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	<title>Vienna Online &#187; Kultur national</title>
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		<title>Berlinale mit Jolie, deutschem Film und Bollywood</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hollywoodstar Angelina Jolie stellt am Samstag auf der 62. Berlinale ihr Regiedebüt vor. Im Film "In the Land of Blood and Honey" geht es um eine Liebesgeschichte während des Bürgerkriegs in Bosnien-Herzegowina.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hollywoodstar Angelina Jolie stellt am Samstag auf der 62. Berlinale ihr Regiedebüt vor. Im Film &#8220;In the Land of Blood and Honey&#8221; geht es um eine Liebesgeschichte während des Bürgerkriegs in Bosnien-Herzegowina.<br />
<span id="more-3165814"></span><br />
<P>Viel Rummel dürfte es auch bei der Premiere von &#8220;Don &#8211; The King Is Back&#8221; mit Bollywoodstar Shah Rukh Khan geben. Beide Filme laufen bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin als Special. Sie sind also nicht im Wettbewerb um die Trophäen dabei.</P><P>Mit Spannung wird der erste deutsche Bärenkandidat erwartet. In &#8220;Barbara&#8221; von Christian Petzold (&#8220;Yella&#8221;) spielt Nina Hoss eine DDR-Ärztin, die an Republikflucht denkt. Außerdem laufen im Wettbewerb der italienische Beitrag &#8220;Cesare deve morire&#8221; (&#8220;Caesar Must Die&#8221;) von Paolo und Vittorio Taviani. Darin geht es um eine Shakespeare-Inszenierung mit römischen Häftlingen. Im Trophäen-Anwärter &#8220;Dictado&#8221; verneige sich der Spanier Antonio Chavarrias vor Altmeister Alfred Hitchcock, heißt es in der Ankündigung.</P></p>
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		<title>Zwei Haydn-Originalporträts in Eisenstadt vereint</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Eisenstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen besonderen Moment konnten Haydn-Forscher am Freitag in Eisenstadt erleben: Für einige Stunden waren zwei Originalporträts des Komponisten aus der Hand des Malers Ludwig Guttenbrunn zu bewundern. Eines der Bilder hat das Land Burgenland 1975 angekauft. Das andere stammt aus dem Besitz von Eva Altmann, der Erbin von Stefan Zweig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen besonderen Moment konnten Haydn-Forscher am Freitag in Eisenstadt erleben: Für einige Stunden waren zwei Originalporträts des Komponisten aus der Hand des Malers Ludwig Guttenbrunn zu bewundern. Eines der Bilder hat das Land Burgenland 1975 angekauft. Das andere stammt aus dem Besitz von Eva Altmann, der Erbin von Stefan Zweig.<br />
<span id="more-3165596"></span><br />
<P>Die langjährige Besucherin der Haydn Festspiele, die in England lebt, brachte das Bild anlässlich eines Kurzbesuches in Eisenstadt ins Burgenland mit.</P><P>Beide Porträts zeigen Joseph Haydn an einem Pianoforte sitzend und mit der Feder in der Hand komponierend. Zur Entstehung der Bilder haben Forscher mehrere Thesen entwickelt, erläuterten der Intendant der Haydn Festspiele, Walter Reicher und der Historiker Gerhard Winkler. Haydn schrieb selbst in seinen Londoner Notizen, dass er in England gemalt worden sei. Deshalb könnten beide Bilder 1791 in London entstanden sein, als Guttenbrunn an der Royal Academy ausstellte.</P><P>Andere Quellen sprechen für eine Entstehungszeit um 1770. Damals hielt sich Guttenbrunn am Hofe von Nikolaus Esterhazy auf. Und schließlich könnte eines der Bilder 1770 und das zweite, etwas detailreichere Porträt, 1791 in London entstanden sein. Zumindest eines der Bilder gehörte vorübergehend dem Urgroßvater des Dirigenten Herbert von Karajan.</P><P>Am Samstag tritt das Londoner Porträt wieder die Heimreise nach England an. &#8220;Es ist wahrscheinlich einer der großen Höhepunkte der Haydn-Pflege der letzten 20 Jahre, wenn nicht überhaupt, dass wir heute beide Haydn-Porträts von Ludwig Guttenbrunn hier &#8211; wahrscheinlich zum ersten Mal &#8211; gemeinsam zeigen können&#8221;, erklärte Kulturlandesrat Helmut Bieler. Die Bilder stünden fast symbolhaft für die Internationalität von Joseph Haydn und für seine Reisetätigkeit. &#8220;Wir haben noch viele Fragen&#8221;, meinte Reicher. Nun werde man weiterforschen.</P></p>
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		<title>Sturm legt antike Stadt an Bulgariens Küste frei</title>
		<link>http://www.vienna.at/sturm-legt-antike-stadt-an-bulgariens-kueste-frei/apa-1146828934</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<category><![CDATA[wetter]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sturm mit mächtigen Wellen hat an der bulgarischen Schwarzmeerküste eine römische Siedlung freigelegt. Die Wellen hätten den Sand am Strand des Badeortes Sarafowo bei Burgas abgetragen und so Reste antiker Bauten und Säulen ans Licht gebracht, berichtete die Zeitung "Trud" am Freitag in Sofia. Die antike Siedlung hatte demnach auch eine eigene Kanalisation.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sturm mit mächtigen Wellen hat an der bulgarischen Schwarzmeerküste eine römische Siedlung freigelegt. Die Wellen hätten den Sand am Strand des Badeortes Sarafowo bei Burgas abgetragen und so Reste antiker Bauten und Säulen ans Licht gebracht, berichtete die Zeitung &#8220;Trud&#8221; am Freitag in Sofia. Die antike Siedlung hatte demnach auch eine eigene Kanalisation.<br />
<span id="more-3165518"></span><br />
<P>Bei dem Fund handle es sich um eine spätrömische Stadt, sagte der Geschichtsprofessor und Leiter des Museums für Geschichte in Sofia, Boschidar Dimitrow, der Zeitung. Die Wissenschafter hätten bisher nicht gewusst, dass es an diesem Ort eine solche Siedlung gab.</P></p>
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		<title>Pressebilder des Jahres 2011 gekürt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Aufnahme aus dem blutigen Machtkampf im Jemen ist am Freitag zum  besten Pressefoto des vergangenen Jahres gekürt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aufnahme aus dem blutigen Machtkampf im Jemen ist am Freitag zum  besten Pressefoto des vergangenen Jahres gekürt wurden.<span id="more-3165466"></span> Das mit dem World Press Photo  Award 2011 ausgezeichnete Foto des Spaniers Samuel Aranda zeigt eine  Frau in schwarzem Vollschleier und weißen Handschuhen, die in ihren  Armen einen verletzten Verwandten hält. Es wurde im Oktober vergangenen  Jahres in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa in einer Moschee  aufgenommen, in der Gegner von Präsident Präsident Ali Abdallah Saleh  ein Feldlazarett einrichteten.</p>
<h2>Symbol des arabischen Frühlings</h2>
<p>&#8220;Das Foto steht für die gesamte Region&#8221;, begründete Jurymitglied Koyo  Kouoh in Amsterdam die Auszeichnung im wichtigsten Fotowettbewerb der  Welt. &#8220;Es präsentiert Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien &#8211; einfach  alles, was während des arabischen Frühlings geschah.&#8221; Das Besondere an  dem Foto sei, dass es in einer bedeutenden Entwicklung &#8220;eine private,  intime Seite&#8221; zeige. Aranda war im Auftrag der &#8220;New York Times&#8221; im  Jemen.</p>
<p>Im Zuge der revolutionären Bewegungen in der arabischen  Welt hatten Anfang 2011 auch im Jemen Proteste gegen Saleh eingesetzt.  Der seit 1978 amtierende Staatschef unterzeichnete im November nach  monatelangen Protesten mit hunderten Toten ein Abkommen zum  Machtverzicht. Im Gegenzug wurde ihm Straffreiheit zugesichert. Bis zur  Präsidentschaftswahl am 21. Februar ist Saleh als Ehrenpräsident formell  noch im Amt.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Neues Literaturfestival &#8220;Verstörungen&#8221; in Salzburg</title>
