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	<title>Vienna Online &#187; Multimedia national</title>
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		<title>CIA-Website für Stunden vom Netz</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienste]]></category>
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		<description><![CDATA[Unbekannte Hacker haben für mehrere Stunden die Website des US-Geheimdienstes CIA lahmgelegt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannte Hacker haben für mehrere Stunden die Website des US-Geheimdienstes CIA lahmgelegt.<br />
<span id="more-3166101"></span>Auch Internetseiten der Vereinten Nationen, eines mexikanischen  Bergbau-Verbandes und des US-Staates Alabama wurden angegriffen.  Zunächst lenkten angebliche Aktivisten der Hacker-Bewegung Anonymous die  Aufmerksamkeit auf sich, um ihre Urheberschaft dann kurz darauf wieder  infrage zu stellen.</p>
<p>Die CIA-Website war von Freitagabend bis Samstag früh nicht erreichbar. Sie wurde möglicherweise von einer sogenannten DDoS-Attacke (Distributed Denial-of-Service Attack) außer Gefecht gesetzt. Dabei wird ein Webserver mit Datenanfragen überhäuft, bis er unter dieser Last in die Knie geht. Eine Verteidigung gegen einen groß angelegten DDoS-Angriff ist sehr aufwendig.</p>
<h2>Bereits Seiten des FBI und US-Justizministeriums gehackt</h2>
<p>Zuletzt hatte Anonymous auf diese Weise im Jänner die Websites der Bundespolizei FBI und des US-Justizministeriums als &#8220;Vergeltung&#8221; für die Schließung der Online-Speicherplattform Megaupload angegriffen.</p>
<p>Die CIA bestätigte dem Nachrichtensender CNN und dem Online-Dienst CNET lediglich, dass es Probleme beim Zugang zur Website gab. In Alabama gab es auch Anzeichen dafür, dass sich die Angreifer Zugang zu Informationen des US-Staates verschafft haben könnten. Das wurde nach CNN-Informationen untersucht.</p>
<h2>Verwirrung um Urheber der Attacken</h2>
<p>Angebliche Anonymous-Aktivisten sorgten für Verwirrung, was die Urheber der Attacken angeht. Zunächst verwiesen sie selbst auf einen Online-Bericht des russischen Nachrichtensenders &#8220;Russia Today&#8221;, in dem es hieß, Anonymous habe die CIA-Website lahmgelegt. Später hieß es in einer Twitter-Mitteilung: &#8220;Wenn wir auf einen Hack oder eine DDoS-Attacke hinweisen, heißt es nicht unbedingt, dass wir es waren.&#8221;</p>
<p>Die Anonymous-Bewegung setzt sich nach eigenen Angaben für den freien Datenfluss, Redefreiheit und gegen Zensur ein. Die Hacker-Vereinigung ist aber nur locker organisiert. Im Prinzip kann jeder in ihrem Namen sprechen, ohne dass dies sicher überprüft werden kann.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Google kreiert eigene Musikanlage</title>
		<link>http://www.vienna.at/google-kreiert-eigene-musikanlage/3165551</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Google will sich nun auch in der  Unterhaltungselektronik beweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google will sich nun auch in der  Unterhaltungselektronik beweisen.<span id="more-3165551"></span> Das Unternehmen entwickelt hierzu ein  eigenes Musiksystem, das drahtlos mehrere Räume beschallen kann. Zudem  bringt der Konzern seine Anlage unter dem Hausmarkennamen auf den Markt,  berichtet das Wall Street Journal am heutigen Freitag.</p>
<h2>Neuer Weg Unterhaltungselektronik</h2>
<p>Hauptsächlich hat sich die Firma bisher auf die  Entwicklung des Android-Betriebssystems konzentriert. Die Mühen des  Internetgiganten deuten jedoch auf einen scharfen Strategiewechsel hin.  Zum ersten Mal entwirft und vermarktet Google Elektrogeräte unter seinem  eigenen Namen.</p>
<p>Auf dem Markt herrscht Rivalität zwischen Google und <a href="http://apple.com" target="_blank">Apple</a>. Androids Mobiltelefone haben iPhones Schätzungen zufolge im  vergangenen Jahr sogar eingeholt. Doch erst kürzlich hat Apple mit  seinem letzten iPhone 4S, das über eine sprachgesteuerte Suchhilfe  verfügt, Googles Suchmaschine ordentlich eingeheizt. <a href="http://www.google.at" target="_blank">Google</a> hingegen hat  2011 ebenfalls versucht, mit Apple in Sachen digitaler Musik, Filme und  E-Books mitzuhalten.</p>
<h2>Konkurrenz verschärft sich</h2>
<p>Noch ist nicht klar, welche Einzelhändler jene  Unterhaltungselektronik verkaufen werden. Solch ein Gerät könnte in  naher Zukunft möglicherweise auch andere Medieninhalte, wie etwa Videos,  streamen. Momentan verkauft die Suchmaschine digitale Medien online im  Android Market, wodurch Apples iTunes-Store ebenfalls die Stirn geboten  wird. Laut einer mit Googles Plänen vertrauten Person will der Konzern  seinen Markt weiter vergrößern, indem die Preise gesenkt werden.</p>
<p>Des Weiteren könnte dies Google in einen engeren  Wettkampf mit anderen Hardware-Firmen, wie Microsoft und Amazon,  bringen, die Android ebenfalls nutzen und für gewöhnlich Partner des  Internetgiganten sind. Kooperationen zwischen Google und  Geräteherstellern haben Android zum Nummer-Eins-Betriebssystem von  Smartphones in den USA gemacht und dem Internet-Konzern geholfen, seine  Suchmaschine sowie andere Anwendungen außerhalb von Computern zu  erweitern.</p>
<p><em>(pte Austria)</em></p>
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		<title>FBI veröffentlicht Akte von Steve Jobs</title>
		<link>http://www.vienna.at/fbi-veroeffentlicht-akte-von-steve-jobs/apa-1146824112</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Kriminalitaet]]></category>
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		<description><![CDATA[Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.<br />
<span id="more-3164918"></span>Die<a href="http://vault.fbi.gov/steve-jobs" target="_blank"> jetzt veröffentlichte 200 Seiten starke FBI-Akte</a> enthält neue  Details, darunter dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime  Informationen der Stufe &#8220;Top Secret&#8221; hatte, sowie 1985 mit einer  Bombendrohung erpresst werden sollte.</p>
<h2>Bombendrohung gegen Jobs</h2>
<p>Den damaligen Ermittlungsunterlagen zufolge, die Teil von Jobs&#8217; FBI-Akte sind, rief ein Unbekannter im Februar 1985 bei Apple an und behauptete, er habe Bomben in drei Häusern deponiert. Eine Million Dollar sollte in einem Zug übergeben werden. Sollten die Behörden informiert werden, drohte er, an einem nicht genannten Ort einen weiteren Sprengsatz zu zünden. Jobs und die anderen Erpressungsopfer schalteten trotzdem das FBI ein. Es wurden allerdings weder Bomben noch der Erpresser gefunden.</p>
<p>Den &#8220;Top Secret&#8221;-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs &#8220;Gizmodo&#8221;, weil seine Firma Pixar &#8211; damals noch Jahre von ihrem ersten großen Animationsfilm entfernt &#8211; dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.</p>
<h2>Drogenexperimente und harte Kritik der Mitarbeiter</h2>
<p>Das FBI befragte 1991 mehr als 30 Weggefährten, ehemalige Kollegen und auch Nachbarn von Jobs. Ziel war nicht nur, vor einer Berufung in ein Beratergremium des damaligen US-Präsidenten George Bush Meinungen über den Apple-Gründer einzuholen &#8211; es sollte auch festgestellt werden, ob es in seiner Vergangenheit etwas gab, weswegen er erpresst werden könnte. In die Akte kamen dabei seine Experimente mit Marihuana und LSD in der Jugendzeit, die Geschichte von seiner Tochter, die er zunächst nicht unterstützte, sowie die Kritik einiger einstiger Mitstreiter, die ihn für unehrlich und manipulierend hielten. Für den Beraterjob empfahlen auch sie ihn trotzdem.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>iPad 3 wird im März präsentiert</title>
		<link>http://www.vienna.at/ipad-3-wird-im-maerz-praesentiert/3164777</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple wird einem Bericht des Branchendienstes <a href="http://allthingsd.com/" target="_blank">All Things Digital</a> zufolge  die neue Version seines Tablet-Computers iPad im März präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple wird einem Bericht des Branchendienstes <a href="http://allthingsd.com/" target="_blank">All Things Digital</a> zufolge  die neue Version seines Tablet-Computers iPad im März präsentieren.<span id="more-3164777"></span> Das  iPad 3 werde in der ersten Märzwoche auf einer Veranstaltung von <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> in San Francisco vorgestellt, berichtete der Branchendienst am  Donnerstag unter Berufung auf ungenannte Quellen. Das iPad 3 werde  aussehen wie die beiden Vorgängermodelle. Es werde aber leistungsfähiger  sein, und die Grafiken würden besser sein und denen des iPhone  entsprechen.</p>
