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	<title>Vienna Online &#187; Wien &#8211; 3. Bezirk</title>
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		<title>Brutaler Räuber überfiel Geschäft in Landstraße mit bloßen Fäusten</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitagabend beging ein unbekannter Mann einen Geschäftsraub in Wien-Landstraße. Eine Waffe hatte der Täter nciht bei sich - er attackierte die Kassiererin des Lebensmittelgeschäftes brutal mit den bloßen Fäusten.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend beging ein unbekannter Mann einen Geschäftsraub in Wien-Landstraße. Eine Waffe hatte der Täter nciht bei sich &#8211; er attackierte die Kassiererin des Lebensmittelgeschäftes brutal mit den bloßen Fäusten.</p>
<p><span id="more-3166099"></span>Der Überfall geschah am 10. Februar 2012 gegen 18.45 Uhr in der&#160;Krieglergasse in Landstraße. Die 22-jährige Angestellte eines Lebensmittelgeschäftes wurde von einem bislang unbekannten Täter beraubt. Der Mann versetzte der Kassiererin einen Faustschlag ins Gesicht und verletzte diese am Unterkiefer.</p>
<h2>Flucht nach Raub in Landstraße</h2>
<p>Anschließend entnahm der Täter aus der offen stehenden Kassenlade Bargeld und flüchtete zu Fuß über die Löwengasse in Richtung Kolonitzplatz und in weiterer Folge in unbekannte Richtung. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Das Opfer wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Die 22-Jährige erlitt durch den Vorfall eine Kieferprellung.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Täterbeschreibung: </strong></span></p>
<p>Der Mann ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß und von schlanker/magerer Statur. Bekleidet war der Mann mit einer dunklen Jacke mit einem roten Etikett am linken Oberarm. Der Täter hat kurzes brünettes Haar und hatte zum Tatzeitpunkt einen Dreitagesbart.</p>
<p>Die Ermittlungen zum Raub in Landstraße führt das Landeskriminalamt Wien Aussenstelle Zentrum  Ost und Hinweise werden unter der Telefonnummer 01-31310/62800 erbeten.</p>
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		<title>Auch im März ist viel los auf den Wiener Einkaufsstraßen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz von allein kommen die Kunden nicht, daher setzen die Wiener Einkaufsstraßen immer wieder Aktionen und Aktivitäten verschiedener Art, um die Massen anzulocken. Auch im März tut sich so einiges!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz von allein kommen die Kunden nicht, daher setzen die Wiener Einkaufsstraßen immer wieder Aktionen und Aktivitäten verschiedener Art, um die Massen anzulocken. Auch im März tut sich so einiges!<span id="more-3165293"></span></p>
<p>Den Anfang macht die Landstraßer Hauptstraße (<a href="http://1030.vienna.at" target="_blank">3. Bezirk</a>). am 17. März mit der &#8220;6. Straßenkreuzweg&#8221;</p>
<p>Die  Landstraßer Kaufleute laden zum 6. Straßenkreuzweg unter dem Motto  &#8220;Gemeinsam unterwegs!&#8221; Treffpunkt: 15 Uhr in der Pfarrkirche Maria  Geburt, Rennweg 91. Bei Schönwetter führt die Prozession durch die  Oberzellergasse, Landstraßer Hauptstraße, Schlachthausgasse und endet  wieder am Ausgangspunkt. Die 13. Station, &#8220;Kreuzabnahme&#8221;, wird von den  Landstraßer Kaufleuten gestaltet.</p>
<h2><a href="http://1070.vienna.at" target="_blank">7. Neubau</a></h2>
<p>ab 1. März: Familie Westbahnstraße ist online. Lernen  Sie Wally, Wendy und Wim Westbahnstraße kennen und erleben Sie  gemeinsam mit der coolsten Familie der Stadt das aufregende und  vielseitige Leben mitten in Wien-Neubau: www.facebook.com/familiewestbahnstrasse</p>
<h2><a href="http://1080.vienna.at" target="_blank">8. Josefstadt</a></h2>
<p>2., 9., 16., 23. und 30. März: Lerchenfelder Bauernmarkt</p>
<p>Besuchen  Sie den Lerchenfelder Bauernmarkt mit Bio-Eck: freitags von 9 bis 18  Uhr vor der Altlerchenfelder Kirche (Lerchenfelder Straße/Ecke  Schottenfeldgasse)!</p>
<h2><a href="http://1160.vienna.at" target="_blank">16. Ottakring</a></h2>
<p>8. März: Blumengrüße aus Alt Ottakring</p>
<p>Die UnternehmerInnen von Alt Ottakring überreichen am internationalen Frauentag Ihren Kundinnen einen kleinen Blumengruß.</p>
<p>21. bis 23. März: Frühlingsbeginn in Alt Ottakring</p>
<p>Auch  zum Frühlingsbeginn gibt&#8217;s Blumen von den Alt Ottakringer  UnternehmerInnen: Bei einem Einkauf zwischen 21. und 23. März erhalten  KundInnen eine Tulpe oder Narzisse.</p>
<p>30. März: Hasenspektakel auf der Thaliastraße</p>
<p>50  Osterhasen verteilen Werbegeschenke und 7000 Thaliastraßen-Ostereier.  Um 14.30 Uhr starten die Hasen in der Thaliastraße 33 und hoppeln von  dort stadtauswärts, um 17 Uhr geht&#8217;s vom Gürtel zurück zum  Ausgangspunkt.</p>
<h2><a href="http://1190.vienna.at" target="_blank">19. Döbling</a></h2>
<p>23. März: Anmeldung zu den Flohmärkten in der Obkirchergasse</p>
<p>Im  Volksheim Krim, Hutweidengasse 24, kann man sich für Stände auf den  Flohmärkten der Obkirchergasse am 21. April bzw. 15. September anmelden  (Achtung: nur Privatverkäufe, keine Esswaren und Getränke!). Ab ca. 7:00  Uhr können vor dem Eingang des Volksheimes Nummern gezogen werden, ab  14:00 Uhr werden die Nummern aufgerufen und bearbeitet. Die Stände  müssen bei der Anmeldung bezahlt werden (pro Stand: 72 Euro). Für den  Kinderflohmarkt ist keine Anmeldung erforderlich. Die Plätze werden am  Tag des Flohmarktes ab 7 Uhr in der Arbesbachgasse vergeben. Am  Kinderflohmarkt dürfen Kinder (Altersgrenze 12 Jahre) ausschließlich  Spielwaren verkaufen.</p>
<h2><a href="http://1220.vienna.at" target="_blank">22. Donaustadt</a></h2>
<p>30. März: &#8220;Markttag ist!&#8221; in Stadlau</p>
<p>Jeden  letzten Freitag im Monat gibt&#8217;s von 10 bis 16 Uhr Spezialitäten am  Bauernmarkt Stadlau. Mehlspeisen, Fisch und Geflügel, Honig und Schnaps,  Wein, Wurst und Käse, Marmelade, Brot, Saft und vieles mehr warten im  Park um den Stadl in der Au (zwischen dem alten Bahnhofsgebäude und der  Post).</p>
<p>Alle Informationen zu den Wiener Einkaufsstraßen gibt&#8217;s <a href="http://www.wiener-einkaufsstrassen.at" target="_blank">hier auf einen Klick</a>!</p>
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		<title>Radfahren in Wien: Diese Radwege werden auch im Winter geräumt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.<span id="more-3163717"></span></p>
<p>Bei frostigen Temperaturen, Eis und Schnee lassen selbst viele passionierte Radfahrer den Drahtesel stehen. Andere lassen sich vom Winter ihr Fahrvergnügen nicht verderben und packen sich einfach warm genug ein, um ihre täglichen Wege doch mit dem Rad zu bestreiten.</p>
<h2>Ein Plan für alle geräumten Wege</h2>
<p>Wer auch im Winter auf sein Rad nicht verzichten will, hat natürlich ebenso Anspruch auf geräumte Wege wie jeder Fußgänger und Autofahrer. Wer wissen will, welche Radwege geräumt werden, kann nun auf ein praktisches neues <a href="http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/winterraeumung.html" target="_blank">Service der Stadt Wien </a>zurückgreifen, das auf einem Plan sämtliche geräumten Radverbindungen anzeigt. Der Schwerpunkt der Räumung durch die MA 48 liegt hier natürlich bei jenen Radwegen, die für Radpendlerinnen und -pendler von besonderer Wichtigkeit sind.</p>
<p>Auch ein spezielles Schneetelefon unter der Telefonnummer 01 546 48 wurde eingerichtet, um diese Informationen zu erhalten und bei Bedarf Hinweise über Radwege abzugeben, bei denen noch Räumungsbedarf besteht.</p>
<h2>255 Kilometer zum Radfahren</h2>
