Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt – Trailer und Kritik zum Film

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Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt – Trailer und Kritik zum Film
Kein Weihnachtsbaum, kein Festessen – dafür ein verletzter Fuß und großer Frust. Fällt Heiligabend dieses Jahr etwa aus? Dabei hat der alte Pettersson seinem kleinen Kater Findus doch “Das schönste Weihnachten überhaupt” versprochen.

Zum zweiten Mal treten die Bilderbuch-Stars aus Schweden in einem Realfilm auf.Wien. Darin gibt es ein Wiedersehen mit den beliebten Figuren von Autor und Zeichner Sven Nordqvist, dessen Geschichten überall in der Welt gelesen werden. In 29 Sprachen wurden die “Pettersson und Findus”-Bücher nach Angaben des Verlags Friedrich Oetinger bisher übersetzt.

Der (Vor)Weihnachtsfilm von Ali Samadi Ahadi (“Salami Aleikum”, “The Green Wave”) ist voller witziger Einfälle, hat aber auch viele stimmungsvolle Momente. Die Story von “Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt” basiert auf den Bilderbuchgeschichten “Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch” und “Morgen, Findus, wird’s was geben”. Herausgekommen ist ein rasant inszenierter, bis in die zahlreichen lustigen Details liebevoll gestalteter Kinderfilm.

Pettersson und Findus – Die Handlung und Kritik

Auch in der zweiten Verfilmung sind wieder alle Stars aus den beliebten Büchern dabei: Neben dem animierten Kater Findus spielt dieses Mal der Theater- und Filmschauspieler Stefan Kurt (“Dreileben”, “Der Schattenmann”) den knurrigen Pettersson mit dem zotteligen Bart und dem typischen zerbeulten Hut. Im ersten Film war Pettersson von Ulrich Noethen gespielt worden. Marianne Sägebrecht ist wieder die herzensgute, hilfsbereite Beda. Herrlich komische Auftritte haben erneut Max Herbrechter als Nachbar Gustavsson und sein Jagdhund Happo. Und auf keinen Fall fehlen dürfen der Fuchs, die Hühner und die in weihnachtlicher Hochstimmung durchs ganze Haus wuselnden Mucklas.

Alles wäre ganz einfach, wenn sich der kranke Pettersson von seinen Nachbarn nur helfen lassen würde. Doch der grummelige Alte will partout alleine zurechtkommen. Statt Pfefferkuchen, Schinken und Krapfen soll es also ein Weihnachtsmenü aus den letzten noch verbliebenen Vorräten geben: ein paar kümmerlichen Karotten. Ohne mich, sagt sich der findige Findus. Der Kater nimmt die Sache nun selbst in die Hand und ist wild entschlossen, Weihnachten zu retten. Weihnachten ist das Fest der Freude, aber auch das Fest der Freunde, findet Findus. Die freundlichen Nachbarn lassen ihn bei seinem Plan auch nicht im Stich – und so wird bei Pettersson und Findus am Ende doch noch ausgelassen gefeiert beim “schönsten Weihnachten überhaupt”.

>> Alle Filmstartzeiten zu “Pettersson und Findus”

(APA)

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