Regionalliga Ost: Vienna im Verfolger-Schlager gegen Bundesliga-Schreck Ebreichsdorf

Von David Mayr
Ebreichsdorf oder Vienna - wessen Siegesserie wird am Freitagabend reißen.
Ebreichsdorf oder Vienna - wessen Siegesserie wird am Freitagabend reißen. - © APA (Symbolbild)
Die Vienna trifft am Freitag in der Regionalliga auf den Cup-Schreck der Bundesligisten WAC und Altach sowie auf einige bekannte Gesichter.

Auf die Vienna wartet in der neunten Runde der Regionalliga Ost eine der schwierigsten Auswärtsaufgaben der Saison. Die Döblinger treten am Freitag (19:30 Uhr) beim ASK Ebreichsdorf an, der in der Meisterschaft seit vier Spielen ohne Punkteverlust ist und vor allem im ÖFB-Cup auf sich aufmerksam gemacht hat.

In der ersten Pokalrunde setzten sich die Niederösterreicher gegen den Wolfsberger AC 1:0 durch, später wurde – wieder auf der heimischen Sportanlage in Weigelsdorf – mit Altach der nächste Bundesligist sogar mit 3:0 abgefertigt. Im Achtelfinale wartet am Nationalfeiertag das Duell mit Austria Wien.

Auf ihre Heimstärke wollen die Ebreichsdorfer auch am Freitag gegen die Vienna bauen. Nur Tabellenführer Ritzing war diese Saison in der Lage, beim spektakulären 5:3 Punkte aus Weigelsdorf mitzunehmen.

Viennas Siegesserie und Wiedersehen mit alten Bekannten

Die Vienna, derzeit auf Rang fünf liegend, hat im direkten Aufeinandertreffen die Chance, punktemäßig mit den drittplatzierten Ebreichsdorfern gleichzuziehen. Dass die Fans am Freitagabend ein echter Regionalliga-Schlager erwartet, zeigt auch die jüngste Bilanz der Döblinger. Wie der Gegner, haben auch sie ihre letzten vier Spiele in der Meisterschaft gewonnen und erst eine Heimniederlage – ebenfalls zu Hause gegen Ritzing – kassiert.

Eine weitere Verbindung zwischen Ebreichsdorf und der Vienna: Der nächste Cup-Gegner der Niederösterreicher, die Wiener Austria, warf in Runde zwei die Blau-Gelben aus dem 19. Bezirk nach Verlängerung aus dem Bewerb.

Mit gleich vier Ex-Vienna-Kickern könnte es am Freitag in Weigelsdorf zum Wiedersehen kommen. Verteidiger Pedrag Ilić, Spielmacher Adrien Dauce und die Stürmer Marjan Markić und Marco Miesenböck haben eine blau-weiße Vergangenheit.

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen