Polizeieinsatz in Wien-Donaustadt wegen “brennender Person”

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Die Polizei wurde zu einer "brennenden Person" gerufen.
Die Polizei wurde zu einer "brennenden Person" gerufen. - © APA (Sujet)
Am Samstagnachmittag hat die Kleidung eines Fußgängers in Wien-Donaustadt Feuer gefangen – die Polizei vermutet, dass eine Zigarette der Auslöser war. Am Sonntag schwebte der Mann noch in Lebensgefahr.

Die Polizei wurde kurz nach 15.00 Uhr wegen einer “brennenden Person” in der Quadenstraße alarmiert. Nach ersten Informationen handelte es sich um einen Mann im Alter von 46 Jahren. Offenbar habe sich durch eine Zigarette der Mantel des Passanten entzündet, sagte eine Sprecherin.

Laut Feuerwehr, die ebenfalls zu dem Einsatzort gerufen wurde, löschten Zeugen die Flammen. Der Mann wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 9 mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert, wie die Wiener Berufsrettung mitteilte.

Mann fing Feuer: Lebensgefährlich verletzt

Der 46-Jährige wurde im Krankenhaus in künstlichen Tiefschlaf versetzt, berichtete die Polizei am Sonntag. 20 Prozent der Haut des Mannes wurden verbrannt.

Der Mann hatte nach eigenen Angaben Alkohol konsumiert und sich auf eine Parkbank gesetzt. Beim Anzünden der Zigarette geriet sein Mantel in Brand. Zeugen erstickten die Flammen vermutlich mit eigenen Kleidungsstücken.

(apa/red)

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