Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Radfahrer mit Metallstange verprügelt: Gewiefte Sanitäter stoppten Autofahrer

Die gewieften Sanitäter konnten den Autofahrer an einer Tankstelle blockieren.
Die gewieften Sanitäter konnten den Autofahrer an einer Tankstelle blockieren. ©Pixabay.com (Sujet)
Zwei Sanitäter der Berufsrettung Wien konnten einen PKW-Lenker aufhalten, der in Wien-Leopoldstadt nach einem Disput mit einem Radfahrer diesen mit einer Metallstange verprügelt haben soll.

Wie Corina Had von der Berufsrettung berichtete, hatten die Sanitäter den verletzten Radfahrer erstversorgt. Der Pkw-Fahrer hatte unmittelbar nach der Attacke das Weite gesucht. Die Helfer hörten mit an, wie der 37-Jährige der Polizei den Tathergang schilderte und dabei auch das Auto des Fahrerflüchtigen beschrieb.

Sanitäter täuschten Tankvorgang vor, um PKW zu blockieren

Als die Sanitäter den Verletzten in ein Spital bringen wollten, nahmen sie an einer Tankstelle einen Pkw wahr, auf den die Beschreibung passte. Nach Rücksprache mit dem Patienten steuerten sie die Tankstelle an, blockierten den Pkw, täuschten einen Tankvorgang vor und verständigten die Polizei. “Der Verdächtige konnte so der Polizei übergeben und angezeigt werden”, berichtete Had. Die Verletzungen des Radfahrers hielten sich im Rahmen – er hatte einen Helm getragen.

Der gewalttätige Zwischenfall ereignete sich bereits am 2. Oktober in der Zirkusgasse, die Berufsrettung machte ihn am Sonntag publik. Die Landespolizeidirektion konnte den Vorfall auf APA-Anfrage nicht bestätigen.

(apa/Red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 2. Bezirk
  • Radfahrer mit Metallstange verprügelt: Gewiefte Sanitäter stoppten Autofahrer
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen