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	<title>Vienna Online &#187; Wien &#8211; 2. Bezirk</title>
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		<title>Taxilenker in Wien-Leopoldstadt mit Pfefferspray ausgeraubt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Nacht auf Donnerstag geschah ein Raub an einem Taxilenker in Leopoldstadt. Der 39-jährige Täter attackierte sein Opfer nach Bezahlung des Fuhrlohns plötzlich mit einem Pfefferspray.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht auf Donnerstag geschah ein Raub an einem Taxilenker in Leopoldstadt. Der 39-jährige Täter attackierte sein Opfer nach Bezahlung des Fuhrlohns plötzlich mit einem Pfefferspray.<br />
<span id="more-3165098"></span>Der Übergriff passierte bei einer Taxifahrt in Leopoldstadt: Am 9. Februar 2012 um 04:20 Uhr stieg Marcus V. (39) in das Taxi des späteren Opfers (54).</p>
<h2>Geldbörse in Leopoldstadt geraubt</h2>
<p>Er setzte sich auf den Beifahrersitz und ließ sich in die Klanggasse bringen. Nach Bezahlung des Fuhrlohns attackierte er plötzlich den Taxilenker mit einem Pfefferspray. Dann sprang er aus dem Auto, lief um das Fahrzeug herum und schnappte sich die Geldbörse. Kurze Zeit später wurde der 39-Jährige von der Funkwagenbesatzung „Theodor 8“ angehalten. Er wurde vom Opfer eindeutig als der Täter von Wien-Leopoldstadt wiedererkannt und in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert.</p>
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		<title>Peter Alexander als Wachsfigur bei Madame Tussaud&#8217;s verewigt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genau ein Jahr nach dem Tod von Peter Alexander können Gäste und Einheimische den großen Entertainer in der Wiener Filiale von Madame Tussaud's besuchen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau ein Jahr nach dem Tod von Peter Alexander können Gäste und Einheimische den großen Entertainer in der Wiener Filiale von Madame Tussaud&#8217;s besuchen. <span id="more-3164890"></span>Das Ebenbild trägt einen Original-Anzug Alexanders. In der Hand hält er ein goldenes Mikrofon. Bei der Präsentation der Figur war auch Alexanders Sohn, Michael Neumayer, mit dabei. Mit dem Ergebnis ist er zufrieden, im APA-Gespräch lobte er: &#8220;Ich finde ihn sehr getroffen.&#8221;Er, Neumayer, sei stolz, dass sein Vater &#8220;unter so vielen Berühmtheiten auch einen Platz gefunden hat&#8221;. Er kündigte auch an, der Figur wieder einmal einen Besuch abzustatten: &#8220;Selbstverständlich, werde ich wieder herkommen. Ich werde auch in&#160;Wien&#160;zum Teil wohnen und da schaue ich sicher wieder vorbei, auf alle Fälle.&#8221;</p>
<h2>Viktor Gernot präsentierte Peter Alexanders Abbild</h2>
<p>Präsentiert und enthüllt wurde die Wachsfigur vom Kabarettisten Viktor Gernot, der zunächst ein Fan und später ein Freund des Entertainers war. Er und sein Kollege, der Kabarettist Michael Niavarani, besuchten Alexander hin und wieder: &#8220;Und das durften zu dieser Zeit nicht mehr so viele, weil da war er schon im Ruhestand. Und er hat sich ja sehr bewusst zurück gezogen gehabt.&#8221;</p>
<p>Gernot erinnerte sich: &#8220;Wir zwei Kasperln haben die Freude und Ehre gehabt, ab und zu zum Kaffee oder zum Mittagessen vorbeischauen zu dürfen und mit dem Peter zu plaudern, gemeinsam zu speisen, ein Schnapserl zu trinken, gemeinsam zu musizieren, sich Anekdoten zu erzählen.&#8221;</p>
<p>Peter Alexander, der am 12. Februar 2011 im Alter von 84 Jahren gestorben ist, begeisterte Zeit seines Lebens in mehr als 50 Filmen, 40 TV-Shows und 600 Gastauftritten, mit zahlreichen Theaterrollen und rund 120 Platten. Von seinen Fans wurde er liebevoll &#8220;Peter der Große&#8221; genannt. &#8220;Das war er gemacht hat, hat er mit hundertprozentigem Können und mit großer Liebe gemacht&#8221;, würdigte Gernot Alexander.</p>
<p>Alexander ist der mittlerweile 29. österreichische Prominente, der in der&#160;Wien-Dependance von Madame Tussauds zu sehen ist. &#8220;Im letzten Jahr haben wir so viele Anfragen von Besuchern bekommen, wann denn eine Peter-Alexander-Wachsfigur zu uns kommt&#8221;, berichtete Arabella Kruschinski, Geschäftsführerin von Madame Tussauds&#160;Wien. Insgesamt sind in dem Wachfigurenkabinett 67 Persönlichkeiten ausgestellt.</p>
<h2>Herstellung der Wachsfiguren ist sehr aufwendig</h2>
<p>Die Herstellung von Alexanders Wachsfigur war sehr aufwendig. Denn bei bereits verstorbenen Prominenten wird vor allem mit Fotos, Videos und Informationen von engen Vertrauten gearbeitet, um etwa die Körper-, Konfektions- und Schuhgröße sowie Augen- und Haarfarbe zu bekommen. Insgesamt waren 20 Künstler an der Kreation der 200.000 Euro teuren Figur beteiligt.</p>
<p>Die Wachsfigur zeigt Alexander im Alter von 50 Jahren, &#8220;in der Blüte seines Lebens&#8221;, so Gernot. In der Hand hält sie ein goldenes Mikrofon, das von Gernot zur Verfügung gestellt wurde. Bei der Präsentation hielt die Figur noch das Original in der Hand, in der Ausstellung wird es durch ein Duplikat ersetzt. Das echte Mikro wird in einer Vitrine neben der Figur gezeigt.</p>
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		<title>Wien öffnet Schule für Obdachlose</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen Tagesaufenthalt für 60 obdachlose Menschen schafft die Stadt Wien zusammen mit dem FSW und dem Samariterbund in einer leeren Schule in der Leopoldstadt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen neuen Tagesaufenthalt für 60 obdachlose Menschen schafft die Stadt Wien zusammen mit dem FSW und dem Samariterbund in einer leeren Schule in der Leopoldstadt. <span id="more-3164402"></span>&#8220;Uns ist wichtig, dass wir gerade  jetzt gezielt helfen können: Die Schule steht bis zum Beginn der  Sanierungsarbeiten im April 2012 leer und ist daher bis Ende März gut  nutzbar&#8221;, betont Stadtrat Christian Oxonitsch. Neben der für das Gebäude  zuständigen MA 56 &#8211; Wiener Schulen unterstützt auch der Bezirk die  Initiative und übernimmt die Energiekosten: &#8220;Die Dienststellen der Stadt  Wien und im besonderen die MA 56 haben diese Idee gemeinsam und rasch  in die Tat umgesetzt&#8221;, sagt Bezirksvorsteher Gerhard Kubik. &#8220;Wir wollen  vor allem jenen Menschen einen Zufluchtsort anbieten, die in diesen  Tagen besonders unter der Kälte zu leiden haben!&#8221;</p>
<h2>Neue Quartiere für Obdachlose schießen aus dem Boden</h2>
<p>Der Fonds Soziales Wien hat bereits  am Wochenende gemeinsam mit dem Wiener Roten Kreuz ein Nachtquartier  für den Tagesaufenthalt geöffnet, nachdem die bestehenden Tageszentren  wie JOSI oder Gruft angesichts der Kälte überfüllt waren. &#8220;Das Angebot  der MA 56 kam zum richtigen Zeitpunkt, wir freuen uns sehr darüber. Ein  großes Danke geht aber auch an die MitarbeiterInnen der betreuenden  Organisationen &#8211; sie erbringen Höchstleistungen, um rasch und  professionell zusätzliche Unterstützung für obdachlose Menschen zu  organisieren&#8221;, sagt Peter Hacker, Geschäftsführer des Fonds Soziales  Wien.</p>
<p>Im Auftrag des Fonds Soziales Wien  werden &#8220;wieder wohnen&#8221; und Samariterbund Wien die Räumlichkeiten ab  nächster Woche zunächst für den Tagesaufenthalt von etwa 60 Obdachlose nutzen, auch warme Mahlzeiten können ausgegeben werden.</p>
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		<title>Radfahren in Wien: Diese Radwege werden auch im Winter geräumt</title>
		<link>http://www.vienna.at/radfahren-in-wien-diese-radwege-werden-auch-im-winter-geraeumt/3163717</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich auch bei Eis und Schnee aufs Rad wagt, will natürlich wissen, welche Wiener Radwege auch im Winter befahrbar sind. Jene Radwege, die von der MA 48 geräumt werden, sind nun an einem aktuellen Plan der Stadt Wien ersichtlich.<span id="more-3163717"></span></p>
<p>Bei frostigen Temperaturen, Eis und Schnee lassen selbst viele passionierte Radfahrer den Drahtesel stehen. Andere lassen sich vom Winter ihr Fahrvergnügen nicht verderben und packen sich einfach warm genug ein, um ihre täglichen Wege doch mit dem Rad zu bestreiten.</p>
<h2>Ein Plan für alle geräumten Wege</h2>
<p>Wer auch im Winter auf sein Rad nicht verzichten will, hat natürlich ebenso Anspruch auf geräumte Wege wie jeder Fußgänger und Autofahrer. Wer wissen will, welche Radwege geräumt werden, kann nun auf ein praktisches neues <a href="http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/winterraeumung.html" target="_blank">Service der Stadt Wien </a>zurückgreifen, das auf einem Plan sämtliche geräumten Radverbindungen anzeigt. Der Schwerpunkt der Räumung durch die MA 48 liegt hier natürlich bei jenen Radwegen, die für Radpendlerinnen und -pendler von besonderer Wichtigkeit sind.</p>
<p>Auch ein spezielles Schneetelefon unter der Telefonnummer 01 546 48 wurde eingerichtet, um diese Informationen zu erhalten und bei Bedarf Hinweise über Radwege abzugeben, bei denen noch Räumungsbedarf besteht.</p>
<h2>255 Kilometer zum Radfahren</h2>
<p>Immerhin 255 Kilometer umfasst das Wiener Basisradwegenetz, das von der MA 48 auch bei Schnee und Eis befahrbar gehalten wird. Trotz härtester winterlicher Bedingungen waren beispielsweise auch am relativ verschneiten Dienstag etliche Radfahrer unterwegs und konnten sich dank umfassenden Schneepflug-Einsätzen auf geräumte Radwege verlassen.</p>
<p>Die Infrastruktur für die Räumung wurde übrigens in diesem Jahr verbessert und durch sechs Traktoren mit Pflug und Solestreuanhänger erweitert, die jeweils 1.200 Liter fassen. Zusätzlich gibt es zehn innovative, semimobile Soleanlagen, die  in der Nähe der Radwege installiert wurden, um rasch und effizient die Traktoren mit Sole zu befüllen.</p>
<p>Prinzipiell ist es der Stadt Wien ein großes Anliegen, das umweltfreundliche Radfahren auch bei erschwerten Winter-Wetterbedingungen zu ermöglichen.</p>
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		<title>Heizen: Die besten Tipps und Tricks zum Sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den derzeitigen Extremtemperaturen macht man es sich am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – vorausgesetzt, es ist kuschelig warm eingeheizt. Damit die Kosten dabei nicht explodieren, haben wir ein paar wertvolle Tipps zum richtigen Heizen gesammelt.<span id="more-3163434"></span>Heizen funktioniert natürlich dann am besten, effektivsten und kostengünstigsten, wenn die Heizkörper ungehindert arbeiten können. Achten Sie deshalb darauf, dass Heizkörper nicht durch Möbel, Vorhänge oder ähnliches abgedeckt werden. Denn dadurch geht eine Menge Wärme über die Außenmauer verloren, die Sie nicht nutzen können, aber zahlen müssen.</p>
<h2>Energiesparen leicht gemacht</h2>
<p>Auch durch schlecht abgedichtete Fenster &#8211; im Zweifelsfall erkennbar an flatternden Vorhängen oder flackernden Kerzenflammen – kann eine Menge Heizungswärme verpuffen. Ungedämmte Heizrohre in ungeheizten Räumen können ebenfalls hohe Energieverluste nach sich ziehen. Eine entsprechende Rohrdämmung schafft rasch und einfach Abhilfe. Heizungsregler, die für eine konstante Raumtemperatur sorgen, helfen ebenfalls gehörig beim Energiesparen. Die Heizung schaltet sich dadurch automatisch aus, wenn die eingestellte Raumtemperatur erreicht ist.</p>
<p>Es empfiehlt sich übrigens, vorübergehend unbenutzte Räume ebenfalls zu beheizen, da es mehr Energie kostet, kalte Räume aufzuheizen, als diese Räume auf niedriger Temperatur warm zu halten. Noch eine weitere Gefahr droht durch stark ausgekühlte Wände: Es kann zur Schimmelbildung kommen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich auch, richtig zu lüften.</p>
<h2>Lüften – aber richtig</h2>
<p>Besonders in feuchten Räumen wie Bad oder Küche ist Lüften wichtig, damit kein gefährlicher Schimmel entsteht. Doch ein paar Regeln zum richtigen Lüften sollten in allen Räumen berücksichtigt werden. Ein wichtiges Prinzip lautet: Stoßlüften statt Fensterkippen. Also lieber fünf Minuten die Fenster vollständig öffnen, damit sich die Raumluft richtig erneuern kann, als über einen längeren Zeitraum die Fenster gekippt halten, was wenig effektiv ist.</p>
<p>Sauerstoffarme und feuchte Luft im Raum wird beim Stoßlüften durch sauerstoffreiche und trockene Luft aus dem Freien ersetzt. Wenn man kurz, aber richtig lüftet, ist ein Auskühlen von Wänden und Fußböden nicht zu befürchten und das kommt auch dem Heizen zugute &#8211; denn die gespeicherte Wärme bleibt so fast zur Gänze erhalten. Auch die gefährlichen Schimmelsporen haben dadurch keine Chance.</p>
<p>Lüften ist übrigens auch bei Ihrer Heizanlage regelmäßig geboten – Ent-lüften nämlich, das ebenfalls helfen kann, Energie und damit bares Geld zu sparen. Denn die Luft, die sich in den Heizungsrohren mit der Zeit sammelt, stört den Wasserdurchfluss, die Wärmeabgabe und dadurch den optimalen Betrieb der Heizanlage. Zur Entlüftung ist bei Heizungen ein kleines Ventil vorgesehen, das einfach kurz geöffnet werden kann, während die Heizung läuft.</p>
<h2>Förderungen fürs Heizen</h2>
<p>Unter bestimmten Umständen haben Wienerinnen und Wiener mit niedrigem Einkommen eine weitere Möglichkeit, bei den Heizkosten Unterstützung zu erhalten: durch den Heizkostenzuschuss der Stadt Wien. Wer die Mindestsicherung oder Mietbeihilfe der MA 40 bezieht, hat den Wiener Heizkostenzuschuss bereits automatisch mit der Mindestsicherung des Monats Jänner überwiesen bekommen. Mindestpensionisten mit Hauptwohnsitz in Wien, die keine Mietbeihilfe der MA 40 beziehen, sind ebenfalls anspruchsberechtigt &#8211; allerdings ist die Möglichkeit, für den Winter 2011/12 diese Unterstützung zu beantragen, leider bereits mit 31. Jänner abgelaufen.</p>
<p>Ein abschließender Tipp zum Heizen: Die ideal empfundene Raumtemperatur ist natürlich individuell verschieden, schon eine Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius bewirkt Experten zufolge allerdings eine mögliche Energie-Einsparung von rund sechs Prozent. Also nicht verzagen &#8211; bewusst Heizen ist die Devise, mit der sich in jedem Fall jede Menge sparen lässt!</p>
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		<title>Erneut Ausfälle durch Weichen-Störung auf der U4</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst am Dienstagnachmittag konnte die U4 für gut zwei Stunden nur auf der halben Strecke verkehren. Grund dafür war eine defekte Weiche im Bereich Hietzing. Nun macht dieselbe Weiche schon wieder Ärger: Mittwochvormittag kam es erneut zu Ausfällen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst am Dienstagnachmittag konnte die U4 für gut zwei Stunden nur auf der halben Strecke verkehren. Grund dafür war eine defekte Weiche im Bereich Hietzing. Nun macht dieselbe Weiche schon wieder Ärger: Mittwochvormittag kam es erneut zu Ausfällen.<span id="more-3163210"></span></p>
