollamt fordert rascheren Austausch]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das Wiener Kontrollamt befürchtet das Schlimmste, nämlich einen Anstieg von Wasserrohrbrüchen. Die Stadt Wien verspricht postwendend eine Intensivierung der Sanierungsarbeiten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es in Wien zu spektakulären Wasserrohrbrüchen, die ganze Straßenzüge lahmlegen. Das Wiener Kontrollamt befürchtet nun Schlimmes: Derartige Vorfälle könnten künftig sogar noch häufiger passieren, da das Rohrnetz immer anfälliger für Korrosion wird. In einem aktuellen Prüfbericht wird die Stadt aufgefordert, doch der Erneuerung der Leitungen eine höhere Priorität einzuräumen - was diese verspricht.</p><p>Das Kontrollamt hat untersucht, aus welchem Material die im Wiener Erdreich ruhenden Rohre bestehen. Rund 19 Prozent davon sind Graugussrohre, die bis Mitte der 1960er Jahre verlegt wurden. Dass der Grauguss bzw. die Verbindungen zwischen diesen Rohren problematisch sind, ist bekannt. Vor allem starke Verkehrsbelastung auf darüberliegenden Straßen macht ihnen zu schaffen. Große Wasseraustritte - wie jener in der Wienzeile im Vorjahr - sind auf Brüche dieses Materials zurückzuführen.</p><p><strong>Der Zahn der Zeit nagt</strong></p><p>Jüngeren Datums sind Leitungen aus sogenanntem Sphäroguss, die fast 60 Prozent des Netzes ausmachen. Sie verfügen laut Kontrollamt über bessere Zugfestigkeit und brechen nicht so leicht. Allerdings: Auch an ihnen nagt der Zahn der Zeit. "Für die nächsten Jahrzehnte ist durch vermehrtes Auftreten von Korrosionsschäden an diesen Rohren eine schnell steigende Anzahl an Rohrgebrechen nicht auszuschließen", heißt es im Bericht.</p><p style="text-align: left;">Festgestellt wurde, dass die von der zuständigen Magistratsabteilung 31 (Wasserwerke) in der Vergangenheit gesetzten Maßnahmen zur Erneuerung des Netzes notwendig waren. Dies zeige sich unter anderem an den bisherigen Erfolgen bei der Bekämpfung der ständigen Wasserverluste. Jedoch wird betont: "Sie waren aber mit Blick in die Zukunft nicht hinreichend, und es zeichnete sich ab, dass der Erneuerung des städtischen Wasserleitungsnetzes eine noch höhere Priorität einzuräumen sein wird und bestimmte Rohrtypen verstärkt auszutauschen sein werden."</p><p><strong>Verkehr setzt Rohren zu</strong></p><p>Das dürfte auch mehr kosten: "Eine Zunahme in den jährlichen Aufwendungen für die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes der Stadt wird bei dieser Entwicklung einzukalkulieren sein", so die Prognose der Prüfer. Aber auch Erleichterungen könnte es geben. Hingewiesen wird unter anderem darauf, dass künftig ein Softwareprogramm zur Verfügung stehen wird, das einen Erneuerungsplan für Rohrnetze auf Basis bestehender Informationsdaten errechnet.</p><p>In einer im Bericht enthaltenen Stellungnahme der Wasserwerke wird betont, dass zudem Studien über den Zusammenhang zwischen der Verkehrsbelastung und der Belastung der Rohre forciert werden. Was auch für die Netzsanierung generell gilt: In einer Reaktion aus dem Büro der zuständigen Stadträtin Ulli Sima (S) wurde am Dienstag versprochen, dass die Wasserwerke bestrebt sind, die Maßnahmen für die Erneuerung des Leitungsnetzes zu verstärken. Allerdings, so wurde betont, sei vom Kontrollamt auch anerkannt worden, dass die festgestellte Schadensrate von elf Gebrechen pro 100 Kilometer und Jahr einen international guten Wert darstellen.</p><p><strong>Kritik von Seiten der Opposition</strong></p><p>Die Opposition fühlt sich in ihrer Kritik bestätigt. ÖVP-Gemeinderat und Kontrollausschuss-Mitglied Günter Kenesei forderte: "Die Erneuerung muss wesentlich rascher erfolgen. Derzeit wird offensichtlich nur an jenen Stellen das Rohrnetz erneuert, wo es unbedingt &#8211; aufgrund von aktuellen Schäden &#8211; notwendig und unumgänglich ist." Die ÖVP Wien fordert die Einrichtung eines Fonds, der aus den "Überschüssen aus den Wasser- und Abwassergebühren" gespeist werden sollte und dessen Mittel für die Sanierung eingesetzt werden.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:26:18 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auf Jobsuche? Stadt Wien sucht Lehrlinge]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Bereits jetzt werden für kommenden Herbst Lehrlinge gesucht. Rund 30 Berufe stehen zur Auswahl, die Stadt Wien bildet aufgrund der prekären Lage am Arbeitsmarkt mehr Lehrlinge aus, als benötigt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung für die Jugend ernst und bietet Jahr für Jahr hunderten jungen Mädchen und Burschen die Chance auf eine erstklassige Ausbildung. Die Stadt sichert sich auf diesem Wege nicht nur bestqualifizierte Fachkräfte für den Magistrat: "Auf Grund der prekären Lage am Lehrstellenmarkt bildet die Stadt Wien weit mehr Lehrlinge aus als zur Deckung des eigenen Arbeitskräftebedarfs benötigt werden", erklärt Personalstadträtin Sandra Frauenberger am Dienstag.