<p>Apple feiert mit seinem iPad große Erfolge. Allein im letzten Quartal  2011 waren die Verkaufszahlen um mehr als das Doppelte auf 15 Millionen  Stück gestiegen. Das iPad 2 war in den USA im März 2011 in die Läden  gekommen.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>iPhone: FaceTime-Anrufe durch Sicherheitsleck</title>
		<link>http://www.vienna.at/iphone-facetime-anrufe-durch-sicherheitsleck/3164742</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der <a href="http://peekay.org" target="_blank">kanadische Blogger Ade Barkah</a> hat ein Sicherheitsproblem entdeckt, das es ermöglicht, auf einem  gesperrten iPhone FaceTime-Anrufe durchzuführen, auch wenn die  Sprachsteuerung ausgeschaltet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://peekay.org" target="_blank">kanadische Blogger Ade Barkah</a> hat ein Sicherheitsproblem entdeckt, das es ermöglicht, auf einem  gesperrten iPhone FaceTime-Anrufe durchzuführen, auch wenn die  Sprachsteuerung ausgeschaltet ist.<span id="more-3164742"></span> Das Leck betrifft zumindest die zwei  jüngsten Generationen des Apple-Smartphones, die Modelle 4 und 4S, und  das Betriebssystem iOS 5. Selbst rigide Sicherheitseinstellungen können  über die &#8220;Emergency Call&#8221;-Funktion umgangen werden.</p>
<h2>Normale Anrufe nicht möglich</h2>
<p>Der Tech-Experte erklärt sein Vorgehen wie folgt: Er  hat auf seinem iPhone 4 eine Bildschirmsperre mit PIN-Eingabe aktiviert  und zudem das Sprachsteuerungsfeature abgeschaltet. Das Telefon dürfte  also keine Stimmkommandos annehmen.</p>
<p>Sperrt man das Gerät und versucht einen Anruf via Voice  Control durchzuführen, so antwortet das Handy ordnungsgemäß, dass diese  Eingabemethode derzeit ausgeschaltet ist. Nun entsperrt man den  Bildschirm via &#8220;Slide to Unlock&#8221; und landet in der Maske für die  PIN-Eingabe. Von dort gelangt man per Knopfdruck in den Modus für  Notfallanrufe.</p>
<p>Ruft man hier die Sprachsteuerung durch einen langen  Druck auf die Home-Taste auf, so reagiert das iPhone jedoch plötzlich  auf die Anweisungen. Wie Barkah in seinem Blog beschreibt, war es ihm  möglich, einen Anrufversuch zu starten. Eine Verbindung kam jedoch nicht  zustande.</p>
<h2>FaceTime-Nutzung und Adressbuchzugang</h2>
<p>Füttert man die Voice Control nun beispieslweise nur  mit Vornamen, so ist es bereits möglich herauszufinden, welche &#8220;Lisas&#8221;  sich im Adressbuch befinden. Ebenso wird angezeigt, welche  Anrufmöglichkeiten zur Auswahl stehen &#8211; beispielsweise &#8220;Festnetz&#8221; oder  &#8220;Mobil&#8221;.</p>
<p>Während ein normales Telefonat unmöglich ist, kann das  Smartphone jedoch eine Verbindung via FaceTime herstellen. Barkah ist es  gelungen, sich erfolgreich über das Internet per Video mit mehreren  Personen aus seiner Kontaktliste zu unterhalten. Zudem zeigt das Telefon  das Kontaktfoto der jeweiligen Personen an, während es via FaceTime  Kontakt aufzunehmen versucht &#8211; auch wenn das Gegenüber gar nicht über  FaceTime verfügt.</p>
<p>Die Lücke ist daher in mehrer Hinsicht kritisch. Sie  gewährt Einblicke in das Adressbuch des Handybesitzers und erlaubt  Videoanrufe. Erschwerend kommt hinzu, dass die Umgehung der  Sperrmechanismen kein besonderes, technisches Wissen voraussetzt.  Möglicherweise ist auch das iPhone-Modell 3GS zumindest teilweise  betroffen.</p>
<h2>Falsche Zeiteinstellung macht Galerie zugänglich</h2>
<p>Barkah vermutet, dass dies mit der separaten &#8220;iPod  Voice Control&#8221; zu tun haben könnte, die stets eingeschalten bleibt, um  das einfache Wechseln zwischen Songs zu ermöglichen, ohne dazu jedesmal  das Gerät komplett entsperren zu müssen. Es ist nicht der erste  Softwarefehler, den er auf seinem iPhone entdeckt hat. Bereits Ende 2011  hat er herausgefunden, dass inkorrekte Zeiteinstellungen dazu führen  können, bei einem gesperrten Telefon Zugriff auf die Bildergalerien zu  erhalten.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
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		<title>Kondom-Werbung zu brutal für Amerika: Vom Super Bowl ausgeschlossen</title>
		<link>http://www.vienna.at/kondom-werbung-zu-hart-fuer-amerika-vom-super-bowl-ausgeschlossen/3163764</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Super Bowl XLVI ist vorüber. Jedes Jahr zählen die Werbe-Spots zu den Highlights der Mega-Sport-Veranstaltung in den USA. Alle duften ihre lustigen Spots zeigen, nur Durex nicht. Die Kondom-Werbung schaffte es stattdessen auf den Index. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Super Bowl XLVI ist vorüber. Jedes Jahr zählen die Werbe-Spots zu den Highlights der Mega-Sport-Veranstaltung in den USA. Alle duften ihre lustigen Spots zeigen, nur Durex nicht. Die Kondom-Werbung schaffte es stattdessen auf den Index. <span id="more-3163764"></span>Die Werbung des Kondom-Herstellers ist vollgestopft mit Gewalt. Szenen mit Bankräubern, Mördern und bösartigen Charakteren werden gezeigt.</p>
<p>Mit dem dünnen Schlussdialog (<em>&#8220;Hast du ein Kondom?&#8221; &#8211; &#8220;Nein.&#8221; &#8211; &#8220;Was kann schon passieren?&#8221;</em>) endet die Kondom-Werbung. Bedeuten soll sie wohl, dass Bösewichte verhütet bzw. Schlimmes verhindert werden kann.</p>
<p>Wegen des Verbotes hat es der Spot nicht bis zum Super Bowl geschafft. Trotzdem wird darüber gesprochen.</p>
<h2>Kondom-Werbung vom Super Bowl<strong> verbannt<br />
</strong></h2>
<p><iframe frameborder="0" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/Eh9XwSgCigc" width="600"></iframe></p>
<p>&#160;</p>
<p>Mehr Super-Bowl-Spots sehen Sie <a href="http://www.vol.at/werbe-wahnsinn-beim-super-bowl/3159687">hier</a>.<br />
<em>&#160;</em></p>
<p><em>VOL.AT</em></p>
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		<item>
		<title>Twitter &amp; Co. gefährlicher als Zigaretten und Alkohol</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten ist leichter,  als dem Twittern oder E-Mails-Checken zu entsagen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten ist leichter,  als dem Twittern oder E-Mails-Checken zu entsagen. <span id="more-3163695"></span>Zu diesem Fazit  kommt eine Studie der <a href="http://chicagobooth.edu" target="_blank">Chicago Booth School of Business</a>.&#8221;Methodisch gesehen würde ich sehr vorsichtig sein, das  Verlangen nach sozialen Netzwerken mit Suchterkrankungen  gleichzustellen, da sonst die Gefahr einer Verniedlichung solcher  komplexen Krankheitsbilder besteht&#8221;, erklärt Michael Musalek vom <a href="http://api.or.at" target="_blank">Anton  Proksch Institut</a> im Gespräch mit pressetext.</p>
<h2>Selektierte Population</h2>
<p>Wilhelm Hofmann und sein Team haben im Zuge der Studie  die täglichen Wünsche von 205 Personen im Alter zwischen 18 und 55  Menschen in und um Würzburg analysiert. Zudem wollten sie wissen, wie  weit die Probanten ihrem Verlangen widerstehen können. Schlaf und Sex  waren die größten Bedürfnisse der Teilnehmer. Dennoch war es für die  Betroffenen schwieriger dem Wunsch zu widerstehen, online zu gehen.</p>
<p>&#8220;Mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren und 73  Prozent an Studierenden handelt es sich bei den Probanten um eine  selektierte Population. Man darf das digitale Verhalten nicht  pathologisieren. Es stellt lediglich den gesellschaftlichen Wandel dar,  keine Sucht&#8221;, meint auch <a href="http://gabrielefischer.info" target="_blank">Gabriele Fischer, Leiterin der Suchtforschung  und -therapie an der Medizinischen Universität Wien</a>, gegenüber pressetext.</p>
<h2>Widerstand erhöht Risiko nachzugeben</h2>
<p>&#8220;Einen Drang zu widerstehen, ist für Menschen kaum  standzuhalten&#8221;, so Hofmann. Im Laufe der Studie trugen die Teilnehmer  Geräte, die insgesamt 7.827 Verhaltensberichte über ihre täglichen  Wünsche erfasst haben. Obwohl Alkohol und Tabak die Suchtprodukte  schlechthin sind, fiel das Verlangen nach ihnen überraschend geringer  aus, als der Drang, sich in ein soziales Netzwerk einzuloggen.</p>