<p>Wer regelmäßig mit der U4 unterwegs ist, hat derzeit nichts zu lachen. Denn bereits am Dienstag zwischen 14:00 und 16:00 Uhr musste die U-Bahn Linie zwischen Heiligenstadt und Hietzing kurzgeführt werden, da eine Weiche im Stationsbereich Hietzing blockiert war und sich nicht mehr geradestellen ließ.</p>
<h2>Selbe U4-Weiche blockierte wieder</h2>
<p>Wie Pressesprecher Answer Lang von den Wiener Linien vienna.at mitteilte, war am Mittwoch für 20 Minuten erneut kein regulärer Fahrbetrieb zwischen Hietzing und Hütteldorf möglich. Wieder musste ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werden. Der Übeltäter auch diesmal: dieselbe defekte Weiche.</p>
<p>Inzwischen sind die planmäßigen Intervalle auf der U4 wiederhergestellt. Lang zufolge wird die problematische Weiche nun jedoch von Technikern der Wiener Linien eingehend geprüft, um weitere Ausfälle zu vermeiden. Sollte dabei eine umfassendere Reperatur oder ein Austausch der Weiche erforderlich sein, soll diese Maßnahme in der Nacht auf Donnerstag getroffen werden, um den durchgehenden Fahrbetrieb der U4 so wenig wie möglich zu stören.</p>
<h2>Kritik der ÖVP an den Wiener Linien</h2>
<p>&#8220;Die Reparaturen verliefen recht  schnell, wir müssen uns aber die Sache natürlich genauer ansehen&#8221;, sagte  Answer Lang gegenüber der APA zu den Ausfällen am Dienstag. Kritik kam unterdessen von der  ÖVP: Die U-Bahnverbindungen seien &#8220;unzuverlässig&#8221;.</p>
<p>Konkret äußerte die Kritik der VP-Landtagsabgeordnete Roman Stifter, der einen Tag nach drei U4-Zwischenfällen von &#8220;gehäuften  Ausfällen&#8221; sprach. Lang relativierte:  &#8220;Abgesehen von der Weichenstörung gab es einen Rettungseinsatz in der  Station Friedensbrücke und einen Polizeieinsatz in der Längenfeldgasse,  letzterer verbunden mit dem Ansuchen der Exekutive, den Zug anzuhalten.  Sicherheit und Gesundheit gehen vor, das ist unsere Philosophie.&#8221;</p>
<h2>Bei Winter-Witterung immer Öffi-Probleme?</h2>
<p>&#8220;Kaum  hat man seit langem wieder echte Wintertemperaturen, ist der  U-Bahnverkehr schon wieder wie lahmgelegt&#8221;, polterte Stifter. Angesichts  der &#8220;teuren Ticketpreiserhöhungen&#8221; der vergangenen Zeit sei dies nicht  zu akzeptieren. Dazu Lang: &#8220;Temperaturen um die 20 Grad minus in der  Nacht machen natürlich dem Material zu schaffen.&#8221; Aber trotzdem hätten  sich die Verzögerungen im U-Bahn-Verkehr in Grenzen gehalten.</p>
<p>Zu Bus und  Straßenbahn sagte Lang: &#8220;Der gesamte Verkehr verlangsamt sich bei  entsprechenden Wetterbedingungen, davon ist auch der öffentliche  betroffen, der sich ja Flächen mit dem Individualverkehr teilt.&#8221; Mit der Reperatur der defekten Weiche sollte allerdings  zumindest das aktuelle Problem auf der U4 rasch gelöst werden können.</p>
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		<title>Kleinster Zirkus gastiert im Zirkusmuseum in der Leopoldstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 11. Februar, gastiert der "Circus Dimitri" auf der Bühne des Zirkusmuseums im 2. Bezirk. Geboten wird ein buntes Programm voller Lacher und Tiere. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 11. Februar, gastiert der &#8220;Circus Dimitri&#8221; auf der Bühne des Zirkusmuseums im 2. Bezirk. Geboten wird ein buntes Programm voller Lacher und Tiere. <span id="more-3163171"></span></p>
<p>In der 70  Minuten dauernden Show des &#8220;Circus Dimitri&#8221; sorgt Clown Leon  Alberto für  Lacher und das wagemutige Nager-Fräulein Augustine bekommt  für eine  Hochseil-Darbietung viel Applaus. Ein übergroßer Kuschelaffe  namens  Darwin und die plüschige Schildkröte Charlotte Lombardi sind  weitere,  tierisch nette &#8220;Stars in der Manege&#8221;. Impressario Dimitri  Alberto agiert  als Conferencier, setzt sich schwungvoll als Jongleur in  Szene,  beeindruckt durch Balancekünste und hat rätselhafte  Zaubertricks auf  Lager. Als Direktor fungiert der  Universal-Artist <a href="http://circus-dimitri.jimdo.com/" target="_blank">Dimitri Alberto</a>, der sein  originelles Unternehmen stolz  als &#8220;Der kleinste Circus der Welt&#8221;  bezeichnet.</p>
<p>Die  Vorstellung beginnt um 15.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das Museum wird aber einen Hut herumgehen lassen, damit auch die Künstler ein wenig Geld für ihre Mühe bekommen. Auskünfte: Telefon 0676/406 88 68 bzw. E-Mail <a href="mailto:andreas@circus-clownmuseum.at">andreas@circus-clownmuseum.at</a>.&#160;</p>
<h2>Viel Spaß im Zirkusmuseum</h2>
<p>Im &#8220;<a href="http://www.circus-clownmuseum.at" target="_blank">Circus- &amp; Clownmuseum Wien</a>&#8221; (<a href="http://1020.vienna.at" target="_blank">2.</a>,  Ilgplatz 7) dreht sich alles  um die Welt der Manege. Jeden Sonntag  (10.00 bis 13.00 Uhr) sowie am  ersten und dritten Donnerstag im Monat  (19.00 bis 21.00 Uhr) ist eine  Besichtigung der reichhaltigen  zirkushistorischen Sammlung im Zirkusmuseum (Plakate,  Fotos, Requisiten, etc.) kostenlos  möglich.</p>
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		<title>Leserreporter beklagt mangelhafte Schneeräumung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:29:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Nicht allzu viel Chaos", schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nicht allzu viel Chaos&#8221;, schreibt unser Leserreporter Erich W. über die gestrigen Schneefälle. Mit der MA48 hat er jedoch ein Hühnchen zu rupfen! <span id="more-3163069"></span>&#8220;So waren gerade die meisten Hauptfahrbahnen geräumt, die Nebenfahrbahnen doch eher nicht und das in ganz Wien.<br />
Man rutschte außerdem auf den Fahrbahnen, trotz Räumung, weil das Gemisch aus Salz und Wasser bei den Minusgraden sofort wieder gefror und so einen rutschigen Film über die Straßen legte&#8221;, berichtet uns W.</p>
<p>&#8220;Auch die Hausbetreuungen waren was die Schneeräumung und das Streuen anbelangte nicht gerade vorbildlich. So lag bis über Mittag auf den meisten Wiener Gehsteigen noch reichlich Schnee. So rutschte man bis in den Abend rein dahin auf Gehsteigen und Straßen!&#8221;</p>
<h2>Auch Öffis waren eingeschneit</h2>
<p>Auch die Wiener Verkehrsbetriebe meldeten dank der schleppenden Schneeräumung Verspätungen im Busverkehr. Doch auch die Verkehrsbetriebe selbst waren nicht viel besser, so Erich W., der selbst &#8220;bis zu den Knöcheln&#8221; im Schnee stehen musste, während er auf seinen Bus wartete.</p>
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		<title>Störung auf der Linie U4</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Linie U4 konnte am Dienstagnachmittag für etwa zwei Stunden nur eingeschränkt verkehren - Grund dafür war eine Panne bei einer Weiche bei der Station Hietzing.&#160;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linie U4 konnte am Dienstagnachmittag für etwa zwei Stunden nur eingeschränkt verkehren &#8211; Grund dafür war eine Panne bei einer Weiche bei der Station Hietzing.&#160;</p>
<p><span id="more-3162622"></span>Ärgernis für die Fahrgäste der Linie U4: Die U-Bahn fuhr ab etwa 14:00 Uhr nur zwischen Heiligenstadt und Hietzing, da eine Weiche bei der Station Hietzing defekt war und sich nicht mehr umstellen ließ. Dies teilte Answer Lang von den Wiener Linien auf Anfrage mit.</p>
<h2>Busse statt U4</h2>