		<link>http://www.vienna.at/neues-literaturfestival-verstoerungen-in-salzburg/apa-1146828620</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Salzburger Gastronom und Literatur-Hotelbetreiber Sepp Schellhorn hat ein neues Literaturfestival mit dem Titel "Verstörungen" aus dem Boden gestampft. Im Zentrum steht das Werk von Thomas Bernhard, von 13. bis 16. September wird die erste Ausgabe der "Verstörungen" auf Schloss Goldegg im Bezirk Pongau über die Bühne gehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salzburger Gastronom und Literatur-Hotelbetreiber Sepp Schellhorn hat ein neues Literaturfestival mit dem Titel &#8220;Verstörungen&#8221; aus dem Boden gestampft. Im Zentrum steht das Werk von Thomas Bernhard, von 13. bis 16. September wird die erste Ausgabe der &#8220;Verstörungen&#8221; auf Schloss Goldegg im Bezirk Pongau über die Bühne gehen.<br />
<span id="more-3165484"></span><br />
<P>Zusammen mit dem Verlag Suhrkamp und der Thomas-Bernhard-Gesellschaft will Schellhorn sein Thomas-Bernhard-Festival ab sofort jährlich veranstalten. 50.000 Euro aus der eigenen Tasche hat der Gastronom in die Hand genommen und dafür Autoren und Schauspieler wie Tobias Moretti, Ben Becker, Nicholas Ofczarek, Otto Sander, Sibylle Canonica oder Andreas Maier engagiert. Sie alle sollen nicht nur aus Bernhards Texten lesen, sondern in Kamingesprächen, Einführungen, Diskussionen und Vorträgen auch kritisch reflektieren.</P><P>Der einst in Österreich verfemte und mittlerweile auf allen Kontinenten und in 50 Sprachen präsente Autor soll in den Goldegger &#8220;Verstörungen&#8221; von allen Seiten beleuchtet werden. &#8220;Uns interessiert die Frage, ob Bernhard sein Ziel erreicht hat, in jedem seiner Kapitel die Weltrevolution zu entfachen, indem er weltweit zum Weinen und zum Lachen bringt. Oder ob er als Übertreibungskünstler derart verniedlicht worden ist, dass keine Verstörung mehr von ihm ausgeht&#8221;, sagte Schellhorn.</P><P>Der Organisator, Initiator und Geldgeber Sepp Schellhorn hat mit Nachlass-Verwalter und Bruder Peter Fabjan sowie Raimund Fellinger, dem Präsidenten der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft und Cheflektor des Suhrkamp Verlages, zwei einflussreiche Hüter von Bernhards Werk als Kurator an seiner Seite. Was so manchem kleineren österreichischen Theater verweigert wird &#8211; nämlich leistbare Aufführungsrechte &#8211; sind für Schellhorn offensichtlich kein Problem.</P></p>
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		<title>Klimt-Pass zum Klimt-Jahr in Wiener Museen</title>
		<link>http://www.vienna.at/klimt-pass-zum-klimt-jahr-in-wiener-museen/apa-1146828062</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zehn Wiener Museen und Ausstellungshäuser legen anlässlich des Klimt-Jubiläumsjahres zum 150. Geburtstag von Gustav Klimt (1862-1918) einen "Pass zum Jubiläum" auf. Der Klimt-Pass bietet in allen Wiener Ausstellungen zum Klimt-Jahr jeweils eine Ermäßigung in der Höhe von einem Euro auf den Vollpreis. Wer zehn Stempel gesammelt hat, bekommt ein Geschenk.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Wiener Museen und Ausstellungshäuser legen anlässlich des Klimt-Jubiläumsjahres zum 150. Geburtstag von Gustav Klimt (1862-1918) einen &#8220;Pass zum Jubiläum&#8221; auf. Der Klimt-Pass bietet in allen Wiener Ausstellungen zum Klimt-Jahr jeweils eine Ermäßigung in der Höhe von einem Euro auf den Vollpreis. Wer zehn Stempel gesammelt hat, bekommt ein Geschenk.<br />
<span id="more-3165447"></span><br />
<P>Ab dem fünften Stempel kann man bereits an einem Gewinnspiel teilnehmen, dessen Hauptpreise Wochenend-Aufenthalte am Attersee sind, wo im Sommer ein neues Klimt-Zentrum eröffnet wird.</P><P>Der Klimt-Pass wird vom Kunsthistorischen Museum, dem Leopold Museum, dem Belvedere, der Secession, der Albertina, dem MAK, dem Österreichischen Theatermuseum, dem Wien Museum, dem Künstlerhaus sowie dem Museum für Volkskunde gemeinsam aufgelegt.</P></p>
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		<title>Frankreich und Senegal eröffnen das Bären-Rennen</title>
		<link>http://www.vienna.at/frankreich-und-senegal-eroeffnen-das-baeren-rennen/apa-1146827906</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:51:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bären sind los: Mit dem französischen Revolutionsdrama "Leb wohl, meine Königin!" sind am Donnerstagabend die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet worden. Am Freitag standen zwei Filme aus Frankreich und dem Senegal auf dem Programm des Berlinale-Wettbewerbs.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bären sind los: Mit dem französischen Revolutionsdrama &#8220;Leb wohl, meine Königin!&#8221; sind am Donnerstagabend die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet worden. Am Freitag standen zwei Filme aus Frankreich und dem Senegal auf dem Programm des Berlinale-Wettbewerbs.<br />
<span id="more-3165381"></span><br />
<P>&#8220;A moi Seule&#8221; (&#8220;Coming Home&#8221;) von Frederic Videau ist als &#8220;kontroverses Werk&#8221; angekündigt: Es geht um eine Frau, die als Mädchen Opfer einer Entführung wurde. Regisseur Alain Gomis erzählt in &#8220;Aujourd&#8217;hui&#8221; die Geschichte eines Senegalesen, der aus den USA in seine Heimat zurückkehrt. Außer Konkurrenz wird &#8220;Extrem laut und unglaublich nah&#8221; von Stephen Daldry (&#8220;Der Vorleser&#8221;) nach dem Bestseller von Jonathan Safran Foer gezeigt.</P><P>Zur von Anke Engelke moderierten Eröffnung kamen mehr als 1.600 Gäste in den Berlinale-Palast am Potsdamer Platz &#8211; darunter fast die komplette Riege deutscher Schauspieler und Filmemacher. Unter den Gästen: Mario Adorf, Iris Berben, Veronica Ferres, Ulrich Noethen, Corinna Harfouch, Hannelore Elsner, Marie Bäumer und Bruno Ganz. Einen Extra-Applaus gab es für den 89 Jahre alten Briten Christopher Lee, den legendären Dracula-Darsteller.</P><P>Der Kostümfilm &#8220;Leb wohl, meine Königin!&#8221; erhielt vom Publikum freundlichen, aber etwas matten Applaus. Die deutsche Schauspielerin Diane Kruger (&#8220;Inglourious Basterds&#8221;, &#8220;Barfuß auf Nacktschnecken&#8221;) spielt in &#8220;Leb wohl, meine Königin!&#8221; die schillernde Marie Antoinette. Regisseur Benoit Jacquot erzählt die dramatischen Ereignisse zu Beginn der Französischen Revolution im Juli 1789 aus der Sicht der Diener im Schloss von Versailles.</P><P>Bis zum 19. Februar zeigt die Berlinale knapp 400 Filme aus aller Welt. Im offiziellen Wettbewerb konkurrieren neben &#8220;Leb wohl, meine Königin!&#8221; 17 weitere Filme um die Trophäen. Drei deutsche Regisseure haben Bären-Chancen: Christian Petzold mit &#8220;Barbara&#8221;, Hans-Christian Schmid mit &#8220;Was bleibt&#8221; und Matthias Glaser mit &#8220;Gnade&#8221;.</P></p>
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		<item>
		<title>Zivilprozess gegen Burgstaller fortgesetzt</title>
		<link>http://www.vienna.at/zivilprozess-gegen-burgstaller-fortgesetzt/apa-1146827866</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:59:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Burgstaller]]></category>
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		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im fortgesetzten Zivilprozess gegen Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller wegen des Verdachtes der Kreditschädigung im Zusammenhang mit der Osterfestspiele-Affäre stehen am Freitag die Einvernahmen von drei Zeugen - darunter die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler - auf dem Programm.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im fortgesetzten Zivilprozess gegen Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller wegen des Verdachtes der Kreditschädigung im Zusammenhang mit der Osterfestspiele-Affäre stehen am Freitag die Einvernahmen von drei Zeugen &#8211; darunter die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler &#8211; auf dem Programm.<br />
<span id="more-3165365"></span><br />
