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    <title>2. Bezirk - Vienna Online</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Wien mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partnerbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:25:48 GMT</pubDate>
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      <title>Vienna Online</title>
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      <title><![CDATA[Die Vienna Online Wochenend-Tipps!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Kevin Costner in der Stadthalle, Dancehall, Hip Hop, Naija & Black Music auf dem Clubschiff, Komödien oder Filme zum Nachdenken in den Kinos - In Wien kommt jeder auf seine Kosten! Aber nicht nur das: Für die, die es lieber etwas ruhiger angehen, haben wir auch gute Restaurants sowie einen dänischen Ostermarkt auf dem Programm.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>&nbsp;</p><h4>Freitag, 19. März:</h4><br /><strong>Veranstaltungs-Tipp: </strong><a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/15-rudolfsheim-fuenfhaus/kevin-costner-modern-west" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Kevin Costner &amp; Modern West">Kevin Costner & Modern West</a> in der Wiener Stadthalle. Heute Abend bringt der bekannte Schauspieler die Bühne im 15. Bezirk mit seinem geradlinigen Western-Pop zum Beben. Costner ist nicht nur ein begnadeter Schauspieler, sondern auch Sänger.
<p>&nbsp;</p><p><strong>Party-Tipp:</strong>&nbsp;<a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/19-doebling/sonora-live-the-local-bar" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="SONORA live @ The Local&amp;nbsp;Bar">SONORA live @ The Local&nbsp;Bar</a> - SONORA ist eine österreichische Indie-Rockband, die sich dem Songwriting verschrieben hat - denn "Musik ist so viel mehr als nur ein Song." Der authentische Charakter der Band sowie die ausdrucksstarke Alt-Stimme der Sängerin sind ihr Markenzeichen.</p><p><strong>Lokal-Tipp: </strong>Köstliche Thailändische Gerichte kann man im "<a href="http://apps.vienna.at/tools/restaurant/echo-der-city-thai/1--bezirk/welcome.asp?act=view&amp;lokal=echo-der-city-thai&amp;ortid=2492" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Echo der City Thai">Echo der City Thai</a>" im 1. Bezirk erleben. Es ist ein schickes, trendiges Thai-Restaurant mit einer der besten und authentischsten Thai-Küchen Wiens. Wer selbst wissen will wie´s geht - hier werden auch Kochkurse angeboten.<strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Kino-Tipp: </strong>Immer wieder wird in den Medien von sogenannten Ehrenmorden berichtet. Von Verbrechen an meist jungen muslimischen Frauen, die im Namen der Ehre begangen werden. Was in einer Familie geschehen kann, bis sie sich zu diesem Schritt entschließt, zeigt nun die Regisseurin Feo Aladag in ihrem Kinodebüt <a href="http://apps.vienna.at/tools/kino/die-fremde-film-66475.aspx" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="&quot;Die Fremde&quot;.">"Die Fremde".</a><strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><h4>Samstag, 20. März</h4><br /><strong>Veranstaltungs-Tipp: </strong>Ein klangvolles Theatererlebnis im Dschungel Wien kann man bei <a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/07-neubau/fische-suesser-brei" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Fische &amp; Süßer Brei">Fische & Süßer Brei</a> erleben. Steine, Lehm, Wasser und Musik sind Elemente eines Universums, das sich auf wenigen Quadratmetern entwickelt. Was eben noch Steinhaufen war, ist im nächsten Moment Insellandschaft oder Riesenfisch.
<p>&nbsp;</p><p><strong>Party-Tipp: </strong>Für nur 8 Euro kann man unter dem Motto "<a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/01-innere-stadt/boat-swag-dancehall-hip-hop-naija-jamz" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Boat Swag">Boat Swag</a>" auf dem Clubschiff zu einem breit gefächerten DJ-Lineup mit einer bombastischen Auswahl aus dem Besten an Dancehall, Hip Hop, Naija & Black Music die Hüften schwingen lassen.</p><p><strong>Lokal-Tipp: </strong><a href="http://apps.vienna.at/tools/restaurant/khajuraho-palace-zum-inder/7--bezirk/welcome.asp?act=view&amp;lokal=khajuraho-palace-zum-inder&amp;ortid=10196" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Khajuraho Palace Zum Inder">Khajuraho Palace Zum Inder</a> im 7 Bezirk. Tolle Speisenauswahl, kleines aber sehr feines Restaurant mit schöner indischen Deko.<strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Kino-Tipp: </strong>Doris Dörries <a href="http://apps.vienna.at/tools/kino/die-friseuse-film-66306.aspx" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="&quot;Friseuse&quot;">"Friseuse"</a> ist eine starke Frau - in doppelter Hinsicht. Hauptdarstellerin Gabriela Maria Schmeide ("Halbe Treppe") schlüpfte zum Dickwerden in einen Spezialanzug. Für die Nacktszenen gab es ein Double, das bei der Premiere auf der Berlinale das Publikum raunen ließ.<strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><h4>Sonntag, 21. März</h4><br /><strong>Veranstaltungs-Tipp: </strong>Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterschmuck, Osterdesign, Dänische Spezialitäten und noch vieles mehr findet man auf dem <a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/03-landstrasse/daenischer-ostermarkt" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Dänischen Ostermarkt">Dänischen Ostermarkt</a> im Kulturforum DanAustria in der Keilgasse 12 in Wien Landstraße.
<p>&nbsp;</p><p><strong>Party-Tipp:</strong> Shaken ist auch am Sonntag in Wien möglich. Im <a href="http://wohin.vienna.at/2010/mar/01-innere-stadt/club-livingroom" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Club Livingroom">Club Livingroom</a> im Rocktheatre kann man noch diesen und nächsten Sonntag das Tanzbein schwingen.</p><p><strong>Lokal-Tipp:</strong> Pizza und Pasta bekommt man im <a href="http://apps.vienna.at/tools/restaurant/pizzakeller/22--bezirk/welcome.asp?act=view&amp;lokal=pizzakeller&amp;ortid=3096" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Pizzakeller">Pizzakeller</a> im 22. Bezirk auch noch nach Mitternacht. Das Restaurant ist vor allem am Wochenende eine gut besuchte Pizzeria im Souterrain mit Schanigarrten.</p><p><strong>Kino-Tipp:</strong> Am Anfang dieser großen Dokumentation steht die Frage eines kleinen Kindes: "Was ist ein Ozean?" Die beiden Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud geben mit ihrem Film <a href="http://apps.vienna.at/tools/kino/unsere-ozeane-film-66307.aspx" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="&quot;Unsere Ozeane&quot;">"Unsere Ozeane"</a> eine so beeindruckende wie nachdenklich stimmende Antwort.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:21:25 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Den Hunde-Sündern auf der Schliche]]></title>
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      <description><![CDATA[Wer sich als Hundehalter in Wien nicht an die Vorschriften hält, dem weht derzeit ein rauer Wind um die Nase: Am Freitag haben Polizei und Veterinäramt eine Schwerpunktaktion für die kommende Woche angekündigt, bei der die Leinen- und Maulkorbpflicht sowie das Vorhandensein eines Chips überprüft wird.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Im Regelbetrieb sind überdies die Waste-Watcher auf Streife, um den ordentlichen Weg vom Gackerl ins Sackerl zu überwachen. Mit der Kontrolle des jüngst bei der Volksbefragung beschlossenen Pflichtführscheins für Kampfhundebesitzer wird hingegen erst im Herbst begonnen.<br /><br />Seit 1. Jänner ist das Tragen eines Chips für alle Hunde in Österreich Pflicht - und dies werde man nun kontrollieren, kündigte Walter Reisp, Chef des <span>Wiener</span> Veterinäramtes, am Freitag an: "Es werden sicher Tausende Hunde bereits gechipt sein." Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich auch, dass die Mehrheit noch nicht gechipt ist, was genaugenommen einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt. Auf dem Chip ist eine fünfzehnstellige Nummer gespeichert, die in einer bundesweiten Datenbank vermerkt ist. Diese dient dazu, entlaufene Tiere leichter zuzuordnen und ist beim grenzüberschreitenden Reiseverkehr vonnöten.</p><p><strong>Kontrolle der Hundeführscheine&nbsp;erst ab Herbst</strong><br /><br />Wer bei der Schwerpunktaktion erwischt wird, der erhält eine schriftliche Aufforderung, innerhalb von 14 Tagen nachzuweisen, dass dem Vierbeiner mittlerweile ein Chip unter die Haut geht. Ansonsten droht eine Verwaltungsstrafe, mahnte Reisp. Grundsätzlich gelte aber wie bei der gesamten Schwerpunktaktion "Aufklärung vor Strafe" - nur besonders Uneinsichtigen droht ein Organmandat.<br /><br />Erst ab Herbst wird das Vorhandensein des verpflichtenden Führscheins für Kampfhunde kontrolliert, da diese neue Regelung nicht vor 1. Juli in Kraft tritt. Dann gibt es noch eine dreimonatige Übergangsphase. Fix ist nun übrigens, dass Schäferhunde und Dobermänner nicht auf die Liste der betroffenen Hunderassen aufgenommen werden, sondern es bei den 13 schon länger bekannten wie Bullterrier, Pitbull und Rottweiler bleibt, heißt es im Büro von Umweltstadträtin Ulli Sima (S). Kein Experte hätte deren Aufnahme letztlich verlangt. Bei Bedarf sei die Verordnung jedoch immer adaptierbar.</p><p><strong>Hundeführschein wird freiwillig abgelegt</strong><br /><br />Zugleich nutzen bereits jetzt immer mehr <span>Wiener</span> die Möglichkeit, den Hundeführschein freiwillig abzulegen. Im Februar zählten die Behörden 300 - "das sind fünfmal so viele, wie im Monatsdurchschnitt des Vorjahres", so Sima.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:44:57 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Frühling ist endlich da!]]></title>