<p>An der Beseitigung des Schadens wurde seitens der Wiener Linien intensiv gearbeitet &#8211; und in der Zwischenzeit zwischen Hietzing und Hütteldorf ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Bis nach der Behebung des Defekts gegen 16:00 Uhr die planmäßigen Intervalle auf der U4 wieder hergestellt waren, dauerte es jedoch noch länger.</p>
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		<title>Mann krachte mit Kopf ins U-Bahn-Fenster</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:46:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu einem schweren Unfall mit einem Schwerverletzten ist es in der Nacht auf Dienstag auf der U6 bei der Haltestelle Dresdner Straße gekommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem schweren Unfall mit einem Schwerverletzten ist es in der Nacht auf Dienstag auf der U6 bei der Haltestelle Dresdner Straße gekommen. <span id="more-3162624"></span> Laut einer Zeugin unterhielt sich ein23-jähriger Mann mit einer  anderen Person und hielt in einer Hand eine Dose Bier. Ein einfahrender  U-Bahn-Zug blieb in der Station stehen. Als die Wagentüren geschlossen und die Ansage &#8220;Zug fährt ab&#8221;  durchgeführt wurde, bemerkte die Zeugin wie der 23-Jährige direkt auf  die bereits abfahrende U-Bahn zulief. Der Mann stieß mit dem Kopf gegen  das Fenster des letzten Waggons und kam dadurch zu Sturz. Die Zeugin  betätigte sofort die Notbremsung. Mario S. erlitt durch den Vorfall  schwere Schädelblutungen und befindet sich laut diensthabenden Arzt noch  immer in Lebensgefahr</p>
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		<title>Kurzparkzonen-Regelung wegen Schneeverwehungen in Wien aufgehoben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:01:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Auf Grund der starken Schneefälle und der Schneeverwehungen in der Nacht auf Dienstag hat die MA 48 die Kurzparkzonenregelung für Wien für den 7. Februar aufgehoben.<span id="more-3162519"></span>Am Dienstag wurde die<strong> Kurzparkzonenregelung</strong> für Wien von der MA 48 aufgehoben. Somit müssen Autofahrer am 7. Februar keine Kurzparkscheine ausfüllen und werden auch von Strafen geschützt.</p>
<h2>Kurzparkzonen-Regelung für Dienstag aufgehoben</h2>
<p>Grund dafür sind Schneeverwehungen und die anhaltenden Schneefälle in der Bundeshauptstadt. In der Nacht auf Dienstag fielen ca. 10 Zentimeter Neuschnee, die den Mitarbeitern der Straßendienste stark zu schaffen machten.</p>
<h2>MA 48 arbeitet gegen Schnee-Massen</h2>
<p>Seit Montag halten die heftigen Schnefälle die Einsatzkräfte der MA 48 auf Trab. 1276 Einsatzkräfte sind derzeit auf Wiens Straßen unterwegs. Sie sind   mit 409 großen und kleinen Streu- und Räumfahrzeugen im  Einsatz, um den   reibungslosen Verkehr auf dem 2.800 km langen  Straßennetz und den   Fahrradwegen in Wien sicherzustellen.</p>
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		<title>Mehr Service beim Spritpreisrechner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit 2011 gibt es den 'offiziellen' Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 2011 gibt es den &#8216;offiziellen&#8217; Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. <span id="more-3162486"></span>&#8220;Seit dem  Start haben fast drei Millionen Besucher die günstigsten Tankstellen in  ihrer Nähe abgefragt&#8221;, sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold  Mitterlehner. Bislang konnten Autofahrer im <a href="http://www.spritpreisrechner.at" target="_blank">Spritpreisrechner</a> die  Adresse ihres aktuellen Standortes, also zum Beispiel ihre Wohn- oder  Arbeitsadresse eingeben und erhielten dann die zu diesem Standort zehn  nächstliegenden Tankstellen, von denen je Treibstoffart die günstigsten  fünf mit Preisen angezeigt wurden.&#8221;Viele Verbraucher haben in den vergangenen Monaten den Wunsch  geäußert, nicht nur für einem bestimmten Standort über die günstigsten  Preise informiert zu werden, sondern einen weiteren Überblick zu  bekommen, da Pendler beispielsweise ihre Fahrtroute häufig entsprechend  verändern können, ohne dabei unnötige Strecken zurücklegen zu müssen&#8221;,  erläutert Mitterlehner einen der Gründe für die neue Weiterentwicklung  des Serviceangebots. &#8220;Auf diese Wünsche haben wir reagiert und bieten  nun zusätzlich Abfragen nach Bezirken und Bundesländern an.&#8221;</p>
<h2>Genauere Abfrage beim Spritpreisrechner</h2>
<p>&#8220;Auf  einer eigenen Seite &#8220;Bezirkssuche&#8221; können die Nutzer im  Spritpreisrechner jetzt aus einem Auswahlmenü zunächst ihr Bundesland  und, wenn gewünscht, noch ihren Bezirk auswählen und erhalten daraufhin  Tankstellen des ausgewählten Gebietes auf einer Landkarte sowie in einer  Liste angezeigt, wobei die fünf günstigsten Tankstellen je  Treibstoffart im Bezirk angezeigt werden. Bei der Bundeslandabfrage  werden die günstigsten zehn Tankstellen angezeigt&#8221;, erläutert <a href="http://www.e-control.at" target="_blank">E-Control</a> Vorstand Martin Graf die Funktionsweise der neuen Möglichkeit.</p>
<p>Da es in einigen Bezirken, vor allem in Wien,  aber auch in dünner besiedelten ländlichen Gegenden nur wenige zum Teil  sogar nur eine Tankstelle gibt, wurden auch aus wettbewerbsrechtlichen  Gründen Bezirke, die über weniger als zehn Tankstellen verfügen, mit  angrenzenden Bezirken für die Abfrage zusammengelegt und bei  entsprechender Auswahl zusammen ausgewertet. &#8220;Wir sind sicher, dass  diese Neuerung bei den Benutzern unserer Services gut aufgenommen wird&#8221;,  meint Graf abschließend zum neuen Spritpreisrechner.</p>
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		<title>Madonna am 29. Juli im Wiener Ernst Happel Stadion</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:43:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie Vienna.at bereits <a href="http://www.vienna.at/madonna-kommt-im-sommer-nach-wien/3159059" target="_blank">am 3.2. berichtete</a>, kommt US-Popstar Madonna im Sommer nach Wien. Der Termin wurde am Dienstag endlich offiziell kommuniziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Vienna.at bereits <a href="http://www.vienna.at/madonna-kommt-im-sommer-nach-wien/3159059" target="_blank">am 3.2. berichtete</a>, kommt US-Popstar Madonna im Sommer nach Wien. Der Termin wurde am Dienstag endlich offiziell kommuniziert.<span id="more-3162092"></span> 2012 geht <strong>Madonna</strong> auf ihre mittlerweile neunte Welt-Tournee und macht auch in Österreich Station. Wie heute im Ö3-Wecker berichtet, wird die Queen of Pop am 29. Juli 2012 im Wiener Ernst Happel Stadion ein Konzert spielen. Vier Jahre nach ihrem ersten Österreich-Konzert &#8211; 2008 trat Madonna auf der Wiener Donauinsel auf &#8211; beehrt die Queen of Pop Wien erneut. Mit im Gepäck wird sie ihr neues, zwölftes Album &#8220;MDNA&#8221; haben, das am 26. März erscheint. Fans dürfen sich auf eine opulente Show freuen. Erste Einblicke, wie sich die <em>Queen of Pop</em> für ihre Tour neu erfunden hat, gab es bereits beim Super Bowl am Sonntag (<em>siehe Diashow</em>).</p>
<h2>Karten für das Madonna Konzert</h2>
<p>Der VORVERKAUF für WIEN startet am Freitag, den 24. Februar um 9.00 Uhr. Tickets von EUR 49,50 bis EUR 235,- werden unter <a href="http://www.ticketnet.at" target="_blank">www.ticketnet.at</a>, Tel. 01 96 0 96 sowie <a href="http://www.oeticket.com" target="_blank">www.oeticket.com</a> erhältlich sein. VIP-Pakete werden bei VIP Nation erhältlich sein, die die besten Plätze, exklusives Merchandise und anderes mehr beeinhalten. Weitere Infos unter <a href="http://www.VIPNation.com" target="_blank">www.VIPNation.com</a>.</p>
