Rechtsextreme Jobbik-Partei will Programm in Wien bekannter machen

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Die Jobbik-Partei gründete in Wien einen Freundeskreis.
Die Jobbik-Partei gründete in Wien einen Freundeskreis. - © AP (Symbolbild)
Am Wochenende gründete die rechtsextreme ungarische Partei Jobbik einen sogenannten “Freundeskreis”. Ziel sei es, das Programm in Wien bekannter zu machen.

Das teilte die Partei am Dienstag in einer Aussendung mit. Ziel der Gruppe ist es nach eigenen Angaben, “unter den lokalen Ungarn das Programm und die Arbeit der Partei bekannt zu machen”.

In die österreichische Innenpolitik einmischen wolle man sich nicht, erklärte der Vize-Obmann von Jobbik, Istvan Szavay, der am Gründungstreffen am Wochenende im Hotel Corvinus in Wien-Mariahilf teilnahm.

Chef der Sympathisantengruppe in Österreich ist der in Wiener Neustadt geborene Sohn einer Ungarin, Attila Eggl. Er bezeichnete es in der Aussendung als “echte Herausforderung”, den Menschen in Wien – “einem der westeuropäischen Zentren der linksextremen und liberalen Bewegungen – die Augen zu öffnen”.

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