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      <description><![CDATA[Das lange Warten Verfrorener und Sonnenhungriger hat ein Ende: Der Frühling löst den Winter kommenden Samstag mit standesgemäßen Temperaturen ab.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bis zu 19 Grad werden erwartet, es bleibt in ganz Österreich trocken und über den sonnigen Himmel ziehen nur ab und zu Wolkenfelder, prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) einen verheißungsvollen Start in den Lenz. Am wärmsten wird es im Südosten - in Teilen der Steiermark, des Burgenlandes und Kärntens.<br /><br />Ein - zumindest vorläufiges - Ende finden die hartnäckigen Minustemperaturen schon vor dem offiziellen Frühlingsbeginn: Ab Donnerstag werden Höchstwerte zwischen zwölf und 17, am Freitag bis zu 19 Grad möglich sein. Dabei soll es laut ZAMG aber noch leicht unbeständig bleiben und ab und zu regnen. Föhn verbannt Niederschläge dann pünktlich zur "Tag und Nacht"-Gleiche am Samstag aus Österreich.</p><p><strong>Mehr Sonnenstunden</strong><br /><br />Diese jährlich zweimal auftretende Erscheinung läutet aus Sicht der Astronomen im März den Frühling ein. Die Sonne erreicht ihre mittlere Bahn, Tag und Nacht sind dann gleich lang. Heuer ist dies auf der Nordhalbkugel am 20. März um exakt 18.32 Uhr der Fall. Ganz allgemein geht die Sonne an diesem Tag laut dem Astronomischen Büro um exakt 5.58 Uhr auf und um 18.07 unter. Gemessen werden der erste und der letzte Sonnenstrahl - sprich das Erscheinen und Verschwinden des obersten Sonnenrandes am mathematischen Horizont.<br /><br />Eine Freude für Frühaufsteher und Liebhaber heller Abende: Ab dem 20. März werden die Sonnenstunden mehr, die Tage immer länger und die Nächte kürzer. Der Höhepunkt wird am 21. Juni erreicht, wenn die Sonne in ihrer höchsten Bahn steht und erst nach 16 Stunden und fünf Minuten untergeht. Ab dieser Sommersonnenwende werden die Nächte wieder länger bis das Tageslicht am 22. Dezember auf ein Minimum von acht Stunden und 20 Minuten abnimmt. Zuvor findet am 23. September die zweite "Tag und Nacht"-Gleiche statt, wenn die Sonne wiederum in ihrer mittleren Bahn steht.</p><p><strong>Regen lässt nicht lange auf sich warten</strong><br /><br />Der ungetrübte Frühling weilt nach seinem fulminanten Beginn übrigens nicht lange: Bereits am Sonntag erwarten die Meteorologen erneut Regenschauer und ab Montag ist mit einer Störungszone zu rechnen, die den Temperaturen einen kleinen Dämpfer verpassen dürfte. Regenjacken bei Höchsttemperaturen von bis zu zehn Grad lautet dann die Devise.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:58:53 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einheitslook für Wiener Schanigärten]]></title>
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      <description><![CDATA[In der Wiener City trägt man in dieser Saison Unifarben: Im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzonen Kärntner Straße, Graben und Stock-im-Eisen-Platz wurden auch die Schanigärten der Edelmeilen auf einheitlicheren Look umgestellt. Seit 1. März sind die Ergebnisse in der Innenstadt zu sehen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>So wurde bereits im Konzept des federführenden Architekten Clemens Kirsch der Bereich festgelegt, indem die Schanigärten jeweils angeordnet werden können. In der Kärntner Straße ist dies die Mitte, um die Zone vor den Geschäften zum Flanieren und für Einsatzfahrzeuge freizuhalten.<br /><br />Bei den Schirmen wurden den Gastronomen rechteckige Modelle mit einer mittigen Standsäule in drei Beige-, zwei Grau- und einer Weiß-Variante anempfohlen. Fremdwerbung, also etwa für einen Getränkehersteller, soll der Sonnenschutz nicht enthalten. Die Einzäunung der einzelnen Gastgärten soll wenn möglichst nur auf die Eckbereiche beschränkt bleiben und aus einer transparenten Konstruktion bestehen, die maximal einen Meter hoch ist.</p><p><strong>Keine Beschwerden wegen Einheitslook</strong><br /><br />Die neue Gestaltung wurde zwischen den Kaufleuten, der für Stadtgestaltung zuständigen Magistratsabteilung 19 und Architekt Kirsch erarbeitet. Dementsprechend soll es Ende März auch eine Begehung der Beteiligten stattfinden. "Strafen wird es aber nicht geben", versichert man im Büro von Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S). Man setze hier auf den Konsens und die Einsicht der Betroffenen, sollte es Dissens über bei einem Erscheinungsbild wie aus einem Guss geben. "Denn uns ist wichtig, dass die Schanigärten zueinander passen und sich auch harmonisch in den Straßenraum einfügen", so Schicker.<br /><br />Und auch die Kaffeehausexperten zeigen sich mit der getroffenen Lösung ungeachtet des medialen Protests einiger Wirte durchaus zufrieden. "Es geht um eine hochwertige Möblierung an einem Hotspot von <span>Wien</span>. Wie kann man da dagegen sein?", fragte sich Gastronomie-Spartenobmann Josef Bitzinger: "Es ist mit jedem Betroffenen gesprochen worden." Und überdies sei bei der Wirtschaftskammer keine einzige Beschwerde eingegangen.</p><p><strong>Es geht um Gesamteindruck</strong><br /><br />Auch der designierte Kaffeehäuserobmann Berndt Querfeld stellte sich hinter die Neugestaltung: "Man wollte ja auch gleiche Pflastersteine und Lampen bei der Neugestaltung der Kärntner Straße." Es könnten eben nicht alle Menschen den gleichen Geschmack haben.<br /><br />Und auch Maximilian Platzer, Obmann des Klubs der <span>Wiener</span> Kaffeesieder, zeigt sich angetan. Es gehe um ein Gesamtbild, nicht um eine komplette Vereinheitlichung: "Es sind ja auch nicht alle Häuser gleich." An der zentralen Stelle in der Innenstadt gehe es einfach um einen Gesamteindruck: "Und gewisse Standards sollte man einfach halten."</p>]]></content:body>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:28:12 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wiener Schanigärten öffnen ihre Pforten]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wiener-schanigaerten-oeffnen-ihre-pforten/cn/news-20100318-01043728</link>
      <description><![CDATA[Passend zum strahlenden Sonnenschein hat am Donnerstag Wiens Stadtprominenz offiziell die Schanigartensaison eröffnet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Treffpunkt des traditionellen gemeinsamen Aufstellens von Tisch und Sessel durch Bürgermeister Michael Häupl (S) und Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank war heuer das Billardlokal Köö. "Der Schanigarten ist ein Ort der Kommunikation", freute sich Häupl über den Saisonstart. Deshalb bräuchten die <span>Wiener</span> weniger Psychiater.<br /><br />"Neben der therapeutischen Funktion sind die Schanigärten auch ein wirtschaftlicher Faktor", mahnte zugleich Jank. Sie wünsche den Gastronomen deshalb andere Gäste, als sie selbst in ihrer Jugendzeit gewesen sei: Damals habe sie mit Freunden stundenlang bei lediglich einem Kaffee gesessen.<br /><br />Seinen Abschied als Fachgruppenobmann der Kaffeehäuser beging Günter Ferstl, da sein sozialdemokratischer Wirtschaftsverband bei der vergangenen Kammerwahl den Posten an den ÖVP-Wirtschaftsbund verloren hatte. Er plädierte dafür, die bestehende Regelung zum Nichtraucherschutz unverändert beizubehalten, respektive die Übergangsfrist für die verpflichtende räumliche Trennung zu verlängern: "Wir haben in Österreich eine Lösung geschaffen, die ist nicht das Gelbe vom Ei, aber es ist ein Kompromiss, der den Betrieben erlaubt, zu überleben." Die Großen seien oftmals für rigorose Rauchergesetze, da die Kleinen im Fall der Fälle eingingen. "Ich möchte aber nicht bei den 20 Prozent sein, die 'selbstbereinigt' werden", machte Ferstl klar.</p><p><strong>Limonadenzelt erster Schanigarten</strong><br /><br />Insgesamt werden in der Bundeshauptstadt zwischen 1. März und 15. November rund 1.800 Schanigärten aufgestellt, die sich im Gegensatz zum Gastgarten auf öffentlichem Grund befinden. Deshalb muss für die genehmigungspflichtigen Anlagen eine Nutzungsgebühr entrichtet werden, die sich nach der konkreten Lage richtet.<br /><br />Ein 1754 von Johann Jakob Taroni auf dem Graben aufgestelltes Limonadenzelt gilt als der erste <span>Wiener</span> Schanigarten überhaupt. Wovon sich der Name "Schanigarten" ableitet ist allerdings umstritten. Einerseits wird er auf die Aufforderung an den Piccolokellner, "Schani, trag den Garten raus", zurückgeführt. Wahrscheinlicher ist jedoch die Erklärung, dass sich dieser auf Taronis Vorname (Jean, Schani) bezieht.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:13:56 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit den Temperaturen kommen die guten Vorsätze]]></title>
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      <description><![CDATA[Der Frühling beginnt für viele Österreicher nicht nur mit den entsprechenden Gefühlen, sondern auch mit guten Vorsätzen. Wie Marketagent im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich online bei 500 Personen erhoben hat, wollen 90 Prozent "ganz sicher" oder "wahrscheinlich" mehr an der frischen Luft unternehmen. Vier Fünftel haben vor, Partnerschaft und Liebe mehr Stellenwert einzuräumen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wenig überraschend wollen 79 Prozent die während des Winters angesammelten Kilos wieder loswerden und deshalb mehr auf ihre Figur achten. Mehr Sport, gesunde Ernährung und seelische Balance folgen nur knapp dahinter. Allerdings wollen lediglich 45 Prozent der Befragten Rauchen und Alkohol reduzieren. Übrigens möchten die Frauen deutlich mehr tun als die Männer.<br /><br />Was ist für die Menschen positiv am Frühling, was negativ? An erster Stelle: 47 Prozent sehnen sich nach wärmeren Temperaturen und 43 Prozent nach mehr Sonne. An dritter Stelle steht das Erwachen der Natur, 24 Prozent freuen sich darauf. Doch zwölf Prozent sehen das mit gemischten Gefühlen, bedeutet dies doch den Beginn der Heuschnupfenzeit. Auf den Plätzen zwei und drei der negativen Erwartungen liegen das wechselhafte und oft nasskalte Wetter (neun Prozent) sowie die Frühjahrsmüdigkeit, die fünf Prozent der Befragten plagt.</p><p><strong>Alltagsbewegungen sind am effektivsten<br /></strong><br />Die Hitliste der beliebtesten Bewegungsformen in der warmen Jahreszeit führt das Spazierengehen an, 65 Prozent machen das "mindestens einmal die Woche". Mit 60 Prozent folgt die Alltagsbewegung - Fahrradfahren oder zu Fuß gehen statt Auto. 33 Prozent bewegen sich bei der Gartenarbeit, 26 Prozent betreiben Wassersport. 25 Prozent schnüren die Lauf-, 24 Prozent die Wanderschuhe.<br /><br />"Mit der Freude an der Alltagsbewegung liegen die Österreicher ganz richtig", meint Christoph Hörhan, der Leiter des Fonds Gesundes Österreich, denn "Aktivitäten, die in die täglichen Routinen eingebaut werden, wirken nachhaltiger als einmalige Kraftanstrengungen."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:50:17 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gürtel: Wiederbelebung geht in letzte Runde]]></title>