<p>Viagogo wird der offizielle Premium- und Sekundär-Ticketpartner der <strong>Madonna </strong>2012 Sommer-Europa-Tournee sein.</p>
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		<title>Kälte in Wien: Nun gefriert sogar der Wienfluss</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass stehende Gewässer schneller als fließende einfrieren, ist ja hinlänglich bekannt. Bei den derzeitigen Extremtemperaturen ist es nun jedoch auch bei der Wien soweit: Der Wienfluss zeigt erste Erfrierungserscheinungen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass stehende Gewässer schneller als fließende einfrieren, ist ja hinlänglich bekannt. Bei den derzeitigen Extremtemperaturen ist es nun jedoch auch bei der Wien soweit: Der Wienfluss zeigt erste Erfrierungserscheinungen.</p>
<p><span id="more-3161638"></span>Immerhin ist es ein hübscher Anblick, der sich derzeit beim Lokalaugenschein am Wienfluss bietet: Die Wien ist in ihrem Bett teilweise gefroren. Eisbedeckt ist sie zwar nicht gerade, doch es ist schon mehr als deutlich, dass die momentanen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich auch an diesem Fluss nicht spurlos vorübergegangen sind.</p>
<h2>Wienfluss zum Eislaufen ungeeignet</h2>
<p>Auf seinem Weg vom westlichen Wienerwald bis hin zur Urania östlich des Wiener Stadtzentrums, wo der Wienfluss in den Donaukanal mündet, führt er jedenfalls im Moment so manche Eisscholle mit sich und ist stellenweise gefroren.</p>
<p>Seine Länge von insgesamt 34 Kilometern würde zwar zum <a href="http://www.vienna.at/eislaufen-in-wien-3/3061751" target="_blank">Eislaufen</a> einladen &#8211; doch dafür gibt es in Wien zahlreiche wesentlich besser geeignete Orte, ob Naturgewässer wie die Alte Donau oder künstlich angelegte Eislaufplätze wie den <a href="http://www.vienna.at/verregneter-start-beim-wiener-eistraum-am-rathausplatz/3146841" target="_blank">Wiener Eistraum</a> am Rathausplatz. Wie auch für zahlreiche andere <a href="http://www.vienna.at/rodeln-langlaufen-wandern-und-co-wintersport-in-wien/3144475" target="_blank">Winter-Sportarten</a>, zu denen die frostigen Temperaturen einladen. Wie auch immer &#8211; wunderschön anzusehen ist der gefrorene Wienfluss allemal!</p>
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		<title>Polizei sucht einen &#8220;Bankanschlussräuber&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein "Bankanschlussräuber" ist einer, der seinem Opfer nach einer Geldbehebung auflauert. Das passierte am 31. Oktober 2011 am späten Vormittag einer Frau in der Lassallestraße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;Bankanschlussräuber&#8221; ist einer, der seinem Opfer nach einer Geldbehebung auflauert. Das passierte am 31. Oktober 2011 am späten Vormittag einer Frau in der Lassallestraße.<span id="more-3160430"></span>Der Räuber schlug vor dem Aufzug ihrer Wohnhausanlage zu. Die 62-Jährige hatte zuvor in einer Bank in der Ennsgasse am Schalter Geld abgehoben und war zu Fuß nach Hause gegangen. Erhebungen des Landeskriminalamtes Wien &#8211; Außenstelle Zentrum Ost, haben ergeben, dass ein bislang unbekannter Mann sie beim Geldbeheben beobachtet und sie anschließend auf dem Heimweg verfolgt hatte. Dabei hatte der Beschuldigte genau gesehen, wo das spätere Opfer das Geld verstaute.</p>
<p>Im Stiegenhaus wartete er einen für ihn günstigen Moment ab, griff gezielt in die Jackentasche der 62-Jährigen, nahm die Geldbörse und flüchtete in unbekannte Richtung.</p>
<p>Bei dem Bankanschlussdiebstahl wurde das Opfer nicht verletzt.&#160;</p>
<h2>Täterbeschreibung</h2>
<p>Ca. 25-30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, mittlere Statur, schwarze Haare, ca. 1-2cm kurzen Bart und bekleidet mit einer beigen oder hellgrauen Jacke.</p>
<p>Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien &#8211; Außenstelle Zentrum Ost, unter der Telefonnummer 01/31310 DW 62800 erbeten.</p>
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		<title>Jahreskarte für Wiener Öffis immer beliebter</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vervierfacht hat sich die Anzahl der neuen Jahreskarten gegenüber dem Vorjahr. 8000 Wiener zusätzlich haben sich für die Öffentlichen entschieden.&#160;<span id="more-3160396"></span>Grund für den starken Zuwachs der Stammkunden ist unter anderem die U2-Verlängerung in die Donaustadt. Durch sie stieg der Anteil des Öffentlichen Verkehrs an den Wegen der Bezirksbewohner von 28 auf 34 Prozent. Auch höhere Spritpreise spielen eine Rolle.</p>
<h2>Ab Mai: Jahreskarte um einen Euro pro Tag</h2>
<p>Die Jahreskarte der&#160;Wiener&#160;Linien gibt es seit Jänner 1982. Aktuell besitzen rund 380.000 Menschen eine Jahreskarte. Noch 2005 waren 305.000 Jahreskarten im Umlauf. Mit der Umsetzung der Tarifreform ab 1. Mai kostet die Jahreskarte 365 Euro &#8211; also einen Euro pro Tag. SeniorInnen zahlen 224 Euro. Das ist europaweit einer der günstigsten Tarife für eine Jahreskarte.&#160;</p>
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		<title>Kälte verzögert den Wiener Bahnverkehr</title>
		<link>http://www.vienna.at/kaelte-verzoegert-den-wiener-bahnverkehr/3159309</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eiskalte Morgen hat am Freitag Verzögerungen  im Bahnverkehr im Großraum Wien mit sich gebracht.  ÖBB-Sprecher Herbert Ofner zufolge fiel zwischen 5.20 und 6.15 Uhr eine  Weiche im Bereich Rennweg bei der Abzweigung zum Flughafen aus.<span id="more-3159309"></span>Zusätzlich gab im Bereich des Bahnhofs Floridsdorf kurze Zeit später eine Garnitur den Geist auf. Verzögerungen bis zu einer Viertelstunde waren die Folge.</p>
<p>Ob diese Probleme tatsächlich eine Folge der Kälte waren, konnte Ofner  nicht sagen. &#8220;Im Prinzip gibt es für alle Weichen Heizungen, sodass  Kälte bedingte Ausfälle nicht geschehen sollten. Aber die  Wahrscheinlichkeit ist bei solchen Temperaturen sicher größer als  sonst&#8221;, meinte der Sprecher. Die Ursache des schadhaften Triebwagens war  bis zum späten Vormittag ungeklärt.</p>
<h2>Großeinsatz für die ÖBB wegen Kälte</h2>
<p>Tiefe Temperaturen bedeuten für die ÖBB einen Großeinsatz, um den  Verkehr auf den Bahnstrecken in Fluss zu halten. Neuralgische Punkte  dabei sind die Weichen, von denen es rund 15.000 in Österreich gibt.  Zehntausend von ihnen sind beheizt.</p>
<p>In Wien gibt es 2.450  Weichen. Davon sind 1.750 beheizt, präzisierte ÖBB-Sprecher Herbert  Ofner am Freitag. Vor allem auf der Stammstrecke zwischen Meidling und  Floridsdorf kommen beheizte Weichen zum Einsatz und verringern so die  Gefahr des Einfrierens bei tiefen Temperaturen.Auch bei Weichen,  die über eine Heizung verfügen, sind laut ÖBB technische Defekte  aufgrund extremer Kälte nicht zu 100 Prozent auszuschließen. Die  Wahrscheinlichkeit sei aber geringer als bei solchen, die nicht darüber  verfügen. Besonders schwierig werde die Situation, wenn Kälte, Schnee  und Wind zusammentreffen &#8211; nicht nur für die wartenden Fahrgäste.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Nach Ausschreitungen in Ägypten: So sicher sind Wiens Fußballstadien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag erschütterten schwere Ausschreitungen bei einem ägyptischen Liga-Spiel die Fußballwelt. Mehr als 70 Fans starben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Nachdem es im vergangenen Sommer auch Ausschreitungen in Wien gab, fragte Vienna.at bei der Polizei nach, wie sicher heimische Fußballstadien eigentlich sind.<span id="more-3158338"></span>Nach dem <a href="http://www.vienna.at/ueber-70-tote-bei-stadion-krawallen-in-aegypten/3158087" target="_blank">&#8220;Massaker&#8221; in einem ägyptischen Stadion</a> ist die Fußballwelt geschockt. Auch <a href="http://www.fifa.com" target="_blank">FIFA</a>-Präsident Sepp Blatter zeigte sich entsetzt: “Ich bin  schockiert. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Todesopfer.  Ihnen gilt mein tiefes Mitgefühl. Zu den Gründen der Katastrophe kann  ich mich nicht äußern, eines aber steht fest: Es ist ein schwarzer Tag  für den Fußball. Ein solches Drama ist jenseits des Vorstellbaren und  darf nicht geschehen.”</p>
