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	<title>Vienna Online &#187; Wien &#8211; 6. Bezirk</title>
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		<title>Trafik-Angestellte schlug bewaffneten Räuber mit Besen in die Flucht</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag wollte ein bewaffneter Räuber eine Trafik in Wien-Mariahilf überfallen. Die 55-jährige Angestellte griff jedoch zum Besen und konnte den überraschten Mann in die Flucht schlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag wollte ein bewaffneter Räuber eine Trafik in Wien-Mariahilf überfallen. Die 55-jährige Angestellte griff jedoch zum Besen und konnte den überraschten Mann in die Flucht schlagen.<span id="more-3165165"></span>Gegen 18.10 uhr betrat am Donnerstag ein Mann eine <strong>Trafik</strong> in der Otto-Bauer-Gasse in Wien-Mariahilf. Nachdem er sich Zeitschriften in einem Regal ansah, drehte er sich zu der 55-jährigen Angestellten um und zog eine Pistole aus seiner Jackentasche.</p>
<p>Die Angestellte schloss sofort die Kassenlade und nahm einen Besen an sich, mit dem sie in Richtung des Räubers stieß. Der überraschte Täter flüchtete ohne Beute aus der Trafik.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Täterbeschreibung:</span><br />
Männlich, ca. 20-25 Jahre alt, schlank, rundes Gesicht, ca. 165–175 cm groß, „Drei Tagesbart“, bekleidet mit einer Strickjacke mit Kapuze, sowie einer Schirmkappe mit dunklem Schirm</p>
<p>Hinweise werden unter der Telefonnummer 01/31310- 43800 erbeten.</p>
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		<title>Radfahren in Wien: Diese Radwege werden auch im Winter geräumt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.<span id="more-3163717"></span></p>
<p>Bei frostigen Temperaturen, Eis und Schnee lassen selbst viele passionierte Radfahrer den Drahtesel stehen. Andere lassen sich vom Winter ihr Fahrvergnügen nicht verderben und packen sich einfach warm genug ein, um ihre täglichen Wege doch mit dem Rad zu bestreiten.</p>
<h2>Ein Plan für alle geräumten Wege</h2>
<p>Wer auch im Winter auf sein Rad nicht verzichten will, hat natürlich ebenso Anspruch auf geräumte Wege wie jeder Fußgänger und Autofahrer. Wer wissen will, welche Radwege geräumt werden, kann nun auf ein praktisches neues <a href="http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/winterraeumung.html" target="_blank">Service der Stadt Wien </a>zurückgreifen, das auf einem Plan sämtliche geräumten Radverbindungen anzeigt. Der Schwerpunkt der Räumung durch die MA 48 liegt hier natürlich bei jenen Radwegen, die für Radpendlerinnen und -pendler von besonderer Wichtigkeit sind.</p>
<p>Auch ein spezielles Schneetelefon unter der Telefonnummer 01 546 48 wurde eingerichtet, um diese Informationen zu erhalten und bei Bedarf Hinweise über Radwege abzugeben, bei denen noch Räumungsbedarf besteht.</p>
<h2>255 Kilometer zum Radfahren</h2>
<p>Immerhin 255 Kilometer umfasst das Wiener Basisradwegenetz, das von der MA 48 auch bei Schnee und Eis befahrbar gehalten wird. Trotz härtester winterlicher Bedingungen waren beispielsweise auch am relativ verschneiten Dienstag etliche Radfahrer unterwegs und konnten sich dank umfassenden Schneepflug-Einsätzen auf geräumte Radwege verlassen.</p>
<p>Die Infrastruktur für die Räumung wurde übrigens in diesem Jahr verbessert und durch sechs Traktoren mit Pflug und Solestreuanhänger erweitert, die jeweils 1.200 Liter fassen. Zusätzlich gibt es zehn innovative, semimobile Soleanlagen, die  in der Nähe der Radwege installiert wurden, um rasch und effizient die Traktoren mit Sole zu befüllen.</p>
<p>Prinzipiell ist es der Stadt Wien ein großes Anliegen, das umweltfreundliche Radfahren auch bei erschwerten Winter-Wetterbedingungen zu ermöglichen.</p>
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		<title>Heizen: Die besten Tipps und Tricks zum Sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.<span id="more-3163434"></span>Heizen funktioniert natürlich dann am besten, effektivsten und kostengünstigsten, wenn die Heizkörper ungehindert arbeiten können. Achten Sie deshalb darauf, dass Heizkörper nicht durch Möbel, Vorhänge oder ähnliches abgedeckt werden. Denn dadurch geht eine Menge Wärme über die Außenmauer verloren, die Sie nicht nutzen können, aber zahlen müssen.</p>
<h2>Energiesparen leicht gemacht</h2>
<p>Auch durch schlecht abgedichtete Fenster &#8211; im Zweifelsfall erkennbar an flatternden Vorhängen oder flackernden Kerzenflammen – kann eine Menge Heizungswärme verpuffen. Ungedämmte Heizrohre in ungeheizten Räumen können ebenfalls hohe Energieverluste nach sich ziehen. Eine entsprechende Rohrdämmung schafft rasch und einfach Abhilfe. Heizungsregler, die für eine konstante Raumtemperatur sorgen, helfen ebenfalls gehörig beim Energiesparen. Die Heizung schaltet sich dadurch automatisch aus, wenn die eingestellte Raumtemperatur erreicht ist.</p>
<p>Es empfiehlt sich übrigens, vorübergehend unbenutzte Räume ebenfalls zu beheizen, da es mehr Energie kostet, kalte Räume aufzuheizen, als diese Räume auf niedriger Temperatur warm zu halten. Noch eine weitere Gefahr droht durch stark ausgekühlte Wände: Es kann zur Schimmelbildung kommen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich auch, richtig zu lüften.</p>
<h2>Lüften – aber richtig</h2>
<p>Besonders in feuchten Räumen wie Bad oder Küche ist Lüften wichtig, damit kein gefährlicher Schimmel entsteht. Doch ein paar Regeln zum richtigen Lüften sollten in allen Räumen berücksichtigt werden. Ein wichtiges Prinzip lautet: Stoßlüften statt Fensterkippen. Also lieber fünf Minuten die Fenster vollständig öffnen, damit sich die Raumluft richtig erneuern kann, als über einen längeren Zeitraum die Fenster gekippt halten, was wenig effektiv ist.</p>
<p>Sauerstoffarme und feuchte Luft im Raum wird beim Stoßlüften durch sauerstoffreiche und trockene Luft aus dem Freien ersetzt. Wenn man kurz, aber richtig lüftet, ist ein Auskühlen von Wänden und Fußböden nicht zu befürchten und das kommt auch dem Heizen zugute &#8211; denn die gespeicherte Wärme bleibt so fast zur Gänze erhalten. Auch die gefährlichen Schimmelsporen haben dadurch keine Chance.</p>
<p>Lüften ist übrigens auch bei Ihrer Heizanlage regelmäßig geboten – Ent-lüften nämlich, das ebenfalls helfen kann, Energie und damit bares Geld zu sparen. Denn die Luft, die sich in den Heizungsrohren mit der Zeit sammelt, stört den Wasserdurchfluss, die Wärmeabgabe und dadurch den optimalen Betrieb der Heizanlage. Zur Entlüftung ist bei Heizungen ein kleines Ventil vorgesehen, das einfach kurz geöffnet werden kann, während die Heizung läuft.</p>
<h2>Förderungen fürs Heizen</h2>
<p>Unter bestimmten Umständen haben Wienerinnen und Wiener mit niedrigem Einkommen eine weitere Möglichkeit, bei den Heizkosten Unterstützung zu erhalten: durch den Heizkostenzuschuss der Stadt Wien. Wer die Mindestsicherung oder Mietbeihilfe der MA 40 bezieht, hat den Wiener Heizkostenzuschuss bereits automatisch mit der Mindestsicherung des Monats Jänner überwiesen bekommen. Mindestpensionisten mit Hauptwohnsitz in Wien, die keine Mietbeihilfe der MA 40 beziehen, sind ebenfalls anspruchsberechtigt &#8211; allerdings ist die Möglichkeit, für den Winter 2011/12 diese Unterstützung zu beantragen, leider bereits mit 31. Jänner abgelaufen.</p>
<p>Ein abschließender Tipp zum Heizen: Die ideal empfundene Raumtemperatur ist natürlich individuell verschieden, schon eine Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius bewirkt Experten zufolge allerdings eine mögliche Energie-Einsparung von rund sechs Prozent. Also nicht verzagen &#8211; bewusst Heizen ist die Devise, mit der sich in jedem Fall jede Menge sparen lässt!</p>
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		<title>Leserreporter beklagt mangelhafte Schneeräumung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:29:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Nicht allzu viel Chaos", schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nicht allzu viel Chaos&#8221;, schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! <span id="more-3163069"></span>&#8220;So waren gerade die meisten Hauptfahrbahnen geräumt, die Nebenfahrbahnen doch eher nicht und das in ganz Wien.<br />