<br /><br />Die Palette der Berufe, die bei der Stadt erlernt werden können, ist breit. Sie reicht von bautechnischen Zeichnern über Denkmal-Fassaden- und Gebäudereiniger, Gärtner, Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenten bis hin zu Köchen, Tischlern und Vermessungstechnikern. Rund 30 Berufe stehen zur Auswahl. Klarer Favorit bei Mädchen und Burschen, die im Magistrat eine Ausbildung beginnen, ist nach wie vor die Bürokauffrau bzw. der Bürokaufmann. "Wir freuen uns aber ganz besonders, wenn sich Mädchen für einen 'untypischen' Frauenberuf entscheiden", sagt Stadträtin Frauenberger. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Mädchen in bisherige "Männerdomänen" vorgewagt und sich bei der Stadt als bautechnische Zeichnerinnen, IT-Technikerinnen oder Kraftfahrzeugtechnikerinnen ausbilden lassen.<br /><br /><strong>711 Lehrlinge</strong><br /><br />Derzeit werden 711 Lehrlinge bei der Stadt ausgebildet. 379 davon sind junge Frauen. Für den kommenden Herbst werden bereits jetzt Lehrlinge gesucht.<br /><br />Die Stadt Wien ist ständig bemüht, das Ausbildungsniveau ihrer Lehrlinge auf das modernste Niveau zu bringen. Zusätzlich zur schulischen bzw. praktischen Ausbildung in den einzelnen Dienststellen werden die städtischen Lehrlinge auch zu unterschiedlichsten Bildungsveranstaltungen eingeladen. Am Programm stehen etwa Seminare zu Themen wie "Gleichbehandlung" oder "Antidiskriminierung". Für weibliche Lehrlinge gibt es außerdem spezielle Seminare zum Thema Selbstbehauptung. Frauenberger: "Die Bedeutung sozialer Kompetenz im Berufsleben kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Diese Schlüsselfähigkeit wollen wir daher auch unseren Lehrlingen vermitteln." Auch Sprachaufenthalte im Ausland stehen für Interessierte am Programm.<br /><br />Voraussetzungen für eine Aufnahme bei der Stadt sind: Geburtsdatum nach dem 31. August 1992, abgeschlossene Pflichtschule, positiver Aufnahmetest<br /><br />Wer sich für eine Lehrstelle bei der Stadt Wien bewerben möchte richtet seine schriftliche Bewerbung an die Magistratsabteilung 2 - Lehrlingsmanagement, 1., Rathausstraße 4, Telefon: (+43 1) 4000-94144 oder -94145, E-Mail: <a href="mailto:lehrlinge@ma02.wien.gv.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="lehrlinge@ma02.wien.gv.at">lehrlinge@ma02.wien.gv.at</a><br /><br />Nähere Informationen gibt es unter <a href="http://www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/">www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/</a>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:08:30 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kids in Fashion: Mode-Ideen gesucht!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/kids-in-fashion-mode-ideen-gesucht/cn/news-20100316-11362408</link>
      <description><![CDATA[Österreichs größter Modedesignwettbewerb startet in die neue Saison. Auch heuer ist Fantasie gefragt, bis Juni können Kinder und Jugendliche ihre Entwürfe einschicken.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Startschuss für das größte österreichische Jugend- Modeprojekt der Wiener Jugendzentren: Auch 2010 werden bei Kids in Fashion die einfallsreichsten und coolsten Mode-Entwürfe gesucht. Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 23 Jahren haben bis Juni 2010 die Möglichkeit, ihre Zeichnungen einzuschicken. Die originellsten Entwürfe werden von einer Experten-Jury in vier Altersklassen prämiert. Zeichentalent ist dabei nicht so wichtig - auf die Ideen kommt es an. Alle ausgezeichneten Modelle werden originalgetreu nachgeschneidert und bei einer professionellen Modeschau präsentiert.<br /><br /><strong>Modevisionen von Kindern und Jugendlichen</strong><br /><br />"Von der Idee, bis hin zur Realisierung und Vorführung, geht es darum, selbst kreativ zu sein, eigene Potenziale zu erkennen und Interesse an Neuem zu entwickeln", erklärt Modemacher Leo Oswald, der professionelle Mastermind von Kids in Fashion. Das ganz Besondere an diesem Wettbewerb ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen wesentlichen Teilen des Projekts. Ihre Inspirationen prägen den unverwechselbaren Zeitgeist der Kollektionen, der Styles und der Bühnenperformance. Und die Kreativität und Individualität der jungen Modeschöpfer beeindrucken jährlich Experten des Fashion- Business und das Publikum gleichermaßen.