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      <description><![CDATA[Einer der neuen Höhepunkte: eine Holzbrücke über den Margaretengürtel. Überhaupt sollen Fußgängerquerungen künftig Vorrang genießen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die seit gut 20 Jahren laufenden Maßnahmen zur Wiederbelebung des Wiener Westgürtels gehen in die letzte Runde. Am Dienstag hat Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S) weitere Projekte vorgestellt, die zur Attraktivierung der Durchzugsmeile beitragen sollen: Neben der bereits bekannten Idee, die U-Bahn bei der Hauptbibliothek mit einer Skulptur zu überdachen, ist eine neue Brücke über den Margartengürtel einer der Höhepunkte. Außerdem sollen die Fußgängerquerungen deutlich erleichtert werden.<br /><br />Über den Margaretengürtel soll sich voraussichtlich ab 2012 eine neue Holzbrücke für Fußgänger und Radfahrer schlängeln, die im Kern auf die Idee von Peter Sellars und Wolf D. Prix anlässlich des Mozart-Jahres 2006 zurückgeht. Die skulpturale Rampe soll helfen, die Rad- und Fußgängerströme zu entflechten. "Der Steg kann sich zu einem wichtigen Identifikationspunkt in dieser Gegend entwickeln", prognostizierte Schicker.<br /><br /><strong>Fußgänger im Fokus</strong><br /><br />Ebenfalls für 2012 projektiert ist Vito Acconcis zwischen Burggasse und Herbststraße vorgesehener Freizeitraum über der U-Bahnlinie U6. Der US-Amerikaner will die tieferliegende Metro mit einem begehbaren Wegegeflecht überdachen. Die Finanzierung sollte 2011 geklärt sein, so Schicker.<br /><br />Auch sonst lautet das Motto, den Fußgängern größeres Augenmerk zu schenken und eine Vielzahl an Korridoren über die Automeile zu schaffen. Allgemein sollen Ampelschaltungen für Passanten verbessert, Gehsteigflächen verbreitert und Sitzmöglichkeiten geschaffen werden, um so die Schwellenangst vor dem Gürtel abzubauen. Beispiele hierfür werden etwa die Querungen zwischen Lerchenfelder- und Thaliastraße, bei der Währinger Straße oder der Mariahilfer Straße sein.<br /><br /><strong>Straße fair teilen</strong><br /><br />In der Verlängerung Grundsteingasse wird noch heuer eine gänzlich neue Querung geschaffen und nahe dem Gürtel das Konzept "Straße fair teilen" umgesetzt, bei dem die Dichte an Verkehrszeichen deutlich reduziert wird. Ab 2011 sollen wie beim Hernalser Gürtel an vielen Stellen der Meile die parkenden Autos vom Gehsteig verbannt und die Fußgängerwege dadurch attraktiver werden.<br /><br />In den vergangenen 20 Jahren ist - nicht zuletzt mit Hilfe der EU-Kofinanzierung - die Gastroszene am Gürtel belebt und neue Architektur geschaffen geworden, darunter etwa die Hauptbibliothek. Diese Dynamik solle dank der jetzigen Maßnahmen verstärkt auf die angrenzen Wohnviertel ausstrahlen, hofft Schicker.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:49:54 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wasserrohre: Kontrollamt fordert rascheren Austausch]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das Wiener Kontrollamt befürchtet das Schlimmste, nämlich einen Anstieg von Wasserrohrbrüchen. Die Stadt Wien verspricht postwendend eine Intensivierung der Sanierungsarbeiten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es in Wien zu spektakulären Wasserrohrbrüchen, die ganze Straßenzüge lahmlegen. Das Wiener Kontrollamt befürchtet nun Schlimmes: Derartige Vorfälle könnten künftig sogar noch häufiger passieren, da das Rohrnetz immer anfälliger für Korrosion wird. In einem aktuellen Prüfbericht wird die Stadt aufgefordert, doch der Erneuerung der Leitungen eine höhere Priorität einzuräumen - was diese verspricht.</p><p>Das Kontrollamt hat untersucht, aus welchem Material die im Wiener Erdreich ruhenden Rohre bestehen. Rund 19 Prozent davon sind Graugussrohre, die bis Mitte der 1960er Jahre verlegt wurden. Dass der Grauguss bzw. die Verbindungen zwischen diesen Rohren problematisch sind, ist bekannt. Vor allem starke Verkehrsbelastung auf darüberliegenden Straßen macht ihnen zu schaffen. Große Wasseraustritte - wie jener in der Wienzeile im Vorjahr - sind auf Brüche dieses Materials zurückzuführen.</p><p><strong>Der Zahn der Zeit nagt</strong></p><p>Jüngeren Datums sind Leitungen aus sogenanntem Sphäroguss, die fast 60 Prozent des Netzes ausmachen. Sie verfügen laut Kontrollamt über bessere Zugfestigkeit und brechen nicht so leicht. Allerdings: Auch an ihnen nagt der Zahn der Zeit. "Für die nächsten Jahrzehnte ist durch vermehrtes Auftreten von Korrosionsschäden an diesen Rohren eine schnell steigende Anzahl an Rohrgebrechen nicht auszuschließen", heißt es im Bericht.</p><p style="text-align: left;">Festgestellt wurde, dass die von der zuständigen Magistratsabteilung 31 (Wasserwerke) in der Vergangenheit gesetzten Maßnahmen zur Erneuerung des Netzes notwendig waren. Dies zeige sich unter anderem an den bisherigen Erfolgen bei der Bekämpfung der ständigen Wasserverluste. Jedoch wird betont: "Sie waren aber mit Blick in die Zukunft nicht hinreichend, und es zeichnete sich ab, dass der Erneuerung des städtischen Wasserleitungsnetzes eine noch höhere Priorität einzuräumen sein wird und bestimmte Rohrtypen verstärkt auszutauschen sein werden."</p><p><strong>Verkehr setzt Rohren zu</strong></p><p>Das dürfte auch mehr kosten: "Eine Zunahme in den jährlichen Aufwendungen für die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes der Stadt wird bei dieser Entwicklung einzukalkulieren sein", so die Prognose der Prüfer. Aber auch Erleichterungen könnte es geben. Hingewiesen wird unter anderem darauf, dass künftig ein Softwareprogramm zur Verfügung stehen wird, das einen Erneuerungsplan für Rohrnetze auf Basis bestehender Informationsdaten errechnet.</p><p>In einer im Bericht enthaltenen Stellungnahme der Wasserwerke wird betont, dass zudem Studien über den Zusammenhang zwischen der Verkehrsbelastung und der Belastung der Rohre forciert werden. Was auch für die Netzsanierung generell gilt: In einer Reaktion aus dem Büro der zuständigen Stadträtin Ulli Sima (S) wurde am Dienstag versprochen, dass die Wasserwerke bestrebt sind, die Maßnahmen für die Erneuerung des Leitungsnetzes zu verstärken. Allerdings, so wurde betont, sei vom Kontrollamt auch anerkannt worden, dass die festgestellte Schadensrate von elf Gebrechen pro 100 Kilometer und Jahr einen international guten Wert darstellen.</p><p><strong>Kritik von Seiten der Opposition</strong></p><p>Die Opposition fühlt sich in ihrer Kritik bestätigt. ÖVP-Gemeinderat und Kontrollausschuss-Mitglied Günter Kenesei forderte: "Die Erneuerung muss wesentlich rascher erfolgen. Derzeit wird offensichtlich nur an jenen Stellen das Rohrnetz erneuert, wo es unbedingt &#8211; aufgrund von aktuellen Schäden &#8211; notwendig und unumgänglich ist." Die ÖVP Wien fordert die Einrichtung eines Fonds, der aus den "Überschüssen aus den Wasser- und Abwassergebühren" gespeist werden sollte und dessen Mittel für die Sanierung eingesetzt werden.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:26:18 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auf Jobsuche? Stadt Wien sucht Lehrlinge]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Bereits jetzt werden für kommenden Herbst Lehrlinge gesucht. Rund 30 Berufe stehen zur Auswahl, die Stadt Wien bildet aufgrund der prekären Lage am Arbeitsmarkt mehr Lehrlinge aus, als benötigt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung für die Jugend ernst und bietet Jahr für Jahr hunderten jungen Mädchen und Burschen die Chance auf eine erstklassige Ausbildung. Die Stadt sichert sich auf diesem Wege nicht nur bestqualifizierte Fachkräfte für den Magistrat: "Auf Grund der prekären Lage am Lehrstellenmarkt bildet die Stadt Wien weit mehr Lehrlinge aus als zur Deckung des eigenen Arbeitskräftebedarfs benötigt werden", erklärt Personalstadträtin Sandra Frauenberger am Dienstag.<br /><br />Die Palette der Berufe, die bei der Stadt erlernt werden können, ist breit. Sie reicht von bautechnischen Zeichnern über Denkmal-Fassaden- und Gebäudereiniger, Gärtner, Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenten bis hin zu Köchen, Tischlern und Vermessungstechnikern. Rund 30 Berufe stehen zur Auswahl. Klarer Favorit bei Mädchen und Burschen, die im Magistrat eine Ausbildung beginnen, ist nach wie vor die Bürokauffrau bzw. der Bürokaufmann. "Wir freuen uns aber ganz besonders, wenn sich Mädchen für einen 'untypischen' Frauenberuf entscheiden", sagt Stadträtin Frauenberger. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Mädchen in bisherige "Männerdomänen" vorgewagt und sich bei der Stadt als bautechnische Zeichnerinnen, IT-Technikerinnen oder Kraftfahrzeugtechnikerinnen ausbilden lassen.<br /><br /><strong>711 Lehrlinge</strong><br /><br />Derzeit werden 711 Lehrlinge bei der Stadt ausgebildet. 379 davon sind junge Frauen. Für den kommenden Herbst werden bereits jetzt Lehrlinge gesucht.<br /><br />Die Stadt Wien ist ständig bemüht, das Ausbildungsniveau ihrer Lehrlinge auf das modernste Niveau zu bringen. Zusätzlich zur schulischen bzw. praktischen Ausbildung in den einzelnen Dienststellen werden die städtischen Lehrlinge auch zu unterschiedlichsten Bildungsveranstaltungen eingeladen. Am Programm stehen etwa Seminare zu Themen wie "Gleichbehandlung" oder "Antidiskriminierung". Für weibliche Lehrlinge gibt es außerdem spezielle Seminare zum Thema Selbstbehauptung. Frauenberger: "Die Bedeutung sozialer Kompetenz im Berufsleben kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Diese Schlüsselfähigkeit wollen wir daher auch unseren Lehrlingen vermitteln." Auch Sprachaufenthalte im Ausland stehen für Interessierte am Programm.<br /><br />Voraussetzungen für eine Aufnahme bei der Stadt sind: Geburtsdatum nach dem 31. August 1992, abgeschlossene Pflichtschule, positiver Aufnahmetest<br /><br />Wer sich für eine Lehrstelle bei der Stadt Wien bewerben möchte richtet seine schriftliche Bewerbung an die Magistratsabteilung 2 - Lehrlingsmanagement, 1., Rathausstraße 4, Telefon: (+43 1) 4000-94144 oder -94145, E-Mail: <a href="mailto:lehrlinge@ma02.wien.gv.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="lehrlinge@ma02.wien.gv.at">lehrlinge@ma02.wien.gv.at</a><br /><br />Nähere Informationen gibt es unter <a href="http://www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/">www.wien.gv.at/verwaltung/personal/lehrlinge/</a>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:08:30 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kids in Fashion: Mode-Ideen gesucht!]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Österreichs größter Modedesignwettbewerb startet in die neue Saison. Auch heuer ist Fantasie gefragt, bis Juni können Kinder und Jugendliche ihre Entwürfe einschicken.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Startschuss für das größte österreichische Jugend- Modeprojekt der Wiener Jugendzentren: Auch 2010 werden bei Kids in Fashion die einfallsreichsten und coolsten Mode-Entwürfe gesucht. Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 23 Jahren haben bis Juni 2010 die Möglichkeit, ihre Zeichnungen einzuschicken. Die originellsten Entwürfe werden von einer Experten-Jury in vier Altersklassen prämiert. Zeichentalent ist dabei nicht so wichtig - auf die Ideen kommt es an. Alle ausgezeichneten Modelle werden originalgetreu nachgeschneidert und bei einer professionellen Modeschau präsentiert.<br /><br /><strong>Modevisionen von Kindern und Jugendlichen</strong><br /><br />"Von der Idee, bis hin zur Realisierung und Vorführung, geht es darum, selbst kreativ zu sein, eigene Potenziale zu erkennen und Interesse an Neuem zu entwickeln", erklärt Modemacher Leo Oswald, der professionelle Mastermind von Kids in Fashion. Das ganz Besondere an diesem Wettbewerb ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen wesentlichen Teilen des Projekts. Ihre Inspirationen prägen den unverwechselbaren Zeitgeist der Kollektionen, der Styles und der Bühnenperformance. Und die Kreativität und Individualität der jungen Modeschöpfer beeindrucken jährlich Experten des Fashion- Business und das Publikum gleichermaßen.<br /><br /><em>Kids in Fashion 10<br />Einsendeschluss: 10. Juni 2010<br />Einsendungen: Upload auf <a href="http://typo.jugendzentren.at/vjz/index.php?id=7&amp;tx_ttnews[tt_news]=143&amp;tx_ttnews[backPid]=6&amp;cHash=e3052602c1" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.jugendzentren.at">www.jugendzentren.at</a><br />Per Post an: Verein Wiener Jugendzentren, KW "Kids in Fashion"<br />1210 Wien, Prager Straße 20 (Name, Alter und Adresse nicht vergessen!)<br />Alter: Kinder und Jugendliche von 4 bis 23 Jahre</em><br />]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:39:45 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Leopoldstadt: 1.200 Haushalte ohne Strom]]></title>
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      <description><![CDATA[Für etwa 90 Minuten gab es im 2. Wiener Gemeindebezirk keinen Strom. Ursache war ein defektes Kabel in einer Trafostation. Auch mehrere Ampeln waren ausgefallen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Ein kaputtes Kabel in einer Trafostation hat am Dienstagvormittag die Stromversorgung für rund 1.200 Haushalte in Wien-Leopoldstadt für rund eine Stunde unterbrochen. Der Defekt zwischen Handelskai und Engerthstraße wurde um 8.24 Uhr bemerkt, ab 9.55 Uhr war das technische Problem behoben, sagte ein Sprecher von Wien Energie.</p><p>Laut ÖAMTC waren aufgrund des Ausfalls mehrere Ampeln im Bezirk außer Betrieb. Der Verkehr wurde von der Polizei geregelt, es gab lediglich geringfügige Staus.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:03:02 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Saisonstart 2010 für Schweizerhaus und Wurstelprater]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/saisonstart-2010-fuer-schweizerhaus-und-wurstelprater/cn/news-20100315-09523913</link>
      <description><![CDATA[Endlich ist es soweit: Der beliebte Wiener Prater sowie das neu umgebaute Schweizerhaus öffnen heute, Montag, wieder ihre Pforten! Jede Menge neue Attraktionen warten auf die Besucher.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der "Winterschlaf" des Wiener Wurstelpraters ist ab heute, <strong>Montag, 15. März</strong>, zu Ende: Der beliebte Freizeitpark sowie das mittlerweile legendäre Schweizerhaus im Herzen des Praters öffnen wieder ihre Tore. Bis November 2010 kann man sich in der neu umgebauten Wiener Gaststätte wieder Stelz'n und Bier, sowie zahlreiche andere klassische Wiener Küchenspezialitäten schmecken lassen.&nbsp;Bei der Eröffnung wartet außerdem ein tolles Showprogramm auf die Besucher.</p><p>Den großen und kleinen Besuchern des Wiener Praters wird 2010 viel Spannung geboten: Neben altbewährten Attraktionen wie Riesenrad, Boomerang, Donau Jump und Co, wird das Vergnügungsangebot um ein <em><strong>117 Meter hohes Kettenkarussell</strong></em>, eine Erlebniswelt mit dem Namen<em><strong>"Eisberg" </strong></em>sowie mit der neuen Wasserattraktion<em><strong>"Oktupus"</strong></em> erweitert. Die neuen Attraktionen werden bereits Anfang bis Mitte April in Betrieb genommen:</p><p><strong>Interaktiven Abenteuerfahrt durch eine faszinierende Eiswelt</strong></p><p>Mit dieser über den Winter neu errichteten und gestalteten Attraktion wird es im <span>Wiener</span> Prater ab der Saison 2010 ein bisher einzigartiges Fahrgeschäft geben. Glitzernde Eiskristalle und das blendende Weiß unberührten Schnees machen die Fahrt auf schienenlosen Wagen zu einer erstaunlichen Reise durch einen faszinierenden Lebensraum. Der Besucher wird auf eine Expedition durch die Polarwelt entführt und die unterschiedlichsten Tiere und Umgebungen erleben. Dazu gehört, dass die Reisenden sowohl die Höhen des Eisbergs, als auch die Tiefen des polaren Meeres kennen lernen. Die wetterfesten Entdecker können die Expedition mit speziellen Kameras Aktionen auslösen und haben bei jeder Fahrt die Chance auf eine tolle Überraschung. Der große Eröffnungsevent findet am 14. April 2010 statt, an dem alle Besucher zwei Stunden lang eine Gratisfahrt beim Eisberg auskosten können (zwischen 15:00 und 17:00 Uhr).<br /><br /><strong>Das weltgrößte Kettenkarusell im Wiener Prater</strong></p><p>DIE Attraktion am neuen Schweizerhausplatz wird jedoch der funkelnagelneue <em><strong>"Praterturm"</strong></em> sein, der mit seinen <strong>117 Meter</strong> ein hoch aufragendes Wahrzeichen für den Vergnügungspark sein wird. Entwickelt und errichtet wird dieser nostalgische, übergroße Kettenflieger von der österreichischen Firma Funtime, die mit der Errichtung von außergewöhnlichen Fahrgeschäften schon für Aufsehen sowohl im <span>Prater</span> als auch international gesorgt hat. So hat Eigentümer Walter Pondorfer beispielsweise mit der im letzten Jahr eröffneten Go-Kart-Bahn "Bergrally" neue Akzente gesetzt, beim "Praterturm" wird er die Thematisierung "Wien um 1900" perfekt umsetzen und den Giganten unter den Fahrgeschäften stilvoll in das Ensemble des rund erneuerten Schweizerhausplatzes einfügen. Das weltgrößte Kettenkarussell soll Mitte April seinen Betrieb aufnehmen.</p><p><strong>Nervenkitzel für </strong><strong>Adrenalin-Junkies: </strong><strong>Der neue "Oktopus" </strong></p><p>Ein Schiff, eine furchtlose Besatzung und ein Octopus - aus diesen Zutaten hat Firma Kern & Waldmann Vergnügungsbetriebe ein völlig neues Familienfahrgeschäft gemixt, bei dem kleine und große Passagiere gemeinsam die Ozeane durchqueren. Bei diesem lustig-spannenden Seemannsabenteuer heißt es fest anhalten, denn wenn der Octopus mit seinen langen Kraken das kleine Passagierschiff aus dem Meer fischt, schleudert er es in 18 Meter Höhe in der Luft herum. Ahoi Seeleute! Mit dem neuen Fahrgeschäft wird der Prater um eine zusätzliche Wasserattraktion reicher. Kern und Waldmann Vergnügungsbetriebe werden wie auch schon bei der Wildalpenbahn die Thematisierung in den Vordergrund stellen. Anfang April soll das Schiff in See stechen.</p><p><strong>Blick in die Zukunft - 2011: Madame Tussauds kommt in den Prater</strong><br /><br />Das weltberühmte Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds hält im kommenden Jahr am <span>Wiener</span> Riesenradplatz Einzug. Im Frühjahr 2011 wird der britische Mutterkonzern Merlin Entertainments das 10 Mio. Pfund (11,40 Mio. Euro) schwere Projekt mit 70 Wachsfiguren auf insgesamt 4.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche eröffnen. Auch heimische Prominenz wird dabei - in Wachs verewigt - die Besucher erstaunen.<br /><br />Die neue Top-Attraktion wird über dem Restaurant Eisvogel und den "Vienna Airlines" einziehen und als Touristenmagnet den gesamten Wurstelprater aufwerten. Sigmund Freud, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauss, Joseph Haydn sollen die Besucher ebenso begeistern wie der wächserne Arnold Schwarzenegger, Niki Lauda oder Falco, die Seite an Seite mit Barack Obama, George Clooney und Brad Pitt ein Staraufgebot darstellen werden, das jede Oscar-Verleihung in den Schatten stellt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:37:54 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Neue Spur im Fall Kettensägen- Attacke am Praterstern]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/neue-spur-im-fall-kettensaegen--attacke-am-praterstern/cn/news-20100315-10281409</link>
      <description><![CDATA[Vergangenen Sonntag hat ein Mann im Streit um eine Flasche Schnaps drei Personen mit einer Motorsäge verletzt. Die Polizei tappte bisher bei der Suche nach dem Täter im Dunkeln. Nun gibt es eine erste Spur.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Name des Kettensägen-Attentäters ist den Behörden mittlerweile bekannt. Auch zum momentanen Aufenthaltsort des Verdächtigen soll es erste Hinweise geben. Details werden von der Polizei jedoch noch nicht bekannt gegeben.</p><p><span>Laut orf.at haben sich die übrigen Beteiligten bei den Verhören sehr zurückhaltend und bedeckt verhalten. Durch die nun bekannt gewordenen Fakten, rückt die Polizei der Klärung des Falls ein großes Stück näher</span>.</p><p><a href="http://www.vienna.at/news/wien/artikel/motorsaegen-attacke-am-wiener-praterstern/cn/news-20100308-05424139" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="Kettensägen-Attacke am vergangenen Wochenende: Wildes Szenario am Praterstern">Kettensägen-Attacke am vergangenen Wochenende: Wildes Szenario am Praterstern</a></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:29:50 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Marek: Traumergebnis als ÖVP-Chefin]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/marek-traumergebnis-als-oevp-chefin/cn/news-20100314-08374229</link>
      <description><![CDATA[Christine Marek erhielt beim Wiener Parteitag 96 Prozent der Stimmen. Bundesparteiobmann Josef Pröll und ihr Vorgänger Johannes Hahn verteilten zwar Vorschusslorbeeren, die Politkonkurrenz zeigte sich aber unbeeindruckt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die neue Chefin der Wiener ÖVP, Christine Marek, hat sich anlässlich ihrer offiziellen Kür am Samstag noch schaumgebremst in Sachen Wahlkampf gezeigt. Statt mit reißerischen Tönen, versuchte die 42-jährige Familienstaatssekretärin beim 33. Landesparteitag mit grundsätzlichen Ansagen zu punkten - was offenbar gut ankam. Schließlich konnte Marek 96 Prozent der Delegiertenstimmen für sich gewinnen. Sowohl Bundesparteiobmann Josef Pröll als auch ihr Vorgänger Johannes Hahn, der sich endgültig nach Brüssel verabschiedete, hatten der neuen Obfrau zuvor Rosen gestreut.