Man rutschte außerdem auf den Fahrbahnen, trotz Räumung, weil das Gemisch aus Salz und Wasser bei den Minusgraden sofort wieder gefror und so einen rutschigen Film über die Straßen legte&#8221;, berichtet uns W.</p>
<p>&#8220;Auch die Hausbetreuungen waren was die Schneeräumung und das Streuen anbelangte nicht gerade vorbildlich. So lag bis über Mittag auf den meisten Wiener Gehsteigen noch reichlich Schnee. So rutschte man bis in den Abend rein dahin auf Gehsteigen und Straßen!&#8221;</p>
<h2>Auch Öffis waren eingeschneit</h2>
<p>Auch die Wiener Verkehrsbetriebe meldeten dank der schleppenden Schneeräumung Verspätungen im Busverkehr. Doch auch die Verkehrsbetriebe selbst waren nicht viel besser, so Erich W., der selbst &#8220;bis zu den Knöcheln&#8221; im Schnee stehen musste, während er auf seinen Bus wartete.</p>
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		<title>Kurzparkzonen-Regelung wegen Schneeverwehungen in Wien aufgehoben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:01:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.<span id="more-3162519"></span>Am Dienstag wurde die<strong> Kurzparkzonenregelung</strong> für Wien von der MA 48 aufgehoben. Somit müssen Autofahrer am 7. Februar keine Kurzparkscheine ausfüllen und werden auch von Strafen geschützt.</p>
<h2>Kurzparkzonen-Regelung für Dienstag aufgehoben</h2>
<p>Grund dafür sind Schneeverwehungen und die anhaltenden Schneefälle in der Bundeshauptstadt. In der Nacht auf Dienstag fielen ca. 10 Zentimeter Neuschnee, die den Mitarbeitern der Straßendienste stark zu schaffen machten.</p>
<h2>MA 48 arbeitet gegen Schnee-Massen</h2>
<p>Seit Montag halten die heftigen Schnefälle die Einsatzkräfte der MA 48 auf Trab. 1276 Einsatzkräfte sind derzeit auf Wiens Straßen unterwegs. Sie sind   mit 409 großen und kleinen Streu- und Räumfahrzeugen im  Einsatz, um den   reibungslosen Verkehr auf dem 2.800 km langen  Straßennetz und den   Fahrradwegen in Wien sicherzustellen.</p>
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		<title>Mehr Service beim Spritpreisrechner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit 2011 gibt es den 'offiziellen' Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 2011 gibt es den &#8216;offiziellen&#8217; Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. <span id="more-3162486"></span>&#8220;Seit dem  Start haben fast drei Millionen Besucher die günstigsten Tankstellen in  ihrer Nähe abgefragt&#8221;, sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold  Mitterlehner. Bislang konnten Autofahrer im <a href="http://www.spritpreisrechner.at" target="_blank">Spritpreisrechner</a> die  Adresse ihres aktuellen Standortes, also zum Beispiel ihre Wohn- oder  Arbeitsadresse eingeben und erhielten dann die zu diesem Standort zehn  nächstliegenden Tankstellen, von denen je Treibstoffart die günstigsten  fünf mit Preisen angezeigt wurden.&#8221;Viele Verbraucher haben in den vergangenen Monaten den Wunsch  geäußert, nicht nur für einem bestimmten Standort über die günstigsten  Preise informiert zu werden, sondern einen weiteren Überblick zu  bekommen, da Pendler beispielsweise ihre Fahrtroute häufig entsprechend  verändern können, ohne dabei unnötige Strecken zurücklegen zu müssen&#8221;,  erläutert Mitterlehner einen der Gründe für die neue Weiterentwicklung  des Serviceangebots. &#8220;Auf diese Wünsche haben wir reagiert und bieten  nun zusätzlich Abfragen nach Bezirken und Bundesländern an.&#8221;</p>
<h2>Genauere Abfrage beim Spritpreisrechner</h2>
<p>&#8220;Auf  einer eigenen Seite &#8220;Bezirkssuche&#8221; können die Nutzer im  Spritpreisrechner jetzt aus einem Auswahlmenü zunächst ihr Bundesland  und, wenn gewünscht, noch ihren Bezirk auswählen und erhalten daraufhin  Tankstellen des ausgewählten Gebietes auf einer Landkarte sowie in einer  Liste angezeigt, wobei die fünf günstigsten Tankstellen je  Treibstoffart im Bezirk angezeigt werden. Bei der Bundeslandabfrage  werden die günstigsten zehn Tankstellen angezeigt&#8221;, erläutert <a href="http://www.e-control.at" target="_blank">E-Control</a> Vorstand Martin Graf die Funktionsweise der neuen Möglichkeit.</p>
<p>Da es in einigen Bezirken, vor allem in Wien,  aber auch in dünner besiedelten ländlichen Gegenden nur wenige zum Teil  sogar nur eine Tankstelle gibt, wurden auch aus wettbewerbsrechtlichen  Gründen Bezirke, die über weniger als zehn Tankstellen verfügen, mit  angrenzenden Bezirken für die Abfrage zusammengelegt und bei  entsprechender Auswahl zusammen ausgewertet. &#8220;Wir sind sicher, dass  diese Neuerung bei den Benutzern unserer Services gut aufgenommen wird&#8221;,  meint Graf abschließend zum neuen Spritpreisrechner.</p>
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		<title>Jahreskarte für Wiener Öffis immer beliebter</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:46:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;<span id="more-3160396"></span>Grund für den starken Zuwachs der Stammkunden ist unter anderem die U2-Verlängerung in die Donaustadt. Durch sie stieg der Anteil des Öffentlichen Verkehrs an den Wegen der Bezirksbewohner von 28 auf 34 Prozent. Auch höhere Spritpreise spielen eine Rolle.</p>
<h2>Ab Mai: Jahreskarte um einen Euro pro Tag</h2>
<p>Die Jahreskarte der&#160;Wiener&#160;Linien gibt es seit Jänner 1982. Aktuell besitzen rund 380.000 Menschen eine Jahreskarte. Noch 2005 waren 305.000 Jahreskarten im Umlauf. Mit der Umsetzung der Tarifreform ab 1. Mai kostet die Jahreskarte 365 Euro &#8211; also einen Euro pro Tag. SeniorInnen zahlen 224 Euro. Das ist europaweit einer der günstigsten Tarife für eine Jahreskarte.&#160;</p>
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		<title>Juweliergeschäft auf Wiener Mariahilfer Straße überfallen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitagvormittag überfielen zwei bislang unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Mariahilfer Straße. Ein Räuber fesselte eine Angestellte während ein zweiter Mann Schmuckstücke aus mehreren Vitrinen einpackte. Die bewaffneten Männer konnten unerkannt flüchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagvormittag überfielen zwei bislang unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Mariahilfer Straße. Ein Räuber fesselte eine Angestellte während ein zweiter Mann Schmuckstücke aus mehreren Vitrinen einpackte. Die bewaffneten Männer konnten unerkannt flüchten.<span id="more-3159699"></span>Ein dritter Mann wartete bei dem Überfall auf den <strong>Juwelier</strong> ind er Mariahilfer Straße vor dem  Geschäft. Nach dem Coup flüchteten die Männer unerkannt, berichtete die  Polizei.Der  Überfall fand am Vormittag gegen 10.25 Uhr statt, wobei die Täter sehr  zielstrebig vorgingen: Einer lief sofort in den hinteren Bereich des  Geschäftes und brachte eine anwesende Angestellte mit gezückter Waffe in  seine Gewalt. Anschließend fesselte er die Frau und eine weitere  Angestellte, die sich zum Zeitpunkt des Überfalles in einem Nebenraum  aufgehalten hatte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Täterbeschreibung:</em></span></p>
<p>Der erste Täter war 25 bis 30 Jahre alt, etwa  1,65 bis 1,75 Meter groß mit stämmiger Statur und gepflegtem Äußeren.  Bekleidet war er mit einer hellen Hose, Daunenjacke mit Kapuze und  Pelzaufsatz und einer karierten Kopfbedeckung. Die Waffe war ein dunkler  Revolver mit hellem Griff.</p>
<p>Der Zweite war 1,65 bis 1,70 Meter groß,  hatte eine kräftige Statur und war mit einer dreifärbigen Daunenjacke  mit Kapuze bekleidet. Er trug blaue Jeans, dunkle Schuhen und eine  schwarze Umhängetasche.</p>
<p>Der dritte Verdächtige war schlank,  bekleidet mit einer grauen Jogginghose, einer grauen Schirmkappe,  darüber einem blauen Kapuzensweater und einer dunklen Jacke mit hellen  außenliegenden Knöpfen. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter der  Telefonnummer 01/31310-33240 oder -33800.</p>
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		<title>Kälte verzögert den Wiener Bahnverkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.<span id="more-3159309"></span>Zusätzlich gab im Bereich des Bahnhofs Floridsdorf kurze Zeit später eine Garnitur den Geist auf. Verzögerungen bis zu einer Viertelstunde waren die Folge.</p>