<P>Die Klage eingebracht hatte die ehemalige Buchhalterin des Festivals, Brigitte K. (50). Burgstaller habe ihr Mitschuld an den mutmaßlichen Malversationen gegeben, was unrichtig sei, so K. Der erste Zeuge des heutigen Tages, ein Rechtsanwalt und ehemaliger Minderheitsgesellschafter der Osterfestspiele (69), entschlug sich der Aussage, weil er von den Osterfestspielen von der Verschwiegenheitspflicht nicht entbunden worden ist, wie der Jurist betonte.</P><P>Laut dem Anwalt der Buchhalterin und Steuerberaterin, Herbert Hübel, hat Gabi Burgstaller seine Mandantin namentlich als &#8220;zentrale Figur&#8221; der Osterfestspiel-Affäre bezeichnet. Um die Ehre von Brigitte K. wieder herzustellen, wurde die Landeshauptfrau auf Unterlassung und Widerruf geklagt. Burgstaller habe im Februar 2010 in zwei Interviews die rufschädigenden Äußerungen getätigt, so Hübel. Die Landeshauptfrau betonte aber, dass sie der Klägerin kein kriminelles Handeln unterstellt habe. Über den Schreibtisch von K. seien alle Rechnungen der Osterfestspiel-Gesellschaft gegangen, sie hätte die Möglichkeit gehabt, unregelmäßige Zahlungen zu stoppen oder zumindest aufzuklären.</P><P>Um 14.00 Uhr soll die Festspielpräsidentin in den Zeugenstand treten, danach der damalige Osterfestspiele-Geschäftsführer Michael Dewitte, der in dem Strafverfahren der Staatsanwaltschaft wegen Untreue als Hauptverdächtiger geführt wird. Vermutlich wird sich der ehemalige Geschäftsführer der Osterfestspiele nicht nur aufgrund dessen der Aussage entschlagen: &#8220;Ich werde bei Herrn Dewitte auf seine Verschwiegenheitspflicht hinweisen&#8221;, sagte Burgstallers Rechtsvertreter, Alfred Hammerer.</P></p>
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		<title>Verona plant mobiles Dach-System für Arena</title>
		<link>http://www.vienna.at/verona-plant-mobiles-dach-system-fuer-arena/apa-1146827706</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:47:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Verona denkt an ein mobiles System zur Überdachung der Arena, dem Wahrzeichen der Stadt. Damit soll die auf Sommer beschränkte Opernsaison auch auf die Winterzeit verlängert werden, heißt es in einem Vorschlag, den der Bürgermeister Veronas, Flavio Tosi, und Arena-Intendant Francesco Girondini überprüfen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Verona denkt an ein mobiles System zur Überdachung der Arena, dem Wahrzeichen der Stadt. Damit soll die auf Sommer beschränkte Opernsaison auch auf die Winterzeit verlängert werden, heißt es in einem Vorschlag, den der Bürgermeister Veronas, Flavio Tosi, und Arena-Intendant Francesco Girondini überprüfen.<br />
<span id="more-3165349"></span><br />
<P>Laut dem Vorschlag soll ein internationaler Wettbewerb für die Planung eines mobilen Deckungssystem für das bekannte römische Amphitheater ausgeschrieben werden, berichtete die lokale Tageszeitung &#8220;Corriere del Veneto&#8221;. In der Sommerzeit soll das Deckungssystem wieder entfernt werden. Der Vizepräsident des Gemeinderats von Verona, Gianluca Fantoni, betonte, dass die Idee, die Arena zu bedecken nicht neu sei. Schon in der Römerzeit wurde die Arena mit Textilien während Wettkämpfe bedeckt.</P><P>Die Arena in Verona ist nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Capua das drittgrößte der erhaltenen antiken Amphitheater. Die 45 Stufenränge des Zuschauerraums sind jeweils circa 45 Zentimeter hoch und tief und bieten heute 22.000 Zuschauern Platz. Seit 1913 wird das Bauwerk als Theater genutzt. Am 10. August 1913 wurde anlässlich des 100. Geburtstags von Giuseppe Verdi die Oper Aida aufgeführt. Aufgrund der hervorragenden Akustik konnte sich die Arena schnell als Konzertstätte etablieren. Heute finden vor allem in den Monaten Juni, Juli und August Opernaufführungen und Rock-Konzerte statt.</P></p>
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		<title>Heimisches Filmurheberrecht rechtswidrig</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:57:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Österreichische Filmurheberrecht für gemeinschaftsrechtswidrig befunden. Konkret geht es dabei um die so genannte "Cessio Legis", der zufolge Verwertungsrechte eines Films alleinig bei den Produzenten liegen und nicht den Regisseuren zustehen. Das Urteil des EuGH hat der Verband FilmRegie Österreich ausdrücklich begrüßt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Österreichische Filmurheberrecht für gemeinschaftsrechtswidrig befunden. Konkret geht es dabei um die so genannte &#8220;Cessio Legis&#8221;, der zufolge Verwertungsrechte eines Films alleinig bei den Produzenten liegen und nicht den Regisseuren zustehen. Das Urteil des EuGH hat der Verband FilmRegie Österreich ausdrücklich begrüßt.<br />
<span id="more-3164715"></span><br />
<P>Seit Jahren sei bereits kritisiert worden, dass das heimische Filmurheberrecht &#8220;zu einer erheblichen Benachteiligung der Regisseure führt&#8221;. Vorausgegangen war dem Urteil eine Stellungnahme der Europäischen Kommission, die die Rechtskonformität der österreichischen filmurheberrechtlichen Regelungen und damit auch &#8220;Cessio Legis&#8221; bestätigte. Dies wird durch das nunmehrige Urteil des EuGH widerlegt.</P><P>Dem Urteil zufolge stehe den Regisseuren auch ein unverzichtbarer Anspruch auf angemessene Vergütung aus der Leerträgerabgabe zu, wobei sich auch hier das heimische Urheberrecht als gemeinschaftswidrig präsentiere. Konkret heißt es im Urteil u.a., &#8220;dass die Verwertungsrechte an dem Filmwerk, wie sie im Ausgangsverfahren in Rede stehen (&#8230;), kraft Gesetzes unmittelbar und originär dem Hauptregisseur zustehen&#8221;.</P><P>Der Verband FilmRegie betont nun anhand des EuGH-Urteils die Notwendigkeit &#8220;einer sofortigen Novellierung dieser Normen, um eine europarechtskonforme Gesetzeslage herzustellen&#8221; und sieht den Gesetzgeber gefordert, &#8220;die seit Jahrzehnten ausstehende Anpassung des österreichischen Urheberrechts an die internationalen Standards durchzuführen&#8221;.</P></p>
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		<title>Shortlist für Preis der Leipziger Buchmesse steht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:12:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest. In der Belletristik nominierte die Jury auf der Shortlist den Philosophen und Schriftsteller Jens Sparschuh für die Gesellschaftssatire "Im Kasten", den Deutsch-Iraker Sherko Fatah für "Ein weißes Land" sowie den Regisseur Thomas von Steinaecker für "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen".
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest. In der Belletristik nominierte die Jury auf der Shortlist den Philosophen und Schriftsteller Jens Sparschuh für die Gesellschaftssatire &#8220;Im Kasten&#8221;, den Deutsch-Iraker Sherko Fatah für &#8220;Ein weißes Land&#8221; sowie den Regisseur Thomas von Steinaecker für &#8220;Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen&#8221;.<br />
<span id="more-3164622"></span><br />
<P>Mit dabei ist erneut der bereits im Vorjahr nominierte Wolfgang Herrndorf, diesmal mit seinem literarischen Thriller &#8220;Sand&#8221;. Als einzige Frau komplettiert die Stuttgarter Autorin Anna Katharina Hahn mit &#8220;Am Schwarzen Berg&#8221; den Bewerberkreis.</P><P>Der Preis wird am 15. März auf der Leipziger Buchmesse (15.-18. März) verliehen. Die Auszeichnung wird auch in den Kategorien Sachbuch/Essayistik und Übersetzung verliehen. Sie ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. 2011 war der Österreicher Clemens J. Setz der Belletristik-Preisträger. Für den Bereich Sachbuch dürfen sich Jörg Baberowski (&#8220;Verbrannte Erde&#8221;), Carolin Emcke (&#8220;Wie wir begehren&#8221;), Manfred Geier (&#8220;Aufklärung&#8221;), Lothar Müller (&#8220;Weiße Magie&#8221;) und Wilfried F. Schoeller (&#8220;Alfred Döblin&#8221;) Hoffnungen machen, in der Kategorie Übersetzung sind Nikolaus Stingl, Christina Viragh, Caroline Vollmann, Hans Pleschinski und Thomas Frahm nominiert.</P><P>Der Preis der Leipziger Buchmesse wird zum achten Mal verliehen. Die Jury unter Vorsitz der Publizistin Verena Auffermann sichtete in den vergangenen Wochen 460 Titel, die von 147 Verlagen eingereicht wurden. Zur Jury gehören außerdem Johanna Adorján (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung), Martin Ebel (Tages-Anzeiger, Zürich), Adam Soboczynski (Die Zeit) sowie die freien Literaturkritiker Eberhard Falcke und Ingeborg Harms. Die Gala zur Preisverleihung könne in diesem Jahr erstmals per Livestream im Internet verfolgt werden, teilte die Messe am Donnerstag mit.</P></p>