<p>&#8220;Mit Fortschreiten des Tages nimmt unsere Willenskraft  ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Selbstbeherrschung versagt,  steigt&#8221;, meint Hofman. Zudem stellte sich heraus, dass einem Drang  häufig kurzzeitig zu widerstehen das Risiko erhöht, ihm später doch  nachzugeben.</p>
<p>Dennoch warnen Experten davor, sozialen Netzwerken ein  Suchtpotenzial zu unterstellen, da die exzessive Verwendung lediglich  die gesellschaftliche Entwicklung widerspiegelt. &#8220;Heutzutage befriedigt  eine Vielzahl der Menschen ihr Wissen über das Internet, anstelle von  Zeitungen. Das ist das neue Medium und hat nichts mit krankhaftem  Verhalten zu tun&#8221;, so Fischer.</p>
<p><em>(pte Austria)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nokia verlagert Smartphone-Produktion nach Asien</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Radikaler Schritt beim kriselnden Handybauer Nokia: Die mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen kämpfenden Finnen wolle ihre Smartphone-Fertigung nach Asien verlagern.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Radikaler Schritt beim kriselnden Handybauer Nokia: Die mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen kämpfenden Finnen wolle ihre Smartphone-Fertigung nach Asien verlagern.<br />
<span id="more-3163188"></span>Betroffen seien rund 4.000 Mitarbeiter in drei Werken in Ungarn, Mexiko  und in Finnland, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der  Stellenabbau solle bis zum Ende des Jahres geschafft sein.</p>
<p>Die Mehrzahl der Zulieferer sitze in Asien, mit einer Handy-Produktion vor Ort ließen sich die Zeiten von der Entwicklung bis zur Marktreife der Telefone verkürzen, hieß es zur Begründung. In den drei Werken sollen sich die verbleibenden Mitarbeiter künftig noch um die Anpassung von Smartphones an die Märkte in Europa und den USA kümmern.</p>
<h2>2.300 Jobs in Ungarn weg</h2>
<p>In Ungarn sind 2.300 Mitarbeiter betroffen, in Mexiko 700, in Finnland 1.000. Die Kostenersparnisse durch die günstigere Produktion in Asien stünden dabei nicht im Vordergrund, sagte ein Sprecher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Atlantis&#8221; aus Google Earth gelöscht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2009 beflügelte eine gitterförmige Struktur, die  bei Google Earth am Grund des Atlantik vor der Küste Nordafrikas zu  sehen war, die Fantasie der Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2009 beflügelte eine gitterförmige Struktur, die  bei Google Earth am Grund des Atlantik vor der Küste Nordafrikas zu  sehen war, die Fantasie der Menschen.<span id="more-3163062"></span> Seit einem Update vergangene Woche  ist die Struktur, die in der Längsachse über 160 Kilometer misst, nicht  länger zu erkennen. Viele Enthusiasten verorteten sogar die Straßen der  versunkenen Stadt Atlantis in der regelmäßigen Struktur. Das Update der  Google-Earth-Karten mit genaueren Daten entzieht den Spekulationen jede  Grundlage.&#8221;Die Achillesferse der Sonar-Messung ist die  Schallgeschwindigkeit. Ihr Wert ändert sich in Abhängigkeit von der  Wassertemperatur. Wenn bei Tiefenmessungen ein Mittelwert angenommen  wird, kann das die Ergebnisse beeinflussen. So können Artefakte im  Kartenmaterial entstehen&#8221;, erklärt Olaf Boebel vom  <a href="http://www.awi.de" target="_blank">Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung</a><a rel="external" href="http://www.awi.de/" target="_blank"></a> im Gespräch mit pressetext. Die neueren, genaueren Daten für Google  Ocean, ein Teilprojekt von Google Earth, stammen aus Forschungsfahrten,  die über einen Zeitraum von drei Jahren von Teams der Universität von  Kalifornien und der National Oceanic and Atmospheric Administration  unternommen wurden.</p>
<h2>Verbesserte Genauigkeit</h2>
<p>Die Daten über den Meeresgrund werden ständig  verbessert. &#8220;Durch kompliziertere Verfahren können die Ungenauigkeiten  minimiert werden. Ein Fächersonar, das sowohl senkrecht als auch entlang  der Schiffachse misst, erfasst jede Stelle des Meeresgrundes mehrmals.  So kann die mittlere Schallgeschwindigkeit und damit die exakte Tiefe  ermittelt werden&#8221;, erklärt Boebel. Die alte Karte, auf der die  regelmäßige Struktur zu sehen war, basierte laut Geophysiker David  Sandwell auf einer Prototyp-Vermessung, die zwar hohe Auflösung, dafür  aber viele Fehler geboten hat.</p>
<p>Noch 2012 sollen die Karten von Google Ocean erneut  verbessert werden. Durch die angestrebte Verdoppelung der  Tiefen-Akkuratesse werden die topografischen Daten auch für die  Forschung interessanter, etwa für die Planung von Mess-Fahrten. &#8220;Die  Technologie und die Möglichkeiten zur Verarbeitung der enormen  Datenmengen, die bei Sonar-Messungen entstehen, entwickeln sich ständig  weiter. Bei uns gibt es Qualitätsmanagement-Prozesse, die die  Genauigkeit der Daten sicherstellen. Ungenaue Karten können schließlich  Konsequenzen haben&#8221;, so Boebel. Trotz der genaueren Vermessung ist über  den Meereesboden noch immer weniger bekannt, als über die Oberfläche des  Mondes.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
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		<title>Google entwickelt Augmented-Reality-Brille</title>
		<link>http://www.vienna.at/google-entwickelt-augmented-reality-brille/3162666</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Spacig: Google will eine futuristische Brille auf den Markt werfen. Das Wunderding soll ein paar nette Extras in petto haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spacig: Google will eine futuristische Brille auf den Markt werfen. Das Wunderding soll ein paar nette Extras in petto haben. <span id="more-3162666"></span>Wie der &#8220;Kurier&#8221; in seiner Online &#8211; Ausgabe berichtet, ist die Brille mit Heads Up Display in der Lage, auf einem Auge nützliche Informationen einzublenden. Zudem wird sie lernfähig sein. Die Brille soll stark den Modellen des amerikanischen Unternehmens Oakley ähneln &#8211; und über eine Kamera verfügen. Die kann zum einen Bilder aufnehmen, zum anderen aber auch in Augmented Reality Apps zum Einsatz kommen.</p>
<h2>Release unsicher</h2>
<p>Wem das noch nicht reicht: Zur Draufgabe soll die Brille auch noch über ein Licht verfügen. Es könnte nicht nur der Ausleuchtung von Aufnahmen dienen, sondern zusätzlich auch noch als Taschenlampe einsatzfähig sein.</p>
<p>Bedient wird das futuristische Modell durch einfache Kopfbewegungen oder Spracheingabe. Nicht zuletzt aber kann die Brille lernen, und sich den Bewegungen des Nutzers anpassen. Die Technik selbst soll der eines älteren Smartphones entsprechen.</p>
<p>Ob und wann es zum Release kommen wird, steht derzeit aber noch in den Sternen. Denn es ist fraglich, ob das Gerät überhaupt für den Massenmarkt tauglich wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook-Datenschutz-Debatte: Keine Einigung bei Treffen mit Studenten in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Schrems]]></category>
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		<description><![CDATA[Max Schrems, der österreichische Student, der Facebook massiv kritisierte, äußerte sich bei einer Pressekonferenz am Dienstag über das Treffen mit Vertretern des Netzwerks am Vortag. Einiges Entgegenkommen, aber auch Uneinigkeit habe es gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Max Schrems, der österreichische Student, der Facebook massiv kritisierte, äußerte sich bei einer Pressekonferenz am Dienstag über das Treffen mit Vertretern des Netzwerks am Vortag. Einiges Entgegenkommen, aber auch Uneinigkeit habe es gegeben.<span id="more-3162652"></span></p>
<p>Zunächst erklärte der österreichische Student Maximilian Schrems am  Dienstag bei einer Pressekonferenz Positives: &#8220;Sehr freundlich und nett&#8221; seien die Gespräche mit den Vertretern von Facebook in Wien  abgelaufen.</p>
<h2>Schrems will Entscheidung von Datenschutzbehörde</h2>
<p>Bei den Verhandlungen, die der  Student am Montag mit Vertretern des weltweit größten Online-Netzwerkes  über mutmaßliche Verstöße gegen den Datenschutz geführt hatte, habe  Facebook zahlreiche Informationen geliefert, aber auch einige Zusagen  gemacht.</p>