<p>Ob diese Probleme tatsächlich eine Folge der Kälte waren, konnte Ofner  nicht sagen. &#8220;Im Prinzip gibt es für alle Weichen Heizungen, sodass  Kälte bedingte Ausfälle nicht geschehen sollten. Aber die  Wahrscheinlichkeit ist bei solchen Temperaturen sicher größer als  sonst&#8221;, meinte der Sprecher. Die Ursache des schadhaften Triebwagens war  bis zum späten Vormittag ungeklärt.</p>
<h2>Großeinsatz für die ÖBB wegen Kälte</h2>
<p>Tiefe Temperaturen bedeuten für die ÖBB einen Großeinsatz, um den  Verkehr auf den Bahnstrecken in Fluss zu halten. Neuralgische Punkte  dabei sind die Weichen, von denen es rund 15.000 in Österreich gibt.  Zehntausend von ihnen sind beheizt.</p>
<p>In Wien gibt es 2.450  Weichen. Davon sind 1.750 beheizt, präzisierte ÖBB-Sprecher Herbert  Ofner am Freitag. Vor allem auf der Stammstrecke zwischen Meidling und  Floridsdorf kommen beheizte Weichen zum Einsatz und verringern so die  Gefahr des Einfrierens bei tiefen Temperaturen.Auch bei Weichen,  die über eine Heizung verfügen, sind laut ÖBB technische Defekte  aufgrund extremer Kälte nicht zu 100 Prozent auszuschließen. Die  Wahrscheinlichkeit sei aber geringer als bei solchen, die nicht darüber  verfügen. Besonders schwierig werde die Situation, wenn Kälte, Schnee  und Wind zusammentreffen &#8211; nicht nur für die wartenden Fahrgäste.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Gruft: &#8220;Wichtig, die Menschen draußen zu erreichen&#8221;</title>
		<link>http://www.vienna.at/gruft-wichtig-die-menschen-draussen-zu-erreichen/3157340</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon der Weg von der U-Bahn zur Gruft in der Barnabiterkirche ist beißend kalt. Bei -14 Grad werden die Ohren sofort gefühllos, die Finger ziehen mit, trotz gefütterter Jacke und generellem Erscheinungsbild wie das berühmte Michelinmännchen. Was für den Normalbürger unangenehm ist, ist für Obdachlose allerdings lebensgefährlich.&#160; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon der Weg von der U-Bahn zur Gruft in der Barnabiterkirche ist beißend kalt. Bei -14 Grad werden die Ohren sofort gefühllos, die Finger ziehen mit, trotz gefütterter Jacke und generellem Erscheinungsbild wie das berühmte Michelinmännchen. Was für den Normalbürger unangenehm ist, ist für Obdachlose allerdings lebensgefährlich.&#160; <span id="more-3157340"></span>&#8220;Voll sind wir meistens&#8221;, erzählt Christof Mitter, Sozialarbeiter in der Gruft der Caritas Wien. Während jedoch an wärmeren Tagen eher die Gesellschaft anderer Menschen und eine warme Mahlzeit im Mittelpunkt stehen, rettet die Einrichtung der Caritas in strengen Winternächten buchstäblich Leben. Das Angebot der Gruft ist eigentlich bekannt und wird auch gut angenommen. Doch das Problem sind jene Menschen, die aus verschiedenen Gründen keine Hilfe annehmen.</p>
<h2>Wärme in der Gruft rettet Leben</h2>
<p>In Frostnächten ist die Gruft nicht nur Zuflucht, sondern ein Ort, der Leben rettet. Denn sinken die Temperaturen unter den Nullpunkt, herrscht akute Erfrierungsgefahr. In Nächten wie den momentanen, wenn das Thermometer zehn Grad unter Null fallen kann, ist jede Übernachtung an den üblichen Orten &#8211; Abbruchhäuser, Donauinsel, Geschäftseingänge &#8211; lebensbedrohlich. Doch viele Obdachlose in Wien sind nicht in der Lage, selbstständig Hilfe zu suchen &#8211; sei es wegen psychischen Störungen, die sie die Kälte nicht bemerken lassen, sei es deswegen, weil sie nach Jahren einfach die Gesellschaft einer größeren Gruppe von Menschen nicht mehr ertragen können. Für diese Ausgestoßenen gibt es das Streetwork der Caritas Wien. Diese Menschen müssen vor Ort aufgesucht werden, und die Arbeit mit ihnen erfordert von den Helfern viel Geduld und Einführungsvermögen.&#160;</p>
<h2>&#8220;Vertrauen aufbauen&#8221;</h2>
<p>&#8220;Man kann vielleicht zehn Mal mit ihnen reden&#8221;, erzählt Christof Mitter. &#8220;Man kann sich zehn Mal einiges anhören. Und beim 13. Mal kommen sie vielleicht mit in die Gruft. Man muss Vertrauen aufbauen.&#8221; Die Gründe dafür sind vielfältig, reichen von totaler Isolation über Jahre über Suchtprobleme bis hin zu psychischen Erkrankungen. Für letztere ist psychiatrische Betreuung und auch Beratung der Helfer nötig. Im absoluten Notfall werden Menschen, die die Kälte gar nicht wahrnehmen, auch zwangsweise in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Was dann meistens die gesamte Arbeit wieder zunichte macht &#8211; denn das ist ein Vertrauensbruch. Einer, den die Gruft-Mitarbeiter hin und wieder begehen müssen, um Leben zu retten.</p>
<h2>Mehrstufiger Plan zur Reintegration</h2>
<p>Für Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, gibt es in Wien einen recht genauen Plan, wie sie von der Straße wegkommen können. Die normale Vorgangsweise ist, sie per Streetwork zu kontaktieren, danach, sie in die Gruft zu bekommen. Dort ist das Sprungbrett in eine der Notnterkünfte, die bereits Betten zur Verfügung haben. Von dort geht es in eine &#8216;Wohnform&#8217;, die oft betreut ist. Während für viele hier das Ende ist, schaffen es einige doch, nach einiger Zeit eine Gemeindewohnung zu ergattern. Und dort entscheidet sich der weitere Verlauf des Lebens: Schafft es der ehemalige Obdachlose, sich geregelten Wohnverhältnissen anzupassen? Sich den Regeln des Zusammenlebens anzupassen? Seine Sucht unter Kontrolle zu halten? &#8220;Nicht immer&#8221;, gibt Christof Mitter zu. &#8220;Vor allem bei Süchtigen steht die Sucht an erster Stelle, erst danach kommt alles andere. Daher vermitteln wir in erster Linie auch Entzug, zum Beispiel in der Proksch-Klinik. Aber das muss natürlich freiwillig erfolgen. Aber es ist schon so, dass viele nach einem halben Jahr wieder bei uns landen, weil sie ein anderes Leben einfach nicht kennen.&#8221; Die Fähigkeit zur Selbstkritik, zur Erfüllung der Erwartungen der Gesellschaft ist verloren gegangen.</p>
<h2>Immer mehr Essen für Menschen mit Wohnung</h2>
<p>Doch nicht nur Obdachlose sind in der Gruft anzutreffen. Denn bei immer mehr reicht das Geld zwar für eine eigene Wohnung, doch nicht mehr für (regelmäßige) Mahlzeiten. Entsprechend nach oben geschossen sind die Zahlen: Wurden 2010 noch rund 80.000 Mahlzeiten ausgegeben, waren es 2011 gewaltige 94.000.</p>
<h2>Hilfseinrichtungen an der Kapazitätsgrenze</h2>
<p>Rund 120 Personen sind zu jeder Zeit in der Gruft anzutreffen. Überraschender Weise gibt es jedoch noch Kapazitäten, um dort im Warmen zu übernachten &#8211; 70 Personen machen das in einer durchschnittlichen Winternacht, in Schlafsäcken, in dicke Decken gehüllt, aber versorgt und nicht in Gefahr, einfach auf der Straße zu erfrieren. Andere Hilfseinrichtungen sind jedoch an der Grenze angelangt: &#8220;Angesichts der Kältewelle tun wir alles dafür, dass kein Mensch ohne Obdach in Wien erfriert, egal woher er oder sie kommt,&#8221; so die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Brigit Hebein. &#8220;Die vereinbarte Aufstockung der Schlafplätze durch den <a href="http://www.fsw.at" target="_blank">Fonds Soziales Wien</a> beim Roten Kreuz und der Caritas um 74 neue Plätze zu den bereits vorhanden 398 Plätzen erfolgte bereits, ein Großteil davon wird Freitag zur Verfügung stehen.&#8221; Der Standort ist noch nicht bekannt. Und in die selbe Kerbe schlägt auch die Diakonie, die das Hilfszentrum <a href="http://www.haeferl.net/" target="_blank">s&#8217;Häferl</a> in Wien betreibt. &#8220;Die klirrende Kälte lässt den Andrang von Menschen in Not auf einen warmen Ort und ein warmes Essen massiv steigen. Die Nachfrage nach einem warmen Platz und einem warmen Essen ist kaum bewältigbar&#8221;, berichtet die <a href="http://www.diakonie.at" target="_blank">Diakonie</a>. Und setzt nach: &#8220;Soziale Notstellen, Beratung und Hilfe sind in solchen Situationen für Armutsbetroffene eine existentielle Frage. &#8220;Hier zu kürzen wäre eine Katastrophe&#8221; , warnt der Sozialexperte der Diakonie, Martin Schenk,  die Verhandler der Sparpakete. Ein Kahlschlag bei den sogenannten Ermessensausgaben macht soziale Hilfsangebote kaputt&#8221;.</p>
<h2>Zusätzliche Kapazitäten ab Freitag</h2>