<p>607 von insgesamt 632 Delegierten sprachen Marek ihre Zustimmung aus, ihr Ex-Konkurrent Harald Himmer, hauptberuflich Alcatel-Lucent-Boss, wurde zwar als einer von fünf Stellvertretern mit ins Boot der neuen Führungsmannschaft geholt, erreichte mit 86,9 Prozent jedoch den schlechtesten Wert.</p><p><strong>Kein konkretes Wahlziel</strong></p><p>Marek nahm die Wahl mit "Respekt und Stolz" an. Am Rednerpult rief sie - noch vor dem Urnengang - das Motto "Mehr Herz und Hausverstand für Wien" aus. Ein konkretes Wahlziel nannte sie in ihrer sehr auf Inhalte konzentrierten Ansprache nicht - nur soviel: Die Dynamik der ÖVP auf Bundesebene müsse nun auch in der Bundeshauptstadt spürbar werden, und da sei sie zuversichtlich. Wien müsse den Sprung nach vorne machen, um den Anschluss nicht zu verlieren.</p><p>Als Bremsklotz auf diesem Weg sieht Marek die mit absoluter Mandatsmehrheit regierende SPÖ: "Wien gehört nicht einer Partei - auch wenn manche das glauben." Kritik übte sie zudem an FPÖ und Grünen: "Die Auseinandersetzung FPÖ-SPÖ wird nicht nur herz-, sondern vor allem auch hirnlos." Die Grünen wiederum stünden seit der Pensionierung des "Professors" Alexander van der Bellen für Grau und suhlten sich in "linkslinken Ideologien von vorgestern".</p><p><strong>Kontrollierte Zuwanderung?</strong></p><p>Breiten Raum räumte die Neo-Chefin der Hauptstadt-Konservativen dem Themenbereich Zuwanderung ein: "Reden wir in der Ausländerpolitik doch endlich Klartext - beschönigen wir nichts." Das Thema sei zu wichtig, um es rechten Rabauken zu überlassen. Man dürfe nicht den Hass schüren, müsse aber klare Regeln aufstellen. Wien brauche kontrollierte Zuwanderung, "aber wir suchen uns die Zuwanderer aus".</p><p>Zuvor hatten Pröll und Hahn Vorschusslorbeeren in Richtung Marek verteilt. Sie werde es schaffen, "Buntheit, Aufbruch, Frühling und Freude" in die Bundeshauptstadt zurückzubringen, zeigte sich der Vizekanzler überzeugt. Man müsse gemeinsam kämpfen, um die SPÖ-Mehrheit zu brechen. Schließlich habe die Stadt nur einen Fehler: "Sie wird rot regiert." Er, Pröll, habe Marek als eine Frau mit Visionen, Freiheitsdrang und dem Herz einer Löwin kennengelernt. Der Bundesparteiobmann, der noch einmal die geplanten Steuererhöhungen verteidigte, gab sich in Sachen Wien-Wahl insofern zuversichtlich, als dass sich die ÖVP auf Bundesebene gerade auf dem Weg zurück zur Nummer 1 befinde.</p><p><strong>"Christine, it's your turn"</strong></p><p>Vorgänger Hahn gab Marek die Zügel mit den Worten "Christine, it's your turn" in die Hand und sparte ebenfalls nicht mit Lob. Derzeit sei die Stadt von Strukturkonservatismus in Gestalt der SPÖ geprägt: "Das gehört korrigiert - und in Wien, Christine, wirst du das machen." Über seine Tätigkeit als Landesparteiobmann zog er rundweg positive Bilanz. Schließlich habe es die ÖVP unter seiner Führung wieder geschafft, die Nummer 2 zu werden. Er sei kritisiert worden, das Angebot nach Brüssel nicht ausgeschlagen zu haben, aber er als "politisches Alphatier" habe sich die Chance nicht entgehen lassen können, die Welt ein Stückchen mitgestalten zu dürfen.</p><p>Deutlich weniger euphorisch zeigte sich die politische Konkurrenz. "Leere Worthülsen und uralte Politphrasen - der neue Wind der Wiener ÖVP ist nicht mehr als ein laues Lüftchen", konstatierte SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch. Die Grünen beschieden Marek inhaltliche Nähe zu Innenministerin Maria Fekter, während das Wiener BZÖ eine Große Koalition bereits als ausgemachte Sache kritisierte.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:40:35 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA["Versunkene Arbeitswelten": Tag der Wiener Bezirksmuseen ]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Am 21 . März findet zum vierten Mal der Tag der Wiener Bezirksmuseen statt. Heuer wird ein Einblick in die Arbeitswelten der vergangenen 200 Jahre geboten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Zum bereits vierten Mal findet am Sonntag, den 21. März, der Tag der Wiener Bezirksmuseen - heuer unter dem Motto "Versunkene Arbeitswelten" - statt. Alle Wienerinnen und Wiener sind an diesem Tag von 10.00 bis 16.00 Uhr eingeladen, bei freiem Eintritt die zahlreichen Veranstaltungen und Sonderausstellungen zu besuchen. Mittels Bildtafeln und vielen unveröffentlichten Bildern aus Wiener Handwerksbetrieben wird ein Einblick in die Arbeitswelten der vergangenen 200 Jahre geboten.<br /><br /><strong>Verborgene Schätze</strong><br /><br />Die Zweite Wiener Landtagspräsidentin Marianne Klicka betonte im Rahmen der Pressekonferenz am Freitagvormittag, dass man sehr stolz sei, die "verborgenen Schätze" der Wiener Bezirksmuseen in dieser Weise dem Wiener Publikum zugänglich machen zu können. Sie bedankte sich posthum bei der im letzten Jahr verstorbenen Präsidentin der ARGE Wiener Bezirksmuseen, Dr. Elfriede Faber, die vor mehr als fünf Jahren die Idee zu diesem Tag ins Leben gerufen hatte. Im Weiteren bedankte sich Klicka bei den vielen Historikern und Wissenschaftern, die sich ganzjährig ehrenamtlich in den Dienst der Bezirksmuseen stellen würden. Die Stadt Wien fördert die Museen mit einem Beitrag von 384.000 Euro jährlich.<br /><br />Begleitend zum Tag der Wiener Bezirksmuseen ist, wie in den vergangenen Jahren auch, ein zugehöriger Bildband im Sutton-Verlag erschienen, der den Leser in eine Zeit entführt, in der Wien noch die siebtgrößte Stadt der Welt war und die fortschreitende Industrialisierung nach immer neuen und wechselnden Berufsbildern verlangte.<br /><br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.bezirksmuseen.at" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title="www.bezirksmuseen.at">www.bezirksmuseen.at</a>.</p><p><em>Quelle: RK</em></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:06:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bologna-Protest: Donnerstagnachmittag lieber mit der U-Bahn in die Wiener Innenstadt]]></title>
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      <description><![CDATA[Die für heute, Donnerstag, angesetzte Studenten-Demonstration wird in den inneren Wiener Bezirken ab etwa 14.00 Uhr für Straßensperren, Staus und somit auch für Einschränkungen bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln sorgen, hieß es in einer Aussendung des Autofahrerclubs ARBÖ. Die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U4 sowie U6 verkehren allerdings ohne Einschränkungen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Ab 14.00 Uhr sammeln sich die Teilnehmer am Christian Broda Platz beim Westbahnhof und ziehen dann über die Mariahilfer Straße und die 2er-Linie zum Hauptgebäude der Universität <span>Wien</span> und von dort weiter zum Burgtor. Hier soll zwischen 17.00 und 18.00 Uhr die Abschlussveranstaltung stattfinden. Weiters sollen sich gegen 15.00 Uhr auch Demonstranten vor der Universität der Bildenden Künste und der Hauptuni sammeln, die später zum Protestzug stoßen. Gegen 18.30 Uhr dürften sich dann auch einzelne Gruppen ablösen, die für Straßenblockaden sorgen könnten.<br /><br />Der Verkehr auf der 2er-Linie wird laut ARBÖ ab der Friedrichstraße über die Linke Wienzeile umgeleitet; die Ringstraße wird ab der Babenbergerstraße unpassierbar sein. Die Buslinien 1A, 2A und 3A verkehren zwischen 17.00 und etwa 21.00 Uhr nicht und auch die Vienna-Ring-Tram wird ab 17.00 Uhr nicht mehr fahren. Kurz- bzw. geteilt geführt werden die Straßenbahnlinien 1, 2 und D sowie 43, 44, 46 und 49; ähnliches gilt auch für die Autobuslinien 13A und 48A.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:50:42 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sima und König präsentierten Start in die Gemüsesaison]]></title>
      <dc:creator>other</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/sima-und-koenig-praesentierten-start-in-die-gemuesesaison/cn/news-20100310-04455357</link>
      <description><![CDATA[Heimisches Gemüse bietet viele Vorteile: Es ist gentechnikfrei, es schont die Umwelt und es schmeckt obendrein auch noch besser.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Umweltstadträtin Ulli Sima und Gerald König, Vorstand der LGV-Frischgemüse Wien präsentierten heute Mittwoch, 10. März am Karmelitermarkt, 1020 Wien das erste heimische Gemüse der Saison.