<p>Keine Einigung habe es jedoch in der Frage der Interpretation  der Datenschutzgesetze in Europa gegeben, so Schrems.Wien.  Nun fordert die Studenten-Gruppe &#8220;europe-v-facebook.org&#8221; um Schrems,  die seit dem Sommer 22 Anzeigen gegen Facebook wegen  Datenschutzverletzungen eingebracht hat, eine formelle Entscheidung der  Datenschutzbehörde in Irland, wo Facebook seinen europäischen Firmensitz  hat.</p>
<h2>Facebook beim Datenschutz &#8220;höchstgradig unprofessionell&#8221;</h2>
<p>&#8220;Facebook interpretiert die europäischen Gesetze neu&#8221;,  kritisierte der Jus-Student am Tag nach dem Treffen. Außerdem sei das  Internetunternehmen &#8220;höchstgradig unprofessionell, was den Datenschutz  angeht&#8221;. Daher sei bei dem sechsstündigen Gespräch &#8220;viel darüber  gestritten&#8221; worden, was beispielsweise eine Zustimmung bedeute. Laut  Datenschutzgesetz müsse eine Zustimmung spezifisch, informiert und  eindeutig erfolgen, erklärte Schrems. Jedoch interpretiere Facebook die  Bestimmung weiterhin so, dass eine Zustimmung besteht, solange der  Nutzer nicht Nein sagt.</p>
<p>Er habe dem Unternehmen im Gespräch auch  klar gemacht, dass Löschen auch wirklich Löschen bedeuten müsse. Die  Erklärung von Facebook, warum vor drei Jahren gelöschte Fotos immer noch  gespeichert würden, habe nur gelautet, dass das Löschen aufgrund eines  Softwarefehlers nicht richtig funktioniere, so Schrems.</p>
<h2>Im Grundkonstrukt ein &#8220;Flickwerk&#8221;</h2>
<p>Das 2004  vom Studenten Mark Zuckerberg gegründete, weltweit größte soziale  Netzwerk Facebook, das derzeit seinen Börsengang vorbereitet, sei im  Grundkonstrukt &#8220;ein Flickwerk, das jetzt erst professionell gemacht&#8221;  werden müsse, erklärte Schrems.</p>
<p>Der Salzburger Student will nun die  zugesicherten Änderungen, die bis Ende März erfolgen müssen, genau  überprüfen und dann bei der Datenschutzbehörde in Dublin, wo das  Verfahren seit dem Vorjahr läuft, einen Antrag auf eine finale  Entscheidung einbringen. Zugesagt hat das Unternehmen laut Schrems, ihm  eine Übersicht über alle gespeicherten Datensätze zukommen zu lassen.</p>
<h2>Einvernehmliche Einigung war nie Ziel</h2>
<p>Eine  einvernehmliche Einigung bei dem gestrigen Treffen, das die irischen  Behörden verlangt haben, sei nie Ziel gewesen, erklärte Schrems: &#8220;Ich  finde es absurd, dass ich als ein Student im Namen aller 800 Millionen  Facebook-Nutzer mit einem Multi verhandeln soll, ich bin auch nicht  gewählt worden, sondern nur zufällig dazu gekommen&#8221;, so Schrems.</p>
<p>Am  Montag hatten sich der europäischen Facebook-Chef Richard Allen sowie  eine hochrangige Managerin des Unternehmens aus den USA in einem Hotel  am Wiener Flughafen mit  Maximilian Schrems und einem weiteren Jus-Studenten getroffen. Auch das  Unternehmen Facebook sprach in einer Stellungnahme von einem &#8220;sehr  konstruktiven Gespräch&#8221; und versprach seine Selbstverpflichtung, den  Beschwerden des Studenten Schrems nachzugehen.</p>
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		<title>Nokia führt weltweiten Handy-Markt an</title>
		<link>http://www.vienna.at/nokia-fuehrt-weltweiten-handy-markt-an/3162393</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der finnische Handyhersteller <a href="http://www.nokia.com" target="_blank">Nokia</a> führt weiter die Liste der weltweiten Mobiltelefonverkäufe an. Nokia verkaufte im vierten Quartal 2011 insgesamt 113,5 Millionen Handys, wie aus am Montag veröffentlichten Zahlen der International Data Corporation (IDC) hervorgeht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der finnische Handyhersteller <a href="http://www.nokia.com" target="_blank">Nokia</a> führt weiter die Liste der weltweiten Mobiltelefonverkäufe an. Nokia verkaufte im vierten Quartal 2011 insgesamt 113,5 Millionen Handys, wie aus am Montag veröffentlichten Zahlen der International Data Corporation (IDC) hervorgeht. <span id="more-3162393"></span>Der Marktanteil lag damit bei 27 Prozent.</p>
<p>Auf dem zweiten Platz folgte <a href="http://www.samsung.com" target="_blank">Samsung</a> mit 22,8 Prozent Marktanteil und 97,6 Millionen verkauften Mobiltelefonen vor <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> mit einem Marktanteil von 8,7 Prozent und 37 Millionen verkauften Apparaten.</p>
<p>Insgesamt wurden im vierten Quartal 2001 weltweit 427,4 Millionen Handys ausgeliefert. (APA)</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Top 100 des Silicon Valley</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war ein großartiges Jahr für Silicon Valley. Im Mekka der Softwareindustrie wurden wieder einmal die Superlative einkassiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war ein großartiges Jahr für Silicon Valley. Im Mekka der Softwareindustrie wurden wieder einmal die Superlative einkassiert.<span id="more-3161681"></span>Eine wahre Herausforderung, hier &#8220;die&#8221; Ereignisse des Jahres herauszufiltern. Als Beispiel sei etwa die Übernahme des Konzernchef-Postens Googles durch Larry Page selbst genannt. Und wenige Monate später schluckte er auch noch Motorola &#8211; für die Kleinigkeit von 12,5 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro). Dabei, so ließ Page verlauten, ging es ihm vor allem um Patente.</p>
<p>Aber auch spektakuläre Börsengänge &#8211; etwa von Zynga, dem großen Social-Games-Anbieter auf Facebook, oder LinkedIn &#8211; erfolgten vergangenes Jahr. Überschattet wurden diese Ereignisse allerdings vom Tod des Einen, der wie kein anderer das Software &#8211; Zeitalter prägte: Steve Jobs.</p>
<p>&#8220;Businessinsider.com&#8221; hat den Versuch gewagt, jene Leute zusammenzufassen, die 2011 die herausragendsten Dinge im Silicon-Valley gewagt haben. Das Ergebnis ist eine Liste der Top 100. Auf Platz eins&#160; &#8211; nach wie vor unangefochten &#8211; Steve Jobs. Kein anderer hat das Software &#8211; Zeitalter geprägt wie er. Deshalb erscheint Apple auch gleich mehrfach im Top-Ranking &#8211; denn an Platz drei kommt sein Nachfolger, Tim Cook. Dieser hat ein schweres Erbe angetreten, dennoch die schärfsten Klippen umschifft &#8211; und bewiesen, dass er das Unternehmen solide führen kann.</p>
<p>Mehr dazu in unserer Bildergalerie.</p>
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		<title>Facebook-Datenschutz-Diskussion: Netzwerk verhandelte in Wien mit Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[europe-v-facebook.org]]></category>
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		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Max Schrems]]></category>
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		<description><![CDATA[Vertreter von Facebook haben sich am Montag in Wien mit einer Gruppe um den  österreichischen Studenten Max Schrems getroffen und verhandelt. Gegenstand des Treffens waren mögliche Verstöße des sozialen Netzwerks gegen den Datenschutz, die Schrems schon länger ahndete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter von Facebook haben sich am Montag in Wien mit einer Gruppe um den  österreichischen Studenten Max Schrems getroffen und verhandelt. Gegenstand des Treffens waren mögliche Verstöße des sozialen Netzwerks gegen den Datenschutz, die Schrems schon länger ahndete.<span id="more-3161762"></span></p>
<p>Die Wiener Initiative &#8220;<a href="http://europe-v-facebook.org/" target="_blank">europe-v-facebook.org</a>&#8220;&#160;  hatte seit dem Sommer über 20 Anzeigen gegen Facebook wegen  Datenschutzverletzungen eingebracht. Deshalb wurde am Montag das Treffen mit den Mitarbeitern des weltweit größten Online-Netzwerkes organisiert, das  zum Thema Verstöße gegen den Datenschutz eine  einvernehmliche Lösung erzielen sollte.</p>
<h2>22 Anzeigen gegen Facebook</h2>
<p>Die kleine Gruppe von Facebook-Nutzern  um den Wiener Jusstudenten Maximilian Schrems hatte seit vergangenen  Sommer in Irland, wo das Unternehmen in Europa seinen Firmensitz hat,  insgesamt 22 Anzeigen gegen Facebook  eingebracht und mittlerweile europaweit für mediales Aufsehen gesorgt.</p>
<p>Die Anzeigen bei der Datenschutzbehörde in Dublin betreffen verschiedene  Verstöße gegen den Datenschutz. Facebook  lasse den Nutzer im Unklaren, was wirklich mit seinen Daten passiere  und speichere selbst Daten weiter, die von Nutzern gelöscht wurden, so  zwei der Vorwürfe. Das Treffen, das die irischen Behörden verlangt  haben, soll zu einer &#8220;einvernehmlichen Lösung&#8221; führen.</p>