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		<title>Albertina zeigt Papierarbeiten der Impressionisten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:21:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Museen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Ausstellung "Impressionismus: Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen" widmet sich die Wiener Albertina den Papierarbeiten der großen Impressionisten und Postimpressionisten. Erstmals setze man sich dabei systematisch und ausschließlich mit dem zeichnerischen Werk so prominenter Künstler wie Manet und Monet, Degas und Renoir, Cezanne und Seurat, Gauguin und Toulouse-Lautrec auseinander, hieß es.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung &#8220;Impressionismus: Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen&#8221; widmet sich die Wiener Albertina den Papierarbeiten der großen Impressionisten und Postimpressionisten. Erstmals setze man sich dabei systematisch und ausschließlich mit dem zeichnerischen Werk so prominenter Künstler wie Manet und Monet, Degas und Renoir, Cezanne und Seurat, Gauguin und Toulouse-Lautrec auseinander, hieß es.<br />
<span id="more-3164497"></span><br />
<P>&#8220;So eine Ausstellung hat es überhaupt noch nie gegeben&#8221;, begeisterte sich Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder bei der vormittägigen Presseführung. In Milwaukee war die von Christopher Lloyd kuratierte Schau bereits im vergangenen Herbst zu sehen. In Wien ist die Präsentation nun &#8220;deutlich umfangreicher&#8221; (Schröder) &#8211; nicht zuletzt Dank der rund 30 Werke aus eigenem Bestand. Zu sehen sind über 200 Pastelle, Aquarelle und Zeichnungen von mehr als 60 Leihgebern, darunter MoMA, Musee d&#8217;Orsay, British Museum und zahlreiche Privatsammlungen.</P><P>Dass man dieses Thema bisher vernachlässigt hat, obwohl 40 Prozent der Werke, die bei den acht zwischen 1874 und 1886 abgehaltenen Ausstellungen der Impressionisten gezeigt wurden, Papierarbeiten gewesen sind, führte Schröder darauf zurück, dass man dachte, dass bei den vorherrschenden Arbeiten in der Natur die Skizze und damit die Zeichnung insgesamt kaum mehr Bedeutung gehabt habe. Falsch gedacht.</P><P>Eine der bestimmenden Eindrücke der nach Künstlern gehängten Ausstellung ist eine extreme Vielfalt an Techniken und Motiven. Da wurde mit Kohle, Rötel und Pastell gearbeitet, mit Blei- und Farbstift, mit Wasserfarbe und verdünnter Ölfarbe, mit Tusche und Conte-Stift. Und durchaus nicht immer auf Papier oder Karton, sondern schon mal auch auf Leinwand. Und auch ein Gemälde hat sich darunter geschmuggelt: Monets Öl-Version der &#8220;Waterloo Bridge&#8221; aus dem Milwaukee Museum hängt neben einem Pastell des gleichen Motivs aus der niederländischen Triton Foundation.</P></p>
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		<title>Erneut leicht weniger Kinobesucher in Europa 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:11:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Kinobesucher ist im Vorjahr erneut leicht gesunken. Die Gesamtzahl der verkauften Kinokarten in der EU lag bei rund 960 Millionen, was einem Minus von 0,4 Prozent entspricht. 2010 konnten insgesamt 964 Millionen Karten umgesetzt werden. Das Ergebnis für 2011 lag damit aber dennoch über den Zahlen für die Jahre 2005 bis 2008, als zwischen 899 und 932 Millionen Karten gelöst wurden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Kinobesucher ist im Vorjahr erneut leicht gesunken. Die Gesamtzahl der verkauften Kinokarten in der EU lag bei rund 960 Millionen, was einem Minus von 0,4 Prozent entspricht. 2010 konnten insgesamt 964 Millionen Karten umgesetzt werden. Das Ergebnis für 2011 lag damit aber dennoch über den Zahlen für die Jahre 2005 bis 2008, als zwischen 899 und 932 Millionen Karten gelöst wurden.<br />
<span id="more-3164307"></span><br />
<P>Die Bilanz der einzelnen Länder präsentiert sich recht unterschiedlich: Für 22 Märkte liegen bisher provisorische Daten vor, wobei 12 Länder steigende und 10 Länder rückläufige Zahlen verzeichneten. Allen voran das starke Kinojahr in Frankreich wird von der Informationsstelle als Grund für die einigermaßen stabile Lage in Europa angeführt, wofür wiederum besonders lokale Filme den Ausschlag gaben. In absoluten Zahlen verzeichnete Frankreich den größten Anstieg der Besucherzahlen auf insgesamt 215,6 Mio., was einem Plus von 9,3 Mio. Besuchern bzw. 4,2 Prozent entspricht. Damit erzielte man das beste Ergebnis seit 1966.</P><P>Deutschland und Großbritannien konnte mit 2,4 bzw. 1,4 Prozent leichte Anstiege verzeichnen, die von der Wirtschaftskrise stark betroffenen Länder Spanien und Italien hingegen mussten Rückgänge von 7,9 bzw. 7,1 Prozent hinnehmen. Den stärksten prozentuellen Zuwachs verzeichnete Bulgarien, wo die Kinobesucher von 3,96 auf 4,72 Mio. bzw. um 19,2 Prozent gestiegen sind. Österreich muss nach dem Minus von 6 Prozent für 2010 auch im Vorjahr einem Rückgang hinnehmen. 15,76 Mio. Besucher bedeuten eine um 4,2 Prozent schlechtere Bilanz.</P><P>Markant sind die Anteile einheimischer Produktionen an den Besucherzahlen. Hinsichtlich des Gesamt-Bruttoeinspielergebnisses an den Kinokassen seien Einschätzungen noch zu früh, wie die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle betonte, allerdings könne vorläufig in neun von 17 Ländern, für die entsprechende Zahlen vorliegen, ein Anstieg festgehalten werden.</P></p>
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		<title>Berlinale startete mit Film über Marie-Antoinette</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:17:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jagd nach dem Goldenen Bären hat begonnen. Mit der Weltpremiere des französischen Revolutionsdramas "Leb wohl, meine Königin!" ist am Donnerstagabend die 62. Berlinale eröffnet worden. Zum Auftakt des größten Publikumsfestivals der Welt kehrte eine deutsche Schauspielerin in ihre Heimat zurück, die es nach Hollywood geschafft hat und auch in Frankreich eine feste Größe ist: Diane Kruger.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jagd nach dem Goldenen Bären hat begonnen. Mit der Weltpremiere des französischen Revolutionsdramas &#8220;Leb wohl, meine Königin!&#8221; ist am Donnerstagabend die 62. Berlinale eröffnet worden. Zum Auftakt des größten Publikumsfestivals der Welt kehrte eine deutsche Schauspielerin in ihre Heimat zurück, die es nach Hollywood geschafft hat und auch in Frankreich eine feste Größe ist: Diane Kruger.<br />
<span id="more-3163969"></span><br />
<P>Die 35-Jährige (&#8220;Inglourious Basterds&#8221;, &#8220;Barfuß auf Nacktschnecken&#8221;) spielt in dem Historiendrama die schillernde Königin Marie Antoinette &#8211; eine Frau mit ungeahnten Leidenschaften, die in den ersten Tagen der Französischen Revolution auch das Schicksal ihrer Dienerin und Freundin in der Hand hält. &#8220;Es gibt viele Menschen, die sehr genaue Vorstellungen von Marie Antoinette haben, wie sie aussah, dass sie verwöhnt war, total daneben&#8221;, sagte Kruger. &#8220;Ich habe versucht, sie nicht zu verurteilen.&#8221; Regisseur Benoit Jacquot (&#8220;Schule des Begehrens&#8221;) bietet keine Geschichtslektion, sondern pralles, sinnliches und teils dezent ironisches Kino.</P><P>Zur launigen Eröffnungsgala mit Festivaldirektor Dieter Kosslick und Comedystar Anke Engelke kamen 1.600 Gäste in den Berlinale-Palast am Potsdamer Platz. Auf dem roten Teppich standen bei frostigen Temperaturen unter anderem Schauspieler wie Christopher Lee, Mario Adorf, Iris Berben, Veronica Ferres, Ulrich Noethen, Corinna Harfouch und Bruno Ganz sowie die Regisseure Volker Schlöndorff und Tom Tykwer.</P><P>Ehrenplätze hatten die Mitglieder der Jury unter Vorsitz des britischen Regisseurs Mike Leigh. Die Jury, der auch die Schauspieler Barbara Sukowa, Jake Gyllenhaal und Charlotte Gainsbourg angehören, entscheidet am Ende des elftägigen Film-Marathons über die Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären.</P><P>Bis zum 19. Februar zeigen die Internationalen Filmfestspiele Berlin knapp 400 Filme aus aller Welt. Im offiziellen Wettbewerb konkurrieren neben &#8220;Leb wohl, meine Königin!&#8221; 17 weitere Filme um die Trophäen. Zahlreiche Stars haben ihr Kommen angekündigt. Dazu gehören Vampir-Darsteller Robert Pattinson, Oscar-Anwärterin Meryl Streep, Uma Thurman, Keanu Reeves, Billy Bob Thornton, Isabelle Huppert, Charlotte Rampling und Salma Hayek. Angelina Jolie stellt am Samstag ihr Regiedebüt &#8220;In The Land Of Blood And Honey&#8221; vor.</P></p>