<p>Im Tageszentrum in Währing werden ab Freitag am Abend die Tische beiseite  gerückt und Schlafsäcke sowie Isomatten an die Bedürftigen verteilt.  Geschlafen wird am Boden. Das zusätzliche Winterquartier soll nicht nur  die kommenden Tage geöffnet haben, sondern bis ins Frühjahr, kündigte  der Caritas-Sprecher Klaus Schwertner an: &#8220;Für uns als Caritas ist es wichtig, dass jeder  Obdachlose, der einen schützenden Schlafplatz braucht, diesen auch  erhält.&#8221;Aufgrund der Minustemperaturen wurden schon in den vergangenen Tagen die Kapazitäten einiger Wiener  Quartiere aufgestockt: Unter anderem hat das Rote Kreuz zehn weitere  Schlafmöglichkeiten im Haus Hermes im Bezirk Landstraße geschaffen. Auch  in der Caritas-Einrichtung U63 in Meidling gibt es nun drei weitere  Plätze, berichtete eine FSW-Sprecherin.</p>
<h2>Spenden retten Leben</h2>
<p>Alle Einrichtungen, die sich um Menschen in Not kümmern, können nur durch Spenden überleben. Spenden für die Diakonie und ihre Einrichtungen sind online auf der <a href="http://www.diakonie.at/goto/de/ich_will_helfen" target="_blank">Homepage der Diakonie</a> möglich. Auch bei der Caritas sind <a href="http://www.caritas-wien.at/spenden/" target="_blank">Online-Spenden</a> möglich, und es gibt die auch die Möglichkeit, durch ehrenamtliches Engagement Zeit zu spenden. Alle <a href="http://http//www.caritas-wien.at/mitarbeit-ausbildung/freiwilliges-engagement/" target="_blank">Informationen zur Mitarbeit</a> in der Gruft oder anderen Einrichtungen sind auf der <a href="http://www.caritas-wien.at/" target="_blank">Homepage der Caritas Wien</a> verfügbar!</p>
<p>Für die Gruft werden im Moment vor allem Winterpakete benötigt. Diese können gezielt gespendet werden: 50 Euro kostet eines. Es besteht aus einem &#8211; bei diesen Temperaturen oft lebensrettenden &#8211; Schlafsack, einem warmen Essen und der Möglichkeit, sich in der Gruft aufzuwärmen.</p>
<p>Caritas Spendenkonto<br />
RZB 40 40 50 050, BLZ 31.000<br />
Kennwort: <strong>Gruft Winterpaket</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Nach Ausschreitungen in Ägypten: So sicher sind Wiens Fußballstadien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.<span id="more-3158338"></span>Nach dem <a href="http://www.vienna.at/ueber-70-tote-bei-stadion-krawallen-in-aegypten/3158087" target="_blank">&#8220;Massaker&#8221; in einem ägyptischen Stadion</a> ist die Fußballwelt geschockt. Auch <a href="http://www.fifa.com" target="_blank">FIFA</a>-Präsident Sepp Blatter zeigte sich entsetzt: “Ich bin  schockiert. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Todesopfer.  Ihnen gilt mein tiefes Mitgefühl. Zu den Gründen der Katastrophe kann  ich mich nicht äußern, eines aber steht fest: Es ist ein schwarzer Tag  für den Fußball. Ein solches Drama ist jenseits des Vorstellbaren und  darf nicht geschehen.”</p>
<h2>Mehr als 70 Tote bei Ausschreitungen in ägyptischem Fußballstadion</h2>
<p>Die <strong>Ausschreitungen</strong> begannen, nachdem das Spiel zwischen den ägyptischen Teams  Al-Masri und Al-Ahli beim Stande von 3:1 abgepfiffen worden war.  Zuschauer stürmten auf den Platz jagten Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli. Mehr als 70 Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. Um die 1000 Menschen wurden verletzt, unter anderem auch mit Messern.</p>
<h2>Ausschreitungen bei Wiener Derby im Sommer 2011</h2>
<p>Nach dem &#8220;<a href="http://www.vienna.at/eklat-beim-wiener-derby-rapid-fans-stuermten-den-platz/news-20110522-04405909" target="_blank">Skandal-Derby</a>&#8221; am 22. Mai in Wien-Hütteldorf, rückte die Frage nach der <a href="http://www.vienna.at/enormer-schaden-nach-derby-randalen-in-wien/news-20110523-03164930" target="_blank">nötigen Sicherheit</a> in den heimischen Stadien wieder in den Vordergrund. Mehrere hundert Rapid-Fans stürmten aufgebracht den Platz, 300 Polizisten stellten sich ihnen in den Weg um Schlimmeres zu verhindern. Das Spiel zwischen Rapid und der Wiener Austria musste nach rund 26 Minuten abgebrochen werden.</p>
<h2>Wie sicher sind Wiens Fußballstadien?</h2>
<p>In Wien seien Szenen, wie solche, die sich in Ägypten abgespielt haben, dennoch nicht denkbar. &#8220;Man kann <strong>Ausschreitungen</strong> zwar niemals ausschließen, aber bisher konnten so schlimme Szenen in österreichischen Stadien vermieden werden&#8221;, erklärte Polizeisprecherin Regina Styrer auf Anfrage von Vienna.at. Nach dem Skandal-Derby hätte man die Polizeipräsenz zwar verstärkt, man wolle den Fans jedoch &#8220;nicht zu viel Druck machen&#8221; um Provokationen mit &#8220;Problem-Fans&#8221; zu entgehen. &#8220;In Österreich müssen wir regelmäßige Trainingseinheiten in einem großen Sicherheitsdienst absolvieren. Die Polizisten werden auf solche Ausnahmesituationen gut eingestellt und geschult. Dennoch kann man nie wissen was passiert&#8221;, erklärte Steyrer weiter.</p>
<h2>Polizei und Fan-Betreuer sorgen für Sicherheit in Wiens Fußballstadien</h2>
<p>Wichtig sei außerdem eine gute Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den Verantwortlichen der Vereine. Das Ausschlaggebende sei auch eine gute Zusammenarbeit mit Fan-Betreuern und &#8220;Problem-Fans&#8221; um solche <strong>Ausschreitungen</strong>, wie sie am Mittwoch in Ägypten mehr als 70 Menschen das Leben kostete, in heimischen Stadien zu verhindern.</p>
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		<title>Erster veganer Supermarkt kommt nach Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Es ist ein Trend", sagt Felix Hnat, offizieller Vertreter des veganen Anbieters Veganz in Österreich. Und dem soll jetzt auch abseits der Einzelhandelsketten Rechnung getragen werden. Denn Wien bekommt noch 2012 seinen eigenen Supermarkt mit 100 Prozent veganen Produkten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist ein Trend&#8221;, sagt Felix Hnat, offizieller Vertreter des veganen Anbieters Veganz in Österreich. Und dem soll jetzt auch abseits der Einzelhandelsketten Rechnung getragen werden. Denn Wien bekommt noch 2012 seinen eigenen Supermarkt mit 100 Prozent veganen Produkten. <span id="more-3158330"></span>Die Zielgruppe dieses Marktes wird sich allerdings im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht auf bleiche Ökofreaks beschränken. &#8220;Die Erfahrungen in Berlin zeigen, dass jene Leute zu Veganz einkaufen kommen, die sonst bei Spar und Co. zu Bio-Produkten greifen. Außerdem wird es jede Menge Dinge geben, die es sonst nirgends gibt.&#8221; Und Jan Bredack, Gründer und Chef der Veganz-Märkte in Deutschland, hat genauere Zahlen: &#8220;40 Prozent unserer Kundschaft sind Anwohner/Stammkunden, keine Veganer oder Vegetarier, die uns als Alternative bzw. als Ergänzung zu ihrem herkömmlichen Super-/Biomarkt nutzen, um bei uns spezielle Produkte zu erwerben, die sie dort nicht kaufen können. 30 Prozent unserer Kunden sind VeganeroderVegetarier, die teilweise weite Wege zur Anfahrt in Kauf nehmen, um bei uns vegane Produkte zu kaufen, die sie sonst nirgendwo finden können. Die verbleibenden 30 Prozent sind Touristen, die aus der ganzen Welt zu uns pilgern, um sich persönlich ein Bild vom &#8220;<a href="http://www.veganz.de" target="_blank">ersten veganen Vollsortiment-Supermarkt Europas</a>&#8221; zu machen.&#8221;</p>
<h2>Veganer Supermarkt im Trendbezirk</h2>
<p>Bei der Standortauswahl ist man natürlich ein wenig eingeschränkt. &#8220;Auf jeden Fall innerhalb des Gürtels&#8221;, so Felix Hnat. Wahrscheinlich ist ein Standort im <a href="http://1060.vienna.at" target="_blank">6.</a> oder <a href="http://1070.vienna.at" target="_blank">7.</a> Bezirk, wohl auch aus sozio-demografischen Gründen. Auch der Berliner Markt befindet sich in Kreuzberg, einem Stadtteil, der in vielerlei Hinsicht mit Neubau vergleichbar ist.</p>
<h2>Veganer Supermarkt ist keine Ideologiesache</h2>