<p>Immerhin 255 Kilometer umfasst das Wiener Basisradwegenetz, das von der MA 48 auch bei Schnee und Eis befahrbar gehalten wird. Trotz härtester winterlicher Bedingungen waren beispielsweise auch am relativ verschneiten Dienstag etliche Radfahrer unterwegs und konnten sich dank umfassenden Schneepflug-Einsätzen auf geräumte Radwege verlassen.</p>
<p>Die Infrastruktur für die Räumung wurde übrigens in diesem Jahr verbessert und durch sechs Traktoren mit Pflug und Solestreuanhänger erweitert, die jeweils 1.200 Liter fassen. Zusätzlich gibt es zehn innovative, semimobile Soleanlagen, die  in der Nähe der Radwege installiert wurden, um rasch und effizient die Traktoren mit Sole zu befüllen.</p>
<p>Prinzipiell ist es der Stadt Wien ein großes Anliegen, das umweltfreundliche Radfahren auch bei erschwerten Winter-Wetterbedingungen zu ermöglichen.</p>
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		<title>Heizen: Die besten Tipps und Tricks zum Sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.<span id="more-3163434"></span>Heizen funktioniert natürlich dann am besten, effektivsten und kostengünstigsten, wenn die Heizkörper ungehindert arbeiten können. Achten Sie deshalb darauf, dass Heizkörper nicht durch Möbel, Vorhänge oder ähnliches abgedeckt werden. Denn dadurch geht eine Menge Wärme über die Außenmauer verloren, die Sie nicht nutzen können, aber zahlen müssen.</p>
<h2>Energiesparen leicht gemacht</h2>
<p>Auch durch schlecht abgedichtete Fenster &#8211; im Zweifelsfall erkennbar an flatternden Vorhängen oder flackernden Kerzenflammen – kann eine Menge Heizungswärme verpuffen. Ungedämmte Heizrohre in ungeheizten Räumen können ebenfalls hohe Energieverluste nach sich ziehen. Eine entsprechende Rohrdämmung schafft rasch und einfach Abhilfe. Heizungsregler, die für eine konstante Raumtemperatur sorgen, helfen ebenfalls gehörig beim Energiesparen. Die Heizung schaltet sich dadurch automatisch aus, wenn die eingestellte Raumtemperatur erreicht ist.</p>
<p>Es empfiehlt sich übrigens, vorübergehend unbenutzte Räume ebenfalls zu beheizen, da es mehr Energie kostet, kalte Räume aufzuheizen, als diese Räume auf niedriger Temperatur warm zu halten. Noch eine weitere Gefahr droht durch stark ausgekühlte Wände: Es kann zur Schimmelbildung kommen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich auch, richtig zu lüften.</p>
<h2>Lüften – aber richtig</h2>
<p>Besonders in feuchten Räumen wie Bad oder Küche ist Lüften wichtig, damit kein gefährlicher Schimmel entsteht. Doch ein paar Regeln zum richtigen Lüften sollten in allen Räumen berücksichtigt werden. Ein wichtiges Prinzip lautet: Stoßlüften statt Fensterkippen. Also lieber fünf Minuten die Fenster vollständig öffnen, damit sich die Raumluft richtig erneuern kann, als über einen längeren Zeitraum die Fenster gekippt halten, was wenig effektiv ist.</p>
<p>Sauerstoffarme und feuchte Luft im Raum wird beim Stoßlüften durch sauerstoffreiche und trockene Luft aus dem Freien ersetzt. Wenn man kurz, aber richtig lüftet, ist ein Auskühlen von Wänden und Fußböden nicht zu befürchten und das kommt auch dem Heizen zugute &#8211; denn die gespeicherte Wärme bleibt so fast zur Gänze erhalten. Auch die gefährlichen Schimmelsporen haben dadurch keine Chance.</p>
<p>Lüften ist übrigens auch bei Ihrer Heizanlage regelmäßig geboten – Ent-lüften nämlich, das ebenfalls helfen kann, Energie und damit bares Geld zu sparen. Denn die Luft, die sich in den Heizungsrohren mit der Zeit sammelt, stört den Wasserdurchfluss, die Wärmeabgabe und dadurch den optimalen Betrieb der Heizanlage. Zur Entlüftung ist bei Heizungen ein kleines Ventil vorgesehen, das einfach kurz geöffnet werden kann, während die Heizung läuft.</p>
<h2>Förderungen fürs Heizen</h2>
<p>Unter bestimmten Umständen haben Wienerinnen und Wiener mit niedrigem Einkommen eine weitere Möglichkeit, bei den Heizkosten Unterstützung zu erhalten: durch den Heizkostenzuschuss der Stadt Wien. Wer die Mindestsicherung oder Mietbeihilfe der MA 40 bezieht, hat den Wiener Heizkostenzuschuss bereits automatisch mit der Mindestsicherung des Monats Jänner überwiesen bekommen. Mindestpensionisten mit Hauptwohnsitz in Wien, die keine Mietbeihilfe der MA 40 beziehen, sind ebenfalls anspruchsberechtigt &#8211; allerdings ist die Möglichkeit, für den Winter 2011/12 diese Unterstützung zu beantragen, leider bereits mit 31. Jänner abgelaufen.</p>
<p>Ein abschließender Tipp zum Heizen: Die ideal empfundene Raumtemperatur ist natürlich individuell verschieden, schon eine Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius bewirkt Experten zufolge allerdings eine mögliche Energie-Einsparung von rund sechs Prozent. Also nicht verzagen &#8211; bewusst Heizen ist die Devise, mit der sich in jedem Fall jede Menge sparen lässt!</p>
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		<title>Erneut Ausfälle durch Weichen-Störung auf der U4</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst am Dienstagnachmittag konnte die U4 für gut zwei Stunden nur auf der halben Strecke verkehren. Grund dafür war eine defekte Weiche im Bereich Hietzing. Nun macht dieselbe Weiche schon wieder Ärger: Mittwochvormittag kam es erneut zu Ausfällen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst am Dienstagnachmittag konnte die U4 für gut zwei Stunden nur auf der halben Strecke verkehren. Grund dafür war eine defekte Weiche im Bereich Hietzing. Nun macht dieselbe Weiche schon wieder Ärger: Mittwochvormittag kam es erneut zu Ausfällen.<span id="more-3163210"></span></p>
<p>Wer regelmäßig mit der U4 unterwegs ist, hat derzeit nichts zu lachen. Denn bereits am Dienstag zwischen 14:00 und 16:00 Uhr musste die U-Bahn Linie zwischen Heiligenstadt und Hietzing kurzgeführt werden, da eine Weiche im Stationsbereich Hietzing blockiert war und sich nicht mehr geradestellen ließ.</p>
<h2>Selbe U4-Weiche blockierte wieder</h2>
<p>Wie Pressesprecher Answer Lang von den Wiener Linien vienna.at mitteilte, war am Mittwoch für 20 Minuten erneut kein regulärer Fahrbetrieb zwischen Hietzing und Hütteldorf möglich. Wieder musste ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werden. Der Übeltäter auch diesmal: dieselbe defekte Weiche.</p>
<p>Inzwischen sind die planmäßigen Intervalle auf der U4 wiederhergestellt. Lang zufolge wird die problematische Weiche nun jedoch von Technikern der Wiener Linien eingehend geprüft, um weitere Ausfälle zu vermeiden. Sollte dabei eine umfassendere Reperatur oder ein Austausch der Weiche erforderlich sein, soll diese Maßnahme in der Nacht auf Donnerstag getroffen werden, um den durchgehenden Fahrbetrieb der U4 so wenig wie möglich zu stören.</p>
<h2>Kritik der ÖVP an den Wiener Linien</h2>
<p>&#8220;Die Reparaturen verliefen recht  schnell, wir müssen uns aber die Sache natürlich genauer ansehen&#8221;, sagte  Answer Lang gegenüber der APA zu den Ausfällen am Dienstag. Kritik kam unterdessen von der  ÖVP: Die U-Bahnverbindungen seien &#8220;unzuverlässig&#8221;.</p>
<p>Konkret äußerte die Kritik der VP-Landtagsabgeordnete Roman Stifter, der einen Tag nach drei U4-Zwischenfällen von &#8220;gehäuften  Ausfällen&#8221; sprach. Lang relativierte:  &#8220;Abgesehen von der Weichenstörung gab es einen Rettungseinsatz in der  Station Friedensbrücke und einen Polizeieinsatz in der Längenfeldgasse,  letzterer verbunden mit dem Ansuchen der Exekutive, den Zug anzuhalten.  Sicherheit und Gesundheit gehen vor, das ist unsere Philosophie.&#8221;</p>
<h2>Bei Winter-Witterung immer Öffi-Probleme?</h2>
<p>&#8220;Kaum  hat man seit langem wieder echte Wintertemperaturen, ist der  U-Bahnverkehr schon wieder wie lahmgelegt&#8221;, polterte Stifter. Angesichts  der &#8220;teuren Ticketpreiserhöhungen&#8221; der vergangenen Zeit sei dies nicht  zu akzeptieren. Dazu Lang: &#8220;Temperaturen um die 20 Grad minus in der  Nacht machen natürlich dem Material zu schaffen.&#8221; Aber trotzdem hätten  sich die Verzögerungen im U-Bahn-Verkehr in Grenzen gehalten.</p>