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		<title>Klimts &#8220;Seeufer&#8221; ging um 6,7 Mio. Euro weg</title>
		<link>http://www.vienna.at/klimts-seeufer-ging-um-67-mio-euro-weg/apa-1146810198</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gustav Klimts erst kürzlich wiederentdecktes Gemälde "Seeufer mit Birken" (1901) hat am Mittwochabend in London doch einen neuen Besitzer gefunden. Laut dem Auktionshaus Sotheby's wurde für das Werk nach einem zunächst erfolglosen Versteigerungsversuch noch vor Auktions-Schluss ein Privatverkauf von rund 5,6 Millionen Pfund (6,7 Mio. Euro) abgeschlossen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gustav Klimts erst kürzlich wiederentdecktes Gemälde &#8220;Seeufer mit Birken&#8221; (1901) hat am Mittwochabend in London doch einen neuen Besitzer gefunden. Laut dem Auktionshaus Sotheby&#8217;s wurde für das Werk nach einem zunächst erfolglosen Versteigerungsversuch noch vor Auktions-Schluss ein Privatverkauf von rund 5,6 Millionen Pfund (6,7 Mio. Euro) abgeschlossen.<br />
<span id="more-3163964"></span><br />
<P>Für das Bild, das auf sieben bis 9,5 Millionen Euro geschätzt wurde, waren bei Sotheby&#8217;s Impressionist and Modern Art Evening Sale zunächst in der Versteigerung nur 3,8 Millionen Pfund (4,55 Mio. Euro) geboten worden, sodass kein Zuschlag erfolgte.</P><P>Erst im November des Vorjahres hatte die Versteigerung eines Klimt-Gemäldes für Aufsehen auf dem Kunstmarkt gesorgt: &#8220;Litzlberg am Attersee&#8221;, eine Rückgabe aus dem Museum der Moderne in Salzburg, wurde in New York für 40,4 Millionen Dollar (29,3 Millionen Euro) verkauft.</P><P>Teuerstes Bildnis des österreichischen Malers ist allerdings nach wie vor die &#8220;Goldene Adele&#8221;. Die 2006 aus dem Belvedere restituierte &#8220;Adele Bloch-Bauer I&#8221; ging für 135 Millionen Euro (106,7 Mio. Euro) an Ronald Lauder &#8211; damals das teuerste Kunstwerk der Welt.</P></p>
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		<title>Beach-Boys-Reunion bei Grammy-Verleihung</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Beach Boys wollen 50 Jahre nach der Bandgründung und nach mehr als 20 Jahren Bühnenabstinenz erneut gemeinsam auf die Bühne treten. Die bereits angekündigte Reunion startet mit einem Auftritt bei der Verleihung der Grammy Awards am Sonntag. Die Kalifornier werden gemeinsam mit den Gruppen Foster the People und Maroon 5 spielen, teilten die Organisatoren der Veranstaltung in Los Angeles mit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beach Boys wollen 50 Jahre nach der Bandgründung und nach mehr als 20 Jahren Bühnenabstinenz erneut gemeinsam auf die Bühne treten. Die bereits angekündigte Reunion startet mit einem Auftritt bei der Verleihung der Grammy Awards am Sonntag. Die Kalifornier werden gemeinsam mit den Gruppen Foster the People und Maroon 5 spielen, teilten die Organisatoren der Veranstaltung in Los Angeles mit.<br />
<span id="more-3163962"></span><br />
<P>Die Beach Boys, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bandjubiläum begehen, hatten ihr Comeback bereits im Dezember angekündigt. Für das Jahr 2012 sei eine Reunion-Tour mit 50 Konzerten in aller Welt geplant, teilten die Gründungsmitglieder Bryan Wilson, Mike Love und Alan Jardine damals mit. Passend dazu werde auch ein neues Album erscheinen.</P><P>Bekannt wurden die Beach Boys in den 1960er Jahren mit Songs wie &#8220;Surfin&#8217; USA&#8221;, &#8220;I get around&#8221;, &#8220;Help me Rhonda&#8221; oder &#8220;Good Vibrations&#8221;. Ihr Album &#8220;Pet Sounds&#8221; von 1966 gehört nach Auffassung vieler Kritiker zu den wichtigsten Platten der Rockgeschichte.</P></p>
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		<title>Klimts &#8220;Seeufer&#8221; bei Versteigerung doch nicht verkauft</title>
		<link>http://www.vienna.at/klimts-seeufer-bei-versteigerung-doch-nicht-verkauft/apa-1146808572</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:51:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
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		<description><![CDATA[Gustav Klimts erst kürzlich entdecktes Gemälde "Seeufer mit Birken" ist bei Sotheby's Impressionist and Modern Art Evening Sale am Mittwoch nicht verkauft worden. Die Gebote erreichten nur umgerechnet 4,55 Mio. Euro und blieben offenbar hinter dem Mindestpreis zurück.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gustav Klimts erst kürzlich entdecktes Gemälde &#8220;Seeufer mit Birken&#8221; ist bei Sotheby&#8217;s Impressionist and Modern Art Evening Sale am Mittwoch nicht verkauft worden. Die Gebote erreichten nur umgerechnet 4,55 Mio. Euro und blieben offenbar hinter dem Mindestpreis zurück.<br />
<span id="more-3163923"></span>Die Seeansicht, die Klimt im Jahr 1901 am Attersee malte, war zuvor auf sieben bis 9,5 Millionen Euro geschätzt worden.</p>
<p>Erst im vergangenen Herbst hatte der Wiener Klimt-Experte und Belvedere-Vizedirektor Alfred Weidinger das 90 mal 90 Zentimeter große Gemälde nach Quellenrecherchen und Infrarotstudien zertifiziert. Denn nach seiner ersten Ausstellung in der Wiener Secession im Jahr 1902 geriet das Gemälde in Vergessenheit. Die Erben des niederländisches Sammlerehepaares Richard Koenigs und Klara Koenigs-Bunge, das Klimts &#8220;Seeufer&#8221; 1902 erwarb, hatten sich nun die Echtheit bestätigen lassen.</p>
<h2>Klimts &#8220;Seeufer&#8221; bislang nur ein Mal ausgestellt</h2>
<p>Ein Brief legt nahe, dass Klimt das Bild im Jahr 1901 bei einem seiner regelmäßigen Attersee-Aufenthalte mit der Familie Flöge malte. Ausgestellt wurde es offenbar nur ein einziges Mal: Aus dem Jahr 1902 fand Weidinger Belege, dass das &#8220;Seeufer&#8221; als Teil eines Triptychons in der Wiener Secession zu sehen war. Ein weiterer Teil war das &#8220;Porträt Marie Henneberg&#8221;, das dritte Stück des Triptychons ist bis heute verschollen.</p>
<p>Erst im November des Vorjahres hatte die Versteigerung eines Klimt-Gemäldes für Aufsehen auf dem Kunstmarkt gesorgt: &#8220;Litzlberg am Attersee&#8221;, eine Rückgabe aus dem Museum der Moderne in Salzburg, wurde in New York für 40,4 Millionen Dollar (29,3 Millionen Euro) verkauft. Teuerstes Bildnis des österreichischen Malers ist allerdings nach wie vor die &#8220;Goldene Adele&#8221;. Die 2006 aus dem Belvedere restituierte &#8220;Adele Bloch-Bauer I&#8221; ging für 135 Millionen Euro (106,7 Mio. Euro) an Ronald Lauder &#8211; damals das teuerste Kunstwerk der Welt.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Kokoschka-Schau im deutschen Stade</title>
		<link>http://www.vienna.at/kokoschka-schau-im-deutschen-stade/apa-1146800882</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Oskar Kokoschka etwas faszinierte, hielt er es mit schnellen Strichen in seinem Skizzenbuch fest. Das konnte ein Artist im Zirkus, eine Situation beim Abendessen mit Freunden oder ein Erlebnis auf Reisen sein, wo dann auch mal eine Motorhaube als Zeichenunterlage dienen musste. Diesen bisher wenig beachteten Teil von Kokoschkas Werk würdigt das Kunsthaus Stade jetzt in einer Ausstellung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Oskar Kokoschka etwas faszinierte, hielt er es mit schnellen Strichen in seinem Skizzenbuch fest. Das konnte ein Artist im Zirkus, eine Situation beim Abendessen mit Freunden oder ein Erlebnis auf Reisen sein, wo dann auch mal eine Motorhaube als Zeichenunterlage dienen musste. Diesen bisher wenig beachteten Teil von Kokoschkas Werk würdigt das Kunsthaus Stade jetzt in einer Ausstellung.<br />