<h2>&#8220;Absurd, als Studenten mit Multi zu verhandeln&#8221;</h2>
<p>Die  Initiative sieht die direkten Verhandlungen, zu denen Mitarbeiter des  800 Millionen Mitglieder zählende Netzwerk eigens aus den USA und Irland  anreisen, kritisch: Es sei &#8220;absurd, dass ein paar Studenten nun  stellvertretend für alle anderen Nutzer mit einem Multi verhandeln  sollen,&#8221; so Schrems in einer früheren Aussendung. &#8220;Das ist so, als ob  ein Kunde mit einem Supermarkt über Lebensmittelsicherheit verhandelt.&#8221;  Die Gruppe fordert eine finale Entscheidung in Irland und will daher  nach diesen Verhandlungen umgehend einen Antrag auf eine formelle  Entscheidung in Irland einbringen.</p>
<p>Bereits im Dezember hatte die  irische Datenschutzbehörde einen Bericht zu den Anzeigen veröffentlicht,  in dem diverse Nachbesserungen gefordert, gröbere Verstöße jedoch nicht  gefunden wurden.</p>
<h2>Bericht sei &#8220;nicht ausreichend&#8221;</h2>
<p>Die Gruppe um Schrems bezeichnete den Bericht in einer  Aussendung als &#8220;nicht ausreichend&#8221;, er beinhalte &#8220;keine stringente  rechtliche Analyse&#8221; des Netzwerks und viele der 22 Anzeigen würden nur  teilweise abgehandelt. Die Umsetzung der Empfehlungen der irischen  Datenschutzbehörde an Facebook sollen im Juli 2012 erneut überprüft werden.</p>
<p>Nach dem Ende der aktuellen Verhandlungen ist für Dienstagvormittag ein Pressegespräch der Gruppe &#8220;europe-v-facebook.org&#8221; in Wien geplant. Zeit und Ort des Termins, bei dem der Status Quo der Verhandlungen mit Facebook Thema sein wird, sind noch nicht genau bekannt.</p>
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		<title>Die zehn besten Bilder vom Hubble-Weltraumteleskop</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurios national]]></category>
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		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 22 Jahren umkreist das Hubble-Weltraumteleskop schon die Erde. Die Bilder, die es mit seinen riesigen Linsen schießt, begeistern allerdings noch immer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 22 Jahren umkreist das Hubble-Weltraumteleskop schon die Erde. Die Bilder, die es mit seinen riesigen Linsen schießt, begeistern allerdings noch immer. <span id="more-3161562"></span>Das Hubble ist auch warhscheinlich das einzige Raumfahrzeug, das durch eine Bürgerinitiative vor der Verschrottung durch Verglühen in der Erdatmosphäre gerettet wurde: Eine der letzten Missionen des Space Shuttle führte zum Hubble, um Reparaturen durchzuführen.</p>
<h2>Hubble: Bilder für das Volk</h2>
<p>Die große Liebe für das Teleskop kommt wahrscheinlich daher, dass es Wissenschaft greifbar macht. Während Wissenschaftler gerne auf Fotos zurückgreifen, auf denen kein Normalbürger auch nur irgend was erkennen kann, liefert Hubble gestochen scharfe Aufnahmen aus den hintersten Winkeln des Universums. Hier &#8211; und auch bei Projekten wie den Mars-Rovern &#8211; werden die großen Summen, die in solche Unterfangen investiert werden, richtig sichtbar.</p>
<h2>Hubble macht nicht nur PR</h2>
<p>Während die Bilder die Menschen nach wie vor begeistern, bringt Hubble auch immer wieder sehr brauchbare wissenschaftliche Ergebnisse zustande. So konnte zum Beispiel zum allerersten Mal ein sterbender Stern direkt beobachtet werden, die chemischen Eigenschaften weit entfernter Nebel festgestellt und auch so mancher Planet, der ferne Sterne umkreist, gefunden werden.</p>
<h2>Hubble-Nachfolger schon in den Startlöchern</h2>
<p>Doch die Zeit, die Hubble noch hat, ist begrenzt. Gerade mit dem Auslaufen der Shuttle-Missionen wird es nicht mehr möglich sein, das Weltraumteleskop zu reparieren, sollte ein Schaden auftreten. Der Betrieb ist jedoch noch bis 2014 gesichert. Der Nachfolger scharrt jedoch bereits in den Startlöchern: Das James-Webb-Weltraumteleskop soll 2018 starten und noch viel unglaublichere Bilder liefern &#8211; denn es wird, statt wie das Hubble nur rund 550 Kilometer, 1,5 Millionen Kilometer weit entfernt im Erdschatten liegen und dadurch weder vom Licht der Erde noch der Sonne beeinflusst werden. Während Hubble die&#160; Herzen der Bevölkerung erobert hat, sollte das JWST für Freudensprüge sowohl dort als auch unter Wissenschaftlern sorgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Werbungs-Kult vom Super Bowl</title>
		<link>http://www.vienna.at/mehr-werbungs-kult-vom-super-bowl/3161496</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil es beim Super Bowl mehr als nur acht Auto-Werbespots gibt, waren wir nach dem großen Spiel noch einmal auf der Suche nach den besten Werbungen vom Sonntag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es beim Super Bowl mehr als nur acht Auto-Werbespots gibt, waren wir nach dem großen Spiel noch einmal auf der Suche nach den besten Werbungen vom Sonntag.<span id="more-3161496"></span>Acht tolle Werbespots gab es bereits vor dem Spiel zu sehen. Dass das nicht alles war liegt auf der Hand. Der Super Bowl ist lang, die Werbepausen zahlreich. Und es gibt noch einige fantastische Spots zu sehen.</p>
<p>Wir haben eine Auswahl zusammengestellt:</p>
<p><strong>Supermodel Adriana Lima macht Blumenwerbung </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/uWrJgFjxlS0" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Clint Eastwood &#8211; Halftime in America </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/FIVjCghMo2E" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Bridgestone baut nicht nur Reifen</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/LetCUzYa2Vg" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Budweiser zieht eine riesen Show ab </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/y0qZYqdsYAg" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Der Kampf ums Joghurt fordert Opfer </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/y59VUQxX3Dk" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Chevy mutet seinem Sonic einiges zu </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/ULlrbp-kHs0" width="600"></iframe></p>
<p><strong>CareerBuilder macht sich zum Affen </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Fa2qCBPM2Iw" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Old Spice: Geruch für echte Kerle </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/w6IMLSYpBKM" width="600"></iframe></p>
<p><iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/5Ziwz5Ltn-w" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Samsung hat das nächste große Handy-Ding </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Y887tQh7nfQ" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Skechers schickt die Hunde raus </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/ek3SRnEgN88" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Coca Cola &#8211; Aberglaube </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/CueNjgmG8UM" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Pepsi für Alle </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Rcf01QTcO6E" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Kia hat Rockstars und Supermodels </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/JOmqv6V44Sk" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Fiat 500 Abarth &#8211; Super sexy Skorpion </strong><br />
<strong><iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/cpi2IAec9Ho" width="600"></iframe> </strong></p>
<p><strong> M&amp;M &#8211; &#8220;Sexy and I Know It&#8221; </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/raidy0ATd3A" width="600"></iframe></p>
<p><strong>So werden Doritos noch appetitlicher </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/PzYKsLch4GM" width="600"></iframe></p>
<p>(VOL.AT/Martin Suppersberger)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Google und Facebook löschen Web-Inhalte in Indien</title>
