Rapid Wien trifft im Cup-Viertelfinale erneut auf den WAC

Nach der Liga-Pleite hofft der WAC auf eine Revanche im Cup-Viertelfinale.
Nach der Liga-Pleite hofft der WAC auf eine Revanche im Cup-Viertelfinale. - © APA
Am Dienstag sinnt der WAC im Cup-Viertelfinale gegen Rapid Wien auf Revanche, nachdem sich die Kärntner am Samstag in der Bundesliga mit 1:4 geschlagen geben mussten.

“Wir sind Außenseiter, haben aber durch das Heimspiel bessere Chancen”, erklärte WAC-Coach Dietmar Kühbauer. Bei der Niederlage am vergangenen Samstag sei man unter Wert geschlagen worden. “Wir waren in diesem Match eigentlich ebenbürtig, aber das nützt nichts. Diesmal müssen wir unsere Chancen besser verwerten”, forderte der Burgenländer.

WAC setzt auf Heimvorteil im ÖFB-Cup

Der bisher letzte Auftritt vor eigenem Publikum endete für den WAC mit einem 3:2-Heimerfolg über Red Bull Salzburg. Für Dienstag hofft Kühbauer auf ein ähnliches Husarenstück. “Aber dafür benötigen wir eine Top-Leistung, wir müssen auf höchstem Level spielen”, betonte der Ex-Teamspieler.

Sein Rapid-Kollege Zoran Barisic erwartet eine enge Partie. “In Wolfsberg ist es für jede Mannschaft unangenehm zu spielen. Wir lassen uns vom Ergebnis am Samstag nicht blenden, denn wir haben gesehen, dass die Kärntner nach wie vor ihre Klasse haben und uns zusetzen können.”

Rapid Wien will den Aufstieg schaffen

Dennoch stellte der Wiener klar: “Unser Ziel ist der Aufstieg, und wenn wir unsere Qualitäten ausspielen, dann werden wir das auch schaffen.” Sein Club hat zuletzt vor zehn Jahren (3:1 in Mattersburg) auswärts ein Cup-Viertelfinale gewonnen, der jüngste Pokal-Titel liegt schon 20 Jahre zurück.

Keine Angaben machte Barisic darüber, ob wie am Samstag der 19-jährige Marko Maric im Tor stehen oder doch Jan Novota als Einsergoalie zurückkehren wird. Möglicherweise erhält neuerlich der Teenager den Vorzug. “Er hat am Samstag einmal mehr sein Talent beweisen und wir wissen, dass wir uns voll auf ihn verlassen können”, sagte Barisic über Maric.

(APA/Red)

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen
Werbung