<br /><br /><em>Kids in Fashion 10<br />Einsendeschluss: 10. Juni 2010<br />Einsendungen: Upload auf <a href="http://typo.jugendzentren.at/vjz/index.php?id=7&amp;tx_ttnews[tt_news]=143&amp;tx_ttnews[backPid]=6&amp;cHash=e3052602c1" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.jugendzentren.at">www.jugendzentren.at</a><br />Per Post an: Verein Wiener Jugendzentren, KW "Kids in Fashion"<br />1210 Wien, Prager Straße 20 (Name, Alter und Adresse nicht vergessen!)<br />Alter: Kinder und Jugendliche von 4 bis 23 Jahre</em><br />]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:39:45 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[MQ: Enzis werden grellpink]]></title>
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      <description><![CDATA[Das Volk hat entschieden: Die beliebten Sitzmöbel im Hof des MusemusQuartiers werden heuer in so genanntem Candy Shop Pink zum Verweilen einladen. Das Ergebnis ist dabei denkbar knapp ausgefallen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Entscheidung ist gefallen - die beliebten Sitzmöbel werden dieses Jahr in einem leuchtenden pink erstrahlen. Das Ergebnis ist denkbar knapp ausgefallen, lag bis Freitag Abend Strawberry Fields Red noch in Führung, so holten Lush Meadow Green und Candy Shop Pink am Wochenende kräftig auf. Candy Shop Pink ging schließlich knapp als Sieger hervor. Die Plätze zwei und drei belegen Lush Meadow Green und Strawberry Fields Red. Abgeschlagen an letzter Stelle liegt Down Town Grey.
<p>Mit rund 25.000 abgegebenen Stimmen war das Voting auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg, im Vergleich zum Vorjahr gab es sogar eine Steigerung von 66,6%. Zudem gab es dieses Jahr zum ersten Mal die Möglichkeit, einen Fragebogen zu verschiedenen Themen des MuseumsQuartier auszufüllen. Auch hier war das Interesse sehr groß, an der Befragung nahmen über 5.000 Personen teil. Als Dankeschön werden in den kommenden Tagen drei FREITAG-Laptop-Taschen verlost.</p><p><strong>Farbenfrohe Sommeroase</strong></p><p>"Die vielen Teilnehmer am Voting sowie an der Befragung zeigen, dass das MuseumsQuartier mittlerweile ein echter Hotspot in Wien ist, über den diskutiert wird und den die Besucher mitgestalten wollen. Mit den neu gestrichenen Hofmöbeln in 'Candy Shop Pink' werden wir optisch neue Akzente setzen und das MuseumsQuartier in eine farbenfrohe Sommeroase mit einem umfangreichen Kultur- und Freizeitprogramm verwandeln", so MuseumsQuartier Direktor Dr. Wolfgang Waldner.</p><p>Bis zur Eröffnung des "Sommer im MQ" am 29. April wird der erste Teil der neuen Möbel ins MuseumsQuartier einziehen. Mit der Aktion "Kons Goes Proms", in Kooperation mit der Konservatorium Wien Privatuniversität (KWU), wird es dieses Jahr ein Musik- und Kulturprogramm der besonderen Art geben. Im thematischen Mittelpunkt steht der Zyklus "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgsky.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:34:23 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erhöhte CO-Werte in Wiener Wohnung: Familie im Spital]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/erhoehte-co-werte-in-wiener-wohnung-familie-im-spital/cn/news-20100315-01425359</link>
      <description><![CDATA[Wegen eines Dachgeschoßausbaus waren sämtliche Rauchfänge eines Wohnhauses in der Girardigasse nicht verwendungsfähig. Eine vierköpfige Familie erlitt aus diesem Grund eine Rauchgasvergiftung und musste ins Spital gebracht werden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Eine vierköpfige Familie ist am Sonntag in Wien-Mariahilf mit Verdacht auf eine leichte Kohlenmonoxid-(CO)-Vergiftung ins <span>Spital</span> eingeliefert worden: Im Haus ihrer Wohnung wurden erhöhte CO-Werte gemessen, nachdem wegen eines Dachgeschoßausbaus sämtliche Rauchfänge des Gebäudes in einen nicht verwendungsfähigen Zustand versetzt worden waren, teilten Feuerwehr und Polizei am Montag mit.<br /><br /> Kurz vor 13.30 Uhr rückten die Einsatzkräfte zum Wohnhaus in die Girardigasse 1 aus. Das Elternpaar und die zwei Söhne im Alter von neun und sechs Jahren wurden vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht. Alle Hausbewohner durften vorerst die vorhandenen Gasheizgeräte nicht mehr benutzen; es wurden Ersatzheizgeräte angefordert. In den zwei im Objekt befindlichen Lokalen war niemand anwesend.