<p>&#8220;Es geht&#8221;, so Hnat, &#8220;nicht um Ideologie. Die Kunden sind eher bewusste Konsumenten, die Wert auf Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit legen und gegen die Massentierhaltung sind.&#8221; Da stellt sich dann die Frage: Warum zeigt Veganz auf der Website eigentlich eine durchgestrichene Nuss? Sind Nüsse nicht vegan? &#8220;Doch&#8221;, so Hnat. Aber beispielsweise müssten für die Gewinnung von Palmöl Orang-Utans in Massen sterben. &#8220;Wichtig ist den Kunden die Frage: Was bewirkt mein Konsum. Da geht es auch um Transparenz&#8221;, so Hnat. Und vielleicht auch ein bisschen um Abenteuerlust. Denn besonders stolz ist Veganz auf seine Käsespezialitäten, die aber natürlich keine Milche enthalten dürfen. &#8220;Man kann&#160; den Geschmack und die Konsistenz mit pflanzlichen Fetten erreichen&#8221;, sagt Hnat dazu.</p>
<h2>Vegane Messe in Salzburg geplant</h2>
<p>Die erste vegane Messe ist ebenfalls bereits geplant. Sie wird im Rahmen der <a href="http://paracelsus-messe.at/de/besucherservice/news/read/17/Veggie-Planet-2012.html" target="_blank">Paracelsusmesse</a> in Salzburg im Frühjahr 2012 stattfinden und Dinge wie etwa eine voll-vegane Hochzeitstorte oder die bereits angesprochenen veganen Käsespezialitäten präsentieren.</p>
<h2>Veganer Supermarkt in Berlin überrascht</h2>
<p>Der große Erfolg des Berliner Marktes &#8211; der übrigens auch von Menschen frequentiert wird, die mit veganismus an sich wenig, mit einer netten Atmosphäre jedoch sehr viel am Hut haben &#8211; spornte die Leute hinter Veganz an, eine Expansion ins Auge zu fassen. Die wird vorerst in Norddeutschland passieren: &#8220;Unsere Logistik ist momentan&#160; auf die nördlichen Regionen ausgelegt. Hier planen wir für die nächsten Monate die Eröffnung von 3 Filialen in Leipzig, Hamburg und Berlin II. Für die Erschließung der südlichen Standorte Karlsruhe, München und Wien müssen wir eine Lösung für die Lagerung unserer von derzeit 80 Lieferanten weltweit importierten Waren finden&#8221;, so Jan Bredack.</p>
<h2>Eröffnung im vierten Quartal</h2>
<p>Doch wann wird es in Wien soweit sein? Kurz gesagt: Die Eröffnung verschiebt sich um rund ein Jahr. Hätte es eigentlich bereits schon im Herbst 2011 soweit sein sollen, wird jetzt das vierte Quartal 2012 als Eröffnungsdatum angepeilt. Doch sicher ist: In Wien wird ein veganer Supermarkt entstehen.</p>
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		<title>Semesterferien 2012: So viel Freizeitangebote hat Wien zu bieten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.<span id="more-3156466"></span>Wer in den Semesterferien nur zu Hause sitzt, ist selbst schuld. Wien hat nämlich auch in den Wintermonaten jede Menge sportliche Aktivitäten zu bieten.</p>
<h2>Wintersport in den Semesterferien in Wien</h2>
<p>Schon im November eröffneten die ersten Eislaufplätze in Wien. Seit dem 19. Jänner kann man nun auch auf dem größten Eislaufplatz in Wien seine Runden drehen. Der Wiener Eistraum ist direkt vor dem Rathaus und noch bis 4. März geöffnet. Neben zahlreichen Eislaufplätzen kann man in Wien aber auch <a href="http://www.vienna.at/rodeln-langlaufen-wandern-und-co-wintersport-in-wien/3144475" target="_blank">rodeln, wandern oder langlaufen</a>.</p>
<p>Falls es in den <strong>Semesterferien</strong> doch noch schneien sollte, kann man einen Rodelnachmittag mitten in der Bundeshauptstadt einplanen. Die Jesuitenwiese im Prater bietet auf ohne Schnee ausreichend Rodelspaß. Die Strecke wird durch eine eigene <a href="http://www.vienna.at/rodeln-ganz-ohne-schnee-rodelhuegel-im-prater-wird-beschneit/3158204" target="_blank">Beschneiungsanlage</a> präpariert. Sofern das Wetter mitspielt kann man sogar seine Langlaufski auspacken. In zahlreichen Wiener Bezirken gibt es acht Loipen, die von der “Snowsports Academy” bereitgestellt werden.</p>
<h2>wienxtra bietet Spielespaß in den Semesterferien</h2>
<p>Die <a href="http://www.wienxtra.at/" target="_blank">wienXtra</a>-spielebox verzaubert von 8. bis 11. Februar 2012 jeweils  von 14 bis 19 Uhr das Wiener Rathaus in den <strong>Semesterferien</strong> in eine bunte Spielewelt. Die  neuesten und lustigsten Brett- und Gesellschaftsspiele garantieren Spaß  und Action für die ganze Familie. Für Spielefans ab 2 Jahren gibt es einen eigenen Kleinkinderbereich und für Kids von 7 bis 12 Jahren stehen Konsolenspiele zum Testen bereit. Alle Infos zu den Spieltagen im Rathaus gibt es unter <a rel="nofollow" href="http://www.spielebox.at/" target="_blank">www.spielebox.at.</a></p>
<h2>Jugendzentren bieten in den Semesterferien zahlreiche Freizeitaktivitäten</h2>
<p>Wer in den <strong>Semesterferien</strong> kreativ sein will, dem stehen viele  Möglichkeiten offen: Im Mex Treff im 2. Wiener Gemeindebezirk gibt es  ein abwechslungsreiches Spiel-, Bastel und Kreativprogramm für Kinder  und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren.</p>
<p>Das Jugendzentrum come2gether verwandelt sich für eine Woche in ein  Atelier. Die kleinen Künstler können zu verschiedenen Themen mit  den unterschiedlichsten Materialen und Techniken experimentieren.</p>
<p>Recherchieren, Texte verfassen, Bebildern, Layoutieren bis hin zum  druckfertigen, professionellen Magazin. All dies ist am Dienstag, den 7.  Februar, im Mädchencafe Flash möglich.Von Mittwoch, den 8. Februar bis Freitag, den 10. Februar, lautet das Motto &#8220;Du Filmproduzentin!&#8221;</p>
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		<title>Tödlicher Unfall: Mann von Lkw erfasst</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein 50-Jähriger ist Mittwochmittag bei einem Verkehrsunfall in Wien-Mariahilf ums Leben gekommen. Auch ein Kind ist am selben Tag bei einem Unfall verletzt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 50-Jähriger ist Mittwochmittag bei einem Verkehrsunfall in Wien-Mariahilf ums Leben gekommen. Auch ein Kind ist am selben Tag bei einem Unfall verletzt worden.<span id="more-3158000"></span>Der Mann wollte die Gumpendorfer Straße überqueren und wurde dabei von  einem Lkw erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle, so die Polizei.</p>
<p>Bei einem weiteren Unfall in der Gumpendorfer Straße wurde am Mittwoch  ein zwölfjähriges Kind leicht verletzt, berichtete die ORF-Sendung &#8220;Wien heute&#8221;. Das Kind war in eine Straßenbahn gelaufen.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Was machen eigentlich die WasteWatcher?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. <span id="more-3157299"></span></p>
<p>Seit Februar 2008 kontrollieren die  WasteWatcher als Organe der öffentlichen Aufsicht die Spielregeln in Sachen Müll und  strafen bei Vergehen. Ein Organmandat kostet 36 Euro, bei Anzeigen kann  es sehr viel teurer werden. &#8220;Die Gelder sind zweckgebunden und werden natürlich für  Sauberkeitsmaßnahmen in der Stadt verwendet&#8221;, so Sima. Seit Februar  2008 führten die WasteWatcher über 19.000 Amtshandlungen durch.</p>
<p>Aktuell gibt es 50 hauptberufliche  <a href="http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/strassenreinigung/wastewatcher.html" target="_blank">WasteWatcher</a> und 370 ausgebildete Mitarbeiter bei der MA 48 und MA 42,  die die Kontrollfunktion im Rahmen ihrer Tätigkeiten im Außendienst  mitmachen. Die WasteWatcher sind sowohl in Uniform, mit Gilets als auch  in zivil unterwegs. Die Bilanz der WasteWatcher 2011 ist durchaus beeindruckend und zeigt die  Effizienz dieser Straftruppe: Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2011 um 49  Prozent mehr Amtshandlungen und um 18 Prozent mehr Infogespräche. Die  Anzeigen nahmen sogar um 138 Prozent zu, die Organstrafen immerhin um 76  Prozent, bei den Ermahnungen kam es wiederum zu einer Abnahme um 12  Prozent. Allein im Jahr 2011 gab es knapp 3600 Organstrafen und über  1900 Anzeigen gegen Müllsünder.</p>
<h2>Beispiele aus dem Leben der WasteWatcher</h2>
<ul>
<li>Im Juli 2011 räumte eine Hundebesitzerin die  Hinterlassenschaften ihres Hundes in einer Grünfläche am Handelskai  nicht weg. Die Beamten stellten sich vor, erklärten ihr die Rechtslage  und übergaben ihr sogar ein &#8220;Doggy-Bag&#8221; mit Hundekotsackerl. Diese gab  sie den Organen aber zurück und meinte, sie zahle Hundesteuer und hebe  daher aus Prinzip nicht auf. Sie erhielt ein Organmandat zu 36 Euro,  welches sie nicht einzahlte. Die darauf folgende Anzeige kostete sie 320  Euro.</li>