		<link>http://www.vienna.at/google-und-facebook-loeschen-web-inhalte-in-indien/3161602</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internet-Konzerne Google und Facebook haben sich der Anordnung eines  indischen Gerichts gebeugt und Inhalte von einigen lokalen Webseiten  gelöscht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internet-Konzerne Google und Facebook haben sich der Anordnung eines  indischen Gerichts gebeugt und Inhalte von einigen lokalen Webseiten  gelöscht. <span id="more-3161602"></span>Sprecher der Unternehmen machten am Montag zunächst keine  Angaben über das zensierte Material. Hintergrund ist der Streit über ein  im vergangenen Jahr erlassenes Gesetz, das Internet-Konzerne für die  Inhalte ihrer Nutzer verantwortlich macht.</p>
<p>Google, Facebook, Yahoo und Microsoft haben Rechtsmittel eingelegt  und erklärt, eine derartige Kontrolle sei nicht möglich. Ein Gericht in  Neu-Delhi wies die Konzerne nun trotzdem an, innerhalb von 15 Tagen  schriftlich ihre Maßnahmen gegen anstößige Inhalte zu erläutern.  Anderenfalls drohe ein Durchgreifen &#8220;wie in China&#8221;, hieß es.</p>
<h2>Web in Indien bislang kaum zensiert</h2>
<p>Weniger  als zehn Prozent der 1,2 Milliarden Inder haben Zugang zum Internet.  Damit ist die größte Demokratie der Welt jedoch immer noch die Nummer  Drei im Netz hinter China und den USA. Es wird erwartet, dass sich die  Zahl der Nutzer in den kommenden drei Jahren auf 300 Millionen fast  verdoppelt. Im Gegensatz zu der strengen Kontrolle im benachbarten China  wird das Internet in Indien bisher kaum zensiert. Bürgerrechtsgruppen  haben sich gegen das neue Gesetz ausgesprochen. Politiker haben dagegen  erklärt, der freie Zugang zu anstößigen Inhalten bedrohe die öffentliche  Sicherheit in dem Schwellenland, wo es immer wieder zu Gewalt zwischen  religiösen Gruppen wie Hindus und Muslimen kommt.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Facebook Frosting&#8221; ist wie &#8220;Planking&#8221;, nur cooler!</title>
		<link>http://www.vienna.at/%e2%80%9cfacebook-frosting%e2%80%9d-ist-wie-%e2%80%9eplanking%e2%80%9d-nur-cooler/3160087</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Network Facebook hat einen neuen Hype. 2011 eroberte das Internetphänomen "Planking" die Welt und sorgte für legendäre TV-Momente. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Network Facebook hat einen neuen Hype. 2011 eroberte das Internetphänomen &#8220;Planking&#8221; die Welt und sorgte für legendäre TV-Momente. <span id="more-3160087"></span><br />
Bei &#8220;Planking&#8221; denkt man auch den legendären Auftritt des Moderators Armin Wolf bei der ZIB 2. Jetzt hat ein neuer Trend seinen Siegeszug um den Globus angetreten. Frosting – eine im wahrsten Sinne des Wortes coolere Form des Planking – breitet sich über Facebook rasend schnell aus.</p>
<h2>&#8220;Frosting&#8221; ist nichts für &#8220;Warmduscher&#8221;</h2>
<p>Vor rund drei Wochen hat ein junger Mann in den USA ein Foto auf sein Facebook-Profil gestellt, das ihn – nur in Badehosen bekleidet – kopfüber im Schnee steckend zeigt. Dieses Bild war die Initialzündung und innerhalb kürzester Zeit fanden sich etliche User die ebenfalls – größtenteils spärlich bekleidet – lustige Bilder hochgeladen haben. Das produziert schon beim Zusehen eine Gänsehaut. Wichtigste Voraussetzung für ein gutes &#8220;Frosting Foto&#8221; ist eine ausreichende Menge an Schnee, möglichst wenig Bekleidung und eine gute Prise Kreativität.</p>
<p>Haben Sie auch ein Frosting-Foto, dann schick es an <a href="mailto:aktuell@vol.at">aktuell@vol.at</a> oder <a href="http://www.facebook.com/#!/VorarlbergOnline" target="_blank">hier</a> posten.</p>
<p>(VOL.AT)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook-Verbot für ORF: Redakteursrat sieht Gesetzgeber gefordert</title>
		<link>http://www.vienna.at/facebook-verbot-fuer-orf-redakteursrat-sieht-gesetzgeber-gefordert/3159729</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA["Niemand zweifelt mehr an der Reparaturnotwendigkeit des ORF-Gesetzes", konstatiert der ORF-Redakteursrat und macht das an den politischen Reaktionen zum ORF-Facebook-Verbot sowie am heutigen Gespräch mit SPÖ-Klubobmann Josef Cap fest. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Niemand zweifelt mehr an der Reparaturnotwendigkeit des ORF-Gesetzes&#8221;, konstatiert der ORF-Redakteursrat und macht das an den politischen Reaktionen zum ORF-Facebook-Verbot sowie am heutigen Gespräch mit SPÖ-Klubobmann Josef Cap fest. <span id="more-3159729"></span>&#8220;Wir waren uns einig, dass dem in den letzten Wochen eindrucksvoll manifestierten breiten öffentlichen Interesse an einem wirklich unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk vom Gesetzgeber Rechnung getragen werden muss&#8221;, so Redakteurssprecher Fritz Wendl nach dem Gespräch.</p>
<p>Unterschiedliche Auffassungen habe es allerdings hinsichtlich der Zusammensetzung des Aufsichtsgremiums gegeben. Laut Wendl habe Cap zwar eingeräumt, dass es &#8220;etliche Versäumnisse von Stiftungsräten&#8221; gegeben habe, die mit der im ORF-Gesetz geforderten Sorgfaltspflicht nicht vereinbar sind &#8211; &#8220;beispielsweise die Bestellung von Direktoren ohne auch nur zu wissen, wer sich aller und mit welchen Konzepten beworben hatte&#8221;. Anders als der Redakteursrat habe Cap aber bezweifelt, dass &#8220;ein grundsätzlich anders zusammengesetztes Aufsichtsgremium wesentliche Verbesserungen brächte&#8221;. Man sei daher übereingekommen, &#8220;verschiedene Modelle weiter zu überlegen und die Gespräche fortzusetzen&#8221;, so Wendl. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werbe-Wahnsinn beim Super Bowl</title>
		<link>http://www.vienna.at/werbe-wahnsinn-beim-super-bowl/3159687</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Super Bowl ist nicht nur das größte Einzel-Sportereignis der Welt, auch für Werbung gibt es keine größere Bühne. Super-Bowl-Spots gehören zum Besten, das es im Fernsehen gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Super Bowl ist nicht nur das größte Einzel-Sportereignis der Welt, auch für Werbung gibt es keine größere Bühne. Super-Bowl-Spots gehören zum Besten, das es im Fernsehen gibt.<span id="more-3159687"></span>Über 3 Millionen Dollar kosten 30 Sekunden Werbung während des amerikanischen Sport-Spektakels. Sitzen doch allein in den USA 150 Millionen Menschen vor den Fernsehern. Diese Gelegenheiten lassen sich einige der größten Firmen der Welt auch einiges kosten, und bringen kreativ-witzige Highlights auf die Schirme.</p>
<h2>Einige Super-Bowl-Spots vorab veröffentlicht</h2>
<p>Sechs Autofirmen haben ihre Spots für 2012 bereits vorab ins Netz gestellt. Wir sagen Danke, und werfen einen Blick auf die Top-Werbe-Unterhaltung.</p>
<p><strong>Toyota kann die ganze Welt verbessern </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/T8XmdQjJ7BM" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Audi macht Vampire platt </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/lw9ZeXB2uKs" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Chevy gratuliert zum bestandenen Examen </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Ae52ourE3Pw" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Volkswagen lässt die Hunde los </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/6ntDYjS0Y3w" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Suzuki: Schlitten statt Schlitten </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/-49jqkFmdIY" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Jerry Seinfeld will den ersten NSX &#8211; unbedingt</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/HbDcEobKeUM" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Für den neuen Beetle quälen sich sogar Hunde </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/3swtVSvF14Q" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Hyundai sorgt für Motivation </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/3m6QVLOeRqA" width="600"></iframe></p>
<p>(VOL.AT/Martin Suppersberger)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eisig kalter Härtetest für iPhone 4S, Samsung, HTC und Nokia Smartphones</title>