<GOOGLE-MAP>Girardigasse 1, 1060 Wien, Austria</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:47:35 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Westbahnhof: Wichtiger Zugang ab Montag gesperrt]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Ab heute, Montag, ist der Zugang zum Westbahnhof von der Ecke Äußere Mariahilferstraße / Mariahilfer Gürtel (Aufgang U3) gesperrt. Damit dennoch niemand seinen Zug verpasst, haben die OeBB gelbe Hinweisschilder aufgestellt, die den Reisenden den Weg weisen sollen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Der Aufgang &#8222;Äußere Mariahilferstraße&#8220; der Wiener Linien bleibt  selbstverständlich geöffnet. Jene Fahrgäste, die zum Westbahnhof wollen, werden  jedoch gebeten, der Äußeren Mariahilferstraße bis zur Gerstnerstraße zu folgen  und den dortigen Eingang zum Westbahnhof zu benutzen.<br /><br />Alternativ können  weiterhin auch die Zugänge zum Westbahnhof über die U3 (Ausgang  &#8222;Gerstnerstraße&#8220;) sowie der provisorische Durchgang durch die Halle des  Westbahnhofs (nicht barrierefrei) benutzt werden. Dieser Zugang (Überqueren des  Mariahilfer Gürtels am Schutzweg) empfiehlt sich für Benutzer der Linien U6, 5,  6, 9, und 18. <br /><br />Fahrgäste der Linien 52 und 58 können auch den  provisorischen Durchgang durch die Halle des Westbahnhofs benutzen, jedoch  empfehlen die Wiener Linien hier, bereits an der Haltestelle  &#8222;Gerstnerstraße/Westbahnhof&#8220; zu bzw. von den ÖBB-Zügen  umzusteigen.<br /><br />U-Bahn-Fahrgästen, die auf barrierefreien Zugang zum  Westbahnhof angewiesen sind, wird empfohlen, den Bahnsteig der U3 aufzusuchen  und von dort die Aufzüge zur Gerstnerstraße zu benutzen.<br /><br />In die andere  Richtung, für den barrierefreien Umstieg von den ÖBB-Zügen zu den U-Bahnen  empfiehlt sich ebenfalls, den Ausgang &#8222;Gerstnerstraße&#8220; des Westbahnhofs und  anschließend die Aufzüge zum Niveau der U3 zu benutzen. Die Sperre des direkten  Verbindungsgangs zwischen U3-Aufgang und provisorischem Gebäude des Westbahnhofs  bleibt bis voraussichtlich Mitte Juni bestehen.<br /><br />Vor Ort setzen die ÖBB  von 15. - 19. März Promotoren ein, welche die Fahrgäste umfassend informieren.  Aushänge, Plakate und ein adaptiertes Wegeleitsystem weisen den Fahrgästen  während der Bauzeit ihren Weg.]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:23:11 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sex Sells: Modenschau im Diesel Store]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Unverhofft kommt oft: Im Diesel Store auf der Mariahilfer Straße fand am Samstag eine Guerilla Modenschau im Stil der aktuellen Kampagne statt; diese war natürlich nicht angekündigt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Zuvor wurden die Kunden ab 13.00 Uhr von einem DJ beglückt und konnten sich von einem professionellen Fotografen ablichten lassen. Gegen 14.30 Uhr war es dann soweit: Die Guerilla Modenschau im Stil der aktuellen Kampagne "Sex Sells" ging über die Bühne.<br /><br />Unterm Strich ein nicht ganz alltägliches Shoppingerlebnis. Und wer bis 31.3.2010 ein sexy Foto von sich und seiner Denim im Diesel Store Mariahilfer STrasse abgibt, nimmt am Wettbewerb teil und erhält eine Diesel X-Ray Brille, einen Gästelistenplatz zur großen Diesel Party im April. Außerdem werden die 20 besten Fotos auf der Diesel Austria Facebook Fanpage zum offiziellen Voting ausgestellt. Dem Gewinner winkt ein professionelles Fotoshooting, das Ergebnis wird im Diesel Store ausgestellt.]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:24:58 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Marek: Traumergebnis als ÖVP-Chefin]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/marek-traumergebnis-als-oevp-chefin/cn/news-20100314-08374229</link>
      <description><![CDATA[Christine Marek erhielt beim Wiener Parteitag 96 Prozent der Stimmen. Bundesparteiobmann Josef Pröll und ihr Vorgänger Johannes Hahn verteilten zwar Vorschusslorbeeren, die Politkonkurrenz zeigte sich aber unbeeindruckt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die neue Chefin der Wiener ÖVP, Christine Marek, hat sich anlässlich ihrer offiziellen Kür am Samstag noch schaumgebremst in Sachen Wahlkampf gezeigt. Statt mit reißerischen Tönen, versuchte die 42-jährige Familienstaatssekretärin beim 33. Landesparteitag mit grundsätzlichen Ansagen zu punkten - was offenbar gut ankam. Schließlich konnte Marek 96 Prozent der Delegiertenstimmen für sich gewinnen. Sowohl Bundesparteiobmann Josef Pröll als auch ihr Vorgänger Johannes Hahn, der sich endgültig nach Brüssel verabschiedete, hatten der neuen Obfrau zuvor Rosen gestreut.