<p>Zu Bus und  Straßenbahn sagte Lang: &#8220;Der gesamte Verkehr verlangsamt sich bei  entsprechenden Wetterbedingungen, davon ist auch der öffentliche  betroffen, der sich ja Flächen mit dem Individualverkehr teilt.&#8221; Mit der Reperatur der defekten Weiche sollte allerdings  zumindest das aktuelle Problem auf der U4 rasch gelöst werden können.</p>
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		<title>Leserreporter beklagt mangelhafte Schneeräumung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Nicht allzu viel Chaos", schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nicht allzu viel Chaos&#8221;, schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! <span id="more-3163069"></span>&#8220;So waren gerade die meisten Hauptfahrbahnen geräumt, die Nebenfahrbahnen doch eher nicht und das in ganz Wien.<br />
Man rutschte außerdem auf den Fahrbahnen, trotz Räumung, weil das Gemisch aus Salz und Wasser bei den Minusgraden sofort wieder gefror und so einen rutschigen Film über die Straßen legte&#8221;, berichtet uns W.</p>
<p>&#8220;Auch die Hausbetreuungen waren was die Schneeräumung und das Streuen anbelangte nicht gerade vorbildlich. So lag bis über Mittag auf den meisten Wiener Gehsteigen noch reichlich Schnee. So rutschte man bis in den Abend rein dahin auf Gehsteigen und Straßen!&#8221;</p>
<h2>Auch Öffis waren eingeschneit</h2>
<p>Auch die Wiener Verkehrsbetriebe meldeten dank der schleppenden Schneeräumung Verspätungen im Busverkehr. Doch auch die Verkehrsbetriebe selbst waren nicht viel besser, so Erich W., der selbst &#8220;bis zu den Knöcheln&#8221; im Schnee stehen musste, während er auf seinen Bus wartete.</p>
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		<title>Störung auf der Linie U4</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Linie U4 konnte am Dienstagnachmittag für etwa zwei Stunden nur eingeschränkt verkehren - Grund dafür war eine Panne bei einer Weiche bei der Station Hietzing.&#160;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linie U4 konnte am Dienstagnachmittag für etwa zwei Stunden nur eingeschränkt verkehren &#8211; Grund dafür war eine Panne bei einer Weiche bei der Station Hietzing.&#160;</p>
<p><span id="more-3162622"></span>Ärgernis für die Fahrgäste der Linie U4: Die U-Bahn fuhr ab etwa 14:00 Uhr nur zwischen Heiligenstadt und Hietzing, da eine Weiche bei der Station Hietzing defekt war und sich nicht mehr umstellen ließ. Dies teilte Answer Lang von den Wiener Linien auf Anfrage mit.</p>
<h2>Busse statt U4</h2>
<p>An der Beseitigung des Schadens wurde seitens der Wiener Linien intensiv gearbeitet &#8211; und in der Zwischenzeit zwischen Hietzing und Hütteldorf ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Bis nach der Behebung des Defekts gegen 16:00 Uhr die planmäßigen Intervalle auf der U4 wieder hergestellt waren, dauerte es jedoch noch länger.</p>
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		<title>Kurzparkzonen-Regelung wegen Schneeverwehungen in Wien aufgehoben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:01:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.<span id="more-3162519"></span>Am Dienstag wurde die<strong> Kurzparkzonenregelung</strong> für Wien von der MA 48 aufgehoben. Somit müssen Autofahrer am 7. Februar keine Kurzparkscheine ausfüllen und werden auch von Strafen geschützt.</p>
<h2>Kurzparkzonen-Regelung für Dienstag aufgehoben</h2>
<p>Grund dafür sind Schneeverwehungen und die anhaltenden Schneefälle in der Bundeshauptstadt. In der Nacht auf Dienstag fielen ca. 10 Zentimeter Neuschnee, die den Mitarbeitern der Straßendienste stark zu schaffen machten.</p>
<h2>MA 48 arbeitet gegen Schnee-Massen</h2>
<p>Seit Montag halten die heftigen Schnefälle die Einsatzkräfte der MA 48 auf Trab. 1276 Einsatzkräfte sind derzeit auf Wiens Straßen unterwegs. Sie sind   mit 409 großen und kleinen Streu- und Räumfahrzeugen im  Einsatz, um den   reibungslosen Verkehr auf dem 2.800 km langen  Straßennetz und den   Fahrradwegen in Wien sicherzustellen.</p>
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		<title>Mutmaßlicher Betrüger in Wien-Landstraße festgenommen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein 36-jähriger Mann wurde unter dem Verdacht des Betrugs und Diebstahls in Wien-Landstraße festgenommen. Er erschlich sich von einer älteren Dame Geld und Schmuck im Wert von rund 130.000 Euro. Nach weiteren Opfern wird gesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 36-jähriger Mann wurde unter dem Verdacht des Betrugs und Diebstahls in Wien-Landstraße festgenommen. Er erschlich sich von einer älteren Dame Geld und Schmuck im Wert von rund 130.000 Euro. Nach weiteren Opfern wird gesucht.<span id="more-3162527"></span>Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien (Außenstelle West, Gruppe Rosenkranz) führten zur Ausforschung des 36-jährigen mutmaßlichen Betrügers Thomas Mandl. Er steht im Verdacht, vom August bis Dezember 2011 eine 91-jährige Pensionistin aus Wien dazu verleitet zu haben, ihm mehrere Sparbücher samt Losungswort zu überlassen. Dabei dürfte er laut Polizei teilweise  als Betrüger, teilweise als Trickdieb vorgegangen sein.</p>
<h2>Angeblich Geld für Herz-OP benötigt</h2>
<p>Der 36-Jährige  soll bei der alten Dame von August bis Dezember ein  und aus  gegangen sein. Er sprach die 91-Jährige in einem  Lebensmittelgeschäft an  und bot ihr Hilfe beim Transport der gekauften  Güter nach Hause an. In  der Folge suchte der Verdächtige die Frau immer  wieder auf, war ihr beim  Erledigen verschiedenster Dinge behilflich.</p>
<p>Dabei erzählte er ihr  beiläufig von seinem unehelichen Sohn, der sich  in den USA einer  schweren Herzoperation unterziehen musste. Er müsse  für diesen Eingriff  nun aufkommen und benötige Geld.</p>
<h2>In Landstraße klickten die Handschellen</h2>
<p>Nach und nach soll  der 36-Jährige auf diese Weise der alten Frau ihre Sparbücher samt der  Losungsworte herausgelockt haben. In  einem Fall erschien der Verdächtige in Begleitung eines Komplizen,  von  dem die Ermittler nur den Spitznamen &#8220;Spynek&#8221; kennen. Die beiden  sollen  Bargeld und mehrere Schmuckstücke gestohlen haben. Der Schmuck  sei bis  auf einen Ring mittlerweile retourniert worden.</p>
<p>Der Beschuldigte Mandl wurde am 26.01.2012 in Wien-Landstraße festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Schaden beträgt laut den bisherigen Erhebungen rund 130.000 Euro. Der 36-Jährige  erklärte in den  Einvernahmen, dass er die erbeuteten Summen bei  Automaten verspielt hat.  Wenige Tage später musste er sich wegen  ähnlicher Delikte vor Gericht  verantworten.</p>
<h2>Weitere Opfer bitte melden</h2>