<p>Dieses Jahr eröffnen gleich mehrere Gemüsesorten die Frischgemüsesaison: Neben dem traditionell frühen Wiener Radieschen sind diesmal auch Häuptelsalat, Gurken und grüne Paprika mit dabei.</p><p>Gemüse aus der eigenen Region kommt nicht nur Geschmack und Gesundheit des Konsumenten zugute. Auch die Umwelt profitiert. "Die kurzen Lieferwege, die Frischgemüse aus Wien zurücklegt, helfen CO2 sparen und sind damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz", erklärte die Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima. "Ganz im Unterschied zu den jährlich 800 Millionen Tonnen Gemüse, die quer über den Globus geschifft werden und somit an der Erderwärmung beteiligt sind", ergänzte Sima.</p><p>Heimisches Gemüse der LGV-Frischgemüse ist immer Gemüse, das gerade Saison hat, und damit stets frisch, reif, geschmackvoll und besonders reich an Nährstoffen. Natürlich schmecken Paprika, die eben erst geerntet wurden einfach besser als Paprika, die tausende Kilometer entfernt gepflückt wurden und erst während des Transportes nachreifen durften. Erntefrisches Gemüse, direkt von den LGV-Gärtnerfamilienbetrieben geliefert, enthält außerdem reichlich Vitamine, Mineralstoffe und viele, gesunde sekundäre Pflanzeninhaltstoffen. Während weit gereistes Gemüse seine Nährstoffe zum Teil schon verloren hat, ist Gemüse, das bis zur letzten Minute an der Pflanze ausreift, am Höhepunkt seines geschmacklichen und gesundheitlichen Potenzials.</p><p>Der Konsument von heimischem Gemüse ist auch sicher vor der zweifelhaften Technologie der Genmanipulation von Pflanzen und Saatgut. Das bestätigt Umweltstadträtin Ulli Sima: "Zusammen mit den Wiener Gärtnern und der LGV habe ich die Plattform "Freiwillig ohne Gentechnik" gegründet, um die Wiener Felder gentechnikfrei zu halten. Das ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen diese Risikotechnologie, deren Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt noch weitgehend unerforscht sind", sagte Sima.</p><p>Die Unterstützung der Wiener Gärtner trägt darüber hinaus auch zur Bewahrung von Grünflächen im Stadtgebiet bei. Das wiederum fördert die Artenvielfalt in Pflanzen- und Tierwelt, verringert die Bodenerosion und verlängert den "Atem" den "grünen Lungen."</p><p>Das Jahr 2010 ist das internationale Jahr der Artenvielfalt. Die kurzen Transportwege des heimischen Gemüses ermöglichen es den LGV-Gärtnern sich verstärkt auf jene Sorten zu konzentrieren, die auf mehr Geschmack abzielen und einen Gewinn für die Sortenvielfalt darstellen.</p><p>So geschehen mit der alten Wiener Radieschen Sorte "Riese von Aspern", die vergangenes Jahr von der internationalen Organisation Slow Food in die sogenannte "Arche des Geschmacks" aufgenommen wurden. Das bedeutet, dass dieses Gemüse die strengen Kriterien von Slow Food erfüllt: Es muss sich dabei um alte, heimische Sorten handeln, die von kleinen Betrieben in alter Tradition vermehrt und angebaut werden sowie geschmacklich einwandfrei sein müssen. Die Aufnahme in die Arche ist eine der höchsten Auszeichnungen von Slow Food. Damit ist der "Riese" ein Sinnbild für die Bemühungen der Wiener LGV-Gärtnerfamilienbetriebe, regional verwurzelte, traditionelle Sorten vermehrt zu fördern und zu produzieren. Das ist somit ein deutlicher Beitrag zu Artenvielfalt und Nachhaltigkeit. Dazu LGV-Vorstand Gerald König: "Die Aufnahme des Riesen von Aspern in die Arche des guten Geschmacks ist eine große Auszeichnung für die LGV, die dazu beitragen wird, das Interesse des Konsumenten für traditionelle, einzigartige, ortsgebundene Gemüsesorten weiterhin zu schüren. Denn die Vielfalt in unseren Gärten und unserem Speiseplan sollte uns allen ein Anliegen sein," sagte König.</p><p>Der Genuss von heimischem Gemüse ist also die beste Wahl, was Geschmack, Gesundheit und Umwelt angeht. Radieschen, Gurke, Häuptelsalat und grüner Paprika sind nur die ersten Vorboten der LGV-Frischgemüsesaison. Weitere werden folgen und es den Wienerinnen und Wienern erlauben, die Lebensqualität einer Großstadt zu nutzen, in der über 300 Gärtnerfamilienbetriebe mehr als vierzig Sorten knackfrisches, lokal produziertes Gemüse anbieten.</p><GOOGLE-MAP>Karmelitermarkt, 1020</GOOGLE-MAP>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:48:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nouvel-Hotel am Donaukanal öffnet im November]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/nouvel-hotel-am-donaukanal-oeffnet-im-november/cn/news-20100309-02201620</link>
      <description><![CDATA[Das 75-Meter-Hochhaus des französischen Stararchitekten Jean Nouvel wird über 182 Zimmer verfügen und ist bald fertig: Am Dienstag wurden erstmals Gäste in das Hochhaus am Wiener Donaukanal geladen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Bei der Baustellenbegehung wurden Details zu dem Projekt präsentiert, unter anderem der Eröffnungstermin. Das neue Wiener Luxushotel wird ab kommenden November seinen Betrieb aufnehmen, wie Vertreter des Betreibers Sofitel - der zur französischen Accor-Gruppe gehört - berichteten.</p><p>Der Bau, der anstelle des einstigen UNIQA-Hochhauses entsteht, wird 75 Meter hoch in den Himmel ragen. Insgesamt wird die Nobelherberge über 182 Zimmer bzw. Suiten verfügen. Vom obersten Stockwerk, in dem sich das Restaurant und die Bar befinden, bietet sich ein imposanter Ausblick über die Innenstadt.</p><p>Sehenswert soll sich, so wurde heute versprochen, auch das Innenleben darbieten. Dazu gehören unter anderem Licht- bzw. Videoinstallationen der Künstlerin Pipilotti Rist oder die Küche, für die der französische Drei-Hauben-Koch Antoine Westermann verantwortlich zeichnen wird. Auch ein Einkaufszentrum und eine Garage sind geplant.</p><p>Jean Nouvel zeichnet neben dem Wiener Hotelbau unter anderem auch für das Institut du Monde Arabe in Paris oder die Galeries Lafayette in Berlin verantwortlich. In Wien gestaltete er bereits den westlichen der vier Gasometer.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:38:32 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Augarten-Konzertsaal: Baumbesetzer vom Areal entfernt]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Baumbesetzung des Wiener Augartenspitzes hat ein Ende: Am Dienstagvormittag wurden die letzten vier ausharrenden Aktivisten durch die Polizei vom Areal entfernt. Jetzt wird wieder gerodet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Am gestrigen Montag war mit der Einrichtung der Baustelle begonnen worden, die auch die Fällung einiger Bäume nötig macht. Diese Arbeiten mussten jedoch unterbrochen werden, nachdem sich einige Aktivisten ins Geäst geflüchtet und angekündigt hatten, dort bis auf weiteres ausharren zu wollen. Heute wurden die restlichen vier der Kälte trotzenden Baumbesetzer dann unter lautem Protest ihrer Mitstreiter, welche die Aktion vor den Grundstücksmauern verfolgten, von der Exekutive entfernt.</p><p>Man handle auf Aufforderung des Grundstückseigentümers, so Polizeisprecher Mario Hejl: "Die Besetzung ist ein massiver Eingriff in die Rechte des Besitzers." Daraufhin rückten Motorsägen dem vormals besetzten Holzriesen zu Leibe, verbliebene Transparente und Schlafsäcke wurden demontiert. In den nächsten Tagen sollen die Aufräumarbeiten auf dem Bauplatz abgeschlossen und weitere Vorarbeiten - zunächst die Untersuchung des Bodens auf Altlasten - stattfinden, erklärte ein Sängerknaben-Sprecher.</p><p>"Dieser Bau ist nicht rechtskonform", empörte sich Eva Hottenroth von der Bürgerinitiative "Freunde des Augartens". Es seien noch juristische Prüfungen etwa bezüglich der Flächenwidmung und des Denkmalschutzes anhängig, betonte sie. Darüber hinaus gebe es - anders als angekündigt - keinerlei Gesprächsbereitschaft von Bürgermeister Michael Häupl (S). Auch Gerhard Kubik, SP-Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, sei nicht erreichbar, ergänzte Raja Schwahn-Reichmann vom "Josefinischen Erlustigungskomitee".</p><p>Die ebenfalls anwesende Planungssprecherin der Wiener Grünen, Sabine Gretner, wunderte sich über den "Zufall", dass diese Aktion genau dann passiere, wenn Häupl auf Urlaub sei: "Hier handelt es sich um einen Präzedenzfall, ob öffentlicher Grund an eine private Gruppe einfach so verschachert werden kann." Sie plädiere weiterhin für einen Alternativstandort für das Musikzentrum.</p><p>Amüsiert über das grüne Engagement zeigte sich die FPÖ. "Wer bei 3 auf dem Baum ist, hat sein Bezirksratsmandat fix", machte sich der Leopoldstädter FPÖ-Obmann Wolfgang Seidl über das "Kletter-Happening" lustig. "Vielleicht wären die Grünen so nett, ihre Prioritäten neu zu ordnen und sich nicht weiter auf Kosten der Steuerzahler am Augartenspitz von Baum zu Baum zu schwingen", so der blaue Wunsch.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:00:27 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Augartenspitz: Demonstranten versuchten Bau zu verhindern]]></title>
      <dc:creator>vienna</dc:creator>
      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/augartenspitz-demonstranten-versuchten-bau-zu-verhindern/cn/news-20100308-12024465</link>