		<link>http://www.vienna.at/eisig-kalter-haertetest-fuer-iphone-4s-samsung-htc-und-nokia-smartphones/3159504</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartmann_n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarzach- Nicht nur uns macht die „sibirische Kälte“ zu schaffen, auch unsere Smartphones werden dadurch belastet. Besonders für das&#160; iPhone 4S werden&#160; die eisigen Temperaturen zum Belastungstest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzach- Nicht nur uns macht die „sibirische Kälte“ zu schaffen, auch unsere Smartphones werden dadurch belastet. Besonders für das&#160; iPhone 4S werden&#160; die eisigen Temperaturen zum Belastungstest.<span id="more-3159504"></span> Wie ein Test der finnischen Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.pcworld.com/article/249134/subzero_weather_can_your_smartphone_stand_the_cold.html" target="_blank">PC World</a> ergab, ist das aktuellste Apple-Exponat alles andere als Kälte tauglich. Kaum sinkt die Thermometeranzeige unter die Null-Grad-Linie, zeigen sich beim iPhone 4S schon erste Schwachstellen. Ab minus fünf Grad kann es die eingesetzte SIM-Karte nicht mehr lesen, es treten Probleme bei der Bedienung des Touchscreens auf und ab minus zehn Grad ist dann ganz Schluss. Das iPhone meldet einen leeren Akku&#160; und dann&#160; fährt sichdas Telefon von selbst runter.</p>
<h2>Von Apple enttäuscht</h2>
<p>Entschädigung vom Apple-Konzern ist aber keinesfalls zu erwarten, wie das Beispiel einer Norwegerin zeigt. Skandinavischen Medien zufolge nahm die Frau ihr iPhone während einer Autofahrt&#160; aus der wärmenden Tasche, wo es Temperaturen von minus zehn Grad ausgesetzt war. Infolgedessen explodierte es.&#160; Nun weigert sich Apple Schadensersatz zu leisten. Grund dafür: Das Smartphone sei nur für Temperaturen gedacht, die innerhalb von 0 bis 35 Grad liegen.</p>
<h2>Starke Konkurrenz</h2>
<p>Anders ist es da bei den Apple-Konkurrenten HTC und Nokia. Die „Schmerzgrenze“ ihrer Produkte liegt laut eigenen Angaben zwischen minus 20 bis 50 Grad.<br />
Wer ein Telefon von Samsung sein eigen nennen kann hat es gut getroffen. Ganz besonders glücklich dürfen sich die Besitzer eines Samsung Galaxy S2 schätzen, denn das Gerät funktioniert noch bei minus 35 Grad einwandfrei.</p>
<h2>Technische Störungen</h2>
<p>Die Ursache für den Ausfall der Smartphones liegt in deren Akku. Dieser kann seinen regulären chemischer Vorgang aufgrund der Kälte gestoppt. Darum wird irrtümlicherweise die Ladekapazität falsch oder gar nicht angezeigt. Auch die modernen Touchscreens sind hochempfindlich. Bei zu eisigen Temperaturen können Unregelmäßigkeiten auf dem Display dargestellt werden.</p>
<p>Achten Sie deshalb darauf ihr Smartphone während der eisigen Kälte warm und geschützt zu verpacken.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Tipps zur iPhone Anwendung bei kaltem Wetter </strong></p>
<p><object style="height: 360px; width: 600px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fN19mO4PrDg?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 360px; width: 600px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/fN19mO4PrDg?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gerüchte: iPad 3 und iPhone 5 in den Startlöchern</title>
		<link>http://www.vienna.at/geruechte-ipad-3-und-iphone-5-in-den-startloechern/3159165</link>
		<comments>http://www.vienna.at/geruechte-ipad-3-und-iphone-5-in-den-startloechern/3159165#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl der Launch des iPhone 4S erst vor wenigen  Monaten erfolgt ist, brodelt die Gerüchteküche im Web weiter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der Launch des iPhone 4S erst vor wenigen  Monaten erfolgt ist, brodelt die Gerüchteküche im Web weiter. <span id="more-3159165"></span>Jüngsten  Entdeckungen zufolge könnten neue Generationen des iPhones und des iPads  noch im ersten Halbjahr erscheinen. Die dritte Ausgabe des Tablets von  <a href="http://apple.com" target="_blank">Apple</a> könnte demnach schon ab Ende März im Handel sein, während das Smartphone aus Cupertino im Juni folgen soll.</p>
<h2>Quadcore-Prozessor und LTE</h2>
<p>Einen Hinweis auf ein mögliches, baldiges Erscheinen eines neuen iPads lieferte der <a href="http://amazon.com" target="_blank">Online-Händler Amazon</a>. Dort findet sich das Buch &#8220;iPad 3 for Dummies&#8221; bereits im Angebot,  als Erscheinungsdatum wird der 29. März genannt. Auch andere Ratgeber  zum neuen Tablet in verschiedenen Sprachen wurden mittlerweile entdeckt,  deren Veröffentlichung gleichfalls für das Monatsende angesetzt ist.</p>
<p>Zudem sollen Apple-Mitarbeiter auf der vergangenen CES  in Las Vegas mit Prototypen des neuen Geräts unterwegs gewesen sein. Da  diese dem Vorgängermodell frappierend ähnlich gesehen haben sollen,  vermuten manche, dass statt einer dritten Generation nur eine  HD-Variante des aktuellen Produkts erscheinen könnte.</p>
<p>Auch hinsichtlich der technischen Spezifikationen  verdichten sich die Spekulationen. So soll im iPad 3 demnach ein  Cortex-A6-Prozessor mit vier Kernen werken. Das Pad dürfte gemäß eines  von <a href="http://bgr.com" target="_blank">BGR</a> abfotografierten Datenblatts in zwei Versionen erscheinen.  Szene-Blogger rechnen damit, dass die Vorgangsweise dem bisherigen Usus  entspricht und ein Modell nur über ein WiFi-Modul, die zweite zusätzlich  über mobiles Breitbandinternet verfügt. Auch hier rechnet man mit  Weiterentwicklung in Form eines LTE-Chips. Ebenso soll ein  Retina-Display mit höherer Auflösung zur Ausstattung gehören.</p>
<h2>Apple-Phone im Juni, neue iPods im September</h2>
<p>Zu Sommerbeginn könnte dann das iPhone 5 die Bühne  betreten. Den Termin, angegeben wird der 10. Juni, soll ein Mitarbeiter  des umstrittenen Apple-Zulieferers Foxconn ausgeplaudert haben. Dies  deutet darauf hin, dass Apple das Smartphone auf seiner eigenen <a href="http://developer.apple.com/wwdc" target="_blank"> Entwicklerkonferenz WWDC</a> präsentieren dürfte. Glaubt man den zahlreichen Gerüchten, so laufen  bereits die ersten Tests, während Foxconn die Vorbereitungen für die  Massenproduktion eingeleitet hat.</p>
<p>Aus der Summe an Erwartungen und  Informationsbruchstücken kristallisieren sich erste technische  Spezifikationen heraus. So soll das Design des Telefons im Gegensatz zum  4S-Modell erneuert werden. Aktuell steht ein eine leicht gekrümmte,  verglaste Front hoch im Kurs, hinter der sich ein Retina-Display  jenseits der Größe von vier Zoll verbirgt.</p>
<p>Des Weiteren könnte es erstmals ein iPhone-Modell mit  128 Gigabyte Onboard-Speicher geben. Fix gerechnet wird auch mit  NFC-Support. Das Handy könnte auch teilweise &#8220;Made in Germany&#8221; sein, da  Apple angeblich eine unbestimmte Menge OLEDs vom renommierten Hersteller  Osram geordert hat. Auch eine neue Generation der  iPod-Multimedia-Player soll noch dieses Jahr erscheinen, als Termin wird  allgemein der September vermutet.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wussten Sie, dass jeder Mensch 14 Facebook-Freunde besitzt?</title>
		<link>http://www.vienna.at/wussten-sie-dass-jeder-mensch-14-facebook-freunde-besitzt/3158702</link>
		<comments>http://www.vienna.at/wussten-sie-dass-jeder-mensch-14-facebook-freunde-besitzt/3158702#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartmann_n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie 15 spannende Facts über&#160; Facebook - das größte soziale Netzwerk der Welt, dass&#160; nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie 15 spannende Facts über&#160; Facebook &#8211; das größte soziale Netzwerk der Welt, dass&#160; nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist.<span id="more-3158702"></span>17,5 Milliarden Dollar &#8211; das ist der Kontostand von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. 2011 machte er mit seiner Firma rund 3,711 Milliarden Dollar Umsatz. Das sind nur zwei von vielen weiteren imposanten Facebook-Zahlen.</p>
<p>Seit seiner Gründung 2004, hat sich das von&#160; Zuckerberg entwickelte&#160; Facebook zu einem milliardenschweren Konzern entwickelt. Mit über 800 Millionen Nutzern, ist es das am meisten besuchte soziale Netzwerk auf der ganzen Welt. Hier finden Sie 15 interessante Facts über Facebook, die sie noch nicht kannten. Wir haben für Sie 15 wissenswerte&#160; und unvorstellbare Zahlen über Facebook und Mark Zuckerberg.</p>
<h2>15 Facts über Facebook</h2>
<p><strong>1. Der Jahresumsatz</strong> von 2011 beträgt 3,711 Milliarden Dollar. Der vorjährige Ertrag belief sich „nur“ auf 1,974 Milliarden Dollar.</p>
<p><strong>2.</strong> Mehr als <strong>425 Millionen Menschen</strong> nutzen Facebook im Dezember über ihr Handy.</p>