<p>Das Landeskriminalamt Wien befürchtet noch weitere Opfer. Sachdienliche Hinweise – auch vertraulich &#8211; zu dem in Landstraße gefassten mutmaßlichen Betrüger und seinem Komplizen &#8220;Spynek&#8221; werden unter der Telefonnummer 01/31310 DW 25800 (Journaldienst) erbeten.</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Mehr Service beim Spritpreisrechner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit 2011 gibt es den 'offiziellen' Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 2011 gibt es den &#8216;offiziellen&#8217; Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. <span id="more-3162486"></span>&#8220;Seit dem  Start haben fast drei Millionen Besucher die günstigsten Tankstellen in  ihrer Nähe abgefragt&#8221;, sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold  Mitterlehner. Bislang konnten Autofahrer im <a href="http://www.spritpreisrechner.at" target="_blank">Spritpreisrechner</a> die  Adresse ihres aktuellen Standortes, also zum Beispiel ihre Wohn- oder  Arbeitsadresse eingeben und erhielten dann die zu diesem Standort zehn  nächstliegenden Tankstellen, von denen je Treibstoffart die günstigsten  fünf mit Preisen angezeigt wurden.&#8221;Viele Verbraucher haben in den vergangenen Monaten den Wunsch  geäußert, nicht nur für einem bestimmten Standort über die günstigsten  Preise informiert zu werden, sondern einen weiteren Überblick zu  bekommen, da Pendler beispielsweise ihre Fahrtroute häufig entsprechend  verändern können, ohne dabei unnötige Strecken zurücklegen zu müssen&#8221;,  erläutert Mitterlehner einen der Gründe für die neue Weiterentwicklung  des Serviceangebots. &#8220;Auf diese Wünsche haben wir reagiert und bieten  nun zusätzlich Abfragen nach Bezirken und Bundesländern an.&#8221;</p>
<h2>Genauere Abfrage beim Spritpreisrechner</h2>
<p>&#8220;Auf  einer eigenen Seite &#8220;Bezirkssuche&#8221; können die Nutzer im  Spritpreisrechner jetzt aus einem Auswahlmenü zunächst ihr Bundesland  und, wenn gewünscht, noch ihren Bezirk auswählen und erhalten daraufhin  Tankstellen des ausgewählten Gebietes auf einer Landkarte sowie in einer  Liste angezeigt, wobei die fünf günstigsten Tankstellen je  Treibstoffart im Bezirk angezeigt werden. Bei der Bundeslandabfrage  werden die günstigsten zehn Tankstellen angezeigt&#8221;, erläutert <a href="http://www.e-control.at" target="_blank">E-Control</a> Vorstand Martin Graf die Funktionsweise der neuen Möglichkeit.</p>
<p>Da es in einigen Bezirken, vor allem in Wien,  aber auch in dünner besiedelten ländlichen Gegenden nur wenige zum Teil  sogar nur eine Tankstelle gibt, wurden auch aus wettbewerbsrechtlichen  Gründen Bezirke, die über weniger als zehn Tankstellen verfügen, mit  angrenzenden Bezirken für die Abfrage zusammengelegt und bei  entsprechender Auswahl zusammen ausgewertet. &#8220;Wir sind sicher, dass  diese Neuerung bei den Benutzern unserer Services gut aufgenommen wird&#8221;,  meint Graf abschließend zum neuen Spritpreisrechner.</p>
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		<title>Kälte in Wien: Nun gefriert sogar der Wienfluss</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass stehende Gewässer schneller als fließende einfrieren, ist ja hinlänglich bekannt. Bei den derzeitigen Extremtemperaturen ist es nun jedoch auch bei der Wien soweit: Der Wienfluss zeigt erste Erfrierungserscheinungen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass stehende Gewässer schneller als fließende einfrieren, ist ja hinlänglich bekannt. Bei den derzeitigen Extremtemperaturen ist es nun jedoch auch bei der Wien soweit: Der Wienfluss zeigt erste Erfrierungserscheinungen.</p>
<p><span id="more-3161638"></span>Immerhin ist es ein hübscher Anblick, der sich derzeit beim Lokalaugenschein am Wienfluss bietet: Die Wien ist in ihrem Bett teilweise gefroren. Eisbedeckt ist sie zwar nicht gerade, doch es ist schon mehr als deutlich, dass die momentanen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich auch an diesem Fluss nicht spurlos vorübergegangen sind.</p>
<h2>Wienfluss zum Eislaufen ungeeignet</h2>
<p>Auf seinem Weg vom westlichen Wienerwald bis hin zur Urania östlich des Wiener Stadtzentrums, wo der Wienfluss in den Donaukanal mündet, führt er jedenfalls im Moment so manche Eisscholle mit sich und ist stellenweise gefroren.</p>
<p>Seine Länge von insgesamt 34 Kilometern würde zwar zum <a href="http://www.vienna.at/eislaufen-in-wien-3/3061751" target="_blank">Eislaufen</a> einladen &#8211; doch dafür gibt es in Wien zahlreiche wesentlich besser geeignete Orte, ob Naturgewässer wie die Alte Donau oder künstlich angelegte Eislaufplätze wie den <a href="http://www.vienna.at/verregneter-start-beim-wiener-eistraum-am-rathausplatz/3146841" target="_blank">Wiener Eistraum</a> am Rathausplatz. Wie auch für zahlreiche andere <a href="http://www.vienna.at/rodeln-langlaufen-wandern-und-co-wintersport-in-wien/3144475" target="_blank">Winter-Sportarten</a>, zu denen die frostigen Temperaturen einladen. Wie auch immer &#8211; wunderschön anzusehen ist der gefrorene Wienfluss allemal!</p>
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		<title>150 neue Notschlafplätze für Obdachlose</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:43:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das&#160;Wiener&#160;Rote Kreuz hat weitere Räumlichkeiten für Obdachlose zur Verfügung gestellt. Das Notquartier 'Hermes' in Wien-Landstraße wurde dafür in eine Notschlafstelle mit Betreuung und Essensausgabe verwandelt.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das&#160;Wiener&#160;Rote Kreuz hat weitere Räumlichkeiten für Obdachlose zur Verfügung gestellt. Das Notquartier &#8216;Hermes&#8217; in Wien-Landstraße wurde dafür in eine Notschlafstelle mit Betreuung und Essensausgabe verwandelt.&#160;<span id="more-3160571"></span>Der Grund waren Engpässe im Tageszentrum JOSI der Organisation &#8220;wieder wohnen&#8221;. Dort werden obdachlose Menschen tagsüber betreut, können kochen, duschen und waschen. Angesichts der Temperaturen und des zu erwartenden Andrangs wurden die Kapazitäten bereits in den letzten Tagen erweitert, die Räumlichkeiten platzten jedoch am Samstag aus allen Nähten.</p>
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		<title>Jahreskarte für Wiener Öffis immer beliebter</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:46:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;<span id="more-3160396"></span>Grund für den starken Zuwachs der Stammkunden ist unter anderem die U2-Verlängerung in die Donaustadt. Durch sie stieg der Anteil des Öffentlichen Verkehrs an den Wegen der Bezirksbewohner von 28 auf 34 Prozent. Auch höhere Spritpreise spielen eine Rolle.</p>
<h2>Ab Mai: Jahreskarte um einen Euro pro Tag</h2>
<p>Die Jahreskarte der&#160;Wiener&#160;Linien gibt es seit Jänner 1982. Aktuell besitzen rund 380.000 Menschen eine Jahreskarte. Noch 2005 waren 305.000 Jahreskarten im Umlauf. Mit der Umsetzung der Tarifreform ab 1. Mai kostet die Jahreskarte 365 Euro &#8211; also einen Euro pro Tag. SeniorInnen zahlen 224 Euro. Das ist europaweit einer der günstigsten Tarife für eine Jahreskarte.&#160;</p>
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		<title>Kälte verzögert den Wiener Bahnverkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.<span id="more-3159309"></span>Zusätzlich gab im Bereich des Bahnhofs Floridsdorf kurze Zeit später eine Garnitur den Geist auf. Verzögerungen bis zu einer Viertelstunde waren die Folge.</p>
<p>Ob diese Probleme tatsächlich eine Folge der Kälte waren, konnte Ofner  nicht sagen. &#8220;Im Prinzip gibt es für alle Weichen Heizungen, sodass  Kälte bedingte Ausfälle nicht geschehen sollten. Aber die  Wahrscheinlichkeit ist bei solchen Temperaturen sicher größer als  sonst&#8221;, meinte der Sprecher. Die Ursache des schadhaften Triebwagens war  bis zum späten Vormittag ungeklärt.</p>
<h2>Großeinsatz für die ÖBB wegen Kälte</h2>
<p>Tiefe Temperaturen bedeuten für die ÖBB einen Großeinsatz, um den  Verkehr auf den Bahnstrecken in Fluss zu halten. Neuralgische Punkte  dabei sind die Weichen, von denen es rund 15.000 in Österreich gibt.  Zehntausend von ihnen sind beheizt.</p>
