Randalierer bespuckte und beschimpfte Spitalspersonal im SMZ Ost in Donaustadt

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In dem Krankenhaus in Wien-Donaustadt randalierte ein Patient
In dem Krankenhaus in Wien-Donaustadt randalierte ein Patient - © APA (Sujet)
Am Sonntag kam es im Donauspital (SMZ Ost) in Wien-Donaustadt zu einem Zwischenfall. Ein 28-jähirger Mann bespuckte und beschimpfte dort mehrere Pflegekräfte, weil er nicht bereit war, auf seine Behandlung zu warten. Es kam zu einem Polizeieinsatz.

Wie Polizeisprecher Christoph Pölzl im Gespräch mit VIENNA.at erläuterte, habe der Mann, bei dem es sich um einen Asylwerber aus dem Irak handelte, mit den Krankenschwestern zu streiten begonnen, weil er einen vor der Aufnahme üblichen Anmeldebogen ausfüllen musste. Danach sei er sehr ungehalten geworden, weil er nicht sofort zu einem Arzt vorgelassen und umgehend behandelt wurde.

Festnahme von Randalierer im SMZ Ost: “Allahu Akbar”-Rufe

Nach dem Eintreffen der Polizei hatte sich der Mann zunächst beruhigt. Während der Untersuchung begann er jedoch, die Ärzte und Einsatzkräfte zu beschimpfen. Er wurde wegen Lärmerregung und aggressiven Verhaltens festgenommen. Für Aufsehen unter anderen anwesenden Personen sorgte noch, dass der 28-Jährige nach seiner Festnahme “Allahu Akbar” (Gott ist groß) schrie. Der Ausruf dürfte laut Polizei keinen speziellen Hintergrund gehabt haben. Verletzt wurde bei dem Vorfall im SMZ Ost laut Pölzl niemand.

(apa/red)

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