<li>Am Spielplatzgelände des Dadlerparks im <a href="http://1150.vienna.at" target="_blank">15. Bezirk</a> verzehrte eine Dame im Sommer 2011 Sonnenblumenkerne und warf die  Schalen auf den Boden. Als die Beamten sie deshalb ansprachen, wurden  sie beschimpft und die Dame warf auch noch die restlichen Kerne auf den  Boden. Sie erhielt ein Organmandat, welches sie nicht bezahlte. Eine  rechtskräftige Anzeige in der Höhe von 320 Euro war die Folge.</li>
<li>Im August 2011 wird bei einer Altstoffsammelinsel  ein großer Müllsack illegal abgelagert: Durch den Inhalt konnte der  Verursacher ausgeforscht und mit 220 Euro bestraft werden.</li>
<li>Im September 2011 hat ein Taxifahrer die  Wagenscheibe seines eigenen Autos eingeschlagen und die Scherben auf die  Fahrbahn gekehrt. Ein Zeuge konnte die Kennzeichennummer des Fahrzeuges  bekanntgeben und die Tat bestätigen. Die Scherben wurden von der MA 48  entfernt und der Taxifahrer erhielt eine Anzeige von über 200 Euro.</li>
<li>Im Juni 2011 warf ein Mann am Spielplatz im  Waldmüllerpark einen Zigarettenstummel in hohem Bogen auf den Boden. Die  Überwachungsorgane schritten ein und erklärten dem Mann das Delikt nach  dem Wiener Reinhaltegesetz. Der Mann war sehr ungehalten und  uneinsichtig. Er schickte eines seiner beiden Kinder, um den  Zigarettenrest aufzuheben. Ein Organmandat wurde ausgestellt, welches  aber nicht bezahlt wurde. Anzeige mit 200 Euro rechtskräftig  abgeschlossen.</li>
<li>Am Simmeringer Platz im 11. Bezirk warf ein Mann  einen Trinkbecher in die Wiese. Ein WasteWatcher forderte ihn auf, den  Becher aufzuheben. Für das Verunreinigen gab es ein Organmandat zu 36  Euro, das er aber nicht bezahlte. Durch die darauf folgende Anzeige  kostete ihm der weggeworfene Becher schlussendlich 200,-</li>
<li>Im Herbst sah ein Mitarbeiter der MA 48, wie eine  Dame in der Eichenstraße eine brennende Zigarette weit aus dem  Fahrerfenster in den Gegenverkehr warf. Durch das Kennzeichen konnte die  Lenkerin ermittelt und nach dem Wiener Reinhaltegesetz angezeigt  werden. 200 Euro Strafe durch die WasteWatcher.</li>
</ul>
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		<title>Tipps für Radfahrer im Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für's Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für&#8217;s Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. <span id="more-3157245"></span></p>
<p>In Wien ist es empfindlich kalt und es soll noch kälter werden. Temperaturen im zweistelligen Minusbereich haben wir schon erreicht, und die Tiefpunkt wird erst in einigen Tagen erwartet. Dennoch sind auch in diesem Winter wieder hunderte Menschen in Wien mit dem Fahrrad unterwegs. „Wer ein paar einfache Tipps und Tricks beherzigt, kann auch bei den eisigen Temperaturen in Wien mit dem Rad fahren. Immer mehr Menschen in Wien entdecken die Vorzüge des Radfahrens im Winter“, sagt Wiens Radverkehrs-Beauftragter Martin Blum.</p>
<h2>Radfahren ist auch im Winter gesund</h2>
<p>Wer glaubt, Radfahren beim Minusgranden ist ungesund, der irrt laut Wiens obersten Radfahrer. Denn der Wechsel kalt – warm stimuliert das Immunsystem. Das bringt das Abwehrsystem in Schwung. Auch die Sorge, dass die kalte Luft die Lungen schädigt, ist bei gesunden Menschen unbegründet. Die Luft wird auf dem Weg in die Lungen ausreichend erwärmt. Außerdem hilft eine Fahrt mit dem Rad im Sonnenschein die Vitamin D Produktion anzukurbeln und gewisse Hormone helfen gegen eine mögliche Winterdepression.</p>
<h2>Tipps für harte Radfahrer</h2>
<p>Wer trotz brennenden Lungen und abfrierenden Gesichtszügen nicht auf den Drahtesen verzichten will, kann sich mit einigen einfachen Tipps leicht warmhalten!</p>
<p>•&#160;&#160;&#160; Bei der Bekleidung auf das „Zwiebelsystem“ achten. Viele dünne Schichten wärmen besser aus eine dicke.&#160; Auf gute Entlüftung achten, um nicht zu stark zu schwitzen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Mütze und Handschuhe schützen vor den kalten Temperaturen und spenden Wärme, sollen aber beim Lenken, Bremsen und Schalten nicht einschränken.<br />
•&#160;&#160;&#160; Wer sein Gesicht mit einer Creme schützen will, sollte darauf achten, dass sie nicht wasserhaltig ist.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei niedrigen Temperaturen kann das Radschloss einfrieren. Türschloss-Enteiser hilft. Vorher kann das Schloss mit einem speziellen Öl behandeln werden.<br />
•&#160;&#160;&#160; Alle Seilzüge noch einmal kontrollieren. Sie können bei niedrigen Temperaturen sogar festfrieren, was etwa zu einem Ausfall der Bremse führen kann.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei glatter Fahrbahn ist es besonders sicher, den Reifendruck etwas senken und Sattel ein wenig tiefer stellen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Eiskalte Räder besser nicht gleich in warmen oder feuchten Räumen abstellen, da sich Kondenswasser im Rahmen und in Naben bilden kann, was zu Rost führt und auch die fleißigsten Radfahrer in dei U-Bahn verbannt.</p>
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		<title>Immer mehr Wildtiere in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. <span id="more-3156227"></span>Doch es sind nicht nur Vögel und Insekten, die sich in der Stadt besonders wohlfühlen &#8211; in den letzten Jahren ist jedoch auch die Zahl an  größeren Wildtieren gestiegen. Füchse, Waschbären, Biber, Ziesel und  Feldhamster sind keine Seltenheit mehr und hin und wieder läuft man  sogar einem dieser normalerweise gut versteckten Tiere über den Weg.</p>
<h2>Bitte nicht füttern!</h2>
<p>&#8220;Dass sich immer mehr Wildtiere in Wien  ansiedeln, ist eine sehr positive Entwicklung. Es ist auch nicht  weiter verwunderlich, schließlich gilt im Großteil der Waldflächen Wiens  ein Jagdverbot. Dadurch gibt es keine Gefahr für Marder, Dachs und all  die anderen, teilweise neu angesiedelten, Wildtierarten und man kann  beobachten, dass die Anzahl an Wildtieren immer weiter zunimmt.&#8221; freut  sich Andrea Swift, Geschäftsführerin des Vereins Pfotenhilfe. Es sei schön zu sehen, dass die Stadtnähe bei Wildtieren so beliebt sind. So  können auch in der Stadt lebende Menschen und vor allem Kinder leichter  einen Zugang zu einem Stück Natur bekommen. Es ist hier nur wichtig,  dass die Tiere als Wildtiere belassen werden und nicht gefüttert oder  gar domestiziert werden, um die Natur nicht aus dem Gleichgewicht zu  bringen.</p>
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		<title>Hauptschulabschluss nachholen: Gratis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:46:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zurück an die Schulbank: Dank einer neuen Initiative der Stadt Wien sollen bis zum Jahr 2014 rund 3.000 Menschen ihren Hauptschulabschluss gratis nachholen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück an die Schulbank: Dank einer neuen Initiative der Stadt Wien sollen bis zum Jahr 2014 rund 3.000 Menschen ihren Hauptschulabschluss gratis nachholen können.<span id="more-3155811"></span>Die dafür anfallenden Kosten von 17 Mio. Euro teilen sich Stadt und Bund  gemäß einer sogenannten 15a-Vereinbarung jeweils zur Hälfte, sagte  Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (S) am Montag.&#160;</p>
<p>Man wolle &#8220;Personen, die das Bildungssystem verlassen, nicht aus den  Augen verlieren&#8221;, argumentierte der Ressortchef. Schließlich bestehe  zwischen Bildung und Berufschancen ein unmittelbarer Zusammenhang. In  der Bundeshauptstadt gebe es derzeit einige tausend junge Menschen, die  über keinen Pflichtschulabschluss verfügen, hieß es.</p>
<h2>Wiener Volkshochschulen bieten Abschluss für Hauptschule</h2>
<p>Einer der Hauptträger, der Hauptschulkurse anbietet, sind die Wiener  Volkshochschulen (VHS). Aktuell holen dort rund 340 Menschen ihren  Abschluss nach. Dank der Finanzspritze wollen sie ihre  Teilnehmerkapazität bis Anfang 2013 auf etwa 600 Personen nahezu  verdoppeln, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (S), der auch  VHS-Vorsitzender ist. Laut Volkshochschulen-Geschäftsführer Mario Rieder  dauern die Kurse rund ein Jahr.</p>
<p>An den VHS war das Nachholen  eines Hauptschulabschlusses bisher nur zu einem Teil  &#8220;projektfinanziert&#8221;. Soll heißen: Nur eine bestimmte Anzahl der Kurse  war kostenlos. Die &#8220;Errungenschaft&#8221; infolge der Initiative bestehe  darin, dass das Angebot nun flächendeckend gratis angeboten werden könne  und zudem etwaige notwendige Vorbereitungskurse, in denen  Grundfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt werden,  ebenfalls kostenlos zugänglich, sagte eine VHS-Sprecherin.</p>
<p>Konsequenzen  für Jugendliche, die den Kurs nicht beenden, gibt es im Übrigen nicht.  Laut der Sprecherin liegt die Drop-out-Quote in Bereich  Hauptschulabschluss bei einer Größenordnung zwischen zehn und 20  Prozent.</p>
<p>Informationen zum Nachholen eines  Hauptschulabschlusses gibt es unter der Telefonnummer 01/893-0083 oder  per Mail an beratung.jubiz@vhs.at.</p>
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		<title>Versicherungsbetrug: Bande verursachte in Wien 118 Autounfälle</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Versicherungsbetrug riesigen Ausmaßes einer mehrköpfigen Bande ist  nun in Wien aufgeflogen: Die 40 Verdächtigen sollen das Geld für ganze  118 fingierte Autounfälle von einer Versicherung kassiert haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Versicherungsbetrug riesigen Ausmaßes einer mehrköpfigen Bande ist  nun in Wien aufgeflogen: Die 40 Verdächtigen sollen das Geld für ganze  118 fingierte Autounfälle von einer Versicherung kassiert haben.<span id="more-3155678"></span>Medienberichten zu Folge soll die Bande aus 15 &#8211; 40 Leuten bestehen. Der Hauptverdächtige, ein 25-jähriger Inder, ist weiterhin flüchtig. Die Polizei vermutet, dass der Verdächtige, nachdem der <strong>Versicherungsbetrug</strong> aufgeflogen ist, wieder zurück in seine Heimat geflohen ist.</p>
<h2>Betrüger fungierten Autounfälle auf Wiens Straßen</h2>
<p>Vor allem in Wien-Ottakring soll es in den letzten vier Jahren vermehrt zu fingierten <strong>Autounfällen</strong> gekommen sein. Die Betrüger suchten vor allem Strecken aus, an denen es zu einer Fahrbahnverengung kam und provozierten einen Unfall, wie die Tageszeitung Österreich berichtet. Auch im Kreuzungsbereich soll es häufiger gekracht haben.</p>
<h2>Versicherung bezahlte für 118 fungierte Autounfälle</h2>
<p>Zum Teil wären die Bremslichter abgeklemmt worden um nachkommende Autofahrer zu irritieren und einen Unfall unvermeidbar zu machen. Die Schäden an den eigenen Autos sollen von der Betrügerbande nur provisorisch ausgebessert worden sein. Insgesamt hätten sich die Männer 150.000 Euro von der <strong>Versicherung</strong> auszahlen lassen. In weiteren 50 Fällen soll die Bande auch getürkte Parkschäden gemeldet haben.</p>
<h2>Kopf der Betrügerbande für 70 Autounfälle verantwortlich</h2>
<p>Der Kopf der Bande, der 25-jährige Lal J., soll alleine für 70 dieser &#8220;falschen&#8221; Autounfälle verantwortlich sein. Erst nach vier Jahren wurde die Versicherung auf die gehäuften <strong>Verkehrsunfälle</strong> aufmerksam. Laut Polizei sollen bei den 118 Autounfällen keine Personen verletzt worden sein. Die Ermittlungen im <strong>Versicherungsbetrugs</strong>-Fall sind im Gange.</p>
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		<title>Festnahme nach mehrfacher Vergewaltigung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:19:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits am 9. Jänner 2012 wurde der 33-jährige Saied H. von der Polizei festgenommen. Der mutmaßliche Vergewaltiger steht im Verdacht, sich an mehreren Frauen auf brutale Weise vergangen zu haben, nachdem er in Lokalen heimlich Betäubungsmitteln in ihre Getränke geschüttet hatte. Weitere Opfer werden gesucht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 9. Jänner 2012 wurde der 33-jährige Saied H. von der Polizei festgenommen. Der mutmaßliche Vergewaltiger steht im Verdacht, sich an mehreren Frauen auf brutale Weise vergangen zu haben, nachdem er in Lokalen heimlich Betäubungsmitteln in ihre Getränke geschüttet hatte. Weitere Opfer werden gesucht. <span id="more-3155560"></span>Der Beschuldigte steht zumindest in zwei Fällen im Verdacht, Frauen, die  er zuvor in Lokalen kennengelernt hatte, vergewaltigt zu haben. Zudem soll er vermutlich vier weitere Opfer gefährlich bedroht und auch genötigt zu  haben, sich mit ihm immer wieder zu treffen.</p>
<h2>Frauen in Lokalen mit Getränken betäubt</h2>
<p>Der 33-Jährige folgte laut Polizei bei  seinen Taten dem gleichen Muster: Er sprach seine Opfer in Lokalen an,  gab sich als Discjockey aus und lud die Frauen zu Getränken ein. Diese  fühlten sich danach wie betäubt. Anschließend brachte er die jungen Frauen in eine Wohnung und vergewaltigte sie dort. Setzten sich  die Frauen zur Wehr, schlug er ihnen ins Gesicht und riss sie an  den Haaren.</p>
<p>Die Polizei bittet mögliche weitere Opfer, sich unter der Telefonnummer <strong>01 31310 DW 33312 oder 33800 </strong>(Journaldienst) zu melden.</p>
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		<title>Wien demonstriert gegen den umstrittenen WKR-Ball</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiens Straßen, vor allem die Mariahilfer Straße und der Ring, gehören derzeit den Demonstranten. Tausende gehen auf die Straße, um ihren Unmut gegen den Freitagabend stattfindenden rechtsextremen WKR-Ball deutlich sicht- und hörbar zu machen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiens Straßen, vor allem die Mariahilfer Straße und der Ring, gehören derzeit den Demonstranten. Tausende gehen auf die Straße, um ihren Unmut gegen den Freitagabend stattfindenden rechtsextremen WKR-Ball deutlich sicht- und hörbar zu machen.</p>
<p><span id="more-3153829"></span>&#8220;Sicher 4.000 Leute sind da &#8211; und ein irrsinniges Polizeiaufgebot! Sowas hab ich noch nie gesehen&#8221;, berichtet ein Demonstrant Vienna Online von der Mariahilfer Straße. Auch ein schwarzer Block von Vermummten soll vorne mit dabei sein.</p>
<p>Am Freitagabend gegen 18.30 Uhr hat in der Wiener Innenstadt der  Zulauf  zur Kundgebung gegen den Ball des Wiener Korporationsrings seinen   Anfang genommen. Demonstrationszüge mit jeweils mehreren hundert   Teilnehmern (so die offiziellen Zahlen) vom Westbahnhof sowie von der Universität Wien brachen in   Richtung Heldenplatz auf, wo eine Gegenkundgebung stattfinden soll.   Begleitet wurden die Demos von einem beachtlichen Polizeiaufgebot.   Zwischenfälle wurden Polizeiangaben zufolge bis dato keine gemeldet.</p>
<h2>Tausende auf MaHü &amp; Co.</h2>
<p>Die Straße ist für den Verkehr gesperrt und gehört derzeit den hunderten Menschen, die nicht hinnehmen wollen, dass in der Wiener Hofburg der WKR-Ball stattfindet &#8211; eine Veranstaltung von rechtsextremen Burschenschaftern, die jedes Jahr für Ausschreitungen sorgt. Ein besonderer Stein des Anstoßes ist dabei, dass der umstrittene Ball genau am Gedenktag der Befreiung von Ausschwitz abgehalten wird.</p>
<p>Am Westbahnhof hatten sich Veranstalterangaben zufolge 600 bis 900   Menschen eingefunden. Die Polizei sprach von 400 bis 500. Auch von der   Uni Richtung Hofburg waren mehrere hundert unterwegs. Am Heldenplatz   versammelten sich unterdessen ebenfalls Teilnehmer der Kundgebung: Die   Angaben schwankten allerdings deutlich, die Veranstalter sprachen von   3.000 bis 4.000, die Polizei von 500.</p>
<h2>Von der Uni bis zum Heldenplatz</h2>
<p>Ein ähnliches Bild bietet sich vor der Wiener Hauptuni, wo sich ein zweiter Demonstrationszug über die Freyung durch die Innenstadt Richtung Heldenplatz in Bewegung setzt. Transparente und Fahnen aller Art werden hochgehalten, auf denen etwa &#8220;Kein Herz für Nazis&#8221; zu lesen ist.</p>
<p>Trillerpfeifen mischen sich mit skandierenden Sprechchören, die fordern &#8220;Hoch! die! inter-na-tio-na-le Solidarität!&#8221; und im Chor bekennen: &#8220;Lieber ein Abzess am After als ein deutscher Burschenschafter!&#8221; Immer wieder erklingt &#8220;Alerta, alerta! Anti-Fascista!&#8221; Die Demonstranten wirken friedlich, einige singen und lassen Seifenblasen in die winterlich kalte Nacht aufsteigen.</p>
<h2>Deutsche &#8220;Demo-Touristen&#8221; auch dabei</h2>
<p>Massenweise deutsche  Demo-Touristen, wie von den Sicherheitsbehörden  im Vorfeld befürchtet,  waren vorerst nicht zu sichten. Allerdings  marschierte ein kleiner  deutscher Block die Mariahilfer Straße entlang,  der den österreichischen  Demonstranten per Transparent unter anderem  Grüße aus Berlin  übermittelte.</p>