<h2>Mehr als 70 Tote bei Ausschreitungen in ägyptischem Fußballstadion</h2>
<p>Die <strong>Ausschreitungen</strong> begannen, nachdem das Spiel zwischen den ägyptischen Teams  Al-Masri und Al-Ahli beim Stande von 3:1 abgepfiffen worden war.  Zuschauer stürmten auf den Platz jagten Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli. Mehr als 70 Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. Um die 1000 Menschen wurden verletzt, unter anderem auch mit Messern.</p>
<h2>Ausschreitungen bei Wiener Derby im Sommer 2011</h2>
<p>Nach dem &#8220;<a href="http://www.vienna.at/eklat-beim-wiener-derby-rapid-fans-stuermten-den-platz/news-20110522-04405909" target="_blank">Skandal-Derby</a>&#8221; am 22. Mai in Wien-Hütteldorf, rückte die Frage nach der <a href="http://www.vienna.at/enormer-schaden-nach-derby-randalen-in-wien/news-20110523-03164930" target="_blank">nötigen Sicherheit</a> in den heimischen Stadien wieder in den Vordergrund. Mehrere hundert Rapid-Fans stürmten aufgebracht den Platz, 300 Polizisten stellten sich ihnen in den Weg um Schlimmeres zu verhindern. Das Spiel zwischen Rapid und der Wiener Austria musste nach rund 26 Minuten abgebrochen werden.</p>
<h2>Wie sicher sind Wiens Fußballstadien?</h2>
<p>In Wien seien Szenen, wie solche, die sich in Ägypten abgespielt haben, dennoch nicht denkbar. &#8220;Man kann <strong>Ausschreitungen</strong> zwar niemals ausschließen, aber bisher konnten so schlimme Szenen in österreichischen Stadien vermieden werden&#8221;, erklärte Polizeisprecherin Regina Styrer auf Anfrage von Vienna.at. Nach dem Skandal-Derby hätte man die Polizeipräsenz zwar verstärkt, man wolle den Fans jedoch &#8220;nicht zu viel Druck machen&#8221; um Provokationen mit &#8220;Problem-Fans&#8221; zu entgehen. &#8220;In Österreich müssen wir regelmäßige Trainingseinheiten in einem großen Sicherheitsdienst absolvieren. Die Polizisten werden auf solche Ausnahmesituationen gut eingestellt und geschult. Dennoch kann man nie wissen was passiert&#8221;, erklärte Steyrer weiter.</p>
<h2>Polizei und Fan-Betreuer sorgen für Sicherheit in Wiens Fußballstadien</h2>
<p>Wichtig sei außerdem eine gute Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den Verantwortlichen der Vereine. Das Ausschlaggebende sei auch eine gute Zusammenarbeit mit Fan-Betreuern und &#8220;Problem-Fans&#8221; um solche <strong>Ausschreitungen</strong>, wie sie am Mittwoch in Ägypten mehr als 70 Menschen das Leben kostete, in heimischen Stadien zu verhindern.</p>
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		<title>Semesterferien 2012: So viel Freizeitangebote hat Wien zu bieten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:51:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Februar 2012 haben Schüler in Wien und Niederösterreich ihren letzten Schultag vor den Semesterferien. Für alle die in den Ferien zu Hause bleiben, haben wir tolle Freizeitangebote zusammengefasst.<span id="more-3156466"></span>Wer in den Semesterferien nur zu Hause sitzt, ist selbst schuld. Wien hat nämlich auch in den Wintermonaten jede Menge sportliche Aktivitäten zu bieten.</p>
<h2>Wintersport in den Semesterferien in Wien</h2>
<p>Schon im November eröffneten die ersten Eislaufplätze in Wien. Seit dem 19. Jänner kann man nun auch auf dem größten Eislaufplatz in Wien seine Runden drehen. Der Wiener Eistraum ist direkt vor dem Rathaus und noch bis 4. März geöffnet. Neben zahlreichen Eislaufplätzen kann man in Wien aber auch <a href="http://www.vienna.at/rodeln-langlaufen-wandern-und-co-wintersport-in-wien/3144475" target="_blank">rodeln, wandern oder langlaufen</a>.</p>
<p>Falls es in den <strong>Semesterferien</strong> doch noch schneien sollte, kann man einen Rodelnachmittag mitten in der Bundeshauptstadt einplanen. Die Jesuitenwiese im Prater bietet auf ohne Schnee ausreichend Rodelspaß. Die Strecke wird durch eine eigene <a href="http://www.vienna.at/rodeln-ganz-ohne-schnee-rodelhuegel-im-prater-wird-beschneit/3158204" target="_blank">Beschneiungsanlage</a> präpariert. Sofern das Wetter mitspielt kann man sogar seine Langlaufski auspacken. In zahlreichen Wiener Bezirken gibt es acht Loipen, die von der “Snowsports Academy” bereitgestellt werden.</p>
<h2>wienxtra bietet Spielespaß in den Semesterferien</h2>
<p>Die <a href="http://www.wienxtra.at/" target="_blank">wienXtra</a>-spielebox verzaubert von 8. bis 11. Februar 2012 jeweils  von 14 bis 19 Uhr das Wiener Rathaus in den <strong>Semesterferien</strong> in eine bunte Spielewelt. Die  neuesten und lustigsten Brett- und Gesellschaftsspiele garantieren Spaß  und Action für die ganze Familie. Für Spielefans ab 2 Jahren gibt es einen eigenen Kleinkinderbereich und für Kids von 7 bis 12 Jahren stehen Konsolenspiele zum Testen bereit. Alle Infos zu den Spieltagen im Rathaus gibt es unter <a rel="nofollow" href="http://www.spielebox.at/" target="_blank">www.spielebox.at.</a></p>
<h2>Jugendzentren bieten in den Semesterferien zahlreiche Freizeitaktivitäten</h2>
<p>Wer in den <strong>Semesterferien</strong> kreativ sein will, dem stehen viele  Möglichkeiten offen: Im Mex Treff im 2. Wiener Gemeindebezirk gibt es  ein abwechslungsreiches Spiel-, Bastel und Kreativprogramm für Kinder  und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren.</p>
<p>Das Jugendzentrum come2gether verwandelt sich für eine Woche in ein  Atelier. Die kleinen Künstler können zu verschiedenen Themen mit  den unterschiedlichsten Materialen und Techniken experimentieren.</p>
<p>Recherchieren, Texte verfassen, Bebildern, Layoutieren bis hin zum  druckfertigen, professionellen Magazin. All dies ist am Dienstag, den 7.  Februar, im Mädchencafe Flash möglich.Von Mittwoch, den 8. Februar bis Freitag, den 10. Februar, lautet das Motto &#8220;Du Filmproduzentin!&#8221;</p>
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		<title>Rodeln ganz ohne Schnee: Rodelhügel im Prater wird beschneit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die eisige Kälte, die derzeit in der Bundeshauptstadt herrscht, macht Lust auf Wintersport - wie Rodeln. Dass kein Schnee fällt, ist dabei kein Problem, denn zumindest im Prater lädt ein beschneiter Rodelhügel zum Rodeln bei jedem Wetter ein.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eisige Kälte, die derzeit in der Bundeshauptstadt herrscht, macht Lust auf Wintersport &#8211; wie Rodeln. Dass kein Schnee fällt, ist dabei kein Problem, denn zumindest im Prater lädt ein beschneiter Rodelhügel zum Rodeln bei jedem Wetter ein.</p>
<p><span id="more-3158204"></span></p>
<p>Groß und Klein kann sich im Prater ungebremst ins Rodelvergnügen stürzen &#8211; auch wenn in Wien (noch) kein Schnee in Sicht ist. Eine Beschneiuungsanlage macht&#8217;s möglich.</p>