      <description><![CDATA[Die Bauarbeiten für die neue Konzerthalle der Wiener Sängerknaben haben heute, Montag, begonnen. Gegner des Projekts hatten das Areal zuvor besetzt und waren auf Bäume geklettert, um deren Rodung zu verhindern.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mittlerweile wurde ein Teil der Widerständler durch Einschreiten der Exekutive vom Grundstück entfernt. Der Streit zwischen Sängerknaben und Bürgerinitiativen dauert bereits seit Monaten an. Zuletzt sollte es Mitte Februar ein Treffen geben, um Probleme zu erörtern. Der Termin war jedoch gescheitert, worauf Walter Nettig, Präsident der Sängerknaben, gegenüber der APA ankündigte, am projektierten Musikzentrum nicht mehr rütteln zu wollen.</p><p>Laut Sängerknaben liegen nun alle rechtlichen Bescheide vor, um das Projekt in Angriff zu nehmen. Eine weitere Verschiebung  der nächsten Schritte sei nun nicht mehr möglich. "Die vorgesehenen Umpflanzungen, Baumsicherungen, Fällungen und Totholzentfernungen müssen jetzt erfolgen", hieß es in der Aussendung. Über die weitere Vorgangsweise angesichts des Protests und der noch auf den Bäumen verbliebenen Konzertsaalgegner konnte ein Sprecher des Knabenchors auf APA-Anfrage vorerst keine Auskunft geben - nur soviel: "Wir dürfen, wollen und werden bauen."</p><p>Die konkreten Pläne für das Haus und seine Nutzung sollen nun ehestmöglich auch der Öffentlichkeit präsentiert werden. "Das Musikzentrum ist eine große Chance nicht nur für die Musikstadt Wien und ihren musikalischen Nachwuchs, sondern auch für die Menschen, denen dieser Teil der Stadt am Herzen liegt", betonen die Wiener Sängerknaben. Das Projekt entspreche der öffentlichen Bestimmung des Augartens ebenso wie dem Ziel der Sängerknaben, eine "Bühne der Jugend" und damit ein Zentrum für den musikalischen Nachwuchs der Stadt Wien zu etablieren.</p><p>Die Grünen Wien kritisieren unterdessen das unverhältnismäßig harte Vorgehen gegen die friedliche <span>Augarten</span>-SchützerInnen.&nbsp;<em></em>"Mit Motorsägen gegen die <span>Augarten</span>-SchützerInnen und ihren prominenten UnterstützerInnen aufzufahren, zeugt nicht vom Willen, den Konflikt friedlich und gemeinsam mit den AnwohnerInnen lösen zu wollen. Dass Häupl und Nettig sich konsequent einem Dialog mit den <span>Augarten</span>-SchützerInnen verweigern, ist ein Armutszeugnis", so die Planungsprecherin der Grünen Wien, Sabine Gretner.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:09:30 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Motorsägen-Attacke am Wiener Praterstern]]></title>
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      <link>http://www.vienna.at/news/wien/artikel/motorsaegen-attacke-am-wiener-praterstern/cn/news-20100308-05424139</link>
      <description><![CDATA[Ein Mann hat Sonntag am frühen Abend auf offener Straße in Wien-Leopoldstadt im Streit zu einer Motorkettensäge gegriffen. Die Bilanz: Er selbst und seine drei Kontrahenten landeten in verschiedenen Wiener Spitälern.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wegen einer Flasche Schnaps ist es am Sonntagabend beim Wiener Praterstern zu jener Rauferei unter sechs Männern gekommen, die in eine Kettensägen-Attacke gipfelte. Einem der Beteiligten wurde die Nasenspitze abgetrennt. Die Ärzte konnte sie wieder annähen, berichtete die Polizei. Zwei weitere Männer erlitten leichte Schnittwunden an den Armen.</p><p>Die ungewöhnliche Tatwaffe war glücklicherweise während des gesamten Vorfalls nicht in Betrieb, sonst wäre der Streit wohl schlimmer ausgegangen. Vermutlich war der Täter - wie seine Trinkkumpanen - so stark alkoholisiert, dass er die Motorsäge nicht anwerfen konnte. Woher er das Arbeitsgerät hatte, war auch am Montagvormittag unklar.</p><p>Die sechs Männer im Alter von 36 bis 53 Jahren, laut Polizeipressesprecher Mario Hejl Zuwanderer aus Rumänien und Polen, hatten sich am Sonntagnachmittag zu einem Trinkgelage auf dem Vorplatz des Bahnhofs Praterstern in der Leopoldstadt getroffen. Gegen 18.00 Uhr gerieten sie in Streit, offenbar wegen einer Flasche Schnaps. "Ein unbekannter Täter nahm im Zuge der Rauferei eine dort abgestellte Motorsäge und verletzte damit drei Beteiligte", so Hejl. "Die Vernehmungen gestalten sich sehr schwierig, da alle Beschuldigten nicht sehr kooperativ sind und zum Tatzeitpunkt schwer alkoholisiert waren. So lässt sich derzeit auch nicht feststellen, woher die Motorsäge stammt." Das Gerät ging bei der Rauferei zu Bruch.</p><p>Der Mann, der auf seine Kontrahenten mit der Säge losgegangen war, ist untergetaucht. Er wurde von entsetzten Passanten - mindestens ein Zeuge hat die wüsten Vorgänge sogar gefilmt - als 40 bis 50 Jahre alt und kräftig beschrieben. Bekleidet war der Unbekannte mit einer grau-blauen Jacke, hellgrauem Pullover, grün-brauner Hose, hellbraunen Schuhe und einer dunklen Rollhaube. Das Landeskriminalamt Wien ersucht um Hinweise - auch vertraulich - unter der Telefonnummer 01/31310-62800 (Journaldienst).</p><p>Als Polizisten den wilden Streit auflösen wollte, ging einer der Beteiligten auf sie los. Der 35-Jährige hatte nochmals einen seiner Trinkkumpanen angreifen wollen. Als ihn die Polizisten daran hinderten, attackierte er einen Beamten. Der Mann wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Alle anderen Beteiligten, teils arbeitslos, teils Hilfsarbeiter, werden wegen Raufhandels angezeigt, der Unbekannte auch wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung.</p><p><span>Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer </span><span lang="DE"><strong>01/31310 &#8211; 62800.</strong></span></p><p><span lang="DE"><strong><br /></strong></span></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:19:12 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Immer mehr Menschen werden gemobbt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Offensichtlich verstärkt die Wirtschaftskrise das Mobbing-Problem. Im vergangenen Jahr wurde ein Zuwachs von einem Drittel der Hilfesuchenden Menschen im Zentrum für Mobbingberatung verzeichneit.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mobbing nimmt zu - die Wirtschaftskrise verstärkt das Problem offensichtlich noch: "Wir hatten im Vorjahr so viele Fälle wie noch nie, da war der Zusammenhang deutlich", erklärte Christa Kolodej vom Zentrum für Mobbingberatung und Konfliktlösung am Arbeitsplatz bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in <span>Wien</span>. Dabei zeigt sich eine geschlechtsspezifische Variante: "Frauen werden auf sozialer Ebene gemobbt, Männer eher über Leistung und Alter." Führungskräfte müssten entsprechend geschult werden.<br /><br />Generell werden etwa zwölf Millionen Menschen, also rund neun Prozent aller Beschäftigten in Europa, gemobbt - die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Allein zwischen 300 und 500 Betroffene werden jährlich dem Zentrum für Mobbingberatung und Konfliktlösung am Arbeitsplatz durch die Arbeiterkammern <span>Wien</span> und Niederösterreich zugewiesen: Laut Kolodej gab es bei den Fällen im Vorjahr einen Zuwachs von einem Drittel.</p><p><strong>Depressionen und Selbstmordgedanken können Folgen von Mobbing sein</strong><br /><br />Mobbing ist "die systematische, dauerhafte Schikane" eines Menschen, z. B. durch langfristige Angriffe, bei dem ein Machtungleichgewicht herrscht, erklärte Kolodej. Betroffene fühlen sich isoliert, die Situation beeinträchtigt das Wohlergehen: Die Beschwerden reichen von Konzentrationsproblemen bis zu Depression und Selbstmordgedanken; oft kommt es zu psychosomatischen Beschwerden. "Wenngleich die Fälle spezifisch sind, ist die Dynamik immer die gleiche", so die Psychologin. Das typische Opfer gibt es nicht, aber Tendenzen: "Beim Betroffenen ist es eine gewisse Konfliktscheue, beim Täter ein geringes Selbstwertgefühl und ein hohes Bedürfnis, sich zu präsentieren."<br /><br />Auch wenn die Grundproblematiken vielfältig sein können: "Mobbing ist durchaus ein Führungsthema", berichtete Kolodej aus ihrer langjährigen Erfahrung. "Wenn man Führungskräfte hat, die klar sagen, Mobbing werde sanktioniert, dann wird man wenig Fälle finden." Doch nicht nur die Opfer leiden: "Der Deutsche Gewerkschaftsbund beziffert die Kosten eines durch Mobbing bedingten Fehltages mit 103 bis 410 Euro", sagte Wolfgang Knopf von der Vereinigung für Supervision (ÖVS). Nach Angaben eines schwedischen Arbeitspsychologen der 80er Jahre koste ein Mobbingfall ein Unternehmen jährlich mehr als 68.500 Euro.</p><p><strong>Führungskräfte sollten geschult werden</strong><br /><br />Durch Mobbing werden auch "Werte wie Selbstwert und Fairness zerstört, die auch wichtig für Unternehmen und die Entwicklung des Menschen ist", erklärte Peter Hoffmann von der Sozialpolitischen Abteilung der Arbeiterkammer <span>Wien</span>. "Wichtig ist, sich rasch Hilfe zu holen." Der Arbeitgeber habe Fürsorgepflicht und sei für Gesundheit und Sittlichkeit verantwortlich: "Führungskräfte müssten in sozialer Kompetenz geschult werden", so Hoffmann. Das sei auch im Sinne der Prävention von Mobbing.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:31:24 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gewerbsmäßiges Betteln wird verboten]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Wer in Wien gewerbsmäßig Bettelt, kann künftig mit einer Geldstrafe bis zu 700 Euro oder einer Freiheitsstrafe bis zu einer Woche rechnen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>In <span>Wien</span> wird das gewerbsmäßige Betteln verboten. Die entsprechende Novelle des Landessicherheitsgesetzes soll auf Initiative der regierenden SPÖ voraussichtlich am 26. März den Landtag passieren. Man wolle vor allem die gewerbsmäßigen Bettelbanden treffen, nicht den Eigenbedarfsbettler, versicherte SP-Klubchef Siegi Lindenmayr in einer Aussendung.