<p>Vonseiten der Polizei wurde zum Auftakt der  Kundgebung ein weiteres  Mal versichert, man bemühe sich um einen  geordneten Ablauf der  Veranstaltung. Im Einsatz sind mehrere hundert  Polizisten aus mehreren  Bundesländern. &#8220;Bisher gab es keine  Ausschreitungen&#8221;, sagte  Pressesprecher Roman Hahslinger zum Auftakt der Demonstrationen gegen  den WKR-Ball der  APA gegenüber.</p>
<h2>Anti-WKR-Ball-Demos regelmäßig extrem</h2>
<p>Wie friedlich die Menschenmassen sich am Ziel, dem Heldenplatz nahe der Hofburg verhalten werden, wird der weitere Abend noch zeigen. Dort war es in den vergangenen Jahren im Rahmen vom WKR-Ball regelmäßig zu den extremsten Ausschreitungen und Konfrontationen zwischen Anti-Ball-Demonstranten und Exekutivbeamten gekommen.</p>
<p>(red/apa)</p>
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		<title>Ungeschickter Räuber überfällt Trafik in Mariahilf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. Januar 2012 um 17.15 Uhr wurde eine Trafik in der Otto-Bauer-Gasse (6. Bezirk) von einem bislang unbekannten Täter überfallen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Januar 2012 um 17.15 Uhr wurde eine Trafik in der Otto-Bauer-Gasse (6. Bezirk) von einem bislang unbekannten Täter überfallen. <span id="more-3153502"></span>Nicht gerade geschickt hat sich ein Räuber angestellt, der am späten Donnerstagnachmittag eine Trafik in Mariahilf. Der Mann bedrohte die Angestellte mit einer Pistole und forderte Bargeld aus der Kassa.</p>
<p>Um die Herausgabe zu beschleunigen, ging der Täter hinter die Theke und griff selbst in die Kassenlade. Als der Mann die Trafik mit der Beute verlassen wollte, passierte ihm dann sein Lapsus, durch den er selbst  mehr Zeit benötigte, als ihm lieb war: Dem Mann fielen die Münzrollen aus der Hand.</p>
<h2>Täter bat um 5 Minuten Zeit</h2>
<p>Laut Polizeisprecherin Adina Mircioane brachte ihn  das aber nicht  weiter aus der Fassung. &#8220;Geben Sie mir fünf Minuten  Zeit&#8221;, sagte er zur  Angestellten. Dann bückte er sich, sammelte das  Kleingeld ein und flüchtete danach zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Verletzt wurde niemand.</p>
<h2>Täterbeschreibung</h2>
<p>Der Mann ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 165-175 cm groß und war von schlanker Statur. Er war zum Zeitpunkt des Überfalles mit einer beigen Wolljacke und einer schwarzen schlabbrigen Jogginghose bekleidet. Der Täter trug einen beigen Filzhut und war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet.</p>
<p>Die Polizei bat um Hinweise zum Raub in Mariahilf an die Außenstelle Mitte des  Landeskriminalamtes unter der Telefonnummer 01-31310-43800 DW  (Journaldienst).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WKR-Ball: Stau und Straßensperren am Freitag</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab ca. 17 Uhr wird es am Freitag in der Wiener Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Straßensperren kommen. Grund dafür sind der in der Hofburg stattfindende WRK-Ball und zahlreiche Gegendemonstrationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab ca. 17 Uhr wird es am Freitag in der Wiener Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Straßensperren kommen. Grund dafür sind der in der Hofburg stattfindende WRK-Ball und zahlreiche Gegendemonstrationen.<span id="more-3152727"></span>Ab 17 Uhr  findet eine Kundgebung in Wien  6., Christian-Broda-Platz statt. Die Marschroute der Teilnehmer führt  von der Mariahilfer Straße &#8211; Babenberger Straße -Ringstraße &#8211; Äußeres  Burgtor bis zum Heldenplatz.</p>
<p>Eine weitere Kundgebung mit Beginn 17.00  Uhr führt von der Universität Wien  über den Dr- Karl Lueger Ring &#8211; Schottengasse &#8211; Teinfaltstraße &#8211;  Löwelstraße &#8211; Ballhausplatz &#8211; Burgring &#8211; Opernring bis zum Albertina  Platz. Weiters werden Standkundgebungen gegen den <strong>WKR-Ball</strong> am Heldenplatz abgehalten.</p>
<h2>Straßensperren und Stau wegen WKR-Ball</h2>
<p>Ab ca. 18.00 ist mit einer Sperre der  Mariahilfer Straße zwischen Europaplatz und ehemaliger 2-Linie für den  Individualverkehr zu rechnen. Ab ca. 18.30 Uhr wird die Ringstraße  zwischen Schwarzenbergplatz und Schottengasse vorübergehend gesperrt.</p>
<p>Die Polizei empfiehlt ab dieser Zeit den innerstädtischen Bereich,  insbesondere die Ringstraße und die Mariahilfer Straße, zu meiden.</p>
<p>Informationen der Einschränkungen im öffentlichen Verkehrs während der Proteste werden über  die Fahrgastinformation der <a href="http://www.wienerlinien.at" target="_blank">Wiener Linien</a> unter der Telefonnummer 01 7909-100 bekannt gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radfahren in Wien immer beliebter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">In Wien konnte 2011 ein Rekordwert an Radfahrern erzielt werden. Im Vorjahr waren pro  Werktag durchschnittlich 11.061 Radfahrer  unterwegs - so viele wie nie  zuvor, hieß es in einer Aussendung der Radagentur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">In Wien konnte 2011 ein Rekordwert an Radfahrern erzielt werden. Im Vorjahr waren pro  Werktag durchschnittlich 11.061 Radfahrer  unterwegs &#8211; so viele wie nie  zuvor, hieß es in einer Aussendung der Radagentur.<span id="more-3152620"></span>2011 waren in Wien laut einer Statistik der Radagentur pro Werktag durchschnittlich 11.061 Radler unterwergs. Das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010.</p>
<p>Die beliebteste Radstrecke war jene am Ring, wie es in der Aussendung weiter hieß. Die Daten wurden im Auftrag der Stadt Wien an acht Zählstellen ermittelt.</p>
<h2>Radfahren bleibt auch im Winter beliebt</h2>
<p>Vor allem Wiens Radverkehrsbeauftragter Martin Blum zeigte sich erfreut: &#8220;<em>Die Wiener  motten ihr Rad im Winter nicht mehr ein, sondern nutzen es vermutlich  auch in der vermeintlich kalten Zeit.</em>&#8220;, da zuwächse im Dezember zu verzeichnen waren.</p>
<h2>Radverkehrs soll in Wien weiter ausgebaut werden</h2>
<p>Unter den Radstrecken war jene am Ring  unter den <strong>Radfahrern</strong> besonders  beliebt. Dort waren pro Werktag  durchschnittlich 3.324 Räder  unterwegs. Der stärkste Monat war dabei  der Mai, wo pro Tag im Schnitt  sogar 5.797 Radler gezählt wurden.</p>
<p>Blum  sieht sich aufgrund des Ergebnisses bestätigt, künftig noch mehr für  den Radverkehr zu tun und ihn auszubauen.</p>
<p>(apa/red)</p>
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		<title>Maßnahmen gegen Kupferkabel-Diebstähle im U-Bahnbereich stehen fest</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Die Wiener Linien haben nun ein Maßnahmenpaket im Kampf gegen die jüngsten Kupferkabel-Diebstähle im U-Bahnbereich geschnürt.<span id="more-3152504"></span>Das bekräftigte die für die Verkehrsbetriebe zuständige Stadträtin  Renate Brauner am Donnerstag im Gemeinderat.</p>
<p><strong>Kupferkabel</strong> werden, wo es technisch möglich ist, zum Großteil durch andere Materialien ersetzt werden. Zudem hätte man die Zutrittskontrollen zu den Gleisen verschärft und eine Belohnung für Hinweise auf die Täter ausgesetzt.</p>
<h2>Kupferkabel im U-Bahnbereich gegen andere Materialien tauschen</h2>
<p>Gegen welche Materialien die <strong><a href="http://www.vienna.at/u-bahn-u6-nach-kupferkabeldiebstahl-am-freitag-erneut-unterbrochen/3147064" target="_blank">Kupferkabel im U-Bahnbereich</a></strong> ausgetauscht werden sollen, wird zur Zeit mit der Geschäftsführung der <a href="http://www.wienerlinien.at" target="_blank">Wiener Linien</a> und den technischen Mitarbeitern diskutiert. Die letzte Entscheidung hätten laut Brauner allerdings Experten zu treffen.</p>
<h2>U6: Kupferkabel-Diebe legten U-Bahn lahm</h2>
<p>Beim zweiten <a href="http://www.vienna.at/reparaturarbeiten-auf-der-linie-u6-zwischen-11-uhr-und-14-uhr-unterbrochener-verkehr/3144993" target="_blank">Ausfall der U6</a> in der vergangenen Woche, die durch <strong>Kupferkabel-Diebe</strong> ausgelöst wurde, setzte man sogar ein Kopfegld von 10.000 Euro auf Hinweise aus. Außerdem sagte man zusätzliches Sicherheitspersonal auf dem gesamten Wiener U-Bahnnetz zu.</p>
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