Plötzlicher Schneefall im Osten: Auto landet in Gefahrenbereich der Eisenbahn

Der PKW landete an einer gefährlichen Stelle zur Bergung.
Der PKW landete an einer gefährlichen Stelle zur Bergung. - © FF Grafenwörth
Eine “Vorahnung” sollte sich bewahrheiten: Die Feuerwehr musste zu einer Fahrzeugbergung im niederösterreichischen Grafenwörth ausrücken. Durch den Schneefall landete ein Auto im Gefahrenbereich der Eisenbahn.

Am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einer Fahrzeugbergung an der Bahnstrecke Fels-Wagram gerufen. Ein Auto einer St. Pöltner Firma rutschte erst ins Bankett und in Folge auch noch in den Bahngraben.

In Bahngraben gerutscht: Bergungsarbeiten in Grafenwörth

Die Unfallstelle wurde abgesichert und ein ÖBB-Einsatzleiter veranlasste eine Betriebseinschränkung. Glücklicherweise ragte der PKW nicht in den Lichtraum der Bahn. Zwei Personenzüge passierten die Unfallstelle bevor die Feuerwehr ihre Arbeit beginnen konnte und das Auto barg. Das Fahrzeug wurde nur leicht beschädigt, weshalb die Insassen ihre Fahrt wenig später fortsetzen konnten.

NÖ Straßendienst seit Jahresbeginn im Winter-Volleinsatz

Der NÖ Straßendienst steht seit Jahresbeginn nahezu flächendeckend und rund um die Uhr im Winter-Volleinsatz. 13.600 Kilometer Landesstraßennetz werden von 1.300 Mitarbeitern mit fast 700 Räum- und Streufahrzeugen betreut. Auch in den kommenden Tagen ist laut Landespressedienst mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und mit Schneefällen zu rechnen.

Durchgeführt werden die Räum- und Streueinsätze von 58 Straßenmeistereien mit etwa 360 eigenen und 320 angemieteten Lkw. Das hochrangige Straßennetz (Autobahnen und Schnellstraßen) wird von der Asfinag betreut.

(apa/red)

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