<p>607 von insgesamt 632 Delegierten sprachen Marek ihre Zustimmung aus, ihr Ex-Konkurrent Harald Himmer, hauptberuflich Alcatel-Lucent-Boss, wurde zwar als einer von fünf Stellvertretern mit ins Boot der neuen Führungsmannschaft geholt, erreichte mit 86,9 Prozent jedoch den schlechtesten Wert.</p><p><strong>Kein konkretes Wahlziel</strong></p><p>Marek nahm die Wahl mit "Respekt und Stolz" an. Am Rednerpult rief sie - noch vor dem Urnengang - das Motto "Mehr Herz und Hausverstand für Wien" aus. Ein konkretes Wahlziel nannte sie in ihrer sehr auf Inhalte konzentrierten Ansprache nicht - nur soviel: Die Dynamik der ÖVP auf Bundesebene müsse nun auch in der Bundeshauptstadt spürbar werden, und da sei sie zuversichtlich. Wien müsse den Sprung nach vorne machen, um den Anschluss nicht zu verlieren.</p><p>Als Bremsklotz auf diesem Weg sieht Marek die mit absoluter Mandatsmehrheit regierende SPÖ: "Wien gehört nicht einer Partei - auch wenn manche das glauben." Kritik übte sie zudem an FPÖ und Grünen: "Die Auseinandersetzung FPÖ-SPÖ wird nicht nur herz-, sondern vor allem auch hirnlos." Die Grünen wiederum stünden seit der Pensionierung des "Professors" Alexander van der Bellen für Grau und suhlten sich in "linkslinken Ideologien von vorgestern".</p><p><strong>Kontrollierte Zuwanderung?</strong></p><p>Breiten Raum räumte die Neo-Chefin der Hauptstadt-Konservativen dem Themenbereich Zuwanderung ein: "Reden wir in der Ausländerpolitik doch endlich Klartext - beschönigen wir nichts." Das Thema sei zu wichtig, um es rechten Rabauken zu überlassen. Man dürfe nicht den Hass schüren, müsse aber klare Regeln aufstellen. Wien brauche kontrollierte Zuwanderung, "aber wir suchen uns die Zuwanderer aus".</p><p>Zuvor hatten Pröll und Hahn Vorschusslorbeeren in Richtung Marek verteilt. Sie werde es schaffen, "Buntheit, Aufbruch, Frühling und Freude" in die Bundeshauptstadt zurückzubringen, zeigte sich der Vizekanzler überzeugt. Man müsse gemeinsam kämpfen, um die SPÖ-Mehrheit zu brechen. Schließlich habe die Stadt nur einen Fehler: "Sie wird rot regiert." Er, Pröll, habe Marek als eine Frau mit Visionen, Freiheitsdrang und dem Herz einer Löwin kennengelernt. Der Bundesparteiobmann, der noch einmal die geplanten Steuererhöhungen verteidigte, gab sich in Sachen Wien-Wahl insofern zuversichtlich, als dass sich die ÖVP auf Bundesebene gerade auf dem Weg zurück zur Nummer 1 befinde.</p><p><strong>"Christine, it's your turn"</strong></p><p>Vorgänger Hahn gab Marek die Zügel mit den Worten "Christine, it's your turn" in die Hand und sparte ebenfalls nicht mit Lob. Derzeit sei die Stadt von Strukturkonservatismus in Gestalt der SPÖ geprägt: "Das gehört korrigiert - und in Wien, Christine, wirst du das machen." Über seine Tätigkeit als Landesparteiobmann zog er rundweg positive Bilanz. Schließlich habe es die ÖVP unter seiner Führung wieder geschafft, die Nummer 2 zu werden. Er sei kritisiert worden, das Angebot nach Brüssel nicht ausgeschlagen zu haben, aber er als "politisches Alphatier" habe sich die Chance nicht entgehen lassen können, die Welt ein Stückchen mitgestalten zu dürfen.</p><p>Deutlich weniger euphorisch zeigte sich die politische Konkurrenz. "Leere Worthülsen und uralte Politphrasen - der neue Wind der Wiener ÖVP ist nicht mehr als ein laues Lüftchen", konstatierte SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch. Die Grünen beschieden Marek inhaltliche Nähe zu Innenministerin Maria Fekter, während das Wiener BZÖ eine Große Koalition bereits als ausgemachte Sache kritisierte.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:40:35 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Betrunkener scheiterte mit Supermarkt- und Banküberfall]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Zuerst wollte der Mann in Mariahilf eine Spar-Filiale, dann eine Zweigstelle der Bank Austria überfallen. Allein: Die "Opfer" dürften ihn nicht wirklich ernst genommen haben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Gleich zweimal binnen weniger Minuten ist ein 29-jähriger Wiener am Donnerstagnachmittag mit seinen Überfalls-Plänen gescheitert. Nachdem ihn eine Spar-Mitarbeiterin in der Otto-Bauer-Gasse nicht wirklich ernst genommen hat, versuchte er sein Glück in der gegenüberliegenden Bank Austria-Filiale. Dort klickten für den Mann schließlich die Handschellen. Er dürfte laut Polizei alkoholisiert gewesen und unter Einfluss von Tabletten gestanden sein.