<p>In Wien gibt es 2.450  Weichen. Davon sind 1.750 beheizt, präzisierte ÖBB-Sprecher Herbert  Ofner am Freitag. Vor allem auf der Stammstrecke zwischen Meidling und  Floridsdorf kommen beheizte Weichen zum Einsatz und verringern so die  Gefahr des Einfrierens bei tiefen Temperaturen.Auch bei Weichen,  die über eine Heizung verfügen, sind laut ÖBB technische Defekte  aufgrund extremer Kälte nicht zu 100 Prozent auszuschließen. Die  Wahrscheinlichkeit sei aber geringer als bei solchen, die nicht darüber  verfügen. Besonders schwierig werde die Situation, wenn Kälte, Schnee  und Wind zusammentreffen &#8211; nicht nur für die wartenden Fahrgäste.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Neue Probebühne für die Staatsoper</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Probebühne der Wiener Staatsoper steht seit Donnerstag fertig am Arsenal und ist ein Anhängsel des dortig gelagerten Kulissendepots. Für Direktor <a href="http://www.vienna.at/dominique-meyer-wird-direktor-der-wiener-staatsoper/news-20070606-03240773" target="_blank"> Dominique Meyer</a> war der neue Probeort ein lange gehegter Wunsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Probebühne der Wiener Staatsoper steht seit Donnerstag fertig am Arsenal und ist ein Anhängsel des dortig gelagerten Kulissendepots. Für Direktor <a href="http://www.vienna.at/dominique-meyer-wird-direktor-der-wiener-staatsoper/news-20070606-03240773" target="_blank"> Dominique Meyer</a> war der neue Probeort ein lange gehegter Wunsch.<span id="more-3158548"></span>Maximal eine Probe pro Tag ließen die für den Spielbetrieb notwendigen Kulissenumbauten auf der Hauptbühne der <a href="http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node/home/index.php" target="_blank">Wiener Staatsoper</a> zu. Der schwebende Kubus mit Standort Arsenal wird nun den Wiener Probebetrieb auf internationales Niveau anheben. &#8220;Wenn man ein  bisschen Erfahrungen mit den Opernhäusern der Welt hat,  findet man die  bisherigen Probebedingungen echt arm&#8221;, so Direktor Meyer.&#160;&#160;</p>
<h2>Mehr Probezeit auf neuer Probebühne</h2>
<p>Durch die Entlastung der Hauptbühne am Ring, wird so mehr Zeit für  Repertoireaufführungen und die Kinderoper geschaffen. Bisher standen der <strong>Staatsoper</strong> drei Probebühnen und eine Ballettbühne im  Haupthaus zur Verfügung, die alle samt aber wesentlich kleiner waren und so auch für Kulissenproben keinen Platz boten. &#8220;Für mich ist es enorm wichtig, dass wir  regelmäßig Kinderopern im  großen Hauptraum spielen.&#8221; Trotzdem bleibt das  traditionelle Kinderzelt  auf dem Dach der <em>Staatsoper</em> &#8211; hier werde man weiterhin  kleinere Opern  spielen, so Meyer.</p>
<h2>Öffentliche Proben bleiben in der Staatsoper</h2>
<p>Den Hoffnungen nach öffentlichen Proben, oder gar einer neuen Spielstätte erteilt Meyer aber einen wohlgemeinten Dämpfer: &#8220;Wir  wollten keine zusätzliche Spielstätte. Wir wollten ein Problem lösen, kein neues  schaffen&#8221;</p>
<p>Der 460  Quadratmeter große Rollenboden in zehn Meter Höhe und die 20 Punktzüge sorgen  für ähnliche Probebedingungen wie auf der Hauptbühne der Staatsoper. Ein kleiner Hinweis für &#8220;Ergebnisneugierige&#8221;: die Kulisse  für Bellinis &#8220;La sonnambula&#8221; ist aufgebaut. Beim nächsten Besuch in der Staatsoper sollte man sich also selbst überzeugen, ob bessere Probebedingungen zu besserem Programm geführt haben.</p>
<p>(APA)&#160;&#160;</p>
<div>
<p>&#160;</p>
</div>
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		<title>Nach Ausschreitungen in Ägypten: So sicher sind Wiens Fußballstadien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.<span id="more-3158338"></span>Nach dem <a href="http://www.vienna.at/ueber-70-tote-bei-stadion-krawallen-in-aegypten/3158087" target="_blank">&#8220;Massaker&#8221; in einem ägyptischen Stadion</a> ist die Fußballwelt geschockt. Auch <a href="http://www.fifa.com" target="_blank">FIFA</a>-Präsident Sepp Blatter zeigte sich entsetzt: “Ich bin  schockiert. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Todesopfer.  Ihnen gilt mein tiefes Mitgefühl. Zu den Gründen der Katastrophe kann  ich mich nicht äußern, eines aber steht fest: Es ist ein schwarzer Tag  für den Fußball. Ein solches Drama ist jenseits des Vorstellbaren und  darf nicht geschehen.”</p>
<h2>Mehr als 70 Tote bei Ausschreitungen in ägyptischem Fußballstadion</h2>
<p>Die <strong>Ausschreitungen</strong> begannen, nachdem das Spiel zwischen den ägyptischen Teams  Al-Masri und Al-Ahli beim Stande von 3:1 abgepfiffen worden war.  Zuschauer stürmten auf den Platz jagten Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli. Mehr als 70 Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. Um die 1000 Menschen wurden verletzt, unter anderem auch mit Messern.</p>
<h2>Ausschreitungen bei Wiener Derby im Sommer 2011</h2>
<p>Nach dem &#8220;<a href="http://www.vienna.at/eklat-beim-wiener-derby-rapid-fans-stuermten-den-platz/news-20110522-04405909" target="_blank">Skandal-Derby</a>&#8221; am 22. Mai in Wien-Hütteldorf, rückte die Frage nach der <a href="http://www.vienna.at/enormer-schaden-nach-derby-randalen-in-wien/news-20110523-03164930" target="_blank">nötigen Sicherheit</a> in den heimischen Stadien wieder in den Vordergrund. Mehrere hundert Rapid-Fans stürmten aufgebracht den Platz, 300 Polizisten stellten sich ihnen in den Weg um Schlimmeres zu verhindern. Das Spiel zwischen Rapid und der Wiener Austria musste nach rund 26 Minuten abgebrochen werden.</p>
<h2>Wie sicher sind Wiens Fußballstadien?</h2>
<p>In Wien seien Szenen, wie solche, die sich in Ägypten abgespielt haben, dennoch nicht denkbar. &#8220;Man kann <strong>Ausschreitungen</strong> zwar niemals ausschließen, aber bisher konnten so schlimme Szenen in österreichischen Stadien vermieden werden&#8221;, erklärte Polizeisprecherin Regina Styrer auf Anfrage von Vienna.at. Nach dem Skandal-Derby hätte man die Polizeipräsenz zwar verstärkt, man wolle den Fans jedoch &#8220;nicht zu viel Druck machen&#8221; um Provokationen mit &#8220;Problem-Fans&#8221; zu entgehen. &#8220;In Österreich müssen wir regelmäßige Trainingseinheiten in einem großen Sicherheitsdienst absolvieren. Die Polizisten werden auf solche Ausnahmesituationen gut eingestellt und geschult. Dennoch kann man nie wissen was passiert&#8221;, erklärte Steyrer weiter.</p>
<h2>Polizei und Fan-Betreuer sorgen für Sicherheit in Wiens Fußballstadien</h2>
<p>Wichtig sei außerdem eine gute Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den Verantwortlichen der Vereine. Das Ausschlaggebende sei auch eine gute Zusammenarbeit mit Fan-Betreuern und &#8220;Problem-Fans&#8221; um solche <strong>Ausschreitungen</strong>, wie sie am Mittwoch in Ägypten mehr als 70 Menschen das Leben kostete, in heimischen Stadien zu verhindern.</p>
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		<title>40.000 Euro mit nicht geleisteten Überstunden erschwindelt: Kaum Strafen für Beamtinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:37:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein dreister Betrugsfall im Fonds Soziales Wien: Drei Mitarbeiterinnen sollen sich zwei Jahre lang Zahlungen für nicht geleistete Überstunden erschwindelt haben. Der Schaden soll sich auf 40.000 Euro belaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein dreister Betrugsfall im Fonds Soziales Wien: Drei Mitarbeiterinnen sollen sich zwei Jahre lang Zahlungen für nicht geleistete Überstunden erschwindelt haben. Der Schaden soll sich auf 40.000 Euro belaufen.<span id="more-3158276"></span>Wie krone.at am Donnerstag berichtet, soll es im Fonds Soziales Wien zu einem dreisten Betrugsfall gekommen sein. &#8220;Ja, das ist superärgerlich. Natürlich bin ich auch darüber empört, was hier vorgefallen ist&#8221;, bestätigt der Geschäftsführer des <a href="http://www.fsw.at/" target="_blank">Fonds Soziales Wien</a> (FSW), Peter Hacker, den Fall im Interview mit der Krone.</p>