<br /><br />"Vereinzelt gibt es Personen, die aus persönlichen oder anderen Gründen keine Hilfe in Anspruch nehmen wollen und ausschließlich - sozusagen - für den Eigenbedarf betteln", so der SPÖ-Politiker. Dies sei weiterhin erlaubt, wenn sich die Betroffenen nicht aggressiv verhielten. Es gehe keinesfalls um ein generelles Bettelverbot, sondern um ein Vorgehen gegen gewerbsmäßige Bettelei. Bereits seit längerem ist das Fragen nach Almosen in der Bundeshauptstadt mit Strafe bedroht, wenn es "in aufdringlicher oder aggressiver Weise" durchgeführt wird oder eine "unmündige minderjährige Person" dazu veranlasst oder mitgeführt wird.</p><p><strong>Grundsätzliches Bettelverbot für Wien unumgänglich</strong><br /><br />ÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm frohlockte am Mittwoch über den Schritt der Sozialdemokraten, die sich endlich durchgerungen hätten, den Forderungen der Volkspartei nachzukommen. Durch die Begriffsbestimmung werde schließlich nahezu jede Form der Bettelei, die derzeit in <span>Wien</span> auftrete, unter Strafe gestellt.<br /><br />Auch FPÖ-Mandatar Johann Gudenus konstatierte: "Der erste richtige Schritt in Richtung Sicherheit ist getan." Endlich habe sich die SPÖ kurz vor der Wahl zu diesem Schritt entschlossen, denn schließlich sei ein generelles Bettelverbot für <span>Wien</span> unumgänglich.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:14:43 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Starbucks verkauft nur noch Fairtrade-Kaffee]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks bietet ab sofort in ihren 10 Filialen in Wien und in allen Standorten in ganz Europa nur noch fair gehandelten Kaffee an.  Die Kunden können künftig - wie das beispielsweise in England üblich war - also nicht mehr zwischen Fairtrade oder "normalem" Kaffee wählen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Teurer wird die Tasse Kaffee deshalb nicht, kündigte Marjan Bloemkolk, Marketingleiterin von Starbucks Österreich und Schweiz, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz zur Kooperation mit Fairtrade an.<br /><br />Starbucks hat sich bereits im Vorjahr mit 18 Millionen Kilogramm nachhaltig angebautem und gerecht gehandeltem Kaffee eingedeckt - und damit mit mehr als einem Viertel des weltweit verfügbaren Fairtrade-Kaffees von 66 Millionen kg. Derzeit gibt es noch gar nicht genug fair gehandelten Kaffee, um den weltweiten Markt zu bedienen. Die Kaffeehauskette verarbeitet rund um den Globus jährlich 175 Millionen kg Kaffee und schenkt allein in Europa 300.000 Tassen pro Tag aus. Durch die Umstellung auf Fairtrade werden die weltweiten Prämienzahlungen an Kaffee-Bauern um 2,6 Mio. Euro pro Jahr steigen, sagte Bloemkolk.</p><p><strong>Keine Kooperation mit Burger King</strong><br /><br />In Österreich möchte Starbucks, nachdem die Kette krisenbedingt abgespeckt hatte, wieder wachsen. Für heuer ist die Eröffnung einer Filiale geplant, wo und wann steht allerdings noch nicht fest. Künftig will Starbucks seine Fühler auch in Richtung Bundesländer ausstrecken - bis jetzt hat das Unternehmen nur Standorte in <span>Wien</span>.<br /><br />Eine Kooperation mit Burger King ist laut Bloemkolk weder in Österreich noch in Europa geplant. In den USA hat sich die Starbucks-Tochter Seattle's Best Coffee erst vor kurzem mit der Fastfood-Kette verbündet.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:42:07 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wiener Taxis bleiben verqualmt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[In Wien, im Burgenland und in Tirol dürfen Fahrgäste in Taxis noch rauchen. In allen anderen Bundesländern ist dies teilweise schon seit Jahren verboten. Eigene Nichtraucher-Taxis gibt es mittlerweile überall.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die NÖ Taxis sind der jüngste Zugang in der Flotte ohne Qualm. Dort gilt seit gestern, Dienstag, ein Rauchverbot für Fahrgäste wie Lenker. Verstöße können mit Strafen bis zu 7.000 Euro geahndet werden.<br /><br />In <span>Wien</span> ist nicht vorgesehen, alle Taxis rauchfrei zu machen. "Daran wird momentan nicht gedacht", betonte Wirtschaftskammer-Fachgruppenobmann Heinrich Frey. In der Bundeshauptstadt entscheide nach wie vor der Unternehmer, ob er ein Raucher- oder ein Nichtrauchertaxi anbiete. Letztere müssten dann für die Kunden deutlich gekennzeichnet werden. Dieses System funktioniere klaglos, weshalb der Vorstoß aus Niederösterreich überraschend gekommen sei, so Frey. Allerdings sei die Frage der Sauberkeit in den Wagen natürlich ein Argument und man wisse nie, wie sich die Diskussion mittelfristig entwickle.</p><p><strong>Im Burgenland kein Verbot </strong><br /><br />Kein Thema ist das Rauchverbot im Burgenland, so Bernhard Dillhof, Geschäftsführer der burgenländischen Taxiinnung. Im Büro von Landeshauptmann Hans Niessl (S) schloss man sich dieser Aussage an. Eine diesbezügliche Änderung der Betriebsordnung habe "keine Aktualität". Sofern es kein Verbotsschild gibt, dürfen Fahrgäste im Burgenland weiterhin im Taxi qualmen. Dem Chauffeur ist das Rauchen während der Fahrt allerdings untersagt.<br /><br />In Vorarlbergs Taxis darf hingegen seit Mitte 2007 nicht mehr geraucht werden. Das wurde in der vom Landeshauptmann erlassenen "Verordnung über die gewerbliche nichtlinienmäßige Personenbeförderung mit Kraftfahrzeugen" festgelegt. In Paragraf 5 und 5a wird dazu bestimmt, dass weder die Fahrgäste noch der Fahrer rauchen dürfen. Passagiere, die sich nicht daran halten, können von der Beförderung ausgeschlossen werden. Dem Rauchverbot ging ein entsprechender Antrag der Taxilenker voraus, so die Wirtschaftskammer. Nach Auskunft der Fahrer gibt es tagsüber kaum Probleme mit unbelehrbaren Fahrgästen. Anders sehe es bei den nächtlichen Touren aus. Angeheiterte Nachtschwärmer zeigten oft wenig Verständnis für die Gesetzeslage. "Da wartet man dann einfach, bis die Zigarette aus ist, sonst wird nicht gefahren", schilderte ein Taxifahrer seine Maßnahme.</p><p><strong>Auch Tirol setzt auch rauchfreie Taxis</strong><br /><br />Das Rauchverbot in Taxis ist auch in Tirol bereits umgesetzt. "Das Verbot gilt seit Jahresanfang sowohl für Fahrer als auch für Fahrgäste", erklärte Gabriel Klammer, Geschäftsführer der Fachgruppe für Beförderungsgewerbe mit Pkw. "Derzeit sind wir dabei, einheitliche Verbotsschilder an alle Unternehmer auszugeben."<br /><br />Auch in Kärnten ist das Rauchen in Taxis verboten. "Mit 1. September 2009 wurde das Gesetz eingeführt, bei Nichteinhaltung wird durch die Polizei exekutiert", erklärte Gerhard Eschig, Obmann der Sparte Verkehr in der Wirtschaftskammer Kärnten. Vor der Änderung durften die Taxler selber entscheiden, ob in ihren Autos geraucht wird oder nicht. Das Gesetz wurde "mit dem Hintergrund, keine stinkenden Fahrzeuge mehr zu haben", erlassen, so Eschig.</p><p><strong>Verqualmte Taxen sind unzumutbar für Nichtraucher</strong><br /><br />In der Steiermark ist der blaue Dunst seit Jänner 2007 verbannt: "Gerade in Taxis, die ja auf kurzen Strecken unterwegs sind, ist ein Rauchverbot sinnvoll. Es ist einem Nichtraucher nicht zuzumuten, in ein verqualmtes Fahrzeug zu steigen", so der Geschäftsführer der Fachgruppe Taxi in der Wirtschaftskammer Steiermark, Peter Lackner. Dieses Transportmittel sei auch Teil des öffentlichen Verkehrs. Am Anfang sei es nicht einfach gewesen, das Verbot durchzusetzen, gab Lackner zu. Es habe einige Lenker geben, die das Verbot partout nicht beachten wollten. Diese habe man dann bei Verstößen zu einem Gespräch zitiert. In ganz wenigen Fällen habe man auch Geldstrafen verhängen müssen. Nun habe man das relativ gut im Griff.<br /><br />In Salzburg wurde ein generelles Rauchverbot am 20. Oktober 2008 in der Landesbetriebsordnung eingeführt. Auslöser war eine Fahrgastbefragung in Oberösterreich, in der die Teilnehmer sagten, dass ein guter Geruch das wichtigste im Taxi sei. "Wir haben sofort reagiert und ein komplettes Rauchverbot eingeführt", so Peter Tutschku, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer. Die Kunden hätten durchwegs positiv reagiert. Nur einige wenige Taxler erwiesen sich als unbelehrbar: "Die sagen: 'In meinem Fahrzeug lasse ich mir nichts verbieten'. Aber natürlich haben auch sie die gewerblichen Auflagen zu erfüllen. Zum Glück gibt es einige Polizisten, die das kontrollieren und auch Strafen einheben", so Tutschku.</p><p><strong>Oberösterreich seit 2003 rauchfrei</strong><br /><br />Die oberösterreichischen Taxis sind sogar bereits seit sieben Jahren rauchfrei. Es sei gar keine Frage, dass es da und dort immer noch Ausnahmen gebe, erklärte der zuständige Fachgruppengeschäftsführer Robert Riedl. "Aber grosso modo hält man sich daran." Bei längeren Distanzen könne es vorkommen, dass, falls vom Gast gewünscht, geraucht werden darf. Bei kurzen Fahrten gebe es aber ein Belüftungsproblem, wenn im Taxi gequalmt wird, so Riedl. Es sei jedenfalls 2003 der überwiegende Wunsch gewesen, ein Rauchverbot einzuführen. Mehr als 90 Prozent der Unternehmer hätten sich dafür ausgesprochen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:28:26 GMT</pubDate>
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