<br /><br />Um 15.38 Uhr kam Christian W. in die Bankfiliale auf der Gumpendorfer Straße und sagte zur Kassen-Angestellten, dass er die Bank überfallen wolle und sie nicht den Knopf drücken solle, weil er eine Waffe habe. Die Frau verwickelte den mutmaßlichen Räuber gemeinsam mit der Filialleiterin in ein Gespräch. Der unmaskierte 29-Jährige beharrte auf der Herausgabe von Geld, woraufhin ihm die beiden Angestellten Scheine aushändigten. In der Zwischenzeit wurde die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Beamten hatte der 29-Jährige die Geldscheine noch in der Hand.<br /><br /><strong>Nur fünf Minuten</strong><br /><br />Noch bei den ersten Erhebungen stellte sich heraus, dass der Mann nur fünf Minuten davor versucht hatte, den gegenüberliegenden Spar zu überfallen. Dort soll er nach dem Kauf einer kleinen Schnapsflasche zur Angestellten "Geld her, das ist ein Überfall" gesagt haben. Nachdem der Mann auf die Frau nicht bedrohlich wirkte, verständigte sie den Filialleiter. Daraufhin verließ der Verdächtige das Geschäft.<br /><br />Verletzt wurde bei den Vorfällen niemand, der Mann war unbewaffnet. Bei der Einvernahme gab der Mann an, Tabletten genommen und Alkohol getrunken zu haben. Er sagte, das Geld für seine kranke Tochter gebraucht zu haben. Der 29-Jährige wurde in die Justizanstalt Josefstadt überstellt.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:40:49 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["Versunkene Arbeitswelten": Tag der Wiener Bezirksmuseen ]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/versunkene-arbeitswelten-tag-der-wiener-bezirksmuseen/cn/news-20100312-12032485</link>
      <description><![CDATA[Am 21 . März findet zum vierten Mal der Tag der Wiener Bezirksmuseen statt. Heuer wird ein Einblick in die Arbeitswelten der vergangenen 200 Jahre geboten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Zum bereits vierten Mal findet am Sonntag, den 21. März, der Tag der Wiener Bezirksmuseen - heuer unter dem Motto "Versunkene Arbeitswelten" - statt. Alle Wienerinnen und Wiener sind an diesem Tag von 10.00 bis 16.00 Uhr eingeladen, bei freiem Eintritt die zahlreichen Veranstaltungen und Sonderausstellungen zu besuchen. Mittels Bildtafeln und vielen unveröffentlichten Bildern aus Wiener Handwerksbetrieben wird ein Einblick in die Arbeitswelten der vergangenen 200 Jahre geboten.<br /><br /><strong>Verborgene Schätze</strong><br /><br />Die Zweite Wiener Landtagspräsidentin Marianne Klicka betonte im Rahmen der Pressekonferenz am Freitagvormittag, dass man sehr stolz sei, die "verborgenen Schätze" der Wiener Bezirksmuseen in dieser Weise dem Wiener Publikum zugänglich machen zu können. Sie bedankte sich posthum bei der im letzten Jahr verstorbenen Präsidentin der ARGE Wiener Bezirksmuseen, Dr. Elfriede Faber, die vor mehr als fünf Jahren die Idee zu diesem Tag ins Leben gerufen hatte. Im Weiteren bedankte sich Klicka bei den vielen Historikern und Wissenschaftern, die sich ganzjährig ehrenamtlich in den Dienst der Bezirksmuseen stellen würden. Die Stadt Wien fördert die Museen mit einem Beitrag von 384.000 Euro jährlich.<br /><br />Begleitend zum Tag der Wiener Bezirksmuseen ist, wie in den vergangenen Jahren auch, ein zugehöriger Bildband im Sutton-Verlag erschienen, der den Leser in eine Zeit entführt, in der Wien noch die siebtgrößte Stadt der Welt war und die fortschreitende Industrialisierung nach immer neuen und wechselnden Berufsbildern verlangte.<br /><br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.bezirksmuseen.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.bezirksmuseen.at">www.bezirksmuseen.at</a>.</p><p><em>Quelle: RK</em></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:06:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Studenten-Demo gegen "Morbus Bologna"]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/studenten-demo-gegen-morbus-bologna/cn/news-20100311-04330793</link>
      <description><![CDATA[Rund 2.000 (laut Polizei) bis 3.000 (laut Österreichische HochschülerInnenschaft) Personen haben sich Donnerstag Nachmittag beim Westbahnhof versammelt, um gegen das neue Bologna-Studiensystem und die Jubiläumskonferenz zu zehn Jahren Bologna-Prozess am Donnerstag und Freitag in Budapest und Wien zu demonstrieren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Studentenprotestbewegung wird bei der Aktion unter dem Motto "Bologna Burns" von 63 Organisationen unterstützt, darunter die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH), die Globalisierungskritiker von Attac, die Wiener Grünen, Gewerkschaftsvertreter und mehrere sozialistische und kommunistische Verbände.