<span id="more-3163575"></span><br />
<P>Unter dem Titel &#8220;Capriccio &#8211; Faszination des Augenblicks&#8221; sind dort von diesem Sonntag bis zum 28. Mai an rund 150 Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken des Expressionisten (1886-1980) aus den Jahren 1906 bis 1978 zu sehen. Die farbigen Skizzen und auf Durchschlagpapier angefertigten Vorzeichnungen für Lithographien dienten dem Maler oft als Vorlage für spätere Werke. &#8220;Man kann seine Entwicklung über sieben Jahrzehnte verfolgen&#8221;, sagte Kurator und Hauptleihgeber Heinz Spielmann.</P><P>Die Ausstellung ist jedoch nicht chronologisch geordnet, sondern thematisch. Kokoschkas Motive reichen von Zirkusszenen über Tiere und Pflanzen bis zu antiken Darstellungen. &#8220;Er hat immer gezeichnet, was er als wichtig ansah&#8221;, erläuterte Spielmann. &#8220;Es gibt unterschiedliche Themen, die kennzeichnend sind für sein Werk, die man aber nicht immer so kennt.&#8221;</P><P>Der Hamburger Kunsthistoriker stand viele Jahre in engem Kontakt mit Kokoschka und konnte selbst erleben, wie dieser blitzschnell beeindruckende Zeichnungen aufs Papier brachte. &#8220;Er war jemand, der sehr direkt reagierte&#8221;, sagte Spielmann.</P><P>Die spontan und aus einer Laune heraus entstandenen Arbeiten zeigen den österreichischen Künstler von einer persönlichen Seite. Sie offenbaren, was ihn an einem bestimmten Moment interessierte und wie er die Welt sah. &#8220;Er hatte einen sehr satirischen Humor.&#8221; Auch das spiegelt sich in vielen Skizzen wider.</P></p>
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		<title>Tanzquartier Wien zeigt &#8220;The show must go on&#8221; im Museumsquatier</title>
		<link>http://www.vienna.at/tanzquartier-wien-zeigt-the-show-must-go-on-im-museumsquatier/3163441</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsquartier]]></category>
		<category><![CDATA[the show must go on]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA["The show must go on" heißt es am 17. und 18. Februar in der Halle E des Museumquartiers. Das Tanzquartier Wien zeigt nun eine Wiener Version des Kulthits zeitgenössischen Tanzes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The show must go on&#8221; heißt es am 17. und 18. Februar in der Halle E des Museumquartiers. Das Tanzquartier Wien zeigt nun eine Wiener Version des Kulthits zeitgenössischen Tanzes.<span id="more-3163441"></span>Der Choreograf Jérôme Bel ist einer der  gefragtesten internationalen Künstler der Tanz- und Performanceszene.  Mit &#8220;<strong>The show must go on</strong>&#8221; schrieb der Franzose bereits im Jahr 2000 die  Geschichte des zeitgenössischen Tanzes und der Performance um.</p>
<h2>&#8220;The show must go on&#8221; im Museumquartier</h2>
<p>Die  Musikauswahl &#8211; Hits aus 30 Jahren Popgeschichte, darunter Lieder von den  Beatles, Céline Dion, Simon &amp; Garfunkel, The Police, Tina Turner  oder Queen &#8211; ist dem Publikum gut bekannt. Für die Wiener Version von &#8220;The show must go on&#8221; wurden 20 professionelle Performer und Laien aus Wien gecastet. Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters zwischen 12 und 70 Jahren werden auf der Bühne stehen. Mehr als ein Jahrzehnt nach der Uraufführung hat <strong>&#8220;<a href="http://www.tqw.at" target="_blank">The show  must go on</a></strong>&#8221; nichts von seinem Unterhaltungswert eingebüßt.</p>
<p>Im  Anschluss an die Premiere am 17. Februar wird die Bühne der Halle G im Wiener Museumsuartier zur  Tanzfläche für das Publikum.</p>
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		<title>Star Wars &#8211; &#8220;Episode I&#8221; bleibt auch in 3D eine &#8220;dunkle Bedrohung&#8221;</title>
		<link>http://www.vienna.at/star-wars-episode-i-bleibt-auch-in-3d-eine-dunkle-bedrohung/3162668</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostarts]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erwartungen unter den "Star Wars"-Fans waren hoch im Jahre 1999, als 22 Jahre nach der Premiere von "Krieg der Sterne" eine weitere Folge der Reihe ins Kino kam. Entsprechend enttäuscht zeigten sich viele Besucher, die mit der Original-Trilogie des Science-Fiction-Spektakels groß geworden sind: "Episode I" fehlte das gewisse Etwas. Am Freitag (10. Februar) kommt der Film erneut ins Kino - in 3D. Der Auftakt der Saga bleibt allerdings auch in Dreidimensionalität eine "dunkle Bedrohung" (so der Untertitel).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erwartungen unter den &#8220;Star Wars&#8221;-Fans waren hoch im Jahre 1999, als 22 Jahre nach der Premiere von &#8220;Krieg der Sterne&#8221; eine weitere Folge der Reihe ins Kino kam. Entsprechend enttäuscht zeigten sich viele Besucher, die mit der Original-Trilogie des Science-Fiction-Spektakels groß geworden sind: &#8220;Episode I&#8221; fehlte das gewisse Etwas. Am Freitag (10. Februar) kommt der Film erneut ins Kino &#8211; in 3D. Der Auftakt der Saga bleibt allerdings auch in Dreidimensionalität eine &#8220;dunkle Bedrohung&#8221; (so der Untertitel).<span id="more-3162668"></span>Georg Lucas hat überraschender Weise keine zusätzlichen Szenen eingefügt, um mit 3D-Effekten zu protzen. Dabei hatte der Regisseur und geistige Vater von &#8220;Star Wars&#8221; in der Vergangenheit nie Probleme gehabt, nachträglich an seinen Produktionen herumzubasteln &#8211; und dafür harsche Kritik vieler Fans einstecken müssen. &#8220;Episode I&#8221;, das letzte nicht digital gedrehte Abenteuer der Serie, blieb für die 3D-Version inhaltlich unangetastet. Aber auch optisch bietet das Spektakel keine wirklichen Neuerungen. Trotz Raumtiefe ändert sich durch die nachträgliche Konvertierung wenig am Gesamteindruck, in nur wenigen Szenen kommt die dritte Dimension beeindruckend zur Geltung. Wobei allerdings gilt: &#8220;Star Wars&#8221; gehört auf die große Leinwand, egal in welcher Fassung.</p>
<h2>Mangel an guten Dialogen</h2>
<p>Ohne den Hype und aus der Distanz betrachtet ist &#8220;Die dunkle Bedrohung&#8221; nicht besser geworden. Noch immer muss man sich über die schwachen darstellerischen Leistungen von Schauspielergrößen wie Liam Neeson, Ewan McGregor und Natalie Portman wundern. Seltsam auch, dass Lucas dem besten Part, den bösen Sith-Krieger Darth Maul, so wenig Raum bietet und ihn vorschnell sterben lässt. Außerdem mangelt es an guten Dialogen. Selbst wenn die Original-Trilogie mitunter abstruse Inhalte zu bieten hatten, was ja der Serie den gewissen Charme verlieh, gab es doch stets markante Sprüche. In &#8220;Episode I&#8221; reden die Protagonisten fast nur Unsinn oder Belangloses.</p>
<p>&#8220;Episode I &#8211; The Phantom Manace&#8221; (Originaltitel) erzählt von einer Handelsblockade und einer Invasion auf den Planeten Naboo, durch die ein geheimnisvoller Drahtzieher im Hintergrund die galaktische Republik ins Chaos stürzen will. Die Jedis, eine Art spirituelle Ritter-Sekte, wollen dem entgegenwirken. Zwei von ihnen, Qui-Gon Jinn (Neeson) und Obi Wan (McGregor) stoßen auf Anakin Skywalker, einen Buben, in dem die &#8220;Macht&#8221; besonders stark ist. &#8220;Star Wars&#8221; ist letztendlich die Geschichte von Skywalker, der in &#8220;Episode III&#8221; zu einem der besten Filmschurken aller Zeiten mutiert &#8211; zu Darth Vader.</p>
<h2>&#8220;Durchschnittlicher Kinderfilm&#8221;</h2>
<p>Lucas hat auf die &#8220;dunkle Bedrohung&#8221;, dafür sei ihm gedankt, wesentlich bessere und liebevollere Abenteuer folgen lassen. Seine &#8220;Episode I&#8221; ist &#8211; 3D hin oder her &#8211; ein durchschnittlicher Kinderfilm mit ein paar spektakulären, an Videospiele erinnernden Szenen und in dem die meist gehasste Star-Wars-Figur Jar Jar Bings nervt. Den kommerziellen Triumph (&#8220;Die dunkle Bedrohung&#8221; spielte weltweit bisher mehr als 925 Millionen Dollar ein) wird Lucas in 3D wohl fortsetzen, zumal er die Serie nach der kürzlichen Veröffentlichung auf Blu-Ray irgendwann auch in 3D für die Heimanlage herausbringen wird. (APA)</p>
<p><iframe frameborder="0" height="339" src="http://www.youtube.com/embed/0bpctywM3c4" width="600"></iframe></p>