<h2>40.000 Euro durch Betrug beim Fond Soziales Wien</h2>
<p>Zwei weibliche Beamte und eine Privatangestellte sollen demnach die Zeiterfassung ausgetrickst haben und sich so insgesamt 40.000 Euro mit nicht geleisteten <strong>Überstunden</strong> erschwindelt haben.</p>
<p>Ein Informant der Krone soll von einem Schaden von weit mehr als 40.000 Euro sprechen, während Peter Hacker von einem weit aus geringerem Betrag spricht: &#8220;Nein, so viel wird’s nicht gewesen sein&#8221;. Der Informant schilderte außerdem auch wie die drei Damen die Zeiterfassung über zwei Jahre lang austricksten und Geld für ihre &#8220;<strong>Überstunden</strong>&#8221; erschlichen: &#8220;Eine kam um sieben Uhr am Morgen in das Amtsgebäude an der Guglgasse in Wien- Landstraße und zog bei der Zeiterfassung die Magnetkarten für alle drei durch. Dann kam die nächste erst um elf Uhr. Sie zog die drei Magnetkarten erst wieder spät am Nachmittag durch – ihre Kolleginnen waren da natürlich schon lang weg&#8221;, erzählte er im Gespräch mit der Krone. Die Beamtinnen sollen sogar während der Urlaubszeit Überstunden gemacht haben. Ein engagierter Privatdetiktiv ließ den Schwindel nach zwei Jahren auffliegen.</p>
<h2>Beamtinnen sollen nur strafversetzt worden sein</h2>
<p>Auch der FP-Landtagsabgsabgeordnete Dietrich Kops meldete sich zu dem Vorfall zu Wort und fordert eine lückenlose Aufklärung. Die drei <strong>Beamtinnen</strong> seien nach dem Vorfall nämlich nur strafversetzt worden. „Das ist absolut unverständlich, dass es keine härteren Konsequenzen gegeben hat.“, hieß es weiter.</p>
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		<title>Semesterferien 2012: So viel Freizeitangebote hat Wien zu bieten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:51:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.<span id="more-3156466"></span>Wer in den Semesterferien nur zu Hause sitzt, ist selbst schuld. Wien hat nämlich auch in den Wintermonaten jede Menge sportliche Aktivitäten zu bieten.</p>
<h2>Wintersport in den Semesterferien in Wien</h2>
<p>Schon im November eröffneten die ersten Eislaufplätze in Wien. Seit dem 19. Jänner kann man nun auch auf dem größten Eislaufplatz in Wien seine Runden drehen. Der Wiener Eistraum ist direkt vor dem Rathaus und noch bis 4. März geöffnet. Neben zahlreichen Eislaufplätzen kann man in Wien aber auch <a href="http://www.vienna.at/rodeln-langlaufen-wandern-und-co-wintersport-in-wien/3144475" target="_blank">rodeln, wandern oder langlaufen</a>.</p>
<p>Falls es in den <strong>Semesterferien</strong> doch noch schneien sollte, kann man einen Rodelnachmittag mitten in der Bundeshauptstadt einplanen. Die Jesuitenwiese im Prater bietet auf ohne Schnee ausreichend Rodelspaß. Die Strecke wird durch eine eigene <a href="http://www.vienna.at/rodeln-ganz-ohne-schnee-rodelhuegel-im-prater-wird-beschneit/3158204" target="_blank">Beschneiungsanlage</a> präpariert. Sofern das Wetter mitspielt kann man sogar seine Langlaufski auspacken. In zahlreichen Wiener Bezirken gibt es acht Loipen, die von der “Snowsports Academy” bereitgestellt werden.</p>
<h2>wienxtra bietet Spielespaß in den Semesterferien</h2>
<p>Die <a href="http://www.wienxtra.at/" target="_blank">wienXtra</a>-spielebox verzaubert von 8. bis 11. Februar 2012 jeweils  von 14 bis 19 Uhr das Wiener Rathaus in den <strong>Semesterferien</strong> in eine bunte Spielewelt. Die  neuesten und lustigsten Brett- und Gesellschaftsspiele garantieren Spaß  und Action für die ganze Familie. Für Spielefans ab 2 Jahren gibt es einen eigenen Kleinkinderbereich und für Kids von 7 bis 12 Jahren stehen Konsolenspiele zum Testen bereit. Alle Infos zu den Spieltagen im Rathaus gibt es unter <a rel="nofollow" href="http://www.spielebox.at/" target="_blank">www.spielebox.at.</a></p>
<h2>Jugendzentren bieten in den Semesterferien zahlreiche Freizeitaktivitäten</h2>
<p>Wer in den <strong>Semesterferien</strong> kreativ sein will, dem stehen viele  Möglichkeiten offen: Im Mex Treff im 2. Wiener Gemeindebezirk gibt es  ein abwechslungsreiches Spiel-, Bastel und Kreativprogramm für Kinder  und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren.</p>
<p>Das Jugendzentrum come2gether verwandelt sich für eine Woche in ein  Atelier. Die kleinen Künstler können zu verschiedenen Themen mit  den unterschiedlichsten Materialen und Techniken experimentieren.</p>
<p>Recherchieren, Texte verfassen, Bebildern, Layoutieren bis hin zum  druckfertigen, professionellen Magazin. All dies ist am Dienstag, den 7.  Februar, im Mädchencafe Flash möglich.Von Mittwoch, den 8. Februar bis Freitag, den 10. Februar, lautet das Motto &#8220;Du Filmproduzentin!&#8221;</p>
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		<title>Tausende Sozialarbeiter demonstrierten in klirrender Kälte</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:10:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die klirrende Kälte war ihnen egal: Tausende Sozialarbeiter sind in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt bei klirrender Kälte für  höhere Löhne und Gehälter auf die Straße gegangen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klirrende Kälte war ihnen egal: Tausende Sozialarbeiter sind in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt bei klirrender Kälte für  höhere Löhne und Gehälter auf die Straße gegangen. <span id="more-3157903"></span>Allein in der  Bundeshauptstadt demonstrierten &#8211; nach Polizei- bzw. Veranstalterangaben  &#8211; 2.000 bis 3.000 Menschen, in Linz mehr als 1.000. Unter dem Motto  &#8220;Soziale Arbeit ist mehr Wert!&#8221; verlangten die Kundgebungsteilnehmer in  Wien ein Kollektivvertrags-Plus von 4,1 Prozent.</p>
<h2>Demozug der Sozialarbeiter</h2>
<p>Der Demo-Zug  in Wien startete bei der Zentrale der Gewerkschaft der  Privatangestellten (<a href="http://www.GPA-djp.at" target="_blank">GPA-djp</a>) im Bezirk Landstraße, die gemeinsam mit der  vida als Organisator auftrat. Ziel war die Berufsvereinigung von  Arbeitgebern für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS) unweit der  Gasometer, wo es Pfiffe für das bisher vorliegende Angebot von plus 3,05  Prozent setzte.</p>
<h2>Zehntausende Beschäftigte im Sozialbereich</h2>
<p>Unter den BAGS-Kollektivvertrag fallen rund  rund 90.000 Beschäftigte, die etwa beim Hilfswerk, der Lebenshilfe oder  der Caritas Socialis arbeiten. Auch die Caritas-Mitarbeiter  protestierten, für sie gilt ein eigener KV. Für die beiden Verträge  stehen am 20. bzw. 22. Februar weitere Verhandlungsrunden an, denen die Sozialarbeiter heute den nötigen Nachdruck verliehen.</p>
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		<title>Was machen eigentlich die WasteWatcher?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:27:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. <span id="more-3157299"></span></p>
<p>Seit Februar 2008 kontrollieren die  WasteWatcher als Organe der öffentlichen Aufsicht die Spielregeln in Sachen Müll und  strafen bei Vergehen. Ein Organmandat kostet 36 Euro, bei Anzeigen kann  es sehr viel teurer werden. &#8220;Die Gelder sind zweckgebunden und werden natürlich für  Sauberkeitsmaßnahmen in der Stadt verwendet&#8221;, so Sima. Seit Februar  2008 führten die WasteWatcher über 19.000 Amtshandlungen durch.</p>