<h2>Spaß auf der Jesuitenwiese</h2>
<p>Rechtzeitig zu den beginnenden Semesterferien beschneien die Wiener  Stadtgärtner im Prater den Rodelhügel auf der Jesuitenwiese: Die Kinder  können eine 30 m bis 60 m lange Abfahrt vom 10 m hohen Rodelhügel  hinunter sausen &#8211; und das täglich bis 21:00 Uhr bei Flutlichtanlage.</p>
<h2>Rodeln einfach kostenlos ausborgen</h2>
<p>Ein  tolles Service bieten auch die Kinderfreunde Leopoldstadt im Prater an.  Sie verborgen &#8211; gegen Pfandeinsatz &#8211; Rodeln gratis und schenken bei  diesen winterlichen Temperaturen heißen Tee aus.</p>
<p>An der Service-Hotline  der MA 42 unter 4000-97200 erfährt man tagesaktuell, ob die Schneelage  ausreichend für das Rodelvergnügen ist. Bei den derzeitigen eisigen  Temperaturen steht dem fröhlichen Rodeln im Prater jedenfalls nichts im Weg!</p>
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		<title>Was machen eigentlich die WasteWatcher?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:27:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 4. Geburtstag der Wiener Waste Watcher legte Umwelt-Stadträtin Ulli Sima eine Erfolgsbilanz vor. Doch was diese uniformierte Truppe eigentlich genau macht, wissen viele Wiener noch immer nicht. <span id="more-3157299"></span></p>
<p>Seit Februar 2008 kontrollieren die  WasteWatcher als Organe der öffentlichen Aufsicht die Spielregeln in Sachen Müll und  strafen bei Vergehen. Ein Organmandat kostet 36 Euro, bei Anzeigen kann  es sehr viel teurer werden. &#8220;Die Gelder sind zweckgebunden und werden natürlich für  Sauberkeitsmaßnahmen in der Stadt verwendet&#8221;, so Sima. Seit Februar  2008 führten die WasteWatcher über 19.000 Amtshandlungen durch.</p>
<p>Aktuell gibt es 50 hauptberufliche  <a href="http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/strassenreinigung/wastewatcher.html" target="_blank">WasteWatcher</a> und 370 ausgebildete Mitarbeiter bei der MA 48 und MA 42,  die die Kontrollfunktion im Rahmen ihrer Tätigkeiten im Außendienst  mitmachen. Die WasteWatcher sind sowohl in Uniform, mit Gilets als auch  in zivil unterwegs. Die Bilanz der WasteWatcher 2011 ist durchaus beeindruckend und zeigt die  Effizienz dieser Straftruppe: Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2011 um 49  Prozent mehr Amtshandlungen und um 18 Prozent mehr Infogespräche. Die  Anzeigen nahmen sogar um 138 Prozent zu, die Organstrafen immerhin um 76  Prozent, bei den Ermahnungen kam es wiederum zu einer Abnahme um 12  Prozent. Allein im Jahr 2011 gab es knapp 3600 Organstrafen und über  1900 Anzeigen gegen Müllsünder.</p>
<h2>Beispiele aus dem Leben der WasteWatcher</h2>
<ul>
<li>Im Juli 2011 räumte eine Hundebesitzerin die  Hinterlassenschaften ihres Hundes in einer Grünfläche am Handelskai  nicht weg. Die Beamten stellten sich vor, erklärten ihr die Rechtslage  und übergaben ihr sogar ein &#8220;Doggy-Bag&#8221; mit Hundekotsackerl. Diese gab  sie den Organen aber zurück und meinte, sie zahle Hundesteuer und hebe  daher aus Prinzip nicht auf. Sie erhielt ein Organmandat zu 36 Euro,  welches sie nicht einzahlte. Die darauf folgende Anzeige kostete sie 320  Euro.</li>
<li>Am Spielplatzgelände des Dadlerparks im <a href="http://1150.vienna.at" target="_blank">15. Bezirk</a> verzehrte eine Dame im Sommer 2011 Sonnenblumenkerne und warf die  Schalen auf den Boden. Als die Beamten sie deshalb ansprachen, wurden  sie beschimpft und die Dame warf auch noch die restlichen Kerne auf den  Boden. Sie erhielt ein Organmandat, welches sie nicht bezahlte. Eine  rechtskräftige Anzeige in der Höhe von 320 Euro war die Folge.</li>
<li>Im August 2011 wird bei einer Altstoffsammelinsel  ein großer Müllsack illegal abgelagert: Durch den Inhalt konnte der  Verursacher ausgeforscht und mit 220 Euro bestraft werden.</li>
<li>Im September 2011 hat ein Taxifahrer die  Wagenscheibe seines eigenen Autos eingeschlagen und die Scherben auf die  Fahrbahn gekehrt. Ein Zeuge konnte die Kennzeichennummer des Fahrzeuges  bekanntgeben und die Tat bestätigen. Die Scherben wurden von der MA 48  entfernt und der Taxifahrer erhielt eine Anzeige von über 200 Euro.</li>
<li>Im Juni 2011 warf ein Mann am Spielplatz im  Waldmüllerpark einen Zigarettenstummel in hohem Bogen auf den Boden. Die  Überwachungsorgane schritten ein und erklärten dem Mann das Delikt nach  dem Wiener Reinhaltegesetz. Der Mann war sehr ungehalten und  uneinsichtig. Er schickte eines seiner beiden Kinder, um den  Zigarettenrest aufzuheben. Ein Organmandat wurde ausgestellt, welches  aber nicht bezahlt wurde. Anzeige mit 200 Euro rechtskräftig  abgeschlossen.</li>
<li>Am Simmeringer Platz im 11. Bezirk warf ein Mann  einen Trinkbecher in die Wiese. Ein WasteWatcher forderte ihn auf, den  Becher aufzuheben. Für das Verunreinigen gab es ein Organmandat zu 36  Euro, das er aber nicht bezahlte. Durch die darauf folgende Anzeige  kostete ihm der weggeworfene Becher schlussendlich 200,-</li>
<li>Im Herbst sah ein Mitarbeiter der MA 48, wie eine  Dame in der Eichenstraße eine brennende Zigarette weit aus dem  Fahrerfenster in den Gegenverkehr warf. Durch das Kennzeichen konnte die  Lenkerin ermittelt und nach dem Wiener Reinhaltegesetz angezeigt  werden. 200 Euro Strafe durch die WasteWatcher.</li>
</ul>
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		<title>Tipps für Radfahrer im Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für's Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Winter zu hart, ist der Radfahrer zu schwach! Das findet zumindest Radbeauftragter Martin Blum, der auch jede Menge guter Tipps für&#8217;s Radeln bei ganz tiefen Temperaturen hat. <span id="more-3157245"></span></p>
<p>In Wien ist es empfindlich kalt und es soll noch kälter werden. Temperaturen im zweistelligen Minusbereich haben wir schon erreicht, und die Tiefpunkt wird erst in einigen Tagen erwartet. Dennoch sind auch in diesem Winter wieder hunderte Menschen in Wien mit dem Fahrrad unterwegs. „Wer ein paar einfache Tipps und Tricks beherzigt, kann auch bei den eisigen Temperaturen in Wien mit dem Rad fahren. Immer mehr Menschen in Wien entdecken die Vorzüge des Radfahrens im Winter“, sagt Wiens Radverkehrs-Beauftragter Martin Blum.</p>
<h2>Radfahren ist auch im Winter gesund</h2>
<p>Wer glaubt, Radfahren beim Minusgranden ist ungesund, der irrt laut Wiens obersten Radfahrer. Denn der Wechsel kalt – warm stimuliert das Immunsystem. Das bringt das Abwehrsystem in Schwung. Auch die Sorge, dass die kalte Luft die Lungen schädigt, ist bei gesunden Menschen unbegründet. Die Luft wird auf dem Weg in die Lungen ausreichend erwärmt. Außerdem hilft eine Fahrt mit dem Rad im Sonnenschein die Vitamin D Produktion anzukurbeln und gewisse Hormone helfen gegen eine mögliche Winterdepression.</p>
<h2>Tipps für harte Radfahrer</h2>
<p>Wer trotz brennenden Lungen und abfrierenden Gesichtszügen nicht auf den Drahtesen verzichten will, kann sich mit einigen einfachen Tipps leicht warmhalten!</p>
<p>•&#160;&#160;&#160; Bei der Bekleidung auf das „Zwiebelsystem“ achten. Viele dünne Schichten wärmen besser aus eine dicke.&#160; Auf gute Entlüftung achten, um nicht zu stark zu schwitzen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Mütze und Handschuhe schützen vor den kalten Temperaturen und spenden Wärme, sollen aber beim Lenken, Bremsen und Schalten nicht einschränken.<br />