</p><p>Unterstützt wurden die Demonstranten u.a. vom Grünen Bildungssprecher Harald Walser und dem Grünen Wissenschaftssprecher Kurt Grünewald, die sich in den Demozug mischten. In diesem waren Transparente wie "Morbus Bologna. Widerstand schützt", "Burning University. Make Bologna History", "Fick die Uni, fick den Staat, fick Kapitalismus" oder einfach "Bologna stinkt" zu lesen. Die Sprachen bei der Auftaktkundgebung waren bunt gemischt. Zu hören waren Teilnehmer u.a. aus Italien, Spanien, Deutschland, Serbien, Griechenland, Frankreich und der Türkei.</p><p>Nach der Auftaktkundgebung wollen die Studenten über die Mariahilfer Straße und die ehemalige 2er-Linie zum Hauptgebäude der Universität Wien und von dort zum Burgtor ziehen. Dort soll zwischen 17.00 und 18.00 Uhr die Abschlussveranstaltung stattfinden, anschließend wollen die Demonstranten durch Straßenblockaden den Ministern der 46 Bologna-Teilnehmerstaaten den Weg in die Hofburg versperren.</p><p>Laut der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) der Uni Graz sind auch rund 120 Personen per Bus aus der Steiermark angereist. "Wir stehen vor einem Studiensystem, das sich nur mehr nach der Verwertbarkeit von Studium und Forschung orientiert und Menschen zu Produkten, die mit Wissen angereichert werden, degradiert. Was fehlt, ist der Freiraum für Studierende", begründet der Grazer ÖH-Vorsitzende Cengiz Kulac die Teilnahme.</p><p>Wegen der zu erwartenden Proteste hat die Polizei das Areal rund um den Veranstaltungsort in der Hofburg zwischen Oper und Burgtheater großräumig gesperrt. Polizei und ÖAMTC warnen vor Staus, auch bei öffentlichen Verkehrsmitteln werden Einschränkungen erwartet.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:59:37 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bologna-Protest: Donnerstagnachmittag lieber mit der U-Bahn in die Wiener Innenstadt]]></title>
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      <description><![CDATA[Die für heute, Donnerstag, angesetzte Studenten-Demonstration wird in den inneren Wiener Bezirken ab etwa 14.00 Uhr für Straßensperren, Staus und somit auch für Einschränkungen bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln sorgen, hieß es in einer Aussendung des Autofahrerclubs ARBÖ. Die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U4 sowie U6 verkehren allerdings ohne Einschränkungen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Ab 14.00 Uhr sammeln sich die Teilnehmer am Christian Broda Platz beim Westbahnhof und ziehen dann über die Mariahilfer Straße und die 2er-Linie zum Hauptgebäude der Universität <span>Wien</span> und von dort weiter zum Burgtor. Hier soll zwischen 17.00 und 18.00 Uhr die Abschlussveranstaltung stattfinden. Weiters sollen sich gegen 15.00 Uhr auch Demonstranten vor der Universität der Bildenden Künste und der Hauptuni sammeln, die später zum Protestzug stoßen. Gegen 18.30 Uhr dürften sich dann auch einzelne Gruppen ablösen, die für Straßenblockaden sorgen könnten.<br /><br />Der Verkehr auf der 2er-Linie wird laut ARBÖ ab der Friedrichstraße über die Linke Wienzeile umgeleitet; die Ringstraße wird ab der Babenbergerstraße unpassierbar sein. Die Buslinien 1A, 2A und 3A verkehren zwischen 17.00 und etwa 21.00 Uhr nicht und auch die Vienna-Ring-Tram wird ab 17.00 Uhr nicht mehr fahren. Kurz- bzw. geteilt geführt werden die Straßenbahnlinien 1, 2 und D sowie 43, 44, 46 und 49; ähnliches gilt auch für die Autobuslinien 13A und 48A.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:50:42 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bologna-Demo: Großräumige Absperrungen in der Innenstadt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/bologna-demo-grossraeumige-absperrungen-in-der-innenstadt/cn/news-20100310-03024418</link>
      <description><![CDATA[Ab 15 Uhr geht die Demo los. Autofahrer sollten aufgrund der Absperrungen das Gebiet meiden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Demonstration der Studentenprotestbewegung anlässlich der Jubiläumskonferenz zu zehn Jahren Bologna-Prozess morgen, Mittwoch, wird zu umfangreichen Verkehrsbehinderungen führen. Die Polizei hat in der Annahme, dass rund um den Gipfel "eine allgemeine Gefahr für Leben und Gesundheit mehrerer Menschen und Eigentum" entstehen könnte, ein großräumiges Platzverbot rund um den Veranstaltungsort in der Hofburg ab 14.00 Uhr erlassen.<br /><br /> Das abgesperrte Terrain, in das nur Teilnehmer der Konferenz und Anrainer dürfen, reicht von der Rückseite der Staatsoper über Albertinaplatz und Herrengasse bis zur Bankgasse, weiters von der Löwelstraße über den gesamten Heldenplatz, die Augustinerbastei bis zur Oper.