<h2>Sechs Filme über den Kampf zwischen Gut und Böse</h2>
<p>Die Jedi-Ritter werden aufpoliert: Der US-amerikanische Regisseur und Produzent George Lucas will die sechs &#8220;Star Wars&#8221;-Kinofilme ab diesem Jahr in dreidimensionalen Bildern neu herausbringen. Start ist am Freitag (10. Februar) mit &#8220;Krieg der Sterne: Episode I &#8211; Die dunkle Bedrohung&#8221;. Die Jedi-Saga und ihre Entstehung:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>STAR WARS (Krieg der Sterne)</strong></span>: Der Science-Fiction unter der Regie von George Lucas startet 1979 in den US-amerikanischen Kinos. In einer fernen Zukunft wehrt sich eine Gruppe von Rebellen gegen die brutale Unterdrückung durch das machthungrige Imperium. An der Spitze der dunklen Streitmächte steht die Figur Darth Vader mit seiner schwarzen Atemmaske.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>THE EMPIRE STRIKES BACK (Das Imperium schlägt zurück)</strong></span>: Die Fortsetzung des monumentalen Weltraum-Epos mit vielen Spezialeffekten kommt 1980 unter der Regie von Irvin Kershner in die Kinos. Darth Vaders gefährlichste Waffe, der Todesstern, ist zerstört, doch seine Truppen sind nicht geschlagen. Sie stöbern die Rebellen in ihren Verstecken auf und unterwerfen sie.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>THE RETURN OF THE JEDI (Die Rückkehr der Jedi-Ritter)</strong></span>: Das gute Ende der Saga flimmert 1983 unter der Regie von Richard Marquand über die Leinwände. Wesen aus allen Ecken der Galaxis treffen die Vorbereitungen für die entscheidende Schlacht gegen das Imperium &#8211; und gewinnen mit Hilfe der wiedererstarkten Jedi-Ritter.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>THE PHANTOM MENACE (Krieg der Sterne: Episode I &#8211; Die dunkle Bedrohung)</strong></span>: 1999 springt Regisseur George Lucas rund 30 Jahre vor die Ereignisse der bekannten Star-Wars-Filme zurück. In der Galaktischen Republik ist ein Streit über die Besteuerung der Handelsrouten ausgebrochen. Der friedliche Planet Naboo mit seiner Königin Amidala wird von der geldgierigen Handelsföderation angegriffen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>ATTACK OF THE CLONES (Krieg der Sterne: Episode II &#8211; Angriff der Klonkrieger)</strong></span>: George Lucas setzt 2002 seine Sternenkrieger-Vorgeschichte fort. Königin Amidala hat den Thron von Naboo verlassen, um im Senat zu Botschafterin Padme zu werden. Dort deckt sie einen Korruptions-Deal auf, und ihr Leben gerät in Gefahr.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>THE REVENGE OF THE SITH (Krieg der Sterne: Episode III &#8211; Die Rache der Sith)</strong></span>: 2005 kommt die Vorgeschichte zu ihrem Ende. Regisseur George Lucas lässt die Machtkriege weiter wüten. Die Kluft zwischen Kanzler Palpatine und dem Jedi-Rat wird immer weiter vergrößert. Dabei gerät der junge Jedi-Ritter Anakin Skywalker in einen schweren Gewissenskonflikt. Er mutiert später zum bösen Darth Vader.</p>
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		<item>
		<title>Linz setzt Belohnung für verschwundene Bilder aus</title>
		<link>http://www.vienna.at/linz-setzt-belohnung-fuer-verschwundene-bilder-aus/apa-1146799750</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:57:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Oberoesterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Linz sucht vier verschwundene Bilder und hat für zweckdienliche Hinweise eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Das berichteten mehrere Medien am Mittwoch. Es handelt sich um eine Klimt-Zeichnung und drei Werke von Egon Schiele. Deren Verlust kann die Stadt nämlich teuer zu stehen kommen: Die Erben der Eigentümerin sind vor Gericht gezogen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz sucht vier verschwundene Bilder und hat für zweckdienliche Hinweise eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Das berichteten mehrere Medien am Mittwoch. Es handelt sich um eine Klimt-Zeichnung und drei Werke von Egon Schiele. Deren Verlust kann die Stadt nämlich teuer zu stehen kommen: Die Erben der Eigentümerin sind vor Gericht gezogen.<br />
<span id="more-3163291"></span><br />
<P>Bisher haben sie rechtskräftig 100.000 Euro zugesprochen bekommen, sie verlangen aber noch weitere 6,25 Mio. Die Bilder wurden von der Eigentümerin Olga Jäger (1880-1965) im Jahr 1951 an die Neue Galerie der Stadt Linz verliehen. Nun sind sie nicht mehr auffindbar.</P><P>Die mutmaßlichen Erben haben zunächst wegen der Schiele-Zeichnung &#8220;Paar&#8221; geklagt. Im Juli 2011 sprach ihnen der Oberste Gerichtshof 100.000 Euro zu. Daraufhin brachten sie die nächste Klage ein. Diesmal geht es um die Zeichnung &#8220;Zwei Liegende&#8221; von Gustav Klimt und das Aquarell &#8220;Junger Mann&#8221; sowie das Ölgemälde &#8220;Tote Stadt&#8221; von Egon Schiele. Die Erben fordern 6,25 Millionen Euro.</P><P>Für die drei Bilder, um die nun im Landesgericht Linz prozessiert wird, existiert eine Übergabebestätigung, die Walter Kasten &#8211; ab 1947 stellvertretender Leiter und später Direktor der Neuen Galerie &#8211; unterzeichnet hat. Im Briefkopf wird der Kunstsammler Wolfgang Gurlitt, der die Neue Galerie gegründet hat, genannt. Entscheidend für den Ausgang des Verfahrens dürfte neben der Legitimierung der Kläger sein, ob die Handlungen Gurlitts und Kastens der Stadt zugerechnet werden können.</P><P>Nun bittet die Stadt Linz die Bevölkerung um Mithilfe. Wer etwas über den Verbleib, die Herkunft und die Eigentumsverhältnisse der Bilder weiß, möge sich an das Kulturamt bzw. Kulturdirektor Julius Stieber wenden. Für zweckdienliche Hinweise, die Linz in die Lage versetzen, die Klageansprüche abzuwehren, winken 5.000 Euro.</P></p>
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		<title>Hochgatterer erhält &#8220;Wiener Dramatikerstipendium&#8221;</title>
		<link>http://www.vienna.at/hochgatterer-erhaelt-wiener-dramatikerstipendium/apa-1146799476</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:19:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor und Kinder- und Jugendpsychiater Paulus Hochgatterer (50) erhält das "Wiener Dramatikerstipendium 2012", das von der Stadt Wien auf Vorschlag einer unabhängigen Jury zuerkannt wird. Das meldet der Deuticke Verlag. Das Stipendium wird an Autorinnen und Autoren verliehen, die sich über einen längeren Zeitraum hinweg der Fertigstellung eines größeren dramatischen Projektes widmen wollen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor und Kinder- und Jugendpsychiater Paulus Hochgatterer (50) erhält das &#8220;Wiener Dramatikerstipendium 2012&#8243;, das von der Stadt Wien auf Vorschlag einer unabhängigen Jury zuerkannt wird. Das meldet der Deuticke Verlag. Das Stipendium wird an Autorinnen und Autoren verliehen, die sich über einen längeren Zeitraum hinweg der Fertigstellung eines größeren dramatischen Projektes widmen wollen.<br />
<span id="more-3163220"></span><br />
<P>Dotiert ist es mit zwölf Monatsraten von jeweils 1.000 Euro. Von Hochgatterer ist dieser Tage die Reden-Sammlung &#8220;Katzen, Körper, Krieg der Knöpfe&#8221; erschienen.</P><P>Ebenfalls über ein von der Stadt Wien vergebenes Stipendium darf sich die Autorin Julya Rabinowich freuen: Sie erhält bereits zum zweiten Mal in Folge das &#8220;Elias Canetti-Jahresstipendium&#8221;. Das Stipendium wird zur Förderung größerer literarischer Arbeiten von einer unabhängigen Jury vergeben und in zwölf Monatsraten von je 1.500 Euro ausbezahlt.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rauriser Literaturpreis 2012 geht an Maja Haderlap</title>
		<link>http://www.vienna.at/rauriser-literaturpreis-2012-geht-an-maja-haderlap/apa-1146791176</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2012 heißt Maja Haderlap. Die Lyrikerin erhält den mit 8.000 Euro dotierten Preis für ihr Romandebüt "Engel des Vergessens". Die 42. Rauriser Literaturtage finden heuer von 21. bis 25. März statt und stehen unter dem Motto "Die Erfindung der Wahrheit".