<p><strong>3.</strong> Das <strong>Facebook App</strong> für Smartphones ist das am meisten heruntergeladene App überhaupt.</p>
<p><strong>4.</strong> Facebook ist in <strong>mehr als 70 Sprachen </strong>verfügbar.</p>
<p><strong>5. </strong>Rund 845 Millionen User besuchen Facebook monatlich.</p>
<p><strong>6.</strong> Täglich interagieren etwa 483 Millionen Menschen auf Facebook miteinander.</p>
<p><strong>7.</strong> Annähernd <strong>80 Prozent der User</strong>, die monatlich Facebook nützen, stammen <strong>nicht</strong> aus der <strong>USA oder Kanada.</strong></p>
<p><strong>8. </strong>Geschätzte 17,5 Milliarden Dollar soll&#160; Zuckerberg, der&#160; jüngste Milliardär der Welt,&#160; auf seinem Konto haben.</p>
<p><strong>9.</strong> Gründer <strong>Mark Zuckerberg besitzt 24,7 Prozent</strong> von der von ihm gegründeten Firma.</p>
<p><strong>10.</strong> Dem Antrag zur Börsenzulassung zufolge verfügt Zuckerberg über <strong>56,9 Prozent der Stimmrechte.</strong></p>
<p><strong>11.</strong> Letztes Jahr gab der ehemalige Harvard-Student Zuckerberg circa<strong> 800.000 Dollar für die Nutzung von Flugzeugen</strong> aus.</p>
<p><strong>12.</strong> Etwa<strong> 2,7 Millionen Menschen in Österreic</strong>h sind beim sozialen Netzwerk registriert, davon sind <strong>2.418.340 zwischen 14 und 49 </strong>Jahre alt.</p>
<p><strong>13. 1.306.700</strong> Das ist die Anzahl der österreichischen Frauen, die das soziale Netzwerk nutzen.</p>
<p><strong>14. </strong>Bei den österreichischen Männern beläuft sich die Zahl der User auf<strong> 1.373.980.</strong></p>
<p><strong>15. </strong>Auf sieben Milliarden Menschen kommen mehr als 100 Milliarden Facebook Freundschaften. Das bedeutet, dass jeder Erdenbewohner theoretisch <strong>14 Facebook-Freunde</strong> besitzen würde.</p>
<p><em>(VOL.AT/Nadine Hartmann)</em></p>
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		<title>ORF verstößt mit Facebook-Auftritten gegen das Gesetz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ORF könnte bald gezwungen sein, seine Facebook-Auftritte einzustellen. Facebook-Seiten von Ö3, FM4, "ZiB", "Wir sind Kaiser" und Co widersprechen nämlich nach Ansicht der Medienbehörde dem <a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&#38;Gesetzesnummer=10000785" target="_blank">ORF-Gesetz</a>, wie der Branchendienst Etat.at am Donnerstag berichtete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ORF könnte bald gezwungen sein, seine Facebook-Auftritte einzustellen. Facebook-Seiten von Ö3, FM4, &#8220;ZiB&#8221;, &#8220;Wir sind Kaiser&#8221; und Co widersprechen nämlich nach Ansicht der Medienbehörde dem <a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=10000785" target="_blank">ORF-Gesetz</a>, wie der Branchendienst Etat.at am Donnerstag berichtete.<span id="more-3158840"></span>Die Medienbehörde bestätigte auf APA-Anfrage, dass ein am Donnerstag zugestellter Bescheid insgesamt 39 Facebook-Auftritte beanstandet. Der ORF will &#8220;mit Sicherheit Berufung&#8221; dagegen einlegen und sich &#8220;mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln um den direkten Zugang zum Publikum bemühen&#8221;, hieß es. Laut Paragraf 4f im ORF-Gesetz ist dem ORF die Bereitstellung von &#8220;soziale Netzwerken sowie Verlinkungen zu und sonstige Kooperationen mit diesen&#8221; verboten, es sei denn, sie finden im Zusammenhang mit der eigenen tagesaktuellen Online-Überblicksberichterstattung statt. In dem Verfahren ging es ausschließlich um die Facebook-Aktivitäten des öffentlich-rechtlichen Senders, andere soziale Netzwerke wurden nicht untersucht, sagte Medienbehörden-Sprecher Andreas Kunigk zur APA. Besonders hart könnte die Entscheidung zum Beispiel die Facebook-Community von Hitradio Ö3 treffen. Ö3 hat derzeit mehr als 262.400 &#8220;gefällt mir&#8221;-Klicks. Der ORF hat nun 14 Tage Zeit, gegen den Bescheid der Medienbehörde Berufung einzulegen &#8211; die Angelegenheit geht dann vor den Bundeskommunikationssenat.</p>
<h2>Wrabetz fordert &#8220;Absicherung der Rahmenbedingungen&#8221;</h2>
<p>Dass der ORF im Bereich der sozialen Netzwerke unbedingt präsent sein müsse, hatte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz in jüngster Vergangenheit mehrfach betont. Im Zusammenhang mit dem &#8220;großen Interesse der Öffentlichkeit am ORF&#8221;, das sich bei der Causa Pelinka gezeigt und vor allem über soziale Netzwerke artikuliert hatte, meinte Wrabetz, er hoffe auf die Hilfe der Zivilgesellschaft, sollte die Medienbehörde den ORF im Bereich der Social-Media beschränken wollen. Im Sinne &#8220;der langfristigen Absicherung der Rahmenbedingungen&#8221; hatte Wrabetz &#8220;die Möglichkeit der Interaktion des ORF mit sozialen Netzwerken&#8221; gefordert.</p>
<h2>ORF-Protest kommt prompt über Twitter</h2>
<p>Der Bescheid der Medienbehörde, der dem ORF seine Facebook-Auftritte verbietet, hat am Donnerstag umgehend auf Twitter die Wogen hochgehen lassen. Selbst ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz griff nach längerer Twitter-Abstinenz einmal wieder in die Tastatur und twitterte: &#8220;Wir werden KommAustria Bescheid nicht akzeptieren. Wir lassen uns von der Zukunft nicht abschneiden!&#8221; und Thomas Prantner, der im ORF für &#8220;Online und Neue Medien&#8221; verantwortlich ist, schrieb: &#8220;Das Facebook-Verbot ist so, als ob sie uns Farbfernsehen verbieten würden.&#8221;</p>
<p>Für Twitter-&#8221;Guru&#8221; Armin Wolf zeigt der Bescheid, &#8220;wie weltfremd die Bestimmungen zu Social Networks im ORF-Gesetz sind&#8221;, sie würden dem ORF &#8220;quasi den Zugang zu Jungen&#8221; verbieten. Und Redakteurssprecher Fritz Wendl meinte gegenüber der APA, eine Berufung gegen den Bescheid sei &#8220;etwas Selbstverständliches&#8221;. Weit wichtiger wären allerdings &#8220;klare und vernünftige gesetzliche Rahmenbedingungen&#8221;, ORF-Gesetzeinschränkungen von Social-Media-Aktivitäten seien mit zeitgemäßem Medienverständnis völlig unvereinbar und müssten beseitigt werden.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Die Großverdiener aus der Facebook-Vorstandsetage</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Facebook-Gründer Mark  Zuckerberg betont, ihm gehe es nicht ums Geldverdienen - die Gehälter,  die er seinen Managern zahlt, sind dennoch üppig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Facebook-Gründer Mark  Zuckerberg betont, ihm gehe es nicht ums Geldverdienen &#8211; die Gehälter,  die er seinen Managern zahlt, sind dennoch üppig.<span id="more-3158718"></span> Das zeigt ein Blick in  den am Mittwoch veröffentlichten Börsenprospekt:</p>
<p>Spitzenverdienerin im vergangenen Jahr war <strong>Sheryl Sandberg</strong>, die  als Zuckerbergs rechte Hand das Tagesgeschäft leitet. Ihr Basisgehalt  lag zwar bei &#8220;nur&#8221; 296.000 Dollar (224.668 Euro) plus 86.000 Dollar  Bonus. Doch hat sie sich auch das Anrecht auf Aktien verdient &#8211; und  deren Wert beläuft sich auf 30,5 Mio. Dollar. Bei <strong>Chefentwickler  Mike Schroepfer</strong> und Finanzchef David Ebersman sieht die Lohntüte ähnlich  aus: Vergleichsweise kleines Grundgehalt, üppiger Aktienbonus. Sie  kommen auf 24,7 Millionen beziehungsweise 18,7 Mio. Dollar. Bei  Chefjustiziar Theodore &#8220;Ted&#8221; Ullyot summierte sich das Gesamtgehalt auf  knapp 7 Mio. Dollar.</p>
<p><strong>Zuckerberg </strong>selbst ist der Geringverdiener in  der Chefetage. Aktien bekommt er gar keine &#8211; er besitzt ja auch schon  gut 28 Prozent an Facebook, was  ihn bei einem geschätzten Gesamtwert des Unternehmens von 100 Mrd.  Dollar zum 28-fachen Milliardär macht. Allerdings liegen Zuckerbergs  Grundgehalt (483.300 Dollar) und sein Bonus (221.000 Dollar) höher als  bei seinen Kollegen. Ab 2013 sinkt sein Grundgehalt aber auf 1 Dollar.</p>
<p>Insgesamt  überwies ihm die Firma für das vergangene Jahr knapp 1,5 Millionen  Dollar. Darin enthalten ist auch die Übernahme der Kosten für  Zuckerbergs private Flüge in teuren Chartermaschinen &#8211; das sei aus  Sicherheitsgründen nötig, wie es im Börsenprospekt heißt. Auch Verwandte  und Freunde durften mit. Zuckerberg verflog binnen eines Jahres 693.000  Dollar.</p>
<p><em>(APA/dpa)</em></p>
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