<br /><br />Ab 14.00 Uhr beginnen sich die Teilnehmer der Demonstration unter dem Motto "Gemeinsam dem Bildungs- und Sozialabbau entgegentreten" am Christian Broda Platz beim Westbahnhof zu sammeln. Nach einer Auftaktkundgebung um 15.00 Uhr ziehen sie über die Mariahilfer Straße und die ehemalige 2er-Linie zum Hauptgebäude der Universität <span>Wien</span> und von dort zum Burgtor, wo zwischen 17.00 und 18.00 Uhr die Abschlussveranstaltung stattfinden soll. Laut Polizei werden sich um etwa 15.00 Uhr auch Demonstranten vor der Universität der Bildenden Künste und der Hauptuni sammeln, die später zum vom Westbahnhof kommenden Protestzug stoßen werden.<br /><br />Gegen 18.30 sollen sich laut den Organisatoren der Demo mehrere Gruppen bilden, die durch Straßenblockaden den Bildungs- und Wissenschaftsministern aus den 46 Bologna-Teilnehmerländern den Weg in die Hofburg versperren und vor Augen führen wollen, wie sich Zugangsbeschränkungen anfühlen.<br /><br />Polizei, <span>Wiener</span> Linien und ÖAMTC raten dazu, zwischen 14.00 und 21 Uhr auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Im Bereich des Gürtels und der ehemaligen 2er-Linie muss zeitweise mit Verkehrssperren gerechnet werden, gegen 19.00 Uhr sind laut Polizei massive Verkehrsbehinderungen rund um den Ostbahnhof, Prinz-Eugen-Straße, Schwarzenbergplatz, Ring bis zur Hofburg sowie im gesamten Gebiet der <span>Wiener</span> Innenstadt zu erwarten.<br /><br />Die Linien 1A, 2A und 3A stellen ab 17.00 Uhr den Betrieb ein, die Straßenbahnlinien 1, 2 und D werden kurzgeführt bzw. über den Franz-Josefs-Kai umgeleitet. Auch für den die Linien 13A, 43, 44, 46, 48A und 49 ist mit Kurzführungen oder längeren Wartezeiten zu rechnen.]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:04:48 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bis zu 15.000 Studenten zu Großdemo in Wien erwartet]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Rund um die Feierlichkeiten zu zehn Jahren Bolognaprozess in der Wiener Hofburg muss am Donnerstag (11. März) wegen einer Demonstration der Studentenprotestbewegung mit großräumigen Absperrungen und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Demozug der Studenten - die Veranstalter erwarten 10.000 bis 15.000 Teilnehmer - startet um 15 Uhr am Westbahnhof, die vorläufige Route verläuft über die Mariahilfer Straße und den Ring zum Michaelerplatz.</p><p>Die genaue Route der Demonstration steht vorerst allerdings ebenso wenig fest wie der Ort der für 21 Uhr angekündigten Abschlusskundgebung.</p><p>Neben dem Protestzug wird es vor der Akademie der Bildenden Künste zwischen 10.00 Uhr und 2.00 Uhr Morgens eine "Standdemonstration" geben. Die Organisatoren der Gegenveranstaltung zum offiziellen Gipfel unter dem Titel "Bologna Burns" haben außerdem angekündigt, nach Ende der offiziellen Demo Straßen zu blockieren.</p><p>Die Polizei rät dazu, am Donnerstag auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Der ÖAMTC warnt in einer Aussendung vor einem "Stauchaos" auf dem Ring, der Zweierlinie, der Westausfahrt und auf dem Gürtel. Ab etwa 17.00 Uhr ist die Zweierlinie Richtung Wien-Alsergrund ab Friedrichstraße/Linke Wienzeile gesperrt, später dann auch der Ring.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:45:08 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Skulturen aus Treibholz im Haus des Meeres]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/skulturen-aus-treibholz-im-haus-des-meeres/cn/news-20100309-11310047</link>
      <description><![CDATA[Der bahamaische Bildhauer Perrec Petry stellt seine recycelten Skulpturen aus Treibholz erstmals in Österreich im Wiener Haus des Meeres aus.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Noch bis 21. März taucht im Haus des Meeres, mitten im größten Aquarienhaus des Landes, eine kleine Insel der Bahamas auf.</p><p><strong>Berühren erwünscht</strong><br />Zur Eröffnung begrüßten Gastgeber Michael Mitic, Künstler Perrec Petry und das Team von hopetown 100 geladene Gäste, die überrascht und begeistert waren, dass es erwünscht ist, die Kunstwerke anzugreifen und ihre positive Energie nicht nur zu sehen, sondern auch zu erfühlen.</p><p>Perrec Petry möchte mit seinen Stücken Schönheit und Freude erschaffen und gleichzeitig das Bewusstsein der Menschen auf den Meeres- und Naturschutz lenken. "Wir müssen in Harmonie mit der Natur kommen, bevor es zu spät ist." Das Premierenpublikum war jedenfalls begeistert: "Es ist unglaublich, welche Magie aus Perrec Petry´s Arbeiten strömt, wenn man die Hände darauf legt. Die Kombination aus naturbelassenem und bearbeitetem Holz ist einzigartig. Ein Geheimtipp für Kunstliebhaber", sagte Künstlerin Maria Lahr.</p><p>Die Ausstellung &#8222;Perrec Petry - Drift Art, Bahamian Sculpture&#8220; ist noch bis 21.03.2010 im Haus des Meeres zu sehen und zu spüren!</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:34:50 GMT</pubDate>
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