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2012 heißt Maja Haderlap. Die Lyrikerin erhält den mit 8.000 Euro dotierten Preis für ihr Romandebüt &#8220;Engel des Vergessens&#8221;. Die 42. Rauriser Literaturtage finden heuer von 21. bis 25. März statt und stehen unter dem Motto &#8220;Die Erfindung der Wahrheit&#8221;.<br />
<span id="more-3162589"></span><br />
<P>Für ihre generationenübergreifende Familien-Geschichte aus dem Slowenisch-Kärntner Grenzgebiet wurde Haderlap im Vorjahr bereits mit dem Bachmannpreis ausgezeichnet. Die Juroren Sigrid Löffler, Angelika Overath und Arno Russegger begründeten ihre Entscheidung für die 50-jährige Kärntner Slowenin mit der &#8220;besonderen Innigkeit der Menschendarstellung&#8221;. Dieses Buch habe in seiner poetischen Kraft das Selbstbewusstsein einer Gesellschaft verändert, so die Jury.</P><P>Der mit 4.000 Euro dotierte Rauriser Förderpreis geht an die in Salzburg lebende Autorin Elke Laznia für den Text &#8220;Blinde Fenster&#8221;.</P><P>Zu den Rauriser Literaturtagen, die heuer zum letzten Mal von Langzeit-Intendantin Brita Steinwendtner geleitet werden, kommen von 21. bis 25. März 17 der besten &#8220;Erfinder der Wahrheit&#8221;. Den Anfang am Donnerstag, dem 22. März, macht Karl-Markus Gauss, der aus seinem noch unveröffentlichten Buch &#8220;Ruhm am Nachmittag&#8221; lesen wird. Es folgen der Schweizer Peter Stamm, Rauriser Literaturpreisträger 1999, und die Südtiroler Bäuerin Roberta Dapunt, die auf ladinisch schreibt und als eine der authentischsten Gegenwarts-Lyrikerinnen Italiens gilt.</P><P>Bachmann- und Rauris-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff eröffnet am Freitag, dem 23. März, gefolgt von Patrick Roth, ebenfalls Preisträger dieses Literaturfestivals im Salzburger Pinzgau. Den Abschlus dieses &#8220;Lese-Tages&#8221; macht Nora Gomringer mit ihrer außergewöhnlichen Literatur-Performance an der Grenze zum Poetry Slam.</P><P>Der Samstag, 24. März, beginnt mit dem chinesischen Autor Wang Jiaxin und Wolfgang Kubin, Autor und Literaturvermittler zwischen deutscher und chinesischer Sprache. Im Zentrum dann freilich Christoph Ransmayr, der aus seinem erst im Oktober erscheinenden &#8220;Atlas eines ängstlichen Mannes&#8221; lesen wird. &#8220;Niemand erzählt so handgreiflich und zugleich so kunstvoll philosophisch wie Ransmayr&#8221;, sagte Noch-Intendantin Steinwendtner bei der Präsentation des Rauris-Programms 2012, das von Stör-Lesungen, Konzerten, Gesprächen über Kindheit, Büchermärkten, literarischen Skitouren und Schulveranstaltungen, Bauernmärkten und Filmvorführungen ergänzt wird.</P></p>
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		<title>Maler Arnulf Neuwirth hundertjährig gestorben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:27:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Acom Österreich St.Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Niederoesterreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Alter von 100 Jahren ist der im Waldviertel ansässige Maler und Kunstkritiker Arnulf Neuwirth gestorben. Landeshauptmann Pröll würdigte ihn in einem Nachruf am Dienstag als "großen Künstler und großen Niederösterreicher". Weit gereist und welterfahren, sei Neuwirth die Heimat stets Kraftquelle gewesen. Das Kulturland Niederösterreich habe eine prägende Persönlichkeit verloren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Alter von 100 Jahren ist der im Waldviertel ansässige Maler und Kunstkritiker Arnulf Neuwirth gestorben. Landeshauptmann Pröll würdigte ihn in einem Nachruf am Dienstag als &#8220;großen Künstler und großen Niederösterreicher&#8221;. Weit gereist und welterfahren, sei Neuwirth die Heimat stets Kraftquelle gewesen. Das Kulturland Niederösterreich habe eine prägende Persönlichkeit verloren.<br />
<span id="more-3162457"></span><br />
<P>Aus Anlass seines 100. Geburtstags, den er am 4. Jänner gefeiert hatte, widmete das NÖ Landesmuseum in St. Pölten dem Maler eine große Werkpräsentation. Die Ausstellung &#8220;Die drei Jahreszeiten&#8221; ist noch bis 18. März 2012 zu sehen. Arnulf Neuwirth erhielt zeit seines Lebens zahlreiche Auszeichnungen, darunter auch das Große Goldene Ehrenzeichen des Bundeslandes Niederösterreich.</P><P>Der in Gablitz geborene Maler studierte in den 1930ern an der Akademie der bildenden Künste. Mitbedingt durch den Zweiten Weltkrieg bereiste er &#8220;die halbe Welt&#8221;, die Erfahrungen in der Fremde prägten sein künstlerisches Schaffen in vielerlei Hinsicht. Seit den späten 50er Jahren &#8211; Zeit seiner Rückkehr ins Waldviertel &#8211; arbeitete der Künstler in Eggenburg und Radschin, den Orten seiner Kindheit.</P><P>In seiner frühen Schaffensphase konzentrierte sich Neuwirth vorwiegend auf Zeichnungen und Aquarelle, nach 1954 verlagerte sich seine künstlerische Tätigkeit dann zur Collage. Die Bilder erzählen von &#8220;Geschichten und Träumen, Möglichem und Unmöglichem&#8221;.</P></p>
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		<title>Kostbarer Attersee: Kürzlich entdecktes Klimt-Gemälde wird versteigert</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:43:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[sotheby's]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunstmarkt blickt gespannt auf den Attersee: Morgen, Mittwoch, kommt bei Sotheby's in London das erst kürzlich entdeckte Klimt-Gemälde "Seeufer mit Birken" zur Versteigerung. Die Seeansicht, die Gustav Klimt wahrscheinlich 1901 malte, sorgt schon am Anfang des Klimt-Jahres zum 150. Geburtstag des Künstlers für Furore. Denn nach seiner ersten Ausstellung in der Wiener Secession im Jahr 1902 geriet das Gemälde in Vergessenheit. Nun wird sein Preis auf sieben bis 9,5 Millionen Euro geschätzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kunstmarkt blickt gespannt auf den Attersee: Morgen, Mittwoch, kommt bei Sotheby&#8217;s in London das erst kürzlich entdeckte Klimt-Gemälde &#8220;Seeufer mit Birken&#8221; zur Versteigerung. Die Seeansicht, die Gustav Klimt wahrscheinlich 1901 malte, sorgt schon am Anfang des Klimt-Jahres zum 150. Geburtstag des Künstlers für Furore. Denn nach seiner ersten Ausstellung in der Wiener Secession im Jahr 1902 geriet das Gemälde in Vergessenheit. Nun wird sein Preis auf sieben bis 9,5 Millionen Euro geschätzt.<span id="more-3162230"></span>Die Erben des niederländisches Sammlerehepaares Richard Koenigs und Klara Koenigs-Bunge, das Klimts &#8220;Seeufer&#8221; schon 1902 erwarb, hatten erst im vergangenen Herbst die Echtheit bestätigt bekommen: Der Wiener Klimt-Experte und Belvedere-Vizedirektor Alfred Weidinger zertifizierte das 90 mal 90 Zentimeter große Gemälde nach Quellenrecherchen und Infrarotstudien. Ein Brief legt nahe, dass Klimt das Bild im Jahr 1901 bei einem seiner regelmäßigen Attersee-Aufenthalte mit der Familie Flöge malte.</p>
<p>Klimt fange &#8220;eher eine instinktive, emotionale Reaktion als eine tatsächliche Darstellung eines Ortes&#8221; ein, beschreibt der Auktionskatalog das &#8220;Gemälde von packender Schönheit&#8221;. Ausgestellt wurde es offenbar nur ein einziges Mal: Aus dem Jahr 1902 fand Weidinger Belege, dass das &#8220;Seeufer&#8221; als Teil eines Triptychons in der Wiener Secession zu sehen war. Ein weiterer Teil war das &#8220;Porträt Marie Henneberg&#8221;, das dritte Stück des Triptychons ist bis heute verschollen.</p>
<h2>Klimt-Gemälde sorgt für Aufsehen</h2>
<p>Erst im November des Vorjahres hatte die Versteigerung eines Klimt-Gemäldes für Aufsehen auf dem Kunstmarkt gesorgt: <a href="http://www.vol.at/klimt-gemaelde-fuer-knapp-30-millionen-euro-versteigert/3073272">&#8220;Litzlberg am Attersee&#8221;</a>, eine Rückgabe aus dem Museum der Moderne in Salzburg, wurde in New York für 40,4 Millionen Dollar (29,3 Millionen Euro) verkauft. Teuerstes Bildnis des österreichischen Malers ist allerdings nach wie vor die &#8220;Goldene Adele&#8221;. Die 2006 aus dem Belvedere restituierte &#8220;Adele Bloch-Bauer I&#8221; ging für 135 Millionen Euro (106,7 Mio. Euro) an Ronald Lauder &#8211; damals das teuerste Kunstwerk der Welt.</p>
<p><em>APA</em></p>
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