<p>Aktuell gibt es 50 hauptberufliche  <a href="http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/strassenreinigung/wastewatcher.html" target="_blank">WasteWatcher</a> und 370 ausgebildete Mitarbeiter bei der MA 48 und MA 42,  die die Kontrollfunktion im Rahmen ihrer Tätigkeiten im Außendienst  mitmachen. Die WasteWatcher sind sowohl in Uniform, mit Gilets als auch  in zivil unterwegs. Die Bilanz der WasteWatcher 2011 ist durchaus beeindruckend und zeigt die  Effizienz dieser Straftruppe: Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2011 um 49  Prozent mehr Amtshandlungen und um 18 Prozent mehr Infogespräche. Die  Anzeigen nahmen sogar um 138 Prozent zu, die Organstrafen immerhin um 76  Prozent, bei den Ermahnungen kam es wiederum zu einer Abnahme um 12  Prozent. Allein im Jahr 2011 gab es knapp 3600 Organstrafen und über  1900 Anzeigen gegen Müllsünder.</p>
<h2>Beispiele aus dem Leben der WasteWatcher</h2>
<ul>
<li>Im Juli 2011 räumte eine Hundebesitzerin die  Hinterlassenschaften ihres Hundes in einer Grünfläche am Handelskai  nicht weg. Die Beamten stellten sich vor, erklärten ihr die Rechtslage  und übergaben ihr sogar ein &#8220;Doggy-Bag&#8221; mit Hundekotsackerl. Diese gab  sie den Organen aber zurück und meinte, sie zahle Hundesteuer und hebe  daher aus Prinzip nicht auf. Sie erhielt ein Organmandat zu 36 Euro,  welches sie nicht einzahlte. Die darauf folgende Anzeige kostete sie 320  Euro.</li>
<li>Am Spielplatzgelände des Dadlerparks im <a href="http://1150.vienna.at" target="_blank">15. Bezirk</a> verzehrte eine Dame im Sommer 2011 Sonnenblumenkerne und warf die  Schalen auf den Boden. Als die Beamten sie deshalb ansprachen, wurden  sie beschimpft und die Dame warf auch noch die restlichen Kerne auf den  Boden. Sie erhielt ein Organmandat, welches sie nicht bezahlte. Eine  rechtskräftige Anzeige in der Höhe von 320 Euro war die Folge.</li>
<li>Im August 2011 wird bei einer Altstoffsammelinsel  ein großer Müllsack illegal abgelagert: Durch den Inhalt konnte der  Verursacher ausgeforscht und mit 220 Euro bestraft werden.</li>
<li>Im September 2011 hat ein Taxifahrer die  Wagenscheibe seines eigenen Autos eingeschlagen und die Scherben auf die  Fahrbahn gekehrt. Ein Zeuge konnte die Kennzeichennummer des Fahrzeuges  bekanntgeben und die Tat bestätigen. Die Scherben wurden von der MA 48  entfernt und der Taxifahrer erhielt eine Anzeige von über 200 Euro.</li>
<li>Im Juni 2011 warf ein Mann am Spielplatz im  Waldmüllerpark einen Zigarettenstummel in hohem Bogen auf den Boden. Die  Überwachungsorgane schritten ein und erklärten dem Mann das Delikt nach  dem Wiener Reinhaltegesetz. Der Mann war sehr ungehalten und  uneinsichtig. Er schickte eines seiner beiden Kinder, um den  Zigarettenrest aufzuheben. Ein Organmandat wurde ausgestellt, welches  aber nicht bezahlt wurde. Anzeige mit 200 Euro rechtskräftig  abgeschlossen.</li>
<li>Am Simmeringer Platz im 11. Bezirk warf ein Mann  einen Trinkbecher in die Wiese. Ein WasteWatcher forderte ihn auf, den  Becher aufzuheben. Für das Verunreinigen gab es ein Organmandat zu 36  Euro, das er aber nicht bezahlte. Durch die darauf folgende Anzeige  kostete ihm der weggeworfene Becher schlussendlich 200,-</li>
<li>Im Herbst sah ein Mitarbeiter der MA 48, wie eine  Dame in der Eichenstraße eine brennende Zigarette weit aus dem  Fahrerfenster in den Gegenverkehr warf. Durch das Kennzeichen konnte die  Lenkerin ermittelt und nach dem Wiener Reinhaltegesetz angezeigt  werden. 200 Euro Strafe durch die WasteWatcher.</li>
</ul>
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		<title>Tipps für Radfahrer im Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für's Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für&#8217;s Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. <span id="more-3157245"></span></p>
<p>In Wien ist es empfindlich kalt und es soll noch kälter werden. Temperaturen im zweistelligen Minusbereich haben wir schon erreicht, und die Tiefpunkt wird erst in einigen Tagen erwartet. Dennoch sind auch in diesem Winter wieder hunderte Menschen in Wien mit dem Fahrrad unterwegs. „Wer ein paar einfache Tipps und Tricks beherzigt, kann auch bei den eisigen Temperaturen in Wien mit dem Rad fahren. Immer mehr Menschen in Wien entdecken die Vorzüge des Radfahrens im Winter“, sagt Wiens Radverkehrs-Beauftragter Martin Blum.</p>
<h2>Radfahren ist auch im Winter gesund</h2>
<p>Wer glaubt, Radfahren beim Minusgranden ist ungesund, der irrt laut Wiens obersten Radfahrer. Denn der Wechsel kalt – warm stimuliert das Immunsystem. Das bringt das Abwehrsystem in Schwung. Auch die Sorge, dass die kalte Luft die Lungen schädigt, ist bei gesunden Menschen unbegründet. Die Luft wird auf dem Weg in die Lungen ausreichend erwärmt. Außerdem hilft eine Fahrt mit dem Rad im Sonnenschein die Vitamin D Produktion anzukurbeln und gewisse Hormone helfen gegen eine mögliche Winterdepression.</p>
<h2>Tipps für harte Radfahrer</h2>
<p>Wer trotz brennenden Lungen und abfrierenden Gesichtszügen nicht auf den Drahtesen verzichten will, kann sich mit einigen einfachen Tipps leicht warmhalten!</p>
<p>•&#160;&#160;&#160; Bei der Bekleidung auf das „Zwiebelsystem“ achten. Viele dünne Schichten wärmen besser aus eine dicke.&#160; Auf gute Entlüftung achten, um nicht zu stark zu schwitzen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Mütze und Handschuhe schützen vor den kalten Temperaturen und spenden Wärme, sollen aber beim Lenken, Bremsen und Schalten nicht einschränken.<br />
•&#160;&#160;&#160; Wer sein Gesicht mit einer Creme schützen will, sollte darauf achten, dass sie nicht wasserhaltig ist.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei niedrigen Temperaturen kann das Radschloss einfrieren. Türschloss-Enteiser hilft. Vorher kann das Schloss mit einem speziellen Öl behandeln werden.<br />
•&#160;&#160;&#160; Alle Seilzüge noch einmal kontrollieren. Sie können bei niedrigen Temperaturen sogar festfrieren, was etwa zu einem Ausfall der Bremse führen kann.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei glatter Fahrbahn ist es besonders sicher, den Reifendruck etwas senken und Sattel ein wenig tiefer stellen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Eiskalte Räder besser nicht gleich in warmen oder feuchten Räumen abstellen, da sich Kondenswasser im Rahmen und in Naben bilden kann, was zu Rost führt und auch die fleißigsten Radfahrer in dei U-Bahn verbannt.</p>
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		<title>Brand am Kolonitzplatz im 3. Bezirk</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Brand kam es in der Nacht auf Mittwoch am Kolonitzplatz im 3. Bezirk. Das Dach musste mit einer Motorsäge geöffnet werden, um das Feuer bekämpfen zu können.<span id="more-3157230"></span>Bei dem betroffenen Haus handelt es sich um ein dreigeschossiges Mehrparteienhaus; der Dachboden befindet sich derzeit im Ausbau. Vermutlich infolge von Flämmarbeiten kam es im Bereich der Dachkonstruktion (Holz- Dachstuhl) der zur Bechardgasse hin gelegenen Dachfläche zu einem Brand.</p>
<p>Die Feuerwehr musste unter Atemschutz gleichzeitig über das Stiegenhaus von innen sowie über ein weiteres Rohr über eine Drehleiter von außen abgelöscht werden. Die betroffene Dachfläche wurde über die Drehleiter unter Verwendung der Motorrettungssäge im erforderlichen Ausmaß geöffnet um Nachlöscharbeiten durchzuführen.</p>
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		<title>Design-Studenten entwerfen Bilderrahmen für Kokoschka</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel "Kokoschka  sucht einen Rahmen" hat die Industrial Design-Klasse von Paolo Piva an der  Universität für angewandte Kunst Wien einem Werk des Meisters gleich mehrere mögliche neue Rahmen geschaffen. Ab 1. Februar werden die Ergebnisse der Arbeiten in der Orangerie des Belvedere ausgestellt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Kokoschka  sucht einen Rahmen&#8221; hat die Industrial Design-Klasse von Paolo Piva an der  Universität für angewandte Kunst Wien einem Werk des Meisters gleich mehrere mögliche neue Rahmen geschaffen. Ab 1. Februar werden die Ergebnisse der Arbeiten in der Orangerie des Belvedere ausgestellt.</p>