•&#160;&#160;&#160; Wer sein Gesicht mit einer Creme schützen will, sollte darauf achten, dass sie nicht wasserhaltig ist.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei niedrigen Temperaturen kann das Radschloss einfrieren. Türschloss-Enteiser hilft. Vorher kann das Schloss mit einem speziellen Öl behandeln werden.<br />
•&#160;&#160;&#160; Alle Seilzüge noch einmal kontrollieren. Sie können bei niedrigen Temperaturen sogar festfrieren, was etwa zu einem Ausfall der Bremse führen kann.<br />
•&#160;&#160;&#160; Bei glatter Fahrbahn ist es besonders sicher, den Reifendruck etwas senken und Sattel ein wenig tiefer stellen.<br />
•&#160;&#160;&#160; Eiskalte Räder besser nicht gleich in warmen oder feuchten Räumen abstellen, da sich Kondenswasser im Rahmen und in Naben bilden kann, was zu Rost führt und auch die fleißigsten Radfahrer in dei U-Bahn verbannt.</p>
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		<title>Immer mehr Wildtiere in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte es fast nicht glauben: Die Millionenstadt ist Heimat von jeder Menge Tiere, die man hier eigentlich nicht erwartet. <span id="more-3156227"></span>Doch es sind nicht nur Vögel und Insekten, die sich in der Stadt besonders wohlfühlen &#8211; in den letzten Jahren ist jedoch auch die Zahl an  größeren Wildtieren gestiegen. Füchse, Waschbären, Biber, Ziesel und  Feldhamster sind keine Seltenheit mehr und hin und wieder läuft man  sogar einem dieser normalerweise gut versteckten Tiere über den Weg.</p>
<h2>Bitte nicht füttern!</h2>
<p>&#8220;Dass sich immer mehr Wildtiere in Wien  ansiedeln, ist eine sehr positive Entwicklung. Es ist auch nicht  weiter verwunderlich, schließlich gilt im Großteil der Waldflächen Wiens  ein Jagdverbot. Dadurch gibt es keine Gefahr für Marder, Dachs und all  die anderen, teilweise neu angesiedelten, Wildtierarten und man kann  beobachten, dass die Anzahl an Wildtieren immer weiter zunimmt.&#8221; freut  sich Andrea Swift, Geschäftsführerin des Vereins Pfotenhilfe. Es sei schön zu sehen, dass die Stadtnähe bei Wildtieren so beliebt sind. So  können auch in der Stadt lebende Menschen und vor allem Kinder leichter  einen Zugang zu einem Stück Natur bekommen. Es ist hier nur wichtig,  dass die Tiere als Wildtiere belassen werden und nicht gefüttert oder  gar domestiziert werden, um die Natur nicht aus dem Gleichgewicht zu  bringen.</p>
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		<title>Hauptschulabschluss nachholen: Gratis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:46:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zurück an die Schulbank: Dank einer neuen Initiative der Stadt Wien sollen bis zum Jahr 2014 rund 3.000 Menschen ihren Hauptschulabschluss gratis nachholen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück an die Schulbank: Dank einer neuen Initiative der Stadt Wien sollen bis zum Jahr 2014 rund 3.000 Menschen ihren Hauptschulabschluss gratis nachholen können.<span id="more-3155811"></span>Die dafür anfallenden Kosten von 17 Mio. Euro teilen sich Stadt und Bund  gemäß einer sogenannten 15a-Vereinbarung jeweils zur Hälfte, sagte  Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (S) am Montag.&#160;</p>
<p>Man wolle &#8220;Personen, die das Bildungssystem verlassen, nicht aus den  Augen verlieren&#8221;, argumentierte der Ressortchef. Schließlich bestehe  zwischen Bildung und Berufschancen ein unmittelbarer Zusammenhang. In  der Bundeshauptstadt gebe es derzeit einige tausend junge Menschen, die  über keinen Pflichtschulabschluss verfügen, hieß es.</p>
<h2>Wiener Volkshochschulen bieten Abschluss für Hauptschule</h2>
<p>Einer der Hauptträger, der Hauptschulkurse anbietet, sind die Wiener  Volkshochschulen (VHS). Aktuell holen dort rund 340 Menschen ihren  Abschluss nach. Dank der Finanzspritze wollen sie ihre  Teilnehmerkapazität bis Anfang 2013 auf etwa 600 Personen nahezu  verdoppeln, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (S), der auch  VHS-Vorsitzender ist. Laut Volkshochschulen-Geschäftsführer Mario Rieder  dauern die Kurse rund ein Jahr.</p>
<p>An den VHS war das Nachholen  eines Hauptschulabschlusses bisher nur zu einem Teil  &#8220;projektfinanziert&#8221;. Soll heißen: Nur eine bestimmte Anzahl der Kurse  war kostenlos. Die &#8220;Errungenschaft&#8221; infolge der Initiative bestehe  darin, dass das Angebot nun flächendeckend gratis angeboten werden könne  und zudem etwaige notwendige Vorbereitungskurse, in denen  Grundfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt werden,  ebenfalls kostenlos zugänglich, sagte eine VHS-Sprecherin.</p>
<p>Konsequenzen  für Jugendliche, die den Kurs nicht beenden, gibt es im Übrigen nicht.  Laut der Sprecherin liegt die Drop-out-Quote in Bereich  Hauptschulabschluss bei einer Größenordnung zwischen zehn und 20  Prozent.</p>
<p>Informationen zum Nachholen eines  Hauptschulabschlusses gibt es unter der Telefonnummer 01/893-0083 oder  per Mail an beratung.jubiz@vhs.at.</p>
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		<title>Versicherungsbetrug: Bande verursachte in Wien 118 Autounfälle</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Versicherungsbetrug riesigen Ausmaßes einer mehrköpfigen Bande ist  nun in Wien aufgeflogen: Die 40 Verdächtigen sollen das Geld für ganze  118 fingierte Autounfälle von einer Versicherung kassiert haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Versicherungsbetrug riesigen Ausmaßes einer mehrköpfigen Bande ist  nun in Wien aufgeflogen: Die 40 Verdächtigen sollen das Geld für ganze  118 fingierte Autounfälle von einer Versicherung kassiert haben.<span id="more-3155678"></span>Medienberichten zu Folge soll die Bande aus 15 &#8211; 40 Leuten bestehen. Der Hauptverdächtige, ein 25-jähriger Inder, ist weiterhin flüchtig. Die Polizei vermutet, dass der Verdächtige, nachdem der <strong>Versicherungsbetrug</strong> aufgeflogen ist, wieder zurück in seine Heimat geflohen ist.</p>
<h2>Betrüger fungierten Autounfälle auf Wiens Straßen</h2>
<p>Vor allem in Wien-Ottakring soll es in den letzten vier Jahren vermehrt zu fingierten <strong>Autounfällen</strong> gekommen sein. Die Betrüger suchten vor allem Strecken aus, an denen es zu einer Fahrbahnverengung kam und provozierten einen Unfall, wie die Tageszeitung Österreich berichtet. Auch im Kreuzungsbereich soll es häufiger gekracht haben.</p>
<h2>Versicherung bezahlte für 118 fungierte Autounfälle</h2>
<p>Zum Teil wären die Bremslichter abgeklemmt worden um nachkommende Autofahrer zu irritieren und einen Unfall unvermeidbar zu machen. Die Schäden an den eigenen Autos sollen von der Betrügerbande nur provisorisch ausgebessert worden sein. Insgesamt hätten sich die Männer 150.000 Euro von der <strong>Versicherung</strong> auszahlen lassen. In weiteren 50 Fällen soll die Bande auch getürkte Parkschäden gemeldet haben.</p>
<h2>Kopf der Betrügerbande für 70 Autounfälle verantwortlich</h2>
<p>Der Kopf der Bande, der 25-jährige Lal J., soll alleine für 70 dieser &#8220;falschen&#8221; Autounfälle verantwortlich sein. Erst nach vier Jahren wurde die Versicherung auf die gehäuften <strong>Verkehrsunfälle</strong> aufmerksam. Laut Polizei sollen bei den 118 Autounfällen keine Personen verletzt worden sein. Die Ermittlungen im <strong>Versicherungsbetrugs</strong>-Fall sind im Gange.</p>
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