Polizei-Ball im Wiener Rathaus: Beamte im Tanzeinsatz

Tanzeinsatz in Wien: Polizei feierte Ball im Rathaus
Tanzeinsatz in Wien: Polizei feierte Ball im Rathaus - © VIENNA.at
Mehr als 2.500 Gäste haben am Freitagabend den Polizeiball im Wiener Rathaus besucht. Auch zahlreiche Gäste aus dem Ausland wurden willkommen geheißen, Beamte aus Liechtenstein und der Schweiz eröffneten am Freitag, den 22. Jänner kurz nach 21.00 Uhr gemeinsam mit heimischen Polizisten die Veranstaltung.


In den vergangenen Jahren begrüßte die Wiener Polizei bereits Kollegen aus den USA, Frankreich, Bosnien-Herzegowina, Russland, Marokko, Rumänien und Spanien. Heuer mischten sich die Pärchen aus Liechtenstein und der Schweiz unter das Jungdamen- und Jungherrenkomitee, das unter Leitung der Tanzschule Elmayer-Vestenbrugg den Ball u.a. mit einer Fächerpolonaise eröffnete.

Beamten feierten im Rathaus

Begrüßt wurden im Rathaus zahlreiche Prominente aus Politik und Wirtschaft. So eröffnete der Präsident des Wiener Landtags, Harry Kopietz, in Vertretung des Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) den Ball. Kopietz betonte, dass “Wien nach wie vor die sicherste Stadt der Welt ist”.

Gesehen wurden am Ball unter anderem auch Polizeipräsident Gerhard Pürstl und sein Stellvertreter Karl Mahrer, die Liechtensteiner Botschafterin Maria-Pia Kothbauer und der Schweizer Botschafter Christoph Bubb, der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Konrad Kogler und auch FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.

Polizeiball von Pürstl eröffnet

Pürstl sprach bei der Eröffnung von “einer Nacht, die man so schnell nicht vergisst”. Alle Polizisten hätten es sich nach dem vergangenen Jahr mit Terrorwarnung und der Flüchtlingskrise verdient, “auszuspannen und zu feiern”, betonte der Polizeipräsident. Gerade nach dem vergangenen Jahr gebühre den Beamten ein besonderer Dank.

Auch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bedankte sich bei den Polizisten. “Das Jahr 2015 war ein besonders hartes Jahr für uns alle”, sagte sie. Beim Polizeiball könnten nun alle den “Alltagsstress hinter sich lassen und Kraft tanken”.

(APA)

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