<p><span id="more-3156541"></span></p>
<p>Gleich 14 Prototypen von Studenten wetteifern um den ehrenvollen &#8220;Rahmenplatz&#8221; um <strong>Oskar Kokoschkas</strong> Gemälde &#8220;<a href="http://digital.belvedere.at/emuseum/view/objects/asitem/825/335/title-asc?t:state:flow=fed4f190-289c-4128-a7c4-f0cd0c654702" target="_blank">Dr.  Bassa&#8217;s Magische Form</a>&#8220;. Am 20. Februar wird eine Jury entscheiden welche Studentenarbeit auch für das ganze Haus neue Maßstäbe setzen wird. Der &#8220;Belvedere-Rahmen&#8221; soll künftig, wie es bereits in anderen Teilen der Belvedere-Sammlung üblich ist, zu einem  Markenzeichen seines Sammlungsteils werden.</p>
<h2>Kokoschka-Rahmenstil wird richtungsweisend für Sammlung</h2>
<p>Für Belvedere-Direktorin <a href="http://www.vienna.at/husslein-arco-fad-wird-mir-nicht/news-20100517-12411598" target="_blank">Agnes  Husslein-Arco</a> war das Projekt: &#8220;Ein  zentrales Thema, das unsere Aufgaben wie Sammeln, Forschen,  Bewahren  und Ausstellen alle berührt&#8221;. Die  vor allem aus Holz entwickelten Rahmen werden nicht  nur auf außergewöhnlichen Metalldraht-Sockeln mit luftgefüllten,  transparenten  Plastik-Kissen sozusagen als eigene Kunstwerke gezeigt, sondern  auch bereits als  Rahmung der Gemälde der Sammlung des 20. Jahrhunderts, denen das Siegerprojekt seinen Stil aufprägen wird.</p>
<h2>Auch die Universität versteht sich als Rahmen</h2>
<p>Rektor Gerald Bast der Angewandten zog einen nicht unpassenden Vergleich: &#8220;ist ja auch die  Universität ein Rahmen für junge Menschen, um sie dort ihre Begabungen  besser weiterentwickeln zu lassen&#8221;</p>
<p>Einen eigenen Eindruck von der Wirkungsweise, der um die Gunst der Alten Meister wetteifernden Arbeiten, können sich&#160; Belvedere Besucher bis 26. Februar machen. &#8220;Es sind sehr viele  Rahmen mit Potenzial&#8221;, meinte Belvedere-Kurator   Harald Krejci und warnte&#160; vor einer Unterschätzung: &#8220;So   schlicht ein  Rahmen wirkt, so komplex ist er in seiner Machart.&#8221; Wie eben auch ein <em>Kokoschka</em>.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Immer mehr Wildtiere in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. <span id="more-3156227"></span>Doch es sind nicht nur Vögel und Insekten, die sich in der Stadt besonders wohlfühlen &#8211; in den letzten Jahren ist jedoch auch die Zahl an  größeren Wildtieren gestiegen. Füchse, Waschbären, Biber, Ziesel und  Feldhamster sind keine Seltenheit mehr und hin und wieder läuft man  sogar einem dieser normalerweise gut versteckten Tiere über den Weg.</p>
<h2>Bitte nicht füttern!</h2>
<p>&#8220;Dass sich immer mehr Wildtiere in Wien  ansiedeln, ist eine sehr positive Entwicklung. Es ist auch nicht  weiter verwunderlich, schließlich gilt im Großteil der Waldflächen Wiens  ein Jagdverbot. Dadurch gibt es keine Gefahr für Marder, Dachs und all  die anderen, teilweise neu angesiedelten, Wildtierarten und man kann  beobachten, dass die Anzahl an Wildtieren immer weiter zunimmt.&#8221; freut  sich Andrea Swift, Geschäftsführerin des Vereins Pfotenhilfe. Es sei schön zu sehen, dass die Stadtnähe bei Wildtieren so beliebt sind. So  können auch in der Stadt lebende Menschen und vor allem Kinder leichter  einen Zugang zu einem Stück Natur bekommen. Es ist hier nur wichtig,  dass die Tiere als Wildtiere belassen werden und nicht gefüttert oder  gar domestiziert werden, um die Natur nicht aus dem Gleichgewicht zu  bringen.</p>
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		<title>Bürgermeister erhält Goldenes Kaffeesiederkännchen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wien - 3. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag Abend verlieh der Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer im Café Sperl die höchste Auszeichnung der Wiener Kaffeesieder, das Goldene Kaffeesiederkännchen, in einer feierlichen Zeremonie an Bürgermeister Dr. Michael Häupl, KommR Dkfm. Elisabeth Gürtler, Architekt Gregor Eichinger und den Inhaber des Café Sperl, Manfred Staub.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag Abend verlieh der Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer im Café Sperl die höchste Auszeichnung der Wiener Kaffeesieder, das Goldene Kaffeesiederkännchen, in einer feierlichen Zeremonie an Bürgermeister Dr. Michael Häupl, KommR Dkfm. Elisabeth Gürtler, Architekt Gregor Eichinger und den Inhaber des Café Sperl, Manfred Staub.<span id="more-3156136"></span>Mit dieser besonderen Auszeichnung würdigen die Wiener Kaffeesieder jährlich jene Personen, die sich mit ihrem Wirken und Handeln besonders für die Wiener Kaffeehauskultur einsetzen. Mit der goldenen Anstecknadel in der Form eines Kaffeekännchens erhalten die Preisträger eine damit verbundene Ehrenmitgliedschaft im Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer.</p>
<p>Berndt Querfeld, Obmann des Fachgruppe der Wiener Kaffeehäuser, würdigte den Bürgermeister der Stadt Wien als Schutzpatron der Wiener Kaffeehäuser und als Botschafter der Wiener kulinarischen Dreifaltigkeit, bestehend aus Beisl, Heuriger und dem Wiener Kaffeehaus.</p>
<p>Armin Thurnher, Herausgeber des <a href="http://www.falter.at" target="_blank">Falter</a>, verwies auf die Werke und die Offenheit von Architekt Gregor Eichinger und seine Verdienste rund um das Kaffeehaus. Vom Designprojekt rund um die Neugestaltung des Kaffeehauses bis hin zum Café Stein. Das Kaffeehaus sei, so zitiert Thurnher den Architekten Gregor Eichinger, ein „Gastroformat ohne Ablauf, hier ist nichts festgelegt, hier kann jeder sein was er will. Es ist wie auf einem großen Platz in einer südlichen Stadt. Das Kaffeehaus muss ein Teil der urbanen Öffentlichkeit einer Stadt sein.“</p>
<p>Der Inhaber des Café Sperl wurde von Maximilian K. Platzer geehrt. Dieser präsentierte die bewegte Geschichte von Manfred Staub und dessen Kaffeehaus mit zahlreichen persönlichen Geschichten und Schnurren aus dessen Leben.</p>
<h2>Preisträger am Ball der Kaffeesieder</h2>
<p>Die Preisträger werden am <a href="http://www.vienna.at/specials/ballguide" target="_blank">55. Ball der Wiener Kaffeesieder</a>, am 10. Februar 2012, als Ehrengäste geladen sein. Der Ball der Wiener Kaffeesieder verspricht mit rund 6.000 Gästen nicht nur das größte, sondern auch wohl das spannendste und aufregendste Ballerlebnis des Jahres zu werden. KR Maximilian K. Platzer, Ballvater des Wiener Kaffeesiederballs, kündigt für dieses Jahr eine einzigartige Ballnacht unter dem Motto „Wiener Melange“ an. „Wir Wiener Kaffeesieder sind bekannt für unsere Tradition – aber auch für unser Augenzwinkern.“ In diesem Sinne wird der 55. Ball der Wiener Kaffeesieder der klassischen, glamourösen Wiener Balltradition in historischem Ambientefolgen und mit viel Amüsantem und Überraschendem die Gäste in eine unvergessliche Ballnacht entführen. Eleganz pur mit Pfiff versprechen bereits die Solisten der Wiener Staatsoper bei der Eröffnung. „Wir sind ein traditioneller, eleganter Ball, der sich der modernen, urbanen Gesellschaftöffnet und mit dieser amüsant kokettiert“, so KR Maximilian K. Platzer. Das abwechslungsreiche, spannende Programm am Ball der Kaffeesieder verspricht beschwingtes Tanzvergnügen bis in die frühen Morgenstunden.</p>
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